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AT506286B1 - Faserbehandlungsvorrichtung mit einer metallriemenschleife - Google Patents

Faserbehandlungsvorrichtung mit einer metallriemenschleife Download PDF

Info

Publication number
AT506286B1
AT506286B1 AT0939407A AT93942007A AT506286B1 AT 506286 B1 AT506286 B1 AT 506286B1 AT 0939407 A AT0939407 A AT 0939407A AT 93942007 A AT93942007 A AT 93942007A AT 506286 B1 AT506286 B1 AT 506286B1
Authority
AT
Austria
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treatment device
door
metal belt
construction
protective
Prior art date
Application number
AT0939407A
Other languages
English (en)
Other versions
AT506286A2 (de
AT506286A3 (de
Inventor
Mika Viljanmaa
Markku Kirvesmaeki
Original Assignee
Metso Paper Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Metso Paper Inc filed Critical Metso Paper Inc
Publication of AT506286A2 publication Critical patent/AT506286A2/de
Publication of AT506286A3 publication Critical patent/AT506286A3/de
Application granted granted Critical
Publication of AT506286B1 publication Critical patent/AT506286B1/de

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21GCALENDERS; ACCESSORIES FOR PAPER-MAKING MACHINES
    • D21G5/00Safety devices
    • D21G5/005Safety devices for calenders
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21GCALENDERS; ACCESSORIES FOR PAPER-MAKING MACHINES
    • D21G1/00Calenders; Smoothing apparatus
    • D21G1/006Calenders; Smoothing apparatus with extended nips

Landscapes

  • Paper (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

österreichisches Patentamt AT506 286B1 2011-01-15
Beschreibung [0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Faserbahnbehandlungsvorrichtung mit einer Metallriemenschleife, wobei die Behandlungsvorrichtung einen Metallriemen, der so eingerichtet ist, dass er sich um zumindest eine Führungseinrichtung dreht, und außerhalb der Metallriemenschleife ein Gegenelement aufweist, das eine verlängerte Faserbahnbehandlungszone mit dem Metallriemen ausbildet, wobei durch diese Behandlungszone die zu behandelnde Faserbahn geführt wird.
[0002] Diese Art an Faserbahnbehandlungsvorrichtung mit einer Metallriemenschleife kann beispielsweise ein Metallriemenkalander, eine Trocknungsvorrichtung, eine Presse, eine Beschichtungsvorrichtung, eine Beleimungsvorrichtung, eine Bedruckvorrichtung oder dergleichen sein, wie dies beispielsweise in der früheren internationalen veröffentlichten Anmeldung WO 03/064 761 A1 der Anmelderin der vorliegenden Anmeldung offenbart ist. Es ist denkbar, dass diese Vorrichtung beispielsweise einen Weichkalander (Softkalander), einen Mehrspaltkalander, einen Maschinenkalander, einen Schuhkalander oder einen Glättzylinder (Yankee-Zylinder) ersetzt.
[0003] Die Anwendung einer Vorrichtung dieser Art, bei der der Metallriemen sich schnell bewegt und die Temperaturen relativ hoch beispielsweise innerhalb des Bereiches von 150 bis 400°C sein können, bringt verschiedene Sicherheitsrisiken mit sich sowohl im Hinblick auf normale Betriebssituationen als auch insbesondere im Hinblick auf Fehlersituationen wie beispielsweise ein Reißen der Faserbahn, und in extremen Fällen sogar das Reißen des Metallriemens.
[0004] Die Druckschrift DE 197 42 787 A1 offenbart eine Maschinenhaube. Dabei kann eine Vorderwand einer Trockenpartie mit Türen und Fenstern versehen sein.
[0005] Die Druckschrift SE 512 747 C2 offenbart einen Abschnitt für eine Trockenpartie. Dabei ist eine untere Tür offenbart.
[0006] Die Druckschrift EP 1 329 550 A2 offenbart einen Kalander mit einer Tür im Gehäuse. Das Gehäuse besitzt eine Treppe.
[0007] Die Druckschrift WO 2002/35 140 A1 offenbart eine Sicherheitseinrichtung bei der Papierproduktion und insbesondere einen Kalander, bei dem eine Treppe benutzt wird.
[0008] Die Druckschrift WO 1996/34 145 A1 offenbart eine Haubenkonstruktion für eine Siebpartie und Pressenpartie mit Türen in der Haubenwand.
[0009] Die Druckschrift EP 1 160 500 A1 offenbart eine Papiermaschine mit verschiedenen Produktionsabschnitten, die ein Maschinengestell besitzt, dessen Abschirmwände als Tür ausgebildet sein können.
[0010] Die Druckschrift DE 70 00 740 U1 offenbart ein Schutzschild am Einlauf eines Kalanders. Dabei wird ein Kasten zur Gewichtseinsparung mit Hartschaumkunststoff gefüllt.
[0011] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Lösung zu schaffen, durch die die Sicherheit des Bedienungspersonals in zuverlässiger Weise bei verschiedenen Situationen sichergestellt werden kann, und die einen relativ einfachen Zugriff auf die Behandlungsvorrichtung ermöglicht, um die erforderlichen Wartungs- und Reparaturmaßnahmen durchzuführen.
[0012] Um diese Aufgabe zu lösen, schafft die vorliegende Erfindung eine Behandlungsvorrichtung mit den Merkmalen von Anspruch 1. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
[0013] Die Behandlungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass um die Behandlungsvorrichtung herum eine separate Schutzkonstruktion vorgesehen ist, die einen Körperabschnitt aufweist, der mit einem Schutzgehäuse oberhalb der Behandlungsvorrichtung, das sich unter Betrachtung in der Richtung des Laufs der zu der Behandlungsvorrichtung gebrachten Faserbahn von dem vorderen Ende der Behandlungsvorrichtung 1/4 österreichisches Patentamt AT506 286B1 2011-01-15 zu ihrem hinteren Ende erstreckt, und mit Seitengehäusen an den entgegengesetzten Seitenenden (Bedienerseite und Antriebsseite) der Behandlungsvorrichtung versehen ist, wobei zumindest ein Gehäuse von ihnen zu einer Türkonstruktion gestaltet ist, die geöffnet werden kann. Die Türkonstruktion ist mit einem äußeren Treppenabschnitt versehen, der zusammen mit der Türkonstruktion drehbar ist und der einen Zugang zu einer höheren Arbeitsebene in dem vorderen und hinteren Endbereich ermöglicht.
[0014] Die Lösung gemäß der vorliegenden Erfindung verbessert die Sicherheit, und es ist relativ einfach, die Schutzkonstruktion auch im Hinblick auf eine Geräusch- und Wärmeisolation vorteilhaft zu gestalten. Außerdem wird ein leichter und sicherer Zugang zu der Arbeitsebene vorgesehen sowohl während des Betriebs der Behandlungsvorrichtung als auch während Wartungsmaßnahmen.
[0015] Die vorliegende Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen detaillierter beschrieben.
[0016] Fig. 1 zeigt eine bildliche Prinzipdarstellung eines Ausführungsbeispiels der vorliegen den Erfindung.
[0017] Fig. 2 zeigt das Ausführungsbeispiel von Fig. 1 als eine bildliche Ansicht von oben.
[0018] In Fig. 1 ist mit dem Bezugszeichen 2 ein Metallriemenkalander bezeichnet, der einen Kalanderriemen 3, der sich um Führungswalzen 4 dreht, und außerhalb des Riemens eine Gegenwalze 6 aufweist, vorzugsweise eine Thermowalze, wodurch eine Bahnbehandlungszone somit zwischen dem Riemen und dem Gegenelement ausgebildet ist, wobei durch diese Zone die zu kalandrierende Bahn geleitet wird. Im Inneren der Riemenschleife 3 befindet sich außerdem eine Spaltwalze 5, die als eine Druckbeaufschlagungseinrichtung wirkt, die den Metallriemen gegen die Walze 6 drückt, womit ein höherer Druck innerhalb der Kalandrierzone der Spaltzone ausgebildet wird. Die Führungswalzen oder zumindest einige von ihnen können so eingerichtet sein, dass sie beweglich sind, um die Spannung des Riemens 3 wunschgemäß einzustellen. Mit dem Bezugszeichen 7 ist der Körperabschnitt des Metallriemenkalanders bezeichnet. Die Lösung gemäß der vorliegenden Erfindung weist eine Schutzkonstruktion separat von dem Metallriemenkalander auf, die -unter Betrachtung in der Richtung des Laufs der Faserbahn (von der linken Seite zu der rechten Seite in den Figuren 1 und 2) - jeweils einen vorderen und einen hinteren Rahmenständer 13 und 14 und ein Schutzgehäuse 1 oberhalb des Metallriemenkalanders aufweist. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Schutzgehäuse 1 mit länglichen Öffnungen 15, 16 versehen, jedoch ist es möglich, dass das Schutzgehäuse auch vollständig massiv sein kann. Die Schutzkonstruktion erstreckt sich über die gesamte Querlänge (Länge in Querrichtung) des Metallriemenkalanders 2 unter Betrachtung in der Richtung des Laufs der Faserbahn (Querrichtung = Richtung quer zu der Laufrichtung), und ist an ihren entgegengesetzten Längsenden, d.h. an der Bedienerseite und der Antriebsseite mit Seitengehäusen versehen, wobei eines von ihnen zu einer Türkonstruktion 8 ausgebildet ist, die mittels Scharnieren 9 an dem Körperabschnitt 13 des Schutzgehäuses angelenkt ist. In der Türkonstruktion ist außerdem ein Treppenabschnitt 11 ausgebildet, entlang dem zu der Arbeitsebene 12 oberhalb der Maschine geklettert werden kann, die an der Vorderseite der Maschine in dem gezeigten Ausführungsbeispiel angeordnet ist. In dem unteren Abschnitt des Öffnungsrandes, der entgegengesetzt zu dem angelenkten Rand 9 der Türkonstruktion ist, ist vorzugsweise ein Laufrad 10 angeordnet, dass das Öffnen und Schließen der Tür erleichtert.
[0019] An der Vorderseite und an der Rückseite des Schutzgehäuses sind (nicht dargestellte) Öffnungen vorgesehen, durch die die Faserbahn, die behandelt wird, zu dem Metallriemenkalander geleitet werden kann, in dem sie zu der Behandlungszone zwischen dem Riemen 3 und der Walze 6 und weiter von dem Kalander zu einem weiteren Behandeln wie beispielsweise ein Beschichten oder Aufrollen geführt wird.
[0020] In Verbindung mit der Türkonstruktion 8 und dem entgegengesetzten Schutzseitengehäuse kann außerdem eine Geräusch- und Wärmeisolationsstruktur angeordnet sein.
[0021] Es ist denkbar, dass die Türkonstruktion auch in zwei Teilen verwirklicht werden kann, 2/4

Claims (5)

  1. österreichisches Patentamt AT506 286B1 2011-01-15 woraufhin ein Teil an dem Körperabschnitt 14 angelenkt ist, während der andere Teil an dem Körperabschnitt 13 angelenkt ist. Der Raum, der zum Öffnen der Tür erforderlich ist, wird somit kleiner. Patentansprüche 1. Faserbahnbehandlungsvorrichtung (2) mit einer Metallriemenschleife (3), wobei die Behandlungsvorrichtung einen Metallriemen (3), der so eingerichtet ist, dass er sich um zumindest eine Führungseinrichtung (4) dreht, und außerhalb der Metallriemenschleife ein Gegenelement (6) aufweist, das eine verlängerte Faserbahnbehandlungszone mit dem Metallrahmen ausbildet, wobei durch diese Behandlungszone die zu behandelnde Faserbahn geleitet wird, dadurch gekennzeichnet, dass um die Behandlungsvorrichtung (2) herum eine separate Schutzkonstruktion vorgesehen ist, die einen Körperabschnitt aufweist, der mit einem Schutzgehäuse (1) oberhalb der Behandlungsvorrichtung, das sich unter Betrachtung in der Richtung des Laufs der zu der Behandlungsvorrichtung gebrachten Faserbahn von dem vorderen Ende der Behandlungsvorrichtung zu ihrem hinteren Ende erstreckt, und mit Seitengehäusen an den entgegengesetzten Seitenenden (Bedienerseite und Antriebsseite) der Behandlungsvorrichtung versehen ist, wobei zumindest ein Gehäuse von ihnen zu einer Türkonstruktion (8) gestaltet ist, die geöffnet werden kann, wobei die Türkonstruktion mit einem äußeren Treppenabschnitt (11) versehen ist, der zusammen mit der Türkonstruktion (8) drehbar ist und der einen Zugang zu einer höheren Arbeitsebene in dem vorderen und hinteren Endbereich ermöglicht.
  2. 2. Behandlungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Türkonstruktion (8) der Schutzkonstruktion an dem Körperabschnitt der Schutzkonstruktion angelenkt (9) ist.
  3. 3. Behandlungsvorrichtung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem entgegengesetzten Rand in Bezug auf den angelenkten Rand der Türkonstruktion ein Laufrad (10) angeordnet ist, das am Boden ruht.
  4. 4. Behandlungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Schutzgehäuse (1) in Massivbauweise ohne Öffnungen gestaltet ist.
  5. 5. Behandlungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Schutzgehäuse als eine abschnittsweise offene Struktur gestaltet ist. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 3/4
AT0939407A 2006-09-25 2007-09-05 Faserbehandlungsvorrichtung mit einer metallriemenschleife AT506286B1 (de)

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AT506286A3 AT506286A3 (de) 2010-12-15
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DE (1) DE112007002150T5 (de)
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WO (1) WO2008037841A1 (de)

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