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AT506395B1 - Einbausatz für eine gegenschwimmanlage - Google Patents

Einbausatz für eine gegenschwimmanlage Download PDF

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AT506395B1
AT506395B1 AT0901806A AT90182006A AT506395B1 AT 506395 B1 AT506395 B1 AT 506395B1 AT 0901806 A AT0901806 A AT 0901806A AT 90182006 A AT90182006 A AT 90182006A AT 506395 B1 AT506395 B1 AT 506395B1
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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    • A63B69/00Training appliances or apparatus for special sports
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    • A63B69/125Devices for generating a current of water in swimming pools

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  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)
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Description

teftsdisciies paten;an>t AT506 395 B1 2009-09-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Einbausatz für eine Gegenschwimmanlage für Schwimmbecken, bei welcher an einer Begrenzungswand eines Schwimmbeckens über deren gesamte Horizontalerstreckung Wasser eingepumpt und an der gegenüberliegenden Begrenzungswand über die gesamte Horizontalerstreckung Wasser abgeführt wird, wobei die Gegenschwimmanlage eine den Schwimmraum des Schwimmbeckens unten begrenzende Deckplatte aufweist, von welcher bis zum Beckenboden reichende, Strömungskanäle begrenzende Begrenzungswände ausgehen, wobei im Bereich zwischen den Begrenzungswänden Axialfördereinrichtungen, z. B. Propeller, vorgesehen sind und wobei die Deckplatte in Stömungsrich-tung gesehen, sowohl am Vorderende, als auch am Hinterende unter Bildung eines Spalts zum Einpumpen bzw. zum Abführen des Wassers mit Abstand zur benachbarten Schwimmbeckenwandung endet.
[0002] Im Stand der Technik sind verschiedene Schwimmbecken mit Gegenschwimmanlagen bekannt.
[0003] US 1 731 554 A offenbart ein Schwimmbecken, welches mit einer Gegenströmungsanlage versehen ist, wobei ein Zwischenboden oder ein Sammelrohr mit Abstand von der Vorder-und Rückwand vorgesehen ist, und bei welchem zwischen den Böden ein oder mehrere Propeller oder dgl. zur Erzeugung einer Wasserströmung angeordnet sind. Der Antrieb erfolgt dabei durch einen Motor, der außerhalb des Zwischenbodens angeordnet ist und die Propeller mittels einer Welle antreibt.
[0004] Bei einer anderen bekannten Ausbildung sind an einer Begrenzungswand horizontal nebeneinanderliegend Austrittsöffnungen für das Einströmen von Wasser in das Schwimmbecken vorgesehen, wobei die Öffnungen an der Rückseite der Schwimmbeckenwandung mit einem Verteilungskanal verbunden sind, in welchem Verteilungskanal über eine Pumpe Wasser eingepresst wird, welches an der gegenüberliegenden Seite des Schwimmbeckens über eine Sammeleinrichtung abgezogen wird. Eine derartige Ausbildung hat den Nachteil, dass sowohl für den Verteilungskanal als auch für den Sammelkanal am gegenüberliegenden Ende des Schwimmbeckens und auch für die Pumpe entsprechend viel Raum vorgesehen sein muss, was insbesondere bei kleinen Schwimmbecken den Einbau einer Gegenschwimmanlage sehr erschwert.
[0005] Außerdem muss diese Gegenschwimmanlage bereits bei der Planung mitberücksichtigt werden, da hierfür die Schwimmbeckenwandungen entsprechend auszubilden sind und außerdem der bereits angeführte zusätzliche Platzbedarf einberechnet werden muss.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde eine Einrichtung der genannten Art zu schaffen, welche auch bei kleinen Schwimmbecken sinnvoll anwendbar und in bereits bestehende Becken nachträglich einbaubar ist.
[0007] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass der Einbausatz als eigenständige gesonderte Baueinheit zusammengesetzt ist, wobei die Antriebseinrichtungen für die Axialfördereinrichtung ebenfalls im Bereich zwischen dem Beckenboden und der Deckplatte angeordnet sind.
[0008] Dadurch wird erreicht, dass die Außenmaße des Schwimmbeckens nicht erhöht werden müssen und überdies innerhalb des Schwimmraumes im Becken eine im wesentlichen laminare Strömung erzielt wird, d. h. dass über die gesamte Breite des Schwimmbeckens im wesentlichen gleiche Strömungsbedingungen herrschen.
[0009] Vorteilhafterweise können alle Axialfördereinrichtungen strömungsmäßig voneinander durch parallel, bzw. im wesentlichen parallel zueinander verlaufende Trennwände getrennt sein. Dadurch wird erreicht, dass auch unterhalb der Deckplatte eine gezielte Strömung vorliegt und sich die einzelnen Axialfördereinrichtungen gegenseitig nicht beeinflussen. Weiters ist durch die Ausbildung von getrennten Strömungskanälen eine unterschiedliche Regelung der Fördereinrichtungen möglich um dadurch eine laminare Strömung zu erreichen. Um eine möglichst 1/4 oite'iddiiSd'« patenuimt AT506 395 B1 2009-09-15 gleichmäßige Strömung im Schwimmbereich zu erzielen können zumindest im Bereich des Spaltes zum Einpumpen Strömungskörper zum wirbelfreien Umlenken des Wasserstromes vorgesehen sein. Weiters können die Spalte zwischen den Endkanten der Deckplatte und der Schwimmbeckeninnenwandung durch Strömungswiderstandsarme Gitter abgedeckt sein, wodurch einerseits die Strömung nicht bzw. nur unwesentlich beeinflusst und andererseits ein Abrutschen der Schwimmer von der Deckplatte verhindert ist. Für eine besonders einfache Anpassbarkeit an bereits bestehende Schwimmbecken kann der Einbausatz aus mehreren Modulen bestehen. Weiters können Sensoren zum Steuern der Leistung der Axialfördereinrichtungen vorgesehen sein, wodurch erzielt wird, dass sich die Strömungsgeschwindigkeit je nach Schwimmleistung der schwimmenden Person auf diese Person automatisch einstellt. Insbesondere für Sportler oder dergleichen bzw. für Rehabilitationsübungen können die Sensoren zum Überwachen der Position des Schwimmers vorgesehen sein. Am „Fußende" kann ein Sicherheitsschalter oder Taster-Bügel zur Abschaltung ausgeführt werden.
[0010] In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
[0011] Fig. 1 zeigt im Schnitt nach Linie l-l der Fig. 2 den Erfindungsgegenstand in Draufsicht.
[0012] Fig. 2 gibt einen Vertikalschnitt nach Linie ll-ll der Fig. 1 wieder.
[0013] Fig. 3 ist ein Vertikalschnitt nach Linie lll-lll der Fig. 2.
[0014] Mit 1 ist allgemein das Schwimmbecken bezeichnet, in welchem Einsätze 2 und 3 vorgesehen sind. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind nebeneinander zwei modulartig aufgebaute Einsätze vorgesehen, es könnte in gleicher Weise auch eine Ausbildung gewählt werden, bei welcher ein durchgehender die gesamte Breite des Schwimmbeckens abdeckender Einsatz gewählt ist. Weiters ist im vorliegender Fall jeder Einsatz in Strömungsrichtung des Wassers zweigeteilt und besteht aus einem Teil 2 und einem Teil 2' bzw. 3 und 3', wobei beide Teile jedes Einsatzes 2, 3 jeweils eine Deckplatte 4 bzw. 5 aufweisen, von welchen zueinander parallel verlaufende bzw. im wesentlich parallel zueinander verlaufende bis zum Beckenboden reichende Begrenzungswände 6 bzw. 8 und Trennwände 7 bzw. 9 vorgesehen sind, die in gleicher Weise in den Abschnitten 2 und 2' sowie 3 und 3' vorgesehen sind. Die unterhalb der Deckplatten 4, 5 durch die Begrenzungswände 6 und 8 bzw. Trennwände 7 und 9 vorgesehenen Kanäle sind Axialfördereinrichtungen 10 vorgesehen, welche das Wasser in Richtung der Pfeile P und R fördern. Die Axialfördereinrichtungen 10 können, wie im vorliegenden Fall angedeutet, durch herkömmliche elektro-motorisch betriebene Schiffssantriebe vorgesehen sein, d. h., dass die Axialfördereinrichtungen mit einem wasserdicht gekapselten Elektromotor, der mit 12 oder 24 V betrieben wird, versehen sind, an welchem eine herkömmliche Schiffsschraube vorgesehen ist.
[0015] Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind auf der gesamten Länge der Einsätze 2, 2' bzw. 3, 3' die Begrenzungs- und Trennwände vorgesehen, jedoch sind insbesondere die Trennwände 7 und 9 vor allem im Bereich der Axialfördereinrichtungen 10 wesentlich, damit sich die einzelnen Propeller nicht negativ strömungstechnisch beeinflussen. Allerdings haben die Trennwände 7 und 9 zusätzlich den Vorteil, dass sie eine entsprechende Abstützung der Deckplatten 4, 5 bewirken und dadurch eine höhere Stabilität des Bodens ergeben.
[0016] An dem in Strömungsrichtung an die Axialfördereinrichtungen 10 anschließenden Ende 14 der Deckplatten 4, 5 sind Umlenkeinrichtungen 11,12 vorgesehen, die eine möglichst wirbelfreie Umlenkung der Wasserströmung bewirken. Es könnte in nicht dargestellter Weise auch lediglich der angedeutete Prallwinkel 13 vorgesehen sein, was bei kleineren Ausbildungen mit geringerem Wasserdurchsatz ausreichen kann. Weiters kann auch das ein- und ausströmende Wasser über geteilte Umlenkeinrichtungen zur Verbesserung der laminaren Strömung geführt werden.
[0017] Zwischen der in Strömungsrichtung an die Axialfördereinrichtungen 10 anschließenden Kante 14 und der zum Ansaugen dienenden Endkante 15 ist zwischen diesen Kanten und der benachbarten Schwimmbeckenwandung ein Spalt 16 bzw. 17 vorgesehen, durch welchen hindurch die Wasserumwälzung erfolgt. Aus Sicherheitsgründen ist jeder dieser Spalte durch 2/4

Claims (7)

  1. ein Abdeckgitter 18 bzw. 19 abgedeckt, welches Strömungswiderstandsarm ausgebildet ist, um einerseits die Strömung nicht zu behindern und andererseits auch zu gewährleisten, dass die Strömung im Bereich des Schwimmers im wesentlichen laminar über die gesamte Breite verläuft. [0018] Wie in Fig. 1 angedeutet, können noch Sensoren 20 vorgesehen sein, die zum Überwachen der Position des Schwimmers dienen. Über diese Sensoren kann dann die Leistung der Axialfördereinrichtungen 10 automatisch gesteuert werden und zwar dahingehend, dass ermittelt wird, ob der Schwimmer mit der Strömung zurückfällt dann wird die Antriebsleistung der Axialfördereinrichtungen 10 gedrosselt, oder aber bei zu geringer Strömung zu schnell schwimmt und damit der Strömung voreilt, was dann zu einem Erhöhen der Antriebsleistung der Axialfördereinrichtungen 10 führt. Damit kann einerseits überwacht werden ob der Schwimmer bereits ermüdet oder aber nach wie vor eine hohe Schwimmleistung erbringen kann, was einerseits bei Therapiezwecken sehr wichtig ist, um den Schwimmer nicht zu überfordern bzw. zu gefährden und andererseits auch bei Leistungsschwimmern, die einen entsprechenden Trainingsrythmus absolvieren sollen wesentlich ist. Patentansprüche 1. Einbausatz für eine Gegenschwimmanlage für Schwimmbecken, bei welcher an einer Begrenzungswand eines Schwimmbeckens (1) über deren gesamte Horizontalerstreckung Wasser - eingepumpt und an der gegenüberliegenden Begrenzungswand über die gesamte Horizontalerstreckung Wasser abgeführt wird, wobei die Gegenschwimmanlage eine den Schwimmraum des Schwimmbeckens (1) unten begrenzende Deckplatte (4, 5) aufweist, von welcher bis zum Beckenboden reichende, Strömungskanäle begrenzende Begrenzungswände (6, 8) ausgehen, wobei im Bereich zwischen den Begrenzungswänden (6, 8) Axialfördereinrichtungen, z. B. Propeller, (10) vorgesehen sind und wobei die Deckplatte (4, 5) in Stömungsrichtung gesehen, sowohl am Vorderende (14), als auch am Hinterende (15) unter Bildung eines Spalts (16, 17) zum Einpumpen bzw. zum Abführen des Wassers mit Abstand zur benachbarten Schwimmbeckenwandung endet dadurch gekennzeichnet, dass der Einbausatz (2, 2', 3, 3') als eigenständige gesonderte Baueinheit zusammengesetzt ist, wobei die Antriebseinrichtungen für die Axialfordereinrichtung (10) ebenfalls im Bereich zwischen dem Beckenboden und der Deckplatte angeordnet sind.
  2. 2. Einbausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass alle Axialfördereinrichtungen (10) strömungsmäßig voneinander durch parallel, bzw. im wesentlichen parallel zueinander verlaufende Trennwände (7, 9) getrennt sind.
  3. 3. Einbausatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest im Bereich des Spaltes (16) zum Einpumpen Strömungskörper (11,12) zum wirbelfreien Umlen-ken des Wasserstromes vorgesehen sind.
  4. 4. Einbausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spalte (16,17) zwischen den Endkanten (14, 15) der Deckplatten (4, 5) und der Schwimmbeckeninnenwandung durch Strömungswiderstandsarme Gitter (18,19) abgedeckt sind.
  5. 5. Einbausatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Einbausatz aus mehreren Modulen besteht.
  6. 6. Einbausatz nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass Sensoren (20) zum Steuern der Leistung der Axialfördereinrichtungen (10) vorgesehen sind.
  7. 7. Einbausatz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoren (20) zum überwachen der Position des Schwimmers vorgesehen sind. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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