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Rohr- und Schlauchverbindung.
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endes durch Verdrehung, ungleichmässige Zerrung, Knickung oder Faltenbildung eintritt.
Eine solche Verdrehung und Zerrung des Schlauches, die ihn bald unbrauchbar machen musste, wurde eintreten, wenn die Verbindung der Hülse mit dem Rohrende nicht durch Längsverschiebung. sondern in bekannter Weise durch Drehung herbeigeführt würde. Eine
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Wirkung, dass ein Zurückweichen des Schlauchendes in den Raum zwischen Aussenfläche des Röhrendes und Innenfläche der Hülse verhindert und dadurch das Abreisscn des Schlauches \on dem Rohrende auch bei starker Drucksteigerung wesentlich erschwert wird.
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dieses Teiles.
Durch diese Längsverschiebung wird der Teil des Schlauches, der zwischen dom kegeligen Ende g des Rohres a und der kegeligen Innenfläche des Teils 1 liegt, gleich- mässig gedehnt, und infolgedessen an dem in der Rille k liegenden Teil entsprechend verdickt.
Bei den in den Fig. 3-5 dargestellten Ausführungsformen ist die über den Schlauch
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an dem Rohrende a erfolgt nach Fig. 3 A und Fig. 4 durch Bajonettverschluss, nach Fig. 3 B und Fig. 5 durch die Federwirkung der gespaltenen Hülse und die Einlagerung des Wulstes e in die in diesem Falle entsprechend ausgestaltete Nut f des Rohrendes a.
Dabei stellt Fig. 4 eine Ansicht der in Fig. 3 bei A im Schnitt gezeigten Kupplung, Fig. 5 eine Ansicht der in Fig. 3 bei B im Schnitt gezeigten Kupplung dar.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 ist das Rohrende a mit grobem, entsprechend ansteigendem, Gewinde versehen, das an zwei einander gegenüberliegenden Stellen unterbrochen ist, so dass an diesen Stellen achsiale Nuten p gebildet werden. Die Überwurfhülse n', die auf den inneren kegeligen Hülsenteil l wirkt, ist an ihrem rückwartigen Ende an entsprechenden Stellen q, q'nach innen verstärkt und mit entsprechendem Muttergewinde versehen.
Beim Befestigen des Schlauches auf dem kegeligen Ende 9 des Rohres a wird nach Überschieben des Teiles l die Hülse n'in der Weise über das Rohrende ge-
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die Hülse n' soweit wie möglich über das Rohrende geschoben und das Schlauchende durch die gleichzeitige Längsverschiebung des Teiles l bei k genügend verdickt ist, wird durch kurze Drehung der Hülse M'das an den verdickten Stellen q, q befindliche Mutter-
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ihrer Lage gesichert.
Bei der Ausführungsform der Fig. 7 ist das Gewinde durch einen einzigen ansteigenden Gang ersetzt, in der Weise, dass auf dem Rohrende a ein an zwei einander gegenüber liegenden Stellen p' mit Einschnitten versehener Ring r angeordnet ist, dessen Stirnflächen an ihrer einen Seite < ansteigen. Die bei dieser Ausführungsform einteilige Hülse h' ist
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innen umgebogen, so dass an diesen Stellen Vorsprünge t gebildet werden, die hinter die ansteigenden Flächen s der Ringhalften r zu greifen vermögen.
Bei der Ausfubrungsform nach den Fig. 8 und 9, die eine Rohr-und Schlauchverbindung von der Seite und von oben gesehen darstellen, ist an die Hülse A"ein Bügel M angelenkt, der in einen Arm v endigt. An dem Rohrende sind an zwei einander gegenüberliegenden Stellen Zapfen to von halbzylindrischer Form angeordnet Caber diese Zapfen tr können entsprechend ausgestaltete Ansätze x des Bügels es greifen, nachdem die Hülse/'" genügend weit über das Schlauch- und Rohrende geschoben ist Der Eingriff wird dann einfach dadurch bewirkt, dass der Bügel ta mit den Ansätzen a : durch Druck auf den Arm r niedergedrückt wird.
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1.
Itohr-und Schlauchvorbindung, bei der der Schlauch zwischen einem kegelförmig gestalteten Rohrende und einer tängsverechiebbaron Hülse mit entsprechend kegelförmiger tnnonflche fostgohftlten wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung der Hülse mit dem Rohrende durch Längsvorschiebung der Hülse in solcher Weise herbeigeführt wird, dass dadurch eine Verdickung des Schlauchendes eintritt, wobei der verdickte Teil des Schlauchendes sich nur in einen hinter den kegelförmig verlaufenden Flächen gebildeten Hohlraum einlegen kann, zum Zwecke, eine starke Abdichtung und Sicherung des Schlaucht.
s auf dem Rohrende herbeizuführen, ohne dass eine Beschädigung des Schlauchendes durch Verdrehung, ungleichmässige Zerrung, Knickung oder Faltenbildung herbeigeführt wird.
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Pipe and hose connection.
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end occurs through twisting, uneven strain, kinking or wrinkling.
Such a twisting and pulling of the hose, which soon had to make it unusable, would occur if the connection of the sleeve to the pipe end was not by longitudinal displacement. but would be brought about in a known manner by rotation. A
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This prevents the hose end from receding into the space between the outer surface of the pipe end and the inner surface of the sleeve, which makes it much more difficult for the hose to be torn off the pipe end, even with a strong increase in pressure.
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of this part.
As a result of this longitudinal displacement, the part of the hose that lies between the dome-tapered end g of the tube a and the tapered inner surface of the part 1 is evenly stretched and consequently thickened accordingly at the part lying in the groove k.
In the embodiments shown in FIGS. 3-5, that is via the hose
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at the pipe end a takes place according to FIGS. 3A and 4 by a bayonet lock, according to FIGS. 3 B and 5 by the spring action of the split sleeve and the inclusion of the bead e in the groove f of the pipe end a, which is designed accordingly in this case .
4 shows a view of the coupling shown in section at A in FIG. 3, FIG. 5 shows a view of the coupling shown in section at B in FIG. 3.
In the embodiment according to FIG. 5, the pipe end a is provided with a coarse, correspondingly rising thread, which is interrupted at two opposite points, so that axial grooves p are formed at these points. The union sleeve n ', which acts on the inner conical sleeve part l, is reinforced inwardly at its rearward end at corresponding points q, q' and provided with a corresponding nut thread.
When attaching the hose to the conical end 9 of the pipe a, after sliding part l over the pipe end, the sleeve n 'is
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the sleeve n 'is pushed as far as possible over the pipe end and the hose end is sufficiently thickened by the simultaneous longitudinal displacement of part l at k, the nut located at the thickened points q, q is removed by briefly turning the sleeve M'
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their position secured.
In the embodiment of FIG. 7, the thread is replaced by a single ascending thread in such a way that a ring r provided with incisions at two opposite points p 'is arranged on the pipe end a, the end faces of which on one side < increase. The one-piece sleeve h 'in this embodiment is
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bent inside so that projections t are formed at these points, which are able to grip behind the rising surfaces s of the ring halves r.
In the embodiment according to FIGS. 8 and 9, which show a pipe and hose connection viewed from the side and from above, a bracket M is hinged to the sleeve A ″, which ends in an arm v. At the pipe end, there are two Opposite places pin to of semi-cylindrical shape arranged Caber these pins tr can grip appropriately designed approaches x of the bracket after the sleeve / '"is pushed far enough over the hose and pipe end. The engagement is then simply effected by the bracket ta with the approaches a: is depressed by pressing on the arm r.
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1.
Itohr and hose pre-connection, in which the hose is fostgohftlten between a conical pipe end and a longitudinally displaceable sleeve with a correspondingly conical inner surface, characterized in that the connection of the sleeve to the pipe end by longitudinally advancing the sleeve in such a way that a thickening is brought about of the hose end occurs, wherein the thickened part of the hose end can only be inserted into a cavity formed behind the conically extending surfaces, for the purpose of a strong seal and securing of the hose.
s on the pipe end without damaging the hose end through twisting, uneven pulling, kinking or wrinkling.