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AT409980B - Korbartiger baustein - Google Patents

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AT409980B
AT409980B AT0195097A AT195097A AT409980B AT 409980 B AT409980 B AT 409980B AT 0195097 A AT0195097 A AT 0195097A AT 195097 A AT195097 A AT 195097A AT 409980 B AT409980 B AT 409980B
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AT
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approximately
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AT0195097A
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Peter Ing Rausch
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Rausch Peter
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Publication date
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Priority to IT1998BZ000037A priority patent/IT1303505B1/it
Priority to DE29818552U priority patent/DE29818552U1/de
Priority to DE19846649A priority patent/DE19846649A1/de
Publication of ATA195097A publication Critical patent/ATA195097A/de
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/02Retaining or protecting walls
    • E02D29/025Retaining or protecting walls made up of similar modular elements stacked without mortar
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/02Receptacles, e.g. flower-pots or boxes; Glasses for cultivating flowers
    • A01G9/022Pots for vertical horticulture
    • A01G9/025Containers and elements for greening walls
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F8/00Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic
    • E01F8/02Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic specially adapted for sustaining vegetation or for accommodating plants ; Embankment-type or crib-type noise barriers; Retaining walls specially adapted to absorb or reflect noise
    • E01F8/021Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic specially adapted for sustaining vegetation or for accommodating plants ; Embankment-type or crib-type noise barriers; Retaining walls specially adapted to absorb or reflect noise with integral support structure
    • E01F8/023Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic specially adapted for sustaining vegetation or for accommodating plants ; Embankment-type or crib-type noise barriers; Retaining walls specially adapted to absorb or reflect noise with integral support structure made of stacked or staggered elements, e.g. hollow
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P60/00Technologies relating to agriculture, livestock or agroalimentary industries
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  • Environmental Sciences (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft einen etwa korbartigen rahmenförmigen Baustein mit teilweisem Boden, dessen Vorderwand bogenförmig ausgebaucht und oberseitig muldenförmig ausgenommen ist, wobei die Mulde eine einheitliche runde oder ovale Vertiefung und die Vorderwand sichtseitig eine 
Reliefstruktur mit senkrecht verlaufenden Rillen aufweisen, und dessen Seitenwände oberseitig
Höcker besitzen. 



   Einen solchen gattungsgemässen Baustein findet man in der AT Gebrauchsmusterschrift 
000 786 U1. Der dort beschriebene Baustein besitzt einen Frontsteg mit konvexer Wölbung nach aussen und eine Oberseite, die teilweise muldenförmig ausgenommen ist, wobei beiderseits an die 
Mulde plane Abschnitte anschliessen. Der Frontsteg mündet in stumpfen Winkeln in die Seitenste- ge, wodurch Kanten entstehen. Auch an den Enden der oberseitigen Mulde des Frontsteges sind zwangsläufig Kanten gebildet. 



   Der Nachteil des o. angeführten Steines liegt im Vorhandensein dieser o. beschriebenen Kan- ten, die einem gerundeten Aufbau von Erdböschungen und pflanzenfreundlicher Formgebung entgegenstehen. 



   Ein weiterer gattungsgemässer Baustein ist in der europäischen Patentanmeldung 0 637 648 A1 beschrieben. Auch bei diesem Böschungsbaustein sind im Übergang der Vorder- wand in die Seitenwände Kanten vorzufinden, da die Vorderwand eine gerade Richtung besitzt und unter einem Rechten Winkel an die beiden Seitenwände stösst. 



   Aus der DE 02 145 A1 ist ein Bauelement für Zellenbauwerke bekannt geworden, das wenigs- tens z. T. unter den Oberbegriff des Hauptanspruches fällt. Die Vorderwand dieses Bauelementes weist jedoch eine Bugkante auf, wodurch eine Kerbe entsteht, die eine Kante besitzt und die Run- dung der Vorderwand unterbricht. 



   Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die Nachteile solcher gattungsgemässer Bau- steine zu beseitigen und insbesondere eine pflanzenfreundliche ausgerundete Formgebung im Bereiche der Vorderwand solcher bepflanzbarer Bausteine zu bieten. Dies wird zunächst dadurch erreicht, dass die Oberseite (2) der Vorderwand (1) ein räumlich gekrümmtes Band darstellt, das wenigstens annähernd im Grundriss den Umfang einer in der Längsachse halbierten Ellipse und im Aufriss den symmetrischen Abschnitt einer solchen oder den Abschnitt eines Kreisumfanges be- schreibt, wobei die Endseiten des Bandes in der Ellipsenachse liegen und stumpf an die Seiten- wände (3) stossen. 



   Mit dieser erfgm. Ausbildung der Vorderwand (1) erhält die ganze Vorderwand (1) einen durch- gehend gekrümmten Verlauf und geht ohne Knick in die Seitenwände über. Darüber hinaus ver- läuft auch die Oberseite (2) der Vorderwand (1) als durchgehend räumlich gekrümmtes Band über ihre gesamte Länge ohne Knick. Dadurch ist es möglich, in den Bausteinen rundliche, bzw. ge- wölbte kegelmantelähnliche Erdböschungen zu errichten, deren Fuss einen weich gekrümmten Verlauf nimmt. Erdböschungen dieser Art in Verbindung mit erfgm. knickfrei verlaufenden, bogen- förmig ausgebauchten und oberseitig muldenförmig ausgenommenen Vorderwänden (1) bieten einem Pflanzenbewuchs optimale und freundliche Bedingungen. Besonders auch die Sonnenein- strahlung und die Feuchtigkeitsversorgung durch Niederschläge betreffend. 



   In Weiterbildung der Oberseite (2) der Vorderwand (1) kann diese in einen schmalen äusseren, im Querschnitt waagrechten, und in einen breiteren inneren, im Querschnitt nach innen zu abfal- lenden, Streifen unterteilt sein. Der breitere innere Streifen der Oberseite (2) dient zur Abstützung der Erdböschungen, wobei der aussere schmalere Streifen der Aufnahme von Vertiefungen einer Reliefstruktur der Vorderseite der Vorderwand (1) gewidmet ist. 



   Wenn nun die Seitenwände (3) eines erfgm. Bausteines am vorderen Ende deren Oberseite Höcker (4) aufweisen, die hinten aussen eine bogenförmige Ausbuchtung (5) besitzen, die an die äussere Krümmung der Vorderwand (1) eines gemäss den Regeln eines gitterförmigen Wandauf- baues zugeordneten Bausteines der nächsthöheren Lage angepasst ist, so besteht die Möglichkeit, dass Bausteine der jeweils höheren Lage an die Ausbuchtungen (5) der Höcker (4) anschlagen und dadurch abgestützt werden. Die Höcker (4) springen erfgm. etwa 5 mm -10 mm über die Oberseite der Seitenwände (3) hinaus. 



   Um erfgm. Bausteine in ihrer Ansicht zu beleben und um erwünschte Licht-/ Schattenwirkun- gen zu erzielen, können die Vorderseiten der Vorderwände (1) mit einer Reliefstruktur versehen sein, deren maximale Tiefe der Breite des äusseren schmalen Streifens des die Oberseite (2) bildenden Bandes entspricht. Dadurch ist vermieden, dass oben auslaufende Strukturvertiefungen 

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 in den Fuss von Erdböschungen reichen. 



   Besonders wirkungsvoll erscheint eine Reliefstruktur in Form senkrecht verlaufender Rillen (6) mit etwa rechteckigem oder halbrundem Querschnitt. Diese Form der Struktur ermöglicht auch eine einfache Herstellung der erfgm. Bausteine, besonders hinsichtlich der Entschalung. 



   Erfgm. Bausteine können nach den Regeln des gitterformigen Wandaufbaues versetzt sein, wobei die Bausteine der jeweils oberen Lage auf zwei durch Nischen (7) beabstandeten Baustei- nen der jeweils unteren Lage, Seitenwand (3) über Seitenwand (3), lagern und mit der Vorderwand (1) an die bogenförmigen Ausbuchtungen (5) der Höcker (4) anschlagen. Diese Bauart ermöglicht optimal grosse Nischen fur Erdböschungen und Pflanzen, bzw. auch einen wirtschaftlichen Einsatz der Bausteine, da per Flacheneinheit einer Böschungswand geringster Bedarf an Bausteinen anfällt. Daruber hinaus erhält eine solche Wand ein festes Gefüge. Natürlich ist es auch möglich, die Bausteine in dichten Reihen zu versetzen. 



   Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispieles in 7 Figuren zeichnerisch dargestellt 
Die Figuren bedeuten:   Fig. 1 : Ansicht eines erfgm. Bausteines, Fig. 2 : eines erfgm. Bausteines, Fig. 3 : eines erfgm. Bausteines, Fig. 4 : durch einen erfgm. Baustein, Fig. 5 : erfgm. Bausteine im gitterförmigen Verband, Fig. 6 : erfgm Bausteine im gitterförmigen Verband, und Fig. 7 : durch eine aus erfgm. Bausteinen im gitterförmigen Verband errichtete   
Wand. 



   Im folgenden werden die Figuren im einzelnen beschrieben. In Fig. 1 ist ein erfgm. Baustein schräg von oben zu sehen. Die nach aussen gewölbte Vorderwand (1) besitzt an der Oberseite (2) eine muldenförmige Ausnehmung. Die Oberseite (2) stellt ein räumlich gekrümmtes Band dar, das im Grundriss etwa den Umfang einer durch die Längsachse geteilten Ellipse beschreibt, wobei die beiden Endseiten des Bandes stumpf an die Seitenwände (3) bzw. an die an den Oberseiten der 
Seitenwände (3) angeordneten Höcker (4) stossen. Die Höcker (4) weisen an ihren hinteren äusse- ren Seiten Ausbuchtungen (5) auf. Die Oberseite (2) der Vorderwand (1) ist in einen schmalen äusseren, im Querschnitt waagrechten, und in einen breiteren inneren, im Querschnitt nach innen abfallenden, Streifen geteilt.

   Infolge des Gefälles des inneren Streifens der Oberseite (2) sind an den Stössen der Oberseite (2) an die Höcker (4) Keilflächen ausgebildet, die - anstelle einer Stufe - die Höhendifferenz zwischen Höckeroberseite und der nach innen abfallenden Fläche des inneren 
Streifens der Oberseite (2) ausgleicht. Der schmale Streifen der Oberseite (2) schliesst beim Stoss der Oberseite (2) an die Seitenwände (3) eben an die Oberseite der Höcker (4) an. Die Vorder- wand (1) des Bausteines weist als Reliefstruktur senkrecht verlaufende Rillen (6) mit etwa halbrun- den Querschnitten auf. Die Tiefe der Rillen (6) entspricht der Breite des schmalen äusseren Strei- fens der Oberseite (2) der Vorderwand (1). Im grossen und ganzen ist der Baustein rahmenförmig gebaut und besitzt nur im Bereich der Vorderwand (1) einen Boden. Fig.2 zeigt den erfgm. Bau- stein im Grundriss.

   Es sind im wesentlichen die unter Fig. 1 beschriebenen Merkmale zu sehen. 



  Besonders deutlich ist hier der Krümmungsverlauf der Vorderwand (1) zu sehen, der dem Umriss einer durch die Längsachse geteilten Halbellipse entspricht.   Fig. 3,   der Aufriss der Vorderwand (1), veranschaulicht neben den bereits beschriebenen Merkmalen dieses Ausführungsbeispieles be- sonders die muldenförmige Ausnehmung der Oberseite (2), die in diesem Aufriss etwa einem Kreisbogenabschnitt entspricht. In Fig.   4.   einem Schnitt durch die Hauptachse des erfgm. Baustei- nes, ist die Oberseite (2) der Vorderwand (1) im Querschnitt zu sehen und zu erkennen, dass der breitere innere Streifen der Oberseite (2) nach innen (hinten) zu abfällt Auch ist in dieser Figur zu sehen, dass der Höcker (4) oberseitig vorspringt. Fig. 5 und Fig. 6 machen deutlich, dass eine Wand aus erfgm.

   Bausteinen im gitterförmigen Verband Nischen (7) bilden, wobei die Bausteine etwa schachbrettartig übereinander sitzen Die jeweils oberen Bausteine lagern mit ihren Seitenwänden auf den Seitenwänden der jeweils unteren Lage. Im Grundriss der Fig. 5 ist zu sehen, dass die Bausteine der oberen, nach hinten eingeruckten, Lage an die Höcker der Bausteine der unteren, weiter vorne angeordneten, Lage anschlagen   Fiq 7   zeigt im Querschnitt einer aus erfgm. Baustei- nen errichteten Wand den Rücksprung von Lage zu Lage und die Erdböschungen in den Nischen (7). 

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   Die Erfindung beschränkt sich natürlich nicht auf diese dargestellte und beschriebene Ausfüh- rungsform. So können z.B. die Bausteine im Rahmen der beanspruchten Merkmale verschiedent- lich geformt sein, sowie auch in anderen Verbänden, wie z. B. dichten Verbänden ohne Nischen, aufgebaut sein. 



   PATENTANSPRÜCHE: 
1. Etwa korbartiger rahmenförmiger Baustein mit teilweisem Boden, dessen Vorderwand bo- genförmig ausgebaucht und oberseitig muldenförmig ausgenommen ist, wobei die Mulde eine einheitliche runde oder ovale Vertiefung und die Vorderwand sichtseitig eine Relief- struktur mit senkrecht verlaufenden Rillen aufweisen, und dessen Seitenwände an den vorderen Oberseiten Höcker besitzen, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseite (2) der Vorderwand (1) ein räumlich gekrümmtes Band darstellt, das wenigstens annähernd im Grundriss den Umfang einer in der Längsachse halbierten Ellipse und im Aufriss den symmetrischen Abschnitt einer solchen oder den Abschnitt eines Kreis- umfanges beschreibt, wobei die Endseiten des Bandes in der Ellipsenachse liegen und stumpf an die Seitenwände (3) stossen. 



   2. Etwa korbartiger rahmenformiger Baustein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das die Oberseite (2) der Vorderwand (1) bildende Band aus einem äusseren schma- len, im Querschnitt waagrechten, und aus einem breiteren inneren, im Querschnitt nach innen abfallenden, Streifen besteht.

Claims (1)

  1. 3. Etwa korbartiger rahmenförmiger Baustein nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich- net, dass die Seitenwände (3) am vorderen Ende deren Oberseite Höcker (4) aufweisen, die hinten aussen eine bogenförmige Ausbuchtung (5) besitzen, die an die äussere Krümmung der Vorderwand (1) eines gemäss den Regeln eines gitterförmigen Wandaufbaues zuge- ordneten Bausteines der nächsthöheren Lage angepasst ist.
    4. Etwa korbartiger rahmenförmiger Baustein nach Anspruch 1, 2, oder 3, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Vorderwand (1) eine regelmässige Reliefstruktur besitzt, deren Ausnehmungstiefe maximal der Breite des äusseren schmalen Streifens des die Oberseite (2) bildenden Ban- des entspricht.
    5 Etwa korbartiger rahmenförmiger Baustein nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeich- net, dass die Reliefstruktur durch senkrecht verlaufende Rillen (6) mit etwa rechteckigem oder etwa halbrundem Querschnitt gebildet ist.
    6 Wand aus Bausteinen nach Anspruch 1 bis 5, wobei die Bausteine nach den Regeln des gitterförmigen Wandaufbaues versetzt sind und die Bausteine der jeweils oberen Lage auf zwei durch Nischen (7) beabstandeten Bausteinen der jeweils unteren Lage, Seitenwand (3) über Seitenwand (3), lagern, dadurch gekennzeichnet, dass die Bausteine der jeweils oberen Lage mit der Vorderwand (1) an die bogenförmigen Ausbuchtungen (5) der Hocker (4) der Bausteine der jeweils unteren Lage anschlagen.
    HIEZU 2 BLATT ZEICHNUNGEN
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