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Einrichtung zur Befestigung zweiteiliger Riemscheiben.
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Die Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung der den Gegenstand des Stammpatentes Nr. 45224 bildenden Einrichtung, um die Befestigung von Riemscheibeu jeder Breite an der Welle zu ermöglichen.
In diesem Falle kommen mehrere Flacheisen zur Anwendung, die gegenseitig durch ihre Befestigungsschrauben verbindende Querstücke festgelegt werden, und zwar werden, damit der Eingriff von Flacheisen und Welle auf möglichst grosse Länge erfolgt, so viele Flacheisen als Raum finden aneinandergereiht.
Die Zeichnung stellt in Fig. 1 und 2 Längs-und Achsialschnitt einer breiten erfindungsgemäss befestigten Riemscheibe dar, Fig. 3 zeigt eine Scheibenhnifte in Draufsicht auf die Verbindungsstelle der Flacheisen mit der Welle.
Die Flacheisen r, welche mit ihren verstärkten Enden d in die Nabenöffnung, zwecks Bildung des in die Wellennut eingreifenden Keiles, vorragen, während die anderen abgebogenen Enden derselben im Einschnitte der Riemscheihe eingreifen, sind durch aufgelegte Querstücke h und die dieselben und die Schlitze der Flacheisen c und der Speiche a durchgreifenden Schrauben 9 gegenseitig festgelegt. Damit der Eingriff der Flacheisen mit der Welle auf eine mÖglichst grosse Länge erfolge, werden so viele Flacheisen, als Raum finden, aneinandergereiht, wie aus Fig. 2 und 3 ersichtlich ist. Um die Auflageflächen voll auszunützen, erhalten die beiderseits zu äusserst liegenden Flat'heiseu rechts, bezw. links grössere Breite.
Die Verbindung der Scbeibpnhälften erfolgt wie früher durch lange Schrauben b, die in Fig. der deutlicheren Darstellung der übrigen Teile wegen abgebrochen gezeichnet sind.
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Device for fastening two-part belt pulleys.
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The invention relates to a further embodiment of the device forming the subject of parent patent no. 45224 to enable the attachment of pulleys of any width to the shaft.
In this case, several flat irons are used, which are mutually fixed by their fastening screws connecting cross pieces, so that the engagement of the flat iron and shaft takes place over the greatest possible length, as many flat irons as space are strung together.
The drawing shows in Fig. 1 and 2 longitudinal and axial section of a wide belt pulley fastened according to the invention, Fig. 3 shows a pulley pin in plan view of the connection point of the flat iron with the shaft.
The flat irons r, which protrude with their reinforced ends d into the hub opening for the purpose of forming the wedge engaging in the shaft groove, while the other bent ends of the same engage in the incision of the belt pulley, are through placed cross pieces h and the same and the slots of the flat irons c and the spoke a penetrating screws 9 mutually fixed. In order for the flat iron to engage with the shaft as long as possible, as many flat iron as can find space are lined up in a row, as can be seen from FIGS. 2 and 3. In order to fully utilize the support surfaces, the flat'heiseu on both sides on the extreme right, respectively. left greater width.
The connection of the two halves is made as before by long screws b, which are shown broken off in Fig. To make the remaining parts clearer.
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