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Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von einzeln gelöteten Anker-, Erbs- oder dergl.
Schmuckketten aus Lötdraht.
Bei den bisher bekannt gewordenen Verfahren zur Herstellung von einzeln gelöteten Anker-und dergL Schmuckketten aus Lötdraht waren zum Verhüten des Steiflötens
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nächen (Stirnflächen der Drahtstücke) erzielenden Lötmittels auch die Drahtenden gebeizt wurden. Sie oxydieren also nicht und schützen dadurch nicht das Glied vor Überfliessen der Lötmetalleinlage, so dass Steiflöten eintritt.
Die vorliegende Erfindung bezweckt eine wesentliche Vereinfachung der Herstellung solcher Ketten, die dadurch erreicht wird, dass nur die Schnittfläche des freistehenden Drahtendes mit Lötmittel versehen wird, das sich beim Schliessen der Stossfuge des Kettengliedes auch auf die gegenüberliegende Schnittfläche - und nur auf diese-überträgt. Wird die Kette an einer Stichflamme vorbeigeführt, die den Lotkern des Drahtes zum Schmelzen bringt, so werden dadurch die Fugen der einzelnen Glieder verlötet. Da sich das Lötmittel nur an den Schnittflächen befindet, kann die Oberfläche der Kettenglieder oxydieren, wodurch auch ein Steif1Ïten der Kette vermieden wird.
Zur Ausübung dieses neuen Verfahrens kann man sich einer in der Zeichnung dargestellten Einrichtung bedienen.
Der in bekannter Weise als Anschlag des freien Endes des zur Herstellung der Kette b verwendeten Lötdrahtes a dienende Stift c ist durchbohrt und in den Hohlraum wird ein Docht d aus aufsaugungsfähigem Material eingeführt, der in einen Behälter e mit Lotmittel hineinragt. Der Draht a stösst bei seinem Vorschub gegen den mit Lötmittel getränken Docht d, so dass die Schnittfläche angefeuchtet wird.
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Method and device for the production of individually soldered anchor, Erbs or the like.
Jewelry chains made of solder wire.
In the previously known methods for producing individually soldered anchor and jewelry chains from solder wire, they were used to prevent stiff soldering
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After the soldering agent (end faces of the pieces of wire), the wire ends were also pickled. So they do not oxidize and thereby do not protect the link from overflowing the soldering metal insert, so that stiff soldering occurs.
The present invention aims at a substantial simplification of the production of such chains, which is achieved in that only the cut surface of the free-standing wire end is provided with solder which, when the butt joint of the chain link is closed, is also transferred to the opposite cut surface - and only to this. If the chain is led past a flame that melts the solder core of the wire, the joints between the individual links are soldered. Since the solder is only located on the cut surfaces, the surface of the chain links can oxidize, which also prevents the chain from becoming stiff.
A device shown in the drawing can be used to carry out this new method.
The pin c, which is used in a known manner as a stop for the free end of the solder wire a used to manufacture the chain b, is pierced and a wick d made of absorbent material is inserted into the cavity and protrudes into a container e with solder. As it advances, the wire a hits the wick d soaked in solder, so that the cut surface is moistened.
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