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AT406281B - REINFORCED CONCRETE - Google Patents

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AT406281B
AT406281B AT90296A AT90296A AT406281B AT 406281 B AT406281 B AT 406281B AT 90296 A AT90296 A AT 90296A AT 90296 A AT90296 A AT 90296A AT 406281 B AT406281 B AT 406281B
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bars
reinforcement
longitudinal
reinforced concrete
spacers
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AT90296A
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Erwin Dipl Ing Wendl
Robert Dipl Ing Wendl
Original Assignee
Erwin Dipl Ing Wendl
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/01Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
    • E04C5/06Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of high bending resistance, i.e. of essentially three-dimensional extent, e.g. lattice girders
    • E04C5/0636Three-dimensional reinforcing mats composed of reinforcing elements laying in two or more parallel planes and connected by separate reinforcing parts
    • E04C5/064Three-dimensional reinforcing mats composed of reinforcing elements laying in two or more parallel planes and connected by separate reinforcing parts the reinforcing elements in each plane being formed by, or forming a, mat of longitunal and transverse bars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)
  • Rod-Shaped Construction Members (AREA)

Description

       

   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Stahlbetonbewehrung mit zwei im wesentlichen parallel verlaufenden Bewehrungslagen, die durch im wesentlichen parallel verlaufende Längs- und diese verbindende Querstäbe gebildet sind, welche durch Distanzhalter voneinander distanziert sind. die im wesentlichen durch eine ungerade Anzahl von parallel zueinander verlaufenden Längsstäben gebildet ist, die mit abgewinkelten, in regelmässigen Abständen angeordneten Querstäben verbunden sind, wobei ein Teil der Stäbe der beiden Bewehrungslagen durch die Längsstäbe der Distanzhalter ersetzt und mit den weiteren Stäben der Bewehrungslagen verbunden sind, nach Pat.Nr. 399 006 
Bei ebenen Stahlbetonkonstruktionen gibt es fast immer zwei Lagen an Stahlbetonbewehrung, eine obere und untere bei horizontalen Konstruktionen und eine innere und äussere bei senkrechten Konstruktionen.

   Diese bestehen aus sich kreuzenden Stäben in der oberen und auch unteren Lage. Diese Bewehrungslagen werden vor dem Betonieren auf Schalungen verlegt und gebunden und mit Distanzhaltem beabstandet. Diese Distanzierung der oberen von der unteren oder inneren von der äusseren sich kreuzenden Bewehrungslage muss sehr sorgfältig, fest und arbeitsaufwendig gemacht werden, um ein Verrutschen beim Betonieren oder schon während des Verlegens der Stahlbewehrung zu verhindern. Die Distanzhalter werden gemäss dem Stammpatent so gefertigt, dass Längsstäbe an der Innenseite des Abwinkelungsbereiches der Querstäbe mit diesen verbunden werden, wobei die Verbindung vorzugsweise durch Schweissen erfolgt. Nach dem Abwinkelungsvorgang umschliessen die abgewinkelten Schenkel der Querstäbe den betreffenden Längsstab teilweise. 



   Aus der AT-B-244 557 ist ein räumliches Bewehrungsgerippe aus fachwerkartig miteinander verschweissten Längs- und Querstäben bekanntgeworden, das etwa durch Biegen einer ebenen Bewehrungsmatte aus ihrer Ebene heraus herausgestellt wird. Die Längsstäbe sind dabei aus hochwertigem und die Querstäbe aus minderwertigem Stahl gebildet, wobei die Fachwerkseiten auch aus rechtwinkeligen Maschen zusammengesetzt sein können. Die solcherart hergestellten Bewehrungsgerippe werden hauptsächlich als vorgefertigte Montageträger etwa zum Deckenbau eingesetzt, deren Unterteil aus einer Schalungsleiste besteht, mit der diese Träger eingesetzt und dann vor Ort mit Beton zu einer Decke vergossen werden 
Ebenso ist in der AT-B-281 380 eine biegesteife Bewehrung für Beton gezeigt, die aus zwei dachförmig abgekanteten, übereinandergelegten Streifen von Bewehrungsmatten zusammengesetzt ist.

   Diese werden in Schalungsplatten einbetoniert, um deren Eigengewicht sowie die Last des beim Deckenbau aufzutragenden Ortbeton aufnehmen und an Auflager weiterleiten zu können. In ähnlicher Weise wie bei dem aus der AT-B-244 557 bekannten Bewehrungsgerippe wird zu diesem Zweck eine ebene Bewehrungsmatte auseinandergeschnitten und aus den beiden Teilen zwei gegensinnig dachförmig verformte Mattenstreifen hergestellt, die bei sonst gleichartiger Ausgestaltung der   Diagonalstäbe   in einem Bewehrungsteil in entgegengesetzter Richtung verlaufen wie im anderen Bewehrungsteil. Durch Zusammenfügen der beiden gebogenen Bewehrungsteile wird eine besonders steife Anordnung geschaffen. 



   Ein Nachteil dieser bekannten Stahlbetonkonstruktion besteht darin, dass bei Versagen eines Schweisspunktes zwischen den Längs- und Querstäben des Distanzhalters durch die z B von oben erfolgende Belastung eine Verschiebung der dort verlaufenden Stäbe der Bewehrungslage nach unten erfolgt und die Distanzierung an dieser Stelle verloren geht, da der Längsstab dort nach unten ausweichen kann. 



   Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Stahlbetonkonstruktion der eingangs genannten Art anzugeben, die auch bei Versagen eines oder mehrerer Schweisspunkte der Distanzhalter eine dauerhafte und sichere Distanzierung im vorgegebenen Abstand ermöglicht 
Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Längsstäbe jeweils an der Aussenseite des Abwinkelungsbereiches der Querstabe angeordnet sind. 



   Dadurch liegen die Längsstäbe nach dem Abwinkelungsvorgang an oberster bzw äusserster Stelle und können daher auch bei einem Bruch o.ä. einer Schweissstelle mit dem Querstab an dieser Stelle nicht nach unten ausweichen, da der Querstab jeweils unterhalb der Schweissstelle liegt und den Verbindungspunkt von Längs- und Querstab stützt. 



   In weiterer Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Längsstäbe und Querstäbe aus unterschiedlicher Stahlgüte hergestellt sind. 



   Dadurch kann hochwertiges Material eingespart werden, da nur die hochbelasteten Teile der Stahlbetonbewehrung, nämlich die Längsstäbe aus hochfestem Material hergestellt werden müssen. 

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   Nach einer anderen Variante der Erfindung kann vorgesehen sein, dass für unterschiedliche Abstände der über die Distanzhalter verbundenen Bewehrungslagen, Distanzhalter mit unterschiedlichen Winkeln der Querstäbe vorgesehen sind. 



   Dies ermöglicht es, Distanzhalter vorzufertigen und die jeweils erforderliche Höhe der Distanzhalter durch mehr oder weniger weites Aufbiegen oder Zusammenbiegen einzustellen. 



   Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren zur Herstellung eines Distanzhalters für Stahlbetonbewehrungen für Stahlbetonkonstruktionen mit in zwei Ebenen verlaufenden Bewehrungslagen, welche Distanzhalter eine ungerade, eins übersteigende Anzahl von Längsstäben aufweist, die miteinander durch Querstäbe verbunden sind, wobei die Querstäbe im Bereich des mittleren Längsstabes abgewinkelt werden und in einem Arbeitsgang die Längsstäbe und die Querstäbe in der durch die Distanzierungshöhe bedingten Breite verbunden, vorzugsweise geschweisst, werden, nach Pat Nr 399 006. 



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass im selben Arbeitsgang die Querstäbe vom mittleren Längsstab wegweisend abgewinkelt werden, und dass der Biegewinkel der Abwinkelung des Streifens nach der Höhe des zu bewehrenden Stahlbetonteiles ausgeführt wird. 



   Durch das in einem Arbeitsgang erfolgende Schweissen und Abkanten des Distanzhalters kann eine wesentliche Minderung des Arbeitsaufwandes gegenüber der bekannten Herstellungsart erzielt werden, wobei eine einfache Anpassung an den zu bewehrenden Stahlbetonteil möglich ist 
Ein Teil der sonstigen Stahlbetonbewehrung kann ersetzt werden, indem die Stahlqualität der Längsstäbe der zur Herstellung der Distanzhalter verwendeten Gittermatte in Abhängigkeit von der Stahlqualität der Hauptbewehrung und der Durchmesser der Längsstäbe der zur Herstellung der Distanzhalter verwendeten Gittermatte in Abhängigkeit von der Dicke der Querstäbe gewählt wird. 



   Für das Verlegen von Wandbewehrungen stellt der Distanzhalter eine wesentliche Erleichterung dar, wobei die Längsstäbe die innere und äussere senkrechte Hauptbewehrung bilden können. 



   Dabei ist es möglich, alle Distanzhalter mit den Öffnungen zur vorgefertigten Wandschalungsseite (aussen oder innen) zu stellen, wobei unter Ausnützung der Überstände der abgewinkelten Querstäbe die Wandlängsbewehrung an den stehenden Distanzstücken angebunden werden kann. 



   Nach der Fixierung der einen Bewehrungslage können die Elemente mit dem abgewinkelten Teil auf die bereits verbundenen Teile eingelegt und dann mit der andersseitigen Längsbewehrung verbunden werden. Dabei sind keinerlei weitere Bewehrungsstäbe erforderlich, wobei die Distanzhalter die senkrechte Hauptbewehrung bilden 
In ähnlicher Weise kann auch vorgegangen werden, wenn anstelle der Längsbewehrung ein sehr dünnes Baustahlgitter verwendet wird, wobei die senkrechten Stäbe des Gitters und die senkrechten Stäbe der Distanzhalter zusammengerechnet als senkrechte Hauptbewehrung dienen können 
Aufgrund der Biegesteifigkeit der vorgefertigten Bewehrungselemente können beide Bewehrungslagen an dieselben auch auf dem Boden gebunden werden und sodann als vorgefertigtes, grosses, komplettes Bewehrungselement in die Schalungen eingelegt werden 
Da Bewehrungselemente,

   die aus dünnen Stäben bestehen und räumlich verformt werden, nur geringes Gewicht aufweisen, muss hiebei besonders darauf geachtet werden, für den Transport von der Erzeugungsstelle zur Baustelle möglichst grosse Mengen zu möglichst geringen Transportkosten zu transportieren. 



   Bei dem erfindungsgemässen Bewehrungselement ist durch die Aussenlage der Längsstäbe eine Übereinanderschachtelung sämtlicher Bewehrungselemte zu grossen Bündeln möglich, ohne dass zuviel leerer Raum zu transportieren ist 
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt dabei 
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Distanzhalters einer erfindungsgemässen Stahlbetonbewehrung, 
Fig. 2 eine Stirnansicht des Distanzhalters nach der Fig. 1, 
Fig.3 eine erfindungsgemässe Stahlbetonbewehrung in Seitenansicht; 
Fig. 4 eine Stirnansicht der Stahlbetonbewehrung nach der Fig.3; 
Fig. 5 eine axonometrische Ansicht der Stahlbetonbewehrung nach den Fig.3 und 4; 
Fig 6 schematisch die Herstellung der Distanzhalter für eine erfindungsgemässe 
Stahlbetonbewehrung;

   
Fig. 7 eine Stimansicht einer weiteren Stahlbetonbewehrung mit beschichteten Enden der 
Querstäbe und 

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Fig. 8 eine Darstellung der Stahlbetonbewehrung wie sie mit geringem Rauminhalt zu Bündeln zusammengeschoben werden kann. 



   Die in den Fig 1 und 2 dargestellten erfindungsgemässen Distanzhalter 13 bestehen im wesentlichen aus Längsstäben 1 und 2, die mittels abgewinkelten Querstäben 3 miteinander verbunden sind, wobei die Verbindung vorzugsweise durch Schweissen erfolgt. Dabei sind die Längsstäbe 1 und 2 erfindungsgemäss jeweils an der Aussenseite des Abwinkelungsbereiches der Querstäbe 3 angeordnet. Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass bei Versagen, z.

   B durch Bruch, eines Schweisspunktes zwischen dem Längsstab 1 bzw. 2 und dem Querstab 3 keine Verschiebung des oben aufliegenden Längsstabes 1 nach unten möglich ist und daher die Distanzierung im vorgegebenen Abstand erhalten bleibt 
Die Herstellung der Distanzhalter, welche in Fig. 6 angedeutet ist, erfolgt erfindungsgemäss so, dass in einem Arbeitsgang die Längsstäbe 1, 2 und die Querstäbe 3 in der durch die Distanzierungshöhe bedingten Breite zu dem Distanzhalter 13 verbunden, vorzugsweise geschweisst, werden und im selben Arbeitsgang die Querstäbe 3 vom mittleren Längsstab 1 wegweisend abgewinkelt werden. Dadurch ergibt sich eine Minderung des Arbeitsaufwandes gegenüber bekannten Herstellungsverfahren.

   Der Winkel 10, den die Schenkel der Querstäbe 3 miteinander einschliessen, kann ebenfalls entsprechend den Erfordernissen gewählt werden Durch eine Änderung dieses Biegewinkels 10 kann die Breite 4 und Höhe 5 des Distanzhalters 13 verschieden gross gestaltet und damit an die Dicke des Stahlbetonteiles 20 in Fig 4 angepasst werden. 



   Mit diesen Distanzhaltern können Bewehrungslagen miteinander unter Einhaltung einer vorgegebenen Distanz verbunden werden. Diese Bewehrungslagen weisen Längsstäbe 6 und Querstäbe 8, bzw. Längsstäbe 7 und Querstabe 9 auf. Dabei können alle Längsstäbe 6 auf den Querstäben 8 aufliegen und umgekehrt und sind mit diesen verbunden. In gleicher Weise liegen die Querstäbe 9 auf den Längsstäben 7 auf.

   Wie aus den Fig. 4 und 5 zu ersehen ist, liegen daher die Längsstäbe 1 und 2 des Distanzhalters 13 in gleicher Höhe wie die Querstäbe 8 und 9, wobei mit den überstehenden Enden der Querstäbe 3 eine entsprechende Distanzierung von einer Schalung möglich ist 
Aus der Fig.5 ist zu ersehen, dass die Längsstäbe 1,2 der Distanzhalter 13 in gleicher Weise wie die Querstäbe 8,9 mit den Längsstäben 6, 7 verbunden sind und daher auch entsprechende Zugkräfte mitübernehmen können. Damit ergeben sich aber in der gesamten Bewehrung nur sehr wenige Massen, deren Querschnitt nicht zur Übernahme von Zugkräften herangezogen werden kann. 



   Bei der Stahlbetonbewehrung nach der Fig. 7 sind die Distanzhalter 13 wechselweise um 180  gedreht angeordnet. Dabei sind die Längsstäbe 6,7 als Längsbewehrung mit dem Distanzhalter 13 verbunden. Bei einem solchen Aufbau der Stahlbetonbewehrung nach Fig. 7 können in einem ersten Arbeitsgang die Längsstäbe 6 im Bereich der zuerst aufgestellten Schalungswand 14 mit den stehenden Distanzhaltern 13a verbunden und in einem zweiten Arbeitsgang die Distanzhalter 13 mit den Längsstäben 7 verbunden werden. Diese Anordnung ist aufgrund der Steifigkeit auch für eine grossflächige Vorfertigung geeignet.



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   The invention relates to a reinforced concrete reinforcement with two substantially parallel reinforcement layers, which are formed by substantially parallel longitudinal and connecting transverse bars, which are spaced apart by spacers. which is essentially formed by an odd number of longitudinal bars running parallel to each other, which are connected to angled cross bars arranged at regular intervals, some of the bars of the two reinforcement layers being replaced by the longitudinal bars of the spacers and being connected to the other bars of the reinforcement layers , according to Pat.No. 399 006
In the case of flat reinforced concrete structures, there are almost always two layers of reinforced concrete reinforcement, an upper and lower layer for horizontal structures and an inner and outer layer for vertical structures.

   These consist of crossing bars in the upper and lower layers. These reinforcement layers are laid on formwork and bound before concreting and spaced with spacers. This spacing of the upper reinforcement layer from the lower or inner from the outer crossing reinforcement layer must be made very carefully, firmly and labor-intensive in order to prevent slipping when concreting or during the laying of the steel reinforcement. The spacers are manufactured in accordance with the parent patent in such a way that longitudinal bars on the inside of the bend area of the transverse bars are connected to them, the connection preferably being made by welding. After the bending process, the angled legs of the cross bars partially enclose the relevant longitudinal bar.



   From AT-B-244 557, a spatial reinforcement frame made of longitudinal and transverse bars welded to one another in the manner of a truss has become known, which is highlighted, for example, by bending a flat reinforcement mat out of its plane. The longitudinal bars are made of high quality steel and the cross bars are made of inferior steel, whereby the truss sides can also be composed of rectangular meshes. The reinforcement skeletons produced in this way are mainly used as prefabricated assembly girders, for example for ceiling construction, the lower part of which consists of a formwork strip with which these girders are inserted and then poured on site with concrete into a ceiling
AT-B-281 380 also shows a rigid reinforcement for concrete, which is composed of two roof-shaped, superimposed strips of reinforcement mesh.

   These are concreted into formwork panels in order to absorb their own weight and the load of the in-situ concrete to be applied for the ceiling construction and to be able to pass them on to supports. In a similar way to the reinforcement frame known from AT-B-244 557, a flat reinforcement mat is cut apart for this purpose and two oppositely roof-shaped mat strips are produced from the two parts, which run in the opposite direction in an reinforcement part with an otherwise identical configuration of the diagonal bars like in the other reinforcement part. A particularly rigid arrangement is created by joining the two bent reinforcement parts.



   A disadvantage of this known reinforced concrete construction is that if a welding point fails between the longitudinal and transverse bars of the spacer due to the load, for example, from above, the bars of the reinforcement layer running there are shifted downwards and the spacing is lost at this point, since the longitudinal rod can dodge down there.



   The object of the invention is therefore to provide a reinforced concrete construction of the type mentioned at the outset which, even if one or more welding points of the spacers fail, enables permanent and safe spacing at a predetermined distance
According to the invention, this is achieved in that the longitudinal bars are each arranged on the outside of the bending region of the transverse bar.



   As a result, the longitudinal bars are at the uppermost or outermost position after the bending process and can therefore also occur in the event of a break or the like. Do not dodge a welding point with the crossbar at this point, since the crossbar is below the welding point and supports the connection point of the longitudinal and crossbar.



   In a further embodiment of the invention it can be provided that the longitudinal bars and cross bars are made of different steel grades.



   This enables high-quality material to be saved, since only the highly stressed parts of the reinforced concrete reinforcement, namely the longitudinal bars, have to be made of high-strength material.

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   According to another variant of the invention, it can be provided that spacers with different angles of the cross bars are provided for different distances between the reinforcement layers connected via the spacers.



   This makes it possible to prefabricate spacers and to adjust the required height of the spacers by bending them up or down more or less.



   Another object of the invention is to provide a method for producing a spacer for reinforced concrete reinforcement for reinforced concrete structures with reinforcement layers running in two planes, which spacer has an odd number of longitudinal bars exceeding one, which are connected to one another by cross bars, the cross bars in the area of middle longitudinal rod are angled and the longitudinal rods and the transverse rods are connected, preferably welded, in one operation in accordance with Pat No. 399 006.



   This is achieved according to the invention in that in the same operation the cross bars are angled pointing away from the central longitudinal bar, and in that the bending angle of the bending of the strip is carried out according to the height of the reinforced concrete part to be reinforced.



   By welding and folding the spacer in one operation, a significant reduction in the amount of work can be achieved compared to the known type of manufacture, with a simple adaptation to the reinforced concrete part to be reinforced is possible
Part of the other reinforced concrete reinforcement can be replaced by choosing the steel quality of the longitudinal bars of the mesh used to manufacture the spacers depending on the steel quality of the main reinforcement and the diameter of the longitudinal bars of the mesh used to manufacture the spacers depending on the thickness of the cross bars.



   The spacer is a significant relief for laying wall reinforcements, whereby the longitudinal bars can form the inner and outer vertical main reinforcement.



   It is possible to place all spacers with the openings to the prefabricated wall formwork side (outside or inside), whereby the longitudinal wall reinforcement can be connected to the standing spacers using the protrusions of the angled cross bars.



   After fixing the one reinforcement layer, the elements with the angled part can be placed on the already connected parts and then connected to the other side longitudinal reinforcement. No further reinforcement bars are required, with the spacers forming the main vertical reinforcement
A similar procedure can also be used if a very thin structural steel mesh is used instead of the longitudinal reinforcement, whereby the vertical bars of the mesh and the vertical bars of the spacers can be added together as the vertical main reinforcement
Due to the bending stiffness of the prefabricated reinforcement elements, both reinforcement layers can also be bound to the same on the floor and then inserted into the formwork as a prefabricated, large, complete reinforcement element
Because reinforcement elements,

   which consist of thin bars and are spatially deformed and light in weight, special care must be taken to transport the largest possible quantities for the transport from the production site to the construction site at the lowest possible transport costs.



   In the reinforcement element according to the invention, the outer position of the longitudinal bars makes it possible to nest all reinforcement elements into large bundles without having to transport too much empty space
The invention will now be explained in more detail with reference to the drawings. It shows
1 is a side view of a spacer of a reinforced concrete reinforcement according to the invention,
2 is an end view of the spacer according to FIG. 1,
3 shows a reinforced concrete reinforcement according to the invention in side view;
4 shows an end view of the reinforced concrete reinforcement according to FIG. 3;
5 shows an axonometric view of the reinforced concrete reinforcement according to FIGS. 3 and 4;
Fig. 6 shows schematically the manufacture of the spacers for an inventive
Reinforced concrete reinforcement;

   
Fig. 7 is a front view of another reinforced concrete reinforcement with coated ends of the
Cross bars and

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Fig. 8 is a representation of the reinforced concrete reinforcement as it can be pushed together into bundles with little space.



   The spacers 13 according to the invention shown in FIGS. 1 and 2 essentially consist of longitudinal bars 1 and 2, which are connected to one another by means of angled cross bars 3, the connection preferably being made by welding. According to the invention, the longitudinal bars 1 and 2 are each arranged on the outside of the bending region of the cross bars 3. This has the advantage that in the event of failure, e.g.

   B due to breakage of a welding point between the longitudinal bar 1 or 2 and the transverse bar 3, no displacement of the longitudinal bar 1 lying on top is possible downwards and therefore the spacing is maintained at the predetermined distance
The spacers, which are indicated in FIG. 6, are produced according to the invention in such a way that the longitudinal bars 1, 2 and the transverse bars 3 are connected, preferably welded, to the spacer 13 in the width due to the spacing height, and in the same way Operation, the cross bars 3 are angled pointing away from the central longitudinal bar 1. This results in a reduction in workload compared to known manufacturing processes.

   The angle 10, which the legs of the cross bars 3 enclose with one another, can also be selected according to the requirements. By changing this bending angle 10, the width 4 and height 5 of the spacer 13 can be designed to be different in size and thus to the thickness of the reinforced concrete part 20 in FIG. 4 be adjusted.



   With these spacers, reinforcement layers can be connected to each other while maintaining a specified distance. These reinforcement layers have longitudinal bars 6 and cross bars 8, or longitudinal bars 7 and cross bar 9. All the longitudinal bars 6 can rest on the cross bars 8 and vice versa and are connected to them. In the same way, the cross bars 9 rest on the longitudinal bars 7.

   As can be seen from FIGS. 4 and 5, the longitudinal bars 1 and 2 of the spacer 13 are therefore at the same height as the transverse bars 8 and 9, with a corresponding spacing from a formwork being possible with the projecting ends of the transverse bars 3
It can be seen from FIG. 5 that the longitudinal bars 1, 2 of the spacers 13 are connected to the longitudinal bars 6, 7 in the same way as the transverse bars 8, 9 and can therefore also take over corresponding tensile forces. However, this results in very few masses in the entire reinforcement, the cross-section of which cannot be used to absorb tensile forces.



   In the reinforced concrete reinforcement according to FIG. 7, the spacers 13 are alternately arranged rotated by 180. The longitudinal bars 6, 7 are connected to the spacer 13 as longitudinal reinforcement. With such a structure of the reinforced concrete reinforcement according to FIG. 7, the longitudinal bars 6 can be connected to the standing spacers 13a in the area of the formwork wall 14 set up first in a first working step and the spacers 13 can be connected to the longitudinal bars 7 in a second working step. Due to the rigidity, this arrangement is also suitable for large-area prefabrication.


    

Claims (1)

Patentansprüche: 1. Stahlbetonbewehrung mit zwei im wesentlichen parallel verlaufenden Bewehrungslagen, die durch im wesentlichen parallel verlaufende Längs- und diese verbindende Querstäbe gebildet sind, welche durch Distanzhalter voneinander distanziert sind, die im wesentlichen durch eine ungerade Anzahl von parallel zueinander verlaufenden Längsstäben gebildet ist, die mit abgewinkelten, in regelmässigen Abständen angeordneten Querstäben verbunden sind, wobei ein Teil der Stäbe der beiden Bewehrungslagen durch die Längsstäbe der Distanzhalter ersetzt und mit den weiteren Stäben der Bewehrungslagen verbunden sind, nach Pat.Nr.399 006, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsstäbe (1, 2) jeweils an der Aussenseite des Abwinkelungsbereiches der Querstäbe (3) angeordnet sind 2.  Claims: 1. Reinforced concrete reinforcement with two essentially parallel reinforcement layers, which are formed by essentially parallel longitudinal and connecting transverse bars, which are spaced apart by spacers, which is essentially formed by an odd number of parallel longitudinal bars, which with angled, arranged at regular intervals cross bars, some of the bars of the two reinforcement layers by the Longitudinal bars of the spacers are replaced and connected to the other bars of the reinforcement layers, according to Pat. No. 399 006, characterized in that the longitudinal bars (1, 2) are each arranged on the outside of the bending region of the cross bars (3) 2nd Stahlbetonbewehrung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsstäbe (1,2) und Querstäbe (3) aus unterschiedlicher Stahlgüte hergestellt sind Stahlbetonbewehrung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass für <Desc/Clms Page number 4> unterschiedliche Abstände der über die Distanzhalter (13) verbundenen Bewehrungslagen, Distanzhalter (13) mit unterschiedlichen Winkeln der Querstäbe (3) vorgesehen sind 3 Verfahren zur Herstellung eines Distanzhalters für Stahlbetonbewehrungen für Stahlbetonkonstruktionen mit in zwei Ebenen verlaufenden Bewehrungslagen, welche Distanzhalter eine ungerade, eins übersteigende Anzahl von Längsstäben aufweist, die miteinander durch Querstabe verbunden sind,  Reinforced concrete reinforcement according to claim 1, characterized in that the longitudinal bars (1, 2) and cross bars (3) are made of different steel grades Reinforced concrete reinforcement according to claim 1 or 2, characterized in that for  <Desc / Clms Page number 4>  different distances between the reinforcement layers connected via the spacers (13), Spacers (13) with different angles of the cross bars (3) are provided 3 methods for producing a spacer for reinforced concrete reinforcements for Reinforced concrete structures with two layers of reinforcement, which Spacer has an odd number of longitudinal bars exceeding one, which are connected to one another by cross bars, wobei die Querstäbe im Bereich des mittleren Längsstabes abgewinkelt werden und in einem Arbeitsgang die Längsstäbe und die Querstäbe in der durch die Distanzierungshöhe bedingten Breite verbunden, vorzugsweise geschweisst, werden, nach Pat. Nr. 399 006, dadurch gekennzeichnet, dass im selben Arbeitsgang die Querstäbe (3) vom mittleren Längsstab (1) wegweisend abgewinkelt werden, und dass der Biegewinkel der Abwinkelung des Streifens nach der Höhe des zu bewehrenden Stahlbetonteiles ausgeführt wird.  the cross bars are angled in the area of the central longitudinal bar and the longitudinal bars and the cross bars are connected, preferably welded, in one working step in the width due to the spacing height, according to Pat. No. 399 006, characterized in that in the same working step the cross bars (3) from the middle longitudinal rod (1) pointing away, and that the bending angle of the bending of the strip after the Height of the reinforced concrete part to be reinforced. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen  Including 3 sheets of drawings
AT90296A 1996-05-22 1996-05-22 REINFORCED CONCRETE AT406281B (en)

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AT281380B (en) * 1967-07-25 1970-05-25 Baustahlgewebe Gmbh Rigid reinforcement for concrete, in particular for prefabricated ceiling panels

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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