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Die Erfindung betrifft einen Gewürzbehälter und besteht im wesentlichen darin, dass eine Seitenwand desselben gegen das Innere des Behälters abgebogen ist und nahe an den Boden reicht, so dass ein Schlitz entsteht, durch welchen das Gewürz in den von der Seitenwand begrenzten Vorraum austreten kann.
Die Fig. 1, 2 und 3 der Zeichnung veranschaulichen drei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes.
Gemäss Fig. 1 besteht der Behälter aus einem durch einen Deckel 7 verschliessbaren Gefäss 1 mit geneigter Bodenfläche 2 und einwärts abgebogener Seitenwand 5, welche bis nahe an den Boden reicht, so dass ein Schlitz 3 gebildet wird, aus welchem das im Behälter 6 befindliche Gewürz in den Vorraum 4 austreten kann. Die schräge Seitenwand 5 bildet einen Teil des Behälters, kann aber von demselben, wie Fig. 2 zeigt, auch getrennt werden. Gemäss dieser Ausführungsform ist die Seitenwand durch federnde Lappen 8 oder dgl. an dem Gefäss abnehmbar befestigt, und kann in der Höhenrichtung verstellt werden, wodurch die Regulierung der Ausflussöffnung 3 erreicht wird. Das Füllen des Gefässes erfolgt nach Abnahme der Seitenwand 5.
Fig. 3 veranschaulicht einen Be- hälter, der von zwei Seiten zugänglich ist. In gleicher Art können auch Behälter hergestellt werden, die von drei oder auch von mehreren Seiten zugänglich sind. Bei diesen Ausfilhrungsformen sind der Behälter 1 und die Grundplatte 2 vorteilhaft voneinander getrennt und in einem gemeinsamen Gehäuse 10 so angeordnet, dass sie gegeneinander verstellt werden können, wodurch die Regulierung der Öffnung 3 ermöglicht wird. Das Gehäuse 10 besitzt vor dem Vorraum 4 entsprechende Ausnehmungen. Der Boden J3 ist ein wenig vertieft und mit einer mittleren Rippe 9 versehen, welche als Anschlagsorgan für das einzuführende Messer oder dgl. dient. Zum Zwecke des Füllens wird der Behälter-Z aus dem Gehäuse 10 gehoben und mit seiner Mündung aufwärts gehalten.
Das durch die Öffnung 3 in den Vorraum 4 austretende Gewürz kann durch ein Messer oder dgl. entnommen werden. Es werden immer nur die untersten Schichten verbraucht, während die oberen Schichten unberührt und daher rein bleiben. Es sei noch erwähnt, dass auch mehrere der beschriebenen Behälter in einem gemeinsamen Gestelle untergebracht werden können..
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Gewürzbehälter, dadurch gekennzeichnet, dass eine Seitenwand (5) in das Innere des Behälters bis nahe zum Boden ragt, wodurch ein Vorraum (4) gebildet wird, der gegen einfallenden Staub geschützt ist.
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The invention relates to a spice container and consists essentially in the fact that a side wall of the same is bent towards the interior of the container and reaches close to the bottom, so that a slot is created through which the spice can exit into the antechamber delimited by the side wall.
FIGS. 1, 2 and 3 of the drawing illustrate three embodiments of the subject matter of the invention.
According to FIG. 1, the container consists of a vessel 1 that can be closed by a lid 7 and has an inclined bottom surface 2 and an inwardly bent side wall 5, which extends close to the bottom, so that a slot 3 is formed from which the spice in the container 6 is formed can exit into the anteroom 4. The inclined side wall 5 forms part of the container, but can also be separated from the same, as FIG. 2 shows. According to this embodiment, the side wall is detachably attached to the vessel by resilient tabs 8 or the like and can be adjusted in the height direction, whereby the regulation of the outflow opening 3 is achieved. The vessel is filled after removing the side wall 5.
3 illustrates a container that is accessible from two sides. In the same way, containers can be produced that are accessible from three or more sides. In these embodiments, the container 1 and the base plate 2 are advantageously separated from one another and arranged in a common housing 10 in such a way that they can be adjusted relative to one another, whereby the opening 3 can be regulated. The housing 10 has corresponding recesses in front of the anteroom 4. The bottom J3 is a little deepened and provided with a central rib 9, which serves as a stop member for the knife or the like to be introduced. For the purpose of filling the container-Z is lifted out of the housing 10 and held with its mouth upwards.
The spice emerging through the opening 3 into the vestibule 4 can be removed by a knife or the like. Only the lowest layers are ever used, while the upper layers remain untouched and therefore pure. It should also be mentioned that several of the containers described can be accommodated in a common frame.
PATENT CLAIMS:
1. Spice container, characterized in that a side wall (5) protrudes into the interior of the container to close to the bottom, whereby an anteroom (4) is formed, which is protected against incident dust.
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