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AT505269A1 - DEVICE FOR ANCHORING A CONCRETE COMPONENT ON A STEEL CARRIER - Google Patents

DEVICE FOR ANCHORING A CONCRETE COMPONENT ON A STEEL CARRIER Download PDF

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AT505269A1
AT505269A1 AT21602006A AT21602006A AT505269A1 AT 505269 A1 AT505269 A1 AT 505269A1 AT 21602006 A AT21602006 A AT 21602006A AT 21602006 A AT21602006 A AT 21602006A AT 505269 A1 AT505269 A1 AT 505269A1
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AT
Austria
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base body
side edges
recesses
edge
recess
Prior art date
Application number
AT21602006A
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German (de)
Original Assignee
Univ Wien Tech
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Univ Wien Tech filed Critical Univ Wien Tech
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Publication of AT505269A1 publication Critical patent/AT505269A1/en

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/29Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces built-up from parts of different material, i.e. composite structures
    • E04C3/293Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces built-up from parts of different material, i.e. composite structures the materials being steel and concrete

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  • Architecture (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Composite Materials (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
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Description

• · · · ···· · • · • · · ···· ····· · • · · ···· · ·· ··· · ·· · ··· - 1 -• · · · ···· · • · • · · ···· ····· · • · · ···· · ·· ··· · ·· · ··· - 1 -

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verankerung eines Betonbauteils auf einem Stahlträger, insbesondere zur Übertragung von Schubkräften zwischen dem Betonbauteil und dem Stahlträger, mit einem leistenförmigen Grundkörper der zumindest eine Ausnehmung aufweist, die in einem auf dem Stahlträger befestigten Zustand, auf der von der Befestigungsseite abgewandten Oberseite offen ist, wobei die Ausnehmung von jeweils einem im befestigten Zustand unteren Basispunkt ausgehend zwei sich zur Oberseite des Grundkörpers erstreckende Seitenkanten aufweist sowie ein Verfahren zur Herstellung einer derartigen Vorrichtung.The invention relates to a device for anchoring a concrete component on a steel beam, in particular for the transmission of shear forces between the concrete component and the steel beam, with a strip-shaped base body having at least one recess in a fixed state on the steel support, facing away from the mounting side Open top is open, wherein the recess of each one in the fixed state lower base point, starting from two to the top of the body extending side edges and a method for producing such a device.

Im Stahlbetonverbundbau werden die beiden Baustoffe, Beton und Stahl, miteinander kombiniert um vorteilhafte Eigenschaften der beiden Baustoffe durch deren Kombination gemeinsam auszunützen. Um bei Kombination dieser beiden Baustoffe eine gemeinsame Tragwirkung zu erzielen, ist die Aufnahme des Schubflusses in einer Kontaktfuge zwischen dem Stahlträger und dem Betonbauteil erforderlich. Hierzu werden vorwiegend sogenannte Kopfbolzendübel eingesetzt, die ein duktiles Verhalten aufweisen, wodurch eine Aufnahme von längsgerichteten Schubkräften in der Kontaktfuge durch eine gleichförmige Verteilung der Kopfbolzen innerhalb einer kritischen Länge erfolgen kann. Mit Hilfe der einen erweiterten Querschnitt-aufweisenden Köpfe der Bolzen ist die auf dem Stahlträger angeordnete Betonplatte auch gegen ein Abheben gesichert. Da die aufnehmbare Kraft pro Kopfbolzen relativ gering ist, ist es erforderlich eine relativ große Zahl der Kopfbolzen an einem Stahlträger anzubringen, wobei diese einzeln in aufwändigen Schweißvorgängen auf dem Stahlträger aufgeschweißt werden müssen.In reinforced concrete composite construction, the two building materials, concrete and steel, are combined to exploit advantageous properties of the two building materials through their combination. In order to achieve a common supporting effect when combining these two building materials, the inclusion of the thrust flow in a contact joint between the steel beam and the concrete component is required. For this purpose, so-called head bolt dowels are mainly used, which have a ductile behavior, whereby a recording of longitudinal thrust forces in the contact joint can be done by a uniform distribution of the head bolts within a critical length. With the help of an extended cross-section heads of the bolts arranged on the steel beam concrete slab is also secured against lifting. Since the absorbable force per head bolt is relatively low, it is necessary to attach a relatively large number of head bolts to a steel beam, which must be welded individually in elaborate welding operations on the steel beam.

Nachteilig ist somit bei sogenannten Kopfbolzendübeln insbesondere der hohe Arbeitsaufwand, der eine Automatisierung nicht zulässt und zudem das Ermüdungsverhalten derartiger Kopfboizendübel, welche insbesondere durch die Kerbwirkung von höchster Relevanz ist. Da gemäß der ÖNORM EN 1994-1-1 und der ÖNORM ENV 1994-2 die Beanspruchbarkeit derartiger Kopfbolzendübel geregelt ist, ist deren Verwendung äußerst verbreitert. Allerdings sind gemäß den vorstehend genannten Normen auch andere Verbundmittel zulässig. ···· · • · - 2 -A disadvantage of so-called head bolt dowels in particular the high workload, which does not allow automation and also the fatigue behavior of such Kopfboizendübel, which is particularly by the notch effect of the highest relevance. Since according to ÖNORM EN 1994-1-1 and ÖNORM ENV 1994-2, the strength of such head bolt dowels is regulated, their use is extremely widened. However, other composites are also allowed under the standards mentioned above. ···· · · · - 2 -

So sind beispielsweise am Markt sogenannte Perfobond-Verbund-leisten erhältlich, bei welchen ein leistenförmiger Grundkörper kreisrunde Ausnehmungen aufweist/ einige kreisrunde Ausnehmungen können hierbei auch zur Oberseite der Leiste offen ausgebildet sein.Thus, for example, so-called perfobond composite strips are available on the market, in which a strip-shaped main body has circular recesses / some circular recesses may in this case also be open to the top of the bar.

Weiters sind auch sogenannte Kombidübel bekannt, welche einen leistenförmigen Grundkörper mit oben offenen Ausnehmungen aufweisen. Die unteren Basiskanten der Ausnehmungen derartiger Betondübel sind halbkreisförmig ausgebildet, wobei an den freien Enden der Halbkreise jeweils eine geradlinige, zum offenen Ende der Ausnehmungen führende Seitenkante anschließt.Furthermore, so-called combined dowels are known which have a strip-shaped base body with open-topped recesses. The lower base edges of the recesses of such concrete dowels are semicircular, wherein at the free ends of the semicircles in each case a rectilinear, leading to the open end of the recesses side edge connects.

Andererseits sind auch bereits leistenförmige Betondübel mit im Wesentlichen Schwalbenschwanz-förmigen Ausnehmungen bekannt, bei welchen an eine im Wesentlichen geradlinige Basiskante jeweils eine Seitenkante anschließt, welche aus zwei kreisrunden Abschnitten besteht, die über einen geradlinigen Verbindungsabschnitt miteinander verbunden sind.On the other hand, strip-shaped concrete dowels with essentially dovetail-shaped recesses are also known, in which a side edge adjoining a substantially rectilinear base edge consists of two circular sections which are connected to one another via a rectilinear connecting section.

Ziel der vorliegenden Erfindung ist es nun eine Vorrichtung der eingangs angeführten Art zu schaffen, bei welcher gegenüber bekannten Vorrichtungen eine höhere Schubkraft zwischen dem Stahlträger und dem Betonbauteil übertragen werden kann. Zudem soll ein effizientes, kostengünstiges Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung geschaffen werden.The aim of the present invention is now to provide a device of the type mentioned, in which over known devices, a higher thrust force between the steel beam and the concrete component can be transmitted. In addition, an efficient, cost-effective method for producing the device according to the invention is to be created.

Erfindungsgemäß wird dies bei der Vorrichtung der eingangs angeführten Art dadurch erzielt, dass sich die Seitenkanten von dem unteren Basispunkt weg jeweils in einem unteren Abschnitt zu einem Scheitelbereich, in dem die Ausnehmung ihre größte Erstreckung zwischen den Seitenkanten aufweist, im Wesentlichen geradlinig erstrecken und sich die Seitenkanten von dem Scheitelbereich weg unter Verjüngung der Ausnehmung zur Oberseite des Grundkörpers in einem oberen Abschnitt ebenfalls im Wesentlichen geradlinig erstrecken, wobei die beiden im Wesentlichen geradlinigen Abschnitte der Seitenkanten jeweils über einen im Wesentlichen runden Verbindungsabschnitt im Scheitelbereich miteinander verbunden sind. Durch die Ausbildung der Seitenkan- ten aus zwei geradlinigen Abschnitten, welche in dem Bereich, in welchem die Seitenkanten am weitesten voneinander entfernt sind, über einen im Wesentlichen runden Verbindungsabschnitt miteinander verbunden sind, werden über die Höhe des leistenförmigen Grundkörpers betrachtet, d.h. ausgehend von einer unteren Befestigungsseite zur Oberseite des Grundkörpers, zwischen zwei Ausnehmungen jeweils ein kronenförmiger Zapfen, nachfolgend kurz Kronendübel genannt, ausgebildet.According to the invention this is achieved in the device of the type mentioned in that extend the side edges of the lower base point each in a lower portion to a apex region in which the recess has its greatest extent between the side edges, substantially rectilinear and the Side edges of the apex area also tapering the recess to the top of the body in an upper portion also extend substantially straight, wherein the two substantially rectilinear portions of the side edges are each connected to each other via a substantially circular connecting portion in the apex region. By forming the side edges of two rectilinear sections, which are interconnected in the area in which the side edges are furthest apart, via a substantially round connection section, the height of the strip-shaped base body is considered, i. starting from a lower mounting side to the top of the body, between two recesses each a crown-shaped pin, hereinafter referred to as crown dowel, formed.

Aufgrund der Geometrie der Kronendübel wird die Krone im Längsschnitt zusätzlich zu einer Schubbeanspruchung auf Normalkraft und Biegung beansprucht, wobei die Normalkraftbeanspruchung eine Zugbeanspruchung darstellt. Vorteilhafterweise wird durch diese Art der Beanspruchungskombination eine rotierende Bewegung des oberen Teils der Krone, d.h. des sogenannten Kronenkopfes, verursacht, so dass die in den Normen geforderte Duktilität gewährleistet ist. Bei bekannten leistenförmigen Betondübeln hingegen erfolgt eine Verformung des oberen Bereichs der Lasteintragungsfläche des Kronenkopfes, wodurch nachteiligerweise ein Herausdrücken einer Betondeckung aus dem Betonkörper, d.h. des oberen Abschnitts des Betonbauteils der bewehrungsfrei ist, begünstigt wird. Somit kann - wie Tests gezeigt haben - mit den erfindungsgemäßen Betondübeln bei gleicher Betondruckfestigkeit, gleichem Bewehrungsgrad, gleicher Materialfestigkeit der Vorrichtung, gleicher Materialstärke des Grundkörpers und gleicher Anzahl an Dübeln eine Steigerung der übertragbaren Schubkraft von bis zu ca. 20% erzielt werden. Gegenüber Kopfbolzendübel ergibt sich insbesondere auch der Vorteil, dass über den erfindungsgemäßen Kronendübel vertikale Zugkräfte in Richtung der vertikalen Achse übertragbar sind. Bei Kopfboizendübel hingegen ist gemäß der \ ÖNORM EN 1994-1-1 die übertragbare Zugkraft in Richtung der vertikalen Achse mit maximal 10% des Bemessungswertes der Längsschubtragfähigkeit begrenzt. Werte, die darüber hinaus gehen, liegen nicht im Anwendungsbereich der EN 1994, können aber über Versuche für den Einzelfall zugelassen werden.Due to the geometry of the crown dowels, the crown is stressed in longitudinal section in addition to a shear stress on normal force and bending, the normal force stress represents a tensile stress. Advantageously, by this type of stress combination, a rotating movement of the upper part of the crown, i. the so-called crown head caused, so that the ductility required in the standards is guaranteed. On the other hand, in the case of known strip-type concrete dowels, a deformation of the upper area of the load application surface of the crown head takes place, which disadvantageously causes a concrete cover to be pushed out of the concrete body, i. the upper section of the concrete component is non-reinforcing, is favored. Thus, as tests have shown, an increase in the transmittable thrust of up to about 20% can be achieved with the concrete anchors according to the invention with the same concrete compressive strength, the same degree of reinforcement, the same material strength of the device, the same material thickness of the base body and the same number of dowels. In comparison with head studs, there is also the advantage that over the crown anchor according to the invention vertical tensile forces can be transmitted in the direction of the vertical axis. On the other hand, in the case of an overhead dowel, the transferable tensile force in the direction of the vertical axis is limited to a maximum of 10% of the design value of the longitudinal thrust load capacity, in accordance with ÖNORM EN 1994-1-1. Values beyond these are outside the scope of EN 1994, but may be approved by trial and error on a case-by-case basis.

Tests haben gezeigt, dass eine hohe Schubkraftübertragung gewährleistet ist, wenn die Basispunkte der Seitenkanten voneinander beabstandet angeordnet sind. Hierbei ist es vorteilhaft, wenn die Basispunkte auf einer gemeinsamen im Wesentlichen ge- radlinigen unteren Basiskante angeordnet sind.Tests have shown that a high thrust transfer is ensured when the base points of the side edges are spaced from each other. It is advantageous if the base points are arranged on a common substantially rectilinear lower base edge.

Alternativ ist es jedoch ebenso möglich, dass die Seitenkanten im Wesentlichen einen gemeinsamen Basispunkt aufweisen, wobei es hierbei zur Vermeidung von Kerbungen günstig ist, wenn der Grundkörper im Bereich des gemeinsamen Basispunkts der Seitenkanten einen runden Verbindungsabschnitt aufweist. Insbesondere ist es hierbei günstig, wenn der runde Verbindungsabschnitt im Bereich des gemeinsamen Basispunktes der Seitenkanten einen Radius kleiner 20 mm, insbesondere von im Wesentlichen 10 mm, aufweist .Alternatively, however, it is likewise possible for the side edges to have essentially a common base point, wherein it is advantageous here for avoiding notches if the base body has a round connecting portion in the region of the common base point of the side edges. In particular, it is advantageous if the round connecting portion has a radius of less than 20 mm, in particular of substantially 10 mm, in the region of the common base point of the side edges.

Um die Gefahr eines Kerbrisses - hervorgerufen durch Spannungsspitzen - im Scheitelbereich der Ausnehmungen, d.h. im Verbindungsabschnitt der beiden geraden Abschnitte der jeweiligen Seitenkanten, gering zu halten, ist es günstig, wenn der runde Verbindungsabschnitt im Scheitelbereich der Seitenkanten einen Radius kleiner 20 mm, insbesondere von im Wesentlichen 10 mm, aufweist.In order to avoid the risk of a crack - caused by voltage spikes - in the apex region of the recesses, i. in the connecting portion of the two straight portions of the respective side edges to keep low, it is advantageous if the round connecting portion in the apex region of the side edges has a radius of less than 20 mm, in particular of substantially 10 mm.

Wenn zwischen dem oberen Abschnitt der Seitenkante und einer im Wesentlichen geradlinigen Oberkante des Grundkörpers ein runder Verbindungsabschnitt vorgesehen ist, können aufgrund der Ausrundung des obersten Bereichs der Lasteintragungsfläche des Kronenkopfes örtliche Spannungsspitzen im Beton vermieden werden. Vorteilhafterweise kann hierdurch ein Abscheren des Betonbauteils im Bereich der Oberseite der Vorrichtung vermieden werden.If a round connecting portion is provided between the upper portion of the side edge and a substantially rectilinear upper edge of the base body, local stress peaks in the concrete can be avoided due to the rounding of the uppermost portion of the load input surface of the crown head. Advantageously, a shearing of the concrete component in the region of the upper side of the device can thereby be avoided.

Wenn der runde Verbindungsabschnitt zwischen dem oberen Abschnitt der Seitenkante und der Oberkante des Grundkörpers einen Radius kleiner 20 mm, insbesondere von im Wesentlichen 10 mm, aufweist, ist der runde Verbindungsabschnitt ausreichend klein, um eine nach oben gerichtete Lastresultierende klein zu halten, die ein schollenförmiges Herausdrücken der oberen Betondeckung fördert. Sofern in dem Betonbauteil - wie üblich - eine Randbewehrung vorgesehen ist, die auch als Zugband wirkt, so ist die Neigung der von dem oberen Bereich der Lasteintragungsfläche des Kronenkopfes wirkenden Lastresultierenden flach genug, um im Gleichgewicht mit dieser Bewehrung zu stehen. ·· · · ···· · · • · ·· · · · ·· • · ··· ··· · • · · ···· · ···· · • · · · · · · · ·· ·· · · ·· * ··· - 5 -When the round connecting portion between the upper portion of the side edge and the upper edge of the main body has a radius of less than 20 mm, in particular substantially 10 mm, the round connecting portion is sufficiently small to keep an upwardly directed load resulting small, which is a lobular Pushing out the upper concrete cover promotes. If in the concrete component - as usual - an edge reinforcement is provided, which also acts as a drawstring, the inclination of the forces acting from the upper portion of the load bearing surface of the crown head load is flat enough to be in balance with this reinforcement. ················································································· ····· ··· ··· - 5 -

Weiters hat sich als vorteilhaft für die Steigerung der Übertragung der Schubkräfte erwiesen, wenn der obere Abschnitt der Seitenkante und die Oberkante des Grundkörpers einen Winkel zwischen 45° und 80°, bevorzugt zwischen 60° und 70°, besonders bevorzugt von im Wesentlichen 64°, aufweist. Ebenso ist es vorteilhaft, wenn der untere und der obere Abschnitt der Seitenkante einen Winkel zwischen 90° und 140°, insbesondere zwischen 105° und 120°, einschließen und der untere Abschnitt der Seitenkante zur unteren Basiskante des Grundkörpers einen Winkel zwischen 100° und 150°, insbesondere zwischen 110° und 140°, einschließt.Furthermore, it has proven to be advantageous for increasing the transmission of the shear forces when the upper portion of the side edge and the upper edge of the body at an angle between 45 ° and 80 °, preferably between 60 ° and 70 °, particularly preferably of substantially 64 °, having. It is likewise advantageous if the lower and the upper section of the side edge form an angle between 90 ° and 140 °, in particular between 105 ° and 120 °, and the lower section of the side edge forms an angle between 100 ° and 150 ° relative to the lower base edge of the base body °, in particular between 110 ° and 140 °.

Zur Erzielung der vorstehend genannten Rotationsbewegung des gesamten Kronenkopfes bei einer kombinierten Schub/Normalkraftbe-anspruchung ist es vorteilhaft, wenn im befestigten Zustand des Grundkörpers das Verhältnis der in Vertikalrichtung projezierten Längen des unteren und des oberen Abschnitts der Seitenkanten im Wesentlichen zwischen 40:60 und 70:30 beträgt.In order to achieve the abovementioned rotational movement of the entire crown head in a combined thrust / normal force application, it is advantageous if, in the fastened state of the base body, the ratio of the vertically projected lengths of the lower and upper sections of the side edges is substantially between 40:60 and 70 : 30.

Um Schubkräfte in beide Richtungen übertragen zu können, ist es günstig, wenn die beiden Seitenkanten einer Ausnehmung zu einer Achse symmetrisch ausgebildet sind. Hierdurch ist die Vorrichtung auch für Durchlaufträgersysteme mit örtlich veränderlicher Belastung geeignet.In order to transmit thrust forces in both directions, it is advantageous if the two side edges of a recess are formed symmetrically to an axis. As a result, the device is also suitable for continuous carrier systems with locally variable load.

Weiters ist es hinsichtlich einer optimalen Schubkraftübertragung vorteilhaft, wenn eine Vielzahl gleich ausgebildeter Ausnehmungen in dem Grundkörper vorgesehen sind.Furthermore, it is advantageous with regard to an optimal thrust force transmission, if a plurality of identically formed recesses are provided in the base body.

Tests haben gezeigt, dass es zur Schubkraftübertragung vorteilhaft ist, wenn die Ausnehmungen derart voneinander beabstandet sind, dass die geradlinige Oberkante des Grundkörpers zwischen zwei benachbarten Ausnehmungen eine Länge zwischen 50 mm und 200 mm, vorzugsweise zwischen 100 mm und 150 mm, aufweist.Tests have shown that it is advantageous for shear force transmission, when the recesses are spaced apart such that the straight upper edge of the base body between two adjacent recesses has a length between 50 mm and 200 mm, preferably between 100 mm and 150 mm.

Zur weiteren Verbesserung der Verankerung zwischen dem Betonbauteil und dem Stahlträger ist es günstig, wenn der Grundkörper zwischen zwei oben offenen Ausnehmungen eine geschlossene Ausnehmung aufweist. Die geschlossene Ausnehmung kann hierbei eine beliebige Form aufweisen. Zudem kann die Anzahl an geschlossenen ·· · ♦ ···· · « • · ·· · * · ·♦ • · ··· · · · · • · · ···· 9 · ·· · • · · ···· · ·· ·♦# · ·· · ··· - 6 -To further improve the anchoring between the concrete component and the steel beam, it is advantageous if the base body has a closed recess between two open-topped recesses. The closed recess can in this case have any shape. In addition, the number of closed ··· ♦ ······················································································· 9 ··· ··· ··· · ♦ # ···· ··· - 6 -

Ausnehmungen bzw. deren Anordnung bei einer Vorrichtung mit einer Vielzahl von offenen Ausnehmungen beliebig variieren.Recesses or their arrangement in a device with a plurality of open recesses vary arbitrarily.

Zur Erfüllung der mechanischen und konstruktiven Anforderungen an die Vorrichtung sowie hinsichtlich einer effizienten Schubkraftübertragung ist es günstig, wenn der Grundkörper aus einem Stahlblech besteht, wobei das Stahlblech vorteilhafterweise eine Dicke zwischen 8 und 150 mm, insbesondere zwischen 10 und 40 mm, aufweist.To meet the mechanical and structural requirements of the device and in terms of efficient thrust transmission, it is advantageous if the base body consists of a steel sheet, wherein the steel sheet advantageously has a thickness between 8 and 150 mm, in particular between 10 and 40 mm.

Die Erfindung betrifft ebenso einen Stahlträger, wobei zumindest eine Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21 vorgesehen ist, und der leistenförmige Grundkörper mit einem Obergurt des Stahlbetonträgers derart verschweißt ist, dass die offene Ausnehmung von dem Stahlträger abgewandt angeordnet ist. Durch die Schweißverbindung zwischen dem leistenförmigen Grundkörper und dem Obergurt des Stahlträgers ergibt sich vorteilhafterweise die Möglichkeit einer weitgehenden Automatisierung der Befestigung, so dass der Arbeitsaufwand gegenüber bekannten Kopfbolzendübeln wesentlich reduziert werden kann.The invention also relates to a steel beam, wherein at least one device according to one of claims 1 to 21 is provided, and the strip-shaped main body is welded to a top flange of the reinforced concrete beam such that the open recess is disposed away from the steel beam. Due to the welded connection between the strip-shaped main body and the upper flange of the steel beam advantageously results in the possibility of extensive automation of the attachment, so that the amount of work can be substantially reduced compared to known Kopfbolzeldübeln.

Zur Anpassung an die Länge des Obergurts des Stahlträgers ist es günstig, wenn mehrere kolinear zueinander angeordnete leistenförmige Grundkörper vorgesehen sind.To adapt to the length of the upper belt of the steel beam, it is advantageous if a plurality of colinearly arranged strip-shaped base body are provided.

Das Verfahren der eingangs angeführten Art ist dadurch gekennzeichnet, dass der leistenförmige Grundkörper aus einem Stahlblech hergestellt wird, wobei durch einen Trennschnitt das Stahlblech in zwei leistenförmige Grundkörper zerfällt, und wobei mit Hilfe des Trennschnitts zugleich in beiden leistenförmigen Grundkörpern zumindest teilweise die endgültige Form der Ausnehmungien) hergestellt wird. Durch die Erzeugung von zwei leistenförmigen Grundkörpern, die zumindest teilweise bereits ihre endgültige Form aufweisen, ist durch das erfindungsgemäße Verfahren eine kostengünstige und einfache Fertigung der Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21 gewährleistet. Zudem wird hierdurch die Herstellung von zwei Verankerungsvorrichtungen aus einem einzigen Stahlblech ermöglicht, wobei die Materialverluste möglichst gering gehalten werden. 9 9The method of the initially mentioned kind is characterized in that the strip-shaped main body is made of a steel sheet, wherein the steel sheet is divided into two strip-shaped base body by a separating cut, and wherein at least with the help of the separating cut in both strip-shaped basic bodies, the final shape of the Ausnehmungien ) will be produced. By the production of two strip-shaped basic bodies, which at least partially already have their final shape, a cost-effective and simple production of the device according to one of claims 1 to 21 is ensured by the inventive method. In addition, this allows the production of two anchoring devices made of a single steel sheet, wherein the material losses are kept as low as possible. 9 9

9999 9 9 9 ·· · · 9 9 99 9 9 Φ 9 9 9 999999 9 9 9 ·· · · 9 9 99 9 9 Φ 9 9 9 99

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Hinsichtlich einer effizienten Durchführung des Trennschnitts ist es vorteilhaft, wenn ein einziger kontinuierlicher Trennschnitt durchgeführt wird. Hierbei kann der kontinuierliche Trennschnitt vollautomtisiert, z.B. mittels einer Brennschneideanlage, durchgeführt werden.With regard to an efficient performance of the separating cut, it is advantageous if a single continuous separating cut is carried out. Here, the continuous separation cut can be fully automated, e.g. by means of a flame cutting machine.

Hinsichtlich einer konstruktiv einfachen Fertigstellung von zwei erfindungsgemäßen Vorrichtungen aus einem einzigen Stahlblech ist es vorteilhaft, wenn zur Herstellung der endgültigen Form der Vorrichtung ein oberer Kopfabschnitt des Grundkörpers zwischen zwei Ausnehmungen durch einen weiteren Trennschnitt entfernt wird.With regard to a structurally simple completion of two devices according to the invention from a single sheet steel, it is advantageous if, for the production of the final form of the device, an upper head section of the main body between two recesses is removed by a further separating cut.

Die Erfindung wird nachstehend anhand von in den Zeichnungen dargestellten, bevorzugten Ausführungsbeispielen, auf die sie jedoch nicht beschränkt sein soll, noch näher erläutert. Im Einzelnen zeigen in den Zeichnungen: Fig. 1 eine Ansicht eines kronenförmigen Betondübels, der durch das Vorsehen von zwei Ausnehmungen in einem leistenförmigen Grundkörper herausgebildet ist; Fig. 2 ausschnittsweise ein Stahlblech, aus welchem durch das Vorsehen eines Trennschnitts zwei erfindungsgemäße Vorrichtungen gebildet werden; Fig. 3 im Detail einen Trennschnitt zwischen den beiden Vorrichtungen im Bereich einer Ausnehmung bzw. eines kronenförmigen Dübels; Fig. 4 eine Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels eines von zwei benachbarten Ausnehmungen gebildeten kronenförmigen Dübels; Fig. 5 ähnlich Fig. 3 ausschnittsweise ein Stahlblech, bei welchem mittels eines Trennschnitts zwei Vorrichtungen gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel hergestellt werden; Fig. 6 im Detail eine Ansicht des Trennschnitts des zweiten Ausführungsbeispiels; Fig. 7 eine Ansicht eines dritten Ausführungsbeispiels eines kronenförmigen Dübels, welcher durch die Ausbildung zweier Ausnehmungen erzielt wird; Fig. 8 ähnlich den Figuren 3 und 6 einen Ausschnitt eines Stahlbleches mit einem Trennschnitt zur Herstellung zweier erfindungsgemäßer Vorrichtungen gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel; Fig. 9 eine Detailansicht des Trennschnitts des dritten Ausführungsbeispiels; Fig. 10 einen Schnitt eines Stahlträgers mit einem Betonbauteil, wobei auf dem Stahlträger eine erfindungsgemäße Vorrichtung aufgeschweißt ist; Fig. 11 einen Schnitt gemäß der Linie XI-XI in Fig. 10; Fig. 12 ·· · · ···· · φ • · ·· · φ · φφ • · # · · ··· · • · · ···· · ·♦·♦ · • · · ···· · ·· ··· · ·· · ··· - 8 - einen Schnitt eines Obergurtes einer Fachwerkkonstruktion mit einem oben offenen Hutquerschnitt; Fig. 13 einen Schnitt gemäß der Linie XIII-XIII in Fig. 12; Fig. 14 einen Schnitt eines Obergurtes einer Fachwerkkonstruktion, der als geschweißter Kastenträger ausgebildet ist; und Fig. 15 einen Schnitt gemäß der Linie XV-XV in Fig. 14.The invention will be explained in more detail below with reference to preferred embodiments illustrated in the drawings, to which, however, it should not be restricted. 1 is a view of a crown-shaped concrete plug formed by the provision of two recesses in a strip-shaped base body; 2 shows a detail of a steel sheet from which two devices according to the invention are formed by providing a separating cut; 3 shows in detail a separating section between the two devices in the region of a recess or a crown-shaped dowel; 4 shows a view of a second exemplary embodiment of a crown-shaped plug formed by two adjacent recesses; FIG. 5 similar to FIG. 3 a detail of a steel sheet in which two devices according to the second exemplary embodiment are produced by means of a separating cut; FIG. Fig. 6 in detail a view of the separating section of the second embodiment; Fig. 7 is a view of a third embodiment of a crown-shaped dowel, which is achieved by the formation of two recesses; 8 shows, similar to FIGS. 3 and 6, a section of a steel sheet with a separating cut for producing two devices according to the invention according to the third embodiment; Fig. 9 is a detail view of the separating section of the third embodiment; 10 shows a section of a steel carrier with a concrete component, wherein a device according to the invention is welded onto the steel carrier; FIG. 11 shows a section according to the line XI-XI in FIG. 10; FIG. Fig. 12 ·························· ··········· ···························································································································································· Fig. 13 is a section along the line XIII-XIII in Fig. 12; 14 shows a section of a top flange of a truss structure, which is designed as a welded box girder; and FIG. 15 shows a section according to the line XV-XV in FIG. 14.

In Fig. 1 ist ausschnittsweise eine Vorrichtung 1 mit einem kronenförmigen Dübel 2 gezeigt, der durch das Vorsehen von Ausnehmungen 3 in einem leistenförmigen Grundkörper 1' erzeugt wird. Wie insbesondere den Fig. 2 und 3 zu entnehmen ist, wird der Dübel 2 durch die Ausbildung der Ausnehmungen 3 erzielt, welche Seitenkanten 5 aufweisen, die symmetrisch zu einer Achse 6 ausgebildet sind. Hierbei weisen die Seitenkanten 5 ausgehend von einem Basispunkt 7' bzw. einer unteren Basiskante 7 einen geradlinigen unteren Abschnitt 5' auf, welcher mit einem ebenso geradlinigen oberen Seitenkantenabschnitt 51' über einen runden Verbindungsabschnitt 9 miteinander verbunden ist. Der untere Abschnitt 5' ist hierbei in einem Winkel α von ca. 125° zu der unteren Basiskante 7 bzw. einer Befestigungskante 8 der Vorrichtung 1 (vgl. Fig. 2) angeordnet, so dass sich ausgehend von der unteren Basiskante 7 die Ausnehmungen 3 zu einem Scheitelpunkt 9', welcher von dem runden Verbindungsabschnitt 9 gebildet wird, erweitern. Der runde Verbindungsabschnitt 9 weist hierbei einen Radius von ca. 10 mm auf. An diesen runden Verbindungsabschnitt 9 schließt der obere geradlinige Abschnitt 5'' der Seitenkante 5 an, wobei der untere und der obere Abschnitt 5', 5'' einen Winkel ß von ca. 120° miteinander einschließen.In Fig. 1, a device 1 is shown in fragmentary form with a crown-shaped dowel 2, which is generated by the provision of recesses 3 in a strip-shaped main body 1 '. As can be seen in particular from FIGS. 2 and 3, the dowel 2 is achieved by the formation of the recesses 3, which have side edges 5 which are formed symmetrically to an axis 6. Here, the side edges 5, starting from a base point 7 'and a lower base edge 7, a rectilinear lower portion 5', which is connected to a likewise rectilinear upper side edge portion 51 'via a round connecting portion 9. 125 ° to the lower base edge 7 or a fastening edge 8 of the device 1 (see FIG to a vertex 9 'formed by the round connection portion 9. The round connecting portion 9 in this case has a radius of about 10 mm. At this round connecting portion 9, the upper rectilinear portion 5 '' of the side edge 5 connects, wherein the lower and the upper portion 5 ', 5' 'an angle ß of approximately 120 ° with each other.

Der obere Abschnitt 5'' der Seitenkante 5 schließt sodann mit der geradlinigen Oberkante 2' des Dübels 2 einen Winkel γ von ca. 64° ein, wobei die beiden geradlinigen Kanten 5'' und 2' über einen abgerundeten Verbindungsabschnitt 10 miteinander verbunden sind, welcher im Wesentlichen einen Radius von 10 mm aufweist. Mit Hilfe des runden Verbindungsabschnitts 10 im obersten Bereich der Lasteintragungsfläche des Dübels 2 werden örtliche Spannungsspitzen in einem verbundenen Betonteil 11 vermieden, so dass vorteilhafterweise Spaltkräfte, die auf den Betonbauteil 11 wirken (vgl. Fig. 10), deutlich reduziert werden. ♦ · · · ··«· · 9 • · ·· · ♦ ♦ ·· • · ··· ··· · • · · ···· · ···· · 9 · · ···· · ·· ♦·· · ·♦ · ··· - 9 -The upper portion 5 '' of the side edge 5 then closes with the rectilinear upper edge 2 'of the dowel 2 an angle γ of about 64 °, wherein the two rectilinear edges 5' 'and 2' are connected to each other via a rounded connecting portion 10, which essentially has a radius of 10 mm. With the aid of the round connection section 10 in the uppermost region of the load application surface of the dowel 2, local stress peaks in a connected concrete part 11 are avoided, so that advantageously splitting forces acting on the concrete component 11 (see Fig. 10) are significantly reduced. ♦ · · · ············································································· 9 ··············· · ♦ ·· · · · · ···· - 9 -

Wie insbesondere in den Figuren 2 und 3 ersichtlich, kann aus einem einzigen Stahlblech 12 durch das Vorsehen eines Trennschnitts 13 das Stahlblech 12 in zwei Vorrichtungen 1 zerteilt werden, wobei jede Vorrichtung einen leistenförmigen Grundkörper 1' aufweist, deren Ausnehmungen 3 bzw. Dübel 2 zumindest teilweise ihre endgültige Form aufweisen. Nach dem Zerschneiden des Stahlblechs 12 in zwei leistenförmige Grundkörper 1' ist es lediglich erforderlich im Bereich der Dübel bzw. Kronen 2 einen weiteren Trennschnitt 14 vorzusehen, so dass lediglich abgetrennte Materialstücke 15 des Stahlblechs 12 als Verschnitt entfallen.As can be seen in particular in FIGS. 2 and 3, the sheet steel 12 can be divided into two devices 1 from a single steel sheet 12 by providing a separating cut 13, wherein each device has a strip-shaped basic body 1 'whose recesses 3 or dowels 2 at least partially have their final shape. After cutting the steel sheet 12 into two strip-shaped basic body 1 ', it is only necessary to provide a further separating cut 14 in the area of the dowels or crowns 2, so that only separated pieces of material 15 of the steel sheet 12 are omitted as a waste.

In Fig. 3 ist im Detail eine Ausnehmung 3 eines ersten leistenförmigen Grundkörpers 1' bzw. ein Dübel bzw. Kopf 2 eines zweiten leistenförmigen Grundkörpers 1' gezeigt, wobei ersichtlich ist, dass im Bereich des oberen Seitenkantenabschnitts 5'' der Ausnehmung 3 bzw. des Dübels 2 ein einziger Trennschnitt genügt, um die endgültige Form der Ausnehmung 3 bzw. des Dübels 2 zu erzeugen. Zur Herstellung der endgültigen Form des Dübels bzw. Kopfes 2 ist lediglich ein zusätzlicher Trennschnitt 14 zur Erzeugung der Oberkante 2' des jeweiligen Kopfes 2 vorzusehen.In Fig. 3, a recess 3 of a first strip-shaped base body 1 'and a dowel or head 2 of a second strip-shaped main body 1' is shown in detail, it being apparent that in the region of the upper side edge portion 5 '' of the recess 3 and the dowel 2 a single separating cut is sufficient to produce the final shape of the recess 3 and the anchor 2. To produce the final shape of the dowel or head 2, only an additional separating cut 14 is provided for producing the upper edge 2 'of the respective head 2.

In den Fig. 4 bis 6 ist ein zweites Ausführungsbeispiel des Dübels 2 bzw. der Ausnehmungen 3 ersichtlich, wobei hier in dem zwischen zwei Ausnehmungen 3 vorgesehenen Kopf bzw. Dübel 2 eine weitere in sich geschlossene Ausnehmung 16 vorgesehen ist.4 to 6, a second embodiment of the dowel 2 and the recesses 3 can be seen, in which case a further self-contained recess 16 is provided in the head or dowel 2 provided between two recesses 3.

Bei diesem zweiten Ausführungsbeispiel entsprechen die Winkel a, ß und γ im Wesentlichen jenen des ersten Ausführungsbeispiels. Wesentlichster Unterschied zwischen den beiden Ausführungsbeispielen ist, dass die Oberkanten 2' der Dübel 2 des zweiten Ausführungsbeispiels bzw. die unteren Basiskanten 7 bei dem zweiten Ausführungsbeispiel etwas länger ausgebildet sind, wobei bei dem ersten Ausführungsbeispiel die Länge der geradlinigen Oberkante 2' zwischen zwei Ausnehmungen 3 ca. 90 mm, im zweiten Ausführungsbeispiel ca. 120 mm betragen kann, und die geradlinige Basiskante 7 der Ausnehmungen 3 im ersten Ausführungsbeispiel im Wesentlichen ca. 34 mm und im zweiten Ausführungsbeispiel ca. 64 mm betragen kann. • ···· - 10 -In this second embodiment, the angles α, β and γ substantially correspond to those of the first embodiment. The most important difference between the two embodiments is that the upper edges 2 'of the dowels 2 of the second embodiment and the lower base edges 7 are slightly longer in the second embodiment, wherein in the first embodiment, the length of the rectilinear upper edge 2' between two recesses. 3 about 90 mm, in the second embodiment may be about 120 mm, and the rectilinear base edge 7 of the recesses 3 in the first embodiment may be substantially about 34 mm and in the second embodiment about 64 mm. • ···· - 10 -

In den Figuren 5 und 6 ist sodann ersichtlich, dass vergleichbar zu dem vorangegangenen Ausführungsbeispiel aus einem einzigen Stahlblech 12 zwei leistenförmige Grundkörper 1' herausgeschnitten werden können, wobei lediglich kleine Materialstücke 15 als Verschnitt entfallen.In FIGS. 5 and 6, it can then be seen that, comparable to the preceding exemplary embodiment, two strip-shaped base bodies 1 'can be cut out of a single sheet steel 12, with only small pieces of material 15 being omitted as waste.

In den Fig. 7 bis 9 ist ein drittes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung gezeigt, wobei hier anstelle einer unteren Basiskante 7, welche die Basispunkte 7' der Seitenkanten 5 einer Ausnehmung 3 verbinden, ein gemeinsamer Basispunkt 7' vorgesehen ist, wobei im Bereich dieses Basispunkts 7' ein runder Verbindungsabschnitt vorgesehen ist, über welchen die geradlinigen Abschnitte 5' der beiden Seitenkanten 5 einer Ausnehmung 3 miteinander verbunden sind (vgl. insbesondere Fig. 9).A third embodiment of the device according to the invention is shown in FIGS. 7 to 9, wherein here, instead of a lower base edge 7, which connect the base points 7 'of the side edges 5 of a recess 3, a common base point 7' is provided, wherein in the area of this base point 7 ', a round connecting portion is provided, via which the straight sections 5' of the two side edges 5 of a recess 3 are connected to each other (see, in particular Fig. 9).

Der Winkel ß, der von einem unteren und oberen Abschnitt 5', 5'' der jeweiligen Seitenkante 5 eingeschlossen wird, beträgt bei diesem Ausführungsbeispiel ca. 106°. Der Winkel α beträgt bei diesem Ausführungsbeispiel ca. 42°, der Winkel γ wiederum ca. 64°. Auch hier weist der Verbindungabschnitt 9 zwischen den beiden geradlinigen Seitenkantenabschnitten 5', 5'1 einen Radius von im Wesentlichen 10 mm auf.The angle ß, which is enclosed by a lower and upper portion 5 ', 5' 'of the respective side edge 5, in this embodiment is about 106 °. The angle α is in this embodiment about 42 °, the angle γ turn about 64 °. Again, the connecting portion 9 between the two rectilinear side edge portions 5 ', 5'1 has a radius of substantially 10 mm.

Ebenso wie die vorstehend genannten Ausführungsbeispiele sind die Seitenkanten 5 der Ausnehmungen 3 des dritten Ausführungsbeispiels zu einer Achse 6 symmetrisch ausgebildet, so dass gleiche Schubkräfte in beiden Richtungen von der Vorrichtung 1 aufgenommen werden können. Demzufolge können derartige Vorrichtungen 1 auch für Durchlaufträgersysteme mit örtlich veränderlicher Belastung eingesetzt werden.Like the above-mentioned embodiments, the side edges 5 of the recesses 3 of the third embodiment are formed symmetrically to an axis 6, so that equal thrust forces can be absorbed by the device 1 in both directions. As a result, such devices 1 can also be used for conveyor systems with locally variable loading.

Somit ergibt sich auch bei dem dritten Ausführungsbeispiel - sowie bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen -eine Belastung des Dübels 2, auf Zug und Biegung, so dass der gesamte Kronenkopf, d.h. der obere, Querschnitts-größere Abschnitt des Dübels 2, eine rotierende Bewegung durchführt und nicht wie bei bekannten Vorrichtungen zur Verankerung von Betonbauteilen aufgrund einer nach oben gerichteten Verformung des oberen Bereichs der Lasteintragungsfläche der Krone ein Herausdrücken einer Betondeckung erfolgt. Hierdurch wird bei gleicher Betondruckfestigkeit, gleichem Bewehrungsgrad des Betons, glei-Thus, also in the third embodiment, as well as in the embodiments described above, loading of the anchor 2, in tension and bending, results so that the entire crown head, i. the upper, cross-sectionally larger portion of the dowel 2, performs a rotating movement and not, as in known devices for anchoring concrete components due to an upward deformation of the upper portion of the load-bearing surface of the crown pressing out a concrete cover. As a result, with the same concrete compressive strength and the same degree of reinforcement of the concrete,

·«·· · - 11 -eher Festigkeit des Stahlblechs sowie gleicher Dicke des Stahlblechs und auch bei gleicher Anzahl der Vertiefungen 3 bzw. Dübel 2 über die Länge betrachtet eine Steigerung der übertragbaren Schubkraft um ca. 20% erzielt.The strength of the steel sheet as well as the same thickness of the steel sheet and even with the same number of recesses 3 or dowel 2 over the length seen achieves an increase in the transmittable thrust force of approximately 20%.

In den Fig. 10 und 11 sind Schnittansichten eines Stahlträgers 17 gezeigt, auf welchem der Betonbauteil 11 angeordnet ist, wobei zur Verankerung des Betonbauteils 11 auf dem Stahlträger 17 auf einem Obergurt 18 des Stahlträgers 17 eine Vorrichtung 1 befestigt ist. Hinsichtlich einer einfachen, automatisierten Befestigung der Vorrichtung 1 auf dem Obergurt 18 ist der leistenförmige Grundkörper 1' über Schweißnähte 19 mit dem Obergurt 18 verbunden, so dass die Befestigung der Vorrichtung 1 im Wesentlichen vollautomatisiert in einer Werkstatt durchgeführt werden kann. Um eine durchgehende Vorrichtung 1 zur Verankerung des Betonteils 11 auf dem Stahlträger 17 in der gewünschten Länge zu halten, können mehrere Leisten 1' in einem automatisierten Schweißvorgang mit einfachen Kehlnähten zusammengefügt werden.FIGS. 10 and 11 show sectional views of a steel girder 17 on which the concrete component 11 is arranged, a device 1 being fastened on an upper girder 18 of the steel girder 17 for anchoring the concrete component 11 on the steel girder 17. With regard to a simple, automated attachment of the device 1 on the upper flange 18 of the strip-shaped body 1 'is connected via welds 19 with the top flange 18, so that the attachment of the device 1 can be carried out substantially fully automated in a workshop. In order to keep a continuous device 1 for anchoring the concrete part 11 on the steel beam 17 in the desired length, a plurality of strips 1 'can be assembled in an automated welding process with simple fillet welds.

Ein mögliches Ausführungsbeispiel für die Verwendung der Vorrichtung 1 ist in Fig. 12 und Fig. 13 gezeigt. Hierbei sind zwei Vorrichtungen 1 gemeinsam mit einem Gurtblech 23 über Schweißnähte 19 zu einem oben offenen Hutquerschnitt verschweißt. Dabei stellen die leistenförmigen Grundkörper 1' der Vorrichtung 1 den oberen Abschluß der Stegbleche des oben offenen Hutquerschnitts dar. Ein solcherart geschweißter Querschnitt wird vollkommen mit Beton ausgefüllt, wobei die leistenförmigen Grundkörper 1' der Vorrichtung 1 die Verlängerung der Stegbleche in das Betonbauteil 11 darstellen und beispielsweise als Obergurt einer Fachwerkkonstruktion bzw. als Plattenbalkenkonstruktion eingesetzt wird.A possible embodiment for the use of the device 1 is shown in FIGS. 12 and 13. Here, two devices 1 are welded together with a belt plate 23 via welds 19 to an open top hat cross-section. In this case, the strip-shaped body 1 'of the device 1 represent the upper end of the web plates of the top open Hutquerschnitts. Such a welded cross-section is completely filled with concrete, the strip-shaped body 1' of the device 1 represent the extension of the web plates in the concrete component 11 and For example, is used as a top flange of a truss structure or as a slab construction.

In den Fig. 14 und 15 ist noch ein weiteres Ausführungsbeispiel für die Verwendung der Vorrichtungen 1 gezeigt, wobei hier zwei Vorrichtungen 1 gemeinsam mit Gurtblechen 21 über Schweißnähte 19 zu einem Kastenträger 20 verschweißt sind. Ein derartiger Kastenträger 20 kann beispielsweise als Obergurt einer Fachwerkkonstruktion eingesetzt werden, wobei die leistenförmigen Grundkörper 1' der Vorrichtungen 1 die Verlängerung der Stegbleche des Kastenquerschnitts im Betonbauteil 11 darstellen. *1 12 - »· · • · » ·14 and 15, yet another embodiment of the use of the devices 1 is shown, in which case two devices 1 are welded together with belt plates 21 via welds 19 to a box girder 20. Such a box girder 20 can be used, for example, as a top chord of a truss structure, the strip-shaped main body 1 'of the devices 1 representing the extension of the web plates of the box cross-section in the concrete component 11. * 1 12 - »· · · ·» ·

• · I• · I

Insgesamt ergibt sich somit ein hoher Automatisierungsanteil bei der Herstellung bzw. der Befestigung der Vorrichtung 1, insbesondere auch ein hoher Vorfertigungsgrad in einem Stahlbaubetrieb, so dass eine einfache Herstellung einesOverall, this results in a high degree of automation in the production or attachment of the device 1, in particular a high degree of prefabrication in a steel construction company, so that a simple production of a

Stahlbetonverbundbauteils sichergestellt ist. Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann hierbei sowohl im ungerissenen (Feldbereich) als auch im gerissenen Bereich (Stützbereich) des Betons eingesetzt werden. Zudem ist eine Anwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung im Hochbau aufgrund der Erfüllung der Anforderungen an die Tragsicherheit und Gebrauchstauglichkeit möglich. Da zusätzlich auch die Anforderungen an die Ermüdung und Verbesserung des Kerbfalls durch eine durchgehende laufende Schweißnaht erfüllt werden, kann die erfindungsgemäße Vorrichtung auch im Brückenbau eingesetzt werden. Grundsätzlich kann die Erfindung selbstverständlich bei jedem Verbundtragwerk eingesetzt werden.Reinforced concrete composite component is ensured. The device according to the invention can be used both in the non-cracked (field area) and in the cracked area (supporting area) of the concrete. In addition, an application of the device according to the invention in building construction due to the fulfillment of the requirements for the support safety and serviceability is possible. Since, in addition, the requirements for fatigue and improvement of the notch are met by a continuous current weld, the device according to the invention can also be used in bridge construction. In principle, the invention can of course be used in any composite structure.

Claims (25)

-1 -1 • · • t • · • · ·· · - 13 - Patentansprüche: 1. Vorrichtung (1) zur Verankerung eines Betonbauteils (11) auf einem Stahlträger (17), insbesondere zur Übertragung von Schubkräften zwischen dem Betonbauteil (11) und dem Stahlträger (17), mit einem leistenförmigen Grundkörper (1') der zumindest eine Ausnehmung (3) aufweist, die in einem auf dem Stahlträger (17) befestigten Zustand, auf der von der Befestigungsseite abgewandten Oberseite offen ist, wobei die Ausnehmung (3) von jeweils einem im befestigten Zustand unteren Basispunkt (7') ausgehend zwei sich zur Oberseite des Grundkörpers (1') erstreckende Seitenkanten (5) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Seitenkanten (5) von dem unteren Basispunkt (7') weg jeweils in einem unteren Abschnitt (5') zu einem Scheitelbereich (9'), in dem die Ausnehmung (3) ihre größte Erstreckung zwischen den Seitenkanten (5) aufweist, im Wesentlichen geradlinig erstrecken und sich die Seitenkanten (5) von dem Scheitelbereich (9') weg unter Verjüngung der Ausnehmung (3) zur Oberseite des Grundkörpers (1') in einem oberen Abschnitt (5 * *) ebenfalls im Wesentlichen geradlinig erstrecken, wobei die beiden im Wesentlichen geradlinigen Abschnitte (5', 5,?) der Seitenkanten (5) jeweils über einen im Wesentlichen runden Verbindungsabschnitt (9) im Scheitelbereich (9') miteinander verbunden sind.1. A device (1) for anchoring a concrete component (11) on a steel girder (17), in particular for transmitting shear forces between the concrete component (11 ) and the steel girder (17), with a strip-shaped basic body (1 ') which has at least one recess (3) which is open in a state fixed to the steel girder (17) on the upper side facing away from the fastening side, wherein the recess (3) each having a lower base point (7 ') in the fastened state, starting from two lateral edges (5) extending to the upper side of the main body (1'), characterized in that the lateral edges (5) extend from the lower base point (7 '). ) away in each case in a lower portion (5 ') to a vertex area (9'), in which the recess (3) has its greatest extent between the side edges (5) extend substantially rectilinearly and the side edges (5) of de m vertex area (9 ') away, tapering the recess (3) to the top of the base body (1') in an upper portion (5 * *) also extend substantially straight, wherein the two substantially rectilinear portions (5 ', 5, ?) Of the side edges (5) in each case via a substantially circular connecting portion (9) in the apex region (9 ') are interconnected. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Basispunkte (7') der Seitenkanten (5) voneinander beabstandet angeordnet sind.2. Apparatus according to claim 1, characterized in that the base points (7 ') of the side edges (5) are arranged spaced from each other. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Basispunkte (7') auf einer gemeinsamen im Wesentlichen geradlinigen unteren Basiskante (7) angeordnet sind.3. A device according to claim 2, characterized in that the base points (7 ') are arranged on a common substantially rectilinear lower base edge (7). 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenkanten (5') im Wesentlichen einen gemeinsamen Basispunkt (7) aufweisen.4. Device according to claim 1, characterized in that the side edges (5 ') essentially have a common base point (7). 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (1') im Bereich des gemeinsamen Basispunkts (7') der Seitenkanten einen runden Verbindungsabschnitt aufweist. 145. Apparatus according to claim 4, characterized in that the base body (1 ') in the region of the common base point (7') of the side edges has a round connecting portion. 14 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der runde Verbindungsabschnitt im Bereich des gemeinsamen Basispunktes (7') der Seitenkanten (5) einen Radius kleiner 20 mm, insbesondere von im Wesentlichen 10 mm, aufweist.6. Apparatus according to claim 5, characterized in that the round connecting portion in the region of the common base point (7 ') of the side edges (5) has a radius of less than 20 mm, in particular of substantially 10 mm. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der runde Verbindungsabschnitt (9) im Scheitelbereich (9') der Seitenkanten (5) einen Radius kleiner 20 mm, insbesondere von im Wesentlichen 10 mm, aufweist.7. Device according to one of claims 1 to 6, characterized in that the round connecting portion (9) in the apex region (9 ') of the side edges (5) has a radius of less than 20 mm, in particular of substantially 10 mm. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem oberen Abschnitt (2'') der Seitenkante (5) und einer im Wesentlichen geradlinigen Oberkante (2') des Grundkörpers (1') ein runder Verbindungsabschnitt (10) vorgesehen ist.8. Device according to one of claims 1 to 7, characterized in that between the upper portion (2 '') of the side edge (5) and a substantially rectilinear upper edge (2 ') of the base body (1'), a round connecting portion (10 ) is provided. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der runde Verbindungsabschnitt (10) zwischen dem oberen Abschnitt (5'') der Seitenkante (5) und der Oberkante (2') des Grundkörpers (1') einen Radius kleiner 20 mm, insbesondere von im Wesentlichen 10 mm, aufweist.9. The device according to claim 8, characterized in that the round connecting portion (10) between the upper portion (5 '') of the side edge (5) and the upper edge (2 ') of the base body (1') has a radius smaller than 20 mm, in particular of substantially 10 mm. 10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Abschnitt (5' ’) der Seitenkante (5) und die Oberkante (2') des Grundkörpers (1') einen Winkel (γ) zwischen 45° und 80°, bevorzugt zwischen 60° und 70°, besonders bevorzugt von im Wesentlichen 64°, aufweist.10. Apparatus according to claim 8 or 9, characterized in that the upper portion (5 '') of the side edge (5) and the upper edge (2 ') of the base body (1') an angle (γ) between 45 ° and 80 ° , preferably between 60 ° and 70 °, more preferably of substantially 64 °. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der untere und der obere Abschnitt (5', 5'') der Seitenkante (5) einen Winkel (ß) zwischen 90° und 140°, insbesondere zwischen 105° und 120°, einschließen.11. Device according to one of claims 1 to 10, characterized in that the lower and the upper portion (5 ', 5' ') of the side edge (5) an angle (ß) between 90 ° and 140 °, in particular between 105 ° and 120 °. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Abschnitt (5') der Seitenkante (5) zur unteren Basiskante (8) des Grundkörpers (1') einen Winkel zwischen 100° und 150°, insbesondere zwischen 110° und 140°, einschließt.12. Device according to one of claims 1 to 11, characterized in that the lower portion (5 ') of the side edge (5) to the lower base edge (8) of the base body (1') an angle between 100 ° and 150 °, in particular between 110 ° and 140 °. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch ge- kennzeichnet, dass im befestigten Zustand des Grundkörpers (1') das Verhältnis der in Vertikalrichtung projezierten Längen des unteren und des oberen Abschnitts (5', 5* 1) der Seitenkanten (5) im Wesentlichen zwischen 40:60 und 70:30 beträgt.13. Device according to one of claims 1 to 12, characterized in that in the fixed state of the base body (1 ') the ratio of the projected in the vertical direction lengths of the lower and the upper portion (5', 5 * 1) of the side edges ( 5) is essentially between 40:60 and 70:30. 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Seitenkanten (5) einer Ausnehmung (3) zu einer Achse (6) symmetrisch ausgebildet sind.14. Device according to one of claims 1 to 13, characterized in that the two side edges (5) of a recess (3) to an axis (6) are formed symmetrically. 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl gleich ausgebildeter Ausnehmungen (3) in dem Grundkörper (1') vorgesehen sind.15. Device according to one of claims 1 to 14, characterized in that a plurality of identically formed recesses (3) in the base body (1 ') are provided. 16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (3) derart voneinander beabstandet sind, dass die geradlinige Oberkante (2') des Grundkörpers (1') zwischen zwei benachbarten Ausnehmungen (3) eine Länge zwischen 50 mm und 200 mm, vorzugsweise zwischen 100 mm und 150 mm, aufweist.16. The apparatus according to claim 15, characterized in that the recesses (3) are spaced apart such that the rectilinear upper edge (2 ') of the base body (1') between two adjacent recesses (3) has a length between 50 mm and 200 mm , preferably between 100 mm and 150 mm. 17. Vorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis der geradlinigen Oberkante (2') des Grundkörpers (1') zwischen zwei benachbarten Ausnehmungen (3) und der Längserstreckung je Ausnehmung (3) im Bereich der Oberkante im Wesentlichen 1:1 beträgt.17. The apparatus of claim 15 or 16, characterized in that the ratio of the rectilinear upper edge (2 ') of the base body (1') between two adjacent recesses (3) and the longitudinal extension per recess (3) in the region of the upper edge substantially : 1 is. 18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (1') zwischen zwei oben offenen Ausnehmungen (3) eine geschlossene Ausnehmung (16) aufweist.18. Device according to one of claims 15 to 17, characterized in that the base body (1 ') between two open-topped recesses (3) has a closed recess (16). 19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (1') aus einem Stahlblech besteht .19. Device according to one of claims 1 to 18, characterized in that the base body (1 ') consists of a steel sheet. 20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Stahlblech eine Dicke zwischen 8 mm und 150 mm, insbesondere zwischen 10 und 40 mm aufweist.20. The apparatus according to claim 19, characterized in that the steel sheet has a thickness between 8 mm and 150 mm, in particular between 10 and 40 mm. 21. Stahlträger (17), dadurch gekennzeichnet dass, eine Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 21 vorgesehen ist, wobei der leistenförmige Grundkörper (1') mit einem Obergurt (18) des Stahlträgers (17) derart verschweißt ist, dass die offene Ausnehmung (3) von dem Stahlträger (17) abgewandt angeordnet ist.21 steel beam (17), characterized in that, a device (1) according to one of claims 1 to 21 is provided, wherein the strip-shaped base body (1 ') with a top flange (18) of the steel support (17) is welded such that the open recess (3) is arranged away from the steel carrier (17). 22. Stahlträger nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere kolinear zueinander angeordnete leistenförmige Grundkörper (1') vorgesehen sind.22. Steel beam according to claim 20, characterized in that a plurality of colinearly arranged mutually strip-shaped base body (1 ') are provided. 23. Verfahren zur Herstellung einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass der leistenförmige Grundkörper (1') aus einem Stahlblech hergestellt wird, wobei durch einen Trennschnitt (13) das Stahlblech in zwei leistenförmige Grundkörper (1') zerfällt, und wobei mit Hilfe des Trennschnitts (13) zugleich in beiden leistenförmigen Grundkörpern (1') zumindest teilweise die endgültige Form der Ausnehmungien) (3) hergestellt wird.23. A method for producing a device according to one of claims 1 to 20, characterized in that the strip-shaped base body (1 ') is made of a steel sheet, wherein by a separating cut (13) the steel sheet into two strip-shaped base body (1') disintegrates , and wherein at least partially the final shape of the recesses (3) is produced by means of the separating cut (13) in both strip-shaped basic bodies (1 '). 24. Verfahren nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass ein einziger kontinuierlicher Trennschnitt (13) durchgeführt wird.24. The method according to claim 23, characterized in that a single continuous separating cut (13) is carried out. 25. Verfahren nach Anspruch 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet, dass zur Herstellung der endgültigen Form der Vorrichtung (1) ein oberer Kopfabschnitt (15) des Grundkörpers (1') zwischen zwei Ausnehmungen (3) durch einen weiteren Trennschnitt (14) entfernt wird. /RB/ms/R25. The method according to claim 23 or 24, characterized in that for producing the final shape of the device (1) an upper head portion (15) of the base body (1 ') between two recesses (3) by a further separating cut (14) is removed , / RB / ms / R
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