AT502280A1 - Bearbeitungsvorrichtung für eine bindung aufweisende skier - Google Patents
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Description
:-..... (33 517) ll/gk Die Erfindung bezieht sich auf eine Bearbeitungsvorrichtung für eine Bindung aufweisende Skier mit einem Rollgang für die mit der Lauffläche auf den Rollgangsrollen aufliegenden Skier, mit zwischen Rollgangsrollen vorgesehenen Werkzeugen zum Bearbeiten der Lauffläche und der Kanten der Skier sowie mit einer die Skier an die Rollgangsrollen andrückenden Vorschubeinrichtung für die Skier. Um Skier mit montierter Bindung bearbeitungsgerecht einspannen und mit einem entsprechenden Längsvorschub den Bearbeitungswerkzeugen für die Lauffläche und die Skikanten zufördern zu können, ist es bekannt (AT 397 925 B), einen Rollgang vorzusehen, an den die Skier mit der Lauffläche aufgesetzt und mit Hilfe von Niederhalterrollen angedrückt werden. Die Bearbeitungswerkzeuge sind zwischen Rollgangsrollen angeordnet, wobei die Werkzeuge zur Bearbeitung der Lauffläche und der Unterkanten von unten an den zu bearbeitenden Ski mit einer vorgegebenen Andrückkraft angestellt werden. Für den Längsvorschub der Skier werden die Niederhalterrollen angetrieben. Um die Skier über die angetriebenen Niederhalterrollen entlang des Rollganges fördern zu können, müssen die Niederhalterrollen der Skibindung ausweichen können. Dies gelingt mit in die Skibindungen eingesetzten Überbrückungsbügeln, die eine Rollbahn füF die Niederhalterrollen bilden. Diese Niederhalterrollen werden zu diesem Zweck federnd an die Skier angedrückt und entgegen der Federkraft verstellbar gelagert. Abgesehen von dem mit der Anordnung solcher Niederhalterrollen entlang des Rollganges verbundenen Konstruktionsaufwand ergibt sich der Handhabungsnachteil, dass vor der Bearbeitung der Skier die Überbrückungsbügel in die Skibindungen eingesetzt und nach der Bearbeitung wieder abgenommen werden müssen. Ausserdem sind für unterschiedliche Skilängen bzw. unterschiedliche Skibindungen unterschiedliche Überbrückungsbügel erforderlich. <>* ?- ' Bei einer anderen bekannten Bearbeitungsvorrichtung (EP 0 631 841 B1) werden die Skier von einem entlang einer Führung verfahrbaren Schlitten aufgenommen, der als Stellzylinder ausgebildete, an der Skioberseite abgestützte, über die Skilänge verteilte Halter aufweist, von denen zumindest zwei ausserhalb des Bindungsbereiches vorgesehene Halter Saugnäpfe tragen. Der an diese Halter angesaugte und an den Haltern abgestützte Ski wird mittels des Schlittens an den unterhalb der Schlittenbahn vorgesehenen Bearbeitungswerkzeugen vorbeibewegt, wobei die Halter des Schlittens die Arbeitsebene bestimmen. Nachteilig bei solchen Vorrichtungen ist vor allem, dass aufgrund der unterschiedlichen Oberflächenprofile der verschiedenen Skier die Skihalterung über die Saugnäpfe nicht immer sichergestellt werden kann. Ausserdem kommt es aufgrund der Skiabstützung ausschliesslich an den Haltern des Schlittens im Bereich dieser Halter zu einem erhöhten Schleifabtrag, der sich insbesondere bei einer wiederholten Bearbeitung eines Skis bemerkbar macht. Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Bearbeitungsvorrichtung für eine Bindung aufweisende Skier der eingangs geschilderten Art so auszubilden, dass eine bearbeitungsgerechte Einspannung der Skier sichergestellt werden kann, und zwar bei einem möglichst geringen Handhabungsaufwand. Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Vorschubeinrichtung wenigstens eine oberhalb des Rollganges vorgesehene, parallel zu diesem verlaufende Führung für einen antreibbaren Schlitten umfasst, der über die Skilänge verteilte Niederhalter für die Skier trägt. Da zufolge dieser Massnahmen die zu bearbeitenden Skier durch die Niederhalter des Schlittens bei einer Vorschubbewegung des Schlittens mitgenommen werden, bleibt während des Vorschubs die örtliche Zuordnung der Niederhalter zum Ski erhalten, so dass die Skibindung für den Vorschub kein Hindernis darstellt, wenn bei der Verteilung der Niederhalter der Bindungsbereich entsprechend berücksichtigt wird. Ein zu bearbeitender Ski kann daher mit Hilfe der Niederhalter des Schlittens iX. ... so an die Rollgangsrollen angedrückt und zugleich entlang des Rollganges verschoben werden, dass für die von unten angestellten Bearbeitungswerkzeuge vorteilhafte Bearbeitungsbedingungen sichergestellt werden können. Die Andrückkraft der Niederhalter ist dabei grösser als die Bearbeitungskräfte zu wählen, die senkrecht zur Lauffläche wirksam werden. Ausserdem muss die Haftreibung zwischen den Niederhaltern und dem zu bearbeitenden Ski grösser als die den Ski in Längsrichtung beaufschlagenden Bearbeitungskräfte sein. Unter Einhaltung dieser Bedingungen wird ein von unterschiedlichen Skigrössen und -formen weitgehend unabhängiger Längsvorschub ermöglicht, und zwar bei einer vorteilhaften, bearbeitungsgerechten Skieinspannung, ohne dass es einer besonderen Handhabung der Skier zur Vorbereitung der Bearbeitung bedarf. Zur Anpassung der Niederhalter an die jeweilige Skilänge könnten die Niederhalter in Skilängsrichtung verstellbar auf dem Schlitten gelagert sein. Der mit einer solchen Verlagerung der Niederhalter verbundene Konstruktionsaufwand lässt sich jedoch vermeiden, wenn die in einem vorgegebenen Abstand in Skilängsrichtung vorgesehenen Niederhalter in Abhängigkeit der Skilänge beaufschlagt werden, so dass nach einer Ausrichtung der Niederhalter gegenüber dem Bindungsbereich nur die innerhalb der Skilänge befindlichen Niederhalter des Schlittens beaufschlagt werden und den Ski an den Rollgang andrücken. Da bei einer entsprechenden Ausrichtung des Skis gegenüber den Niederhaltern ein mittlerer Niederhalter zwischen den Bindungsbacken auf den Ski aufgesetzt werden kann, kann mit Hilfe dieses mittleren Niederhalters eine üblicherweise vorgesehene Skibremse in die Ruhestellung hochgeschwenkt und in dieser die Seitenkanten freigebenden Ruhestellung gehalten werden. Mit der Ausbildung eines mittleren Niederhalters als Halterung für eine Skibremse entfällt die Notwendigkeit, eine gesonderte Halterung für die Skibremse vorzusehen, so dass auch der mit der Fixierung der Skibremse verbundene Handhabungsaufwand entfällt. Um die Andrückkräfte der Niederhalter in Abhängigkeit von den auftretenden Bearbeitungskräften klein halten zu können, ohne den Skivorschub zu gefährden, können die Niederhalter im Aufsetzbereich auf die Skier einen Reibbelag aufweisen, . . . . . 4 *- . der die Haftreibung zwischen den Niederhaltern und der Skioberfläche vergrössert. Die Niederhalter können ausserdem mit unterschiedlichem Druck beaufschlagt werden, um unterschiedliche Bearbeitungskräfte und unterschiedliche Vorspannungen aufgrund der Skiwölbung in Skilängsrichtung zu berücksichtigen. Wird der Rollgang mit zwei) parallelen Rollbahnen für mit seitlichem Abstand voneinander aufsetzbare Skier ausgerüstet, so kann der Durchsatz der zu bearbeitenden Skier erheblich gesteigert werden, selbst wenn Bearbeitungswerkzeuge für nur einen Ski vorgesehen sind, weil in diesem Fall ein Leerhub der Vorschubeinrichtung vermieden werden kann. Dies gelingt selbst mit einem einzigen Schlitten, wenn dafür gesorgt wird, dass die Skier auf den beiden Rollbahnen über entsprechende Niederhalter des Schlittens beaufschlagt werden. Zu diesem Zweck können jeder Rollbahn gesonderte Niederhalter zugeordnet werden. Es ist aber auch möglich, die Niederhalter seitlich zu verlagern, um nach der Bearbeitung eines Skis in der einen Vorschubrichtung des Schlittens einen weiteren Ski in der gegensinnigen Vorschubrichtung zu bearbeiten. Besonders vorteilhafte Konstruktionsverhältnisse ergeben sich allerdings in diesem Zusammenhang, wenn oberhalb des Rollganges zwei L^ U^ [Lambda] parallele, je einer Rollbahn zugeordnet Führungen für je einen Schlitten mit Niederhaltern vorgesehen sind. Von diesen Schlitten kann nämlich jeweils einer während des Arbeitshubes des anderen Schlittens in einem Leerhub zurückgefahren werden, um eine kontinuierliche Bearbeitung unmittelbar aufeinanderfolgender Skier sicherzustellen. Bei einem Rollgang mit zwei nebeneinanderliegenden Rollbahnen können die Rollgangsrollen vorteilhaft eine sich über beide Rollbahnen erstreckende Länge aufweisen, was nicht nur eine Konstruktionsvereinfachung mit sich bringt, sondern auch die Bearbeitung von Snowboards erlaubt. Die Zentrierung der zu bearbeitenden Skier bezüglich der Längsachse der Rollbahnen kann nicht nur über gesonderte, übliche Zentrieranschläge erreicht werden, die zueinander gegensinnig quer zur Längsachse der Rollbahnen bewegt werden, sondern auch mit Hilfe der Niederhalter, wenn diese Niederhalter mit entsprechenden Zentrierflächen versehen sind, so dass beim Anstellen der Niederhalter an die id[psi]fc [alpha]^r^^ <EMI ID=4.1> Skioberseite der Ski zwischen den keilförmig auseinanderlaufenden Zentrierflächen mittig ausgerichtet wird. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine erfindungsgemässe Bearbeitungsvorrichtung für einen Ski in einer vereinfachten Seitenansicht, Fig. 2 den Aufgabeabschnitt des Rollganges dieser B[omicron]ärbeitungsvorrichtung in einer vereinfachten Draufsicht und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie lll-lll der Fig. 2. Die dargestellte Bearbeitungsvorrichtung für Skier weist ein Gestell 1 mit Bearbeitungswerkzeugen 2, beispielsweise eine Schleifscheibe 3 für die Lauffläche und eine Schleifeinrichtung 4 für die Kanten eines Skis 5 auf, der auf einem Rollgang 6 bearbeitungsgerecht niedergespannt und an den Bearbeitungswerkzeugen 2 vorbeigeführt wird. Die zu bearbeitenden Skier 5 werden dem Rollgang 6 über einen Querförderer 7 aufgegeben, der in einem dem Gestell 1 vorgelagerten Aufgabeabschnitt des Rollganges 6 vorgesehen ist. Zu diesem Zweck ist an das Gestell 1 ein Träger 8 für den Aufgabeabschnitt des Rollganges 6 und den Querförderer 7 angeschlossen, der um eine in Förderrichtung des Rollganges 6 verlaufende Schwenkachse verstellbar gelagert ist, um die zu bearbeitenden Skier 5 zunächst oberhalb der Förderebene des Rollganges 6 in den Bereich des Rollganges 6 fördern und dann durch ein Abschwenken des Querförderers 7 auf die Rollgangsrollen 9 aufsetzen zu können. Oberhalb des Rollganges 6, der zwei nebeneinander liegende Rollbahnen für die Skier 5 bildet, sind zwei zu den Rollbahnen parallele Führungen 10 für je einen Schlitten 11 vorgesehen, der entlang der zugehörigen Führung 10 mit Hilfe eines um Umlenkrollen geführten Zugmittels 12, beispielsweise eines Zahnriementriebes, verfahren werden kann. Die Schlitten 11 weisen über die Länge eines Skis 5 verteilte Niederhalter 13 auf, die mit Hilfe von Anstellzylindern 14 die zu bearbeitenden Skier 5 mit ihrer Lauffläche an die Rollgangsrollen 9 andrücken. Diese vorzugsweise a, . W*? * . . m mit einem Reibbelag 15 versehenen Niederhalter 13 bedingen im Zusammenwirken mit den Rollgangsrollen 9 im Bereich der Bearbeitungswerkzeuge 2 nicht nur eine bearbeitungsgerechte Einspannung der Skier 5, sondern wirken auch als Mitnehmer, wenn die Schlitten 11 entlang der Führungen 10 verfahren werden, so dass die Skier 5 durch die Schlitten 11 entlang des Rollganges 6 einem Lä[pi]gsvorschub unterworfen werden. Gemäss dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind zwar Vorschubeinrichtungen für zwei Skier 5 auf den nebeneinander liegenden Rollbahnen des Rollgangs 6 vorgesehen, jedoch nur Bearbeitungswerkzeuge für die gleichzeitige Bearbeitung eines Skis 5 vorhanden. Dies bedeutet, dass^die Skier 5 auf den beiden Rollbahnen des Rollganges 6 nacheinander und nicht zugleich bearbeitet werden können, was je einen Werkzeugsatz für beide Rollbahnen erfordert. Trotzdem kann der Durchsatz erheblich gesteigert werden, weil während des Arbeitshubes des einen Schlittens 11 der andere Schlitten in einem Leerhub in den Aufgabeabschnitt des Rollganges 6 zurückgefördert werden kann, um einen weiteren Ski 5 zur Bearbeitung aufzunehmen. Die auf dem Querförderer 7 mit Hilfe eines Längsanschlages für die Bindungen 16 bezüglich der Bindungen 16 ausgerichteten Skier 5 müssen nach ihrer Ablage auf den Rollgangsrollen 9 bezüglich der Vorschubrichtung zentriert werden. Zu diesem Zweck sind Zentrieranschläge 17 vorgesehen, die symmetrisch zur Längsachse der beiden Rollbahnen verstellt werden und dabei den jeweiligen Ski gegenüber dieser Rollbahn ausrichten, um den ausgerichteten Ski 5 anschliessend über die drei mittleren Niederhalter 13 gegen den Rollgang 6 niederzuspannen. Da die Zentrieranschläge 17 für beide Rollbahnen gemeinsam angeordnet sind, müssen diese Zentrieranschläge 17 auf entsprechenden Querführungen gegenüber den beiden Rollbahnen ausgerichtet werden. In der Fig. 2 sind die Zentrieransätze 17 für den vorderen und hinteren Skibereich je einer anderen Rollbahn zugeordnet. Die drei mittleren Niederhalter 13 erfassen den Ski 5 zwischen den Bindungsbacken und jeweils unmittelbar ausserhalb der Bindungsbacken der Skibindung 16, so dass diese mittleren Niederhalter 13 unabhängig von der jeweiligen Skilänge beaufschlagt werden <#>-* können. Die übrigen Niederhalter 13 werden in Abhängigkeit von der jeweiligen Skilänge beaufschlagt. Zu diesem Zweck ist im Ausgangsbereich des Aufgabeabschnittes des Rollganges 6 ein'Fühler 18, vorzugsweise ein Lichtschranken, für die Skilänge vorgesehen, die während der Ausförderung des Sk»s 5 aus dem Aufgabeabschnitt des Rollganges 6 ermittelt wird, um in Abhängigkeit von der ermittelten Skilänge die sich im Bereich der Skilänge befindlichen Niederhalter 13 zu beaufschlagen, bevor der Ski in den Bereich der Bearbeitungswerkzeuge 2 gefördert wird. Erst im Bearbeitungsbereich der Werkzeuge 2 ist ja eine entsprechende Einspannung der Skier 5 erforderlich. Darüber hinaus ist ein Messwertgeber 19 für die Skibreite vorgesehen, damit beispielsweise die Anstellkraft der Schleifscheibe 3 auf die Lauffläche in Abhängigkeit von der Skibreite gewählt werden kann. Die Zentrierung der Skier 5 kann nicht nur über die Zentrieranschläge 17 erfolgen, sondern auch mit Hilfe der Niederhalter 13 durchgeführt werden. Zu diesem Zweck sind die Niederhalter 13 mit keilförmig auseinanderlaufenden Zentrierflächen 20 versehen, wie dies in der Fig. 3 angedeutet ist. Um eine gegebenenfalls vorgesehenen Skibremse 21 in der hochgeschwenkten Ruhestellung während der Skibearbeitung festhalten zu können, kann der der zwischen die B^indungsbacken greifende mittlere Niederhalter 13 mit einem Teller 22 versehen sein, der sich an die Skibremse 21 anlegt und diese in die Ruhestellung hochschwenkt. Es braucht wohl nicht besonders hervorgehoben zu werden, dass aufgrund des Vorsehens zweier Rollbahnen nebeneinander die Bearbeitungswerkzeuge 2 entweder eine die Bearbeitung der Skier auf beiden Rollbahnen ermöglichende Arbeitsbreite aufweisen müssen oder gegenüber den beiden Rollbahnen auszurichten sind. Für die Bearbeitung der Laufflächen empfiehlt sich eine entsprechende Breite der Schleifscheibe auch im Hinblick darauf, dass dann mit einer solchen Bearbeitungsvorrichtung Snowboards bearbeitet werden können. Die Schleifeinrichtungen 4 für die Kanten sind allerdings seitlich entsprechend dem zu bearbeitenden Ski 5 auf einer der beiden Rollbahnen zu versetzen. <EMI ID=7.1> Dipl.-Ing. Winfried Hellmich (Ausweis Nummer: 415) h Vertretung gemäss [section]26(1) PanwG
Claims (9)
1. Bearbeitungsvorrichtung für eine Bindung aufweisende Skier mit einem Rollgang für lie mit der Lauffläche auf den Rollgangsrollen aufliegenden Skier, mit zwischen Rollga[pi]gsrollen vorgesehenen Werkzeugen zum Bearbeiten<1>der Lauffläche und der Kanten der Skier sowie mit einer die Skier an die Rollgangsrollen andrückenden Vorschubeinrichtung für die Skier, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorschubeinrichtung wenigstens eine oberhalb des Rollganges (6) vorgesehene, parallel zu diesem verlaufende Führung (10) für einen antreibbaren Schlitten (11) umfasst, der über die Skilänge verteilte Niederhalter (13) für die Skier trägt.
2. Bearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in einem vorgegebenen Abstand in Skilängsrichtung vorgesehenen Niederhalter (13) in Abhängigkeit von der Skilänge beaufschlagbar sind.
3. Bearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein mittlerer Niederhalter (13) eine Halterung für eine Skibremse der Skibindung (16) bildet.
4. Bearbeitungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Niederhalter (13) im Aufsetzbereich auf die Skier (5) einen Reibbelag (14) aufweisen.
5. Bearbeitungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Niederhalter (13) mit unterschiedlichem Druck beaufschlagbar sind.
6. Bearbeitungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Rollgang (6) zwen parallele Rollbahnen für mit seitlichem Abstand voneinander aufsetzbare Skier (5) aufweist.
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7. Bearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb des Rollganges (6) zweHparallele, je einer Rollbahn zugeordnete Führungen (10) für je einen Schlitten (11) mit Niederhaltern (13) vorgesehen sind.
8. Bearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollgangsrollen (9) eine sich über beide Rollbahnen erstreckende Länge aufweisen.
9. Bearbeitungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Niederhalter (13) Zentrierflächen (20) für den jeweils zu bearbeitenden Ski (5) aufweisen.
Linz, am 31. Jänner 2005
Wintersteiger AG durch:
<EMI ID=9.1>
Z ^
Dipl.-Ing. Winfried Hellmich
(Ausweis Nummer: 415) in Vertretung gemäss [section]26(1) PanwG
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