AT500020A1 - Vorrichtung zur befestigung eines rohres - Google Patents
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Description
Vorrichtung zur Befestigung eines Rohres
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung eines Rohres, umfassend zwei länglichen Ständer, die an einem Ende mit mindestens einem Einsteckteil versehen sind, das dazu dient, um in einen festen Untergrund gesteckt zu werden. Weiter umfasst die Vorrichtung einen Bügel, der im montierten Zustand ein Rohr in Umfangsrichtung umschließen kann und eine erste streifenförmige Bügelhälfte und eine identische zweite streifenförmige Bügelhälfte, die im Bereich ihrer freien Enden miteinander gekoppelt sind, wobei am Bügel einander diametral gegenüber liegende Flanschteile ausgebildet sind, von denen jeder mit einer Durchführöffnung zum Durchführen eines der Ständer versehen ist, Koppelmittel zur Kopplung des Bügels mit den Ständern und an den Ständern angebrachte Aufnahmemittel zur Aufnahme von Koppelmitteln umfaßt.
Eine derartige Vorrichtung zur Befestigung eines Rohres ist aus der CH-A-601713 bekannt und wird vor allem beim Anlegen von Rohrsystemen und Leitungsnetzen für Abwassersysteme u.ä. benutzt, wobei die Rohrsysteme oder zumindest ein Teil meistens in einem Betonfundament eingebettet werden. Dazu wird, bevor das Gießen des Betons stattfinden kann, zuerst eine (meist Holz-) Verschalung angebracht, in die später der Beton gegossen wird. • 9 9 9 9 9 ·· φ « • · ·· · ·· φ φ φ • » · 9·»· · « ····« • · · Α II · I φ • · ♦ · ♦· · · · ·· ·
Die bekannte Vorrichtung zur Befestigung eines Rohres umfasst einen Bügel der aus zwei Bügelhälften besteht, die an ihren freien Enden mit einander diametral gegenüber liegenden Flanschen versehen sind, mit deren 5 Hilfe die beiden Bügelhälften mit einander gekoppelt werden können. Die Kopplung zwischen den Bügelhälften kommt durch das Ineinander- und Übereinanderschieben der entsprechenden Flansche zustande, so dass in zusammengesetztem Zustand des Bügels die untenliegende 10 Bügelhälfte mit ihren von der obenliegenden Bügelhälfte abgewandten Seiten der Flansche auf den von der unteren Bügelhälfte abgewandten Seiten der Flansche der obenliegenden Bügelhälfte ruht.
Ein Nachteil der bekannten Vorrichtung ist, dass bei 15 der eingangs erwähnten Art des Zusammenstellens der Bügelhälfte zu einem Bügel die Bügelhälften nicht fest miteinander verbunden sind, sondern dass die Bügelhälften leicht auseinander schieben können. Es ist deshalb nicht möglich, den Bügel an einem zu befestigenden Rohr vor der 20 Montage des Bügels über seine Flansche an den Ständern vorzumontieren, ohne dass dabei das Risiko besteht, dass der Bügel während der Positionierung des Rohres auseinander schiebt.
Aufgabe der Erfindung ist es daher eine Vorrichtung 25 der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die den erwähnten Nachteil behebt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die erste Bügelhälfte und die zweite Bügelhälfte im Bereich ihrer freien Enden mit sich in radialer Richtung 30 erstreckenden Flanschen versehen sind und wobei • * • · * · · ···
• 3* · · * · » MM • · * · · • · · ♦ i ·t · mindestens einer der beiden Flansche der ersten Bügelhälfte und der diametral gegenüber liegende Flansch der zweiten Bügelhälfte mit einer Lippe versehen ist, die in einer in dem gegenüberliegenden Flansch der zweiten 5 bzw. ersten Bügelhälfte angebrachten Aufnahmeöffnung steckt und im wesentlichen in radialer Richtung nach außen umgebogen ist. Diese Erfindung schafft eine Vorrichtung zur Befestigung eines Rohres, die eine einfache und schnelle Kopplung der ersten mit der zweiten 10 Bügelhälfte ermöglicht, wobei die Bügelhälften wohl oder nicht an einem zu befestigenden Rohr vormontiert werden können und die eine einfache und betriebssichere Kopplung des Bügels mit den länglichen Ständern vorsieht.
Vorzugsweise umfasst jede Bügelhälfte jeweils eine 15 Lippe und eine Aufnahmeöffnung, insbesondere umfasst jeder Flansch eine Lippe bzw. eine Aufnahmeöffnung, so dass beim Zusammenstellen des Bügels aus den beiden Bügelhälften immer ein Flansch mit einer Lippe mit einer Aufnahmeöffnung zusammenarbeitet. 20 Vorteilhaft erstrecken sich die Lippen im nicht umgebogenen Zustand im wesentlichen in tangentialer Richtung von dem entsprechenden Flansch der ersten Bügelhälfte bzw. der zweiten Bügelhälfte. Dadurch können auf einfache Art und Weise die Lippen durch die 25 entsprechenden Aufnahmeöffnungen gesteckt werden und eine schnelle, einfache Kopplung zwischen den Bügelhälften bewirkt werden, wenn die Lippen in radialer Richtung nach außen umgebogen werden.
Um das Umbiegen der Lippen ohne einen erheblichen 30 Kraftaufwand ausführen zu können, sind die Lippen • · · 4··· · · ····· ··· ·· · · , ·· ···* ·· · *» φ vorteilhaft jeweils über einen geschwächten Verbindungsteil mit den entsprechenden Flanschen verbunden.
In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung erstreckt sich der Verbindungsteil zumindest über eine Länge, die der Dicke der streifenförmigen Bügelhälften entspricht. Dadurch werden im montierten Zustand des Bügels die beiden Bügelhälften mit einem geringen Spiel zwischen den gegenüberliegenden Flanschen mit einander gekoppelt sein, wodurch die Möglichkeit entsteht, den Bügel sowohl mit als auch ohne Stützschalen auszuführen.
Vorzugsweise besteht der geschwächte Verbindungsteil aus zwei relativ dünnen Verbindungsstücken, so dass eine sehr leicht umzubiegende Lippe entsteht und verhindert wird, dass die Lippe um den Verbindungsteil tordiert werden kann.
In einer bevorzugten Ausführung der Erfindung sind die Ständer mit einer Skalierung versehen. Dadurch kann der Bügel auf einfache und sichere Weise in einer gewünschten Höhe mit den Ständern gekoppelt werden.
Vorteilhaft sind die Ständer an zumindest einem Einsteckteil mit Widerhaken versehen, womit verhindert wird, dass ein bereits in einen Untergrund gestochenen Ständer sich einfach löst.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung, in der eine bevorzugte Ausführungsform dargestellt wird, näher erläutert. In der Zeichnung zeigt: • · · ·· « «« ·« • · · · · ·*··· • I · <»|· ♦ * I ·«·« • · ♦ J · I · · » • · ···· ·· · ·· ·
Figur 1 schematisch eine Ansicht von zwei identischen streifenförmigen Bügelhälften einer Vorrichtung gemäß der Erfindung,
Figur 2 im vergrößerten Maßstab und in perspektivischer Darstellung ein Detail I der Figur 1 mit zwei Flanschen,
Figur 3 im gleichen Maßstab wie die Figur 2 die darin dargestellten Flansche im miteinander gekoppelten Zustand,
Figur 4 die miteinander gekoppelten Flansche aus der
Figur 3 an einem Ständer angebracht mit separat dargestelltem Koppelmittel und Figur 5 schematisch eine Vorrichtung gemäß der
Erfindung mit dem aus den beiden Bügelhälften zusammengestellten Bügel aus der Figur i mit Ständern und separat dargestelltem Koppelmittel gekoppelt.
Die Figur 1 zeigt zwei identische streifenförmige Bügelhälften 1, 2, beide mit einer im wesentlichen halbkreisrunden Form, die an ihren freien Enden mit diametral einander gegenüberliegenden Flanschen 3, 4 versehen sind, wobei der Flansch 3 eine Lippe 5 und der Flansch 4 eine Aufnahmeöffnung 6 umfasst.
Die Lippen 5 erstrecken sich in tangentialer Richtung und stehen dabei im wesentlichen senkrecht zum Flansch 3. Der innere mit Kreis I gekennzeichnete Bereich wird in der Figur 2 im Detail dargestellt.
Die Figur 2 zeigt in perspektivischer Darstellung einen Satz Flansche 3, 4 im Zustand, wie er in der Figur 1 dargestellt ist. Die Lippe 5 ist mit dem Flansch 3 6 ··· durch zwei Faltbeine 8 verbunden, aber es ist auch denkbar, dass die Lippe 5 eine andere Anzahl von Faltbeinen hat. Die Faltbeine 8 haben eine Länge, symbolisch mit a angedeutet, die zumindest gleich ist wie und vorzugsweise größer ist als die Dicke b der streifenförmigen Bügelhälften 1, 2. In den Flanschen 3, 4 ist eine Durchführöffnung 10 angebracht.
Die Figur 3 zeigt die Flansche 3, 4 in gegenseitig gekoppelten Zustand. Die Lippe 5 ist durch die Aufnahmeöffnung 6 hindurch gestochen und radial um die Linie II-II nach außen umgebogen.
Die Figur 4 zeigt die Flansche 3, 4 im gegenseitig gekoppelten Zustand der Figur 3, wobei ein Ständer 9 durch die Flansche hindurch gestochen wurde. Der Ständer 9 hat ein im wesentlichen V-förmiges Profil, und die Durchführöffnung 10 hat eine entsprechende Form. Das Profil des Ständers 9 hat vorzugsweise die in der Figur 4 gezeigte Form. Das Profil des Ständers 9 kann jedoch auch eine andere Form haben. Das Profil kann beispielsweise rechteckig sein, sowohl vollständig geschlossen als auch mit einer offenen Seite, oder sogar W-förmig sein. Vorteilhaft hat der Ständer 9 jedoch das gezeigte V-förmige Profil, da es eine gute Widerstandsfähigkeit gegen Verformung gibt. Der Ständer 9 hat Aufnahme-Öffnungen 11, die gleichmäßig über die Länge des Ständers 9 verteilt sind, zumindest über einen Teil davon.
Ein separat dargestelltes Koppelmittel 12 umfasst zwei parallele Beine 13, die eine Länge haben, die größer ist als die Breite der Flansche 3, 4. Der Abstand zwischen den Beinen 13 entspricht dem Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Aufnahmeöffnungen 11. Das Koppelmittel 12 umfasst einen zurückgebogenen Teil 14, der sich parallel zu den Beinen 13 erstreckt und der ein Profil hat, das der dem Bügel 7 zugewandten Seite der Ständer 9 angepasst ist. Das Koppelmittel 12 ist aus einem Material mit geeigneter Festigkeit und federelastischen Eigenschaften, beispielweise Federstahl, hergestellt.
Die Figur 5 zeigt die insgesamt mit 20 bezeichnete Vorrichtung in einer schematischen Vorderansicht. Die Ständer 9 haben auf der dem Bügel 7 zugewandten Seite eine Skalierung 15. Die Ständer 9 sind einem Einsteckende mit spitzenförmigen Einsteckteilen 16 versehen, die ausreichend scharf sind, um leicht in das Material eines Untergrundes, beispielsweise Holz, eindringen zu können. Die Einsteckteile 16 sind mit Widerhaken 17 versehen.
Die Aufstellung der Vorrichtung gemäß der Erfindung kann erfolgen, indem zuerst die Ständer 9 mit den dafür vorgesehenen Einsteckteilen 16 in einen Untergrund gesteckt werden. Anschließend kann der Bügel 7 an einem zu befestigenden Rohr vormontiert werden. Die Bügelhälften 1, 2 werden um das zu befestigende Rohr platziert und durch Kopplung der Bügelhälften 1 und 2 zu einem Bügel 7 zusammengestellt. Dazu werden die Lippen 5 durch die entsprechende Aufnahmeöffnungen 6 gesteckt, so dass die Flansche 3, 4 der Bügelhälfte 1 den entsprechenden Flansche 4, 3 der Bügelhälfte 2 gegenüberliegen. Anschließend werden die Lippen 5 radial nach außen hin umgebogen. Hierdurch sind die Bügelhälften 1, 2 fest miteinander gekoppelt. Der Bügel 7 kann
• · · • g ► u · ► · · «· • · * · * · · · · * · ····· * « · · * «I » anschließend an den beiden Ständern 9 montiert werden, indem die Ständer 9 durch die Durchführöffnungen 10 in den Flanschen 3, 4 und die dazu vorhandenen Koppelmittel 12 mit den Beinen 13 durch die auf beiden Seiten der 5 Flansche 3, 4 gelegenen Aufnahmeöffnungen 11 hindurch gesteckt werden. Der Bügel 7 ruht jetzt über seine Flansche 3 auf den mit den Ständern 9 gekoppelten Koppelmitteln 12.
Es ist auch möglich, statt den Bügel 7 an dem zu 10 befestigenden Rohr vorzumontieren, zuerst die untere oder tragende Bügelhälfte 3 an den Ständern 9 zu montieren. Dies erfolgt auf dieselbe Weise wie hier oben beschrieben mit dem Unterschied, dass die Bügelhälfte 4 erst später auf die bekannte Art und Weise mit der Bügelhälfte 3 15 gekoppelt wird.
In der hier oben beschriebenen bevorzugten Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß der Erfindung hat jeder Flansch 3, 4 ausschließlich eine Lippe 5 oder eine Aufnahmeöffnung 6. Es ist jedoch auch möglich, jeden 20 Flansch 3, 4 mit sowohl einer Lippe 5 als auch einer Aufnahmeöffnung 6 zu versehen, so dass ein zusammengesetzter Bügel insgesamt vier Lippen 5 hat.
Es wird für den Fachmann klar sein, daß der Umfang der Erfindung nicht auf die vorher beschriebenen 25 Ausführungsformen beschränkt ist, sondern dass diverse Änderungen und Modifikationen davon möglich sind ohne vom Umfang der Erfindung, wie er in den beigefügten Ansprüchen definiert ist, abzuweichen.
Claims (6)
- ßvJW·' Ansprüche: Vorrichtung zur Befestigung eines Rohres, umfassend: zwei länglichen Ständer, die an einem Ende mit mindestens einem Einsteckteil versehen sind, das dazu dient um in einen festen Untergrund gesteckt zu werden, einen Bügel, der im montierten Zustand ein Rohr in Umfangsrichtung umschließen kann und eine erste streifenförmige Bügelhälfte und eine identische zweite streifenförmige Bügelhälfte umfasst, die im Bereich deren freien Enden mit einander gekoppelt sind, wobei am Bügel diametral gegenüber einander liegende Flanschteile ausgebildet sind, die jeweils mit einer Durchführöffnung zum Durchführen eines der Ständer versehen sind, Koppelmittel zur Kopplung des Bügels mit den Ständern und an den Ständern angebrachten Aufnahmemittel zur Aufnahme von den Koppelmitteln, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Bügelhälfte (1) und die zweite Bügelhälfte (2) im Bereich ihrer freien Enden mit sich im wesentlichen in radialer • * * ♦ · · · « «· • * ··· ····· ♦ * · ΑΛ·· · » ··»·· • · · · · · · · *♦ ·♦·♦ ♦ # · »· · Richtung erstreckenden Flanschen (3, 4) versehen sind, wobei mindestens einer von beiden Flanschen (3) der ersten Bügelhälfte (1) und der diametral gegenüber liegende Flansch (1) der zweiten Bügelhälfte (2) mit einer Lippe (5) versehen ist, die in einer in dem gegenüberliegenden Flansch (4) der zweiten (2) bzw. ersten Bügelhälfte (1) vorgesehenen Aufnahmeöffnung (6) steckt und im wesentlichen in radialer Richtung nach außen umgebogen ist.
- 2. Vorrichtung zur Befestigung eines Rohres nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Bügelhälfte (1) und die zweite Bügelhälfte (2) je eine Lippe (5) und eine Aufnahmeöffnung (6) umfassen.
- 3. Vorrichtung zur Befestigung eines Rohres nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass beide Flansche (3, 4) der ersten Bügelhälfte (1) und der zweiten Bügelhälfte (2) je eine Lippe (5) und eine Aufnahmeöffnung (6) umfassen.
- 4. Vorrichtung zur Befestigung eines Rohres nach einer der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Lippen (5) im nicht umgebogenen Zustand im wesentlichen in tangentialer Richtung von dem entsprechenden Flansch (3, 4) der ersten Bügelhälfte (1) bzw. der zweiten Bügelhälfte (2) erstrecken.
- 5. Vorrichtung zur Befestigung eines Rohres nach einer der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, 10 7. 15 8. 20 9. dass die Lippen (5) jeweils über einem geschwächten Verbindungsteil (8a) mit den entsprechenden Flanschen (3, 4) verbunden sind. Vorrichtung zur Befestigung eines Rohres nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Verbindungsteil (8a) sich im umgebogenen Zustand der entsprechenden Lippe (5) zumindest über eine Länge, die der Dicke (b) der streifenförmigen Bügelhälften (1, 2) entspricht, erstreckt. Vorrichtung zur Befestigung eines Rohres nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der geschwächte Verbindungsteil (8a) aus zwei relativ dünnen Verbindungsstücken (8) besteht. Vorrichtung zur Befestigung eines Rohres nach einer der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ständer (9) mit einer Skalierung (13) versehen sind. Vorrichtung zur Befestigung eines Rohres nach einer der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ständer (9) an zumindest einem Einsteckteil (16) mit Widerhaken (17) versehen sind. /
- 17. Okt. 200025
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