AT400986B - Anschlussstück für eine wärmequelle - Google Patents
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Description
AT 400 986 B
Die Erfindung bezieht sich auf ein Anschlußstück für eine Wärmequelle gemäß dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs.
Solche Anschlußstücke sind bekannt, sie dienen dazu, den Vorlauf des Wärmetauschers der Wärmequelle mit einer Heizungsanlage zu verbinden. Bei als Kesseln ausgebildeten Wärmequellen ist es 5 wünschenswert, den Vorlaufanschluß oben vom Gehäuse der Wärmequelle abgehen zu lassen, da Kessel in der Regel auf dem Fußboden stehen, bei als Umlaufwasserheizern ausgebildeten Wärmequellen hingegen unten, weil diese wandhängend positioniert werden.
In jedem Fall ist es notwendig, die Rohre vom Ausgang des Wärmetauschers bis zur Gehäusedurchdringungsstelle zu führen, wobei diese Führung bei dem Anschluß der Wärmequelle an eine Heizungsanla-io ge, bedingt durch die Gewindeverbindungen größeren Durchmessers, bei deren Anzug erheblichen Belastungen ausgesetzt werden.
Solche stabilen Halterungen für Anschlußstücke herzustellen, erfordert daher einen fertigungstechnischen, bearbeitungstechnischen und materialmäßigen Aufwand, den es zu minimieren gilt.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Anschlußstück der eingangs näher 15 bezeichneten Art so auszubilden, daß der relativ stabile Wärmetauscher der Wärmequelle zum Halten der Rohrverbindung mit ausgenutzt werden kann.
Die Lösung der Aufgabe besteht bei einem Anschlußstück der gattungsgemäßen Art erfindungsgemäß in den kennzeichnenden Merkmalen des unabhängigen Patentanspruchs.
Hieraus gewinnt man den Vorteil, daß das Anschlußstück selbst unmittelbar mit einem Anschlußstutzen 20 des Wärmetauschers verbunden ist. Dadurch, daß die von der Pumpe und dem Umschaltventil kommende Leitung durch dieses Anschlußstück geführt ist, entfällt eine gesonderte Befestigung dieser Rohrleitung am Gehäusemantel der Wärmequelle oder an anderen Elementen. Der Aufbau der inneren Teile der Wärmequelle kann somit erheblich einfacher gestaltet werden und hält auch bei der Montage des Anschlusses der Wärmequelle an eine bestehende oder neu zu errichtende Heizungsanlage größeren Beanspruchungen 25 durch die Gewindeanzugswerkzeuge der Heizungsmonteure stand. ln Ausgestaltung der Erfindung werden die Merkmale des Anspruchs 2 vorgeschlagen, die unmittelbar dazu führen, daß das Anschlußstück durch die Ringraumgestaltung besonders einfach aufgebaut werden kann.
Die Merkmale des Anspruchs 3 haben als Effekt zur Folge, daß das Anschlußstück als abgelängtes 30 Rohr ausgebildet werden kann, das in seinem Inneren ein weiteres abgelängtes Rohr als Trennelement aufweist, wobei die beiden Rohre im Bereich ihrer Stirnseiten lediglich verschweißt werden müssen. Dies kann auf Automaten geschehen.
Die Merkmale des Anspruchs 4 werden vorteilhaft deswegen vorgesehen, weil auf diese Art und Weise bei einem Kessel als Wärmequelle mit untenliegendem Speicher ein besonders einfacher Aufbau der 35 Verrohrung von Kessel zum Speicher und zurück ausgeführt werden kann.
Weitere Ausgestaltungen und besonders vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung näher hervor.
Es zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Aufbau eines Kessels mit untenliegendem Speicher, 40 Fig. 2 eine erste Ansicht des Anschlußstücks und
Fig. 3 eine weitere Ansicht des Anschlußstücks senkrecht zu der der Fig. 2.
In allen drei Fig. bedeuten gleiche Bezugszeichen jeweils die gleichen Einzelheiten.
Eine Wärmequelle 1 gemäß Fig. 1 ist als Kessel 2 ausgestaltet und besitzt einen Block als Wärmetauscher 3, der den Wärmetauscher der Wärmequelle bildet. Dieser ist von einem nicht dargestellten 45 Ölbrenner beheizt. Der Wärmetauscher beziehungsweise Gußkessel-Gliederblock 3 weist einen Rücklaufanschluß 4 und einen Vorlaufanschluß 5 auf. die beide im Innenraum 6 innerhalb eines Verkleidungsgehäuses 7 münden. Unterhalb der Verkleidung 7 ist ein als Wärmesenke 8 dienender Brauchwasserspeicher angeordnet, der eine Wärmetauscher-Rohrwendel 9 aufweist, die im Innenraum 10 innerhalb einer weiteren Verkleidung 11 angeordnet ist. Die Enden 12 und 13 der Rohrwendel 9 führen vom Innenraum 10 in den so Innenraum 6, und dort ist ein von einem Stellmotor 14 angetriebenes Umschaltventil 15 sowie ein T-Stück 16 angeordnet, an deren beide Anschlüsse die Enden 12 und 13 angeschlossen sind. Das T-Stück ist mit einem Anschluß für eine Rohrverbindung 17 versehen, die die Verkleidung 7 durchtritt und zu einer nicht weiter dargestellten Heizungsanlage als Rücklauf führt. Ein Vorlaufanschluß 18 dieser Heizungsanlage führt in den Innenraum 6 und dort zu einem Anschlußstück 19, und zwar zu dessen weiteren Anschluß 20. Das 55 Anschlußstück ist als Koaxialstück 21 ausgebildet, es weist an seinem Außenmantel 22 Zylindergestalt auf. der Mantel des Zylinders weist einen ersten Anschluß 20 auf, der mit dem Vorlaufanschluß 5 des Wärmetauschers in Verbindung steht. Der Mantel 22 trägt noch einen weiteren Anschluß 24, der etwa senkrecht nach unten zeigt und zu einer Rohrverbindung 25 führt, in die eine Umwälzpumpe 26 eingeschal- 2
Claims (4)
- AT 400 986 B tet ist und die zu einem Anschluß des Umschaltventils 15 führt. Während die eine Stirnseite 27 den weiteren Anschluß 20 aufweist, weist die zweite Stirnseite 28 einen Anschluß 29 auf, an den ein Rohr 30 angeschiossen ist, das zum dritten Anschluß des Umschaltventils 15 führt. Es ist zu erkennen, daß die Ausbildung der Wärmequelle als Kessel, die Längsachse des Anschlußstücks, etwa waagerecht angeordnet ist und daß die Anschlüsse 20, 29 und 23 in einer etwa waagerechten Ebene liegen, während der Anschluß 24 etwa senkrecht nach unten in Richtung auf den Speicher weist. Man kann auch erkennen, daß das Rohr 30 zum Umschaltventil 15 sowie das Rohr 25 durch das Anschlußstück 19 selbst unmittelbar gehalten werden und daß weiterhin der Wärmesenkenanschiuß 18 unmittelbar an einem Anschluß des Anschlußstücks 19 mündet, also auch von diesem getragen ist. Die konkrete Ausgestaltung des Anschlußstücks 19 geht aus der Fig. 2 beziehungsweise 3 hervor. Man kann erkennen, daß das Anschlußstück 19 aus zwei koaxial zueinanderliegenden Rohren 31 und 32 besteht, wobei das Rohr 32 das Rohr 31 unter Belassung eines Ringraums 33 umgibt, im übrigen über die Stirnflächen 27 und 28 des äußeren Rohres 32 hinausragen. Man kann weiterhin erkennen, daß am Anschlußstück weitere Anschlüsse vorhanden sind, zum Beispiel für ein Entlüftungsventil, einen Wärmefühler und möglicherweise vorhandene weitere Bauelemente. Weiterhin ist zu sehen, daß im Bereich der Stirnseiten 27 und 28 die beiden Rohre 31 und 32 miteinander verschweißt sind. Der Ringraum 33 dient zur Verbindung des vom Wärmetauscher 5 kommenden Vorlaufanschlußstutzens 23 mit dem zur Pumpe und zum Umschaltventil führenden Anschluß 24. Wird die Wärmequelle als Umlaufwasserheizer gestaltet, und liegt der die Wärmesenke 8 bildende Brauchwasserspeicher dann gleichermaßen dann unterhalb des Umlaufwasserheizers, so ist der Vorlaufanschluß, nicht wie in der Fig. 1 dargestellt, im oberen Bereich der Wärmequelle vorgesehen, sondern vielmehr im unteren Bereich. Das gleiche gilt für Brennwertkessel. Auch hier ist der Vorlaufanschluß relativ weit unten in der Verkleidung 7 der Wärmequelle 1 angeordnet. Patentansprüche 1. Anschlußstück (19) für eine Wärmequelle (1), insbesondere ein Umlaufwasserheizer, die einen von einem Brenner beheizten Wärmetauscher (3) aufweist, der über einen Rück- und Vorlaufanschluß (4, 5) mit einer von zwei Wärmesenken (8) unter Zwischenschaltung einer Pumpe (26) und eines Umschaltventils (15) über das Anschlußstück (19) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet daß das Anschlußstück (19) als Koaxialstück (21) ausgeführt ist, das an seinem Mantel (22) einen ersten Anschluß (23) für den Vorlaufanschluß (5) und an seinen Stirnseiten je einen weiteren Anschluß (20, 29) für den Wärmesenkenanschluß (18) sowie ein zur Pumpe (26) und zum Umschaltventil (5) führenden Anschluß (29) aufweist.
- 2. Anschlußstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die weiteren Anschlüsse (20, 29) Uber ein Rohr (31) unmittelbar miteinander verbunden sind, das ein Ringraum (33) nach innen begrenzt, über den der erste Anschluß (23) mit einem dritten Anschluß (24) in Verbindung steht, der zu der Pumpe (26) und dem Umschaltventil (15) führt.
- 3. Anschlußstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß das Koaxialstück (21) als Hohlzylinder gestaltet ist.
- 4. Anschlußstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß das Anschlußstück (19) etwa waagerecht im oberen Bereich der als Kessel ausgebildeten Wärmequelle (1) angeordnet ist, so daß der erste und die weiteren Anschlüsse (23, 20, 29) in einer etwa waagerechten Ebene liegen und daß der dritte Anschluß (24) etwa senkrecht nach unten zu einem unterhalb des Wärmetauschers des Kessels angeordneten als Wärmesenke (8) dienender Brauchwasserspeicher gerichtet ist. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 3
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| AT0232593A AT400986B (de) | 1993-11-17 | 1993-11-17 | Anschlussstück für eine wärmequelle |
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Applications Claiming Priority (1)
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| AT0232593A AT400986B (de) | 1993-11-17 | 1993-11-17 | Anschlussstück für eine wärmequelle |
Publications (2)
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| AT400986B true AT400986B (de) | 1996-05-28 |
Family
ID=3532267
Family Applications (1)
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Country Status (2)
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1993
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1994
- 1994-11-11 DE DE9418739U patent/DE9418739U1/de not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE9418739U1 (de) | 1995-01-12 |
| ATA232593A (de) | 1995-09-15 |
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