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Bei der Ausführungsform gemäss den Fig. 4 bis 8 ist an Stelle des beweglichen SchieMn- teiles eine Welle m angeordnet, die mit einer Nute n versehen ist. Die untere Seitenfläche dieser Nute bildet eine Fortsetzung der Schiene b im Giessschlitten a, die obere Seitenfläche der Nute n ist schraubenförmig gestaltet. Geht der Giess schlitten in seine obere Stellung, so wird in bekannter Weise durch Anschlagen des Hebels o gegen die Schraube p durch Vermittlung der Zahnstange q die Welle w gedreht.
Hiebei werden infolge der schraubenförmigen Oberkante der Nute fi der Welle die auf ihrer unteren Seitenfläche stehenden Matrizen in die untere Lage gezogen ; die übrigen Matrizen werden bei dem Herausschieben der Matrizenzcile aus dem Giessschlitten ft zwangläufig in ihre untere Stellung geführt, da die oberen Kanten der unteren Matrizellohren an der oberen Seitenfläche der Nute n entlanggleiten. Das Lineal i, welches in die V-artigen Einschnitte der Matrizen eintritt, kann der Form der Nuten in der Welle ù entsprechend ebenfalls teilweise schräg oder kurvenförmig ausgeführt werden.
Der Vorgang beim Ablegen ist nun folgender : Beim Hochgehen des Giessschlittens in die
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Weise auf den Förderkopf geschoben.
Die Matrizen, die sich links von dem beweglichen Schienenteil befinden, sind dabei noch in verschiedener Höhe und erst wenn sie in denjenigen Teil des Giessschlittens kommen, in welchem die untere Schiene fehlt bezw. zurückgezogen ist, fallen sie alle in ihre unterste Lage.
Bei der Ausführung gemäss Fig. 4 bis 8 wird die durch das beim Hinüberschieben entstehende Aneinanderdrücken der Matrizen vergrösserte Adhäsion ohneweiters durch den Schraubengang der Welle überwunden werden. Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3 wird das Nieder-
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kann aber, um die Zähne an den V-artigen Einschnitten der Matrizen zu schonen, das Lineal i an der Stelle der Abschrägung auch so verbreitert werden, dass es auf die Oberfläche her Matrizen oder auf die oberen Kanten der oberen Ohren mittels eines schrägen Fortsatzes einwirkt und dadurch die Matrizen niederdrückt.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Zeilenablegevorrichtung für Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen, bei welcher der Giessschlitten mit festen Schienen versehen ist, um die Materizen in verschiedenen Höhenlagen zu halten, dadurch gekennzeichnet, dass an der Ein- und Austrittsseite der Matrizen ein Teil (c) der festen Schiene (b) beweglich angeordnet ist.
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In the embodiment according to FIGS. 4 to 8, instead of the movable sliding part, a shaft m, which is provided with a groove n, is arranged. The lower side surface of this groove forms a continuation of the rail b in the casting slide a, the upper side surface of the groove n is designed helically. If the casting slide goes to its upper position, the shaft w is rotated in a known manner by hitting the lever o against the screw p through the intermediary of the rack q.
As a result of the helical upper edge of the groove fi of the shaft, the dies standing on their lower side surface are drawn into the lower position; the remaining dies are forced into their lower position when the die cile is pushed out of the casting slide ft, since the upper edges of the lower die tubes slide along the upper side surface of the groove n. The ruler i, which enters the V-like incisions in the dies, can also be partially inclined or curved, depending on the shape of the grooves in the shaft ù.
The process when putting down is now as follows: When the casting slide goes up into the
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Way pushed onto the conveyor head.
The matrices that are to the left of the movable rail part are still at different heights and only when they come into that part of the casting slide in which the lower rail is missing or. withdrawn, they all fall into their lowest position.
In the embodiment according to FIGS. 4 to 8, the increased adhesion caused by the pressing of the matrices together when they are pushed over is overcome without further ado by the screw thread of the shaft. In the embodiment according to FIGS. 1 to 3, the low
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However, in order to protect the teeth at the V-like incisions of the matrices, the ruler i can also be widened at the point of the bevel so that it acts on the surface of the matrices or on the upper edges of the upper ears by means of an inclined extension and thereby depressing the dies.
PATENT CLAIMS:
1. Line depositing device for die setting and line casting machines, in which the casting carriage is provided with fixed rails in order to hold the materials at different heights, characterized in that a part (c) of the fixed rail (b ) is movably arranged.
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