AT45068B - Additionsmaschine. - Google Patents
Additionsmaschine.Info
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Description
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(Fig. 1, 8 und 9). Eine gegen das Widerlager w und die Stange t drückende Feder v ist bestrebt, den Kipprahmen in der in Fig. 1 angedeuteten Normallage festzuhalten. Der Wagen oder Schlitten p wird vermittelst einer über die Rolle z und Federtrommel 2 (Fig. 4) geführten Schnur y auf den Stangen a ; vorwärts und nach erfolgtem Zurücklegen seiner Bahn durch eine über Rolle 4 nach der zur erforderlichen Zeit rotierenden Wickelscheibe 5 gehende Schnur 3 zurückbewegt. Der Wagen p trägt zwei mit der Zahnstange 8 in Eingriff gelangende Knaggen 6 und 7, von denen erstere mit einet der Rahmenseiten q fest verbundenen und letztere vermittelst eines Stiftes 9
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verhindert jedoch den Vorschub desselben.
Derselbe erfolgt vielmehr durch Schwingen des Kipprahmens schrittweise infolge Anschlagens der Tasten 14a, wodurch, wie im Nachfolgenden näher beschrieben ist, eine den Vorschub bewirkende Querstange gegen den Suft H trifft. Beim Drehen des Kipprahmens nach der Tastenreihe kommt die Knagge 7 von der Verzahnung der Stange 8 frei und schnellt vermöge der Wirkung der Feder 12 vor. während jedoch gleichzeitig
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angeordneten Reihe von Bolzen 16 ausgerüstet, von denen jeder in der in Fig. I angedeuteten Normalstellung vermittelst einer gegen den Ring 18 des Bolzens drückenden Feder 17 gehalten wird.
Ein Betätigen dieser Bolzen 16 erfolgt durch Querstangen 79. welche von den an den Enden befindhrhen auf der Kippwelle 21 angeordneten Hebeln 20 getragen werden. Die Stangen 19 sind mit den aufgebogenen Enden 22 der an Winkelhebeln 24 drehbar befestigten Gelenken 2. 1 verbunden. Die Tasten 14a sind an den Winkelhebeln vermittelst von durch Schlitze 26 derselben hindurchtretenden Stiften 2. 3 befestigt, sowie vermittelst Platten 27 geführt. Federn 28 bewirken das Zurückbringen von Hebeln und Tasten in ihre Normallage. Jedes Gelenk 2-3 besitzt eine
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Ziffern 0 und 1 aufweist. Die Haltestifte 36 werden einzeln durch die Bolzen 16 vorgeschleudert, von denen für jede Zifffrnreihe einer vorhanden ist.
Der jedesmal vorgeschnellte Bolzen entspricht der angeschlagenen Tastf. Wird beispielsweise die die Ziffer 5 tragende Taste 14a herabgedrückt, so erfolgt das Herausschleudern eines Bolzens, der durch Verschieben eines Haltestiftes die Be-
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also beispielsweise, wenn diese Taste in der Reihenfolge die sechste war, so kommt die 5 in der Hundertpfund-Reihe zu stehen.
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Pfund <SEP> : <SEP> Schilling <SEP> : <SEP> Pence <SEP> :
<tb> 5 <SEP> 6 <SEP> 7 <SEP> 1 <SEP> 3 <SEP> 8
<tb> 6. <SEP> 5. <SEP> 1. <SEP> Zahl <SEP> 3.2. <SEP> Zahl <SEP> 1. <SEP> Zahl
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in EingfiS befindet. Sobald eine Schiene bewegt wird, dreht sich die Klinke 293 um die Nase 296 der entsprechenden Platte 282 und vermittelst von Stiften 299 und Schlitzen 300 alle Klinken !ur Rechten frei zu geben, während diejenigen zur Linken in der gesicherten Lage verbleiben.
Federn bringen die Klinken 293 in die normale Lage zurück (Fig. 15).
In der Praxis wird der zu addierende Posten vermittelst der Tasten auf den Schienen eingestellt und nachdem derselbe für richtig befunden wurde, findet ein Drehen der Hauptkurbel statt, welches nacheinander das Drucken, die Riickkehr der Schiene und Übertragung der Posten auf den Additionsmechanismus bewirkt und nachdem die Summe angezeigt worden ist, ausserdem die Rückkehr des Wagens sowie das Fortführen der Zahlen in dem Additionsgetriebe verursacht.
Die Erfindung beschrankt sich nicht auf die vorstehend beschriebene Ausführungsform den Additions- und Druckmechanismus, da derselbe verschiedentlich abgeändert werden kann, ohne dabei von dem Wesen der Erfindung abzuweichen.
So können die rechteckigen Schienen durch gebogene oder kreisförmig ausgebildete ersetzt werden, in welchem Falle das gelochte Gehäuse eine entsprechend gebogene Form erhält und die Haltestifte radial angeordnet werden.,
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Addiermaschine, deren Tasten auf einen Satz von schrittweise weiterrückenden Feder- bolzen einwirken, die die zur Wegbegrenzung niederfallender Zahn- und Typenstangen dienenden Haltestifte verschieben, dadurch gekennzeichnet, dass einerseits beim Anschlag der Tasten durch mit denselben zwangläung verbundene Hebet.
Haltestifte 36 in die Bahn von gleichzeitig
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gehäuse befestigter, das Additionsgetriebe tragender Rahmen 72 nach den Tvpenstangen zu gedreht, und dadurch das Getriebe in Eingriff mit dem Anzeigegetriebe gebracht wird, wobei die Daumennut mit Bezug auf das an der Daumennutenscheibe sitzende, die Rückkehr der Zahn- und Typenstangen bewirkende Zahnsegment 47 derart angeordnet ist. dass letzteres mit dem dazugehörigen Getriebe erst dann in Eingriff gelangt, ! tachdem das Additionsgetriebe zum Kämmen mit dem Anzeieetrifbe gebracht worden ist.
und dass ferner ein aus zwei Seiten-und einer Querleiste bestehender, durch Handkurbel und an der Kurbelwelle sitzende Gabelarme auf-
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Claims (1)
- Anzeigemechanismusgelangt.5. Addiermaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei auf der durch Handkurbel 6J betätigten Welle 64 sitzende Gabelhebel 63, welche mit Stiften 99 der Seitenrahmen 61 für die, EMI6.4 <Desc/Clms Page number 7>6. Addiermaschine nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Mechanismus für das Zurückbringen der Schienen aus an den Rädern 48, 49 ausgebildeten Segmenten 47 und EMI7.1 mit den an den durch die Querstange 41 verbundenen Seitenrahmen 42 befestigten Zahnstangen 44 kämmt, welch letztere mit Aussparungen 52, 51 versehen sind, von denen die obere Aussparung mit einer Federklinke 53 in Eingriff gelangt, um die Schienen beim Zurückbewegen in der Nullstellung festzuhalten und dadurch das Addieren einer Einheit für den Nullzahn zu vermeiden und nach beendetem Addieren der Zahn 50 des Segmentes 47 die untere Aussparung 51 mit der Klinke 53 in Eingriff und dadurch die Schienen wieder in die Normallage bringt,worauf der Kamm 57 infolge Treffens auf den Stift 58 der Klinke 53 letztere aus der Aussparung 57 entfernt und die Anhebevorrichtung in ihre Normallage zurückfällt.7. Addiermaschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckmechanismus für das Registrieren des eingestellten Betrages aus einem am Rade 18 ausgebildeten ekor und mit ihm kämmenden Rädern 150, 151 sowie aus einem auf der Spindel des Rades 151 sitzenden, den Hammer 115 des Druckbolzens 111 betätigenden Kamm 116 besteht.8. Addiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum EMI7.2
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT45068T | 1909-03-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT45068B true AT45068B (de) | 1910-11-25 |
Family
ID=3564911
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT45068D AT45068B (de) | 1909-03-03 | 1909-03-03 | Additionsmaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT45068B (de) |
-
1909
- 1909-03-03 AT AT45068D patent/AT45068B/de active
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