<Desc/Clms Page number 1>
Die Erfindung betrifft eine Abruffütterungsstation für in Gruppen gehaltene Tiere, insbesondere Schweine und Rinder, mit einer Futterausgabevorrichtung, die von einer jedes Einze) tier nach Identifizierungsmerkmalen erfassenden Identifizierungseinrichtung gesteuert einem im Stationsbereich befindlichen, für die
EMI1.1
nung erreichbaren Fressstelle sperrt.
Die Erfindung betrifft auch einen Laufstall mit mehreren Abruffütterungsstationen der oben genannten Art, bei dem den Abruffüterngsstationen zugeordnete Fühler von Identifizierungseinrichtungen mit einer zentralen Steuereinheit verbunden sind, welche die Futterausgabe steuert bzw. den Zugriff zu Fressstellen sperrt.
Abruffütterungsstationen der eingangs genannten Art sollen es jedem Einzeltier ermöglichen, die ihm zustehende Ration zumindest an hochwertigem Futter zu erhalten, wobei es je nach Organisation des Stalles auch bekannt ist, nicht nur die Grösse der Futterrationen, sondern auch die Abgabezeiten, die Anzahl der Einzelportionen, die ein Tier am Tag erhält, und auch die Futterzusammensetzungen für die Einzeltiere zu variieren. Ebenfalls abhängig von der Tierat, dem Tieralter und dem Verwendungszweck werden vielfach auch die Fütterungszeiten variiert, wobei bei Jungtieren meist kurze Gesamtfütterungszeiten bei jeder Mahlzeit angestrebt werden, wogegen man z.
B. bei trächtigen Sauen danach trachtet, das Futter nur langsam in Kleinportionen zu verabreichen, um so lange FreBzeiten zu erreichen und die Tiere, da sie mit dem Fressen beschäftigt sind, von gegenseitigen Aggressionen abzuhalten. Ähnliche Variationen der Fütterungszeiten sind auch bei in Gruppen gehaltenen Rindern üblich. Eine zusätzliche möglichst einzuhaltende Bedingung besteht darin, dass es jedem Tier möglich sein soll, die ihm zukommende Einzelportion des Futters innerhalb einer artgerechten Zeitspanne ungestört zu verzehren.
Diese letztgenannte Forderung wird bisher praktisch nur durch Verwendung von Fütterungskäfigen innerhalb des Aufenthaltsbereiches der Tiergruppe ermöglicht, wobei ein Fütterungskäfig nicht nur eine Futterausgabevorrichtung besitzt, sondern auch einen sperrbaren Eingang hat, so dass das berechtigte Tier während über eine Steuereinrichtung vorgegebener Zeiten die jeweilige Futterportion verzehren kann. Bei einem Fütterungskäfig kann man überdies von der Identifizierungseinrichtung gesteuerte, nachgeordnete Weichen vorsehen, die zu verschiedenen Auslässen führen, um die Tiere einer Tiergruppe zu selektionieren, beispielsweise untergewichtige Tiere bei der Schweinemast, oder umgekehrt, Tiere, die das Soligewicht erreicht haben, abzusondern. ein Beispiel für einen artgerechten Fütterungskäfig für Schweine entnimmt man der AT 401 706 B.
Für Rinder sind ähnliche Fütterungskäfige, auch in Kombination mit einem Melktand, bekannt.
Bei grösseren Tiergruppen findet man mit einem einzigen Fressplatz in der Praxis nicht das Auslangen.
Sieht man eine ausreichende Anzahl von Fütterungskäfigen vor, dann ergibt sich ein sehr grosser baulicher Gesamtaufwand mit dem entscheidenden Nachteil, dass im Stallbereich praktisch der von den Fütterungskägfigen eingenommene Raum ausserhalb der Fütterungszeiten nicht als Aufenthalts-und Bewegungsraum für die Tiere zur Verfügung steht.
Diese Nachteile ergeben sich auch bei einer Ausführung nach der DE 37 01 864 C, wo mehrere Einzelfütterungskäfige vorgesehen sind, die von einem Aufnahmekäfig in der Form mit Einzeltieren beschickt werden können, dass dieser Aufnahmekäfig von Fütterungskäfig zu Fütterungskäfig verfahren wird und ein von ihm aufgenommenes Tier die Möglichkeit hat, vom Aufnahmekäfig in den Fütterungskäfig überzutreten, aus es dann wieder vom Aufnahmekäfig abgeholt und in einen Auslauf
EMI1.2
Bei einer Ausführung nach der GB 2 232 053 A ist für mehrere Futterausgabestellen ein gemeinsamer Einlass mit Identifizierungseinrichtung vorgesehen, so dass nur berechtigte Tiere den als Fütterungskäfig anzusprechenden, aber mehrere Fressplätze aufweisenden Bereich betreten können.
Zur Verringerung des Gesamtaufwandes, der sich insbesondere durch getrennte Fütterungskäfige ergibt, sieht eine Ausgestaltung der eingangs genannten Art nach der DE 9 209 391 U1 vor, die Abruffütterungsstation unmittelbar von einem Laufstall begehbar auszubilden. Dabei können auch im Laufstall mehrere Abruffütterungsstationen in der eingangs beschriebenen Weise angeordnet werden. Die
EMI1.3
Trennwände geht ein Teil der sonst möglichen Liegefläche für die Tiere der Gruppe verloren, da die gebildeten Kleinbuchten kaum als Liegeplatz angenommen werden. Entscheidend ist aber, dass die fressen den Tiere Aggressionen durch andere Tiere ausgesetzt sein können, wobei das fressende Tier, da es das angreifende Tier wegen der Trennwände nicht rechtzeitig sieht, vom Angriff überrascht wird.
Es kann auch kein zu Aggressionsmilderung oft wesentlicher Augenkontakt zwischen fressendem Tier und nachdrängendem Tier entstehen. Besonders weniger dominante Tiere'können werden und werden möglichst hastig fressen, wobei häufig nicht einmal die zugeteilte Futterportion voll verwendet bzw. sogar beim ängstlichen Verlassen des Fressplatzes verstreut wird. Vorhandene Schutzvorrichtungen müssen so konstruiert werden,
<Desc/Clms Page number 2>
dass bei der Abweisung nicht berechtigter Tiere Verletzungen dieser Tiere vermieden werden, so dass schlagartig schliessende Trogabdeckungen oder Absperrklappen unbrauchbar sind.
Bei dem entsprechend ausgestatteten Laufstall wurde es zur Selektionierung der Tiere schon vorgesehen, eine Selbsttränke in einem eigenen, ähnlich einem Fütterungskäfig ausgebildeten Durchlaufstall anzuordnen, dem eine von einer zentralen Steuereinheit gesteuerte Weiche nachgeordnet ist, die den Weg zu verschiedenen Auslässen freigeben kann. Hier kann die Selektionierung nicht erzwungen werden, da sie vom Trinkverhalten der einzelnen Tiere abhängt. Jedenfalls wird ein langer Zeitraum vergehen, ehe alle Tiere einer Gruppe die Tränke aufgesucht haben und also der Selektionierung unterzogen werden können.
Für Rinder ist aus der DE 30 02 916 C eine Abfütterungsstation bekannt, bei der in einer Wand eine Kopfeinstecköffnung vorgesehen wird, die durch eine zwangsgesteuerte, einen Trog in der einen Lage absperrende Klappe verschlossen wird, welche sich dann öffnet, wenn ein berechtigtes Tier den Kopf einsteckt, dabei den Trog freigibt und nach einer vorgegebenen Zeit über die Zwangssteuerung wieder geschlossen wird. Eine ähnliche Konstruktion ist aus der DD 296 399 A5 an einem in Stall angeordneten Vorratsbehälter für schüttfähiges Futter bekannt.
Für Rinder ist eine entsprechende Ausführung bedingt brauchbar, doch muss die Einstecköffnung hinreichend gross dimensioniert werden, was in der Folge dazu führt, dass andere Tiere den Kopf zusätzlich in die Öffnung einstecken und damit die Trogsperreinrichtungdie aus den obigen Gründen nicht brutal schliessen darf-blockieren. Bei Schweinen ist die Anordnung unbrachbar, da sich diese Tiere schon wegen der konischem form des Kopfes leichter neben einem anderen Tier in die bestehende Öffnung eindrängen können. Grundsätzlich hat eine Fütterungsvorrichtung, deren Einstecköffnung den gesamten Kopf aufnimmt, bei aggressiven Tieren in der Tiergruppe, also vorwiegend bei Schweinen, den zusätzlichen Nachteil, dass das eben fressende Tier die anderen Tiere der Gruppe nicht beobachten kann und gegen Angriffe bzw.
Rempeleien ungeschützt bzw. unvorbereitet ist, so dass das Tier nicht die für eine gute Futteraufnahme und -verwertung notwendige ruhe erhält.
Aus der DE 195 17 283 C ist in Fütterungsvorrichtung für Schweine bekannt, bei der die Fressstelle aus einem entsprechend geformten Endstück eines Förderrohres besteht, das vom Tier in das Maul genommen wird, so dass über eine Fördervorrichtung das Futter direkt in das Maul des Tieres geschoben wird. Hier hat nur ein Einzeltier Zugang zum Endstück des Förderrohres, doch ist die Fütterung nicht artgerecht (das Tier wird "gestopft"), im wesentlichen nur für weiches Futter bei langsamer Förderung überhaupt geeignet und für Rinder wegen deren anderem Fressverhalten unbrauchbar.
Schliesslich ist aus der DE 27 14030 A eine ähnlich einer Selbsttränke aufgebaute Futterentnahmevorrichtung an einem Futtermittelbehälter bekannt, bei der das Futter in eine kleine, nur das Einstecken der Zunge über eine Lecköffnung ermöglichende Auffangschale abgegeben wird. Dabei ist aber weder eine Erkennung der Tiere noch eine gesteuerte dosierte Futterausgabe vorgesehen bzw. möglich.
Aufgabe der Erfindung ist demnach die Schaffung einer Abruffütterungssaiton der eingangs gennanten Art, die trotz einfachstem platzsparendstem Aufbau und unmittelbarer Zugänglichkeit vom Aufenthaltsraum der Tiergruppe her den Einzeitieren trotzdem eine artgerechte und ungestörte Futteraufnahme ermöglicht und praktisch einem dominanten Tier keine Chance bietet, durch Verdrängung fressender Tiere zusätzliche Futterrationen zu ergattern.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Grösse der Durchstecköffnung zur Fressstelle an Tiergrösse und-art angepasst nur das Einstecken eines Teilbereiches des Tierkopfes, nämlich des Maulbereiches mit Rüssel bzw. Schnause, zulässt, und dass vorzugsweise, wie an sich bekannt, für die Durchstecköffnung eine durch Federn oder Gewichte im Schliesssinn vorbelastete und in der Schliessstellung über eine von der Identifizierungseinrichtung gesteuerte Verriegelung sperrbare Klappe vorgsehen ist.
Da das Tier nur einen Teil des Kopfes, nämlich den zum Fressen benötigten Teil, durch die Öffnung einstecken kann, schliesst der Kopf des fressenden Tieres diese Öffnung vollständig ab. Wird das Tier vertrieben, so wird die Durchstecköffnung bereits abgeschlossen, bevor ein nachdrängendes Tier mit seiner Schnauze bzw. dem Rüssel allfälliges Restfutter erreichen kann. Überdies wird man die Fütterung in kleinen Einzelportionen vornehmen, die vorzugsweise mit einmaligem Maulöffnen aufgenommen werden können. Ein fressendes Tier kann trotzdem weiterhin die Umgebung beobachten, da der Augenbereich ausserhalb der Einstecköffnung bleibt. Es ergibt sich daher auch der erwünschte Blickkontakt mit sich annähernden anderen Tieren der Gruppe.
Wegen der Zwecklosigkeit werden auch dominante Tiere einer Gruppe davon Abstand nehmen, fressende Tiere zwecks Ergatterung zusätzlicher Futterportionen zu vertreiben.
Um bei einem Laufstall der eingangs genannten Art eine Selektionierung zu ermöglichen, ist erfindungsgemäss wenigstens eine Abruffütterungsstation mit einer mit einem Fühler der Identifizerungseinrichtung ausgestatteten FreBstelle in einem Fütterungskäfig vorgesehen, dem, wie an sich bekannt, eine von der zentralen Steuereinheit gesteuerte Weiche nachgeordnet ist, die den Weg zu verschiedenen Auslässen freigeben kann, wobei die Steuereinheit bei einer gewünschten Selektionierung der Tiere der Tiergruppe die Futterausgabe an bzw. den Zugriff zu den ausserhalb des oder der Fütterungskäfige befindlichen Fressstellen
<Desc/Clms Page number 3>
sperrt und die Weiche in abhängigkeit von der Identifizierung der den Fütterungskäfig benützenden Tiere betätigt.
Da die Tiere versuchen werden, so rasch als möglich ihre Futterration zu erlangen, lässt sich die Selektionierung innerhalb einer relative sehr kurzen Zeitspanne durchführen.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes entnimmt man der nachfolgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht.
Es zeigen
Fig. 1 die für die Erfindung wesentlichen Teile einer Fütterungsstation im Längsschnitt und
Fig. 2 ebenfalls schematisch eine Draufsicht auf einen Laufstall.
Die Abruffütterungsstation 1 nach Fig. 1 sieht eine Abtrennung 2 eines Stallraumes 3, in dem sich die Tiere 4 aufhalten können, vor. Diese Abtrennung 2 kann aus einer Seitenwand oder auch aus der Wand einer"Fütterungsinsel"im Inneren des Stalles bestehen. In der Abtrennung 2 ist eine Durchstecköffnung 5 vorhanden, deren Grösse nur das Einstecken des Maul- und Rüsselbereic. res des als Schwein dargestellten Tieres 4 zulässt und vom eingesteckten Kopf ab diesem Bereich vollständig verschlossen wird. Zu diesem Zweck kann die Einstecköffnung 5 rund oder oval sein, wobei der Öffnungsrand gegebenenfalls eine weiche Auflage trägt. Durch die Öffnung 5 hindurch erreichbar ist eine Trogschale 6 angebracht, die nicht nur nach unten, sondern auch nach den Seiten gewölbt sein kann, so dass das Tier 4 ohne wesentliche Kopf- bzw.
Rüsselbewegung nach links und rechts Futter aufnehmen kann, das über eine Zuführeinrichtung, die beim Ausführungsbeispiel als Fallrohr 7 dargestellt wurde, zugebracht wird. Ober der Durchstecköffnung 5 ist der Fühler, z. B. eine Antenne 8, einer Identifizerungseinrichtung angebracht, die von Identifizerungsmerkmalen der Tiere 4 Identifizierungssignale abruft. Als ldentifizierungsmerkmale können Ohrmarken oder Implantate Verwendung finden. Nach diesen Identifizierungsmerkmalen erkennt die zentrale Steuereinheit das Tier und stellt fest, ob das Tier 4 zur Futteraufnahme berechtigt ist. Trifft dies zu, dann löst die Steuereinheit zunächst die Verriegelung einer federbelasteten Absperrklappe 9, die im Ruhezustand die Öffnung 5 von innen her abschliesst.
Das Tier 4 hat nun die Möglichkeit, mit dem Rüssel die Klappe 9 gegen die Wirkung der Feder 10 aufzuschwenken und damit die Trogschale 6 zu erreichen. Über die Zuführvorrichtung 7 wird das von einer Futterausgabevorrichtung, die wieder von einer zentralen Steuereinheit gesteuert wird, zugführte Futter in kleinen Portionen abgegeben, wobei die Grösse der für einen Fütterungsvorgang den Tieren aufgrund der Identifikation bestimmten Futtermenge bzw. die dem Tier noch für diesen Tag bzw. diese Fütterungsperiode zustehende Futtermenge durch die Anzahl der Einzelportionen bestimmt ist.
Verlässt das Tier 4 die Abruffütterungsstation, dann schliesst die Klappe 9 und die Verriegelung rastet ein.
Nach Fig. 2 sind an der Wand 2 eines Laufstalles 3 mehrere Einzelabfütterungsstationen 1 angebracht, wobei die Durchstecköffnungen (hier nicht sichtbar) in der Wand 2 bzw. einem kleinen anbau angebracht
EMI3.1
einzeln oder einzeln oder gruppenweise in Form sogenannter Fütterungsinseln mit Abstand von der Wand im Stall 3 angebracht werden. Zusätzlich ist neben dem Laufstall 3 bzw. dem entsprechenden Stallabteil ein Selektierabteil 11 vorhanden. Ein Fütterungskäfig 12 ist als Durchlaufkäfig mit sperrbarem Einlass 13 und ein-und ausschwenkbarem Futtertrog 14 dargestellt, wobei der Futtertrog 14 nur für über die Identifizierungseinrichtung erkannte, berechtigte Tiere eingeschwenkt und mit einer entpsrechenden Futterportion beschickt wird, bei nichtberechtigten Tieren aber ausgeschwenkt bleibt, so dass die Tiere den Stall 12 nur drucklaufen.
Wenn eine Selektierung gewünscht wird, erfolgt die Futterausgabe nur im Fütterungskäfig 12, so dass die Tiere 4 zwangsweise diesen Käfig durchlaufen. Der Ausgang des Käfigs 12 ist mit einer Weiche in Form einer Doppelschwenktür 15 versehen, die von der zentralen Steuereinheit aufgrund der Identifizierung der Einzeltiere gesteuert wird und selektierte Tiere in den Selektierbereich 11 nicht zu selektierende Tiere aber in den Stall 3 zurückleitet.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
The invention relates to an on-call feeding station for animals kept in groups, in particular pigs and cattle, with a feed dispensing device which is controlled by an identification device which detects each individual animal according to identification features and which is located in the station area
EMI1.1
access to the attainable feeding point.
The invention also relates to a playpen with several on-call feeding stations of the type mentioned above, in which sensors of identification devices assigned to the on-call feeding stations are connected to a central control unit which controls the feed dispensing or blocks access to feeding points.
On-call feeding stations of the type mentioned at the outset are intended to enable each individual animal to obtain the ration to which it is entitled, at least in terms of high-quality feed, although it is also known, depending on the organization of the barn, not only the size of the feed rations, but also the delivery times, the number of individual portions, that an animal receives per day, and also to vary the feed compositions for the individual animals. Also depending on the animal species, the animal age and the intended use, the feeding times are also varied in many cases, with young animals usually aiming for short total feeding times at every meal.
B. in pregnant sows tries to give the feed only slowly in small portions in order to achieve long periods of free time and to keep the animals from mutual aggressions because they are busy eating. Similar variations in feeding times are also common in cattle kept in groups. An additional condition that must be observed is that each animal should be able to consume the individual portion of the feed it receives within an appropriate period of time.
This latter requirement has hitherto been made practically possible only by using feeding cages within the animal group's area of residence, a feeding cage not only having a feed dispenser but also having a lockable entrance, so that the authorized animal can consume the respective portion of feed during predetermined times via a control device . In the case of a feeding cage, it is also possible to provide downstream switches controlled by the identification device, which lead to different outlets in order to select the animals of a group of animals, for example underweight animals in the case of pig fattening, or vice versa, to separate animals which have reached the brine weight. an example of a species-appropriate feeding cage for pigs can be found in AT 401 706 B.
Similar feeding cages, also in combination with a milking parlor, are known for cattle.
With larger groups of animals, one feeding place is not enough in practice.
If you provide a sufficient number of feeding cages, there is a very large overall structural effort, with the decisive disadvantage that in the barn area practically the space occupied by the feeding cages outside the feeding times is not available as a place to stay and move around for the animals.
These disadvantages also arise in an embodiment according to DE 37 01 864 C, where several individual feeding cages are provided, which can be loaded with single animals from a receiving cage in such a way that this receiving cage is moved from feeding cage to feeding cage and an animal taken up by it has the option of moving from the receiving cage into the feeding cage, then picking it up again from the receiving cage and into an outlet
EMI1.2
In a version according to GB 2 232 053 A, a common entrance with identification device is provided for several feed dispensing points, so that only authorized animals can enter the area to be addressed as a feeding cage, but have several feeding places.
In order to reduce the total effort, which results in particular from separate feeding cages, an embodiment of the type mentioned at the outset according to DE 9 209 391 U1 provides for the on-call feeding station to be designed so that it can be walked on directly by a playpen. In this way, several on-demand feeding stations can also be arranged in the playpen in the manner described at the beginning. The
EMI1.3
Partitions lose part of the otherwise possible lying area for the animals of the group, since the small bays formed are hardly accepted as a berth. It is crucial, however, that the feeding animals can be exposed to aggressions by other animals, the eating animal being surprised by the attack since it does not see the attacking animal in time due to the partition walls.
There can also be no eye contact, often essential to alleviate aggression, between the feeding animal and the animal following it. Particularly less dominant animals can and will eat as quickly as possible, often not even using the allotted portion of food or even scattering them when they leave the feeding area anxiously. Existing protective devices must be designed so
<Desc / Clms Page number 2>
that injuries to these animals are avoided when rejecting unauthorized animals, so that suddenly closing trough covers or butterfly valves are unusable.
In the appropriately equipped playpen, it was already provided for the selection of the animals to arrange a self-drinking trough in a separate passageway designed like a feeding cage, followed by a switch controlled by a central control unit, which can open the way to different outlets. The selection cannot be forced here, since it depends on the drinking behavior of the individual animals. In any case, it will take a long time before all the animals in a group have visited the potions and can therefore be subjected to selection.
For cattle, a feeding station is known from DE 30 02 916 C, in which a head insertion opening is provided in a wall, which is closed by a force-controlled flap which closes off a trough in one position and opens when an authorized animal opens the door Plugged in the head, thereby releasing the trough and closing it again after a predetermined time via the positive control. A similar construction is known from DD 296 399 A5 on a storage container for pourable feed arranged in a stall.
A corresponding design is of limited use for cattle, but the insertion opening must be dimensioned sufficiently large, which in turn means that other animals also insert the head into the opening and thus the trough blocking device, which for the above reasons must not brutally close. In pigs the arrangement is unbreakable, because these animals can easily penetrate into the existing opening next to another animal due to the conical shape of the head. Basically, a feeding device, the insertion opening of which takes up the entire head, in the case of aggressive animals in the group of animals, that is to say predominantly in pigs, has the additional disadvantage that the animal which is just eating cannot observe the other animals in the group and against attacks or
Jostling is unprotected or unprepared so that the animal does not get the rest necessary for good feed intake and utilization.
From DE 195 17 283 C in feeding device for pigs is known, in which the feeding point consists of a correspondingly shaped end piece of a conveyor tube which is taken into the mouth by the animal, so that the feed is pushed directly into the mouth of the animal via a conveyor device becomes. Here only a single animal has access to the end of the feed pipe, but the feeding is not appropriate to the species (the animal is "stuffed"), essentially only suitable for soft feed with slow conveyance and unusable for cattle because of their different feeding behavior.
Finally, DE 27 14030 A discloses a feed removal device on a feed container, which is constructed similar to a self-drinker, in which the feed is dispensed into a small drip tray that only allows the tongue to be inserted through a leak opening. However, neither recognition of the animals nor controlled dosed feed distribution is provided or possible.
The object of the invention is therefore to provide an on-demand feeding season of the type mentioned which, despite the simplest space-saving structure and direct access from the lounge of the group of animals, enables the one-time animals nevertheless a species-appropriate and undisturbed feed intake and practically offers no chance to a dominant animal by displacing eating animals To get feed rations.
The object is achieved according to the invention in that the size of the push-through opening to the feeding point, adapted to the animal size and type, only permits the insertion of a partial area of the animal head, namely the mouth area with a trunk or snout, and preferably, as known per se, for the push-through opening is provided with a flap preloaded by springs or weights in the closing direction and lockable in the closed position by means of a lock controlled by the identification device.
Since the animal can only insert a part of the head, namely the part required for feeding, through the opening, the head of the feeding animal completely closes this opening. If the animal is driven out, the push-through opening is already closed before a pushing animal can reach any remaining food with its snout or trunk. In addition, the feeding will be carried out in small individual portions, which can preferably be taken up with a single mouth opening. An eating animal can still observe the surroundings because the eye area remains outside the insertion opening. This also results in the desired eye contact with approaching other animals in the group.
Because of the futility, dominant animals in a group will also refrain from driving away eating animals in order to get additional portions of feed.
In order to enable selection in a playpen of the type mentioned at the beginning, according to the invention at least one retrieval feeding station is provided in a feeding cage with a vacancy equipped with a sensor of the identification device, which, as is known per se, is followed by a switch controlled by the central control unit, which can open the way to different outlets, the control unit, if the animals of the group of animals are selected as desired, the feed delivery to or access to the feeding points located outside the feeding cage or cages
<Desc / Clms Page number 3>
locks and operates the switch depending on the identification of the animals using the feeding cage.
Since the animals will try to get their feed ration as quickly as possible, the selection can be carried out within a relatively very short period of time.
Further details and advantages of the subject matter of the invention can be found in the following description of the drawings. The subject matter of the invention is illustrated in the drawing, for example.
Show it
Fig. 1 for the invention essential parts of a feeding station in longitudinal section and
Fig. 2 also schematically shows a plan view of a playpen.
The call feeding station 1 according to FIG. 1 provides for a partition 2 of a stable room 3, in which the animals 4 can stay. This partition 2 can consist of a side wall or the wall of a "feeding island" in the interior of the barn. In the partition 2 there is a push-through opening 5, the size of which is only the insertion of the mouth and trunk area. res of the animal 4 shown as a pig and is completely closed by the inserted head from this area. For this purpose, the insertion opening 5 can be round or oval, the opening edge optionally bearing a soft support. Accessible through the opening 5 is a trough shell 6 which can be curved not only downwards but also to the sides, so that the animal 4 has no significant head or
Proboscis movement to the left and right can accommodate feed, which is fed via a feed device, which was shown as a downpipe 7 in the exemplary embodiment. Above the push-through opening 5 is the sensor, for. B. an antenna 8, an identification device attached, which retrieves 4 identification signals from identification features of the animals. Ear tags or implants can be used as identification features. Based on these identification features, the central control unit recognizes the animal and determines whether the animal 4 is authorized to feed. If this is the case, the control unit first releases the locking of a spring-loaded butterfly valve 9, which closes the opening 5 from the inside in the idle state.
The animal 4 now has the possibility of opening the flap 9 with the trunk against the action of the spring 10 and thus reaching the trough shell 6. The feed fed in by a feed dispenser, which is again controlled by a central control unit, is dispensed in small portions via the feed device 7, the size of the feed quantity determined for the animals for a feeding process or the amount of feed determined for the animals for this day or the amount of feed due to the feeding period is determined by the number of individual servings.
If the animal 4 leaves the on-call feeding station, the flap 9 closes and the lock engages.
2, several individual feeding stations 1 are attached to the wall 2 of a playpen 3, the push-through openings (not visible here) being made in the wall 2 or a small extension
EMI3.1
individually or individually or in groups in the form of so-called feeding islands at a distance from the wall in the house 3. In addition to the playpen 3 or the corresponding stall compartment there is a selection compartment 11. A feeding cage 12 is shown as a continuous cage with a lockable inlet 13 and a feed trough 14 which can be swung in and out, the feed trough 14 being pivoted in only for authorized animals recognized by the identification device and being fed with a corresponding portion of feed, but being pivoted out in the case of unauthorized animals, so that the animals only pressurize the stable 12.
If a selection is desired, the feed is only dispensed in the feeding cage 12, so that the animals 4 are forced to pass through this cage. The exit of the cage 12 is provided with a switch in the form of a double swing door 15 which is controlled by the central control unit on the basis of the identification of the individual animals and which returns selected animals to the stable 3 in the selection area 11 but not animals to be selected.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.