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Die gegenständliche Erfindung betrifft eine Schaltmechanik für einen elektrischen Tastschalter mit einer Betätigungswippe, durch deren Verschwenkung entgegen der Wirkung mindestens einer Druckfeder eine Schaltwippe, durch welche mindestens eine im Schaltergehäuse gelagerte Kontaktwippe aus einer ersten Endstellung in eine zweite Endstellung umschaltbar ist, betätigbar ist.
Aus der DE 22 09 784 A1 ist ein Schalter mit einer zentrisch auf dem Schaltergehäuse gelagerten Betätigungswippe bekannt, welche bei jedem Schaltvorgang eine im Schaltergehäuse kippbar gelagerte Kontaktbrücke aus einer ersten Endstellung in eine zweite Endstellung umschaltet und hierauf durch eine Druckfeder in ihre Ausgangsstellung zurückverstellt wird. Dabei ist die Schaltmechanik mit einem Schieber ausgebildet, welcher über die Betätigungswippe gesteuert ist und welcher ein bistabiles Druckstück antreibt, welches die Kontaktbrücke umschaltet.
Die GB 20 30 774 A offenbart einen Schalter, welcher bei Betätigung eines Schiebers mittels eines Handgriffes für die Dauer eines Betätigungsvorganges eine Kontaktgabe zwischen einer Schenkelfeder und einem freien Festkontakt bewirkt. Sobald der Handgriff freigegeben wird, kehrt der Schieber unter Wirkung einer Feder wieder in die Ausgangslage zurück. Dieses Schaltprinzip entspricht jedoch der Funktion eines Tasters, bei welchem eine Schaltung nur während der Betätigung erfolgt, wie dies z.B. bei einem Klingelknopf erforderlich ist.
Der gegenständlichen Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, einen Einschaltvorgang oder einen Ausschaltvorgang dadurch auszulösen, dass ein rückfedernder Schiebeteil mit einer Schaltwippe derart zusammenwirkt, dass die Kontaktwippe nach dem Betätigungsvorgang eine bestimmte Schaltstellung einnimmt, wobei deren Umstellung in die jeweils andere Schaltstellung erst nach einem weiteren Betätigungsvorgang bewirkt wird.
Der gegenständlichen Erfindung hegt weiters die Aufgabe zugrunde, eine Schaltmechanik für einen Tastschalter so auszubilden, dass dessen Montage in einfacher Weise und mit geringem Aufwand maschinell möglich ist.
Diese Aufgaben werden erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass auf der Oberfläche des Schaltergehäuses zwischen der Betätigungswippe, der U-förmigen Schaltwippe und der Druckfeder ein länglicher Schiebeteil vorgesehen ist, welcher durch an der Betätigungswippe vorgesehene Nocken ansteuerbar ist und welcher mit einem Querträger ausgebildet ist, an dessen Enden Seitenteile mit Lagerstellen angeordnet sind, in welchen Zapfen eines Schwenkteiles gelagert sind, wobei neben den Zapfen Druckstücke vorgesehen sind, die in Öffnungen der Schaltwippe einragen und die mit der mindestens einen Kontaktwippe zusammenwirken, sobald die Nocken der Betätigungswippe auf Schrägfläche der Seitenteile des Schiebeteiles zur Anlage kommen, wodurch dieser verschoben wird und hierdurch der Schaltvorgang eingeleitet wird.
Vorzugsweise sind die Seitenteile des Querträgers am Schiebeteil als Formteile ausgebildet, deren Aussenkonturen jeweils mit bogenförmigen Haltestegen, Schrägen, Gleitnocken und Federstegen ausgebildet sind Weiters können die Lagerstellen für die Zapfen des Schwenkteiles in den Seitenteilen durch die Innenkonturen der bogenförmigen Haltestege, der senkrechten Wände und der Auflageflächen einerseits sowie durch an den Enden von Federstegen vorgesehenen Nocken andererseits gebildet sein.
Vorzugsweise weisen die Zapfen des Schwenkteiles im Querschnitt eine im wesentlichen unsymmetrische Form auf, die in Wirkrichtung des Schiebeteiles eine kreisbogenförmige Fläche aufweist und in Gegenrichtung mit seitlichen Flanken ausgebildet ist, welche über Abrundungen in eine vertikale, plane Fläche übergehen, mit weicher sie jeweils an der senkrechten Wand der Lagerstelle zur Anlage kommt. Dabei kann der Schwenkteil durch den Andruck der Federstege mit ihren Nocken auf die Zapfen in den Lagerstellen rückfedernd schwenk- und verschiebbar gehalten sein.
Zudem kann der Schiebeteil mittig an seinem Querträger mit einem in Längsrichtung sich erstreckenden Rahmen mit unterseitigen Gleitnocken ausgebildet sein, welcher in seinem Endbereich an den Aussenwänden mit rechtwinkelig abstehenden Tragstegen versehen ist, welcher stirnseitig nach unten abgestuft ist und in einem Bodenfortsatz endet. Vorzugsweise sind die Tragstege am Schiebeteil mit Führungsfortsätzen ausgebildet, welche zur Aufnahme der Druckfedern dienen.
Weiters kann die Gehäuseoberfläche mit Stützwänden ausgebildet sein, welche den Druckfedern am Schiebeteil als Widerlager dienen.
Vorzugsweise weist die Gehäuseoberflächen zwischen den Stützwänden eine Haube auf, welche den Bodenfortsatz am Rahmen des Schiebeteiles aufnimmt und führt. Zudem kann die
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Gehäuseoberfläche mit von Lagerböcken abragenden Zapfen ausgebildet sein, an denen die Schaltwippe und die Betätigungswippe schwenkbar gelagert sind. Weiters kann die Gehäuseoberfläche im Bereich der Lagerböcke mit Durchtrittsöffnungen für die Schenkel der Schaltwippe ausgebildet sein.
Eine erfindungsgemässe Schaltmechanik ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Dabei zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemässe Schaltmechanik, in axonometrischer, auseinander gezogener
Darstellung,
Fig. 2 ein Schaltergehäuse und eine Schaltmechanik in einer ersten Endstellung, in vertikalem
Schnitt, sowie die Fig. 3 bis 5 ein Schaltergehäuse mit der Schaltmechanik in unterschiedlichen Phasen eines
Schaltvorganges, gleichfalls in vertikalem Schnitt.
Nachstehend ist anhand der Fig. 1 der Aufbau der Schaltmechanik eines einpoligen Tastschalters erläutert. Anhand der Fig. 2 bis 5 ist weiters der Ablauf eines vollständigen Schaltzyklus erläutert Dabei kann die Schaltmechanik entweder als einpoliger Umschalter oder als zweipoliger Umschalter ausgeführt sein.
Wie dies aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist die im wesentlichen rechteckige Oberfläche 1 eines Schaltergehäuses an ihren Längsseiten mittig gegenüberliegend mit je einem Lagerbock 32 ausgebildet, welcher mit abragenden Zapfen 33 ausgebildet ist. Weiters ist unterhalb eines jeden Lagerbockes 32 eine Durchtrittsöffnung 35 vorgesehen. Zudem ist die Oberfläche 1 mit zwei voneinander im Abstand angeordneten Stützwänden 30 ausgebildet, zwischen welchen eine Haube 31 angeordnet ist, die zur Führung eines oberhalb angeordneten Schiebeteiles 5 dient.
Zwischen den beiden Lagerböcken 32 ist eine U-förmige Schaltwippe 3 mittels Bohrungen 34 auf den innen abragenden Teilen der Zapfen 33 schwenkbar gelagert. Auf den äusseren Teilen der Zapfen 33 ist eine mit Bohrungen 43 ausgebildete Betätigungswippe 2 gelagert. Dabei durchragen zwei Schenkel 36 der Schaltwippe 3 die Durchtrittsöffnungen 35 der Oberfläche 1 bis auf eine im Sockel des Schaltergehäuses kippbar gelagerte Kontaktwippe. Einer der beiden Schenkel 36 der Schaltwippe 3 ist mit einer Druckfederhülse 37 bestückt, welche an die Kontaktwippe federnd anliegt.
Der Schiebeteil 5, welcher gegenüber der Oberfläche 1 durch an der Betätigungswippe 2 angeordnete Nocken 6 verstellbar ist, weist einen Querträger 7 auf, welcher an seinen Enden mit Seitenteilen 8 ausgebildet ist, in welchem sich Lagerstellen 9 befinden. In diese Lagerstellen 9 sind die Lagerzapfen 10 eines Schwenkteiles 11 eingesetzt. Der Schwenkteil 11 ist unmittelbar neben den Zapfen 10 mit Druckstücken 12 ausgebildet, welche in Richtung der Schaltwippe 3 konisch ausgebildet sind, wodurch sie in Öffnungen 13 der Schaltwippe 3 zur Erzielung einer kraftschlüssigen Verbindung einragen können.
Beim Niederdrücken der Betätigungswippe 2 gelangen die Nocken 6 auf Schrägen 15 der Seitenteile 8 des Schiebeteiles 5, wodurch dieser in Richtung der schwenkbar gelagerten Schaltwippe 3 verstellt wird. Dabei gelangen die Druckstücke 12 des Schwenkteiles 11über ihre Anlageflächen 28 und 28' an die Anlageflächen 29 und 29' der Schaltwippe 3 und üben auf diese eine Kraft aus.
Hierdurch wird die Schaltwippe 3 verschwenkt, wobei deren Schenkel 36 diese Schwenkbewegung auf die Kontaktwippe übertragen, wodurch diese in die andere Endlage kippt.
Der Querträger 7 des Schiebeteiles 5 ist mittig mit einem sich in Längsrichtung bzw. in Schieberichtung ausgerichteten Rahmen 16 ausgebildet, welcher an seiner Unterseite mit Gleitnocken 22' versehen ist und welcher im Bereich seiner Stirnseite an seinen beiden Aussenwänden 17 mit rechtwinkelig abstehenden Tragstegen 18 ausgebildet ist. Die Stirnseite des Rahmens 16 mündet nach unten abgestuft in einen Bodenfortsatz 19, welcher zur Führung des Schiebeteiles 5 dient Weiters sind die Tragstege 18 in Schieberichtung mit Fortsätzen 20 zur Aufnahme von Druckfedern 4 ausgebildet. Durch eine Verstellung des Schiebeteiles 5 üben die Druckfedern 4 auf die Stützwände 30 eine Kraft aus, welche das erforderliche Rückstellmoment für die Tastschalterfunktion bewirkt.
Die Seitenteile 8 des Schiebeteiles 5 sind insoferne als Formteile ausgebildet, als deren Aussenkonturen mit bogenförmigen Abschnitten 21 ausgebildet sind, welche als Haltestege dienen, welche nach unten hin in die Schrägen 15 übergehen und welche in Bodennähe senkrecht abfal-
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len. Die Bodenflächen der Seitenteile 8 des Schiebeteiles 5 sind mit den für eine Schiebebewegung erforderlichen Gleitnocken 22 ausgebildet. Am Ende jeder Bodenfläche sind die Seitenteile 8 mit nach oben gerichteten Federstegen 23 versehen, welche an ihren freien Enden jeweils mit einem Nocken 26 ausgebildet sind.
Die Lagerstellen 9 für die Aufnahme der am Schwenkteil 11 vorgesehenen Zapfen 10 sind aus der Innenkontur der Haltestege 21, einer senkrechten Wand 24, einer Auflagefläche 25 und dem Federsteg 23 gebildet. Die in diesen Lagerstellen 9 drehbeweglich gelagerten Zapfen 10 des Schwenkteiles 11weisen im Querschnitt eine unsymmetrische Form auf, welche in Wirkrichtung des Schiebeteiles 5 mit einer kreisbogenförmigen Fläche 40 ausgebildet ist und in Gegenrichtung mit seitlichen Flanken 41 versehen ist, welche über Abrundungen 42 in eine vertikale ebene Fläche 27 übergehen. Es wird diesbezüglich auf die Fig. 2 bis 5 Bezug genommen.
Die Wirkung dieser Schaltmechanik ist nachstehend anhand der Fig. 2 bis 5 erläutert:
Aus diesen Darstellungen sind die Verstellung und die Verschwenkung der Druckstücke 12 sowie die Verdrehung und die Verschiebung der Zapfen 10 in den Lagerstellen 9 während der einzelnen Phasen erkennbar, wodurch bei jedem erneuten Niederdrücken der Betätigungswippe 2 der Kraftschluss zwischen den Druckstücken 12 und der Schaltwippe 3 zustande kommt.
Bei nicht gedrückter Betätigungswippe 2 liegen die Zapfen 10, welche durch den Druck der Federstege 23 in ihrer Ausgangslage gehalten sind, mit ihren ebenen Flächen 27 an die Wände 24 der Lagerstellen 9 an. Durch die besondere Ausgestaltung der Zapfen 10 und der Lagerstellen 9 ist für jeden Fall der Betätigung die erforderliche Ausgangslage der Druckstücke 12 gewährleistet, um die Schaltwippe 3 bzw die Kontaktwippe 14 von der einen Endstellung in die andere Endstellung umzuschalten. Dabei kommen die Druckstücke 12 je nach der Stellung der Schaltwippe 3 entweder über die oberen oder die unteren Anlageflächen 29 und 29' mit den Anlageflächen 28 und 28' in Berührung.
Ein vollständige Schaltzyklus läuft wie folgt ab:
Gemäss Fig. 2 liegt die Kontaktwippe 14 mit ihrem Doppelkontakt 39 in der oberen Endstellung an den oberen der beiden Gegenkontakte 38 an. Durch Niederdrücken der Betätigungswippe 2 in Pfeilrichtung wird der auf der Oberfläche 1 des Schaltergehäuses befindliche Schiebeteil 5 dadurch horizontal verschoben, dass die Nocken 6 der Betätigungswippe 2 auf die Schrägen 15 des Schiebeteiles 5 drücken. Zusammen mit dem in den Lagerstellen 9 des Schiebeteiles 5 angeordneten Schwenkteil 11 wird der Schiebeteil 5 in kraftschlüssiger Verbindung der Druckstücke 12 zugleich mit der Schaltwippe 3 entgegen der Rückstellkraft der Druckfedern 4 verstellt.
Dabei treten die Druckstücke 12 in der ersten Phase des Zyklus so weit in die Öffnungen 13 der Schaltwippe 3 ein, bis sie mit ihren oberen Anlageflächen 28 die oberen Anlageflächen 29 der Schaltwippe 3 berühren, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist.
In der zweiten Phase des Zyklus, welcher in Fig. 4 dargestellt ist, wird durch die Bewegung des Schiebeteiles 5 an den Berührungspunkten der oberen Anlageflächen 28 und 29 eine Gegenkraft erzeugt, welche ein Verschwenken der Druckstücke 12 so lange nach oben bewirkt, bis die oberen Anlageflächen 28' der Druckstücke 12 an den oberen Anlageflächen 29' der Schaltwippe 3 zur Anlage kommen, wodurch eine kraftschlüssige Verbindung hergestellt wird. Zudem erreichen die unteren Anlageflächen 28 der Druckstücke 12 eine solche Lage, welche das erforderliche Eintreten in die Öffnungen 13 der Schaltwippe 3 ermöglicht.
Zudem wird durch das Abrollen der oberen Ecke 42 des Druckstückes 12 an der Wand 24 des Schiebeteiles 5 eine horizontale Verschiebung der Druckstücke 12 in Richtung der Schaltwippe 3 bewirkt, wodurch ein zusätzlicher Betätigungsweg und zugleich im Federsteg 23 ein zusätzliches Rückstellmoment für Rückstellung der Druckstücke 12 erzeugt wird Unter der Druckwirkung des Kraftschlusses springt die Schaltwippe 3 in die andere Endlage um, wobei gleichzeitig die Schenkel 36 mit der eingesetzten Druckfederhülse 37 die Kontaktwippe 14 ebenfalls in die andere Endlage umschalten, wie dies in Fig. 5 dargestellt ist.
Beim Loslassen der Betätigungswippe 2 und gleichzeitigem Rückgang des Schiebeteiles 5 durch das Entspannen der Druckfedern 4 verlassen die Druckstücke 12 des Schwenkteils 11 die kraftschlüssige Verbindung mit der Schaltwippe 3. Durch eine im Berührungspunkt der Zapfen 10 der Druckstücke 12 und der Nocken 26 der Federstege 25 wirkende Kraft, welche durch die Vorspannung und das zusätzliche Rückstellmoment der Federstege 25 erzeugt wird, springen die Zapfen 10 und damit die Druckstücke 12 in ihre Ausgangslage zurück, wodurch die Schaltmechanik für den nächsten Schaltvorgang vorbereitet ist.
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The present invention relates to a switching mechanism for an electrical pushbutton switch with an operating rocker, by pivoting against the action of at least one compression spring, a switching rocker, by means of which at least one contact rocker mounted in the switch housing can be switched from a first end position to a second end position, can be actuated.
DE 22 09 784 A1 discloses a switch with an actuating rocker mounted centrally on the switch housing, which switches a contact bridge, which is tiltably mounted in the switch housing, from a first end position into a second end position during each switching operation and is then returned to its starting position by a compression spring. The switching mechanism is designed with a slide, which is controlled via the actuating rocker and which drives a bistable pressure piece which switches the contact bridge.
GB 20 30 774 A discloses a switch which, when a slide is actuated by means of a handle, causes contact between a leg spring and a free fixed contact for the duration of an actuation process. As soon as the handle is released, the slide returns to its original position under the action of a spring. However, this switching principle corresponds to the function of a button, in which switching takes place only during operation, as is the case, for example, is required for a bell button.
In contrast, the object of the invention is to trigger a switch-on process or a switch-off process in that a resilient sliding part interacts with a rocker switch in such a way that the rocker switch assumes a certain switching position after the actuating process, the changeover to the other switching position only after another Actuation process is effected.
The object of the invention is also based on the object of designing a switching mechanism for a push-button switch in such a way that its assembly is mechanically possible in a simple manner and with little effort.
According to the invention, these objects are achieved in that an elongated sliding part is provided on the surface of the switch housing between the operating rocker, the U-shaped switching rocker and the compression spring, which can be controlled by cams provided on the operating rocker and which is designed with a cross member on the latter End side parts are arranged with bearing points, in which pins of a pivoting part are mounted, pressure pieces being provided in addition to the pins, which protrude into openings in the rocker switch and which interact with the at least one contact rocker as soon as the cams of the operating rocker on the inclined surface of the side parts of the sliding part System come, whereby this is shifted and thereby the switching process is initiated.
Preferably, the side parts of the crossmember on the sliding part are formed as molded parts, the outer contours of which are each formed with arch-shaped retaining webs, bevels, sliding cams and spring webs Support surfaces on the one hand and on the other hand by cams provided at the ends of spring bars.
Preferably, the pins of the swivel part have a substantially asymmetrical shape in cross section, which has an arc-shaped surface in the direction of action of the sliding part and is formed in the opposite direction with lateral flanks, which are rounded off into a vertical, flat surface, with which they are each at the vertical wall of the bearing comes to rest. The pivoting part can be held by the pressure of the spring bars with their cams on the pins in the bearing points so that they can be pivoted back and moved.
In addition, the sliding part can be formed centrally on its cross member with a longitudinally extending frame with sliding cams on the underside, which is provided in its end region on the outer walls with perpendicularly projecting supporting webs, which is stepped on the end face and ends in a floor extension. The supporting webs on the sliding part are preferably formed with guide extensions which serve to receive the compression springs.
Furthermore, the housing surface can be formed with supporting walls, which serve as abutments for the compression springs on the sliding part.
The housing surfaces preferably have a hood between the support walls, which receives and guides the base extension on the frame of the sliding part. In addition, the
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Housing surface with pins protruding from bearing blocks, on which the rocker switch and the rocker switch are pivotally mounted. Furthermore, the housing surface in the area of the bearing blocks can be formed with through openings for the legs of the rocker switch.
A switching mechanism according to the invention is explained below with reference to an embodiment shown in the drawing.
Show:
Fig. 1 shows a switching mechanism according to the invention, in axonometric, pulled apart
Presentation,
Fig. 2 shows a switch housing and a switching mechanism in a first end position, in the vertical
Section, as well as FIGS. 3 to 5, a switch housing with the switching mechanism in different phases of a
Switching process, also in a vertical section.
The structure of the switching mechanism of a single-pole push-button switch is explained below with reference to FIG. 1. The sequence of a complete switching cycle is further explained on the basis of FIGS. 2 to 5. The switching mechanism can be designed either as a single-pole changeover switch or as a two-pole changeover switch.
As can be seen from FIG. 1, the substantially rectangular surface 1 of a switch housing is formed on its longitudinal sides opposite each other with a bearing block 32, which is formed with protruding pins 33. Furthermore, a passage opening 35 is provided below each bearing block 32. In addition, the surface 1 is formed with two supporting walls 30 arranged at a distance from one another, between which a hood 31 is arranged, which serves to guide a sliding part 5 arranged above.
Between the two bearing blocks 32, a U-shaped rocker switch 3 is pivotally mounted by means of holes 34 on the internally projecting parts of the pins 33. An actuating rocker 2 formed with bores 43 is mounted on the outer parts of the pins 33. Two legs 36 of the rocker switch 3 protrude through the through openings 35 of the surface 1 except for a contact rocker which is tiltably mounted in the base of the switch housing. One of the two legs 36 of the rocker switch 3 is equipped with a compression spring sleeve 37 which rests resiliently on the contact rocker.
The sliding part 5, which is adjustable relative to the surface 1 by cams 6 arranged on the actuating rocker 2, has a cross member 7, which is formed at its ends with side parts 8, in which bearing points 9 are located. The bearing pins 10 of a swivel part 11 are inserted into these bearing points 9. The swivel part 11 is formed directly next to the pin 10 with thrust pieces 12 which are conical in the direction of the rocker switch 3, whereby they can protrude into openings 13 of the rocker switch 3 to achieve a positive connection.
When the operating rocker 2 is depressed, the cams 6 reach slopes 15 of the side parts 8 of the sliding part 5, as a result of which this is adjusted in the direction of the pivotably mounted rocker switch 3. The pressure pieces 12 of the swivel part 11 reach their contact surfaces 28 and 28 'on the contact surfaces 29 and 29' of the rocker switch 3 and exert a force on them.
As a result, the rocker switch 3 is pivoted, the legs 36 of which transmit this pivoting movement to the contact rocker, as a result of which it tilts into the other end position.
The cross member 7 of the sliding part 5 is formed in the center with a frame 16 oriented in the longitudinal direction or in the sliding direction, which is provided on its underside with sliding cams 22 'and which is formed in the region of its end face on its two outer walls 17 with supporting webs 18 projecting at right angles , The end face of the frame 16 leads downwards in a stepped manner into a base extension 19 which serves to guide the sliding part 5. Furthermore, the supporting webs 18 are designed with extensions 20 for receiving compression springs 4 in the sliding direction. By adjusting the sliding part 5, the compression springs 4 exert a force on the supporting walls 30 which brings about the restoring torque required for the push-button function.
The side parts 8 of the sliding part 5 are designed as molded parts in that their outer contours are formed with arcuate sections 21, which serve as retaining webs, which merge downwards into the bevels 15 and which drop vertically near the floor.
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len. The bottom surfaces of the side parts 8 of the sliding part 5 are formed with the sliding cams 22 required for a sliding movement. At the end of each floor surface, the side parts 8 are provided with spring webs 23 directed upwards, which are each formed with a cam 26 at their free ends.
The bearing points 9 for receiving the pins 10 provided on the swivel part 11 are formed from the inner contour of the holding webs 21, a vertical wall 24, a bearing surface 25 and the spring bar 23. The in these bearing points 9 rotatably mounted pin 10 of the pivot member 11 have an asymmetrical cross-section, which is formed in the effective direction of the sliding part 5 with an arcuate surface 40 and is provided in the opposite direction with side flanks 41, which are rounded off in a vertical plane 42 Skip area 27. In this regard, reference is made to FIGS. 2 to 5.
The effect of this switching mechanism is explained below with reference to FIGS. 2 to 5:
From these representations, the adjustment and the pivoting of the pressure pieces 12 as well as the rotation and the displacement of the pins 10 in the bearing points 9 can be seen during the individual phases, as a result of which the force fit between the pressure pieces 12 and the rocker switch 3 occurs each time the rocker switch 2 is depressed again comes.
When the rocker switch 2 is not pressed, the pins 10, which are held in their starting position by the pressure of the spring bars 23, rest with their flat surfaces 27 against the walls 24 of the bearing points 9. Due to the special design of the pin 10 and the bearing points 9, the required starting position of the pressure pieces 12 is guaranteed for each actuation in order to switch the rocker switch 3 or the contact rocker 14 from one end position to the other end position. Depending on the position of the rocker switch 3, the pressure pieces 12 come into contact with the contact surfaces 28 and 28 'either via the upper or the lower contact surfaces 29 and 29'.
A complete switching cycle runs as follows:
2, the contact rocker 14 rests with its double contact 39 in the upper end position on the upper of the two mating contacts 38. By pressing the operating rocker 2 in the direction of the arrow, the sliding part 5 located on the surface 1 of the switch housing is horizontally displaced in that the cams 6 of the operating rocker 2 press on the bevels 15 of the sliding part 5. Together with the pivoting part 11 arranged in the bearing points 9 of the sliding part 5, the sliding part 5 is adjusted in a force-locking connection of the pressure pieces 12 at the same time as the rocker switch 3 against the restoring force of the pressure springs 4.
In the first phase of the cycle, the pressure pieces 12 enter the openings 13 of the rocker switch 3 until their upper contact surfaces 28 touch the upper contact surfaces 29 of the rocker switch 3, as shown in FIG. 3.
In the second phase of the cycle, which is shown in Fig. 4, the movement of the sliding part 5 at the points of contact of the upper contact surfaces 28 and 29 generates a counterforce which causes the pressure pieces 12 to pivot upwards until the upper ones Contact surfaces 28 'of the pressure pieces 12 come into contact with the upper contact surfaces 29' of the rocker switch 3, as a result of which a non-positive connection is established. In addition, the lower contact surfaces 28 of the pressure pieces 12 reach such a position that enables the necessary entry into the openings 13 of the rocker switch 3.
In addition, the rolling of the upper corner 42 of the pressure piece 12 on the wall 24 of the sliding part 5 causes a horizontal displacement of the pressure pieces 12 in the direction of the rocker switch 3, as a result of which an additional actuation path and, at the same time, an additional restoring moment for resetting the pressure pieces 12 is generated in the spring bar 23 Under the pressure effect of the frictional connection, the rocker switch 3 jumps to the other end position, with the legs 36 with the inserted compression spring sleeve 37 also switching the contact rocker 14 into the other end position, as shown in FIG. 5.
When the actuating rocker 2 is released and the sliding part 5 simultaneously decreases due to the pressure springs 4 being released, the pressure pieces 12 of the swivel part 11 leave the non-positive connection with the rocker switch 3. By means of a pin 10 in the contact point 10 of the pressure pieces 12 and the cams 26 of the spring bars 25 Force, which is generated by the bias and the additional restoring moment of the spring bars 25, the pins 10 and thus the pressure pieces 12 spring back into their starting position, whereby the switching mechanism is prepared for the next switching operation.