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Die Erfindung betrifft eine flüssigkeitsgekühlte Brennkraftmaschine mit einem Kurbelgehäuse für mehrere Zylinder mit einem Kühlmantel um die Zylinder im Kurbelgehäuse, mit Einzelzylinderköpfen mit zumindest zwei übereinander im Zylinderkopf angeordneten Kühlräumen, wobei der Kühlmantel des Kurbelgehäuses und der untere Kühlraum im Zylinderkopf über zumindest eine, vorzugsweise zumindest vier am Umfang des Zylinders gleichmässig verteilte Übertrittsöffnungen miteinander verbunden sind.
Aus der AT 005.301 Ul ist ein Zylinderkopf für mehrere Zylinder für eine flüssigkeitsgekühlte Brennkraftmaschine mit einer an ein Feuerdeck grenzenden Kühlraumanordnung bekannt,
welche durch ein im Wesentlichen parallel zum Feuerdeck ausgebildetes Zwischendeck in einen feuerdeckseitigen unteren Teilkühlraum und einen an diesen in Richtung der Zylinderachse anschliessenden oberen Teilkühlraum unterteilt ist. Unterer und oberer Teilkühlraum sind über eine ringförmige Überströmöffnung um eine Einspritzeinrichtung miteinander strömungsverbunden. Das Kühlmittel gelangt über zumindest eine im Feuerdeck angeordnete Zuflussbohrung pro Zylinder in den unteren Teilkühlraum, durchströmt diesen in Querrichtung und gelangt durch die ringförmige Überströmöffnung in den oberen Teilkühlraum.
Die DE 103 12 190 AI offenbart ein Kurbelgehäuse mit nassen Zylinderlaufbuchsen, welche von Kühlräumen umgeben sind.
Die Kühlräume stehen mit einem im Bereich einer Längsseitenwand des Kurbelgehäuses angeordneten Verteilerkanal n Verbindung, über welchem ein Sammelkanal angeordnet ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer Brennkraftmaschine der eingangs genannten Art eine optimale und gleichmässige Kühlung von thermisch kritischen Bereichen zu erreichen.
Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass der Zulaufverteilerraum über zumindest einen Verbindungskanal pro Zylinder mit dem Kühlmantel des Kurbelgehäuses für eine vorzugsweise trockene Zylinderbuchse verbunden ist, wobei vorzugsweise jeder Verbindungskanal - im Grundriss betrachtet - bezüglich des Zylinders im Wesentlichen radial in den Kühlmantel einmündet.
Die radiale Zuströmung ist von grosser Bedeutung, um eine gleichmässige Kühlung der Zylinder zu erreichen.
Weiters ist es für eine gleichmässige Kühlung von Vorteil, wenn der Verbindungskanal zwischen einem Hauptölkanal und einem die Kühlräume des Zylinderkopfes mit dem Rücklaufsammelraum verbindenden Rücklaufkanal angeordnet ist. Vorzugsweise ist vorgesehen, dass der Zulaufverteilerraum und/oder der Rücklaufsammelraum integral mit dem Kurbelgehäuse ausgebildet ist, wobei vorzugsweise Zulaufverteilerraum und/oder Rücklaufsammeiraum sich über alle in einer Reihe angeordneten Zylinder erstreckt. Dadurch können die Zahl der Teile und der Dichtflächen minimiert werden und das Kühlmittel auf alle Zylinder gleich verteilt werden.
Fallweise kann dies durch Querschnittsänderungen der einzelnen Zuläufe unterstützt werden.
Um die Geräuschabstrahlung des Kurbelgehäuses an die Umgebung zu reduzieren, ist es vorteilhaft, wenn im Bereich des Zulaufverteilerraumes und/oder des Rücklaufsammeiraumes die Aussenwand des Kurbelgehäuses konvex nach aussen gekrümmt ist, wobei vorzugsweise der Zulaufverteilerraum und/oder der Rücklaufsammelraum einen im Wesentlichen halbkreisförmigen Querschnitt aufweist.
In einer vorteilhaften Ausführungsvariante der Erfindung, bei der sowohl Zulaufverteilerraum, als auch Rücklaufsammelraum im Kurbelgehäuse angeordnet sind, ist vorgesehen, dass der Rücklaufsammelraum über dem Zulaufverteilerraum angeordnet ist.
Um eine optimale Strömung in thermische kritische Bereich des Kurbelgehäuses und eine Zuströmung in den Zylinderkopf zu erreichen, ist es vorteilhaft, wenn der Zulaufverteilerraum über zumindest einen Verbindungskanal mit dem Wassermantel des Kurbelgehäuses verbunden ist, wobei in der Einbaulage der Brennkraftmaschine je Zylinder die Eintrittsöffnung des Verbindungskanals aus dem Zulaufverteilerraum tiefer angeordnet ist, als die Austrittsöffnung in den Kühlmantel. Das Kühlmittel tritt vom Zulaufverteilerraum über den schräg nach oben gerichteten Verteilerkanal in den Kühlmantel ein. Im Grundriss betrachtet, ist dieser Verteilerkanal radial zum Zylinder gerichtet.
Mittels dieses Verteilerkanals soll im oberen, heissen Bereich des Zylinders eine intensive Querströmkühlung erzielt werden.
Um eine optimale Kühlung des Feuerdeckes des Zylinderkopfes zu erreichen, ist es besonders vorteilhaft, wenn zwischen dem unteren und dem oberen Kühlraum im Zylinderkopf ein Zwischendeck angeordnet ist, wobei die durch das Zwischendeck geformte Deckfläche des unteren Kühlraumes in zumindest einem Bereich so abgesenkt ist, dass die Kühlmittelströmung in Richtung des Feuerdeckes abgelenkt wird. Durch die konvex nach unten gekrümmte Deckfläche wird das Kühlmittel in Richtung des Feuerdeckes abgelenkt.
Dadurch kann eine effiziente Kühlung auch zwischen den einzelnen Einlass- und Auslasskanälen, insbesondere zwischen den Ventilstegen, erreicht werden.
In weiterer Ausführung der Erfindung ist vorgesehen, dass im Bereich eines zentral angeordneten Injektors zumindest eine Überstromöffnung zwischen dem unteren und dem oberen Kühlraum angeordnet ist, wobei die Überströmöffnung vorzugsweise durch einen zumindest abschnittsweise ringförmigen Spalt zwischen dem Zwischendeck und einer Injektorhülse gebildet ist. Rund um den zentral angeordneten Düsenhalter tritt das Kühlmittel in den oberen Kühlraum des Zylinderkopfes über.
Die zentrale Anordnung des Übertrittes ergibt zusammen mit der Lage der vier Übertritte eine sehr effiziente Kühlung auch zwischen den einzelnen Kanälen.
Das Kühlmittel strömt aus dem oberen Wasserraum des Zylinderkopfes durch eine vertikal ausgerichtete Rechteck- oder Dreiecköffnung neben dem Auslasskanal über den Stösselraum, in dem eingepresste Rohre zu den Stossstangen abdichten, in den Rücklaufkanal im Kurbelgehäuse wieder aus.
Weiters kann vorgesehen sein, dass stromaufwärts des Zulaufverteilerraumes im Kühlkreislauf ein Ölkühler angeordnet ist, wobei vorzugsweise die Längsachse des Ölkühlers geneigt zur Zylinderkopfdichtebene an einer Längsseite des Kurbelgehäuses angeordnet ist.
In weiterer Ausführung der Erfindung kann vorgesehen sein,
dass an der Kühlmittelabströmseite des Ölkühlers zumindest ein Gussbutzen angeordnet ist und dass ein Zulauf in den Zulaufverteilerraum am unteren Ende des Ölkühlerraumes konvex gekrümmt ist.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Figur näher erläutert.
Es zeigen Fig. 1 eine erfindungsgemässe Brennkraftmaschine in einem Querschnitt, Fig. 2 ein Kurbelgehäuse dieser Brennkraftmaschine in einer Schrägansicht, Fig. 3 das Kurbelgehäuse in einer Seitenansicht, Fig. 4 das Kurbelgehäuse in einem Schnitt gemäss der Linie IV-IV in Fig. 5, Fig. 5 das Kurbelgehäuse in einem Schnitt gemäss der Linie V-V in Fig. 4, Fig. 6 einen Zylinderkopf in einem Querschnitt und Fig. 7 den Zylinderkopf in einem Schnitt gemäss der Linie VII-VII in Fig. 6.
Die Fig.
1 zeigt eine erfindungsgemässe Brennkraftmaschine 1 mit einem Kurbelgehäuse 2 und einem Zylinderkopf 3 in einem Querschnitt normal zur nicht ersichtlichen Kurbelwellenachse.
In einem Zylinder 30 ist ein hin- und hergehender Kolben 4 angeordnet. Der Zylinder 30 ist von einem Kühlmantel 5 umgeben. Der Kühlmantel 5 steht über einen Verbindungskanal 6 mit einem Zulaufverteilerraum 7 in Verbindung, welcher über einem Hauptölkanal 40 positioniert ist. Stromaufwärts des Zulaufverteilerraumes 7 ist im Kühlmittelkreislauf zwischen einer nicht weiter dargestellten Kühlmittelpumpe und dem Zulaufverteilerraum 7 ein Ölkühler angeordnet.
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Der Kühlmantel 5 steht über Ubertrittsöffnungen 8 in der Zylinderdichtebene 35 mit Kühlräumen 9, 10 des Einzelzylinderkopfes 3 in Verbindung. Dabei ist ein unterer Kühlraum 9 über ein Zwischendeck 11 vom oberen Kühlraum 10 getrennt.
Unterer und oberer Kühlraum 9, 10 sind über eine beispielsweise ringförmige Ubertrittsöffnung 12 zwischen Zwischendeck 11 und einer Injektorhülse 13 zur Aufnahme eines Injektors 14 miteinander verbunden. Die Ringform der Ubertrittsöffnung 12 kann durch Gusserweiterungen unterbrochen sein. Auch andere Formen von Ubertrittsöffnungen 12 sind denkbar. Der obere Kühlraum 10 steht über die Ubertrittsöffnung 31 mit dem Stossstangenraum 37 in Verbindung. Das Kühlmedium tritt unterhalb des Auslasskanals 20 über die Austrittsöffnung 18 aus dem Zylinderkopf 3 und durch eine gleich geformte Öffnung in der Zylinderkopfdichtung 41 in das Kurbelgehäuse 2 ein. Hier wird dann das Kühlmedium über die einzelnen gebogenen Rücklaufkanäle 21 in den längsverlaufenden Rücklaufsammelraum 15 geleitet.
Der Rücklaufsammelraum 15 ist über Kühlmittelleitungen, in welchen Thermostatventil und Kühler angeordnet sind, mit der Saugseite der Wasserseite verbunden (nicht weiter dargestellt). Zulaufverteilerraum 7 und Rücklaufsammelraum 15 sind integral mit dem Kurbelgehäuse 2 ausgebildet und im Bereich einer Seitenwand 2a des Kurbelgehäuses 2 angeordnet.
Nach Austritt aus einer Spirale der nicht weiter ersichtlichen Wasserpumpe wird das Kühlmittel über ein Zwischengehäuse in einen Zuström- bzw. Verteilraum 34 vor einem im Kurbelgehäuse 2 schräg angeordneten Ölkühler 27 geleitet, welcher aussen im Bereich der Seitenwand 2a des Kurbelgehäuses 2 angeordnet ist. Mit 27 ist der Ölkühler angedeutet. Bezugszeichen 28 bezeichnet den Flansch für einen Ölkühlerdeckel.
Durch die geneigte Anordnung des Ölkühlers 27 und des geneigten Ölkühlerraumes 29 wird eine gleichmässige Durchströmung der einzelnen Ölkühlerlamellen erreicht, wobei Strömungsschatten weitgehend vermieden werden. Da an der Kühlmittelabströmseite 33 des Ölkühlerraumes 29 einige ölführende Gussbutzen 23 der Ölführung des Ölkühlerumgehungsventils angeordnet sind, ist der Zulauf 32 im Bereich der Kühlmittelabströmseite 33 zum hinteren Ende des Zulaufverteilerraumes 7 bogenförmig gekrümmt.
Nach Querdurchströmung des Ölkühlers 27 wird das Kühlmittel in einen längs an einer Seitenwand 2a des Kurbelgehäuses 2 angeordneten Zulaufverteilerraum 7 geleitet. Die Strömung ist in den Fig. 1 bis 3 durch die Pfeile P angedeutet.
Aus diesem Zulaufverteilerraum 7 tritt die Kühlflüssigkeit in einen - im Grundriss radial zum Zylinder 3 - und zwar 90[deg.] zur Kurbelwellenachse - angeordneten Verbindungskanal 6, welcher zuerst in einer Normalebene auf die Zylinderachse 16 angeordnet, dann schräg nach oben in Richtung der Zylinderachse 16 gerichtet ist. Die Eintrittsöffnung 6a des Verbindungskanals 6 ist somit tiefer an geordnet als die Austrittsöffnung 6b. Mittels der speziellen Form dieses Verbindungskanals 6 kann im oberen, heissen Bereich des Zylinders 30 eine intensive Querstromkühlung erzielt werden. Durch die radiale Zuströmung aus dem Verbindungskanal 6 in den Kühlmantel 5 wird eine gleichmässige Aufteilung des Kühlmittels beidseits des Zylinders 30 erreicht, wie in Fig. 5 durch die Pfeile P verdeutlicht ist.
Weiters kann durch Variieren der Zutrittsquerschnitte zu den einzelnen Kühlmänteln 5 die Gleichverteilung zwischen dem ersten bis zum letzten Zylinder 30 sehr gut gesteuert werden.
Die Steuerung der Querströmung im oberen, heissen Teil des Kurbelgehäuses 2 erfolgt mittels verschieden grosser Übertrittsquerschnitte im Bereich der (insgesamt vier) Ubertrittsöffnungen 8 in der Zylinderkopfdichtung 41. Der Querschnitt von zwei Ubertrittsöffnungen 8 direkt oberhalb des Verbindungskanals 6 ist dabei kleiner als der Querschnitt von zwei Ubertrittsöffnungen gegenüber dem Verbindungskanal 8. Um eine Totwasserzone zu vermeiden, weist einer dieser Übertritte einen grösseren Querschnitt auf. Die Querschnitte wurden mittels CFDRechnungen (Computer Fluid Dynamics) abgestimmt. Das in den unteren Kühlraum 9 strömende Kühlmittel kühlt zuerst das heisse Feuerdeck 17.
Rund um die zentral angeordnete Injektorhülse 13 und durch einen gebohrten Übertritt 36 tritt das Kühlmittel sodann in den oberen Kühlraum 10 des Zylinderkopfes 3 über. Der gebohrte Übertritt 36 dient zur Kühlung der Ventilführungshülsen auf der Einlassseite, welche nicht durch den Hauptstrom erfasst werden.
Die zentrale Anordnung der ringförmigen Überströmöffnungen 12 zwischen Zwischendeck 11 und der Injektorhülse 13 ergibt zusammen mit der Lage der vier Ubertrittsöffnungen 8 eine sehr effiziente Kühlung auch zwischen den einzelnen Einlass- und Auslasskanälen 20, bzw.
den Ventilstegen.
Durch die im zentralen Bereich 22 nach unten gekrümmte Form des Zwischendeckes 11 wird das Kühlmittel in Richtung des Feuerdeckes 17 umgelenkt, um in diesem Bereich die Kühlung zu verbessern.
Das Kühlmittel strömt aus dem oberen Kühlraum 10 durch eine auf der Auslassseite 19 angeordnete Rechtecköffnung 31 neben dem Auslasskanal 20 in den Stossstangenraum 37 ein und verlässt den Zylinderkopf 3 durch eine zwischen den Hülsen 38 der Stossstangen Übertritte 39 angeordnete Rücklauföffnung 18 in Richtung des Rücklaufraumes 15 im Kurbelgehäuse 2.
Im Kurbelgehäuse 2 leitet ein gekrümmter Kanalteil des Rücklaufkanals 21 das Kühlmittel von der Verbindungsöffnung 18 in den oberhalb des Zulaufverteilerraumes 7 angeordneten Rücklaufsammelraum 15 ein.
Die Austrittsöffnung 24 dieses Rücklaufsammeiraumes 15 ist ebenso wie der Kühlmitteleintritt 25 in den Zulaufverteilerraum 7 an einer Stirnfläche 26 des Kurbelgehäuses 2 angeordnet, wie aus Fig. 2 und 3 hervorgeht. Über ein nicht weiter ersichtliches Zwischengehäuse gelangt das Kühlmittel dann in das über der nicht weiter dargestellten Wasserpumpe angeordnete Thermostatgehäuse.
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The invention relates to a liquid-cooled internal combustion engine having a crankcase for a plurality of cylinders with a cooling jacket around the cylinder in the crankcase, with individual cylinder heads with at least two superimposed in the cylinder head cooling chambers, wherein the cooling jacket of the crankcase and the lower cooling chamber in the cylinder head via at least one, preferably at least four at the circumference of the cylinder uniformly distributed transfer openings are interconnected.
AT 005.301 U1 discloses a cylinder head for a plurality of cylinders for a liquid-cooled internal combustion engine with a refrigerator space adjoining a fire deck.
which is divided by a substantially parallel to the fire deck formed intermediate deck in a fire deck side lower part of the refrigerator and an adjoining this in the direction of the cylinder axis upper part of the refrigerator. Lower and upper part of the cooling chamber are fluidly connected to each other via an annular overflow opening to an injection device. The coolant passes through at least one arranged in the fire deck inflow bore per cylinder in the lower part of the cooling chamber, flows through this in the transverse direction and passes through the annular overflow into the upper part of the refrigerator.
DE 103 12 190 AI discloses a crankcase with wet cylinder liners, which are surrounded by cold rooms.
The cooling chambers are connected to a arranged in the region of a longitudinal side wall of the crankcase distribution channel n connection, via which a collecting channel is arranged.
The object of the invention is to achieve optimal and uniform cooling of thermally critical areas in an internal combustion engine of the type mentioned.
According to the invention this is achieved in that the Zulaufverteilerraum is connected via at least one connecting channel per cylinder with the cooling jacket of the crankcase for a preferably dry cylinder liner, preferably each connecting channel - viewed in plan view - with respect to the cylinder opens substantially radially into the cooling jacket.
The radial inflow is of great importance to achieve a uniform cooling of the cylinder.
Furthermore, it is advantageous for uniform cooling if the connecting channel is arranged between a main oil channel and a return channel connecting the cooling chambers of the cylinder head to the return collecting chamber. It is preferably provided that the feed distribution space and / or the return collection space is formed integrally with the crankcase, wherein preferably feed distribution space and / or Rücklaufsammeiraum extends over all cylinders arranged in a row. As a result, the number of parts and the sealing surfaces can be minimized and the coolant can be distributed equally to all cylinders.
In some cases, this can be supported by changes in the cross section of the individual inlets.
In order to reduce the noise emission of the crankcase to the environment, it is advantageous if the outer wall of the crankcase is curved convexly outwards in the region of the inlet distributor space and / or the return collector chamber, wherein preferably the inlet distributor space and / or the return collecting chamber has a substantially semicircular cross section ,
In an advantageous embodiment of the invention, in which both supply distribution space, and return collection space are arranged in the crankcase, it is provided that the return collection space is arranged above the inlet distribution space.
In order to achieve an optimal flow in the thermal critical region of the crankcase and an inflow into the cylinder head, it is advantageous if the Zulaufverteilerraum is connected via at least one connecting channel with the water jacket of the crankcase, wherein in the installation position of the internal combustion engine per cylinder, the inlet opening of the connecting channel from the inlet distributor space is arranged lower than the outlet opening in the cooling jacket. The coolant enters the cooling jacket from the inlet distributor via the obliquely upward distribution channel. Viewed in plan, this distribution channel is directed radially to the cylinder.
By means of this distribution channel in the upper, hot area of the cylinder intensive Querströmkühlung should be achieved.
In order to achieve optimum cooling of the fire deck of the cylinder head, it is particularly advantageous if an intermediate deck is arranged in the cylinder head between the lower and the upper cooling space, wherein the deck surface of the lower cooling space formed by the intermediate deck is lowered in at least one area such that the coolant flow is deflected in the direction of the fire deck. Through the convex downwardly curved top surface, the coolant is deflected in the direction of the fire deck.
As a result, efficient cooling can also be achieved between the individual inlet and outlet channels, in particular between the valve webs.
In a further embodiment of the invention, it is provided that in the region of a centrally arranged injector at least one overflow opening is arranged between the lower and the upper cooling space, wherein the overflow opening is preferably formed by an at least partially annular gap between the intermediate deck and an injector. The coolant passes into the upper cooling space of the cylinder head around the centrally arranged nozzle holder.
The central arrangement of the crossing, together with the location of the four crossings, results in a very efficient cooling also between the individual channels.
The coolant flows out of the upper water space of the cylinder head through a vertically oriented rectangular or triangular opening next to the outlet channel via the plunger space, in which pressed-in pipes seal to the bumpers, in the return passage in the crankcase again.
Furthermore, it can be provided that an oil cooler is arranged upstream of the inlet distributor space in the cooling circuit, wherein preferably the longitudinal axis of the oil cooler is arranged inclined to the cylinder head sealing plane on a longitudinal side of the crankcase.
In a further embodiment of the invention can be provided
that at least one Gußbutzen is arranged on the Kühlmittelabströmseite the oil cooler and that an inlet is convexly curved in the Zulaufverteilerraum at the lower end of the oil cooler space.
The invention will be explained in more detail below with reference to FIG.
2 shows a crankcase of this internal combustion engine in an oblique view, FIG. 3 shows the crankcase in a side view, FIG. 4 shows the crankcase in a section according to the line IV-IV in FIG. 5 5, the crankcase in a section along the line VV in Fig. 4, Fig. 6 shows a cylinder head in a cross section and Fig. 7, the cylinder head in a section along the line VII-VII in Fig. 6
The Fig.
1 shows an inventive internal combustion engine 1 with a crankcase 2 and a cylinder head 3 in a cross-section normal to the crankshaft axis not visible.
In a cylinder 30, a reciprocating piston 4 is arranged. The cylinder 30 is surrounded by a cooling jacket 5. The cooling jacket 5 is connected via a connecting channel 6 to an inlet distributor chamber 7, which is positioned above a main oil channel 40. Upstream of the inlet distributor chamber 7, an oil cooler is arranged in the coolant circuit between a coolant pump, not shown, and the inlet distributor chamber 7.
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The cooling jacket 5 is connected via Uübrittsöffnungen 8 in the cylinder sealing plane 35 with cooling chambers 9, 10 of the single cylinder head 3 in conjunction. In this case, a lower cooling space 9 is separated via an intermediate deck 11 from the upper cooling space 10.
Lower and upper cooling chamber 9, 10 are connected to one another via an example annular Ubertrittsöffnung 12 between the intermediate deck 11 and an injector 13 for receiving an injector 14. The annular shape of the transition opening 12 may be interrupted by Gusserweiterungen. Other forms of Uuberrittsöffnungen 12 are conceivable. The upper cooling space 10 communicates with the bumper space 37 via the transition opening 31. The cooling medium enters below the outlet channel 20 via the outlet opening 18 from the cylinder head 3 and through an identically shaped opening in the cylinder head gasket 41 in the crankcase 2 a. Here, the cooling medium is then conducted via the individual curved return channels 21 into the longitudinal return collection chamber 15.
The return collection chamber 15 is connected via coolant lines, in which thermostatic valve and radiator are arranged, with the suction side of the water side (not shown). Feed distribution chamber 7 and return collection chamber 15 are formed integrally with the crankcase 2 and arranged in the region of a side wall 2a of the crankcase 2.
After emerging from a spiral of the not further visible water pump, the coolant is passed via an intermediate housing in an inflow or distribution space 34 in front of a crankcase 2 obliquely arranged oil cooler 27, which is arranged outside in the region of the side wall 2a of the crankcase 2. With 27 of the oil cooler is indicated. Reference numeral 28 denotes the flange for an oil cooler cover.
The inclined arrangement of the oil cooler 27 and the inclined oil cooler chamber 29 a uniform flow through the individual oil cooler blades is achieved, with flow shadows are largely avoided. Since some oil-bearing Gußbutzen 23 of the oil passage of the oil cooler bypass valve are arranged on the Kühlmittelabströmseite 33 of the oil cooler chamber 29, the inlet 32 in the region of the Kühlmittelabströmseite 33 to the rear end of the feed distribution chamber 7 arcuately curved.
After cross-flow of the oil cooler 27, the coolant is passed into a longitudinally arranged on a side wall 2a of the crankcase 2 Zulaufverteilerraum 7. The flow is indicated in FIGS. 1 to 3 by the arrows P.
From this feed distribution chamber 7, the cooling liquid enters a connecting channel 6 which is arranged radially in relation to the cylinder 3 at 90.degree. To the crankshaft axis and which is first arranged in a normal plane on the cylinder axis 16, then obliquely upwards in the direction of the cylinder axis 16 is directed. The inlet opening 6a of the connecting channel 6 is thus ordered lower than the outlet opening 6b. By means of the special shape of this connecting channel 6, an intensive crossflow cooling can be achieved in the upper, hot region of the cylinder 30. Due to the radial inflow from the connecting channel 6 into the cooling jacket 5, a uniform distribution of the coolant is achieved on both sides of the cylinder 30, as illustrated in FIG. 5 by the arrows P.
Furthermore, by varying the access cross sections to the individual cooling jackets 5, the uniform distribution between the first to the last cylinder 30 can be controlled very well.
The control of the cross flow in the upper, hot part of the crankcase 2 by means of different sized crossing cross sections in the area of (four) Ubertrittsöffnungen 8 in the cylinder head gasket 41. The cross section of two Ubertrittsöffnungen 8 directly above the connecting channel 6 is smaller than the cross section of two Ubertrittsöffnungen opposite the connecting channel 8. To avoid a dead water zone, one of these cross sections has a larger cross-section. The cross-sections were matched by CF calculations (Computer Fluid Dynamics). The coolant flowing into the lower cooling chamber 9 first cools the hot fire deck 17.
The coolant then passes into the upper cooling space 10 of the cylinder head 3 around the centrally arranged injector sleeve 13 and through a drilled passage 36. The drilled passage 36 serves to cool the valve guide sleeves on the inlet side, which are not detected by the main flow.
The central arrangement of the annular overflow openings 12 between the intermediate deck 11 and the injector sleeve 13, together with the position of the four Uübrittsöffnungen 8 a very efficient cooling and between the individual inlet and outlet ports 20, and
the valve webs.
As a result of the shape of the intermediate deck 11 curved downward in the central area 22, the coolant is deflected in the direction of the fire deck 17 in order to improve cooling in this area.
The coolant flows from the upper cooling space 10 through a rectangular opening 31 arranged on the outlet side 19 next to the outlet passage 20 into the bumper space 37 and leaves the cylinder head 3 through a return opening 18 arranged between the sleeves 38 of the bumpers 39 in the direction of the return space 15 in FIG Crankcase 2.
In the crankcase 2, a curved passage part of the return passage 21 introduces the coolant from the connection opening 18 into the return collection space 15 arranged above the inlet distributor space 7.
The outlet opening 24 of this Rücklaufsammeiraumes 15 as well as the coolant inlet 25 is arranged in the feed distribution chamber 7 on an end face 26 of the crankcase 2, as shown in FIGS. 2 and 3. About a not further apparent intermediate housing, the coolant then enters the arranged above the water pump not shown thermostat housing.