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AT506089A4 - Formkörper aus einem polymer, insbesondere rohr - Google Patents

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AT506089A4
AT506089A4 AT3462008A AT3462008A AT506089A4 AT 506089 A4 AT506089 A4 AT 506089A4 AT 3462008 A AT3462008 A AT 3462008A AT 3462008 A AT3462008 A AT 3462008A AT 506089 A4 AT506089 A4 AT 506089A4
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Ke Kelit Kunststoffwerk Gmbh
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Description


  (31119)11 

  
Die Erfindung bezieht sich auf einen Formkörper aus einem Polymer, insbesondere ein Rohr, mit in die Polymermatrix eingebetteten, ein geschlossenes Netz bilden den, elektrisch leitfähigen Teilchen auf der Basis von Russ oder Graphit. 

  
Bei polymeren Lüftungsrohren werden mit dem Luftstrom mitgeführte Staubteilchen zufolge der Luftströmung elektrostatisch aufgeladen und legen sich an der Rohr wandung an, wo sie einen Nährboden für Mikroorganismen bilden können, was insbesondere im Wohnungsbereich vermieden werden soll. Um ein solches Anhaften von Staubteilchen an der Rohrwandung zu vermeiden, müsste das polymere Lüftungsrohr permanent antistatisch ausgebildet werden, also einen spezifischen ohmschen Widerstand kleiner 10<8> [Omega]cm aufweisen. Zu diesem Zweck ist es unter anderem bekannt, in die Polymermatrix eines Formkörpers elektrisch leitfähige Russoder Graphitteilchen einzubetten, die innerhalb der Polymermatrix ein geschlossenes Netz bilden und daher für eine zur permanenten antistatischen Ausrüstung ausreichende Oberflächenleitfähigkeit des Formkörpers sorgen.

   Diese antistatische Wirkung wird allerdings nur unter der Voraussetzung erzielt, dass die eingebetteten Russ- und Graphitteilchen neutral oder leicht basisch sind. Russteilchen, die bei spielsweise durch eine oxidative Oberflächenbehandlung acid ausgerüstet wurden und wegen ihrer dabei entstehenden polaren Oberflächenstruktur zur Verbesserung der Benetzbarkeit von Oberflächen eingesetzt werden, sind für die Ausbildung eines ausreichend elektrisch leitfähigen Netzwerkes ungeeignet. 

  
NACHGEREICHT  Zur mikrobiziden Ausrüstung von Polymeren werden Biozide, wie Isothiazolone, Benzisothiazolone, Imidazole, Phyrithione, halogenierte Phenole und Biguanide! eingesetzt, die im Laufe der Zeit aus der Kunststoffmatrix diffundieren und/oder durch Abbaureaktionen unwirksam werden. In manchen Fällen (Biguanide) ist au sserdem eine Wasserlöslichkeit gegeben ist, die ein Auswaschen ermöglicht, sodass nicht mit einer dauerhaften mikrobiziden Wirkung gerechnet werden kann. Ausser dem ist zu befürchten, dass die basischen Biozide bei einer gemeinsamen Anwen dung mit Russteilchen zur antistatischen Ausrüstung die elektrische Leitfähigkeit nachteilig beeinflussen. 

  
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, einen Formkörper aus einem Po lymer, insbesondere ein Rohr, der eingangs geschilderten Art so zu verbessern, dass nicht nur eine sichere permanente antistatische Ausrüstung, sondern auch eine dauerhafte mikrobizide Wirkung gewährleistet werden kann. 

  
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die elektrisch leitfähigen Teilchen aus einer stabilen kovalenten Bindung aus durch eine oxidative Oberflä chenbehandlung acid ausgerüstetem Russ oder Graphit einerseits und wenigstens einem basischen Mikrobizid anderseits bestehen, um damit sowohl eine permanen te antistatische als auch permanente mikrobizide Wirkung sicherzustellen. 

  
Es hat sich in überraschender Weise gezeigt, dass acid ausgerüstete Russ- oder Graphitteilchen durchaus für die Ausbildung antistatischer Formkörper aus einem Polymer herangezogen werden können, wenn diese acid ausgerüsteten Teilchen mit Hilfe basischer Biozide ausreichend neutralisiert werden. Die sauren Russ- und Graphitteilchen wirken darüber hinaus wie eine hochmolekulare Säure und bilden mit dem basischen Biozid eine stabile, kovalente Bindung nach Art eines Salzes, sodass die sonst flüchtigen Mikrobizide durch die ein elektrisch leitfähiges Netz bildenden Russ- bzw. Graphitteilchen dauerhaft im Formkörper festgehalten werden. 

  
Besonders vorteilhafte Oberflächenstrukturen für die kovalente Anbindung der basischen Biozide ergeben sich für die acid ausgerüsteten Russ- bzw. Graphitteil- 

  
NACHGEREICHT  chen, wenn sie an ihrer Oberfläche durch eine oxidative Behandlung Carbonyl-, Carboxyl-, Phenol-, Chinon- und/oder Lactolgruppen bilden. 

  
Als basische Biozide eignen sich insbesondere solche mit einer freien Amingruppe. So hat sich der Einsatz eines polymeren Biguanids, aber auch eines Polyimins, vorzugsweise eines Polyäthylen imins mit primären und sekundären Amingruppen, oder eines von dessen N-substituierten Alkylierungs- und Acylierungsderivaten durchaus bewährt. Anstelle polymerer Bakterizide können monomere Biozide, wie Hexamethylen-1 ,6 bis 4-Chlorphenylbiguanidin oder ein N, N1-(1,10-decandiyldi-1[4H]pyridinyl-4-yliden) bis (1-octanamin) zum Einsatz kommen. 

  
Als basische Biozide eignen sich vor allem quaternäre Ammoniumsalze, vorzugsweise ein Dodecyl-methyl-benzyl-methylolammoniumhydrochlorid oder ein 5Hydroxy-dodecyl-dimethyl-benzylammoniumhydrochlorid. Die Biozide dieser Art liegen meist in Form von Hydrohalogeniden vor und müssen daher deprotoniert werden, um eine vollständige kovalente Anbindung an die Oberfläche der acid ausgerüsteten Russ- und Graphitteilchen zu erreichen. Dies kann durch stöchiometrische Mengen an Akalihydroxiden, vorzugsweise in wässriger Lösung, in besonders bevorzugter Form jedoch mittels geeigneter Amine durchgeführt werden. Als Amine eignen sich hiefür vor allem sekundäre Amine, vorzugsweise mit freien Hydroxylgruppen aus einem Alkylrest, z.

   B. tertiäres Butyl-Aminoäthanol oder sekundäres Butylaminopopanol, tertiäre Amine, wie Triäthylamin, Diazabicyclooktan, Tetramethylhexandiamin, Dimethylcyclohexylamin, Dimethylaminoäthyläther und Diakylpiperazin, sowie tertiäre Aminoalkohole, beispielsweise Dialkylaminoalkohole, wie Dimethylaminoäthanol, Methyldiethanolamin, Triethanolamin, Piperazin und 1,4Dialkanol. 

  
Anhand der nachfolgenden, keineswegs einschränkenden Beispiele soll die Erfindung näher erläutert werden. 

  
Beispiel 1: 

  
NACHGEREICHT  100 g eines handelsüblichen Gasrusses mit einer mittleren Teilchengrösse von 25 nm und einer strukturierten Oberfläche von 100 g/m<2> und einem pH-Wert von 4,5 wird in 500 ml Wasser dispergiert und mit einer Lösung von 2,5 g Polyhexamethylenbiguanidindihydrochlorid und 0,2 g Natriumhydroxid in 50 ml Wasser versetzt. Nach einem 10-minütigen Rühren wird der pH-Wert der Russsuspension mit 7,4 gemessen. Die so behandelten Russteilchen werden dann durch Filtrieren und Waschen mit Wasser isoliert und unter Stickstoff bei 100[deg.]C bis zur Gewichtskonstanz getrocknet. Die Analyse zeigt einen Stickstoffgehalt von 1,27 Gew.%. 

  
80 g eines Polyäthylens hoher Dichte (HDPE) mit einem spezifischen Gewicht von 0,932 g/cm<3> und einem Schmelzflussindex (MFR) von 0,34 g/10 min bei 190[deg.] C/5 kg und einem E-Modul von ca. 900 Mpa, das bereits mit handelsüblichen Antioxidationsmitteln stabilisiert ist, wird mit 20 g der behandelten Russteilchen in einem Kneter bei 220[deg.] C ca. 5 min homogenisiert. Die noch heisse Mischung wird anschliessend in einer Plattenpresse zu 5 mm starken Plättchen verpresst. Nach dem Abkühlen zeigen die Plättchen in allen Richtungen einen spezifischen Oberflächenwiderstand von 10<7> [Omega]cm, gelten also als antistatisch. 

  
Beispiel 2: 

  
100 g Graphit mit einem Kohlenstoffgehalt von 92 Gew.% und einer Kornverteilung von 80 % kleiner als 150 [mu]m, in dessen Graphitgitter durch Interkalation etwa 4 Gew.% Schwefelsäure eingelagert sind, werden analog dem Beispiel 1 mit 4 g Hexamethylen 1 ,6 bis 4-Chlorphenylbiguanidin-dihydrochlorid und 1 ,2 g Triäthylamin in 200 ml Wasser behandelt. Der acid ausgerüstete Graphit wird analog zum Beispiel 1 in ein Polypropylencopolymer mit einer Dichte von 0,900 g/cm<3>, einem MFR von 0,3 bei 230[deg.] C/2,16 kg und mit einem E-Modul von 930 MPa eingearbeitet und zu Platten verpresst. Der spezifische Oberflächenwiderstand wurde mit 10<6> [Omega]cm gemessen. 

  
Die Prüfung hinsichtlich der antimikrobiellen Aktivität erfolgte gemäss dem japanischen Industriestandart JIS Z 2801:2000 ("Antimicrobial products - Test for antimic- 

  
NACHGEREICHT  robial activity and efficacy"). Als Testbakterien wurden Escherichia coli (DSM 787) und Staphylococcus aureus (DSM 346) verwendet. 

  
Für den Test wurden aus den Platten gemäss den Beispielen 1 und 2 Probekörper im Ausmass von 2,5 x 5 cm hergestellt und einzeln in verschliessbaren Zentrifugenröhrchen platziert. In einem ersten Schritt wurden die Probekörper mit 6 ml Bakteri ensuspension, welche die ausgewählten Testkeime in bekannter Menge enthielten, beimpft. Die Keime waren in einem dafür geeigneten Nährmedium suspendiert. Die beimpften Proben wurden in den verschlossenen Zentrifugenröhrchen (Luftfeuchtigkeit 90 %) bei einer Temperatur von 23[deg.] C für 24 Stunden gelagert. Nach der Inkubation wurde die Bakteriensuspension unter sterilen Bedingungen wieder aus den Proben extrahiert. In den gewonnenen Extrakten wurde anschliessend die Anzahl der lebenden Keime (Bakterien) ermittelt und der ursprünglichen, vor der Inkubation auf die Proben aufgebrachten Keimzahl gegenübergestellt. 

  
Für die Bestimmung der Anzahl lebender Keime in den Extrakten wurden diese in verschiedenen Stufen verdünnt, auf geeignete Nährböden aufgebracht und bei 35[deg.] C für 2 Tage inkubiert. Nach der Inkubation erfolgte die Auszählung der auf den Nährböden gewachsenen Bakterienkolonien und darauf basierend die Berechnung der in den Probeextrakten vorhandenen lebenden Keime. 

  
Quantifizieren lässt sich die Wirksamkeit einer antimikrobiellen Ausrüstung mit Hilfe der sogenannten Reduktionszahl, die sich gemäss folgender Formel berechnet: 

  
IR = [log(B/A) - log (C/A)] 

  
R Wert der antimikrobiellen Aktivität A Lebendkeimzahlen an den Teststücken direkt nach dem Beimpfen B Lebendkeimzahlen am wirkstofffreien Vergleichsmuster nach 24 h Inkubation C Lebendkeimzahlen am wirkstoffhältigen Teststück nach 24 h Inkubation 

  
Zur Überprüfung der Eluierbarkeit der in die Proben eingearbeiteten Ausrüstungen wurden die Proben einem Auswaschprozess unterzogen. Dabei wurden die Proben im Verhältnis der Probe zum Eluierungsmittel von 1 : 10 mit Reinstwasser über- 

  
NACHGEREICHT  schichtet, für eine Minute stehen gelassen und danach ausgepresst. Dieser Vorgang wurde 3-Mal wiederholt, anschliessend wurden die Proben im Trockenschrank bei 40[deg.] C getrocknet. 

  
Die ausgewaschenen, trockenen Proben wurden ebenfalls dem oben beschriebenen Test auf antimikrobielle Wirksamkeit unterzogen. Mit einem Reduktionsfaktor von 2 ist eine deutlich antimikrobielle Wirkung der bewerteten Proben gegeben. 

  
Unter diesem Gesichtspunkt konnte mit den Testbakterien Escherichia Coli (DSM 787) und Staphylococcus aureus (DSM 346) an allen geprüften, antimikrobiell ausgerüsteten Proben im Vergleich zu einer nicht erfindungsgemäss ausgerüsteten Probe eine deutliche antimikrobielle Aktivität festgestellt werden, wie dies die nachfolgende Tabelle zeigt. 

  
Für die nicht ausgerüstete Vergleichsprobe wurde ein Polyäthylen hoher Dichte gemäss Beispiel 1 mit entsprechendem Russanteil, aber ohne bakterizide Ausrüstung eingesetzt. Es wurde gefunden, dass die erfindungsgemässe Ausrüstung der Proben gegenüber der Vergleichsprobe eine bis zu mehrtausendfache Wirkung zeigte. 

  
In der nachstehenden Tabelle sind die für die Berechnung der Reduktionszahl erforderlichen Keimzahlen A, B und C in koloniebildenden Einheiten (KBE) je ml angegeben. 

  
Staphylococcus aureus Escherichia coli 

  
nicht eluiert eluiert nicht eluiert eluiert 

  
Beispiel 1 : 

  
A-Wert [KBE/Probe] 4,00 E+05 9,00 E+05 1,40 E+05 1 ,40 E+06 

  
B-Wert [KBE/Probe] 3,00 E+04 3,60 E+05 1,00 E+04 3,80 E+05 

  
C-Wert [KBE/Probe] 1,00 E+01 1 ,00 E+01 3,00 E+01 1 ,40 E+02 

  
R-Wert [KBE/Probe] >3,5 >4,6 2,5 3,4 

  
Beispiel 2 

  
A-Wert [KBE/Probe] 4,00 E+05 9,00 E+05 1 ,40 E+05 1 ,40 E+06 
 <EMI ID=6.1> 
 

  
NACHGEREICHT  Staphylococcus aureus Escherichia coli 

  
nicht eluiert eluiert nicht eluiert eluiert 

  
B-Wert [KBE/Probe] 3,00 E+04 3,60 E+05 1 ,00 E+04 3,80 E+05 

  
C-Wert [KBE/Probe] 1,00 E+01 1,00 E+01 <12,00 E+01 <1 ,00 E+01 

  
R-Wert [KBE/Probe] 3,5 4,6 >3 >4,6 

  
Vergleichsbeispiel: 

  
A-Wert [KBE/Probe] 9,00 E+05 9,00 E+05 1 ,15 E+06 1,40 E+06 

  
B-Wert [KBE/Probe] 6,00 E+04 3,60 E+05 1 ,10 E+06 3,70 E+05 

  
C-Wert [KBE/Probe] 3,00 E+04 1,60 E+05 1 ,40 E+06 7,9,00 E+05 
 <EMI ID=7.2> 
 R-Wert [KBE/Probe] 0,2 0,4 -0,1 -0,3 
 <EMI ID=7.1> 
 

  
NACHGEREICHT

Claims (7)

Patentanwälte Dipl.-Ing. Helmut Hübscher Dipl.-Ing. Karl Winfried Hellmich Dipl.-Ing. Friedrich Jell Spittelwiese 7, A 4020 Linz (31119)11 Patentansprüche
1. Formkörper aus einem Polymer, insbesondere Rohr, mit in die Polymermatrix eingebetteten, ein geschlossenes Netz bildenden, elektrisch leitfähigen Teilchen auf der Basis von Russ oder Graphit, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrisch leitfähigen Teilchen aus einer stabilen kovalenten Bindung aus durch eine oxidative Oberflächenbehandlung acid ausgerüstetem Russ oder Graphit einerseits und wenigstens einem basischen Mikrobizid anderseits bestehen.
2. Formkörper nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die acid ausgerüsteten Russ- bzw. Graphitteilchen an ihrer Oberfläche Carbonyl-, Carboxyl-, Phenol-, Chinon- und/oder Lactolgruppen bilden.
3. Formkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass als basische Mikrobizide aminogruppenhältige Biozide eingesetzt sind.
4. Formkörper nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als aminogruppenhältiges Biozid ein polymeres Biguanid eingesetzt ist.
5. Formkörper nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als aminogruppenhältiges Biozid ein Polyimin, vorzugsweise ein Polyäthylenimin mit primären und sekundären Amingruppen, oder eines von dessen N-substituierten Alkylierungs- und Acylierungsderivaten eingesetzt ist.
6. Formkörper nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als aminogruppenhältiges Biozid ein monomeres Bakterizid, vorzugsweise ein Hexamethylen-1 ,6 bis 4-Chlorphenylbiguanidin oder ein N,N1-(1,10-decandiyldi-1-[4H]pyridinyl-4-yliden) bis (1 -octanamin) eingesetzt ist.
NACHGEREICHT -2
7. Formkörper nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als aminogruppenhältiges Biozid ein quaternäres Ammoniumsalz, bei dem zumindest einer der vier Alkylreste eine freie Hydroxylgruppe trägt, vorzugsweise ein Dodecyl-methyl-benzylmethylolammoniumhydrochlorid oder ein 5-Hydroxy-dodecyl-dimethyl-benzylammoniumhydrochlorid, eingesetzt ist.
Linz, am 03. März 2008
KE-KELIT Kunststoffwerk Gesellschaft m.b.H. durch: <EMI ID=9.1>
NACHGEREICHT
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