AT399846B - Verfahren zum herstellen eines brandschutzglases - Google Patents
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Description
AT 399 846 B
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen eines Brandschutzglases, bestehend aus wenigstens zwei Glasscheiben und. einer Schutzschicht zwischen den Glasscheiben, die durch ein Mischen einer wäßrigen Lösung eines Alkalisilikates mit einem Zusatz und einer Wärmebehandlung dieser Mischung bei erhöhter Temperatur erhalten wird, 5 Brandschutzgläser haben die Aufgabe, bei einer einseitigen Hitzebelastung einen Temperaturanstieg über einen vorgegebenen Grenzwert auf der anderen Glasseite während einer bestimmten Zeitspanne zu verhindern. Zu diesem Zweck wird zwischen zwei Glasscheiben eine Schutzschicht aus einem Alkalisilikat vorgesehen, die bei einer entsprechenden Wärmebelastung aufschäumt und eine Isolierschicht bildet. Diese Schutzschicht soll jedoch die optischen Eigenschaften der Brandschutzgläser nicht beeinträchtigen. Um die jo mit einer Trübung verbundene Alterung der Schutzschicht hintanzuhalten, ist es bekannt (AT-PS 394 519, DE-OS 3 740 330), einer wäßrigen Lösung des Alkalisilikates ein silikatstabilisierendes Mittel zuzumischen, bevor diese Mischung zur Bildung der Schutzschicht auf eine Glasscheibe aufgegossen und anschließend bei erhöhter Temperatur getrocknet wird. Die zweite Glasscheibe des Brandschutzglases muß dann auf die Schutzschicht aufgebracht werden, was die Gefahr einer Schlierenbildung, von Lutteinschlüssen oder 75 anderen Inhomogenitäten mit sich bringt, die die optischen Eigenschaften des Brandschutzglases beeinträchtigen.
Damit die Gefahr von Lufteinschlüssen verringert werden kann, wurde außerdem vorgeschlagen (AT-PS 385 238), die Schutzschicht in einer Dampfatmosphäre eines Lösungsmittels für die Schutzschicht aufzutragen, so daß sonst bestehenbleibende Atmosphäreneinschlüsse zwischen den Glasscheiben und der 20 Schutzschicht bzw. in der Schutzschicht von der Schutzschicht zumindest teilweise aufgenommen werden können. Nachteilig bei dieser bekannten Herstellung eines Brandschutzglases ist allerdings der erhebliche Aufwand zur Bereitstellung einer geeigneten Atmosphäre, die außerdem Gaseinschlüsse nicht mit Sicherheit verhindern kann.
Schließlich ist es bekannt (AT-PS 383 110), die Schutzschicht aus einem vorgetrockneten Granulat aus 25 einem anschwellfähigem Material, beispielsweise Natriumsilikat, und einem Lösungsmittel für dieses an-schwellfähige Material als Bindemittel aufzubauen, um den Trocknungsvorgang der Schutzschicht im Vergleich zu Schutzschichten, die als wäßrige Lösungen auf eine Glasscheibe aufgebracht werden, zu verkürzen. Das vorsehen eines körnigen Anteiles beim Aufbau der Schutzschicht bringt jedoch keinerlei Vorteile im Zusammenhang mit der Vermeidung von Schlieren, Lufteinschlüssen oder anderen Inhomogeni-30 täten mit sich.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu vermeiden und ein Verfahren zum Herstellen eines Brandschutzglases der eingangs geschilderten Art mit einfachen Mitteln so zu verbessern, daß die optischen Eigenschaften des Brandschutzglases in nachteiliger Weise beeinflussende Inhomogenitäten der Schutzschicht zwischen den Glasscheiben ausgeschlossen werden können. 35 Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß die wäßrige Alkalisilikatlösung mit einem pulverförmigen Alkalisilikat bzw. einer pulverförmigen Kieselsäure zu einer gießfähigen Füllmasse vermischt wird, bevor diese Füllmasse in den Zwischenraum zwischen zwei zumindest an drei Umfangsseiten flüssigkeitsdicht miteinander verbundenen Glasscheiben eingegossen wird, und daß dann die Glasscheiben mit der Füllmasse zur Reaktion des Pulvers mit der wäßrigen Alkalisilikatlösung der Wärmebehandlung 40 ausgesetzt werden.
Da das pulverförmige Alkalisilikat bzw. die pulverförmige Kieselsäure mit der wäßrigen Alkalisilikatlösung bei Raumtemperatur noch nicht in einer Weise reagieren, die zu einerfür das Gießen der Füllmasse unzulässigen Viskositätssteigerung führt, kann die so erhaltene Füllmasse in den Zwischenraum zwischen den vorzugsweise stehenden Glasscheiben gegossen werden, die zu diesem Zweck zumindest an drei 45 Umfangsseiten miteinander flüssigkeitsdicht verbunden werden müssen. Durch diesen Gießvorgang wird nicht nur eine Schlierenbildung ausgeschlossen und ein sattes Anliegen der Schutzschicht an beiden Glasscheiben gewährleistet, sondern auch die Voraussetzung für eine blasenfreie Einbringung der Schutzschicht zwischen die Glasscheiben geschaffen. Hiefür kann es sich empfehlen, die Füllmasse vor dem Eingießen zwischen die Glasscheiben unter Vakuum zu entlüften, so Nach dem Eingießen der Füllmasse in den Zwischenraum zwischen den Glasscheiben muß allerdings für ein Ansteigen der Viskosität gesorgt werden, indem die Glasscheiben mit der Füllmasse einer Wärmebehandlung bei erhöhter Temperatur ausgesetzt werden. Durch diese Wärmebehandlung wird die Füllmasse zu einer völlig homogenen höherviskosen Schutzschicht umgesetzt. Die Alkalisilikatlösung und das zugesetzte Pulver sind dabei so auszuwählen, daß nach der vollständigen Umsetzung der Feststoffge-55 halt gegenüber der ursprünglichen Alkalisilikatlösung bzw. das Verhältnis Kieselsäure zu Alkalisilikat deutlich erhöht wird.
Besonders günstige Verhältnisse hinsichtlich der homogenen Mischung des Alkalisiiikatpulvers bzw. der pulverförmigen Kieselsäure mit der wäßrigen Alkalisilikatlösung und der Umsetzung dieser Bestandteile 2
Claims (2)
- AT 399 846 B können dann erreicht werden, wenn ein Silikatpulver bzw. eine pulverförmige Kieselsäure mit einer maximalen Teilchengröße von 100 Um mit der wäßrigen Alkalisilikatlösung vermischt wird. Beispiel 1: 87,5 Gewichtsteile einer Natriumsilikatlösung, die 15 Gew.% Νβ2θ, 30 Gew.% S1O2, Rest Wasser enthielt, wurden mit 12,5 Gewichtsteilen einer pulverförmigen Kieselsäure (ca. 80 Gew.% S1O2, 20 Gew.% anhaftende Feuchte, maximale Korngröße 100um) bei einer Temperatur von 20* C homogen miteinander vermischt. Die so gewonnene, gießfähige Mischung, die einen Feststoffgehalt von ca 50 % aufwies, wurde dann in den Zwischenraum zwischen zwei Glasscheiben gegossen, die an drei Umfangsseiten flüssigkeitsdicht miteinander verbunden waren, bevor die letzte Umfangsseite ebenfalls flüssigkeitsdicht verschlossen wurde. Nach einer Wärmebehandlung der aufrecht stehenden Glasscheiben bei einer Temperatur von 90* C während einer Zeitspanne von 8 Stunden wurde ein Brandschutzgias erhalten, das allen Anforderungen hinsichtlich der optischen Eigenschaften und der Hitzedämmung entsprach. Beispiel 2: Bei sonst gleichen Bedingungen wie im Beispiel 1 wurden 80 Gewichtsteile einer Natriumsilikatlösung, die 8,3 Gew.% Na20, 27,5 Gew.% S1O2, Rest Wasser enthielt, mit 20 Gewichtsteilen eines Kaliumsilikatpulvers (ca. 30,3 Gew.% K2O, 57,7 Gew.% S1O2, 12 Gew.% anhaftende Feuchte) homogen miteinander vermischt. Die daraus erhaltene gießfähige Mischung mit einem Feststoffgehalt von ca. 46,4 % wurde wieder in den Zwischenraum zwischen zwei Glasscheiben gegossen, die an drei Umfangsseiten flüssigkeitsdicht miteinander verbunden waren. Es ergab sich auch in diesem Fall ein allen Anforderungen genügendes Brandschutzglas. Patentansprüche 1. Verfahren zum Herstellen eines Brandschut2glases, bestehend aus wenigstens zwei Glasscheiben und einer Schutzschicht zwischen den Glasscheiben, die durch ein Mischen einer wäßrigen Lösung eines Alkalisilikates mit einem Zusatz und einer Wärmebehandlung dieser Mischung bei erhöhter Temperatur erhalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß die wäßrige Alkalisilikatlösung mit einem pulverförmigen Alkalisiiikat bzw. einer pulverförmigen Kieselsäure zu einer gießfähigen Füllmasse vermischt wird, bevor diese Füllmasse in den Zwischenraum zwischen zwei zumindest an drei Umfangsseiten flüssigkeitsdicht miteinander verbundenen Glasscheiben eingegossen wird, und daß dann die Glasscheiben mit der Füllmasse zur Reaktion des Pulvers mit der wäßrigen Alkaiisiiikatlösung der Wärmebehandlung ausgesetzt werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Silikatpulver bzw. eine pulverförmige Kieselsäure mit einer maximalen Teilchengröße von 100 tim mit der wäßrigen Alkaiisiiikatlösung vermischt wird. \ 3
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1993
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