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AT366873B - Rasenmaeher - Google Patents

Rasenmaeher

Info

Publication number
AT366873B
AT366873B AT14476A AT14476A AT366873B AT 366873 B AT366873 B AT 366873B AT 14476 A AT14476 A AT 14476A AT 14476 A AT14476 A AT 14476A AT 366873 B AT366873 B AT 366873B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
knife
carrier
shaft
knives
disc
Prior art date
Application number
AT14476A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA14476A (de
Original Assignee
Fuso Light Alloys Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fuso Light Alloys Co Ltd filed Critical Fuso Light Alloys Co Ltd
Priority to AT14476A priority Critical patent/AT366873B/de
Publication of ATA14476A publication Critical patent/ATA14476A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT366873B publication Critical patent/AT366873B/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/412Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
    • A01D34/63Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis
    • A01D34/76Driving mechanisms for the cutters

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen Rasenmäher mit einem oben geschlossenen Gehäuse, das über den Boden bewegbar ist und in dem ein um eine zentrale Achse drehbarer Träger für mindestens zwei im Abstand voneinander und im gleichen Abstand von der Trägerachse angeordnete, angetriebene Scheibenmesser vorgesehen sind, und mit einem Antriebsmotor für die Drehbewegung des Trägers und der Scheibenmesser. 



   Aus der AT-PS Nr. 259919 ist ein Mähgerät bekannt, mit an einem Messerträger um eine etwa vertikale Drehachse umlaufenden, im wesentlichen horizontal liegenden, angetriebenen Messern, die an dem genannten Messerträger um eine ausserhalb von dessen Drehachse gelegene und zu dieser parallele Achse drehbar gelagert und nach Art eines Umlaufgetriebes zwangsläufig angetrieben sind, wobei der Messerträger gegenüber dem Gerät einerseits und die Messer gegenüber dem Messerträger anderseits mit gleichem Drehsinn angetrieben sind. Bei dieser Anordnung arbeitet jede Messerscheibe jeweils für sich ; sie muss daher mit hoher Drehzahl umlaufen, um einen schnellen Schnitt sicherzustellen. 



   Die US-PS Nr. 3, 455, 094 zeigt eine Mähvorrichtung für Getreidehalme, bei welcher zwei gegeneinander angedrückt gehaltene Messerglocken vorgesehen sind, wobei die Ränder der Stirnflächen die Schneidkanten bilden. Die bekannte Einrichtung weist ausserdem Zubringereinrichtungen in Form von Endlosketten auf, die mit Mitnehmerdornen bestückt sind, so dass die Halme so zusammengefasst werden, dass sie nur in jenen Bereich zwischen den beiden Scheibenmessern gelangen können, wo sich die beiden Messer überlappen. Der übrige Teil der Messer ist durch die Zubringeeinrichtung abgedeckt. Eine ähnliche Anordnung zeigt die US-PS Nr. 974, 358. 



   Die US-PS Nr. 2,625, 784 zeigt eine aus Kreissägeblättern bestehende Mähvorrichtung, bei welcher die einzelnen Kreissägeblätter sich zwar überlappen, jedoch im überlappenden Bereich nicht aufeinander anliegen ; sämtliche Sägeblätter sind in gleicher Drehrichtung angetrieben. 



   Die GB-PS Nr. 653, 983 offenbart eine Anordnung mit sich überlappenden Scheibenmessern, welche gegensinnig angetrieben sind, jedoch befinden sich diese Messer in verschiedenen Höhen (Seite 2, Zeilen 64-67), liegen daher nicht aneinander an und sind nicht gegeneinander angedrückt, so dass ein ungleichmässiger Schnitt entsteht, der einerseits durch die verschiedene Höhenstellung des Messers und anderseits durch den bloss auf Grund der Eigensteifigkeit der Halme gegebenen Schnittwiderstand bedingt ist. 



   Gegenüber dem Bekannten unterscheidet sich der Rasenmäher der eingangs genannten Art dadurch, dass mindestens ein kreisförmiges Gegenmesser vorgesehen ist, mit welchem bzw. welchen die Scheibenmesser in an sich bekannter Weise unter Bildung einer Randüberlappung und im Überlappungsbereich in axialer Richtung aneinandergedrückt gehalten zusammenarbeiten, wobei bei Vorsehen mehrerer Gegenmesser jedem Scheibenmesser ein eigenes, ebenfalls auf dem drehbaren Träger angebrachtes Gegenmesser zugeordnet ist. Auf diese Weise können die Scheibenmesser mit einer wesentlich geringeren Drehzahl angetrieben werden, da durch die Bildung eines Einzugskeilspaltes mit dem Gegenmesser gewissermassen eine Abstützung für das durch die Bewegung des Scheibenmessers in den Keilspalt hineingezogene Gras gebildet wird.

   Es war dabei keinesfalls vorauszusehen, dass derartige Schneideinrichtungen, die mit Scheibenmessern arbeiten, welche unter Aneinanderliegen sich gegenseitig überlappen, ohne jegliche Führung oder Einzugseinrichtung auch bei weichen Halmen, die ja noch dazu meist nur wenig über die Schneidhöhe hinausragen, einen sauberen Schnitt, wie er bei Rasenflächen erwartet wird, ergeben. 



   Der gemäss der Erfindung ausgebildete Rasenmäher ist einfach im Aufbau, robust in der Konstruktion und preiswert herzustellen. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung und ihrer Vorteile hinsichtlich der Arbeitsweise und der besonderen Ergebnisse, welche durch ihre Anwendung erhalten werden, ergeben sich aus der folgenden Beschreibung an Hand der Zeichnungen, in welchen bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung erläutert werden.

   Es zeigen : Fig. 1 einen Schnitt durch diese Ausführungsform der Erfindung, Fig. 2 eine zugehörige Untersicht, Fig. 3 einen Schnitt ähnlich Fig. 1 einer andern Ausführungsform der Erfindung, Fig. 4 einen Querschnitt durch einen weiteren Rasenmäher, Fig. 5 eine zugehörige Untersicht, teilweise im Schnitt, Fig. 6 einen Schnitt ähnlich Fig. 4 einer weiteren Variante gemäss der Erfindung, Fig. 7 eine zugehörige Untersicht, Fig. 8 einen der Fig. 4 ähnlichen Schnitt durch eine andere Ausführungsform, Fig. 9 die zugehörige Druntersicht, die Fig. 10 und 11 

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 sowie 12 und 13 jeweils einen Querschnitt bzw. eine zugehörige Untersicht von zwei weiteren Varianten gemäss der Erfindung. 



   Fig. l zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem für zwei Scheibenmesser --la-ein Gegenmesser --1b'-- auf einer Welle --4b'-- zur Verdrehung von einem   Antriebsmotor --7'--   aus angeordnet ist, wobei der Motor die   Welle --4b, -- über   miteinander in Eingriff stehende Zahn-   räder --138'und 6'-- antreibt.   Die   Welle --4b'-- trägt   weiters ein Sonnenzahnrad --5b'--, welches zwei   Planetenzahnräder --5a-- antreibt,   um zwei Wellen --4a-- anzutreiben, die die zwei getrennten Scheibenmesser --la-- tragen. Diese Messer --la-- überlappen jeweils einen Abschnitt des Randes --2b'-- des Gegenscheibenmessers --lb'--.

   Bei dieser Ausführungsform trägt der Tragteil --A"-- einen drehbaren   Halterteil --B--,   welcher die   Planetenzahnräder --5a-- aufnimmt,   und er weist weiters eine untere Lagerung für die   Welle --4b'-- auf. Transmissionszahnräder --12a--   
 EMI2.1 
 sich drehen und um ein zentrales Zahnrad --13-- umlaufen, welches fest auf dem   Tragteil --A"--   angeordnet ist.

   Bei dieser Ausführungsform wird jedes der drei Messer --la und   lb'-- gedreht,   und zusätzlich laufen die beiden Messer --la-- mit ihren   Rändern --2a--,   die mit Ausnehmungen oder Schlitzen --3-- versehen sind, entlang des   Randes-2b'-des Messers-lb'-um.   Ein Rasenmäher, der auf diese Art konstruiert ist, weist eine effektive Schneidbreite --n-- auf, wie sie in   Fig. 1   gezeigt ist. Die Anordnung der Zahnradübersetzung für die Messer --la und   1b'-- ist   in Fig. 2 gezeigt. 



   Fig. 3 zeigt eine andere Ausführungsform der Messeranordnung, bei welcher ein Scheibenmesser --la-- so angeordnet ist, dass sie mit oberen und unteren   Schneidscheiben-lb"und lc"-als   Gegenmesser zusammenarbeitet, welche drehbar auf einer gemeinsamen Welle --4b"-- befestigt sind und   Ränder --2b" und 2c"-- aufweisen,   die mit dem oberen bzw. dem unteren   Rand --2a'bzw.   



  2a"-- des Scheibenmessers --1a-- zusammenarbeiten. Bei dieser Ausführung ist zumindest die obere Schneidscheibe --lb"-- in Richtung auf den Eingriff mit dem Scheibenmesser --1a-- zu verstellbar und steht unter Andrückbelastung (Feder --10--). 



   Die Fig. 4 und 5 zeigen eine praktische Ausführung der Erfindung an einem Rasenmäher, welcher einen Rahmen --A-- aufweist, der an den Seiten und oben geschlossen ist, der jedoch einen offenen Boden mit einer Schneideinrichtung auf einem Tragteil aufweist, welcher als Ganzes mit --B-- bezeichnet ist. Dieser Tragteil --B-- erstreckt sich nach unten durch den offenen Boden in eine Lage, so dass das Gras in einer Höhe oberhalb des Erdbodens abgeschnitten wird, die durch die Einstellung der   Räder --18-- bestimmt   wird. Das abgeschnittene Gras wird durch die Rotation der Schneideinrichtung über einen   Auslass --17-- auf   der Seite des Rahmens --A-- herausgeblasen. Der Rasenmäher kann selbstangetriebene   Räder --18-- haben,   oder er kann mittels einer Handhabe --19-- gezogen bzw. geschoben werden. 



   Bei dieser Ausführungsform besteht der Tragteil --B-- aus einem drehbaren Flügel mit radial abstehenden Armteilen, die radial im Abstand voneinander stehende Wellen --4a und   4b-- tra-   gen, für jeweils ein Scheibenmesser --la-- und ein   Gegenmesser-lb-.   Bei dieser Ausführung stehen   Treibzahnräder --5a   und 5b-- in Eingriff mit einem Transmissionszahnrad --12--, und der Tragteil --B-- wird seinerseits durch Eingriff mit einem feststehenden Zahnrad --13-- verdreht, das im Mittelteil des Rahmens --A-- und konzentrisch zur Rotationsachse des Tragteiles --B-- ausgebildet ist.

   Der Motor --7-- treibt ein Zahnrad --6-- über ein Ritzel --138-- auf der Motorwelle an, um eine Welle --14-- in Drehung zu versetzen, so dass der Tragteil --B-- in der durch den   Pfeil-t ; :- in Fig. 5   angegebenen Richtung rotiert. Dies bewirkt, dass die Scheiben messer --la und lb-gedreht werden, wobei sie mit ihren Umfangsrändern in gleitendem Eingriff miteinander stehen und einander entgegengesetzte Drehrichtung aufweisen. Diese Anordnung gestattet das Mähen eines Rasens mit ausreichendem Schnitt in einem Bereich, der in Fig. 4 mit --0-- angedeutet ist. 



  Die   Antriebszahnräder --5a,   5b und 12a, 13-- sind so bemessen, dass die Umfangsgeschwindigkeit t, der Schneidscheiben --la und   lb-grösser   als die Umfangsgeschwindigkeit t2 des Tragteiles --B-- ist. Dies hat zur Folge, dass das Grasmaterial, welches zwischen die Scheibenmesser-la und   lb-hineingezogen   wird, abgeschnitten werden kann, bevor es durch die Rotation des Tragteiles --B-- von selbst dorthin gelangt, so dass ein wirkungsvolles und sauberes Mähen des Rasens erzielt wird.

   Zusätzlich wird infolge der Rotation des Tragteiles --B-- Luft durch den 

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   Schürzenteil --15-- des Rahmens --A-- in   den Spalt zwischen Rahmenboden und Boden hineingezogen, so dass ein Winddruck entsteht, welcher die Grashalme, welche geschnitten werden sollen, nach oben zieht und sie am Umlegen hindert. Dieser Effekt kann verstärkt werden, wenn der Schürzenteil --15-- des Rahmens --A-- nahe seiner Umfangsbodenkante angeordnet ist und mit einem nach innen eingezogenen Rand --16-- versehen ist, welcher nach innen etwa 5 bis 10 mm vorsteht oder wenn er nach innen gerundet ausgebildet ist. Der geschnittene Rasen kann weiters durch diesen Vorgang kräftig durch den   Auslass --17-- nach   aussen befördert werden. Geeignete Sammler oder Säcke können am Auslass zu diesem Zwecke angeordnet werden. 



   Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist in den Fig. 6 und 7 gezeigt, bei welcher zwei drehbare   Tragteile-B'und B"-vorhanden   sind, welche in der gleichen Drehrichtung rotieren in getrennt ausgebildeten Teilen des Gehäuses. Die   Tragglieder-B'und B"-- können   jedoch auch in der gleichen Drehrichtung rotieren. Die zeitliche Abstimmung der Rotation ist eine derartige, dass sie gemeinsam rotieren können, ohne dass sie aneinander stossen, obwohl sie eine Länge aufweisen, bei welcher sich ihre äusseren Enden in ihren Rotationswegen überschneiden. 



   Die einzelnen Scheibenmesser, welche bei den Ausführungsformen Fig. l bis 7 verwendet werden, weisen vorzugsweise einen Durchmesser von 3 bis 5 cm auf, um zu sichern, dass der Schneidvorgang gleichmässig ist. Es können jedoch Schneidmesser angebracht werden, die unterschiedliche Form haben, wie bei den Ausführungsformen, die im folgenden beschrieben werden. 



   Entsprechend der Ausführungsform gemäss den Fig. 8 und 9 weist der Rahmen --A--, welcher ähnlich dem Rahmen bei den Konstruktionen der andern Ausführungsformen ist, eine zentrale Befestigung für einen Motor --M-- auf, welcher die übliche Treibwelle --138-- besitzt, die ein Zahnrad --6-- auf einer Drehwelle --150-- antreibt, die ihrerseits einen drehbaren Trägerrahmen-   teil --B-- trägt.   Der drehbare   Trägerrahmenteil --B-- hat   auf jedem Armteil eines Paares von Armen sich drehende Wellen --4a und 4b--, wobei sich die Arme in entgegengesetzten radialen Richtungen erstrecken.

   Bei dieser Ausbildung sind eine Mehrzahl von Scheibenmessern --la-- vorhanden, welche drehbar angeordnet sind, wobei ihre Umfangsränder entlang einer ringförmigen Oberfläche, die durch ein am Rahmen feststehend angeordnetes Gegenmesser --lc-- gebildet wird, sie übergreifend gleiten. Das feststehende   Messer-lo-weist   eine ringförmige Schneidkan-   te --2c-- auf,   welche mit der Schneidkante --2a-- der drehbaren   Scheibenmesser --la-- zusammen-   arbeitet. 



   Bei der Ausführungsform nach den Fig. 10 und 11 besteht eine Anordnung ähnlich derjenigen nach den Fig. 8 und 9 mit der Ausnahme, dass das feststehende Gegenmesser --lc-- als eine zentrale Scheibe ausgebildet ist. 



   Der Antrieb für die Messer kann an Stelle eines Zahnradantriebes ein Reibungsantrieb sein, wie er bei der Ausführungsform nach den Fig. 12 und 13 gezeigt ist, wobei der Motor --7-- eine   Trägerplatte --B-- dreht,   die eine Mehrzahl der Scheibenmesser --la-- und eine Mehrzahl der Ge-   genmesser --lb-- trägt.   Diese Messer --la und   Ib-sind   auf ihren jeweiligen Wellen --4a und   4b-- angeordnet   und liegen an radial im Abstand voneinander liegenden Stellen auf jeder Seite eines zentralen Reibringes --21--. Jede   Welle --4a-- trägt   eine Rolle --20a--, welche auf einer Seite des Reibringes --21-- angreift, und jede   Welle --4b-- trägt   eine Rolle --20b--, welche auf der äusseren Seite des Ringes --21-- ahliegt.

   Eine Rotation der Tragplatte --B-- bewirkt die entsprechende Mitnahme der einzelnen Rollen --20a und   20b-- an   den zugehörigen Seiten des Ringes --21--. Da die Rollen --20a und   20b-- an   den ihnen zugeordneten Seiten des Ringes --21-liegen, erfolgt ihre Verdrehung in verschiedenen Richtungen und mit geringfügig unterschiedlichen Geschwindigkeiten. 



   Die Erfindung sieht als eine Anordnung vor, bei der sich ein sauberes Rasenfinish wie auch ein wirkungsvolles und schnelles Mähen ohne irgendwelche Ungleichmässigkeiten, die vom Mähen herrühren, oder Beschädigungen des Grases ergeben. Zusätzlich hiezu werden die Messer keinen sehr grossen Belastungen ausgesetzt. Die Schneideinrichtung kann von einem Motor, wie einem Verbrennungsmotor oder einem elektrischen Antriebsmotor mit geringer Kraft angetrieben sein, und dies macht es möglich, eine billige und sichere Einrichtung zu erhalten. Die Erfindung macht es möglich, das Gras auch zu schneiden, wenn die Rotationsgeschwindigkeit des sich drehenden Tragteiles geringer als 10 m/s ist ; daher weist sie einen hohen Sicherheitsgrad auf.

   Die Erfindung 

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 ermöglicht ein Grasschneiden, solange das Messer und der sich drehende Tragteil rotieren, und es spielt keine Rolle, wie langsam sie sich drehen. Die Konstruktion des Rasenmähers ist einfach und billig in der Herstellung. 



   Obwohl nur bestimmte Ausführungsformen der Erfindung dargestellt und beschrieben wurden, um die Anwendung des Wesens der Erfindung zu erläutern, kann die Erfindung auch auf andere Weise ausgestaltet sein. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Rasenmäher mit einem oben geschlossenen Gehäuse, das über den Boden bewegbar ist und in dem ein um eine zentrale Achse drehbarer Träger für mindestens zwei im Abstand voneinander und im gleichen Abstand von der Trägerachse angeordnete, angetriebene Scheibenmesser vorgesehen sind, und mit einem Antriebsmotor für die Drehbewegung des Trägers und der Scheibenmes- 
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 die Scheibenmesser (la) in an sich bekannter Weise unter Bildung einer Randüberlappung und im Überlappungsbereich in axialer Richtung aneinandergedrückt gehalten zusammenarbeiten, wobei bei Vorsehen mehrerer Gegenmesser jedem Scheibenmesser (la) ein eigenes, ebenfalls auf dem drehbaren Träger (B) angebrachtes Gegenmesser zugeordnet ist.

Claims (1)

  1. 2. Rasenmäher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das vorzugsweise rotierend angetriebene kreisförmige Gegenmesser als zentral zum drehbaren Träger (B) angeordnetes scheibenförmiges Messer (lb' : Fig. l, 2 ; lc : Fig. l0, 11) ausgebildet ist (Fig. l, 2 ; 10,11).
    3. Rasenmäher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das kreisförmige Gegenmesser (1c) als konzentrisch zur Achse (150) für den drehbaren Träger (B) im Gehäuse (A) angebrachten Ring ausgebildet ist, dessen Innenrand die Messerkante (2c) bildet (Fig. 8, 9).
    4. Rasenmäher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (4a) jedes Scheibenmessers (la) mit der auf der gleichen Radialen bezüglich der Drehachse (14) des Trägers (B) im Abstand innerhalb oder ausserhalb auf dem Träger angeordneten Welle (4b) für das dem Scheibenmesser (la) einzeln zugeordnete Gegenmesser (lb) in direktem Zahnradeingriff (Zahnräder 5a, 5b) steht, wobei eines der Zahnräder jedes Messerpaares (la, lb) angetrieben ist (Fig. 4, 5).
    5. Rasenmäher nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jedem der Messerpaare (la, lb) ein im Träger (B) gelagertes Stufenrad (12a) zugeordnet ist, dessen grösseres Zahnrad mit einem der Zahnräder (5a, 5b) für die Messerwellen (4a, 4b) kämmt und dessen kleineres Zahnrad mit einem fest im Gehäuse (A) angeordneten, konzentrisch zur Trägerwelle (14) liegenden Zahnkranz oder Zahnrad (13) in Eingriff steht, wobei die Trägerwelle (14) vom Motor (7) aus angetrieben ist (Fig. 4, 5).
    6. Rasenmäher nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Gehäuse (A) im Abstand voneinander zwei im gleichen Drehsinn synchron angetriebene, zweiarmige Träger (B) mit Messerpaaren (la, lb) angeordnet sind, deren Bewegungsbahnen sich in der Mitte zwischen den beiden Trägerwellen überlappen, wobei die Träger (B) zueinander senkrecht stehend auf ihren Wellen befestigt sind (Fig. 6, 7).
    7. Rasenmäher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf der im Gehäuse (A) gelagerten Welle (4b') für das angetriebene zentrale Messer (lb') der Träger (B) frei drehend gelagert ist, dass oberhalb des Trägers (B) auf der Welle (4b') ein fest mit ihr verbundenes Zahnrad (5b') angeordnet ist, mit welchem die Zahnräder (5a) auf den Messerwellen (4a) kämmen, und dass auf zumindest einer Messerwelle (4a) ein weiteres Zahnrad (12a) sitzt, welches mit einem fest im Gehäuse (A) konzentrisch zur Scheibenmesserwelle (4b') angeordneten Zahnkranz oder Zahnrad (13) in Eingriff steht (Fig. 1).
    8. Rasenmäher nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegenmesser als Doppelmesser mit zwei übereinanderliegenden Scheiben (lb", lac") ausgebildet ist, wobei das Scheibenmesser (la) in den Spalt zwischen den beiden Scheiben (lb", lac") des Gegen- <Desc/Clms Page number 5> messers hineinreicht und an diesen anliegt (Fig. 3).
    9. Rasenmäher nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellen (4a) für die Scheibenmesser (la) und die Wellen (4b) für die Gegenmesser (lb) oberhalb des vom Motor aus angetriebenen Trägers (B) mit Treibrollen (20a, 20b) versehen sind, die auf der Innen- bzw.
    Aussenseite eines fest im Gehäuse (A) konzentrisch zur Trägerwelle angeordneten Reibringes (21) anliegen und sich beim Drehen des Trägers (B) auf diesem abwälzen (Fig. 12, 13).
AT14476A 1976-01-12 1976-01-12 Rasenmaeher AT366873B (de)

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