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der Scheibe b heraus, und zwar um ein der Anzahl s der eingestellten Zähne z entsprechendes Mass.
Zur Einstellung des Masses 10 - tn sind die Zählscheiben e des Zählwerkes B mit unrunden Scheibenf verbunden, deren jede auf einen Hebel g verstellend einwirkt, und zwar so, dass dieser Hebel in der Anfangslage (Stellung 1) steht, wenn die Zählscheibe im Schauloch ! die 9 zeigt (Fig. 2), dagegen z. B. in der sechsten Stellung, wenn die Zählscheibe auf 4 steht (Fig. 3). Die Hubscheibe steigt also umgekehrt an wie die Ziffern der Scheibe e.
Diese Stellung überträgt der Hebel g mittelst einer Sperrklinke auf eine, Zahnstange t, die also in Fig. 2 sich in der Stellung 1. in Fig. 3 in Stellung 6 befindet.
Es ist nun dafür gesorgt, dass diese in der Stellung 10 - m befindliche Zahnstange bei Drehung der Maschinenkurbel X ; sich unter dem Einflusse des Zahnes d noch um weitere 8 Einheiten, im vorliegenden Beispiele um 7, bewegt. Das geschieht durch Vermittlung des Hebels 1, der ebenfalls mit einer Sperrklinke versehen ist und bei Drehung der Kurbel von dem sich mit dem Einstellwerk in Richtung des Pfeiles drehenden Zahne d getroffen und von diesem, entsprechend dem Masse seiner Ausladung, im vorliegenden Beispiele also um 7 Einheiten, geschwenkt
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werkschlittens in bekannter und deshalb hier nicht näher erläuterter Weise bewirkender Hebel 0 von dem Ende der Zahnstange i nur dann getroffen wird,
wenn diese Zahnstange t um mehr als 10 Einheiten verschoben wird, d. h. also, wenn der Subtrahendus grösser ist als der Minuendus (Fig. 4).
Statt, die den Zäh ! werkschlittcn antreibende Bewegung des Hebels o von der Zahnstange i seihst ausführen zu lassen, kann man die Einrichtung auch so trcncn, dass die Zahnstange diesen Hebel in die Bahn eines Treibstiftes legt, der mit dem Einstellwerk fest oder verstellbar verbunden ist, so dass der Schlittenantrieb unmittelbar von dem umlaufenden Einstellwerk aus geschieht.
Auch kann der Zahn d hierfür benutzt werden.
Wird die Hubscheibef durch einzelne Stifte ersetzt und der Hebel 9 an seiner Berührungstelle als Sperrkegel ausgebildet, so kann die Vorrichtung gleichzeitig zur Sicherung der Lage der Zählräder e dienen.
Auch kann die Hubscheibe durch andere Mittel ersetzt werden ; beispielsweise kann ein mit der Zäh) scheibe c verbundenes Zahnrad auf eine Zahnstange wirken, deren eines Ende sich bei einer Vorwärtsdrehung des Zahnrades um m Einheiten natürlich ebenfalls um m Einheiten vorschiebt, während das entgegengesetzte Ende nach dieser Bewegung eine'Lage einnimmt, diedemWerte10-mentspricht.
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ausgebildet werden, die durch ein kleines, mit dieser Scheibe b verbundenes Zahnrad entsprechend dessen Drehung verschoben wird.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Rechenmaschine mit selbsttätiger Verschiebung des Zählwerkschlittens bei Division.
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ergänzenden Werte entsprechende, übertragen werden, und der nur dann in eine die Schlittenverschiebung veranlassende Lage gerät, wenn seine Bewegung einem höheren Werte als 10 entspricht.
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the disk b out by an amount corresponding to the number s of set teeth z.
To set the measure 10 - tn, the counting disks e of the counter B are connected to non-circular disks f, each of which has an adjusting effect on a lever g in such a way that this lever is in the initial position (position 1) when the counting disk is in the viewing hole! 9 shows (Fig. 2), however, e.g. B. in the sixth position when the counter is on 4 (Fig. 3). The lifting disc rises in the opposite direction to the numbers on disc e.
The lever g transmits this position by means of a pawl to a toothed rack t, which in FIG. 2 is in position 1 in FIG. 3 in position 6.
It is now ensured that this rack located in the 10 - m position when the machine crank X; moves under the influence of tooth d by a further 8 units, in the present example by 7. This is done by means of the lever 1, which is also provided with a pawl and, when the crank is turned, is hit by the tooth d rotating with the setting mechanism in the direction of the arrow and by this, according to the mass of its projection, in the present example by 7 Units, panned
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work slide in a known and therefore not explained here causing lever 0 is hit by the end of the rack i only,
when this rack t is shifted by more than 10 units, d. H. that is, when the subtrahendus is greater than the minuendus (Fig. 4).
Instead of that tough! To have the lever o driven by the rack i, the device can also be trcncn so that the rack places this lever in the path of a drive pin that is fixed or adjustable with the setting mechanism, so that the slide drive is directly connected happens from the rotating setting mechanism.
Tooth d can also be used for this.
If the Hubscheibef is replaced by individual pins and the lever 9 is designed as a locking cone at its point of contact, the device can simultaneously serve to secure the position of the counting wheels e.
The lifting disc can also be replaced by other means; For example, a toothed wheel connected to the counting disk c can act on a toothed rack, one end of which of course also advances by m units when the toothed wheel rotates forward by m units, while the opposite end assumes a position after this movement which corresponds to the value 10-m .
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be formed, which is moved by a small, connected to this disk b gear according to its rotation.
PATENT CLAIMS:
1. Calculating machine with automatic displacement of the counter slide with division.
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corresponding to supplementary values, and which only gets into a position causing the slide shift if its movement corresponds to a value higher than 10.