[go: up one dir, main page]

AT4376U1 - Deckenelement - Google Patents

Deckenelement Download PDF

Info

Publication number
AT4376U1
AT4376U1 AT0007000U AT70202000U AT4376U1 AT 4376 U1 AT4376 U1 AT 4376U1 AT 0007000 U AT0007000 U AT 0007000U AT 70202000 U AT70202000 U AT 70202000U AT 4376 U1 AT4376 U1 AT 4376U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
ceiling element
plate
shaped parts
edges
element according
Prior art date
Application number
AT0007000U
Other languages
English (en)
Inventor
Eugen P Schuler
Original Assignee
Rheinhaus Holzbau Gmbh & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rheinhaus Holzbau Gmbh & Co filed Critical Rheinhaus Holzbau Gmbh & Co
Priority to AT0007000U priority Critical patent/AT4376U1/de
Priority to IT2001TO000053A priority patent/ITTO20010053A1/it
Priority to SI200100018A priority patent/SI20482A/sl
Priority to DE20101532U priority patent/DE20101532U1/de
Publication of AT4376U1 publication Critical patent/AT4376U1/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B7/00Roofs; Roof construction with regard to insulation
    • E04B7/20Roofs consisting of self-supporting slabs, e.g. able to be loaded
    • E04B7/22Roofs consisting of self-supporting slabs, e.g. able to be loaded the slabs having insulating properties, e.g. laminated with layers of insulating material
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/02Load-carrying floor structures formed substantially of prefabricated units

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Percussion Or Vibration Massage (AREA)
  • Piezo-Electric Or Mechanical Vibrators, Or Delay Or Filter Circuits (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Abstract

Bei einem flächigen tragenden Deckenelement mit zwei übereinander angeordneten, oberen und unteren plattenförmigen Teilen, zwischen denen vertikale Stege angeordnet sind, liegt der obere plattenförmige Teil (1) in einer horizontalen Ebene und der untere plattenförmige Teil (2) ist nach unten gewölbt. Die beiden plattenförmigen Teile (1, 2) sind im Bereich der zwei gegenüberliegenden Ränder (11, 12), an denen sie den geringsten Abstand voneinander aufweisen, miteinander verbunden, und die vertikalen Stege (4) verlaufen parallel zu diesen Rändern (11, 12), wobei ein weiter von einem dieser Ränder entfernter Steg (4) entsprechend der Wölbung des unteren plattenförmigen Teils (1) eine größere Höhe aufweist als ein näher bei einem dieser Ränder liegender.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Die Erfindung betrifft ein flächiges tragendes Deckenelement mit zwei übereinander angeordneten, oberen und unteren plattenförmigen Teilen, zwischen denen vertikale Stege angeordnet sind. 



  Ein derartiges Deckenelement ist bekannt. Bei diesem sind an den beiden gegenüberliegenden Breitseiten der plattenförmigen Teile Balken angeordnet, zwischen denen sich die vertikalen Stege erstrecken und an denen die vertikalen Stege befestigt sind. Die seitlichen Balken dieses Deckenelementes übernehmen somit eine Tragfunktion. 



  Aufgabe der Erfindung ist es, ein Deckenelement der eingangs genannten Art bereitzustellen, welches sich gegenüber bekannten Deckenelementen durch eine Materialeinsparung und folglich Kosteneinsparung auszeichnet, das statisch günstige Eigenschaften aufweist und bei dem sich gegenüber bekannten Deckenelementen neuartige Möglichkeiten der Ausgestaltung bzw. 



  Ausführung ergeben. Erfindungsgemäss gelingt dies bei einem Deckenelement der eingangs genannten Art dadurch, dass der obere plattenförmige Teil in einer horizontalen Ebene liegt und der untere plattenförmige Teil nach unten gewölbt ist, die beiden   plattenförmigen   Teile im Bereich der zwei gegenüberliegenden Ränder, an denen sie den geringsten Abstand voneinander aufweisen, miteinander verbunden sind und die vertikalen Stege parallel zu diesen Rändern verlaufen, wobei ein weiter von einem dieser Ränder entfernter Steg entsprechend der Wölbung des unteren plattenförmigen Teils eine grössere Höhe aufweist als ein näher bei einem dieser   Ränder liegender.    



  Es hat in seiner Seitenansicht ein   erfindungsgemässes   Deckenelement somit eine Form ähnlich der von den Fischbauchträgern bekannten. Allerdings handelt es sich im Gegensatz zu diesen Trägern um ein flächiges tragendes Element zur Ausbildung eines   Flächentragwerkes,   dessen obere und untere plattenförmige Teile und dessen vertikale Stege günstigerweise aus Holz bestehen. 



  Die oberen und unteren plattenförmigen Teile können grundsätzlich als durchgehende Platten ausgebildet sein. In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bestehen diese Teile allerdings aus einzelnen Brettern, welche senkrecht zur Längsausdehnung der vertikalen Stege verlaufen und untereinander nicht miteinander verbunden sein müssen. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



  Die Verbindung der oberen und unteren plattenförmigen Teile bzw. der diese aufbauenden Bretter im Bereich der   bei den gegenüberliegenden   Ränder, an denen sie den geringsten Abstand voneinander aufweisen, erfolgt günstigerweise über   keilförmige   Teile, die zwischen den plattenförmigen Teilen liegen und parallel zu den Rändern bzw. Stegen verlaufen. Vorteilhafterweise bestehen diese keilförmigen Teile ebenfalls aus Holz und die Verbindung zu den oberen und unteren plattenförmigen Teilen bzw. den diese Teile bildenden Brettern erfolgt durch eine Verleimung. Zusätzlich kann noch eine Vernagelung oder Verschraubung vorgesehen sein. 



  Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand der in der beiliegenden Zeichnung gezeigten beispielhaften Ausführungsform der Erfindung erläutert. Es zeigen : Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemässen Deckenelements ; Fig. 2 einen vergrösserten Ausschnitt des Deckenelements der Fig.   1 ;   Fig. 3 eine schematische Darstellung des zwischen zwei Wanden eingebauten Deckenele- ments der Fig. 1. 



  Das in den Figuren 1 bis 3 dargestellte Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen flächigen tragenden Deckenelements weist obere und untere plattenförmige Teile 1,2 auf, von denen der obere plattenförmige Teil 1 in einer horizontalen Ebene liegt und der untere plattenförmige Teil 2 nach unten gewölbt ist. Die beiden plattenförmigen Teile 1,2 bestehen im gezeigten Ausführungsbeispiel jeweils aus einzelnen Brettern 3, die dicht nebeneinander angeordnet sind, ohne miteinander verbunden zu sein. Eine solche gegenseitige Verbindung, beispielsweise über Nut und Feder, wäre jedoch möglich. 



  Im Bereich der in den Figuren rechts und links liegenden Ränder 11, 12 der plattenförmigen Teile 1,2 bzw. im Bereich der Stirnseiten der diese plattenförmigen Teile 1,2 bildenden Bretter 3 sind die plattenförmigen Teile 1,2 bzw. die diese Teile bildenden Bretter 3 über keilförmige Teile 5 miteinander verbunden, welche entlang dieser Ränder 11,12 über die gesamte Breite des Deckenelements verlaufen und aus Holz bestehen. Die Verbindung erfolgt dabei über eine Verleimung. Zusätzlich können die plattenförmigen Teile 1,2 bzw. die sie aufbauenden Bretter an den keilförmigen Teilen 5 angenagelt oder angeschraubt sein. 
 EMI2.1 
 Im Bereich zwischen diesen Rändern 11,12 sind parallel zu diesen Rändern 11,12 verlaufende vertikale Stege 4 aus Holz vorgesehen, die sich über die gesamte Breite des Deckenelementes erstrecken.

   Die vertikalen Stege 4 verlaufen somit senkrecht zu den Brettern 3. Die Höhe dieser Stege hängt entsprechend der Wölbung des unteren plattenförmigen Teils 2 bzw. der diesen 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Teil bildenden Bretter 3 vom Abstand des jeweiligen Steges 4 vom nächstliegenden Rand 11, 12 ab.

   Die Stege 4 geben somit die Wölbung der vor dem Zusammenbau ebenen Bretter 3 des unteren plattenförmigen Teils 2 vor Neben ihrer Funktion als Abstandhalter dienen die vertikalen Stege zur Übertragung von Druckkräften sowie zur Aus- und Versteifung des Deckenelements Zusätzliche, zwischen den einzelnen vertikalen Stegen 4 vorgesehene, schräg liegende Bretter zur Übertragung von Querkräften, wie sie von den Fachwerkträgern bekannt sind, sind bei dieser Konstruktion normalerweise nicht erforderlich, könnten jedoch zur zusätzlichen Aussteifung und Erhöhung der Tragkraft vorgesehen sein. Die vertikalen Stege sind an den Brettern 3 des oberen plattenförmigen Teils 1 und des unteren plattenförmigen Teils 2 mittels Nägel oder Klammern befestigt. 



  An der Oberseite des oberen plattenförmigen Teils sowie an der Unterseite des unteren plat- 
 EMI3.1 
 
 EMI3.2 
 schen Mauern 9,10 eingebaut wird Die unteren Balken 7 liegen beispielsweise auf Mauerziegeln der Wände 9,10 auf und die Mauerung kann sich, aufliegend auf dem Balken 6, nach oben hin fortsetzen. 



  In Fig. 1 sind zwischen den plattenförmigen Teilen 1,2 eingeschobene Dämmelemente 8 zur   Wärme- und Schallisolierung dargestellt.   Statt dessen könnte ebenso ein Dämmstoff aus Schafwolle oder in Form von Zelluloseflocken eingeblasen werden. 



  Die in Richtung der Ränder 11,12 bzw. der vertikalen Stege 4 gemessene Breite eines erfindungsgemässen Deckenelements liegt im Bereich zwischen 2 m und 4 m, vorzugsweise zwischen 2, 5 m und 3,5 m. Die maximale Breite ergibt sich hier durch die Notwendigkeit des Transports des Deckenelements vom Herstellungsort zur Baustelle. Die Länge eines erfindungsgemässen Deckenelements liegt im Bereich zwischen 4 m und 9 m. Der obere Grenzwert entspricht hierbei der maximalen Länge, in welcher geeignete Bretter 3 erhältlich sind. Die Dikke der oberen und unteren plattenförmigen Teile 1,2 bzw. der diese Teile bildenden Bretter 3 liegt günstigerweise im Bereich zwischen 20 und 40 mm. Die Höhe eines erfindungsgemässen Deckenelements liegt, in Abhängigkeit von der Wölbung des unteren plattenförmigen Teils 2, günstigerweise zwischen 20 und 40 cm. 



  Die erfindungsgemässen Deckenelemente können zur Herstellung von Zwischendecken sowie zur Herstellung der tragenden Konstruktion eines Daches verwendet werden. Die unteren gewölbten plattenförmigen Teile können dabei ohne weitere Verkleidung die Sichtdecke bilden. 



  Auf den oberen plattenförmigen Teilen kann ohne Verwendung weiterer tragender Teile unmittelbar der Fussbodenaufbau (beispielsweise unter Verwendung einer Schüttung, weiche unmit- 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 telbar oder unter Zwischenschaltung einer Folie auf den oberen plattenförmigen Teil aufgebracht ist) oder die flächigen Schichten (Dampfsperre, Dachhaut) eines Dachaufbaus angebracht werden. 



  Verschiedene Modifikationen des in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels sind mög-   lich,   ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen. So können die Balken 6,7 auch weggelassen werden. Auch wäre eine Verbindung der plattenförmigen Teile 1,2 im Bereich der Ränder 11,12 ohne Zwischenschaltung von keilförmigen Teilen 5 denkbar und möglich. Dazu könnten die plattenförmigen Teile 1,2 bzw. die sie bildenden Bretter 3 auch eine entsprechend dem Winkel zwischen den oberen und unteren plattenförmigen Teilen 1,2 ausgebildete keilförmige Abschrägung aufweisen.

Claims (11)

  1. Ansprüche 1. Flächiges tragendes Deckenelement mit zwei übereinander angeordneten, oberen und unteren plattenförmigen Teilen, zwischen denen vertikale Stege angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der obere plattenförmige Teil (1) in einer horizontalen Ebene liegt und der untere plattenförmige Teil (2) nach unten gewölbt ist, die beiden plattenförmigen Teile (1, 2) im Bereich der zwei gegenüberliegenden Ränder (11,12), an denen sie den gering- sten Abstand voneinander aufweisen, miteinander verbunden sind und die vertikalen Stege (4) parallel zu diesen Rändern (11,12) verlaufen, wobei ein weiter von einem dieser Rän- der entfernter Steg (4) entsprechend der Wölbung des unteren plattenförmigen Teils (1) ei- ne grössere Höhe aufweist als ein näher bei einem dieser Ränder liegender.
  2. 2. Deckenelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die plattenförmigen Teile (1,2) aus Holz bestehen und von einzelnen senkrecht zu den Stegen (4) verlaufenden Brettern (3) gebildet werden.
  3. 3. Deckenelement nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (4) aus Holz bestehen.
  4. 4. Deckenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die bei- den plattenförmigen Teile (1,2) im Bereich der zwei gegenüberliegenden Ränder (11,12), an denen sie den geringsten Abstand voneinander aufweisen, über zwischen den platten- förmigen Teilen (1, 2) liegende, parallel zu den Rändern (11,12) bzw. Stegen (4) verlau- fende, vorzugsweise aus Holz bestehende, keilförmige Teile (5) miteinander verbunden sind.
  5. 5. Deckenelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die plattenförmigen Teile (1,2) mit den keilförmigen Teilen (5) verklebt, vorzugsweise verleimt sind.
  6. 6. Deckenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die in Richtung der Stege gemessene Breite des Deckenelements im Bereich zwischen 2 m und 4 m, vorzugsweise zwischen 2, 5 mund 3, 5 m liegt. <Desc/Clms Page number 6>
  7. 7. Deckenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die in Richtung senkrecht zu den Stegen (4) gemessene Länge des Deckenelements zwischen 4 m und 9 m liegt.
  8. 8. Deckenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich die vertikalen Stege (4) über die gesamte Breite des Deckenelements erstrecken.
  9. 9. Deckenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die verti- kalen Stege (4) an den oberen und/oder unteren plattenförmigen Teilen (1,2) befestigt sind.
  10. 10. Deckenelement nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass sich die keilförmigen Teile (5) über die gesamte Breite des Deckenelementes erstrecken.
  11. 11. Deckenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass im Be- reich der zwei gegenüberliegenden Ränder (11,12), an denen die plattenförmigen Teile (1, 2) den geringsten Abstand voneinander aufweisen, an der Oberseite des oberen platten- förmigen Teils (1) und/oder an der Unterseite des unteren plattenförmigen Teils (2) jeweils ein parallel zu diesen Rändern (11,12) verlaufender Balken (6, 7) befestigt ist.
AT0007000U 2000-02-02 2000-02-02 Deckenelement AT4376U1 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0007000U AT4376U1 (de) 2000-02-02 2000-02-02 Deckenelement
IT2001TO000053A ITTO20010053A1 (it) 2000-02-02 2001-01-24 Elemento di copertura.
SI200100018A SI20482A (sl) 2000-02-02 2001-01-29 Stropni element
DE20101532U DE20101532U1 (de) 2000-02-02 2001-01-30 Deckenelement

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0007000U AT4376U1 (de) 2000-02-02 2000-02-02 Deckenelement

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT4376U1 true AT4376U1 (de) 2001-06-25

Family

ID=3591990

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0007000U AT4376U1 (de) 2000-02-02 2000-02-02 Deckenelement

Country Status (4)

Country Link
AT (1) AT4376U1 (de)
DE (1) DE20101532U1 (de)
IT (1) ITTO20010053A1 (de)
SI (1) SI20482A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IT1401916B1 (it) * 2010-09-06 2013-08-28 Masci Di Struttura a volta cava perfezionata

Also Published As

Publication number Publication date
ITTO20010053A0 (it) 2001-01-24
SI20482A (sl) 2001-08-31
ITTO20010053A1 (it) 2002-07-24
DE20101532U1 (de) 2001-05-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2320213A1 (de) Bauplatte
WO2000073602A1 (de) Leichtbauelement in form einer hohlkörperkonturwabe
DD144176A5 (de) Verbundtraeger
EP2060694B1 (de) Gebäudewandelement
AT409647B (de) Wandelement
DE69911055T2 (de) Triangulierte holzbauweisen, wie gitterträger, brücke, decken
WO1994002693A1 (de) Trägerkonstruktion zum abstützen flächiger bauelemente
DE19721165B4 (de) Industriell vorfertigbare Leichtbau-Decken- oder -Dachtafeln
DE202018100307U1 (de) Metall-Schalungsträger mit Schutz vor klimatischen Einflüssen
DE102013204999A1 (de) Schaltafel mit Kunststoffschalhaut
CH680600A5 (en) Wooden building of composite box section parts - has plywood outside walls with flat connectors in central layer
AT4376U1 (de) Deckenelement
AT503225B1 (de) Holzbautafel
EP1323876B1 (de) Tafelförmiges Bauelement, dafür geeigneter Abstandshalter und Rippenpaarträger, damit errichtetes Bauwerk und Verfahren zu seiner Errichtung
CH655346A5 (de) Tragendes bauelement fuer decken oder daecher.
AT386236B (de) Wandelement fuer waende in fachwerkbauweise
DE8800566U1 (de) Konstruktionseinheit für ein Gebäude
CH701312A2 (de) Holz-Strukturelement.
DE19646815A1 (de) Wärmedämmendes, dampfabführendes und putztragendes Bauelement, insbesondere für Außenwände
DE2235684C3 (de) Flaches Bauelement
DE2126555C3 (de) Schalungstafel aus Holz
DE10104168A1 (de) Doppel-T-, U- oder Kastenprofil
EP2314791A2 (de) Leichbauträger
DE8104519U1 (de) Unterdachplatte fuer ein isolationsunterdach
DE202008014889U1 (de) Gebäudewandelement

Legal Events

Date Code Title Description
MM9K Lapse due to non-payment of renewal fee