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AT506611A1 - Blendrahmen - Google Patents

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Publication number
AT506611A1
AT506611A1 AT0048708A AT4872008A AT506611A1 AT 506611 A1 AT506611 A1 AT 506611A1 AT 0048708 A AT0048708 A AT 0048708A AT 4872008 A AT4872008 A AT 4872008A AT 506611 A1 AT506611 A1 AT 506611A1
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AT
Austria
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frame
sealing element
profiles
window
sealing
Prior art date
Application number
AT0048708A
Other languages
English (en)
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AT506611B1 (de
Inventor
Wolfgang Stundner
Original Assignee
Ifn Holding Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ifn Holding Ag filed Critical Ifn Holding Ag
Priority to ATA487/2008A priority Critical patent/AT506611B1/de
Publication of AT506611A1 publication Critical patent/AT506611A1/de
Application granted granted Critical
Publication of AT506611B1 publication Critical patent/AT506611B1/de

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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/04Wing frames not characterised by the manner of movement
    • E06B3/263Frames with special provision for insulation
    • E06B3/26345Frames with special provision for insulation for wooden or plastic section members
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B3/30Coverings, e.g. protecting against weather, for decorative purposes
    • E06B3/301Coverings, e.g. protecting against weather, for decorative purposes consisting of prefabricated profiled members or glass
    • E06B3/302Covering wooden frames with metal or plastic profiled members
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    • E06B3/9616Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings characterised by the sealing at the junction of the frame members
    • E06B3/962Mitre joints
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/70Sills; Thresholds
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
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    • Y02A30/24Structural elements or technologies for improving thermal insulation
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02B80/00Architectural or constructional elements improving the thermal performance of buildings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description


  Die Erf<i>ndung betrifft einen Blendrahmen für ein Fenster oder eine Tür aus miteinander verbundenen Blendrahmenprofilen, wobei jeweils zwei Blendrahmenprof[iota]le eine Ecke ausbilden, und wobei gegebenenfalls an einer in Einbaulage der Blendrahmenprofile äusse ren Oberfläche eine Vorsatzschale angeordnet ist, die aus Vorsatzschalenprofilen gebildet ist, und wobei die Blendrahmenprof[iota]le und/oder die Vorsatzschalenprofile zumindest eine Ausnehmung aufweist bzw. aufweisen, sowie ein Fenster bzw. eine Tür mit einem Flügel rahmen und einem Blendrahmen. 

  
Aufgrund der vielfältigen Anforderungen an moderne Fenster unterliegen diese einer strengen Prüfung und Normung. Insbesondere werden auch die Schlagregendichtheit sowie die Winddichtheit überprüft. 

  
Der steigende Energieverbrauch führt dazu, dass moderne Wohnbauten als so genannte Niedrigstenergiehäuser bzw. Passivhäuser ausgeführt sind. Vielfach sind diese Wohnbau ten in Holzriegelbauweise ausgeführt mit entsprechenden Dämmungen sowohl innerhalb des Holzriegels als auch auf der Aussenseite der Wand. Um hier eine entsprechende Dicht heit gegen Regen zu erreichen werden aussenseitig dampfdiffusionsoffene Folien verwen det, die das Eintreten von Wasser vermeiden und gleichzeitig von innen nach aussen Was serdampf durchlassen. 

  
Die Überprüfung der Schlagregensicherheit bzw. generell der Wasserdichtheit von Fens tern wird an den Fenstern selbst durchgeführt. In der Regel erfüllen moderne Fenster die entsprechenden Normungen hierfür. 

  
Im Rahmen eines Forschungsprojektes hat sich nun herausgestellt, dass die Prüfung ent sprechend Norm für das Fenster zwar zutreffend ist, dabei jedoch übersehen wird, dass in der fertigen Wand, als bei eingesetztem Fenster, andere Gegebenheiten vorherrschen. Dies 

  
NACHGEREICHT 

  
Na[theta]08fl)6300 '    insbesondere deswegen, da jedes moderne Fenster im Blendrahmen eine umlaufende Nut aufweist, um mehrere Fenster miteinander koppeln zu können. Gerade diese Nut stellt aber im fertigen Bau ein Problem dar, da das Wasser, insbesondere bei Schlagregen, nicht mehr ausreichend nach vorne oder unten abgeführt wird, sondern sich in dieser Nut ausbreitet.

   Die relativ Breite der Überdämmung der Blendrahmen von Fenstern aufgrund von Wärme schutzmassnahmen hat dazu geführt, dass die Blendrahmen breiter sind, als die Länge der eingebauten Fensterbänke, sodass also diese Nut in der Wand endet und somit die Wasser abführung über die Fensterbank nicht mehr möglich ist, wodurch das über diese Nut trans portierte Wasser direkt in die Mauer eindringt, und aufgrund der Folienausführung nicht mehr bzw. nicht in ausreichender Geschwindigkeit an die Aussenluft abgegeben werden kann. Dies führt in der Folge zur Verrottung der Wand sowie zum Schimmelbefall. 

  
Für den Bauanschluss von Fenstern werden neben der Verschraubung üblicher Weise auch Polyurethanschäume verwendet, um den Zwischenraum zwischen der Wand, das heisst den Wandauslass für das Fenster, und dem Blendrahmen, auszufüllen. Raumseitig kann dann zur Erhöhung der Wasserdichtheit sowie zur Erhöhung der Winddichtheit ein Klebeband umlaufend um den Blendrahmen und den ausgeschäumten Zwischenraum überbrückend angeordnet werden. Ein derartiges Klebeband ist beispielsweise aus der DE 297 15 660 Ul bekannt. Diese Bauausführung kann aber das oben geschilderte Problem ebenfalls nicht lösen, da die Abdichtung raumseitig erfolgt. 

  
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Blendrahmen bzw. ein Fenster zu schaffen, wel ches dem voranstehend geschilderten Problem abhilft. 

  
Diese Aufgabe der Erfindung wird durch den eingangs genannten Blendrahmen erfüllt, bei dem in den Bereichen zumindest der in Einbaulage untersten Ecken an der Oberfläche der Blendrahmenprof<i>le und/oder der Vorsatzschalenprofile ein die Ausnehmung in diesem Bereich überdeckendes und/oder ausfüllendes Dichtelement angeordnet ist, sowie eigen ständig durch das mit diesem Blendrahmen ausgestattete Fenster. 

  
Der Vorteil dieser Lösung liegt in der Einfachheit dieser Massnahme. Indem nämlich diese Ausnehmung bzw. Nut im Eckbereich, das heisst im Bereich des Wandeinstandes bzw. des Uberdämmungsbereiches, durch das Dichtelement abgedeckt und/oder ausgefüllt wird, kann zwar das Wasser in ersterem Fall in diesem Eckbereich in der Nut eindringen, jedoch 

  
NACHQssREICHT wird das weitere Vordringen in die Wand durch das Dichtelement gestoppt bzw. wird bei der Ausführungsvariante mit der Ausfüllung der Nut mit dem Dichtelement verhindert, dass das Wasser überhaupt in diesen Bereich eindringt. Diese Abdeckung bzw. Ausfüllung der Nut, das heisst der Ausnehmung im Eckbereich des Fensters, ist dabei so breit ausge führt, dass das Wasser sicher auf die Fensterbank zur Entwässerung abgeleitet werden kann. Durch diese einfache und kostengünstige Massnahme ist es also somit nicht erforder lich, dass die Fensterkonstruktion und damit die entsprechenden Produktionsstrassen umge baut werden müssen, sondern kann die Wasserdichtheit im einfachsten Fall durch das Auf kleben dieses Dichtelements auf die entsprechenden Stellen erreicht werden. 

  
Gemäss einer Ausführungsvariante der Erfindung ist vorgesehen, dass das Dichtelement einen zwischen zwei Blendrahmenprofilen und/oder Vorsatzschalenprofilen ausgebildeten Gehrungsbereich zumindest teilweise überdeckend angeordnet ist, sodass also dieses Dichtelement nicht nur die oben angesprochene umlaufende Nut bzw. die an der Unterseite des Blendrahmens vorgesehenen Ausnehmungen abdeckt, sondern zumindest teilweise auch den Gehrungsbereich in der Ecke des Fensters. Es wird damit der Vorteil erreicht, dass auch dieser Bereich der auf Gehrung geschnittenen Profilelemente besser abgedichtet ist, da dieser Bereich aufgrund von Kapillarfügen bislang ebenfalls anfällig gegen Wasser eintritt war.

   Dies ist insbesondere auch von Bedeutung bei Vorsatzschalen, da diese Vor satzschalen in der Regel lediglich auf den Blendrahmen geklipst werden und daher im Be reich der Gehrung zwischen zwei Profilelementen eine Fuge ausgebildet ist, die aufgrund von Wärmedehnungen im Jahreszeitenlauf eine unterschiedliche Grösse aufweisen kann. 

  
Vorzugsweise ist das Dichtelement als Dichtband ausgebildet, womit eine sehr einfache und rasche nachträgliche Applikation auf den Blendrahmen erfolgen kann. Zudem bietet ein bandförmiges Dichtelement den Vorteil, dass es in jeder beliebigen Breite den Erfor dernissen entsprechend, das heisst zumindest in der Breite der Überdämmung des Blend rahmens einfach zugeschnitten werden kann. 

  
Dieses Dichtband kann zumindest teilweise aus einem Elastomer gebildet sein, wodurch Wärmespannungen aufgrund von Temperaturunterschieden vom Dichtelement besser aus geglichen werden können. Es wird damit eine dauerhaftere Abdichtung erreicht. Zudem ist ein elastomeres Dichtband besser an die Konturen des Blendrahmens anpassbar, sodass 

  
NACH[Theta]6REICHT   nicht nur die Montage rascher erfolgen kann, sondern auch die Dichtheit erhöht werden kann. 

  
Bevorzugt ist das Elastomer ein Butylkautschuk bzw. butylkautschukbasierend, da dieser Werkstoff selbstklebend ist und an sehr vielen Oberflächen, also beispielsweise aus Holz bzw. Holzwerkstoffen, Metal, insbesondere Aluminium, oder Kunststoff, eine sehr hohe Haftfestigkeit aufweist. Darüber hinaus ist Butylkautschuk bzw. sind butylkautschukbasierende Elastomere selbstverschweissend, das heisst, dass bei der Ausbildung von Falzungen, welche entstehen, wenn das Dichtband dreidimensional verformt wird, um zumindest vier Seiten im Eckbereich des Blendrahmens zu überdecken, diese Falzungen eine hohe Haft festigkeit aufweisen und nur mehr unter Anwendung eines höheren Kraftaufwandes, der in der Regel zur Zerstörung des Dichtbandes führt, lösbar ist. Es kann also damit auf zusätzli che Klebemittel zur Anordnung des Dichtbandes an den Oberflächen des Blendrahmens verzichtet werden. 

  
Das Dichtelement kann aber auch zumindest annähernd kappenförmig ausgebildet sein, sodass es im Wesentlichen lediglich auf den Eckbereich bzw. die Eckbereiche des Blend rahmens aufgesteckt und dichtend mit diesem verbunden werden muss. Ein nachträgliches Zurechtschneiden des Dichtelementes bzw. Falzen oder dgl. kann damit gegebenenfalls entfallen. 

  
Bevorzugt ist das Dichtelement dampfdiffusionsoffen ausgebildet, um die Atmungsaktivi tät der Wand zu erhalten. 

  
Zur besseren Verarbeitbarkeit und insbesondere zur Verbesserung der Anlage des Dicht- <*> elementes in den Eckbereich des Blendrahmens ist dieses vorzugsweise biegeschlaff ausgebildet. 

  
Mit biegeschlaff ist entsprechen dem allgemeinen Verständnis gemeint, dass damit keine Momente übertragen werden können. 

  
Die Erf<i>ndung betrifft weiters Verwendung eines bandförmigen, biegeschlaffen Dichtele mentes zur Abdichtung eines Blendrahmens eines Fensters oder einer Tür an einer äusseren Blendrahmenoberfläche. 

  
NACHGBREICHT . .. ..  <*>,,<*> 

  
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese anhand der nachfolgenden Figuren näher erläutert. 

  
Es zeigen dabei in jeweils schematisch vereinfachter Darstellung. 

  
Fig. 1 bis Fig. 4 Querschnitte durch Profilelemente herkömmlicher Fenster; 

  
<Fl>[delta]- <5 einen> Ausschnitt aus einem Blendrahmen in Stirnansicht mit einem 

  
erfindungsgemässem Dichtelement; 

  
<Fl>[delta]- <6 einen> Ausschnitt eines Blendrahmens in Schrägansicht von unten mit einem erfindungsgemässem Dichtelement. 

  
Einführend sei festgehalten, dass in den unterschiedlich beschriebenen Ausführungsformen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäss auf gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen über tragen werden können. Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben, unten, seitlich usw. auf die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen und sind bei einer Lageänderung sinngemäss auf die neue Lage zu übertragen. 

  
Die Fig. 1 bis 4 zeigen ausschnittsweise Fenster 1 bzw. Türen im Querschnitt. Diese aus dem Stand der Technik bekannten Fenster 1 - die dargestellten Querschnitte stehen für eine Vielzahl an möglichen anderen bekannten Ausführungsvarianten von Fenstern 1 bestehen aus einem Blendrahmen 2, der durch Blendrahmenprofile gebildet wird, und ei nem Flügelrahmen 4, der durch Flügelrahmenprofile 5 gebildet wird und der ein Glasele ment 6 trägt. 

  
Sowohl der Blendrahmen 2 als auch der Flügelrahmen 4 können aus unterschiedlichsten, aus dem Stand der Technik bekannten Werkstoffen wie Holz, Metall, insbesondere Alumi nium, Kunststoff, insbesondere PVC, HolzkunststoffVerbundprodukte, etc. bestehen. 

  
Auch hinsichtlich des Glaselementes 6 sind die Darstellungen nicht beschränkend zu se hen, da dieses Glaselement 6 für die Erfindung keine Rolle spielt. Es können insbesondere 

  
NACH[Theta]EREICHT auch mehr als zwei Glasscheiben verwendet werden, wie dies ebenfalls bereits aus dem Stand der Technik bekannt ist. 

  
Bei der Ausführung nach Fig. 1 bestehen der Blendrahmen 2 und der Flügelrahmen 4 aus Holz. An einer äusseren, bewitterten, also raumseitig abgewandten, Blendrahmenoberfläche 7 sowie einer äusseren Flügelrahmenoberfläche 8 sind so genannte Vorsatzschalen 9, 10, insbesondere aus Aluminium, angeordnet, wobei bei dieser Ausführungsvariante diese Vorsatzschalen 9, 10, die wiederum aus Vorsatzschalenprofilen 11 gebildet werden, über geeignete Befestigungsmittel 12, 13 befestigt sind, insbesondere aufgeklipst sind. 

  
Selbstverständlich sind bei diesen Fenstern 1 bzw. Türen entsprechende Dichtungen 14 vorgesehen, um eine entsprechende Wasser- und Winddichtheit zwischen dem Flügelrah men 4 und dem Blendrahmen 2 zu erreichen. 

  
Bei der Ausführungsvariante nach Fig. 2 sind zwischen den Vorsatzschalen 9, 10 und dem Blendrahmen 2 bzw. dem Flügelrahmen 4 Dämmelemente 15, 16 zur Erhöhung der Wär medämmung angeordnet, wobei derartige Dämmelemente 15,16 entweder mit der Blend rahmenoberfläche 7 verklebt sein können, ebenso wie mit der Vorsatzschale 9, oder über entsprechende Befestigungsmittel 17, beispielsweise am Flügelrahmen 4, das heisst der Flügelrahmenoberfläche 8, angeordnet sein können. Auch diese Dämmelemente 15, 16 sind bereits aus dem Stand der Technik bekannt. 

  
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsvariante eines Fensters 1, wobei die Blendrahmenprofile 3 sowie die Flügelrahmenprofile 5 als so genannte Hohlkammerprofile ausgebildet sind, mit mehreren Hohlkammern 18, die gegebenenfalls ein Verstärkungselement 19, beispielswei se ein Stahlprofil, in zumindest einer der Hohlkammern 18 aufweisen können. 

  
Auch bei dieser Variante ist die Anordnung von Vorsatzschalen 9, 10 möglich, wie dies aus Fig. 4 ersichtlich ist. Gegebenenfalls können wiederum zwischen den Vorsatzschalen 9, 10 und dem Blendrahmen 2 bzw. Flügelrahmen 4 die Dämmelemente 15, 16 nach Fig. 2 angeordnet werden. 

  
Da diese Einzelheiten prinzipiell aus dem Stand der Technik bekannt sind, sei diesbezüg lich an die einschlägige Literatur verwiesen. 

  
NACH^EREICHT AU diesen Ausführungsvarianten von Fenstern 1 bzw. Türen gemeinsam ist, dass im Be reich einer vorderen unteren Stirnkante 20 des Blendrahmens 2 zumindest eine Ausnehmung 21 vorgesehen ist. Diese Ausnehmungen 21 ist dabei in Form einer um den Umfang das Fenster 1 bzw. Tür, beispielsweise eine Balkontür, umlaufende Nut ausgebildet. Diese Nut dient dazu, um eine Kopplung mehrer nebeneinander angeordneter Fenster zu ermög lichen bzw. um darin beispielsweise die Vorsatzschale 9, wie dies aus Fig. 4 ersichtlich ist, zu befestigen.

   Diese Ausnehmung 21 kann dabei einerseits in den Vorsatzschalenprofilen 11 ausgebildet sein (Fig. 1, Fig.2) oder aber im Blendrahmen 2, das heisst in den Blend rahmenprofilen 3 selbst (Fig.3, Fig. 4), wobei dies unabhängig vom verwendeten Werk stoffist, also diese Ausnehmung 21 üblicher Weise auch bei Holzfenstern oder Metallfens tern und nicht nur bei Kunststofffenstern vorhanden ist. Selbst bei Einzelfenstern sind die se Ausnehmungen 21 vorhanden, da diese Einzelfenster nicht speziell produziert werden, sondern prinzipiell jedes Fenster dazu geeignet ist, mit anderen Fenstern über diese Aus nehmungen 21 gekoppelt zu werden. 

  
Die Entwässerung von zwischen dem Blendrahmen 2 und dem Flügelrahmen 3 gegebenen falls eintretendem Wasser erfolgt üblicher Weise über in den Fig. 1 bis 4 nicht dargestellte Kanäle, sodass das Wasser beispielsweise durch das Dichtelement 15 des Blendrahmens 2 oder durch entsprechende Kanäle innerhalb der Blendrahmenprofile 3 nach aussen auf eine Fensterbank abgeleitet wird. Dabei kann die Ableitung sowohl nach vorne als auch seitlich erfolgen. 

  
Aufgrund der steigenden Energiekosten und aus Umweltschutzgründen werden moderne Wohn- und Industriebauten immer stärker gedämmt. Damit verbunden ist auch die zumin dest teilweise Überdämmung des Blendrahmens 2, wie dies in Fig. 5 strichliert angedeutet ist. Diese Überdämmung kann dabei so weit gehen, dass der Blendrahmen 2 in Frontalan sicht von aussen nicht mehr sichtbar ist. Aus optischen Gründen ist damit verbunden, dass die unterhalb der Stirnkante 20 angeordneten Fensterbänke schmäler sind als der Blend rahmen 2 in diesem Bereich, sodass ein durch zwei Blendrahmenprofile 3 ausgebildeter Eckbereich 22 (Fig. 5) nicht mehr oberhalb der Fensterbank angeordnet ist, sondern in die das Fenster 1 bzw. die Tür umgebende Wand hineinragt.

   Wie bereits einleitend ausgeführt, ist damit das Problem verbunden, dass insbesondere bei starker Bewitterung, also bei spielsweise Schlagregen, überraschender Weise grosse Mengen an Wasser innerhalb der 

  
NACH@EREICHT Ausnehmung 21, also der Nut, in den Eckbereich 22 transportiert wird und so in die Wand abläuft, wodurch es zu Schädigungen dieser Wand kommt. 

  
Zur Vermeidung dieses Problems ist erfindungsgemäss ein Dichtelement 23 vorgesehen, wie dies aus Fig. 5 ersichtlich ist. Dieses Dichtelement 23 wird an der äusseren Blendrah menoberfläche 7 angeordnet, insbesondere mit dieser verklebt. Bei der Ausführungsvariante nach Fig. 5 ist das Dichtelement 23 bandförmig ausgebildet, wobei dessen Abmessungen derart gestaltet sind, dass das Dichtelement 23 einerseits teilweise einen Gehrungsbereich 24, der zwischen zwei aneinander stossenden und gegebenenfalls verbundenen Blendrahmenprofile 3 bzw. Vorsatzschalenprofile 11 (Fig. 1) gebildet wird, überdeckt und zusätzlich auch die Ausnehmung 21 überdeckend angeordnet ist. Des Weiteren kann eine Breite 25 maximal so gross bemessen sein, dass eine Seitenkante 26 des Dichtelementes 23 zumindest annähernd bündig mit der später aufgebrachten Überdämmung ausgebildet ist. 

  
Diese Ausführungsvariante des Dichtelementes 23 stellt eine bevorzugte Ausfuhrungsvariante dar, da es selbstverständlich möglich ist, dass dieses Dichtelement 23 lediglich an der Unterseite der Blendrahmenprofile 3 die Ausnehmungen 21 überdeckend angeordnet wird, um damit das Austreten des Wassers aus dem Eckbereich 22 zu verhindern. Mit der Ausführungsvariante nach Fig. 5 wird jedoch zusätzlich eine höhere Wasserdichtheit im Gehrungsbereich 24 erreicht, da beobachtet werden konnte, dass in diesem Gehrungsbereich 24 zwischen den Blendrahmenprofilen 3 Wasser aufgrund von Kapillareffekten eintreten kann. Dies ist umso ausgeprägter zu beobachten, wenn die äussere Oberfläche des Fensters 1 durch die Vorsatzschale 9, 10 gebildet, da diese Vorsatzschalen im Gehrungsbereich 24 üblicher Weise nicht miteinander verbunden bzw. verschweisst und/oder abgedichtet sind. 

  
Das Dichtelement 23 ist bevorzugt aus einem Elastomer gebildet, beispielsweise EPDM oder Butylkautschuk. Insbesondere letzterer weist den Vorteil auf, dass er an den Oberflächen des Fensters 1 unabhängig vom Material selbsthaftend ist, sodass auf zusätzliche Klebemittel verzichtet werden kann, obwohl diese selbstverständlich im Rahmen der Erfindung angewendet werden können, um das Dichtelement 23 mit der Blendrahmenoberfläche 7 bzw. der Oberfläche der Vorsatzschale 9 zu verkleben. Dieses bandförmige Dichtelement 23 weist eine Dicke im Bereich zwischen 0,2 mm und 5 mm auf und ist insbesondere biegeschlaff ausgebildet, sodass sich dieses Dichtelement 23 den Konturen der Ober- 

  
NACHQEREICHT flächen, an denen es angeordnet wird, problemlos anpasst und somit die Dichtheit erhöht. Das Dichtelement 23 ist bevorzugt wasserdampfdifrusionsoffen in Richtung nach aussen, das heisst in Richtung auf die Witterungsseite des Fensters 1, ausgebildet, wobei aber selbstverständlich auch Ausführungen mit niedriger bzw. keiner Dampfdurchlässigkeit möglich sind. Dazu kann an einer äusseren Oberfläche z.B. eine wasserdampfundurchlässige Schicht angeordnet sein. 

  
Des Weiteren kann dieses Dichtelement 23 an seiner äusseren, das heisst nicht mit der Blendrahmenoberfläche 7 bzw. der Oberfläche der Vorsatzschale 9 verbundenen Oberflä che Abdeckungen oder unterstützende Mittel als Putzträger oder zur Verklebung der Über dämmung aufweisen. 

  
Dieses Dichtelement 23 wird bevorzugt als Meterware, insbesondere aufgerollt, vorrätig gehalten und gegebenenfalls an die jeweiligen, benötigten Abmessungen angepasst. Es ist damit keine gesonderte Fertigung von speziell ausgebildeten Dichtelementen 23, insbeson dere im Hinblick auf die variable Ausgestaltung der Überdämmung, erforderlich. 

  
Fig. 6 zeigt eine Ausführung der Erfindung, bei der sich das Dichtelement 23 insgesamt über vier Blendrahmenoberflächen 7 von zwei aneinander stossenden Blendrahmenprofilen 3 erstreckt. Es werden also nicht nur die nach aussen weisenden Blendrahmenoberflächen 7 von diesem Dichtelement 23 überdeckt, sondern auch die jeweils daran anschliessenden im Bereich des Wandanschlusses liegenden Blendrahmenoberflächen 7. Dieses Dichtelement 23 ist dabei wiederum bevorzugt aus Butylkautschuk bzw. butylkautschukbasierend ausge bildet, insbesondere bandförmig, wobei hier die elastomeren Eigenschaften des Butylkau tschuk von Vorteil sind, da das Dichtelement 23 problemlos dreidimensional ausgebildet werden kann und somit insbesondere auch aufgrund der Haftung des Butylkautschuks jeg liche Oberflächengeometrie mit diesem Dichtelement 23 überdeckt werden kann. 

  
Da das Dichtelement 23 im Eckbereich 22 des Blendrahmens 2 angeordnet wird, ergibt sich bei einem einstückigen bandförmigen Dichtelement 23 zwangsweise ein Materialüberstand 27. Dieser Materialüberstand 27 wird dreieckförmig gefalzt und in der Folge so umgebogen, dass er mit der Oberfläche des Dichtelementes 23 in Berührung gebracht wird. Hierbei erweist sich der Butylkautschuk als vorteilhaft, da damit eine Art Verschweissung dieses Materialüberstandes 27 mit dem restlichen Dichtelement 23 erzielt wird und somit 

  
NACH[Phi]EREICHT dieser Materialüberstand 27 mit hoher Haftung annähernd ebenflächig mit der Blendrah menoberfläche 7 in diesem Bereich - dieser Materialüberstand 27 kann sowohl nach unten als auch nach oben umgebogen werden - ausgebildet ist. Das Dichtelement 23 ist also in Fall der Ausführungsvariante nach Fig. 6 zumindest annähernd kappenförmig im montier ten Zustand ausgebildet. 

  
Selbstverständlich besteht im Rahmen der Erfindung auch die Möglichkeit, dass das Dicht element 23 nicht einstückig ausgebildet ist, sondern aus zumindest zwei Teilen, die mitein ander überlappend an den Blendrahmenoberflächen 7 angeordnet werden, wobei auch hier wiederum die Selbstverschweissbarkeit des Butylkautschuks von Vorteil ist, allerdings ist die einstückige Variante aufgrund der höheren Dichtheit zu bevorzugen. 

  
Neben der bevorzugten Ausbildung des Dichtelementes 23 in Bandform, insbesondere biegeschlaff, besteht im Rahmen der Erfindung alternativ oder zusätzlich hierzu die Mög lichkeit, das Dichtelement so auszuführen, dass es die Ausnehmung 21 im Eckbereich 22 ausfüllt, wobei, sofern kein zusätzliches Dichtelement 23 in Bandform, das an der äusseren Oberfläche der Blendrahmenprofile 3 angeordnet wird, gewährleistet sein muss, dass kein Wasser in diesen Eckbereich 22 eindringt, also das Dichtelement 23 beispielsweise diese Ausnehmungen 21 zur Gänze ausfüllen muss. Beispiele für solche Dichtelemente können spezielle Dichtprofile sein, die vome, das heisst in Richtung Fensterbank, geschlossen aus geführt sind und beispielsweise profilartig bzw. schnurartig ausgebildet sind und in diese Ausnehmung 21 eingepresst werden.

   Da die Ausnehmungen 21 durchaus unterschiedlich hinsichtlich ihres Querschnittes ausgestaltet sind, sind in diesem Fall speziell angepasste Querschnitte dieses Dichtelementes 23 für unterschiedlichste Fenstertypen erforderlich, sodass also diese Variante deutlich kostenintensiver ist als die bevorzugte Ausführungsva riante mit dem bandförmigen Dichtelement 23, wie dies in den Fig. 5 und 6 dargestellt ist. 

  
Es besteht weiters die Möglichkeit, dass das Dichtelement 23 vor Ort, das heisst kurz vor dem Einbau des Fensters 1 in die Wand, das heisst in den Wandauslass, erzeugt wird, bei spielsweise durch Ausfüllen der Ausnehmungen 21 im Eckbereich 22 mit Silikon oder einem Kunststoffschaum, beispielsweise Polyurethanschaum, wobei sich allerdings in der Praxis herausgestellt hat, dass die gewünschte Wasserdichtheit im Eckbereich 22 nur durch entsprechend hohe Sorgfältigkeit in der Verarbeitung und gegebenenfalls zusätzliche Mass- 

  
NACH[Theta][Theta] EICHT nahmen erreicht wird, wodurch auch diese Ausführungsvarianten aufgrund der damit ver bundenen höheren Kosten nicht die bevorzugten sind. 

  
Nach einer Ausführungsvariante der Erfindung hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn die Ausnehmung 21 bzw. die Nut, die z.B. einen Querschnitt von 5 x 5 mm aufwei sen kann, im bzw. in den Eckbereich(en) 22 zuerst mit einem Dichtstoff, wie z.B. Silikon zumindest annähernd ausgefüllt wird und danach das Dichtelement 23 darüber wie voran stehend beschrieben angeordnet wird, insbesondere wenn der Dichtstoff noch nass ist, also noch nicht gänzlich abgebunden bzw. ausgehärtet ist. Es wird damit erreicht, dass bei ho hen Luftdrücken, d.h. hohen Windgeschwindigkeiten, die in diese Ausnehmungen 21 bzw. Nut einströmende Luft über diese Nut über den Umfang des Fensters zumindest teilweise verteilt wird und dabei Wasser mitreissen kann. Diesem Problem kann mit dieser Ausführungsvariante der Erfindung entgegen getreten werden. 

  
Zur Erhöhung der Haftfestigkeit des Dichtelementes 23 auf der Blendrahmenoberflächen 7 der Blendrahmenprof<i>le 3 können Voranstriche, beispielsweise handelsübliche Primer, etc. verwendet werden, wenngleich dies beispielsweise bei Verwendung von butylkautschukbasierenden Dichtelementen 23 in Bandform nicht erforderlich ist. 

  
Es besteht weiters die Möglichkeit, das kappenförmige Dichtelement 23 aus einem steife ren Werkstoff, der anders als bei obiger Ausführung als bandförmiges Dichtelement 23 seine dreidimensionale Form bereits vor Anordnung auf der Blendrahmenoberfläche auf weist, auszubilden und dieses mit dem Blendrahmen zu verkleben. Auch diese Variante ist kostenintensiver. 

  
Das Dichtelement 23 kann auch hydrophob ausgerüstet sein. 

  
Neben der Anordnung auf vier aneinandergrenzende Oberflächen des Blendrahmens 2 oder der Vorsatzschale 9, wie dies in Fig. 6 gezeigt ist, kann sich das Dichtelement auch bis in den Bereich der raumseitigen Oberfläche des Blendrahmens 2 erstrecken. 

  
Die Breite 25 des Dichtelementes 23 (Fig. 5) an der nach aussen weisenden Blendrahmen oberfläche 7 ist so zu bemessen, dass die Seitenkante 26 oberhalb der anzubringend en Fensterbank bzw. eines seitlichen Abschlussprofils dieser Fensterbank endet, sodass das in en in 

  
NACH[Theta]ssREICHT I 1 *  

  
12<*>- " <; > die Ausnehmungen 21 eintretende Wasser nach dessen Rückführung nach aussen über die Fensterbank selbst abgeführt werden kann. 

  
Die Ausführungsbeispieie zeigen mögliche Ausführungsvarianten des Blendrahmens 2, wobei an dieser Stelle bemerkt sei, dass die Erfmdung nicht auf die speziell dargestellten Ausführungsvarianten derselben eingeschränkt ist, sondern vielmehr auch diverse Kombi nationen der einzelnen Ausführungsvarianten untereinander möglich sind und diese Varia tionsmöglichkeit aufgrund der Lehre zum technischen Handeln durch gegenständliche Er findung im Können des auf diesem technischen Gebiet tätigen Fachmannes liegt. 

  
Der Ordnung halber sei abschliessend daraufhingewiesen, dass zum besseren Verständnis des Aufbaus des Fensters 1 dieses bzw. dessen Bestandteile teilweise unmassstäblich und/oder vergrössert und/oder verkleinert dargestellt wurden. 

  
NACH@EfSEICHT . 

  
Bezugszeichenaufstellung Fenster Blendrahmen Blendrahmenprofil Flügelrahmen Flügelrahmenprofil Glaselement Blendrahmenoberfläche Flügelrahmenoberfläche Vorsatzschale Vorsatzschale Vorsatzschalenprofil Befestigungsmittel Befestigungsmittel Dichtung Dämmelement Dämmelement Befestigungsmittel Hohlkammer Verstärkungselement Stirnkante Ausnehmung Eckbereich Dichtelement Gehrungsbereich Breite Seitenkante Materialüberstand 

  
NACHGEJAGT

Claims (10)

P tentansprüche
1. Blendrahmen (2) für ein Fenster (1) oder eine Tür aus miteinander verbunde nen Blendrahmenprofilen (3), wobei jeweils zwei Blendrahmenprofile (3) einen Eckbe reich (22) ausbilden, und wobei gegebenenfalls an einer in Einbaulage der Blendrahmen profile äusseren Blendrahmenoberfläche (7) eine Vorsatzschale (9) angeordnet ist, die aus Vorsatzschalenprofilen (11) gebildet ist, und wobei die Blendrahmenprofile (3) und/oder die Vorsatzschalenprofile (11) zumindest eine Ausnehmung (21) aufweisen, wobei in den Bereichen zumindest der in Einbaulage untersten Eckbereiche (22) an der Blendrahmenoberfläche (7) der Blendrahmenprofile (3) und/oder der Oberfläche der Vorsatzschalenprofile (11) ein die Ausnehmung (21) in diesen Bereichen überdeckendes und/oder ausfüllen des Dichtelement (23) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
dass zur Vermeidung eines Wasseraustritts aus der Ausnehmung (21) in den unteren Eckbereichen der Blendrahmen profile (3) oder der Vorsatzschalenprofile (11) das Dichtelement (23) sich von einer unteren Blendrahmenoberfläche (7) auf die äussere, vordere Blendrahmenoberfläche (7) erstre ckend am Blendrahmen (2) angeordnet ist, wobei eine Breite (25) des Dichtelementes (23) an der nach aussen weisenden Blendrahmenoberfläche (7) so bemessen ist, dass die Seiten kante (26) des Dichtelementes (23) oberhalb einer am Blendrahmen (2) anordenbaren Fensterbank bzw. eines seitlichen Anschlussprofils dieser Fensterbank endet..
1. Blendrahmen (2) für ein Fenster (1) oder eine Tür aus miteinander verbunde nen Blendrahmenprofilen (3), wobei jeweils zwei Blendrahmenprofile (3) einen Eckbe reich (22) ausbilden, und wobei gegebenenfalls an einer in Einbaulage der Blendrahmen profile äusseren Blendrahmenoberfläche (7) eine Vorsatzschale (9) angeordnet ist, die aus Vorsa<t>zschalenprofilen (11) gebildet ist, und wobei die Blendrahmenprofile (3) und/oder die Vorsatzschalenprofile (11) zumindest eine Ausnehmung (21) aufweisen, dadurch ge kennzeichnet, dass in den Bereichen zumindest der in Einbaulage untersten Eckbereiche (22) an der Blendrahmenoberfläche (7) der Blendrahmenprofile (3) und/oder der Oberflä che der Vorsatzschalenprofile (11) ein die Ausnehmung (21) in diesen Bereichen überde ckendes und/oder ausfüllendes Dichtelement (23) angeordnet ist.
-2-
2. Blendrahmen (2) nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass das Dicht element (23) einen zwischen zwei Blendrahmenprofilen (3) und/oder Vorsatzschalenprofi len (11) ausgebildeten Gehrungsbereich (24) zumindest teilweise überdeckend angeordnet ist.
2. Blendrahmen (2) nach Ansprach 1 , dadurch gekennzeichnet, dass das Dicht element (23) einen zwischen zwei Blendrahmenprofilen (3) und/oder Vorsatzschalenprofi len (11) ausgebildeten Gehrungsbereich (24) zumindest teilweise überdeckend angeordnet ist.
3. Blendrahmen (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtelement (23) ein Dichtband ist.
N CHSI CHT * .
3. Blendrahmen (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtelement (23) ein Dichtband ist.
4. Blendrahmen (2) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Dicht band zumindest teilweise aus einem Elastomer gebildet ist.
4. Blendrahmen (2) nach Anspruch 2, dadurch gekermzeichnet, dass das Dicht band zumindest teilweise aus einem Elastomer gebildet ist.
5. Blendrahmen (2) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Elastomer ein Butylkautschuk bzw. butylkautschukbasierend ist.
5. Blendrahmen (2) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Elastomer ein Butylkautschuk bzw. butylkautschukbasierend ist.
NACHQfflpiCHT
6. Blendrahmen (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtelement (23) zumindest annähernd kappenförmig ausgebildet ist.
-->6. Blendrahmen (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtelement (23) zumindest annähernd kappenförmig ausgebildet ist.
7. Blendrahmen (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtelement (23) wasserdampfdiffusionsoffen ausgebildet ist.
7. Blendrahmen (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtelement (23) wasserdampfdiffüsionsoffen ausgebildet ist.
8. Blendrahmen (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtelement (23) biegeschlaff ausgebildet ist.
8. Blendrahmen (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtelement (23) biegeschlaff ausgebildet ist.
9. Fenster (1) oder Tür mit einem Flügelrahmen (4) und einem Blendrahmen (2), dadurch gekennzeichnet, dass der Blendrahmen (2) entsprechend einem der vorherge henden Ansprüche ausgebildet ist.
9. Fenster ( 1 ) oder Tür mit einem Flügelrahmen (4) und einem Blendrahmen (2), dadurch gekennzeichnet, dass der Blendrahmen (2) entsprechend einem der vorhergehenden Ansprüche ausgebildet ist.
10. Verwendung eines bandförmigen, biegeschlaffen Dichtelementes (23) zur Abdichtung eines Blendrahmens (2) eines Fensters (1) oder einer Tür an einer äusseren Blendrahmenoberfläche (7).
IFN-Holding AG
DrSGünter Secklehner <EMI ID=15.1>
NACtÄBEICHT (Neue) Patentansprüche
10. Verwendung eines bandförmigen, biegeschlaffen Dichtelementes (23) zur Abdichtung eines Blendrahmens (2) eines Fensters (1) oder einer Tür an einer äusseren Blendrahmenoberfläche (7).
IFN-Holding AG durch
<EMI ID=17.1> Partner Rechtsanwalt GmbH
NACHGEREICHT A2[Omega]fWnfM87
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