<Desc/Clms Page number 1>
Namensschild für Kleidungsstücke.
Um Kleidungsstücke mit Merkzeichen zu versehen, hat man bisher fast allgemein auf einer geeigneten Stoffunterlage die Namensanfangsbuchstaben einzeln oder auch mehrere miteinander verschlungen gestickt und das so erhaltene Gebilde, dem gegebenenfalls eine schildartige oder ähnliche Gestalt gegeben wurde, dann in den betreffenden Kleidungs-
EMI1.1
geworden, bei denen auf Schilden mit abgepassten Umrissen Buchstaben aus Gimpe von wechselnder Dicke, sogenannter Torpedogimpe, befestigt sind. Hiebei handelte es sich aber immer nur um einfache Buchstaben.
Buchstabenverschlingungen konnten aus solcher Gimpe bisher nicht erzeugt werden, weil bei den vielen dabei vorkommenden Kreuzungsstellen immer der obere T.) il nicht zum Anliegen an die Unterlage gebracht werden konnte. Dieser Chetstand machte sich namentlich bemerkbar, wenn an der betreffenden KreuzungssteUe ein dicker Gimpenteil unten zu ligen kam.
Gemäss vorliegender Etfindung wird nun dieser Nachteil dadurch vermieden, dass an
EMI1.2
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsheispiele dargestellt; es zeigt Fig. 1 das Namensschild in Draufsicht und Fig. 2 in einem Schnitt nach Linie A-A der Fig. 1.
EMI1.3
Unterlage a hindurchgesteckt und auf der Rückseite durch Vernähen oder sonstwie ge- eignet gesichert. Diese Anordnung ermöglicht eine sichere, dauerhafte Vreinigung von
EMI1.4
dünnen, sich kreuzenden Teilen bzw. Streifen d@ s Gebildes angebracht werden.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Name tag for garments.
In order to provide items of clothing with marks, the initial letters of the name have been embroidered on a suitable material underlay, individually or several intertwined, and the structure thus obtained, which may have been given a shield-like or similar shape, then in the relevant clothing
EMI1.1
have become, in which letters made of gimp of varying thickness, so-called torpedogimp, are attached to shields with adapted outlines. But these were always simple letters.
It has not been possible to create entanglements of letters from such a gimp, because with the many crossing points that occur, the upper T.) il could not be brought to rest on the base. This chetstand was particularly noticeable when a thick piece of gimp came to lie at the bottom of the intersection in question.
According to the present invention, this disadvantage is avoided in that on
EMI1.2
In the drawing, the subject matter of the invention is shown in an exemplary embodiment; 1 shows the name plate in a top view and FIG. 2 in a section along line A-A of FIG.
EMI1.3
Underlay a pushed through and secured on the back by sewing or other suitable means. This arrangement enables safe, permanent cleaning of
EMI1.4
thin, intersecting parts or strips of the structure are attached.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.