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Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein brennstoffbeheiztes Heizgerät gemäss dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs.
Solche brennstoffbeheizten Heizgeräte sind in einer Vielzahl, insbesondere als Umlaufwasserheizer, bekanntgeworden. Sie dienen dazu, das Wasser einer Heizungsanlage für eine Raumheizung zu erwärmen und teilweise zusätzlich dazu oder alternativ hierzu warmes Gebrauchswasser zu erzeugen. Die brennstoffbeheizten Heizgeräte weisen einen entweder unten- oder als Sturzbrenner ausgebildeten, dann obenliegenden, Brenner auf, der in einer Brennkammer ein Gas-Luft-Gemisch verbrennt, das anschliessend durch einen Wärmetauscher geleitet wird und durch eine Abgasleitung in die Atmosphäre gelangt.
Die Gebläsebrenner sind entweder so gestaltet, dass das Gebläse zuluftseitig angeordnet ist und entweder nur Luft fördert, der dann das zu verbrennende Gas beigemischt wird, oder das Gebläse ist in der Abgasleitung angeordnet und saugt das Gas-Luft-Gemisch durch den Brenner und den Wärmetauscher hindurch.
Im Zuge der Weiterentwicklung solcher Geräte versuchte man, die Leistungsdichten der Brenner zu erhöhen, das heisst, die Leistungsausbeute in kW pro Flächeneinheit des Brenners permanent zu erhöhen.
Es hat sich hierbei gezeigt, dass dann Schwingungen auftreten, die im hörbaren Bereich liegen und dem Aufsteller und Betreiber eines solchen Heizgerätes erheblich stören können, wenn ein solches Gerät, was öfter vorkommt, in einem Wohnraum plaziert wird.
Aus der DE 28 51 248 A1 ist es bekanntgeworden, die Wand einer Brennkammer mit einer nachgiebigen Auskleidung zu versehen, wobei die Brennkammer selbst starr bleibt. Die US-53 44 308 A lehrt der Brennkammer, eine Vielzahl von Löchern in bestimmtem Abstand vom Brenner anzuordnen. Die US 44 76 850 A zeigt einen Schalldämpfer am Wärmetauscher für ein Verbrennungssystem, der durch eine Mehrzahl von seitlich anliegenden Wärmetauschelementen dargestellt ist.
Im übrigen werden in der EP 35 153 A1 die Schallentstehungsmechanismen in Verbrennungsgeräten analysiert.
Der vorliegenden Erfindung liegt mithin die Aufgabe zugrunde, Massnahmen zu treffen, solche Schwingungsgeräusche bei Brennern so wesentlich herabzusetzen oder auszuschalten, dass der Betrieb der Heizgeräte auch in Wohnräumen möglich wird.
Die Lösung der Aufgabe gelingt bei einem brennstoffbeheizten Heizgerät der eingangs näher bezeichneten Art erfindungsgemäss durch die kennzeichnenden Merkmale des unabhängigen Patentanspruchs.
Durch die generelle Nachgiebigkeit eines Teils des Gemischführungs- oder Abgasführungsweges wird es möglich, die entstehenden Schwingungen beim Verbrennungsvorgang so weit zu dämpfen, dass die Schwingung nicht mehr hörbar wird. Dies ist unabhängig davon möglich, wo das Gebläse angeordnet ist und ob es als Druck- oder Sauggebläse arbeitet. Die Massnahme ist weiterhin unabhängig davon, ob es sich bei dem Heizgerät um ein nicht die latente Wärme der Abgase ausnutzendes Heizgerät oder auch um ein Kondensationsgerät handelt.
Weitere Ausgestaltungen und besonders vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen.
In den nachfolgend abgehandelten Fig. der Zeichnungen werden Ausführungsbeispiele der Erfindung näher behandelt.
Es bedeuten :
Fig. 1 eine erste Variante der Erfindung,
Fig. 2 eine abgeänderte Variante der Erfindung,
Fig. 3 eine erste Möglichkeit der Ausführung der Membranen,
Fig. 4 und 5 eine Variante dieser Ausführung,
Fig. 6 eine weitere Variante dieser Ausführung,
Fig. 7 eine vierte Variante der Ausführung und
Fig. 8 eine weitere Möglichkeit zur Ausbildung der Membran.
In allen acht Fig. bedeuten gleiche Bezugszeichen jeweils die gleichen Einzelheiten.
Ein brennstoffbeheiztes Heizgerät 1 weist ein Aussengehäuse 2 auf, das technisch dicht ist mit Ausnahme einer Öffnung 3, in der eine Frischluftleitung 4 und eine Abgasleitung 5 durchtritt. Zwischen beiden Leitungen verbleibt ein Spalt 6, durch den Frischluft in den Innenraum 7 des Gehäuses 2 gelangt.
Aus dem Innenraum 7 des Gehäuses 2 wird Luft über eine Öffnung 8 in einen Luftkanal 9 angesaugt. An einer Seite des Luftkanals ist eine Gasarmatur 10 angeordnet, der Gas über eine Gasleitung 11 zugeführt ist. In der Gasarmatur befindet sich unter anderem ein Gasventil, das von einer nicht dargestellten Steuerung geöffnet, geschlossen und in beliebige Zwischenstellungen modulierend eingestellt werden kann.
Die somit festgelegte Gasmenge pro Zeiteinheit gelangt durch eine Öffnung 12 in den Innenraum 13 des Luftkanals 9, der somit stromab der Öffnung 12 als Gas-Luft-Gemisch-Kanal aufzufassen ist.
Das der Öffnung 8 abgewandte Ende des Gemischkanals gelangt in einen Innenraum 14 einer Brenneroberhaube 15, in der die Gemischbildung zwischen Gas und Luft vervollkommnet wird. Es wird an
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dieser Stelle darauf hingewiesen, dass als Gas sowohl Flüssiggas, Erdgas wie auch Stadtgas als auch eine vergaste Flüssigkeit dienen kann (Ölbrenner).
Die Brennerrohre 15 sind auf der dem Luftrohr 9 abgewandten Seite durch eine Brennerplatte 16 abgeschlossen, die eine Vielzahl von'Gas-Luft-Gemisch-Durchtrittsöffnungen aufweist. Diese Brennerplatte kann als Metallplatte ausgebildet sein und mit einer Vielzahl von Bohrungen versehen sein, sie kann weiterhin als Keramikplatte gestaltet sein und auch in dieser Ausgestaltung Bohrungen oder Löcher aufweisen, sie kann als Vlies ausgebildet sein oder als Gewebe aus Draht-und/oder Keramikfaser. An der Unterseite dieser Brennerplatte 16 verbrennt das Gas-Luft-Gemisch im Innenraum 17 einer Brennkammer 18, die eine Aussenwandung 19 aufweist. Unterhalb der Brennkammer schliesst sich ein Wärmetauscher 20 an, der von einer Aussenwandung 21 umgeben ist.
Generell ist zu sagen, dass die Aussengestalt der Brenneroberhaube 15 und der Aussenwandung 19 und 21 von Brennkammer und Wärmetauscher zylin- drisch, keglig oder poligon sein kann. In Frage kommen im wesentlichen eine zylindrische oder eine Vierkantausbildung mit abgerundeten Ecken.
Der Wärmetauscher 20 besteht aus einer Mehrzahl in einer oder mehreren Etagen aufgebauter mit Lamellen 22 versehenen Wasserrohre 23, die über aussen angeordnete Sammelkammer 24 miteinander parallel und/oder in Serie verbunden sind. Dieser Wärmetauscher ist an eine Vor- und Rücklaufleitung 25 beziehungsweise 26 angeschlossen, wobei in einer der beiden Leitungen eine Heizungsumwälzpumpe 27 angeordnet ist.
Unterhalb der Rohre 23 des Wärmetauschers 20 befindet sich ein Abgassammler 25, der mit einer Abgasleitung 29 verbunden ist. In dieser befindet sich ein von einem Motor 30 angetriebenes Abgasgebläse 31. Der Druckstutzen des Abglasgebläses ist mit der Abgasleitung 5 verbunden.
Um die im Bereich der Brennerplatte 16 auftretenden Schwingungen zu dämpfen, ist im Rahmen der Erfindung vorgesehen, die Wandung des Druckstutzens 32 des Abgasgebläses mit einer nachgiebig gestalteten Stelle 33 zu versehen. Dies kann dadurch geschehen, dass ein Loch in den Druckstutzen 32 eingearbeitet wird, der mit einer Membran verschlossen ist. Dies kann auch dadurch geschehen, dass ein Teil oder der gesamte Abgasstutzen zum Beispiel durch einen Wellschlauch gebildet ist.
Die Variante der Erfindung gemäss Fig. 2 besteht darin, dass das Gebläse 31 nunmehr im Zuluftweg angeordnet ist, so dass also das Gemisch aus vergastem Brennstoff und Luft unter Druck - und nicht unter Unterdruck gegenüber der Atmosphäre wie im Rahmen der Fig. 1 - dem Innenraum 14 der Brennerhaube 15 zugeführt wird. Ferner handelt es sich beim Gegenstand der Fig. 2 in Abwandlung von dem der Fig. 1 um ein Kondensationsheizgerät. Hier ist es möglich, die nachgiebige Wandung sowohl im Bereich der Oberhaube 15 wie auch im Bereich der Wandung 19 der Brennkammer 18 als auch im Bereich der Wandung 21 des Wärmetauschers 20 wie auch im Bereich der Wandung 40 des Abgassammlers 28 und auch schlussendlich im Bereich der Wandung 41 der Abgasleitung 29 vorzusehen.
Die Nachgiebigkeit wird im Rahmen dieses Ausführungsbeispiels dadurch gestattet, dass entweder die gesamte Wandung der genannten Teile oder Teile der Wandungen durch ein nachgiebiges Material gebildet sind. Hier ist es auch wieder möglich, in die Wandungen Löcher einzuarbeiten, die zum Beispiel von Membranen abgedeckt werden. Diese Membranen sind mit dem Bezugszeichen 42 bezeichnet und beispielhaft an den erwähnten Teilen angeordnet. Es besteht die Möglichkeit, an den eingezeichneten Stellen jeweils eine Membran vorzusehen, es können auch an unterschiedlichen Stellen je eine Membran oder an einer oder mehreren Stellen mehrere Membranen vorgesehen sein. Die Grösse der Membranen hängt von der Frequenz und der Grösse der Schalldrücke der zu dämpfenden Schwingung ab.
Im Rahmen der Fig. 3 bis 8 sind nun Ausbildungsmöglichkeiten für die nachgiebige Wandgestaltung im einzelnen dargestellt. So bezeichnet 43 generell ein Wandteil entweder des Gemischkanals, der Oberhaube, der Brennkammer, der Wärmetauscherwand, der Abgassammlerwand oder der Abgasleitungswand mit einer Innenseite 44, die entweder dem Gemisch-oder Abgaskanal zugewandt ist und mit einer Aussenwand 45, die mit dem Innenraum 7 korrespondiert.
In diese Wand ist eine Ausnehmung 46 eingebracht, die von einem Rohrstück 47 durchsetzt ist. An dem Rohrstück ist an seinem einen der Wand 44 zugewandten Ende ein Kragen 48 angeordnet, der das Rohrstück 47 gegen Herausziehen in den Innenraum 7 hindert. Der Wandseite 45 ist ein weiterer Kragen 49 zugeordnet, der ein zu tiefes Hineinstecken des Rohres verhindert. Das Rohrstück 47 ist mit einem Kammergehäuse 50 verbunden, dessen Innenraum 51 von der Membran 42 unterteilt ist, so dass sich zwei Kammern 51 und 52 bilden. Die Kammer 53 steht über den Innenraum des Rohres 47 mit dem von der Wandseite 44 umschlossenen Innenraum des Gemischrohres, der Oberhaube, der Brennkammer, des Wärmetauschergehäuses, des Abgassammlers oder der Abgasleitung pneumatisch in Verbindung. Die Membran ist an der Peripherie der Kammer gasdicht eingespannt.
Die Membran 42 besteht aus Gummi oder einem Kunststoff beziehungsweise Elastomer. Welches Material gewählt wird, hängt entscheidend davon ab, wie hoch die Wärmebelastung an der Stelle ist, an der sich das Loch 46 befindet. Die
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Anforderungen an die Wärmebeständigkeit sind um so höher, je mehr dieses Loch 46 sich im Bereich des Brenners befindet. Wird das Rohrstück 47 lang genug gewählt, so kann auch bei Anordnung der Bohrung unmittelbar am Brenner die Wärmebelastung geringgehalten werden. Die auf der Seite 44 der Wand 43 entstehenden vom Brenner verursachten Schwingungen werden über die Kammer 53, die auf der Seite der Membran 42 nachgiebig elastisch ausgebildet ist, abgebaut. Die Membran sollte hierbei die Eigenschaft biegeschlaff aufweisen.
Diese Eigenschaft wird dadurch definiert, dass in der Membran keine Zugspannungen auftreten, die zu ihrer Verfestigung beitragen.
Wesentlich ist, dass durch die Auslenkung der Membran aufgrund des Schalldruck, ausgelöst durch den Brenner, ein Zusatzvolumen geschaffen wird, das aufgebaut und abgebaut wird, wobei dieses variierende Zusatzvolumen so gross zu wählen ist, dass die Schalldruckspitzen so weit abgebaut werden, dass sie akustisch nicht mehr in Erscheinung treten. Dies kann durch eine geeignete Wahl der Grösse der Nachgiebigkeit der Membran oder der Wandung geschehen wie auch durch eine entsprechend grosse Flächengestaltung der Membran oder der Fläche der Nachgiebigkeit Es kann hierbei auch sinnvoll sein, die Innenraumkammer 51 auf der dem Rohr 47 abgewandten Seite mit einer Entlastungsbohrung zu versehen.
Eine weitere Variante geht aus den beiden Abbildungen 4 und 5 hervor. Hierbei ist die Membran nicht als einseitige platte Fläche gestaltet, sondern als eine Art Beutel mit zylindrischen Querschnitt. Die Membran 42 weist somit eine erste Zylinderfläche 54 und eine zweite Zylinderfläche 55 auf, die beide mit einer ringförmigen Schwächung 56 versehen sind, so dass eine Art Rollmembran entsteht. Der Innenraum zwischen beiden Membranen entspricht der Kammer 53 und der Aussenraum der Kammer 51. Die Peripherie beider Membranen ist durch einen Ringverschluss 57 abgedichtet. Beide Membranen sind von dem Gehäuse im Kammergehäuse 50 umgeben, dass längs seiner Peripherie 58 gasdicht mit der Aussenseite 45 der Wand 43 verbunden ist. In der Wand des Wandgehäuses 50 ist eine Atmungsbohrung 59 vorgesehen.
Im Rahmen des Ausführungsbeispiels nach Fig. 6 ist die Membran 42 als Kegelmembran gestaltet.
Hierbei ist es wesentlich, dass die Kegelform mit abgerundeter Spitze nur in dem Zustand in Erscheinung treten darf, dass der volle Druck im Innenraum 53 ruht. Da aber wie vorhin bereits einmal gesagt, die Membran biegeschlaff gestaltet ist, wird diese Kegelform nur annähernd auftreten. Hierbei ist es gleichgültig, ob die Membran auch Wellungen im Bereich des Kegelmantels aufweist.
Nach dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 7 ist die Membran 42 als Kreismembran in Topfform gestaltet, wobei die Zylinderwand 60 mit Falten versehen ist. Hierdurch entsteht die Nachgiebigkeit beziehungsweise Biegeschlaffheit. Der Boden 61 der Membran ist eben ausgestaltet.
Beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 8 sind in dem Kammergehäuse 50 zwei Membranen 42 und 62 eingespannt, wobei die Membran 62 dazu dient, den Innenraum 51 gedämpft mit der Atmosphäre zu verbinden. Hierzu weist die Membran 62 eine oder mehrere Ausnehmungen 63 auf, die mit einem Innenraum 64 innerhalb des Kammergehäuses in Verbindung stehen, der seinerseits über die Öffnung 59 druckmässig nahezu auf Atmosphäreniveau ruht beziehungsweise einen gewissen Unterdruck aufweist.
Durch alle der geschilderten Membranausbildungen ist das angestrebte Ergebnis im Prinzip zu erreichen. Bildet man die Wandung im Bereich von Brenneroberhaube, Brennkammer, Wärmetauscher, Abgassammler oder Abgasleitung selbst nachgiebig aus, so hat sich herausgestellt, dass die Flächen zur Erzielung des angestrebten Zwecks erheblich grösser sein müssen, als wenn man in eine relativ kleine Bohrung 46 ein Kammergehäuse einsteckt, dass dann seinerseits die Membran als nachgiebige Stelle trägt.
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The present invention relates to a fuel-heated heater according to the preamble of the independent claim.
Such fuel-heated heaters have become known in a large number, in particular as circulating water heaters. They are used to heat the water in a heating system for room heating and, in some cases, in addition to or alternatively to produce warm service water. The fuel-heated heaters have a burner, either at the bottom or as a lintel burner, then at the top, which burns a gas-air mixture in a combustion chamber, which is then passed through a heat exchanger and reaches the atmosphere through an exhaust pipe.
The forced draft burners are either designed so that the fan is arranged on the supply air side and either only conveys air, which is then mixed with the gas to be burned, or the fan is arranged in the exhaust pipe and sucks the gas-air mixture through the burner and the heat exchanger through it.
In the course of the further development of such devices, attempts were made to increase the power densities of the burners, that is to say to permanently increase the power yield in kW per unit area of the burner.
It has been shown here that vibrations occur which are in the audible range and which can considerably disrupt the operator and operator of such a heating device if such a device, which often occurs, is placed in a living room.
From DE 28 51 248 A1 it has become known to provide the wall of a combustion chamber with a flexible lining, the combustion chamber itself remaining rigid. The US-53 44 308 A teaches the combustion chamber to arrange a plurality of holes at a certain distance from the burner. The US 44 76 850 A shows a silencer on the heat exchanger for a combustion system, which is represented by a plurality of laterally adjacent heat exchange elements.
Incidentally, EP 35 153 A1 analyzes the sound generation mechanisms in combustion devices.
The present invention is therefore based on the object to take measures to reduce such vibration noises in burners so significantly or to switch off that the operation of the heating devices is also possible in living rooms.
The object is achieved in a fuel-heated heater of the type specified in the introduction according to the invention by the characterizing features of the independent claim.
The general flexibility of part of the mixture or exhaust gas routing path makes it possible to dampen the vibrations that occur during the combustion process to such an extent that the vibration is no longer audible. This is possible regardless of where the fan is located and whether it works as a pressure or suction fan. The measure is also independent of whether the heater is a heater that does not use the latent heat of the exhaust gases or a condenser.
Further refinements and particularly advantageous developments of the invention result from the dependent patent claims.
In the figures of the drawings dealt with below, exemplary embodiments of the invention are dealt with in more detail.
It means:
1 shows a first variant of the invention,
2 shows a modified variant of the invention,
3 shows a first possibility of executing the membranes,
4 and 5 a variant of this embodiment,
6 shows a further variant of this embodiment,
Fig. 7 shows a fourth variant of the embodiment and
Fig. 8 shows another way of forming the membrane.
In all eight figures, the same reference numerals denote the same details.
A fuel-heated heater 1 has an outer housing 2, which is technically sealed with the exception of an opening 3, in which a fresh air line 4 and an exhaust gas line 5 pass. A gap 6 remains between the two lines, through which fresh air enters the interior 7 of the housing 2.
Air is drawn into the air channel 9 from the interior 7 of the housing 2 through an opening 8. A gas fitting 10 is arranged on one side of the air duct and gas is supplied via a gas line 11. In the gas valve there is, among other things, a gas valve which can be opened, closed and set in a modulating manner in any intermediate positions by a control unit, not shown.
The quantity of gas thus determined per unit of time passes through an opening 12 into the interior 13 of the air duct 9, which is therefore to be regarded as a gas-air mixture duct downstream of the opening 12.
The end of the mixture channel facing away from the opening 8 enters an interior 14 of a burner upper hood 15, in which the mixture formation between gas and air is perfected. It's going on
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This point pointed out that liquid gas, natural gas as well as town gas as well as a gasified liquid can serve as gas (oil burner).
The burner tubes 15 are closed off on the side facing away from the air tube 9 by a burner plate 16 which has a multiplicity of gas-air mixture passage openings. This burner plate can be designed as a metal plate and provided with a large number of bores, it can also be designed as a ceramic plate and also have bores or holes in this configuration, it can be designed as a fleece or as a woven fabric made of wire and / or ceramic fiber. On the underside of this burner plate 16, the gas-air mixture burns in the interior 17 of a combustion chamber 18 which has an outer wall 19. A heat exchanger 20, which is surrounded by an outer wall 21, adjoins the combustion chamber.
In general, it can be said that the outer shape of the burner upper hood 15 and the outer walls 19 and 21 of the combustion chamber and heat exchanger can be cylindrical, conical or polygonal. Essentially a cylindrical or a square shape with rounded corners are possible.
The heat exchanger 20 consists of a plurality of water pipes 23 which are constructed in one or more floors and are provided with fins 22 and are connected to one another in parallel and / or in series via an outside collecting chamber 24. This heat exchanger is connected to a flow and return line 25 or 26, a heating circulation pump 27 being arranged in one of the two lines.
Below the pipes 23 of the heat exchanger 20 there is an exhaust manifold 25 which is connected to an exhaust pipe 29. In this there is an exhaust gas fan 31 driven by a motor 30. The pressure port of the exhaust glass fan is connected to the exhaust gas line 5.
In order to dampen the vibrations occurring in the area of the burner plate 16, it is provided within the scope of the invention to provide the wall of the pressure port 32 of the exhaust gas blower with a resiliently designed point 33. This can be done by making a hole in the pressure port 32, which is closed with a membrane. This can also be done in that part or all of the exhaust pipe is formed, for example, by a corrugated hose.
The variant of the invention according to FIG. 2 is that the fan 31 is now arranged in the supply air path, so that the mixture of gasified fuel and air under pressure - and not under negative pressure with respect to the atmosphere as in the context of FIG. 1 - the Interior 14 of the burner hood 15 is supplied. Furthermore, the subject of FIG. 2, in a modification of that of FIG. 1, is a condensation heater. Here it is possible to have the flexible wall both in the area of the upper hood 15 and in the area of the wall 19 of the combustion chamber 18 and in the area of the wall 21 of the heat exchanger 20 as well as in the area of the wall 40 of the exhaust manifold 28 and finally in the area of the To provide wall 41 of the exhaust pipe 29.
The flexibility is permitted in the context of this exemplary embodiment in that either the entire wall of the parts mentioned or parts of the walls are formed by a flexible material. Here it is also possible to work holes in the walls, which are covered by membranes, for example. These membranes are designated by the reference number 42 and are arranged, for example, on the parts mentioned. There is the possibility of providing a membrane at each of the points shown, one membrane at each point or a plurality of membranes at one or more points. The size of the membranes depends on the frequency and the size of the sound pressure of the vibration to be damped.
3 to 8 training options for the flexible wall design are now shown in detail. 43 generally designates a wall part of either the mixture duct, the top hood, the combustion chamber, the heat exchanger wall, the exhaust manifold wall or the exhaust pipe wall with an inner side 44 which either faces the mixture or exhaust gas duct and an outer wall 45 which corresponds to the inner space 7 .
A recess 46 is made in this wall, which is penetrated by a pipe section 47. A collar 48 is arranged on the pipe section at its one end facing the wall 44, which prevents the pipe section 47 from being pulled out into the interior 7. A further collar 49 is assigned to the wall side 45, which prevents the tube from being inserted too deeply. The pipe section 47 is connected to a chamber housing 50, the interior 51 of which is divided by the membrane 42, so that two chambers 51 and 52 are formed. The chamber 53 is pneumatically connected via the interior of the tube 47 to the interior of the mixture tube, the top hood, the combustion chamber, the heat exchanger housing, the exhaust manifold or the exhaust pipe, which is enclosed by the wall side 44. The membrane is clamped gas-tight on the periphery of the chamber.
The membrane 42 is made of rubber or a plastic or elastomer. Which material is chosen depends crucially on how high the thermal load is at the point where the hole 46 is located. The
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Requirements for heat resistance are higher the more this hole 46 is in the area of the burner. If the pipe section 47 is chosen long enough, the heat load can be kept low even if the bore is arranged directly on the burner. The vibrations caused by the burner on the side 44 of the wall 43 are reduced via the chamber 53, which is resiliently elastic on the side of the membrane 42. The membrane should have the property of being limp.
This property is defined by the fact that there are no tensile stresses in the membrane that contribute to its solidification.
It is essential that the deflection of the membrane due to the sound pressure triggered by the burner creates an additional volume that is built up and dismantled, this varying additional volume being so large that the sound pressure peaks are reduced so far that they become acoustic no longer appear. This can be done by a suitable choice of the size of the flexibility of the membrane or the wall, as well as by a correspondingly large surface design of the membrane or the surface of the flexibility. It can also be sensible here for the interior chamber 51 to have a relief bore on the side facing away from the tube 47 to provide.
Another variant can be seen in Figures 4 and 5. Here, the membrane is not designed as a flat surface on one side, but as a kind of bag with a cylindrical cross section. The membrane 42 thus has a first cylinder surface 54 and a second cylinder surface 55, both of which are provided with an annular weakening 56, so that a type of rolling membrane is created. The interior between the two membranes corresponds to the chamber 53 and the exterior of the chamber 51. The periphery of both membranes is sealed by a ring closure 57. Both membranes are surrounded by the housing in the chamber housing 50, which is connected in a gas-tight manner along its periphery 58 to the outside 45 of the wall 43. A breathing hole 59 is provided in the wall of the wall housing 50.
6, the membrane 42 is designed as a cone membrane.
It is important here that the cone shape with a rounded tip may only appear in the state that the full pressure rests in the interior 53. However, since the membrane is designed to be limp as mentioned before, this conical shape will only approximate. It does not matter whether the membrane also has corrugations in the area of the cone shell.
According to the exemplary embodiment according to FIG. 7, the membrane 42 is designed as a circular membrane in a pot shape, the cylinder wall 60 being provided with folds. This creates the resilience or bending slack. The bottom 61 of the membrane is flat.
In the exemplary embodiment according to FIG. 8, two membranes 42 and 62 are clamped in the chamber housing 50, the membrane 62 serving to connect the interior 51 in a damped manner to the atmosphere. For this purpose, the membrane 62 has one or more recesses 63 which are connected to an interior space 64 within the chamber housing, which in turn rests almost at atmospheric level via the opening 59 or has a certain negative pressure.
In principle, the desired result can be achieved through all of the membrane configurations described. If the wall in the area of the burner hood, combustion chamber, heat exchanger, flue gas collector or flue pipe itself is made resilient, it has been found that the areas for achieving the desired purpose must be considerably larger than if a chamber housing is inserted into a relatively small bore 46 that the membrane then bears as a compliant point.
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