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Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Vernadeln eines vorverfestigten Vlieses mit wenigstens einem in Einstichrichtung hin-und hergehend antreibbaren Nadelbett, dessen
Nadeln einen mit Widerhaken zur Fasermitnahme versehenen Arbeitsabschnitt bilden, und mit einer zwischen einem Walzeneinlass und einem Walzenabzug angeordneten, dem Nadelbett unmittelbar gegenüberliegenden, in Vliesdurchlaufrichtung konvex gekrümmten Stichunterlage.
Bei herkömmlichen Nadelungsvorrichtungen wird das Vlies zwischen der dem Nadelbett gegenüberliegenden Stichuntenage und einem Abstreifer zwischen der Stichunterlage und dem
Nadelbett geführt, dessen Nadeln durch Durchtrittslöcher im Abstreifer in das Vlies einstechen.
Dem Abstreifer, der wie die Stichunterlage meist aus einer Lochplatte besteht, kommt dabei die Aufgabe zu. das \Aies gegenüber den aus dem Vlies austretenden Nadeln zurückzuhalten und eine Vliesmitnahme durch die Widerhaken im Bereich des Arbeitsabschnittes der Nadeln zu verhindern.
Um die damit verbundenen Nachteile zu vermeiden, kann auf einen herkömmlichen Abstreifer zwischen der Stichunterlage und dem Nadelbett dann verzichtet werden, wenn das Vlies entgegen dem Ausziehwiderstand der Nadeln an die Vliesauflage angedrückt wird, wie dies bei einer in Vliesdurchlaufrichtung konvex gekrümmten Stichunterlage der Fall ist, über die das Vlies mit einer entsprechenden Zugkraft abgezogen wird Durch die im Vlies wirksame Zugspannung wird im Zusammenwirken mit der konvexen Krümmung der Stichunterlage das Vlies an die Stichunterlage angedrückt, so dass die Nadeln aus dem Vlies herausgezogen werden können, ohne ein Abheben des Vlieses von der Stichunterlage befürchten zu müssen Der durch diese Massnahmen mögliche Fortfall eines Abstreifers erlaubt eine hohere Dichte der Nadelverteilung,
weil die Beschränkung des gegenseitigen Nadelabstandes durch den Lochabstand des Abstreifers entfällt, allerdings nur dann, wenn diese Beschränkung nicht durch die Stich unterlage erzwungen wird, die daher nicht als Lochplatte ausgeführt wird, sondern beispielsweise aus quer zur Vliesdurchlaufrichtung verlaufenden Lamellen besteht, deren eine Vliesauflage bildenden Stirnflächen eine in Vliesdurchlaufrichtung konvex gekrümmte Hüllfläche bestimmen.
Mit der für die Vernadelung des Vlieses vorteilhaften höheren Verteilungsdichte der Nadeln wird allerdings der beim Ausziehen der Nadeln aus dem Vlies zu uberwindende, vor allem durch die Anzahl der im Eingriff mit dem Vlies befindlichen Widerhaken der Nadeln bestimmte Gesamtwiderstand vergrössert, wodurch die Gefahr einer Vliesmitnahme beim Ausziehen der Nadeln steigt, insbesondere bei einer Beschränkung der zulässigen Zugbelastung des Vlieses.
Um einerseits die Nadelbelastung klein zu halten und anderseits die Schlingenbildung beim Nadeleinstich auf wenige Fasern zu beschränken, ist es bekannt (US 3 877 120 PS) mehrere Nadeln in einem gemeinsamen Halter anzuordnen und vorzugsweise nur mit einem Widerhaken zu versehen, so dass die gebündelten, durch eine gemeinsame Durchtrittsbohrung im Abstreifer und der Stichunterlage durchtretenden Nadeln in einem örtlich begrenzten Bereich vereinzelte Faserschlingen ziehen. Diese gebündelten Nadeln können auch in einander gegenüberliegenden Nadelbrettern vorgesehen sein, die ein Nadeln des Vlieses von beiden Seiten ermöglichen.
In diesem Fall dient die Stichunterlage für das eine Nadelbett als Abstreifer für das jeweils andere Nadelbett, wobei eine abstreiferlose Fuhrung des Vlieses ausgeschlossen ist Die einander gegenüberliegenden Nadeln der beiden Nadelbretter können unterschiedlich lang ausgebildet sein, wobei einer längeren Nadel des einen Nadelbettes eine kürzere Nadel des anderen Nadelbettes gegenüberliegt, so dass der gegenseitige Abstand der Spitzen der einander gegenüberliegenden Nadeln konstant ist. Da der gegenseitige Spitzenabstand der längsten Nadeln in Stichrichtung kleiner als der Abstand der beiden sowohl als Abstreifer als auch als Stichunterlage dienenden Lochplatten gewählt ist, ist nicht erkennbar, auf welche Weise der Vliesvorschub erfolgen soll.
Da ausserdem die in das Vlies einstechenden Nadeln die Vliesmitnahme durch die aus dem Vlies herauszuziehenden Nadeln des gegenüberliegenden Nadelbrettes unterstützt wird, kann eine solche Massnahme keine Anregung dafür geben, wie die Vliesanlage an der Stichuntenage beim Herausziehen der Nadeln verbessert werden kann.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, die Ausziehbedingungen der Nadeln aus dem Vlies und damit die Viiesführung einer Vorrichtung zum Vemadeln eines vorverfestigten Vlieses der eingangs geschilderten Art so zu verbessern, dass die Vorteile einer hohen Dichte der Nadelverteilung ausgenützt werden können, ohne Nachteile bezüglich der Zugbelastung des Vlieses in Kauf nehmen zu müssen.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass das Nadelbett wenigstens zwei Gruppen
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von Nadeln mit in Einstichrichtung gegeneinander versetzten Arbeitsabschnitten aufweist und dass jede Gruppe von Nadeln mit gleichem Arbeitsabschnitt weitgehend gleichmässig über den gesamten Nadelbereich des Nadelbettes verteilt ist
Mit der Massnahme, Nadeln mit gegeneinander versetzten bzw abgestuften Arbeitsabschnitten in einer entsprechenden Verteilung über den gesamten Nadelbereich des Nadelbettes einzusetzen, wird der Umstand vorteilhaft ausgenützt, dass der Ausziehwiderstand der einzelnen Nadeln aus dem Vlies wegen der Lage ihres mit Widerhaken versehenen Arbeitsabschnittes in Abhängigkeit von der Hublage des Nadelbettes unterschiedlich ist, weil ja zufolge der gegenseitigen,
gruppenweise abgestuften Lage dieser Arbeitsabschnitte diese jeweils mit einer unterschiedlichen Anzahl von Widerhaken in das Vlies eingreifen. Aus diesem Grund kann der im Sinne eines Abhebens des Vlieses von der Stichunterlage wirksame Ausziehwiderstand aller in das Vlies eingreifenden Nadeln verringert werden Die dem Nadelbett näheren Arbeitsabschnitte der einen Nadelgruppe werden vor den Arbeitsabschnitten der anderen Nadelgruppe aus dem Vlies herausgezogen, so dass sich die Anzahl der gleichzeitig im Vlies befindlichen Widerhaken verringert Die weitgehend gleichmässige Verteilung der Nadeln mit gegeneinander versetzten Arbeitsabschnitten über den gesamten Nadelbereich des Nadelbettes verhindert eine örtliche Anhäufung von Nadeln einheitlicher Arbeitsabschnitte und damit einen örtlich höheren Ausziehwiderstand der Nadeln,
der zu einem Fehlverzug des Vlieses Anlass geben kann. Durch die erfindungsgemässe Nadelanordnung und -verteilung kann somit eine vorteilhafte Vliesfuhrung auch für höhere Verteilungsdichten der Nadeln und vergleichsweise geringe Zugbelastungen des Vlieses gewahrleistet werden.
Wie bereits ausgeführt wurde, hängt der Ausziehwiderstand der einzelnen Nadeln aus dem Vlies von der Anzahl der mit dem Vlies in Eingriff befindlichen Widerhaken und damit von der jeweiligen Einstichtiefe der Arbeitsabschnitte ab Um die auf die Einstichtiefe der Arbeitsabschnitte bezogenen, unterschiedlichen Ausziehwiderstände der einzelnen Nadeln für eine vorteilhafte Verringerung des maximal auftretenden Gesamtausziehwiderstandes ausnützen zu können, empfiehlt es sich, die gegenseitige, gruppenweise Versetzung der Arbeitsabschnitte der Nadeln zumindest der Dicke des zu nadelnden Vlieses anzupassen, so dass bei der Ausziehbewegung im Anschluss an den unteren Umkehrpunkt der Nadeln die vom Nadelbett entfernteren Arbeitsabschnitte der einen Nadelgruppe erst in das Vlies eingezogen werden,
wenn die dem Nadelbett näheren Arbeitsabschnitte der anderen Nadelgruppe bereits aus dem Vlies austreten.
Gegeneinander versetzte Arbeitsabschnitte ergeben sich bei gleichlangen Nadeln beispielsweise durch die abgestufte Lage der Widerhaken in bezug auf die Nadelspitze. Besonders vorteilhafte Konstruktionsverhältnisse können dadurch erreicht werden, dass die Nadeln mit gegeneinander versetzten Arbeitsabschnitten gruppenweise unterschiedliche Lange aufweisen. Die unterschiedlich langen Nadeln haben den Vorteil, dass die Reibung der Nadeln ausserhalb der Arbeitsabschnitte zusätzlich berücksichtigt werden kann.
Besonders vorteilhafte Nadelungsbedingungen ergeben sich, wenn die Stichunterlage im Bereich der Nadeln mit gegeneinander versetzten Arbeitsabschnitten aus einem von den Nadelspitzen unter einer elastischen Materialverdrängung durchstossbaren Stützkörper besteht Durch solche Stützkörper kann eine unmittelbare Vliesabstützung im Bereich der Nadeleinstiche erzielt werden, wodurch eine zusätzliche Zugbelastung des Vlieses beim Einstechen der Nadeln verhindert wird, und zwar unabhängig von der Verteilungsdichte der Nadeln, die ja unter einer elastischen Materialverdrängung in den Stützkörper eindringen. Die sich mit den wiederholten örtlich begrenzten Einstichen ausbildenden Einstichkanäle sind ein Abbild der jeweiligen Nadelverteilung und ermöglichen vorteilhafte Nadelführungen im bereich der Stichunterlage.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar wird eine erfindungsgemässe Vorrichtung zum Vemadeln eines vorverfestigten Vlieses ausschnittsweise in einer schematischen Seitenansicht gezeigt.
Die dargestellte Vorrichtung zur Vernadelung eines vorverfestigten Vlieses 1 besteht im wesentlichen aus einer Stichunterlage 2 und aus einem unmittelbar oberhalb der Stichunterlage 2 angeordneten Nadelbett 3, das quer zur Stich unterlage 2 hin-und hergehend antreibbar ist, wie dies der Pfeil 4 andeutet. Die Nadeln des Nadelbettes 3 sind mit 5 und 6 bezeichnet. Die Stichunterlage 2 ist in Vliesdurchlaufrichtung 7 konvex gekrümmt, wobei auf das Vlies 1 eine Zugspannung zwischen einem Walzeneinlass und einem Walzenabzug aufgebracht wird.
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Die Stichunterlage 2 besteht vorzugsweise aus einem gegossenen Profil mit quer zur Vliesdurchlaufrichtung 7 verlaufenden Lamellen 8, die mit ihren Stirnflache eine stetig gekrümmte Hüllflache tangieren. Die verbreiterten Randlamellen 9 bilden eine Umlenkführung mit der Wirkung, dass das Vlies 1 aufgrund dieser Umlenkung sowohl im Zulaufbereich als auch im Ablaufbereich an die Stichunterlage 2 flächig angedrückt wird.
Die dadurch bedingten Normalkräfte wirken dem Ausziehwiderstand der Nadeln 5,6 aus dem Vlies 1 entgegen Zur Verbesserung der Vtiesführung sind den verbreiterten Randlamellen 9 und der verbreiterten Mittellamelle 8 der Stichunterlage 2
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Zur Verbesserung der Vliesabstützung im unmittelbaren Einstichbereich der Nadeln 5, 6 in das Vlies 1 sind zwischen den Lamellen 8 bzw 9 Stützkörper 11 vorgesehen, die den Zwischenraum zwischen den Lamellen 8 bzw 9 überbrücken und eine zusätzliche Abstützung für das Vlies 1 bilden Diese Stützkörper 11 könnten durch Bürsten gebildet werden.
Einfachere Konstruktionsverhaltnisse ergeben sich aber bei Stützkörpern 11, die von den Nadelspitzen unter einer elastischen Materialverdrängung durchstossen werden können, wie dies beispielsweise bel Elastomeren der Fall ist. Diese Stützkörper 11 erlauben eine sehr dichte Nadelverteilung und bilden eine vorteilhafte Vliesabstützung im unmittelbaren Einstichbereich, so dass sich besonders vorteilhafte Vernadelungsbedingungen ergeben, zumal die in das Vlies 1 eindringenden Nadeln 5, 6 keine zusätzlichen Zugbelastungen des Vlieses 1 bewirken.
Ausserdem tragen die Stützkörper 11 zu einer Schwingungsdämpfung bei, was zu einer merklichen Geräuschdämmung führt
Um darüberhinaus den Einfluss der Zugkräfte, die beim Ausziehen der Nadeln 5,6 aus dem Vlies 1 auf das Vlies 1 ausgeübt werden, auf den Verzug des Vlieses 1 zu verringern, was insbesondere bei einer hohen Verteilungsdichte der Nadeln 5,6 wegen des dann vergleichsweise hohen Gesamtauszugswiderstandes der Nadeln 5, 6 aus dem Vlies 1 von Bedeutung ist, sind zwei Gruppen von Nadeln 5 und 6 mit gegeneinander in Einstichrichtung versetzten Arbeitsabschnitten vorgesehen Zu diesem Zweck könnten die den jeweiligen Arbeitsabschnitt bestimmenden Widerhaken bei gleicher Nadellänge gegeneinander abgestuft versetzt angeordnet sein.
Gemäss dem Ausführungsbeispiel sind jedoch zwei Gruppen von Nadeln 5 und 6 mit unterschiedlicher Länge vorgesehen, wobei die Arbeitsabschnitte mit den Widerhaken unmittelbar von der Nadelspitze ausgehen. Die Nadeln 6 sind zumindest um die Dicke des zu nadelnden Viieses 1 länger als die kürzeren Nadeln 5.
Durch diese Massnahme wird erreicht, dass zunächst die kürzeren und dann erst die längeren Nadeln 5 bzw 6 aus dem Vlies 1 herausgezogen werden Da vor allem die zur Fasermitnahme beim Einstechen vorgesehenen Widerhaken den Ausziehwiderstand der einzelnen Nadeln 5,6 bestimmen, können die Widerhaken der durch das Vlies 1 hindurch tiefer in die Stützkörper 11 gestossenen, längeren Nadeln 6 beim Ausziehen der Nadeln 5,6 erst dann auf das Vlies 1 einwirken, wenn die Widerhaken der kürzeren Nadeln 5 zumindest teilweise bereits aus dem Vlies 1 ausgetreten sind Dies bedeutet, dass im Gegensatz zu gleichlangen Nadeln mit übereinstimmenden Arbeitsabschnitten die Widerhaken der kürzeren und der längeren Nadeln 5 und 6 nacheinander durch das Vlies 1 ausgezogen werden,
was wegen der damit verbundenen Verringerung der gleichzeitig auf das Vlies 1 einwirkenden Widerhaken zwangsläufig zu einer Verminderung der Zugbelastung des Vlieses 1 im Sinne eines Abhebens von der Stich unterlage 2 führt. Voraussetzung ist allerdings, dass örtliche Anhäufungen von Nadeln 5 bzw. 6 einheitlicher Länge vermieden werden, so dass eine weitgehend gleichmässige Verteilung sowohl der kürzeren Nadeln 5 als auch der längeren Nadeln 6 über den gesamten Nadelbereich des Nadelbettes 3 gefordert werden muss
Es bedarf wohl keiner näheren Erklärung, dass bei einer entsprechenden gegenseitigen Versetzung der Arbeitsabschnitte der Nadeln ähnliche Ausziehbedingungen auch bei gleichlangen Nadeln erzielt werden können.
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The invention relates to a device for needling a pre-consolidated nonwoven with at least one needle bed which can be driven back and forth in the puncturing direction
Needles form a working section provided with barbs for fiber entrainment, and with a stitch support which is arranged between a roller inlet and a roller take-off and is directly opposite the needle bed and is convexly curved in the direction of the fleece.
In conventional needling devices, the fleece between the needle bed opposite the needle bed and a scraper between the stitch base and the
Needle bed guided, the needles pierce through the holes in the scraper in the fleece.
The scraper, which like the stitch pad usually consists of a perforated plate, has the task. the \ Aies to hold back against the needles emerging from the fleece and to prevent the barbs in the area of the working section of the needles from being taken along with the fleece.
In order to avoid the associated disadvantages, a conventional scraper between the stitch base and the needle bed can be dispensed with if the fleece is pressed against the fleece support against the pull-out resistance of the needles, as is the case with a stitch base convexly curved in the direction of flow of the fleece, Via which the fleece is pulled off with a corresponding tensile force Due to the tensile stress acting in the fleece, in cooperation with the convex curvature of the stitch pad, the fleece is pressed against the stitch pad so that the needles can be pulled out of the fleece without the fleece lifting off the Need to fear a stitch pad The removal of a scraper possible through these measures allows a higher density of the needle distribution,
because the restriction of the mutual needle spacing due to the hole spacing of the scraper does not apply, but only if this restriction is not enforced by the stitch pad, which is therefore not designed as a perforated plate, but instead consists, for example, of slats that run transversely to the direction of the fleece and form a fleece pad Determine the end faces of an enveloping surface that is convexly curved in the direction of the fleece.
However, with the higher distribution density of the needles, which is advantageous for needling the nonwoven, the overall resistance to be overcome when the needles are pulled out of the nonwoven, determined in particular by the number of barbs of the needles in engagement with the nonwoven, is increased, thereby increasing the risk of taking the nonwoven with it Pulling out the needles increases, especially when the permissible tensile load on the fleece is restricted.
In order on the one hand to keep the needle load small and on the other hand to limit the loop formation when inserting the needle to a few fibers, it is known (US Pat. No. 3,877,120 PS) to arrange a plurality of needles in a common holder and preferably to provide them only with a barb so that the bundled, pull individual fiber loops through a common through hole in the stripper and the needles passing through the stitch pad in a localized area. These bundled needles can also be provided in opposite needle boards, which enable needling of the fleece from both sides.
In this case, the stitch pad for one needle bed serves as a wiper for the other needle bed, whereby wiper-free guidance of the fleece is excluded.The opposite needles of the two needle boards can be of different lengths, with a longer needle of one needle bed being a shorter needle of the opposite needle bed, so that the mutual distance between the tips of the opposing needles is constant. Since the mutual tip spacing of the longest needles in the stitch direction is chosen to be smaller than the distance between the two perforated plates, which serve both as a scraper and as a stitch base, it is not possible to see in what way the fleece should be fed.
In addition, since the needles piercing the nonwoven are supported by the needles of the opposite needle board that are to be pulled out of the nonwoven, such a measure cannot provide any suggestion as to how the nonwoven system on the bottom of the stitch when pulling out the needles can be improved.
The invention is therefore based on the object of improving the pull-out conditions of the needles from the nonwoven and thus the guiding of a device for needling a pre-consolidated nonwoven of the type described in such a way that the advantages of a high density of the needle distribution can be exploited without disadvantages with regard to the To have to put up with the tensile load of the fleece.
The invention achieves the stated object in that the needle bed has at least two groups
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of needles with working sections offset from one another in the puncturing direction and that each group of needles with the same working section is largely evenly distributed over the entire needle region of the needle bed
The measure of using needles with staggered or staggered working sections in a corresponding distribution over the entire needle area of the needle bed takes advantage of the fact that the pulling resistance of the individual needles from the fleece is dependent on the position of their barbed working section depending on the Stroke position of the needle bed is different, because yes, according to the mutual,
grouped graded position of these work sections each engage with a different number of barbs in the fleece. For this reason, the effective pull-out resistance of all needles engaging in the fleece in the sense of lifting the fleece off the stitch pad can be reduced.The working sections of the one needle group closer to the needle bed are pulled out of the fleece before the working sections of the other needle group, so that the number of barbs in the fleece simultaneously reduced The largely even distribution of the needles with staggered working sections over the entire needle area of the needle bed prevents local accumulation of needles of uniform working sections and thus a locally higher pull-out resistance of the needles,
which can give rise to incorrect warping of the fleece. As a result of the needle arrangement and distribution according to the invention, advantageous fleece guidance can also be ensured for higher distribution densities of the needles and comparatively low tensile loads on the fleece.
As has already been stated, the pull-out resistance of the individual needles from the fleece depends on the number of barbs engaged with the fleece and thus on the respective penetration depth of the working sections. To the different pull-out resistances of the individual needles for a related to the penetration depth of the working sections To be able to take advantage of the advantageous reduction in the maximum total pull-out resistance, it is advisable to adjust the mutual, group-wise offset of the working sections of the needles at least to the thickness of the fleece to be needled, so that during the pull-out movement following the lower reversal point of the needles, the working sections that are more distant from the needle bed one needle group is first drawn into the fleece,
when the working sections of the other needle group closer to the needle bed already emerge from the fleece.
In the case of needles of the same length, mutually offset working sections result, for example, from the stepped position of the barbs in relation to the needle tip. Particularly advantageous design relationships can be achieved in that the needles with working sections offset from one another have different lengths in groups. The needles of different lengths have the advantage that the friction of the needles outside of the working sections can also be taken into account.
Particularly advantageous needling conditions result when the stitch pad in the area of the needles with mutually offset working sections consists of a support body that can be pierced by the needle tips under an elastic material displacement. Such support bodies can provide immediate fleece support in the area of the needle punctures, whereby an additional tensile load on the fleece during Puncture of the needles is prevented, regardless of the distribution density of the needles, which penetrate the support body with an elastic material displacement. The puncture channels that are formed with the repeated, locally limited punctures represent the respective needle distribution and enable advantageous needle guides in the area of the puncture pad.
The subject matter of the invention is shown in the drawing, for example, and a section of a device according to the invention for needling a pre-consolidated fleece is shown in a schematic side view.
The device shown for needling a pre-consolidated fleece 1 essentially consists of a stitch pad 2 and a needle bed 3 arranged directly above the stitch pad 2, which can be driven back and forth transversely to the stitch pad 2, as indicated by the arrow 4. The needles of the needle bed 3 are designated 5 and 6. The stitch pad 2 is convexly curved in the direction of nonwoven 7, a tensile stress being applied to the nonwoven 1 between a roller inlet and a roller take-off.
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The stitch pad 2 preferably consists of a cast profile with lamellae 8 running transversely to the direction of nonwoven passage 7, the end face of which touches a continuously curved envelope surface. The widened edge lamellae 9 form a deflection guide with the effect that the fleece 1 is pressed flat against the stitch pad 2 both in the inlet area and in the outlet area due to this deflection.
The resulting normal forces counteract the pull-out resistance of the needles 5, 6 from the fleece 1. In order to improve the guidance, the widened edge lamellae 9 and the widened center lamella 8 of the stitch pad 2
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To improve the fleece support in the immediate puncture area of the needles 5, 6 into the fleece 1, support bodies 11 are provided between the slats 8 and 9, respectively, which bridge the gap between the slats 8 and 9 and form an additional support for the fleece 1. These support bodies 11 could be formed by brushing.
However, simpler constructional relationships result in support bodies 11 which can be pierced by the needle tips under an elastic material displacement, as is the case, for example, with elastomers. These support bodies 11 allow a very dense distribution of needles and form an advantageous fleece support in the immediate puncture area, so that particularly advantageous needling conditions result, especially since the needles 5, 6 penetrating into the fleece 1 do not cause any additional tensile loads on the fleece 1.
In addition, the support body 11 contributes to vibration damping, which leads to a noticeable noise insulation
In addition, to reduce the influence of the tensile forces exerted on the fleece 1 when the needles 5, 6 are pulled out of the fleece 1 on the warping of the fleece 1, which is particularly comparatively high given a high distribution density of the needles 5,6 high total pull-out resistance of the needles 5, 6 from the fleece 1 is of importance, two groups of needles 5 and 6 are provided with working sections offset with respect to one another in the puncturing direction. For this purpose the barbs determining the respective working section could be staggered with the same length of needle.
According to the exemplary embodiment, however, two groups of needles 5 and 6 with different lengths are provided, the working sections with the barbs starting directly from the needle tip. The needles 6 are at least longer than the shorter needles 5 by the thickness of the needle 1 to be needled.
This measure ensures that first the shorter and then the longer needles 5 or 6 are pulled out of the fleece 1. Above all, the barbs provided for fiber entrainment during the piercing determine the pull-out resistance of the individual needles 5, 6, the barbs can pass through the fleece 1 penetrate deeper into the support body 11, longer needles 6 when pulling out the needles 5, 6 only act on the fleece 1 when the barbs of the shorter needles 5 have at least partially already emerged from the fleece 1. This means that in In contrast to needles of the same length with matching working sections, the barbs of the shorter and the longer needles 5 and 6 are pulled out in succession through the fleece 1,
which inevitably leads to a reduction in the tensile load of the fleece 1 in the sense of lifting from the stitch pad 2 because of the associated reduction in the barbs acting simultaneously on the fleece 1. However, it is a prerequisite that local accumulations of needles 5 or 6 of uniform length are avoided, so that a largely uniform distribution of both the shorter needles 5 and the longer needles 6 over the entire needle region of the needle bed 3 must be required
There is probably no need for a further explanation that if the working sections of the needles are mutually offset, similar extraction conditions can also be achieved with needles of the same length.
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