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AT407981B - Gehäuse für heissläuferortungs- bzw. festbremsortungsscanner - Google Patents

Gehäuse für heissläuferortungs- bzw. festbremsortungsscanner Download PDF

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AT407981B
AT407981B AT0061997A AT61997A AT407981B AT 407981 B AT407981 B AT 407981B AT 0061997 A AT0061997 A AT 0061997A AT 61997 A AT61997 A AT 61997A AT 407981 B AT407981 B AT 407981B
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    • B61RAILWAYS
    • B61KAUXILIARY EQUIPMENT SPECIALLY ADAPTED FOR RAILWAYS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61K9/00Railway vehicle profile gauges; Detecting or indicating overheating of components; Apparatus on locomotives or cars to indicate bad track sections; General design of track recording vehicles
    • B61K9/04Detectors for indicating the overheating of axle bearings and the like, e.g. associated with the brake system for applying the brakes in case of a fault
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Gehäuse für Heissläuferortungs- bzw. Festbremsortuihgs- scanner mit Infrarotdetektoren und einer Heizeinrichtung, wobei das Gehäuse aus einem Gehause- unterteil und einem Deckel besteht. 



   Heissläuferortungs- oder Festbremsortungsscanner werden ublicherweise an Schienen n on- tiert, wobei die Messöffnungen der Detektoren einen relativ geringen Abstand zur   Schieneno er-   kante aufweisen. Ein derartiger geringer Abstand stellt im Falle eines Schnee- bzw Eisbelages in der Regel dann kein grösseres Problem dar, wenn die Schneeschicht über dem Detektor mit einer eingebauten Heizanlage in der Abtasteinrichtung geschmolzen wird. Aufgrund des geringen Ab- standes werden die Oberkanten derartiger Detektoren durch den Fahrtwind gesäubert. Bekannte derartige Einrichtungen sind in der DE-A-19 18 317 beschrieben, wobei eine spezielle Träger- konstruktion mit den Schienenstegen verschraubt ist und an der Trägerkonstruktion die entspre- chende Heissläufer- bzw Festbremsortungsanlage montiert ist. 



   In der DE-A-42 17 681 wurde bereits der Einbau von Heissläuferortungsscanner bzw. Fest- 
 EMI1.1 
 len befindet sich auf der Höhe des Schienenfusses und die   Heissläuferortungs-   bzw. Festbremsor- tungsscanner sind daher versenkt in der Trogschwelle angeordnet, wodurch sich ein relativ grosser Abstand zwischen Schienenoberkante und Messeinrichtung ergibt Bei einem derartig grossen Ab- stand können sich auch grössere Schnee- oder Eismengen oberhalb des Detektors aufbauen, wo- durch die Messung beeinträchtigt oder sogar verhindert wird. 



   Aus der US 4 974 797 A ist ein Heissläuferortungsscanner mit einem Gehäuse bekanntge- worden, welches im Bereich der oberen Hälfte der Stirnflächen eine Abschrägung aufweist 
Die Erfindung zielt nun darauf ab, ein Gehäuse der eingangs genannten Art zu schaffen, el- ches für den Einbau in eine Trogschwelle geeignet ist und die Vorteile eines Einbaues unmittelbar in die Trogschwelle auch dann sicher nützt, wenn ungünstige Witterungsverhältnisse,   insbeson-   dere heftiger Schneefall od. dgl eine grössere Schicht an Schnee oder Eis auf dem Detektor auf- bauen würden.

   Zur Lösung dieser Aufgabe besteht die erfindungsgemässe Ausbildung im wesent- lichen dann, dass der Deckel als Kaminaufsatz mit zur Oberkante konvergierenden Seitenflächen ausgebildet ist, deren Innenseiten eine an sich bekannte elektrische Heizeinrichtung tragen, und dass der Deckel an seiner Oberkante oder nahe der Oberkante Durchbrechungen für die   Abi st-   strahlen des bzw der Infrarotdetektoren aufweist Dadurch, dass zusätzlich zu einem Gehäuse- unterteil, welches, wie es einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung entspricht, von der Trog- schwelle selbst gebildet ist, ein Deckel vorgesehen ist, welcher als Kaminaufsatz mit zur Oberkante konvergierenden Seitenflächen ausgebildet ist, wird sichergestellt, dass auch bei starkem Schnee- fall dieser Schneefall über die konvergierenden Seitenflachen unter der Schwerkraft abs nkt. 



  Dadurch, dass nun an den Innenseiten der Seitenflächen elektrische Heizeinrichtungen vorgesehen sind und der Deckel an seiner Oberkante oder nahe der Oberkante Durchbrechungen für die Ab- taststrahlen des bzw. der Infrarotdetektoren ausweist, wird sichergestellt, dass die integrierte ei- zung durch aufsteigende warme Luft den jeweiligen Öffnungsquerschnitt an der Oberseite des Deckels mit Sicherheit von Schnee oder Eis freihält, sodass eine sichere Abtastung und Ortung von Heissläufern bzw. Festbremsungen gewährleistet ist. Die Oberfläche, welche für eine   mögl che   Schneeauflage zur Verfügung steht, ist hierbei relativ klein, da diese Oberfläche unmittelbar ir die seitlich abfallenden, zur Oberkante konvergierenden Seitenflächen übergeht.

   Durch die Beheizung dieser Seitenflächen schmilzt jeweils wenigstens ein Film in unmittelbarer Berührung mit den Sei- tenwänden ab, sodass die Schneelast unter dem Eigengewicht absinken kann, bzw. in der F Ige geschmolzen wird. Die Öffnungen an der Oberkante werden aufgrund der Kaminwirkung auch bei vergleichsweise geringer Heizleistung sicher freigehalten, da mit Rücksicht auf die geringe 0 er- fläche die Gesamtmenge an darüber aufgebautem Schnee oder Eis relativ gering bleibt.

   Dies gilt umso mehr, als aufgrund des Kaminaufsatzes die Oberkante des Gehäusedeckels bis nahe ar die Schienenfahrkanten herangeführt ist, sodass auch der Fahrtwind rollender Schienenfahrzeuge eine zusätzliche mechanische Reinigung bewirkt Mit Vorteil ist die Ausbildung hierbei so getroffen, dass 
 EMI1.2 
 Schmelzwasser versehen ist, sodass sich im Inneren des oben offenen Gehäuses keine   nennens-   werten Schneemengen ansammeln konnen 
In besonders einfacher Weise ist die Heizeinrichtung des Deckels als elektrische Widerstaihds- heizung ausgebildet, deren Windung(en) im wesentlichen parallel zum Boden des   Gehäuseurlter-   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 teiles verlaufen.

   Eine derartige Anordnung der elektrischen Widerstandsheizung ergibt unmittelbar den gewünschten Strömungsverlauf der warmen aufsteigenden Luft und führt zu einer besonders effizienten Freihaltung von Schnee auch bei geringen Heizleistungen. 



   Um die mechanische Reinigung durch rollende Schienenfahrzeuge weiter zu verbessern, ist mit Vorteil die Ausbildung so getroffen, dass die Deckeloberkante in einem Abstand von der Schwellenoberkante angeordnet ist, welcher dem zulässigen geringsten Freiraum bzw. lichten Raum zwischen der Ebene der Schienenoberkante und des Heissläuferortungsscanners bzw. Fest- bremsortungsscanners entspricht.

   Um eine korrekte Orientierung der Abtaststrahlen zu gewähr- leisten und auf die geometrischen Bedingungen von in einer Trogschwelle eingebauten Heissläufer- oder Festbremsortungsscanner besser Rücksicht zu nehmen ist mit Vorteil die Ausbildung so getroffen, dass der Deckel in der von der Achse der Trogschwelle durchsetzten Querschnittsebene asymmetrisch trapezförmig ausgebildet ist und dass die obere zur Ebene der Schienenfahrkanten parallele Fläche in der Projektion der zu ortenden Lager eines rollenden Schienenfahrzeuges auf die Trogschwellen liegt. 



   In besonders einfacher Weise kann, wie bereits eingangs erwähnt, der Gehäuseunterteil als Teilbereich der Trogschwelle ausgebildet sein und der Deckel sich über die gesamte Breite der Trogschwelle in Schienenlängsrichtung gesehen erstrecken und an dieser festlegbar sein. In die- sem Fall genügt es, die Stirnseiten der Seitenwände der Trogschwelle entsprechend anzubohren und mit einem Gewinde zu versehen, sodass unmittelbar der Deckel auf die Trogschwelle aufge- schraubt und aufgesetzt werden kann. Trogschwellen werden üblicherweise mit Abdeckungen versehen, und es können die gleichen Einrichtungen, wie sie zum Festlegen der Abdeckungen der Trogschwelle vorgesehen sind, auch für die Befestigung des Deckels mit dem Kaminaufsatz heran- gezogen werden. 



   Um das Eindringen bzw. Einpressen von Schnee od dgl. weiter zu erschweren, ist mit Vorteil die Ausbildung so getroffen, dass die Durchbrechungen des Deckels mit verschliessbaren Abdek- kungen ausgestattet sind. Die verschliessbaren Abdeckungen können hiebei von einfachen Schie- bern oder Klappen gebildet sein und mit einem Antrieb verbunden sein, wobei ein Öffnen der Ab- deckungen nur während des Abtastvorganges erfolgt. 



   Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Aus- führungsbeispieles näher erläutert. In dieser zeigen Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer geöffneten Trogschwelle mit abgenommenem Deckel und eingesetzten Heisslauferortungsscanner und Fig. 2 die Darstellung nach Fig. 1 bei geschlossenem Deckel. 



   In Fig. 1 ist eine Trogschwelle 1 ersichtlich, in welche Heissläuferortungsscanner 2 eingesetzt sind. Innerhalb der Trogschwellen ist eine Heizeinrichtung vorgesehen, wobei ein Verbindungs- kabel 3 für eine Heizeinrichtung 4 im Deckel 5 ersichtlich ist. Die Heizeinrichtung 4 im Deckel ist als Widerstandsheizung ausgebildet und erstreckt sich über die Innenseiten 6 der Seitenwände des Deckels, wie sie in Fig. 2 mit 7 und 8 bezeichnet sind. Die Oberkante des Deckels weist, wie ins- besondere in Fig. 2 ersichtlich, Durchbrechungen 9 auf, sodass die erforderliche Abtastgeometrie des Scanners auf die Lager eines rollenden Schienenfahrzeuges sichergestellt werden kann. Die Schiene ist in Fig. 1 und 2 mit 10 bezeichnet, wobei jeweils nur eine Schiene dargestellt ist. Die Trogschwelle 1 erstreckt sich über die gesamte Breite des Geleises. 



   Wie in Fig. 2 ersichtlich, ist die Trogschwelle durch einen ebenen Deckel 11 mit Schrauben 12 verschlossen. An den seitlich überstehenden Teilen der Trogschwelle, in welchen die Heissläuferor- tungsanlage 2 angeordnet ist, weist der Deckel 13 zwei zur Oberkante konvergierende Seiten- flächen 7 und 8 auf, wobei die Durchbrechungen 9 in einer zur Oberkante der Schienen 10 paralle- len Deckfläche 14 angeordnet sind. Die Fläche der ebenen Deckfläche 14 ist aufgrund des kamin- artigen Aufbaues mit den zueinander konvergierenden Seitenwänden 7 und 8 überaus klein und kann durch den Fahrtwind sicher geräumt werden. Durch die an den Innenwänden 6 der Seiten- wände 7 und 8 angeordnete Heizung und die von dieser erzeugte Kaminwirkung werden die Öff- nungen 9 sicher von Schnee und Eis freigehalten. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Gehäuse für Heissläuferortungs- bzw. Festbremsortungsscanner mit Infrarotdetektoren und <Desc/Clms Page number 3> einer Heizeinrichtung, wobei das Gehäuse aus einem Gehäuseunterteil und einem Decke) besteht, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (5) als Kaminaufsatz mit zur Oberkante konvergierenden Seitenflachen (7,8) ausgebildet ist, deren Innenseiten (6) eine an sich bekannte elektrische Heizeinrichtung (4) tragen, und dass der Deckel (5) an seiner Ober- kante oder nahe der Oberkante Durchbrechungen (9) fur die Abtastgeometrie des bzw. der Infrarotdetektoren aufweist 2 Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäuseunterteil eine wei- tere elektrische Heizeinrichtung (4) aufweist und mit Ablassöffnungen für Schmeizwasser versehen ist.
    3. Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizeinrichtung, (4) des Deckels (5) als elektrische Widerstandsheizung ausbildet ist, deren Windung(en im wesentlichen parallel zum Boden des Gehäuseunterteiles verlaufen. EMI3.1 einem Abstand von der Schwellenoberkante angeordnet ist, welcher dem zulässigen ge- ringsten Freiraum bzw lichten Raum zwischen der Ebene der Schienenoberkante und des Heissläuferortungsscanners bzw. Festbremsortungsscanners entspricht.
    5. Gehause nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Decke (5) in der von der Achse der Trogschwelle (1) durchsetzten Querschnittsebene asymmetrisch trapezförmig ausgebildet ist und dass die obere zur Ebene der Schienenfahrkanten paralle- le Flache in der Projektion der zu ortenden Lager eines rollenden Schienenfahrzeuges auf die Trogschwellen (1) liegt 6 Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäuse- unterteil als Teilbereich der Trogschwelle (1) ausgebildet ist und dass sich der Decke (5) über die gesamte Breite der Trogschwelle (1) in Schienenlängsrichtung gesehen erstreckt und an dieser festlegbar ist 7 Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Durch- brechungen (9) des Deckels (5) mit verschliessbaren Abdeckungen ausgestattet sind.
    HIEZU 2 BLATT ZEICHNUNGEN
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