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Maschine zum Hinterschleifen von Spiralbohrern und Werkzeugen mit ähnlich gestalteten Schneiden.
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wobei die Achsen der Spindel und der Trägerhülse zueinander parallel sind.
Die Erfindung besteht darin, dass man das Mass des Hinterschliffes je nach der Zahl der
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Dies wird dadurch erreicht, dass die hohle Spindel mit dem Werkzeug zu dem Träger relativ verdreht werden kann.
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Endansicht (Fig. 2), Querschnitt (Fig. 3) und Grundriss (Fig. 4) dar.
Das zu schärfende Werkzeug 7 wird in einem Futter 2 von irgend einer bekannten oder
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auf dem Futter angebracht, um das Werkzeug genau einzustellen, unnötige Materialverluste vermeiden und die Backen heim Pesthalten des Werkzeugs in seiner Lage unterstützen zu können.
Das Futter ist an einer hohlen Spindel. 5 angebracht, die in der Trägerhülse 6 mit Lager 7 parallel. aber exzentrisch zu dessen Achse angeordnet ist. Der Trager dreht sich gleichfalls in einem Lager 8 eines geeigneten Rahmens 9, welcher beweglich auf einem Arm 10 befestigt ist, der seinerseits wieder bei 77 drehbar auf dem Träger des Schlittens einer Drehbank sitzt. Der Rahmen oder der schlittenträger ist zweckmässig mit Teilung 12 versehen, so dass der Winkel des Schärfere zu dem Schlittenträger der Drehbank genau bestimmt werden kann.
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zwischen den Schneiden vorhanden ist, so wird durch die Schraube 22 bzw.
den Stift 23 die Stellung der Trägerhülse zu der Spindel und dem Bohrer so gesichert, dass der grösste Annäherungsweg vom Augenblick der Beriihrung an beim Drehen der Scheibe 17 vom Bohrer zurückgelegt wird. Nach genauer Einstellung und Zusammenfügung mittels der Schraube 22 bzw. des Stiftes 23 unter Berücksichtigung des Masses des Hinterschliffen wird das Werkzeug auf der Drehbank bis zur Berührung mit dem sich drehenden Schleifstein vorgerückt, worauf Spindel und Trägerhülse leicht mit der Hand gedreht werden, bis das Schleifen vollendet ist.
Nachdem eine Fläche angeschliffen ist, wird die Trägerhülse um eine halbe Umdrehung leer gedreht und die Schleif-
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soll, wird der Halter rechtwinklig zu dem Schlittenträger der Drehbank angeordnet, so dass die Schneide des Werkzeugs sich parallel zu der Fläche des Schleifsteins bewegt. Die Einstellungen werden dann wie vorher gemacht und das Schleifen in gleicher Weise ausgeführt. Es ist klar, dass diese Vorrichtung auch zum Schleifen von Körnern und dergl. Werkzeugen benutzt werden kann, indem der Träger mittels der Schrauben 21 festgestellt, dann das Werkzeug in dem gewünschen Winkel zum Schleifstein angeordnet und die Spindel gedreht wird. Bei Werkzeugen dieser Klasse, besonders grösseren, kann die Drehung der Spindel am besten mittels eines Treibriemens geschehen, der in die auf die Spindel aufgesetzte Scheibe eingreift.
Nach Fertigstellen einer Schneide wird die nächste durch Teildrehung der Scheibe 17 allein, d. h. bei stillstehender Trägerhülae 6, mit dem Schleifstein in Berührung gebracht, die Schraube 22 wieder angezogen und die Arbeit fortgesetzt.
PATENT-ANSPRÜCHE :
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Schneiden, dadurch gekennzeichnet, dass das Mass des Hinterschliffes durch relative Verdrehung der Trägerhülse (6) zu der in derselben exzentrisch gelagerten Spindel/ veränderlich ist.
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Machine for relief grinding of twist drills and tools with similarly designed cutting edges.
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wherein the axes of the spindle and the support sleeve are parallel to each other.
The invention consists in the fact that you can measure the relief depending on the number of
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This is achieved in that the hollow spindle with the tool can be rotated relative to the carrier.
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End view (Fig. 2), cross section (Fig. 3) and floor plan (Fig. 4).
The tool to be sharpened 7 is in a chuck 2 of any known or
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attached to the chuck in order to adjust the tool precisely, avoid unnecessary material losses and to be able to support the jaws in keeping the tool in its position.
The chuck is on a hollow spindle. 5 attached, which in the support sleeve 6 with bearing 7 parallel. but is arranged eccentrically to its axis. The carrier also rotates in a bearing 8 of a suitable frame 9 which is movably mounted on an arm 10 which in turn is rotatably seated again at 77 on the carrier of the slide of a lathe. The frame or the slide carrier is expediently provided with a graduation 12 so that the angle of the sharpener to the slide carrier of the lathe can be precisely determined.
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is present between the cutting edges, the screw 22 resp.
the pin 23 secures the position of the carrier sleeve in relation to the spindle and the drill so that the greatest approach path from the moment of contact is covered by the drill when the disk 17 is turned. After precise adjustment and assembly by means of the screw 22 or the pin 23, taking into account the extent of the relief grinding, the tool is advanced on the lathe until it touches the rotating grindstone, whereupon the spindle and support sleeve are slightly rotated by hand until grinding is accomplished.
After a surface has been sanded, the carrier sleeve is turned by half a turn and the sanding
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the holder is placed at right angles to the carriage of the lathe so that the cutting edge of the tool moves parallel to the face of the grindstone. The settings are then made as before and the grinding carried out in the same way. It is clear that this device can also be used for grinding grains and the like. Tools by locking the support by means of the screws 21, then placing the tool at the desired angle to the grinding stone and turning the spindle. With tools of this class, especially larger ones, the rotation of the spindle can best be done by means of a drive belt that engages in the disk placed on the spindle.
After completing one cutting edge, the next is made by partially rotating the disc 17 alone, i.e. H. with the support sleeve 6 stationary, brought into contact with the grindstone, tightened the screw 22 again and continued the work.
PATENT CLAIMS:
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Cutting, characterized in that the dimension of the relief can be changed by rotating the carrier sleeve (6) relative to the spindle eccentrically mounted in it.