AT501958A1 - Aus beton hergestelltes wasserbecken - Google Patents
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Description
Aus Beton hergestelltes Wasserbecken Die Erfindung betrifft ein aus Beton hergestelltes Wasserbecken, insbesondere Schwimmbecken, mit einer Überlaufrinne. Wasserbecken, insbesondere Schwimmbecken aus Beton mit Überlaufrinnen, sind in der Regel durch Aufsetzen einer Überlaufrinne auf fertig betonierte Seitenwände des Wasserbeckens hergestellt. Hierbei ergibt sich die Schwierigkeit, dass eine Fuge zwischen der Oberseite der Wände und der aufgesetzten Überlaufrinne zu dichten ist. Abgesehen davon, dass die separate Montage der Überlaufrinne aufwendig ist, entstehen durch die damit erforderlichen Manipulationen auch hohe Kosten. Weiters ist die Dichtfuge zwischen der Überlaufrinne und den Seitenwänden des Beckens zu verkleiden. Die Erfindung bezweckt die Vermeidung dieser Nachteile und Schwierigkeiten und besteht darin, dass die Seitenwände des Wasserbeckens, inklusive der Überlaufrinne, aus einstückig hergestelltem und in einem Abbindevorgang ausgehärtetem Beton gebildet sind. Zur Verminderung von Laufgeräuschen von Wasser ist das Wasserbecken vorzugsweise dadurch gekennzeichnet, dass die Überlaufrinne zur Beckeninnenseite hin eine geneigte Seitenwand aufweist, sodass die Überlaufrinne an ihrem Boden die geringste Breite und am oberen Ende die grösste Breite aufweist. Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform sind die beckeninnenseitige Oberkante und die beckenaussenseitige Oberkante der Überlaufrinne jeweils mit einer Blechabdeckung, vorzugsweise mit einem folienbeschichteten Blech, versehen. Zur besseren Ableitung von Schmutzpartikeln des Oberflächenwassers ist zweckmässig die Blechabdeckung für die beckeninnenseitige Oberkante der Überlaufrinne nach der Art eines Pultdaches ausgebildet, wobei zwischen der beckeninnenseitigen Oberkante der Überlaufrinne und dem Pultdach der Blechabdeckung ein Hohlraum gebildet ist und das Pultdach zur Beckeninnenseite hin abfallend ausgebildet ist. Eine einwandfreie Dichtheit kann auf sehr einfache Weise dadurch bewerkstelligt werden, dass die Überlaufrinne und vorzugsweise auch die gegebenenfalls vorgesehene Blechabdeckung an der beckeninnenseitigen Oberkante der Überlaufrinne mit einer Kunststofffolie bedeckt sind, vorzugsweise mit einer Schwimmbadfolie. Vorzugsweise ist die Blechabdeckung der beckeninnenseitigen Oberkante ebenfalls von einer Kunststofffolie, insbesondere einer Schwimmbadfolie, und vorzugsweise mit einem Edelstahlblech bedeckt. Bevorzugt ist die Blechabdeckung der beckenaussenseitigen Oberkante der Überlaufrinne von einem Z-fÖrmig gebogenen Blechprofil bedeckt. Eine weitere bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, dass die Blechabdeckung der beckeninnenseitigen Oberkante der Überlaufrinne mit einer zur Überlaufrinne hin gerichteten Schulter, die in etwa gleicher Höhe liegt wie die Blechabdeckung der beckenaussenseitigen Oberkante der Überlaufrinne, versehen ist, und dass auf der Schulter und auf der Blechabdeckung der beckenaussenseitigen Oberkante der Überlaufrinne ein Rost, insbesondere ein Schwimmbadrost, aufliegt. Ein Verfahren zum Errichten eines erfindungsgemässen Wasserbeckens ist dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei Schalungsplatten für die Herstellung der Seitenwände des Wasserbeckens vorgefertigte trogartige Schalungselemente für die Herstellung der Überlaufrinne in an den Schalungsplatten befestigten Querstegen hängender Anordnung befestigt werden, worauf zwischen die Schalungsplatten Beton eingegossen wird, und zwar bis zur Einbettung der Schalungselemente im Beton. Zum Herstellen eines erfindungsgemässen Wasserbeckens dient zweckmässig ein Schalungselement, das dadurch gekennzeichnet ist, dass es als trogartiger Hohlkörper ausgebildet ist, wobei sich der Hohlkörper geradlinig, gebogen oder winkelförmig längs erstreckt und an seinem oberen offenen Bereich sowie an seinen längsseitigen Enden mit sich quer zur Längserstreckung des Trogkörpers erstreckenden Querstegen, die mit Befestigungsmitteln zur Befestigung an Schalungsplatten ausgestattet sind, versehen ist, wobei vorteilhaft an den Querstegen Haltemittel, wie Ösen, vorgesehen sind, an denen Verbindungshilfen zur Verbindung mit benachbarten Hohlkörpern sowie Ausziehhilfen zum Ausschalen der Überlaufrinne anbringbar sind. Die Erfindung ist nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel, das in der Zeichnung veranschaulicht ist, näher erläutert, wobei Fig. 1 ein erfindungsgemässes Wasserbecken, wie ein Schwimmbecken, in Schrägrissdarstellung veranschaulicht. Fig. 2 zeigt in Schrägrissdarstellung einen Querschnitt durch die Oberkante des Schwimmbeckens mit der Überlaufrinne, Fig. 3 die Einzelteile für die Uberlaufrinne in Explosionsdarstellung. Fig. 4 veranschaulicht eine Zwischenstufe beim Herstellen eines erfindungsgemässen Schwimmbeckens und die Fig. 5 bis 10 zeigen Schalungselemente für die Herstellung eines erfindungsgemässen Schwimmbeckens sowie Details dieser Schalungselemente jeweils im Schrägriss. Das Schwimmbecken gemäss Fig. 1 weist auf einer Bodenplatte 1 betonierte Seitenwände 2 auf, die sich über die gesamte Höhe 3 einstückig erstrecken, und zwar inklusive einer an der Oberkante 4 der Seitenwände 2 umlaufenden Überlaufrinne 5. Zum Herstellen dieser Seitenwände 2 werden auf der Bodenplatte 1 im Abstand 6 voneinander die zu fertigenden Seitenwände 2 begrenzende Schalungsplatten 7 aufgestellt, zwischen die später der die Seitenwände 2 bildende Beton eingefüllt wird. Um gleichzeitig mit dem Betonieren der Seitenwände auch die Überlaufrinne 5 herzustellen, sind zwischen die Schalungsplatten 7 trogartige, das Gegenprofil der Überlaufrinne bildende Schalungselemente 8, 9 eingesetzt. Diese Schalungselemente 8, 9 sind als Hohlkörper ausgebildet und je nach Länge und Form der Seitenwände 2 aneinander gesetzt, wobei an den Ecken trogartige Eckelemente 9 vorgesehen werden. Jedes Schalungselement 8, 9 weist das Profil der Überlaufrinne bildende Wände 10 auf und ist auch nach oben hin mit einer Abdeckung 11 und an den Enden mit Endwänden 12 versehen, sodass beim Betonieren kein Beton in diese Schalungselemente 8, 9 eindringen kann. Vorzugsweise sind diese Schalungselemente 8, 9 von Blech, das beispielsweise gegen Rostbefall beschichtet ist, gebildet. An den Oberseiten der Schalungselemente 8, 9 sind Querstege 13 angeordnet, die endseitig winkelförmige Laschen 14 aufweisen, welche zum Befestigen an den Schalungsplatten 7 dienen. Die Länge dieser Querstege 13 entspricht der Dicke 6 einer Seitenwand 2 des Schwimmbeckens. Je nach Länge der trogartigen Schalungselemente 8, 9 sind zwei oder mehrere beim dargestellten Ausführungsbeispiel 3 solcher Querstege 13 vorgesehen. Die endseitigen Querstege 13 weisen Haltemittel 15 zum Verbinden mit den benachbarten Schalungselementen 8, 9 auf. Diese sind z.B. von Ösen 15 gebildet, wobei, wie insbesondere aus Fig. 9 zu ersehen ist, Ösen 15 benachbarter Schalungselemente 8, 9 fluchtend zueinander zu liegen kommen und mit einem Verbindungsmittel 16, wie mit einem Bolzen 16, gegeneinander gesichert werden, sodass die Schalungselemente 8, 9 eine fluchtende Lage einnehmen. Zum Entfernen der Schalungselemente 8, 9 nach Abbinden des Betons dienen griffartige Elemente 17, die nach Entfernen der Bolzen 16 mittels bolzenartiger Fortsätze 18 in die , Ösen 15 einsetzbar sind, worauf ein Schalungselement 8, 9 mit Hilfe dieser griffartigen Elemente 17 nach oben gezogen werden kann. In den Fig. 2 und 3 ist die Gestaltung der Überlaufrinne im Detail veranschaulicht. Auf der beckenaussenseitigen Oberkante 19 der Überlaufrinne 5 wird ein Folienblechwinkel 20 aufgelegt. Die beckeninnenseitige Oberkante 21 der Überlaufrinne 5 wird mit einem SpezialFolienblechwinkel 22 versehen, der sich mit Seitenteilen 23 sowohl in die Überlaufrinne 5 als auch über den oberen Teil der Beckeninnenseite erstreckt. Die Oberkante 21 der Überlaufrinne 5 überragt er pultdachartig, sodass hier zwischen der beckeninnenseitigen Oberkante 21 der Überlaufrinne 5 und dem Spezial-Folienblechwinkel 22 ein Hohlraum 24 gebildet ist. Dieses Pultdach 25 erstreckt sich nur über einen Teil der Breite der Oberkante 21 der Überlaufrinne 5, sodass der Spezial-Folienblechwinkel 22 mit einer Schulter 26 auf der Oberkante 21 der Überlaufrinne 5 aufliegt. Das Pultdach 25 ist zur Beckeninnenseite hin abfallend ausgebildet, wodurch es bei vom Schwimmbecken in die Überlaufrinne 5 strömenden Wasser zu einer Beschleunigung kommt und Schmutzpartikel leichter in die Überlaufrinne 5 gelangen. Eine Schwimmbadfolie 27 dient zur Auskleidung der Überlaufrinne 5 und bedeckt innerhalb der Überlaufrinne 5 sowohl den Folienblechwinkel 20 als auch den SpezialFolienblechwinkel 22. An der beckenaussenseitigen Oberkante 19 der Überlaufrinne 5 ist weiters ein Z-Profil 28 aufgesetzt. Der Spezial-Folienblechwinkel 22 ist von einer Schwimmbadfolie 29 des Schwimmbeckens überdeckt und weiters mit einer Edelstahlkante 30 als oberer Abschluss versehen. Die Schulter 26 des Spezial-Folienblechwinkels 22 mit der darüber gelegten Schwimmbadfolie 29 und das Z-Profil 28, das an der beckenaussenseitigen Oberkante 19 der Überlaufrinne 5 angebracht ist, dienen als Auflage für einen Schwimmbadrost 31. 8. Wasserbecken nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechabdeckung (22) der beckeninnenseitigen Oberkante (21) der Überlaufrinne (5) mit einer zur Überlaufrinne (5) hin gerichteten Schulter (26), die in etwa gleicher Höhe liegt wie die Blechabdeckung (20, 28) der beckenaussenseitigen Oberkante (19) der Überlaufrinne (5), versehen ist, und dass auf der Schulter (26) und auf der Blechabdeckung (28) der beckenaussenseitigen Oberkante (19) der Überlaufrinne (5) ein Rost (31), insbesondere ein Schwimmbadrost, aufliegt. 9. Verfahren zum Errichten eines Wasserbeckens nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei Schalungsplatten (7) für die Herstellung der Seitenwände (2) des Wasserbeckens vorgefertigte trogartige Schalungselemente (8, 9) für die Herstellung der Überlaufrinne (5) in an den Schalungsplatten (7) befestigten Querstegen (13) hängender Anordnung befestigt werden, worauf zwischen die Schalungsplatten (7) Beton eingegossen wird, und zwar bis zur Einbettung der Schalungselemente (8, 9) im Beton. 10. Schalungselement (8, 9) zum Herstellen eines Wasserbeckens nach einem der Ansprüche 1 bis 8 und zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass es als trogartiger Hohlkö[phi]er ausgebildet ist, wobei sich der Hohlkörper geradlinig, gebogen oder winkelförmig längs erstreckt und an seinem oberen offenen Bereich sowie an seinen längsseitigen Enden mit sich quer zur Längserstreckung des Trogkörpers erstreckenden Querstegen (13), die mit Befestigungsmitteln (14) zur Befestigung an Schalungsplatten (7) ausgestattet sind, versehen ist. 11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass an den Querstegen (13) Haltemittel (15), wie Ösen (15), vorgesehen sind, an denen Verbindungshilfen (16) zur Verbindung mit benachbarten Hohlkörpern (8, 9) sowie Ausziehhilfen (17) zum Ausschalen der Überlaufrinne (5) anbringbar sind.
Claims (9)
1. Aus Beton hergestelltes Wasserbecken, insbesondere Schwimmbecken, mit einer Überlaufrinne (5), wobei die Seitenwände (2) des Wasserbeckens inklusive der Überlaufrinne (5) aus einstückig hergestelltem, d.h. in einem Abbindevorgang ausgehärtetem Beton, gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass eine beckeninnenseitige Oberkante (21) und eine beckenaussenseitige Oberkante (19) der Überlaufrinne (5) jeweils mit einer Blechabdeckung (20, 22) versehen sind, und dass die Blechabdeckung (22) der beckeninnenseitigen Oberkante (21) der Überlaufrinne (5) ebenfalls von einer Kunststofffolie (29), insbesondere einer Schwimmbadfolie, und vorzugsweise mit einem Edelstahlblech (30) bedeckt ist.
1. Aus Beton hergestelltes Wasserbecken, insbesondere Schwimmbecken, mit einer Überlaufrinne (5), dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (2) des Wasserbeckens inklusive der Überlaufrinne (5) aus einstückig hergestelltem, d.h. in einem Abbindevorgang ausgehärtetem Beton, gebildet sind.
2. Wasserbecken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Überlaufrinne (5) zur Beckeninnenseite hin eine geneigte Seitenwand aufweist, sodass die Überlaufrinne (5) an ihrem Boden die geringste Breite und am oberen Ende die grösste Breite aufweist.
2. Wasserbecken nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Überlaufrinne (5) zur Beckeninnenseite hin eine geneigte Seitenwand aufweist, sodass die Überlaufrinne (5) an ihrem Boden die geringste Breite und am oberen Ende die grösste Breite aufweist.
3. Wasserbecken nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechabdeckung (22) für die beckeninnenseitige Oberkante (21) der Überlaufrinne (5) nach der Art eines Pultdaches ausgebildet ist, wobei zwischen der beckeninnenseitigen Oberkante
(21) der Überlaufrinne (5) und dem Pultdach (25) der Blechabdeckung (22) ein Hohlraum (24) gebildet ist und das Pultdach (25) zur Beckeninnenseite hin abfallend ausgebildet ist.
3. Wasserbecken nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beckeninnenseitige Oberkante (21) und die beckenaussenseitige Oberkante (19) der Überlaufrinne (5) jeweils mit einer Blechabdeckung (20, 22), vorzugsweise mit einem folienbeschichteten Blech, versehen sind.
4. Wasserbecken nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Überlaufrinne (5) und vorzugsweise auch die gegebenenfalls vorgesehene Blechabdeckung
(22) an der beckeninnenseitigen Oberkante (21) der Überlaufrinne (5) mit einer Kunststofffolie (27, 29) bedeckt sind, vorzugsweise mit einer Schwimmbadfolie.
4. Wasserbecken nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechabdeckung (22) für die beckeninnenseitige Oberkante (21) der Überlaufrinne (5) nach der Art eines Pultdaches ausgebildet ist, wobei zwischen der beckeninnenseitigen Oberkante (21) der Überlaufrinne (5) und dem Pultdach (25) der Blechabdeckung (22) ein Hohlraum (24) gebildet ist und das Pultdach (25) zur Beckeninnenseite hin abfallend ausgebildet ist.
5. Wasserbecken nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechabdeckung (20) der beckenaussenseitigen Oberkante (19) der Überlaufrinne (5) von einem Z-förmig gebogenen Blechprofil (28) bedeckt ist.
5. Wasserbecken nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Überlaufrinne (5) und vorzugsweise auch die gegebenenfalls vorgesehene Blechabdeckung (22) an der beckeninnenseitigen Oberkante (21) der Überlaufrinne (5) mit einer Kunststofffolie (27, 29) bedeckt sind, vorzugsweise mit einer Schwimmbadfolie.
6. Wasserbecken nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechabdeckung (22) der beckeninnenseitigen Oberkante (21) der Überlaufrinne (5) mit einer zur Überlaufrinne (5) hin gerichteten Schulter (26), die in etwa gleicher Höhe liegt wie die Blechabdeckung (20, 28) der beckenaussenseitigen Oberkante (19) der Überlaufrinne (5), versehen ist, und dass auf der Schulter (26) und auf der Blechabdeckung (28) der
NACHGEREICHT
beckenaussenseitigen Oberkante (19) der Überlaufrinne (5) ein Rost (31), insbesondere ein Schwimmbadrost, aufliegt.
6. Wasserbecken nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechabdeckung (22) der beckeninnenseitigen Oberkante 21 der Überlaufrinne (5) ebenfalls von einer Kunststofffolie (29), insbesondere einer Schwimmbadfolie, und vorzugsweise mit einem Edelstahlblech (30) bedeckt ist.
7. Verfahren zum Errichten eines Wasserbeckens nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei Schalungsplatten (7) für die Herstellung der Seitenwände (2) des Wasserbeckens vorgefertigte trogartige Schalungselemente (8, 9) für die Herstellung der Überlaufrinne (5) in an den Schalungsplatten (7) befestigten Querstegen (13) hängender Anordnung befestigt werden, worauf zwischen die Schalungsplatten (7) Beton eingegossen wird, und zwar bis zur Einbettung der Schalungselemente (8, 9) im Beton.
7. Wasserbecken nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechabdeckung (20) der beckenaussenseitigen Oberkante (19) der Überlaufrinne (5) von einem Z-förmig gebogenen Blechprofil (28) bedeckt ist.
Patentansprüche
8. Schalungselement (8, 9) zum Herstellen eines Wasserbeckens nach einem der Ansprüche 1 bis 8 und zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass es als trogartiger Hohlkö[phi]er ausgebildet ist, wobei sich der Hohlkö[phi]er geradlinig, gebogen oder winkelförmig längs erstreckt und an seinem oberen offenen Bereich sowie an seinen längsseitigen Enden mit sich quer zur Längserstreckung des Trogkö[phi]ers erstreckenden Querstegen (13), die mit Befestigungsmitteln (14) zur Befestigung an Schalungsplatten (7) ausgestattet sind, versehen ist.
9. Montageeinrichtung für Schalungselemente (8, 9) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass an den Querstegen (13) Haltemittel (32) wie Ösen (15a), vorgesehen sind, an denen Verbindungshilfen (16) zur Verbindung mit benachbarten Hohlkö[phi]ern (8, 9) sowie Ausziehhilfen (17) zum Ausschalen der Überlaufrinne (5) anbringbar sind.
NACHGERElCi
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| AT8842005A AT501958B1 (de) | 2005-05-24 | 2005-05-24 | Aus beton hergestelltes wasserbecken |
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| AT501958B1 AT501958B1 (de) | 2007-02-15 |
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| AT8842005A AT501958B1 (de) | 2005-05-24 | 2005-05-24 | Aus beton hergestelltes wasserbecken |
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Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3929944A (en) * | 1974-01-28 | 1975-12-30 | Steve Oliver | Method and apparatus for forming swimming pool gutters |
| DE4328305A1 (de) * | 1992-09-02 | 1994-03-03 | Ast Zeller Gmbh | Beckenauskleidung, insbesondere Schwimmbeckenauskleidung |
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| DE20316487U1 (de) * | 2003-10-24 | 2004-03-11 | Bodan-Werft Gmbh & Co. Kg | Bauanordnung für eine Überlaufrinne eines Schwimmbeckenrands |
-
2005
- 2005-05-24 AT AT8842005A patent/AT501958B1/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (4)
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| Publication number | Publication date |
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| AT501958B1 (de) | 2007-02-15 |
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Legal Events
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