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AT402504B - Verfahren zur herstellung von wässrigen, selbstvernetzenden copolymerisatdispersionen und ihre verwendung als bindemittel für lagerstabile einkomponentenlacke - Google Patents

Verfahren zur herstellung von wässrigen, selbstvernetzenden copolymerisatdispersionen und ihre verwendung als bindemittel für lagerstabile einkomponentenlacke Download PDF

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AT402504B
AT402504B AT221094A AT221094A AT402504B AT 402504 B AT402504 B AT 402504B AT 221094 A AT221094 A AT 221094A AT 221094 A AT221094 A AT 221094A AT 402504 B AT402504 B AT 402504B
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AT
Austria
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sep
binders
copolymer dispersions
mol
stable
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AT221094A
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English (en)
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Ingo Dr Kriessmann
Rami-Raimund Dr Awad
Hannelore Gsoell
Kurt Gossak
Bernhard Hirschmann
Original Assignee
Vianova Kunstharz Ag
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Publication date
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Application filed by Vianova Kunstharz Ag filed Critical Vianova Kunstharz Ag
Priority to PCT/AT1995/000227 priority patent/WO1996016998A1/de
Priority to DK95937711T priority patent/DK0794970T3/da
Priority to ES95937711T priority patent/ES2122695T3/es
Priority to JP51714196A priority patent/JP3455225B2/ja
Priority to AT95937711T priority patent/ATE170883T1/de
Priority to DE59503548T priority patent/DE59503548D1/de
Priority to EP95937711A priority patent/EP0794970B1/de
Priority to US08/836,304 priority patent/US5939482A/en
Priority to CA002203103A priority patent/CA2203103A1/en
Priority to PL95320422A priority patent/PL320422A1/xx
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  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



     Die Erfindung betnfft ein zweistufiges   Verfahren zur Herstellung von wässngen, selbstvernetzenden   Copolymensatdlsperslonen   auf der Basis von   Acetoacetyl- und Carboxylgruppen aufweisenden Acrylatcopo-     Iymensaten, welche mit als   Vernetzungskomponente wirkenden Polyaminen neutralisiert sind, und ihre Verwendung als Bindemittel für lagerstabile   Einkomponentenlacke, weiche bel   Raumtemperatur oder bel erhöhter Temperatur vernetzen. 



   Aus der AT-PS 396 934 ist ein einstufiges Verfahren zur Herstellung derartiger   Copolymensatdlsperslo-   nen bekannt. Die Produkte welsen Jedoch einen Nachteil auf. Einerseits ist zur Erzielung einer ausreichenden   Vernetzungsdichte   der Lackfilme ein hoher Anteil an Acetoacetylgruppen erforderlich, andererseits bewirkt dieser hohe Anteil an entsprechenden Monomeren während der   Copolymensatlon   die Bildung von Stippen und Koagulaten, die nur unter grossem zeitlichen und apparativen Aufwand wieder entfernt werden können. 



     Überraschenderweise   wurde nun gefunden, dass auch Filme wässriger   Copolymensatdlspersionen   mit geringen Anteilen an Acetoacetylgruppen eine hohe Vernetzungsdichte aufweisen, wenn die Emulsionsco-   polymerisation   nach einem zweistufigen Verfahren erfolgt, wobei   jeweils Acetoacetyl- oder Carboxylgruppen   aufweisende Monomere nur in der ersten Stufe eingesetzt werden. 



   Die Erfindung betrifft demgemäss ein Verfahren zur Herstellung von wässngen, selbstvernetzenden   Copolymensatdlspersionen,   die (Aa) 3 bis 35 Gew.-%, vorzugsweise 8 bis 15   Gew.-%, Acetoacetylgruppen   aufweisende   (Meth)-   acrylatmonomere, (Ab) 1 bis 20   Gew-%,   vorzugsweise 3 bis 16   Gew-%, a, ss-ethylenisch ungesättigte   Carbonsäuren, vorzugsweise   (Meth) acrylsäure,   (Ac) 11   bis 96 Gew.

   -%,   vorzugsweise 30 bis 70   Gew.-%, (Meth) acrylsäurealkylester   sowie gegebe- nenfalls Diester der Malein- oder Fumarsäure und (Ad) 0 bis 40 Gew.-%, vorzugsweise 0 bis 25 Gew.-%, andere radikalisch   polymerislerbare   Mono- mere, wie Vinylaromaten, Vinylester, Hydroxyalkyl (meth) acrylate und (Meth) acrylamid als Monomeren-Zusammensetzung aufweisen, wobei die Summe der Prozentzahlen der Komponenten (Aa) bis (Ad) 100 ergeben muss, und die mit als Vernetzungskomponente wirkenden Polyaminen neutralisiert sind, weiches dadurch gekennzeichnet ist, dass man
A) eine zweistufige, radikaiische   Emulsionpolymerisation   durchführt, mit der Massgabe, dass in der ersten
Stufe 60 bis 90   Gew.-%   eines Gemisches aus den Monomeren (Aa) bis (Ad)

   und In der zweiten Stufe 10 bis 40   Gew.-% eines   Gemisches aus den Monomeren (Ac) und (Ad) copolymerisiert werden, wobei die
Summe der Prozentzahlen wiederum 100 ergeben muss und die Bedingung gilt, dass die Acrylatcopoly- 
 EMI1.1 
 
2 bis 1, 7 Moi/kg, vorzugsweiseMol/kg, und Carboxylgruppen in einer Menge von 0, 15 bis   1, 6 Mol/kg,   vorzugsweise von 0, 4 bis 0, 75
Mol/kg, aufweisen, und dass die Carboxylgruppen in einer Menge von 50 bis 95 Mol-%, vorzugsweise von
80 bis 90 Mol-%, bezogen auf die Acetoacetylgruppen, vorliegen, und anschliessend
B) die Carboxylgruppen der Copolymerisatdispersionen (A) mit Polyaminen, die mindestens zwei primäre Aminogruppen im Molekül aufweisen, in einem Anteil von 50 bis 100 Mol-%, vorzugsweise von
90 bis 100 Mol-%, bezogen auf die gesamten primären Aminogruppen, unter Salzbildung umsetzt. 



   Die Erfindung betrifft weiters die Verwendung der erfindungsgemäss hergestellten Copolymerisatdispersionen als Bindemittel für lagerstabile Einkomponentenlacke, die bei Raumtemperatur oder bei erhöhter Temperatur vernetzen. 



   Mit diesen Copolymerisatdispersionen lassen sich Lacke formulieren, die frei von toxikologisch bedenklichen, flüchtigen Anteilen sind und blockfeste, lösemittelbeständige Lackfilme ergeben. Die primären Polyamine dienen als Neutralisationsmittel zur Stabilisierung der wässrigen Copolymerisatdispersionen und schliesslich als Vernetzungskomponente während der Filmbildung. 



   Die   Copolymensatdisperslonen   werden erfindungsgemäss nach dem Verfahren einer zweistufigen radikalischen Emulsionscopolymerisation in bekannter Weise hergestellt. Dabei werden die im Hauptanspruch definierten Monomerenkomponenten Aa) bis Ad) In den angegebenen Mengenverhältnissen eingesetzt. 



   Als Monomerenkomponente (Aa) werden Acetoacetylgruppen aufweisende (Meth) acrylatmonomere, wie N-Diaceton (meth) acrylamid, oder (Meth) acrylsäureacetoacetoxyalkylester, vorzugsweise der Ethylester, verwendet. 



   Als Monomerenkomponente (Ad) seien beispielsweise für Vinylaromaten Styrol und p-Methylstyrol und für Vinylester Vinylacetat genannt. 



   Es gilt die Bedingung, dass die Acrylatcopolymerisate (A) Acetoacetylgruppen in einer Menge von 0, 2 bis   1, 7 Mol/kg,   vorzugsweise von 0, 4 bis 0, 8 Mol/kg, und Carboxylgruppen in einer Menge von 0, 15 bis 1, 6   Mol/kg,   vorzugsweise von 0, 4 bis   0, 75 Mol/kg, enthalten,   und dass die Carboxylgruppen in einer Menge von 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
    vorzugsweiseAnschliessend   werden die Carboxylgruppen der Copolymerisatdispersionen (A) mit Polyaminen, die mindestens zwei pnmäre Aminogruppen Im   Molekül aufweisen, in einem Anteil   von 50 bis 100 Mol-%, vorzugsweise von 90 bis 100 Mol-%, bezogen auf die gesamten pnmären Aminogruppen, unter Salzbildung umgesetzt. 



     Beispiele für Polyamine sind Alkylendiamine, wie Ethylendiamin   und dessen Homologe und Isomere, weiters dipnmäre Polyalkylenpolyamine, wie Diethylentriamin, und andere Polyamine, wie Trimethylolpro-   panhexaethoxytriamin   oder dipnmäre Polyethoxydiamine. 



   Die erfindungsgemäss hergestellten Copolymerisatdispersionen haben eine ausgezeichnete Lagerstabilität und ergeben Filme mit guten   Beständigkeitseigenschaften. Sie   können als Bindemittel für Industrielacke und Grundierungen eingesetzt werden. Weiters lassen sich mit Ihnen Klarlacke formulieren, die zur Beschichtung von Holz, Kunststoff, Leder oder Papier verwendet werden, wobei bevorzugt ein pH-Wert unter 8 eingestellt wird, um die Verfärbung von Substraten, insbesonders von Holz, auszuschliessen
Die Vernetzung der   Copolymerisatdispersionen erfolgt   durch Umsetzung der primären Aminogruppen der Polyamine mit den Ketogruppen der Acetoacetylgruppen der Copolymensatdispersionen (A) bereits bei Raumtemperatur nach dem Abdunsten eines wesentlichen Anteils des Wassers. 



   Die Formulierung von wasserverdünnbaren Lacken unter Verwendung der erfindungsgemäss hergestellten Bindemittel, gegebenenfalls in Kombination mit anderen Bindemitteln, und deren Applikation sind dem Fachmann ebenfalls bekannt und in der   einschlägigen Literatur   ausführlich beschneben. 



   Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung, ohne sie in ihrem Umfang zu beschränken. Alle Angaben in Teilen oder Prozenten beziehen sich, soweit nicht anders angegeben, auf Gewichtseinheiten. 



  Beispiele 1 bis 5 und Vergleichsbeispiel V1 Beispiel 1 
In einem für die Emulsionscopolymerisation geeigneten Reaktor mit Rückflusskühler, Thermometer und zwei Zulaufgefässen wird eine Mischung aus 360   Tlen demineralisiertem   Wasser, 24   Tlen   Triton X 200 (Natnumalkylarylpolyethersulfonat, Hersteller : Rohm & Haas, USA) und 5, 4 Tlen Triton X 165 (Octylpheno- 
 EMI2.2 
 
Hersteller :Butylmethacrylat, 280   Tlen   Butylacrylat, 275 Tlen Styrol, 140 Tlen Acetoacetoxyethylmethacrylat und 40 Tlen Methacrylsäure beschickt. 5 % dieser Voremulsion werden In den Reaktor abgelassen. Der Reaktonnhalt wird unter Rühren auf 85  C erwärmt und 10 Minuten bei dieser Temperatur gehalten.

   Sodann wird der verbleibende Inhalt des   Zulaufgefässes I   während 120 min bei 85  C gleichmässig in den Reaktor dosiert. 



   Anschliessend wird aus dem   Zulaufgefäss   11 eine homogene Emulsion aus 100 Tlen demineralisiertem Wasser,   3,     1 Tlen   Triton X 200, 2, 4 Tlen Triton X 165, 30   Tlen Butylacrylat,   70 Tlen Styrol und 0.8 Tlen Ammoniumperoxodisulfat während 30 min   bel 85. C   zudosiert. Nach Zulaufende wird der Reaktorinhalt auf 88 C erwärmt und 120 min bel dieser Temperatur gehalten. Schliesslich wird auf 25 C gekühlt und während einer Stunde werden 115   Tle   einer 20%igen wässrigen   Diethylentnaminlösung   unter Rühren zugegeben. Man erhält eine 38,8%ige opaleszierende Dispersion mit einer mittleren Teilchengrösse von 90 Nanometern. Der pH-Wert beträgt   7, 9.   



   Die Beispiele 2 bis 5 werden analog zu Beispiel 1 hergestellt. Die Zusammensetzungen der Reaktorvorlagen und der Zuläufe, sowie geänderte Polymerisationsparameter sind der Tabelle 1 zu entnehmen, In der folgende Abkürzungen verwendet werden : 
 EMI2.3 
 APS Ammoniumperoxodisulfat AS   Acrylsäure   BA Butylacrylat BMA Butylmethacrylat BV Hostapal BV conc. (Hoechst AG, DE) DAMA Diacetonmethacrylamid DBF Dibutylfumarat DETA Diethylentriamin DW Demineralisiertes Wasser EHA 2-Ethylhexylacrylat HDA Hexamethylendiamin 1, 6 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
MS Methacrylsäure pMST p-Methylstyrol
ST Styrol
X 165 Triton X 165 (Rohm & Haas.

   USA)
X 200 Triton X 200 (Rohm & Haas, USA)
X 305 Triton X 305 (Rohm & Haas, USA)   (Alkylarylpolyetheralkohol) Vergleichsbeispiel Vl    
Einstufige Copolymerisatdispersion mit hoher Acetoacetoxy-Funktionalität (entspricht dem Beispiel 7 der AT 396 934   B1)  
In einem für die   Emulslonspolymensatlon geeigneten   Reaktor werden 40 Tle DW sowie 27 Tie einer Flotte, welche 80 Tle DW, 100   Tle   einer Mischung aus 45   Tlen AAEMA, 10, 9 Tlen AS, 28, 1 Tlen   BA und 16   Tlen     BMA,     0,     5 Tlen   Triton X 305, 1 TI Dodecylsulfonat, 0,2 Tlen tert.-Dodecylmercaptan und 1 TI APS enthält. auf 85 C erwärmt.

   Die verbleibenden 155, 7 Tle der Flotte werden aus einem mit einem Rührer versehenen Zugabegefäss innerhalb von 2 Stunden   gleichmässig   zugegeben. Der theoretische Feststoffgehalt von 45 % Ist nach einer Nachreaktionszeit von 2 Stunden erreicht. Der Ansatz wird auf 25 C gekühit und mit 31, 2 Tlen einer 20%igen wässrigen Lösung von DETA neutralisiert. Die einstufig hergestellte Copolymensatdlsperslon enthält Anteile von Stippen und Koagulaten, welche durch Filtration entfernt werden müssen. 



   Die Kennzahlen für die gemäss den Beispielen 1 bis 5 und dem Vergleichsbeispiel V1 hergestellten Copolymerisatdispersionen sind in Tabelle 2 zusammengefasst. 



  Lacktechnische Ausprüfung der gemäss den Beispielen 1 bis 5 und gemäss dem   Vergleichsbeispiel V1   hergestellten Copolymensatdisperslonen In Klarlacken 
Aus 100   Tlen   Bindemittel (als Feststoff), 0.8 Tlen eines handelsüblichen Entschäumungsmittels, 0.2 
 EMI3.1 
 und deionisiertem Wasser wurden Klarlacke hergestellt und diese folgenden lacktechnischen Prüfungen unterworfen, deren Ergebnisse in Tabelle 3 zusammengefasst sind :

   

 <Desc/Clms Page number 4> 

 Tabelle1 
 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> Beispiel <SEP> 1 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 4 <SEP> 5 <SEP> 
<tb> Reaktorvorlage <SEP> 360 <SEP> DW <SEP> 420 <SEP> DW <SEP> 325 <SEP> DW <SEP> 325 <SEP> DW <SEP> 280 <SEP> DW
<tb> 24 <SEP> X <SEP> 200 <SEP> 25 <SEP> X <SEP> 200 <SEP> 25 <SEP> X <SEP> 200 <SEP> 10 <SEP> BV <SEP> 10 <SEP> BV
<tb> 5, <SEP> 4 <SEP> X <SEP> 165 <SEP> 7 <SEP> X <SEP> 165 <SEP> 7 <SEP> X <SEP> 165 <SEP> 7 <SEP> X <SEP> 165 <SEP> 7 <SEP> X <SEP> 305
<tb> Zulauf <SEP> 1 <SEP> 1150 <SEP> DW <SEP> 1210 <SEP> DW <SEP> 1100 <SEP> DW <SEP> 1000 <SEP> DW <SEP> 1100 <SEP> DW
<tb> 24 <SEP> X <SEP> 200 <SEP> 25 <SEP> X <SEP> 200 <SEP> 25 <SEP> X <SEP> 200 <SEP> 10 <SEP> BV <SEP> 8 <SEP> BV
<tb> 10 <SEP> X <SEP> 165 <SEP> 5, <SEP> 6 <SEP> X <SEP> 165 <SEP> 5, <SEP> 6 <SEP> X <SEP> 165 <SEP> 5,

   <SEP> 6 <SEP> X <SEP> 165 <SEP> 5 <SEP> X <SEP> 305 <SEP> 
<tb> 3, <SEP> 2 <SEP> APS <SEP> 5 <SEP> APS <SEP> 5 <SEP> APS <SEP> 5 <SEP> APS <SEP> 5 <SEP> APS
<tb> 165 <SEP> BMA <SEP> 195 <SEP> MMA <SEP> 185 <SEP> EHA <SEP> 250 <SEP> ST <SEP> 150 <SEP> MMA
<tb> 280 <SEP> BA <SEP> 200 <SEP> BA <SEP> 420 <SEP> BMA <SEP> 285 <SEP> BA <SEP> 205 <SEP> DBF
<tb> 275 <SEP> ST <SEP> 320 <SEP> AAEMA <SEP> 100 <SEP> BA <SEP> 120 <SEP> AAEMA <SEP> 180 <SEP> AAEMA
<tb> 140 <SEP> AAEMA <SEP> 85 <SEP> AS <SEP> 70 <SEP> DAMA <SEP> 45 <SEP> MS <SEP> 65 <SEP> MS
<tb> 40 <SEP> MS <SEP> 25 <SEP> AS <SEP> 
<tb> % <SEP> Zulauf <SEP> I <SEP> in <SEP> 5 <SEP> 7,5 <SEP> 7,5 <SEP> 10 <SEP> 10
<tb> Reaktorvorlage
<tb> Zulaufzeit <SEP> I <SEP> 120 <SEP> 100 <SEP> 100 <SEP> 90 <SEP> 90
<tb> (min)

  
<tb> Zulauf <SEP> II <SEP> 100 <SEP> DW <SEP> 200 <SEP> DW <SEP> 200 <SEP> DW <SEP> 250 <SEP> DW <SEP> 300 <SEP> DW
<tb> 3, <SEP> 1 <SEP> X <SEP> 200 <SEP> 6 <SEP> X <SEP> 200 <SEP> 6 <SEP> X <SEP> 200 <SEP> 5 <SEP> BV <SEP> 7 <SEP> BV
<tb> 2, <SEP> 4 <SEP> X <SEP> 165 <SEP> 1, <SEP> 4 <SEP> X <SEP> 165 <SEP> 1, <SEP> 4 <SEP> X <SEP> 165 <SEP> 2 <SEP> X <SEP> 165 <SEP> 3 <SEP> X <SEP> 305
<tb> 0, <SEP> 8 <SEP> APS <SEP> 0, <SEP> 8 <SEP> APS <SEP> 0, <SEP> 8 <SEP> APS <SEP> 1 <SEP> APS <SEP> 1, <SEP> 2 <SEP> APS
<tb> 30 <SEP> BA <SEP> 150 <SEP> BMA <SEP> 150 <SEP> ST <SEP> 100 <SEP> pMST <SEP> 200 <SEP> ST
<tb> 70 <SEP> ST <SEP> 50 <SEP> BA <SEP> 50 <SEP> EHA <SEP> 150 <SEP> BA <SEP> 100 <SEP> BA
<tb> 50BMA <SEP> 100BMA <SEP> 
<tb> Zulaufzeit <SEP> II <SEP> 30 <SEP> 45 <SEP> 45 <SEP> 60 <SEP> 60 <SEP> 
<tb> (min)
<tb> Neutralisations- <SEP> 23 <SEP> DETA <SEP> 43 <SEP> HDA <SEP> 17,

  5 <SEP> DETA <SEP> 29 <SEP> HDA <SEP> 34 <SEP> DETA
<tb> nittel*
<tb> 
 * eingesetzt als 20% ige wässrige Lösung 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 Tabelle 2 
 EMI5.1 
 
<tb> 
<tb> Beispiel <SEP> I <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 4 <SEP> 5 <SEP> VI <SEP> 
<tb> Kennzahlen
<tb> Feststoffge- <SEP> 8 <SEP> 35, <SEP> 8 <SEP> 39 <SEP> 38,6 <SEP> 37,1 <SEP> 41,2
<tb> halt <SEP> [%]
<tb> pH-Wert <SEP> 7, <SEP> 97, <SEP> 8 <SEP> 8 <SEP> 7, <SEP> 9 <SEP> 7, <SEP> 68, <SEP> 2 <SEP> 
<tb> mittlere <SEP> Teil- <SEP> 90 <SEP> 95 <SEP> 95 <SEP> 105 <SEP> 100 <SEP> 180
<tb> chengrösse <SEP> [nm]
<tb> Mol/kg <SEP> AA(1) <SEP> 0,65 <SEP> 1,5 <SEP> 0,38 <SEP> 0,56 <SEP> 0,84 <SEP> 2,1
<tb> Mol/kg <SEP> Cil <SEP> 47 <SEP> 1,18 <SEP> 0,35 <SEP> 0,52 <SEP> 0,76 <SEP> 1,51
<tb> Mol% <SEP> C"'72 <SEP> 79 <SEP> 92 <SEP> 93 <SEP> 90 <SEP> 87
<tb> Mol% <SEP> A(1)

   <SEP> 95 <SEP> 94 <SEP> 97 <SEP> 96 <SEP> 87 <SEP> 80
<tb> 
   (1)   Acetoacetylgruppen (2) Carboxylgruppen (3) Mol% Carboxylgruppen bezogen auf AA (4) Mol% prim. Aminogruppen bezogen auf C Klebfreiheit : Drying Recorder, Glasstreifen, 150 um Nassfilm-Schichtstärke. bei 20   C   (Angabe in Minuten)   Schleifbarkeit : furniertes Holz,   150 um Nassfilm-Schichtstärke, geprüft wird das Untersetzen von Schleifpapier (Körnung 320) nach 10 Hüben nach einer Trocknungszeit von 60 Minuten bei Raumtemperatur (0 = kein Untersetzen ; MIN = Minimales Untersetzen. 
 EMI5.2 
 

 <Desc/Clms Page number 6> 

    (DIN 53157) : Glasplatten,Bestandteilen   gegen Aceton, Ethanol und Wasser Glasplatten, 120  m Nassfilm-Schichtstärke. Trock-   nungszelt   von 24 Stunden   bei 20 * C.

   Ein mit   dem   Lösemittel   getränkter Wattebausch wird auf den Lackfilm aufgelegt und mit einem Becherglas abgedeckt Die Zeit bis zur Erweichung des Films wird gemessen 
Tabelle 3 
 EMI6.1 
 
<tb> 
<tb> Klarlack <SEP> aus <SEP> Beispiel <SEP> 1 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 4 <SEP> 5 <SEP> V1
<tb> Klebefreiheit <SEP> in <SEP> Minuten <SEP> 20 <SEP> 15 <SEP> 20 <SEP> 15 <SEP> 20 <SEP> 15
<tb> Schleifbarkeit <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> MIN <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> MIN
<tb> Pendelhärte <SEP> 120 <SEP> tim <SEP> in <SEP> Sekunden <SEP> 65 <SEP> 80 <SEP> 90 <SEP> 65 <SEP> 60 <SEP> 45 <SEP> 
<tb> Acetonbeständigkeit <SEP> In <SEP> sec <SEP> > 60 <SEP> > 60 <SEP> > 60 <SEP> > 60 <SEP> > 60 <SEP> > 60
<tb> Ethanolbeständigkeit <SEP> in <SEP> Std. <SEP> > 2 <SEP> > 2 <SEP> > 2 <SEP> > 2 <SEP> > 2 <SEP> < 0, <SEP> 25 <SEP> 
<tb> Wasserbeständigkeit <SEP> in <SEP> Std.

   <SEP> > 24 <SEP> > 24 <SEP> > 24 <SEP> > 24 <SEP> > 24 <SEP> < 1
<tb> 
 Patentansprüche 1. Verfahren zur Herstellung von wässngen, selbstvernetzenden   Copolymerisatdispersionen,   die (Aa) 3 bis 35 Gew-%, vorzugsweise 8 bis 15   Gew.-%, Acetoacetylgruppen aufweisende (Meth)-   acrylatmonomere, (Ab) 1 bis 20 Gew.-%, vorzugsweise 3 bis 16   Gew.-%. a.

   -ethytenisch   ungesättigte Carbonsäu- ren, vorzugsweise   (Meth) acrylsäure,   (Ac) 11 bis 96 Gew.-%, vorzugsweise 30 bis 70   Gew.-%, (Meth) acrylsäurealkylester sowie   gege- benenfalls Diester der Malein- oder Fumarsäure und (Ad) 0 bis 40 Gew.-%, vorzugsweise 0 bis 25   Gew.-%,   andere radikalisch   polymensierbare  
Monomere, wie Vinylaromaten, Vinylester, Hydroxyalkyl (meth) acrylate und   (Meth)-   acrylamid als Monomeren-Zusammensetzung aufweisen, wobei die Summe der Prozentzahlen der Komponenten (Aa) bis (Ad) 100 ergeben muss, und die mit als Vernetzungskomponente wirkenden Polyaminen neutralisiert sind, dadurch gekennzeichnet, dass man
A) eine zweistufige, radikalische   Emulsionpolymensation   durchführt, mit der Massgabe,

   dass In der ersten Stufe 60 bis 90   Gew.-%   eines Gemisches aus den Monomeren (Aa) bis (Ad) und in der zweiten Stufe 10 bis 40   Gew.-%   eines Gemisches aus den Monomeren (Ac) und (Ad) copolymer- siert werden, wobei die Summe der Prozentzahlen wiederum 100 ergeben muss, und die Bedingung gilt, dass die Acrylatcopolymerisate (A) Acetoacetylgruppen in einer Menge von 0, 2 bis 1, 7 Mol/kg, vorzugsweise von 0, 4 bis   0,     8 Mol/kg,   und Carboxylgruppen in einer Menge von 0, 15 bis 1, 6 Mol/kg, vorzugsweise von 0, 4 bis 0, 75 Mol/kg, aufweisen, und dass die Carboxylgruppen In einer Menge von
50 bis 95 Mol-%, vorzugsweise von 80 bis 90 Mol-%, bezogen auf die   Acetoacetylgruppen,   vorliegen, und anschliessend
B) die Carboxylgruppen der Copolymerisatdispersionen (A) mit Polyaminen,

   die mindestens zwei primäre Aminogruppen im Molekül aufweisen, in einem Anteil von 50 bis 100 Mol-%, vorzugsweise von 90 bis 100 Mol-%, bezogen auf die gesamten primären Aminogruppen, unter Salzbildung umsetzt.

Claims (1)

  1. 2. Verwendung der gemäss Anspruch 1 hergestellten wässrigen, selbstvernetzenden Copolymensatdisper- sionen als Bindemittel für lagerstabile Einkomponentenlacke, die bei Raumtemperatur oder bei erhöhter Temperatur vernetzen.
AT221094A 1994-11-29 1994-11-29 Verfahren zur herstellung von wässrigen, selbstvernetzenden copolymerisatdispersionen und ihre verwendung als bindemittel für lagerstabile einkomponentenlacke AT402504B (de)

Priority Applications (12)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT221094A AT402504B (de) 1994-11-29 1994-11-29 Verfahren zur herstellung von wässrigen, selbstvernetzenden copolymerisatdispersionen und ihre verwendung als bindemittel für lagerstabile einkomponentenlacke
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