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Die Erfindung bezieht sich auf einen Koffer zur Aufnahme eines stossempfindlichen elektri- schen/elektronischen Gerätes, wie insbesondere eines Notebooks, umfassend zumindest eine, zumindest im Bereich einer Seitenfläche des Geräte-Gehäuses angeordnete Halteklammer, die federnd gegen das Gehäuse des Gerätes drückbar ist.
Der Vorteil von tragbaren Computern wie Laptops oder Notebooks liegt in erster Linie darin, dass sie aufgrund ihrer kleinen Bauform auch ausserhalb von Büro- oder Kanzleiräumlichkeiten eingesetzt werden können. In aller Regel wird für einen ordnungsgemässen Betrieb aber nicht nur der Computer allein sondern werden zusätzlich ein oder mehrere Peripheriegeräte, wie Drucker, externes Netzteil zum Anschluss des Computers an das Spannungsversorgungsnetz, CDs, Disketten und dergleichen benötigt. Um all diese Utensilien gemeinsam und geordnet transportieren zu können sind bereits Koffer bekannt, deren Innenraum zur geordneten Aufnahme des Computers und der notwendigen Zusatzgeräte ausgestaltet ist.
Da Laptops und Notebooks, genauer gesagt insbesondere deren Festplatten bzw. deren Bildschirme, sowie die meisten ihrer Zusatzgeräte besonders empfindlich gegen mechanische Beanspruchungen sind, brauchen diese unbedingt eine stoss-und erschütterungssichere Verpackung.
Die in den besagten Koffern angeordneten Halterungen für das Notebook bzw. für andere stossempfindliche Geräte müssen daher entsprechend gut dämpfend konstruiert sein.
Hierfür bekannte Massnahmen liegen darin, das Notebook mit Schaumstoff-Einlagen zu umgeben. Um hiermit eine ausreichend gute Dämpfung des Notebooks zu erreichen, müssen die Schaumstoff-Einlagen relativ breit ausgeführt werden, was aber zu einem unzulässig hohen Platzbedarf führt. Um solche breiten Schaumstoff-Einlagen zwischen Notebook und Kofferwandung einbringen zu können, müssen die Abmessungen des Notebooks bedeutend überschreitende Koffer verwendet werden, was sich aber negativ auf die Handhabungs- und Transportfreudlichkeit dieses Koffers auswirkt.
Weiters sind im Koffer angeordnete Halteklammern bekannt, die unbeweglich gegenüber dem Notebook - beispielsweise direkt an der Kofferwandung oder an einem das Notebook aufnehmenden, in den Koffer eingebrachten Einsatz - festgelegt sind.
Beispielsweise wird in der DE-U1-297 16 425 ein solcher Aktenkoffer beschrieben, der als Aufnahmevorrichtung für ein Notebook ausgestaltet ist. Zur Aufnahme des Notebooks (und eines Druckers) ist ein Formkörper vorgesehen. Als erfindungswesentlich werden die Halteklammern für Notebook und Drucker dargestellt, die in diesem Dokument als "Lagerungselement" bezeichnet sind. Die erste Bauform dieses Lagerungselementes ist in Fig. 2, 3 dargestellt und zeichnet sich durch einen Draht aus, der mäanderförmig gebogen ist (vgl. Fig. 2, 3) und eine Auflagefläche sowie daran angeformte Haltebacken aufweist (vgl. Fig. 4). Die zweite Bauform besteht, wie aus Fig. 10 hervorgeht, aus einem etwa L-förmig gebogenem Bügel.
Beiden Bauformen ist gemeinsam, dass sie unbeweglich am Formkörper festgelegt sind. Die Haltebacken sind jeweils elastisch und können sich damit federnd an Notebook und Drucker anlegen.
Bei Erschütterungen des Koffers, die beispielsweise beim Fallenlassen desselben auftreten, federn die Halteklammern das Notebook dadurch ab, dass sie sich selbst geringfügig verformen.
Diese Verformungswege sind aber relativ gering, sodass mit derartigen elastischen, unbeweglichen Halteklammern nur geringe Dämpfungswerte erzielbar sind.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Koffer der eingangs angeführten Art zur Aufnahme eines stossempfindlichen elektrischen/elektronischen Gerätes, wie insbesondere eines Notebooks, anzugeben, dessen federnd gegen das Gehäuse des Gerätes drückbare Halteklammern einen besonders grossen Federweg aufweisen.
Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Halteklammer mittels eines von der Halteklammer separat ausgebildeten elastischen Bauteiles federnd gegen das Gehäuse des Gerätes drückbar ist, welcher elastische Bauteil einerends an der Halteklammer und andererends an der Kofferwandung oder an einem mit der Kofferwandung starr verbundenen Kofferteil bzw. an einem, das Gerät aufnehmenden, im Koffer angeordneten Einsatz anliegt
Durch diese Ausgestaltung weisen die Halteklammern einen besonders hohen Federweg auf, sodass die Halteklammern bei auf das Gerät einwirkenden Erschütterungen besonders weit zurückweichen können und damit eine besonders hohe Dämpfungswirkung erzielt wird.
Gemäss einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein,
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dass der elastische Bauteil zumindest abschnittsweise unterhalb des Geräte-Gehäuses verläuft und dass die Halteklammer mit einer unterhalb des Geräte-Gehäuses liegender Anlagefläche versehen ist, an welcher der elastische Bauteil anliegt. Da somit der elastische Bauteil zum Grossteil unterhalb des dämpfend zu haltenden Gerätes liegt, trägt seine Längserstreckung nicht mehr zur Vergrösserung des Koffers Ober die Abmessungen des dämpfend zu haltenden Gerätes bei.
Durch Verlängerung des elastischen Bauteiles wird zwar nach wie vor sein Federweg und damit Hand in Hand gehend sein Dämpfungsvermögen grösser, diese Verlängerung führt aber lediglich zu einem tieferen Hineinragen des elastischen Bauteiles in den Raum unterhalb des dämpfend zu haltenden Gerätes, nicht jedoch zur Vergrösserung des Abstandes zwischen Gerät-Gehäuse und Kofferwandung und damit zur Vergrösserung der Koffer-Gesamtabmessungen.
Gemäss einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Halteklammer im Aufriss gesehen doppel-L-förmig ausgebildet ist. Eine derart gestaltete Halteklammer ist einfach herzustellen, was den Gesamtproduktionsaufwand für den Koffer gering hält.
In diesem Zusammenhang kann vorgesehen sein, dass zumindest eine, auf Höhe des Mittelsteges der Halteklammer angeordnete Führungsschiene vorgesehen ist, die auf der Kofferwandung oder auf einem mit der Kofferwandung starr verbundenen Kofferteil bzw. an einem, das Gerät aufnehmenden, im Koffer angeordneten Einsatz anliegt festgelegt ist. Dies stellt sicher, dass die Halteklammer stets auf derselben Bewegungsbahn verschoben wird und nicht durch quer zu dieser Bahn verlaufende, auf das dämpfend zu haltende Gerät einwirkende Kräfte verschoben werden kann.
Es hat sich in diesem Zusammenhang allerdings als günstig erwiesen, dass beidseitig des Halteklammer-Mittelsteges je eine Führungsschiene angeordnet ist, weil damit die eben erörterten Vorteile in noch besserer Weise erreicht werden und vor allem ein Verkanten der Halteklammer während einer Verschiebung vermieden wird.
Gemäss einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Führungsschienen nutförmige Ausnehmungen und der Mittelsteg der Halteklammer federartige Ansätze aufweist, welche Ansätze in die nutförmigen Ausnehmungen mit Spiel eingesetzt sind. Damit ist durch die Halteklammer und die Führungsschienen allein sichergestellt, dass die Halteklammer nicht quer zur Ebene des dämpfend zu lagernden Gerätes verschoben werden kann.
Diesbezügliche gesonderte Bauteile können damit eingespart werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der elastische Bauteil durch eine Schraubendruckfeder gebildet ist oder dass der elastische Bauteil durch einen Schaumstoffblock gebildet ist Derartige Bauteile sind sehr einfach mit den für die gegenständliche Anwendung notwendigen Federkräften bzw. Härten herstellbar bzw. werden sogar als Standardbauteile angeboten und müssen daher nicht gesondert hergestellt werden, was insgesamt zu einer einfachen und raschen Fertigung des erfindungsgemässen Koffers beiträgt.
Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die beigeschlossenen Zeichnungen, in welchen besonders bevorzugte Ausführungsbeispiele dargestellt sind, näher beschrieben. Dabei zeigt :
Fig. 1 einen erfindungsgemässen Koffer zur Aufnahme eines stossempfindlichen Gerätes im geöffneten Zustand im Schrägriss ;
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch den Unterteil 3 des Koffers gemäss Fig. 1 ;
Fig. 3 den Unterteil 3 des Koffers gemäss Fig. 1 und 2 im Grundriss ;
Fig. 4 eine bevorzugte Ausführungsform einer Halteklammer 5 im Schrägriss ;
Fig. 5 die Halteklammer 5 nach Fig. 4 in derselben Darstellung zwischen zwei Führungs- schienen 11 ;
Fig. 6 einen Vertikalschnitt durch den Unterteil 3 eines Koffers, in weichen tassenförmige
Einsätze 14 zur Aufnahme der Geräte 1, 2 eingebracht sind und
Fig. 7 den Kofferunterteil 3 gemäss Fig. 6 im Grundriss.
Die Idee der Erfindung bezieht sich auf die dämpfende Halterung eines stossempfindlichen elektrischen/elektronischen Gerätes 1 innerhalb eines Koffers. In Fig. 1 ist ein solcher Koffer zur Aufnahme eines dämpfend zu haltenden Gerätes 1 sowie eines weiteren, nicht notwendigerweise dämpfend zu haltenden Gerätes 2 dargestellt.
Das Hauptanwendungsgebiet eines solchen Koffers liegt in der dämpfenden Aufnahme von
Notebooks, welche besonders stossempfindliche, aber auch sehr häufig Transporten unterworfene
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Geräte sind. Es wird daher in der nachstehenden Beschreibung bzw. in den beigeschlossenen Zeichnungen lediglich ein solches Notebook als dämpfend zu haltendes Gerät 1 dargestellt. Dies ist aber keineswegs einschränkend zu verstehen, es kann vielmehr jedes stossempfindliche Gerät, beispielsweise ein Drucker, der das in den Zeichnungen neben dem Notebook 1 liegende Gerät 2 bildet, ein Messgerät, ein Oszilloskop, Programmierterminals für SPS und dergleichen in einem erfindungsgemäss ausgestalteten Koffer aufgenommen und dämpfend gehalten werden.
Der Koffer kann desweiteren wie bereits in der Einleitung erwähnt auch zur Aufnahme weiterer Geräte und Zubehörteile ausgebildet sein bzw. wäre es auch denkbar, im Koffer nur ein Gerät, also das Notebook 1 oder den Drucker 2 anzuordnen. Bei Anordnung mehrerer Geräte im Koffer kann jedes dieser Geräte dämpfend gehalten sein.
Der in Fig. 1 dargestellte Koffer umfasst wie ein herkömmlicher Koffer einen Unterteil 3 und einen Oberteil 4, die gelenkig miteinander verbunden sind. Das Notebook 1 und der Drucker 2 sind im Unterteil 3 angeordnet. Der Koffer kann lediglich zum Transport dieser Geräte dienen, d. h. für den Betrieb werden diese aus ihm entnommen, oder auch eine ständige Halterung für diese Geräte sein, sodass zum Betreiben von Notebook 1 und Drucker 2 der Koffer lediglich geöffnet wird.
Die dämpfende Halterung des Notebooks 1 erfolgt durch Halteklammern 5, die mittels jeweils eines elastischen Bauteiles 6 federnd gegen das Gehäuse des dämpfend zu haltenden Gerätes 1, in den Zeichnungen also gegen das Notebook-Gehäuse, drückbar sind.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, wird das federnde Drücken der Halteklammer 5 gegen das GeräteGehäuse dadurch erreicht, dass der elastische Bauteil 6 einerends an der Halteklammer 5 und andererends an der Kofferwandung 7 (in Fig. 2 links liegende Halteklammer 5) bzw. andererends an einem mit der Kofferwandung 7 starr verbundenen Kofferteil 8 anliegt (in Fig. 2 rechts liegende Halteklammer 5). Besagter Kofferteil 8 ist in Fig. 2 durch eine Zwischenwand gebildet, die den Aufnahmeraum für das Notebook 1 vom Aufnahmeraum für den Drucker 2 abtrennt.
Die Halteklammer 5 ist im Aufriss gesehen doppel-L-förmig ausgebildet und weist damit einen Mittelsteg 50 auf, an den sich einerends eine unterhalb des Geräte-Gehäuses liegende Anlagefläche 51 und andererends eine auf Höhe des Geräte-Gehäuses liegende und gegen dieses Geräte-Gehäuse drückbare Haltebacke 52 anschliesst. Der elastische Bauteil 6 verläuft abschnittsweise unterhalb des Geräte-Gehäuses und liegt an der unterhalb des Geräte-Gehäuses liegenden Anlagefläche 51 der Halteklammer 5 an.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist durch diese Ausgestaltungsweise von Halteklammer 5 und elastischem Bauteil 6 erreichbar, dass der elastische Bauteil 6 eine relativ grosse Längserstreckung und damit verbunden einen grossen Federweg aufweisen kann, ohne dass diese grosse Längserstreckung dazu führt, dass der Aufnahmeraum für das dämpfend zu haltende Gerät ungebührlich grösser als dieses Gerät selbst ausgebildet werden muss, was aber notwendige wäre, wenn die Halteklammer 5 nur die Hattebacke 52 umfassen würde und der elastische Bauteil in der Ebene des dämpfend zu haltenden Gerätes 1 angeordnet wäre.
Die zu erreichende dämpfende Halterung des Gerätes 1 wird schon dann erreicht, wenn die erörterten Halteklammern 5 nur im Bereich einer Seitenfläche des Geräte-Gehäuses angeordnet sind, so wie dies in Fig. 3 dargestellt ist. Im Bereich der anderen drei Seitenflächen des Notebooks 1 sind hier Anschlagleisten 9, 10 vorgesehen, die über die gesamte Seitenflächenlänge durchgehend ausgebildet sein können (vgl. die in Fig. 3 unterhalb und rechts des Notebooks 1 liegenden Anschlagleisten 9) oder nur Teile der Seitenflächenlänge ausmachend ausgebildet sein können (vgl. die in Fig. 3 links des Notebooks 1 liegenden Anschlagleisten 10).
Die Halteklammern 5 drücken in Fig. 3 das Notebook 1 gegen die untere Anschlagleiste 9 und klemmen das Notebook 1 dadurch fest. Da aber die Halteklammern 5 federnd gegen das Notebook
1 gedrückt sind, ist die erörterte Festklemmung des Notebooks 1 nicht starr, sondern gibt vielmehr bel auf das Notebook 1 einwirkenden Kräften nach und nimmt damit für das Notebook 1 schädliche mechanische Belastungen auf.
Die in Fig. 2 dargestellten zwei Halteklammern 5 sind beispielhaft zu verstehen, die Anzahl der pro Seitenfläche vorgesehenen Halteklammern 5 kann beliebig variiert werden.
Weiters ist es-wie bereits in Fig. 1 und 2 gezeigt - möglich, erfindungsgemässe Halteklammern 5 an zwei einander gegenüberliegenden bzw. sogar an allen vier Seitenflächen des Notebooks 1 vorzusehen.
Die Aufnahmeräume für Notebook 1 und Drucker 2 können im einfachsten Fall dadurch
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gebildet werden, dass in einen handelsüblichen Koffer eine zwischen diesen liegende Trennwand eingebracht, beispielsweise geklebt oder geschraubt wird. Die Halteklammern 5 bzw. die zugehörigen elastischen Bauteile 6 werden dabei direkt an den Kofferwandungen 7 bzw. an dieser Trennwand festgelegt.
Eine weitere Möglichkeit zur Ausbildung der Geräte-Aufnahmeräume liegt darin, einen tassenförmigen Einsatz für den Koffer, beispielsweise im Tiefziehverfahren aus einer Kunststoffplatte herzustellen, der im Grundriss gesehen die Abmessungen des Koffer-Unterteiles 3 aufweist und der - ähnlich dem Einsatz einer Pralinenschachtel - den Aufnahmeräumen entsprechende Einbuchtungen aufweist.
Desweiteren ist es möglich, für jedes im Koffer aufzunehmende Gerät einen eigenen tassenförmigen Einsatz 14 vorzusehen, so wie dies in den Fig. 6 und 7 dargestellt ist. Besagte Einsätze 14 weisen jeweils eine wannenförmige Einbuchtung 15 auf, deren Abmessungen in etwa jenen des Notebooks 1 bzw. jenen des Druckers 2 entsprechen und welche Einbuchtungen 15 damit jeweils einen Aufnahmeraum für das Notebook 1 bzw. den Drucker 2 bilden.
Der Vorteil der Verwendung eines wannenförmigen Einsatzes 14 zur Aufnahme des Gerätes 1 liegt darin, dass lediglich dieser Einsatz 14 gefertigt werden muss, der Koffer an sich aber zugekauft werden kann. Die Herstellung eines erfindungsgemässen Koffers beschränkt sich damit auf die Erzeugung besagten Einsatzes 14 und das Einsetzen desselben in einen handelsüblichen Koffer. Damit kann die Produktion des erfindungsgemässen Koffers insgesamt sehr einfach und damit ökonomisch gehalten werden.
Bei einer solchen Ausgestaltung des Notebook-Aufnahmeraumes liegt der elastische Bauteil 6 der erfindungsgemässen Halteklammer 5 einerends nach wie vor an der Halteklammer 5 an, andererseits jedoch nicht an der Kofferwandung 7, sondern am Einsatz 14. Auch in diesem Zusammenhang ist bevorzugterweise vorgesehen, dass die Halteklammer 5 doppel-L-förmig ausgebildet ist und der elastische Bauteil 6 abschnittsweise unterhalb des Gerätegehäuses verläuft. Er liegt dabei zwischen dem Boden des Einsatzes 14 und der unteren Kofferwandung 7 des Kofferunterteiles 3.
Eine weiters in Fig. 6 erkennbare Variante der Erfindung liegt darin, nicht für jede Halteklammer 5 einen separaten elastischen Bauteil 6 vorzusehen, sondern einen breiten, leistenförmigen elas- tischen Bauteil 6'vorzusehen, der mehreren, in Fig. 5 den beiden Halteklammem 5 gemeinsam ist. Ein solcher Bauteil 6'könnte beispielsweise eine Schaumstoffleiste sein, die bei doppel-L-förmiger Ausgestaltung der Halteklammem 5 natürlich wieder unterhalb des Notebooks 1 liegen kann.
Die Festlegung des einen oder der mehreren Einsätze 14 innerhalb des Koffers erfolgt mittels eines für sich bekannten, sogenannten Snap-in-Systems" : Dieses umfasst wie aus Fig. 6 hervorgeht, an den Wandungen 7 bzw. Zwischenwänden 8 des Unterteiles 3 festgelegte Leisten 16, die die Berandung des Einsatzes 14 geringfügig überragen. Diese Leisten 16 weisen Anformungen 17 auf, die in entsprechende Ausnehmungen 18 des Einsatzes 14 eingreifen. Leisten 16 und Ausnehmungen 18 erstrecken sich, so wie in Fig. 7 dargestellt, über die gesamte Länge zweier einander gegenüberliegender Seitenkanten des Einsatzes 14.
Entlang welcher Seitenkanten Leisten 16 und Ausnehmungen 18 angeordnet sind, ist beliebig wählbar, bevorzugterweise sind Leisten 16 und Ausnehmungen 18 - wie in Fig. 7 mit durchgezogenen Linien dargestellt - entlang der Längsseitenkanten des Unterteiles 3 angebracht. Alternativ dazu können Leisten 16 und Ausnehmungen 18 aber auch-wie mit strichlierten Linien dargestellt - entlang der Breitseitenkanten des Unterteiles 3 bzw. entlang der Zwischenwand 8 verlaufen. Die Leisten 16 und/oder die Ausnehmungen 18 können jeweils durchgehend oder nur abschnittsweise ausgebildet sein.
Die Art und Weise der Halterung der Einsätze 14 im Koffer ist für die gegenständliche
Erfindung irrelevant und kann deshalb in jeder beliebigen anderen als der beschriebenen Weise erfolgen.
Die Einsätze 14 sind bevorzugterweise nicht starr sondern dämpfend im Kofferunterteil 3 gehalten. Hierzu ist zwischen dem Einsatz 14 und der unteren Wandung 7 des Unterteiles 3 zumindest ein Dämpfungselement 10 angeordnet, weiches zumindest einen elastischen, einerends am
Einsatz 14 und andererends an der unteren Wandung 7 des Unterteiles 3 anliegenden Bauteil 19 umfasst.
Erschütterungen des Koffers werden dadurch nicht unmittelbar an das Notebook 1 weitergegeben sondern führen vielmehr zu geringfügigen Verformungen dieses elastischen Bauteiles 19,
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durch welche Verformungen die Erschütterungen gedämpft und In nur mehr vernachlässigbarem Ausmass auf das Notebook 1 übertragen werden.
Die Anzahl und die Grösse dieser Dämpfungselemente 19 ist grundsätzlich beliebig wählbar, es muss bei dieser Auswahl aber darauf geachtet werden, dass das Ziel der dämpfenden Halterung des Notebooks 1 erreicht wird. Es kann beispielsweise ausreichen, ein relativ grossflächiges Dämpfungselement 19 im Bereich des Zentrums des Einsatzes 14 vorzusehen, so wie dies im rechten Bereich der Fig. 6, 7 dargestellt ist.
Weisen die Dämpfungselemente 19 jeweils eine nur relativ kleine Grundfläche auf, müssen zur ausreichend gut gedämpften Halterung des Notebooks 1 mehrere solche kleine Dämpfungselemente 19 unter dem betreffenden Einsatz 14 verteilt angeordnet werden.
Dabei ist es günstig, beim Vorsehen mehrerer Dämpfungselemente 19 diese zumindest in den Bereichen zweier einander gegenüberliegender Seitenkanten des wannenförmigen Einsatzes 14 anzuordnen, so wie dies in der linken Hälfte der Fig. 6, 7 vorgenommen ist.
Die erfindungsgemässen Halteklammem 5 und die zugehörigen elastischen Bauteile 6 sind bei Verwendung solcher tassenförmigen Einsätze 14 an diesen festgelegt.
In den Fig. 4 und 5 ist eine besonders bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemässen Halteklammer 5 dargestellt. Diese Ausgestaltungsweise kann sowohl beim Festlegen der Halteklammer 5 bzw. des zugehörigen elastischen Bauteiles 6, 6' direkt an der Kofferwandung 7 als auch bei Festlegung desselben auf einem tassenförmigen Einsatzes 14 verwendet werden.
In Fig. 4 sind zunächst nochmals die Komponenten Mittelsteg 50, untere Anlagefläche 51 und Haltebacke 52 der Halteklammer 5 zu erkennen, die dieser die bereits erwähnte Doppel-L-Form geben. Um die Halteklammer 5 in Richtung des Mittelsteges 50 verschiebbar zu haken, ist auf jeder Seite dieses Mittelsteges 50 und auf deren Höhe eine Führungsschiene 11 angeordnet (vgl.
Fig. 5). Diese Führungsschienen 11 sind auf der Kofferwandung 7 bzw. auf einem mit der Kofferwandung 7 starr verbundenen Kofferteil 8, wie z. B. Zwischenwand oder einem im Koffer angeordneten, das Gerät 1 aufnehmenden Einsatz 14, festgelegt.
Theoretisch könnte mit nur einer Führungsschiene 11 das Auslangen gefunden werden, beispielsweise wenn diese eine schwalbenschwanzförmige Nut aufweist, in welche eine am Mittelsteg 50 angeordnete, hinsichtlich der geometrischen Form mit der Nut korrespondierende Feder eingesetzt ist.
Es wäre zwar möglich, die besagten Führungsschienen 11 im einfachsten Fall als glattwandige Leisten auszubilden, entlang deren Seitenflächen der ebenfalls glattwandig ausgebildete Mittelsteg 50 der Halteklammer 5 gleitet, dabei müssten aber zusätzliche Bauteile vorgesehen sein, die ein Ausweichen der Halteklammer 5 nach oben und unten verhindern.
Gemäss der in Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführungsform weisen die Führungsschienen 11 nutförmige Ausnehmungen 12 auf. Der Mittelsteg 50 der Halteklammer 5 ist mit federartigen Ansätzen 13 versehen, deren Querschnitt geringfügig kleiner ist als jener der nutförmigen Ausnehmungen 12. Dadurch ist es möglich, besagte Ansätze 13 mit Spiel in die nutförmigen Ausnehmungen 12 einzusetzen, so wie dies in Fig. 5 dargestellt ist.
Damit ist eine problemlose Verschiebbarkeit der Halteklammer 5 in Richtung des Mittelsteges 50 sichergestellt, sodass das Notebook 1 einerseits problemlos durch Nach-Aussen-Verschieben der Halteklammer 5 gegen den Federdruck des elastischen Bauteiles 6 in seinen Aufnahmeraum eingebracht werden kann und andererseits die Halteklammer 5 bei auf das Notebook 1 ausgeübten Kräften nach aussen und wieder gegen den Federdruck des elastischen Bauteiles 6 ausweichen und besagte Kräfte damit aufnehmen kann.
Der elastische Bauteil 6 kann grundsätzlich beliebige Bauform aufweisen, er könnte beispielsweise durch einen Gummiblock oder durch eine Blattfeder bzw. durch eine Vielzahl von parallel zueinander verlaufenden Blattfedern oder Tellerfedern gebildet sein. Es hat sich allerdings als am günstigsten erwiesen, den elastischen Bauteil 6 so wie in Fig. 5 dargestellt, durch eine Schraubendruckfeder oder durch einen Schaumstoffblock zu bilden.
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The invention relates to a case for receiving a shock-sensitive electrical / electronic device, such as a notebook in particular, comprising at least one holding clip, which is arranged at least in the region of a side face of the device housing and can be pressed resiliently against the housing of the device.
The main advantage of portable computers such as laptops or notebooks is that, due to their small size, they can also be used outside of offices or offices. As a rule, not only the computer alone is required for proper operation, but also one or more peripheral devices, such as printers, external power supply units for connecting the computer to the power supply network, CDs, floppy disks and the like are required. In order to be able to transport all these utensils together and in an orderly manner, cases are already known, the interior of which is designed for the orderly reception of the computer and the necessary additional devices.
Since laptops and notebooks, more precisely their hard disks or their screens, as well as most of their accessories, are particularly sensitive to mechanical stress, they absolutely need shock and vibration-proof packaging.
The brackets for the notebook or other shock-sensitive devices arranged in the said cases must therefore have a correspondingly good damping design.
Known measures for this are to surround the notebook with foam inserts. In order to achieve a sufficiently good damping of the notebook, the foam inserts have to be made relatively wide, but this leads to an impermissibly high space requirement. In order to be able to insert such wide foam inserts between the notebook and the case wall, the dimensions of the notebook have to be significantly larger, which has a negative effect on the handling and transport friendliness of this case.
Furthermore, retaining clips arranged in the case are known, which are fixed immovably in relation to the notebook - for example directly on the case wall or on an insert accommodating the notebook and inserted into the case.
For example, such a briefcase is described in DE-U1-297 16 425, which is designed as a receiving device for a notebook. A shaped body is provided to accommodate the notebook (and a printer). The retaining clips for notebooks and printers, which are referred to in this document as "storage element", are shown as essential to the invention. The first design of this bearing element is shown in Fig. 2, 3 and is characterized by a wire which is bent in a meandering shape (see Fig. 2, 3) and has a support surface and molded jaws (see. Fig. 4). As can be seen in FIG. 10, the second design consists of an approximately L-shaped bow.
Common to both designs is that they are fixed immovably on the molded body. The holding jaws are each elastic and can thus resiliently attach to the notebook and printer.
If the case shocks, which occurs, for example, when the case is dropped, the retaining clips cushion the notebook by slightly deforming itself.
However, these deformation paths are relatively small, so that only low damping values can be achieved with such elastic, immovable holding clips.
It is an object of the present invention to provide a case of the type mentioned at the outset for receiving a shock-sensitive electrical / electronic device, such as, in particular, a notebook, the retaining clips of which can be pressed resiliently against the housing of the device have a particularly large spring travel.
This is achieved according to the invention in that the retaining clip can be resiliently pressed against the housing of the device by means of an elastic component which is separate from the retaining clip, which elastic component on one end on the retaining clip and on the other end on the case wall or on a case part rigidly connected to the case wall or on an insert that accommodates the device and is arranged in the case
As a result of this configuration, the retaining clips have a particularly high spring travel, so that the retaining clips can move back particularly far in the event of vibrations acting on the device, and a particularly high damping effect is thus achieved.
According to a particularly preferred embodiment of the invention,
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that the elastic component runs at least in sections below the device housing and that the retaining clip is provided with a contact surface lying below the device housing, on which the elastic component bears. Since the elastic component is therefore largely below the device to be held in a damping manner, its longitudinal extent no longer contributes to the enlargement of the case above the dimensions of the device to be held in a damping manner.
By extending the elastic component its spring travel and thus hand in hand its damping capacity is still greater, but this extension only leads to a deeper penetration of the elastic component into the space below the device to be held in a damping manner, but not to an increase in the distance between device housing and case wall and thus to enlarge the overall case dimensions.
According to a particularly preferred embodiment of the invention, it can be provided that the retaining clip is of double L-shape when viewed in elevation. A retaining clip designed in this way is simple to manufacture, which keeps the total production expenditure for the case low.
In this context, it can be provided that at least one guide rail arranged at the level of the central web of the retaining clip is provided, which lies against the case wall or on a case part rigidly connected to the case wall or against an insert which accommodates the device and is arranged in the case is. This ensures that the retaining clip is always shifted on the same path of movement and cannot be shifted by forces running transversely to this path and acting on the device to be held in a damping manner.
In this context, however, it has proven to be advantageous for a guide rail to be arranged on each side of the holding clip center web, because this achieves the advantages just discussed in an even better manner and, above all, prevents the holding clip from tilting during displacement.
According to a particularly preferred embodiment of the invention, it can be provided that the guide rails have groove-shaped recesses and the central web of the retaining clip has spring-like extensions, which extensions are inserted into the groove-shaped recesses with play. This is ensured by the retaining clip and the guide rails alone that the retaining clip can not be moved transversely to the level of the device to be dampened.
In this way, separate components can be saved.
In a further embodiment of the invention it can be provided that the elastic component is formed by a helical compression spring or that the elastic component is formed by a foam block. Such components are very simple to produce with the spring forces or hardnesses required for the application in question or are even used as Standard components are offered and therefore do not have to be manufactured separately, which overall contributes to a simple and rapid production of the case according to the invention.
The invention is described in more detail with reference to the accompanying drawings, in which particularly preferred exemplary embodiments are shown. It shows:
1 shows a case according to the invention for receiving a shock-sensitive device in the open state in an oblique view;
2 shows a vertical section through the lower part 3 of the case according to FIG. 1;
Fig. 3 shows the lower part 3 of the case according to Figures 1 and 2 in plan.
4 shows a preferred embodiment of a holding clip 5 in an oblique tear;
5 shows the retaining clip 5 according to FIG. 4 in the same illustration between two guide rails 11;
Fig. 6 is a vertical section through the lower part 3 of a suitcase, in soft cup-shaped
Inserts 14 for receiving the devices 1, 2 are introduced and
Fig. 7, the lower case 3 according to Fig. 6 in plan.
The idea of the invention relates to the damping holder of a shock-sensitive electrical / electronic device 1 within a case. 1 shows such a case for receiving a device 1 to be held in a damping manner and a further device 2 which is not necessarily to be held in a damping manner.
The main area of application of such a case is in the damping absorption of
Notebooks, which are particularly sensitive to shocks, but also very often subject to transportation
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Devices are. It is therefore only in the description below or in the accompanying drawings that such a notebook is shown as a damping device 1. However, this is in no way to be understood as restrictive; rather, any shock-sensitive device, for example a printer which forms the device 2 lying next to the notebook 1 in the drawings, a measuring device, an oscilloscope, programming terminals for PLCs and the like can be accommodated in a case designed according to the invention and be kept damping.
Furthermore, as already mentioned in the introduction, the case can also be designed to accommodate further devices and accessories, or it would also be conceivable to arrange only one device, ie the notebook 1 or the printer 2, in the case. If several devices are arranged in the case, each of these devices can be kept damping.
Like a conventional case, the case shown in FIG. 1 comprises a lower part 3 and an upper part 4, which are connected to one another in an articulated manner. The notebook 1 and the printer 2 are arranged in the lower part 3. The case can only be used to transport these devices, i.e. H. for operation, these are removed from it, or can also be a permanent holder for these devices, so that the case is only opened for operating notebook 1 and printer 2.
The notebook 1 is held in place by holding clips 5, which can be pressed resiliently against the housing of the device 1 to be held in a damping manner by means of an elastic component 6, that is, in the drawings, against the notebook housing.
As can be seen from FIG. 2, the resilient pressing of the holding clip 5 against the device housing is achieved in that the elastic component 6 is attached to the holding clip 5 at one end and to the case wall 7 at the other end (holding clip 5 on the left in FIG. 2) or at the other end a case part 8 rigidly connected to the case wall 7 rests (retaining clip 5 on the right in FIG. 2). Said case part 8 is formed in FIG. 2 by an intermediate wall which separates the receiving space for the notebook 1 from the receiving space for the printer 2.
The holding clip 5 is double-L-shaped when viewed in elevation and thus has a central web 50, on which there is at one end a contact surface 51 located below the device housing and at the other end at a level against the device housing and against this device housing pressable holding jaw 52 connects. The elastic component 6 runs in sections below the device housing and bears against the contact surface 51 of the holding clip 5 below the device housing.
As can be seen from FIG. 2, this configuration of the retaining clip 5 and the elastic component 6 makes it possible for the elastic component 6 to have a relatively large longitudinal extension and, associated therewith, a large spring travel without this large longitudinal extension leading to the receiving space for the device to be held in a damping manner is unduly larger than this device itself, but this would be necessary if the retaining clip 5 would only include the jaw 52 and the elastic component would be arranged in the plane of the device 1 to be held in a damping manner.
The damping holder of the device 1 to be achieved is already achieved when the holding clips 5 discussed are arranged only in the region of a side face of the device housing, as is shown in FIG. 3. In the area of the other three side surfaces of the notebook 1, stop strips 9, 10 are provided here, which can be designed to be continuous over the entire length of the side surface (cf. the stop strips 9 lying below and to the right of the notebook 1 in FIG. 3) or only make up parts of the side surface length can be formed (see. In Fig. 3 to the left of the notebook 1 stop strips 10).
The retaining clips 5 press the notebook 1 against the lower stop bar 9 in FIG. 3 and thereby clamp the notebook 1 firmly. But since the retaining clips 5 resiliently against the notebook
1 are pressed, the clamping of the notebook 1 discussed is not rigid, but rather gives in to forces acting on the notebook 1 and thus absorbs mechanical loads which are harmful to the notebook 1.
The two retaining clips 5 shown in FIG. 2 are to be understood as examples, the number of retaining clips 5 provided per side surface can be varied as desired.
Furthermore, as already shown in FIGS. 1 and 2, it is possible to provide holding clips 5 according to the invention on two opposing or even on all four side surfaces of the notebook 1.
In the simplest case, the recording rooms for notebook 1 and printer 2 can do this
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be formed that a partition located between them is introduced, for example glued or screwed, into a commercially available case. The retaining clips 5 and the associated elastic components 6 are fixed directly on the case walls 7 or on this partition.
A further possibility for the design of the device receiving spaces is to produce a cup-shaped insert for the case, for example in a deep-drawing process from a plastic plate, which has the dimensions of the bottom part 3 of the case and which - similar to the use of a chocolate box - the receiving spaces has corresponding indentations.
Furthermore, it is possible to provide a separate cup-shaped insert 14 for each device to be accommodated in the case, as shown in FIGS. 6 and 7. Said inserts 14 each have a trough-shaped indentation 15, the dimensions of which approximately correspond to those of the notebook 1 or those of the printer 2 and which indentations 15 each form a receiving space for the notebook 1 or the printer 2.
The advantage of using a trough-shaped insert 14 for receiving the device 1 is that only this insert 14 has to be manufactured, but the case itself can be purchased. The manufacture of a case according to the invention is thus limited to the production of said insert 14 and the insertion of the same into a commercially available case. The production of the case according to the invention can thus be kept very simple and therefore economical.
In such a configuration of the notebook receiving space, the elastic component 6 of the holding clip 5 according to the invention still rests on the holding clip 5 at one end, but not on the case wall 7, on the other hand, but on the insert 14. Also in this context, it is preferably provided that the Retaining clip 5 is double-L-shaped and the elastic component 6 extends in sections below the device housing. It lies between the bottom of the insert 14 and the lower case wall 7 of the case lower part 3.
A further variant of the invention which can be seen in FIG. 6 is not to provide a separate elastic component 6 for each holding clip 5, but rather to provide a wide, strip-shaped elastic component 6 ′ which the two, in FIG. 5, the two holding clips 5 have in common is. Such a component 6 ′ could, for example, be a foam strip, which of course can be below the notebook 1 again in the case of a double L-shaped configuration of the holding clips 5.
The one or more inserts 14 are fixed within the case by means of a so-called snap-in system known per se: As can be seen from FIG. 6, this comprises strips 16 fixed to the walls 7 or intermediate walls 8 of the lower part 3 which slightly protrude beyond the edge of the insert 14. These strips 16 have projections 17 which engage in corresponding recesses 18 of the insert 14. As shown in FIG. 7, strips 16 and recesses 18 extend over the entire length of two of each other opposite side edges of the insert 14.
Any side along which side edges strips 16 and recesses 18 are arranged can be chosen, preferably strips 16 and recesses 18 — as shown by solid lines in FIG. 7 — are attached along the longitudinal side edges of the lower part 3. As an alternative to this, strips 16 and recesses 18 can also run, as shown with dashed lines, along the broad side edges of the lower part 3 or along the intermediate wall 8. The strips 16 and / or the recesses 18 can each be formed continuously or only in sections.
The way of holding the inserts 14 in the case is for the subject
Invention irrelevant and can therefore be done in any other way than described.
The inserts 14 are preferably not rigid but held in a damping manner in the lower part 3 of the case. For this purpose, at least one damping element 10 is arranged between the insert 14 and the lower wall 7 of the lower part 3, soft at least one elastic, one end
Insert 14 and at the other end on the lower wall 7 of the lower part 3 adjacent component 19 comprises.
Shocks of the case are not passed on directly to the notebook 1, but rather lead to slight deformations of this elastic component 19,
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through which deformations the vibrations are dampened and transferred to the notebook 1 to a negligible extent only.
The number and the size of these damping elements 19 can in principle be selected as desired, but when making this selection it must be ensured that the goal of the damping holder of the notebook 1 is achieved. For example, it may be sufficient to provide a relatively large-area damping element 19 in the area of the center of the insert 14, as is shown in the right area of FIGS. 6, 7.
If the damping elements 19 each have only a relatively small footprint, several such small damping elements 19 must be arranged under the relevant insert 14 in order to hold the notebook 1 sufficiently well damped.
It is expedient to provide a plurality of damping elements 19 at least in the areas of two mutually opposite side edges of the trough-shaped insert 14, as is done in the left half of FIGS. 6, 7.
The holding clamps 5 according to the invention and the associated elastic components 6 are fixed to them when such cup-shaped inserts 14 are used.
4 and 5 show a particularly preferred embodiment of the holding clip 5 according to the invention. This embodiment can be used both when fixing the holding clip 5 or the associated elastic component 6, 6 'directly to the case wall 7 and when fixing it to a cup-shaped insert 14.
In FIG. 4, the components of the center web 50, the lower contact surface 51 and the holding jaw 52 of the holding clamp 5 can first be seen, which give it the double-L shape already mentioned. In order to hook the retaining clip 5 in the direction of the central web 50, a guide rail 11 is arranged on each side of this central web 50 and at its height (cf.
Fig. 5). These guide rails 11 are on the case wall 7 or on a case part 8 rigidly connected to the case wall 7, such as. B. partition or an arranged in the case, the device 1 receiving insert 14, fixed.
Theoretically, it could be found with just one guide rail 11, for example if it has a dovetail-shaped groove, into which a spring arranged on the central web 50 and corresponding to the groove in terms of its geometric shape is inserted.
Although it would be possible in the simplest case to design said guide rails 11 as smooth-walled strips along whose side faces the likewise smooth-walled central web 50 of the holding clip 5 slides, additional components would have to be provided which prevent the holding clip 5 from escaping up and down .
According to the embodiment shown in FIGS. 4 and 5, the guide rails 11 have groove-shaped recesses 12. The central web 50 of the holding clip 5 is provided with tongue-like projections 13, the cross section of which is slightly smaller than that of the groove-shaped recesses 12. This makes it possible to insert said projections 13 into the groove-shaped recesses 12 with play, as shown in FIG. 5 is.
This ensures problem-free displacement of the holding clip 5 in the direction of the central web 50, so that the notebook 1 can be inserted into its receiving space without problems by moving the holding clip 5 outwards against the spring pressure of the elastic component 6, and on the other hand the holding clip 5 can be opened the notebook 1 exerted forces outward and again against the spring pressure of the elastic component 6 and said forces can absorb it.
The elastic component 6 can in principle have any design, it could be formed, for example, by a rubber block or by a leaf spring or by a plurality of leaf springs or plate springs running parallel to one another. However, it has proven to be most advantageous to form the elastic component 6 as shown in FIG. 5 by a helical compression spring or by a foam block.
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