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AT3004U1 - SELF-DRIVING COMPOST CONVERTER - Google Patents

SELF-DRIVING COMPOST CONVERTER Download PDF

Info

Publication number
AT3004U1
AT3004U1 AT0037397U AT37397U AT3004U1 AT 3004 U1 AT3004 U1 AT 3004U1 AT 0037397 U AT0037397 U AT 0037397U AT 37397 U AT37397 U AT 37397U AT 3004 U1 AT3004 U1 AT 3004U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
inclined conveyor
milling drum
compost
drum
converter according
Prior art date
Application number
AT0037397U
Other languages
German (de)
Inventor
Aurel Luebke
Original Assignee
Sandberger Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sandberger Gmbh filed Critical Sandberger Gmbh
Priority to AT0037397U priority Critical patent/AT3004U1/en
Publication of AT3004U1 publication Critical patent/AT3004U1/en

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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A40/00Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production
    • Y02A40/10Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production in agriculture
    • Y02A40/20Fertilizers of biological origin, e.g. guano or fertilizers made from animal corpses

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  • Fertilizers (AREA)

Abstract

Kompostumsetzer mit einem, auf einem Fahrwerk (4) angebrachten, selbstfahrenden Maschinenrahmen (2), mit einer an diesem, in Arbeitsrichtung (10) vorne und quer zu dieser waagrecht angeordneten, angetriebenen Frästrommel (1), einem nach hinten zu anschließend angeordneten Schrägförderer (3), einem auf dem Maschinenrahmen (2) aufgebauten Antriebsaggregat (5) und einer über dem Schrägförderer (3) hoch am Maschinenrahmen (2) angeordneten Fahrerkabine (6), bei der die Frästrommel (1) beiderseits wenigstens die Außenbreite des Fahrwerkes (4), insbesonders der Gleisketten (31), aufweist und der Maschinenrahmen (2) höchstens dessen Breite besitzt und die Frästrommel (1) unmittelbar vor einem, in Längsrichtung des Kompostumsetzers ansteigend ausgerichteten und eine geringere Breite als die Frästrommel (1) aufweisenden, obertrumfördernden Schrägförderer (3) angeordnet das abgefräste Gut über Kopf an diesen übergibt, der dieses nach hinten abwirft, wobei die Frästrommel (1) am Maschinenrahmen, insbesonders beiderseits, mit je einem Schwenkträger (44) der Höhe nach verschwenkbar und mit wenigstens einem, insbesonders als Hydraulikzylinder ausgebildeten, Verstellorgan (17) verstellbar gelagert ist.Compost converter with a self-propelled machine frame (2) mounted on a trolley (4), with a driven milling drum (1) horizontally arranged in the working direction (10) at the front and transversely to the latter, and a feeder arranged to the rear ( 3), a drive unit (5) built on the machine frame (2) and a driver's cabin (6) arranged high above the inclined conveyor (3) on the machine frame (2), in which the milling drum (1) has at least the outside width of the chassis (4 ), in particular the caterpillar tracks (31), and the machine frame (2) has at most its width and the milling drum (1) immediately in front of an inclined conveyor that increases in the longitudinal direction of the compost converter and has a smaller width than the milling drum (1) (3) arranged the milled material passes overhead to this, which throws it to the rear, the milling drum (1) a m machine frame, in particular on both sides, with a swivel bracket (44) each pivotable in height and with at least one adjustment element (17), in particular designed as a hydraulic cylinder, is adjustably mounted.

Description

       

   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Die Erfindung betrifft einen selbstfahrenden Kompostumsetzer mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1. 



  Solche Kompostumsetzer werden häufig, als Portalmaschinen ausgebildet, zum Umsetzen der voneinander durch Fahrgassen getrennten Kompostmieten verwendet. 



  Beim Verrotten der Kompostmieten werden deren Flanken flacher und die Mieten können ineinander rutschen, wodurch die Umsetzarbeit behindert wird. 



  Bei einer anderen Art von Kompostumsetzern wird daher seitlich abgetragen und die neu aufgesetzte Miete jenseits der jeweiligen Fahrgasse hergestellt. 



  Auch bei Kompostumsetzern mit gegen die Fahrtrichtung ansteigend angeordnetem kombinierten   Fräs- und   Schrägförderer ist für die Antriebsaggregate und die Bedienungseinrichtung seitlich Raum vorzusehen und damit eine Fahrgasse notwendig. 



  Das Anliegen von Fahrgassen beansprucht wertvolle Kompostierfläche, so dass deren Vermeidung anzustreben ist. 



  Ein weiterer Nachteil bestehender Kompostumsetzer ist ihre konstruktiv bedinge Abhängigkeit von der Breite und der Höhe der aufgesetzten Mieten, sowie die oft sehr bedeutenden Abmessungen der Kompostumsetzer, die den Transport auf öffentlichen Verkehrsflächen, von einer Kompostanlage zur anderen, wegen Überbreite und Überhöhe erschweren. 

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  Nachteilig ist bei bekannten Kompostumsetzern auch, dass bei unterschiedlichem Gegendruck während des Fräsens, bedingt durch wechselnde oder sehr hohe Dichte, oder grosse Schütthöhe des Materials, der Antrieb der Fördertrommel überlastet wird. 



  Das Gleiche gilt für wechselnde und grosse Mengen an abgefrästem Kompost, die vom Schrägförderer zu transportieren sind. 



  Bei Kompostumsetzern die von Schleppern gezogen oder geschoben werden bestehen überdies erhebliche Rangierprobleme und eine schlechte Übersichtlichkeit beim Arbeiten. 



  Bei den üblicherweise unebenen Flächen der Kompostanlagen wird auch das Abtragen einer Kompostmiete ungleichmässig, je nach der jeweiligen Stellung der Räder des Kompostumsetzers. 



  Häufig verdichten sich Kompostmieten beim Verrotten sehr schnell zu stark, wodurch der Zutritt von Luftsauerstoff stark herabgesetzt wird und eine weitere Verrottung sehr verlangsamt, was einen wesentlichen Nachteil darstellt. 



  Aufgabe der Erfindung ist es, einen Kompostumsetzer zu schaffen, der leicht rangierbar und fahrgassenunabhängig und im wesentlichen unabhängig von der Breite und Höhe der Kompostmieten arbeitet und keine Transportüberbreite oder Transportüberhöhe aufweist und dessen Arbeitsfahrt möglichst automatisch an die Belastung durch das Fräsgut angepasst geregelt ist und der übersichtlich bedienbar ist und einen guten Ausgleich für Bodenunebenheiten aufweist. 



  Diese Aufgabe wird bei einem Kompostumsetzer der eingangs genannten Gattung mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teiles des Anspruches 1 gelöst. 



  Die Unteransprüche betreffen vorteilhafte und wichtige Fortbildungen der Erfindung und sind ebenso wie Anspruch 1 gleichzeitig ein Teil der Beschreibung der Erfindung. 

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  Mit der die Breite des Fahrwerkes und des Maschinenrahmens umspannende Länge der Frästrommel ist es möglich durch Kompostmieten hindurchzufräsen ohne an deren Verlauf oder deren Breite und Höhe gebunden zu sein. Die Seitenabdeckungen der Frästrommel erleichtern dabei während der Arbeit das Entlanggleiten an den abgefrästen Flächen. 



  Der in Längsrichtung gegen die Arbeitsrichtung ansteigende Schrägförderer erleichtert das Aufsetzen einer neuen Miete hinter dem Kompostumsetzer wobei das Schrägförderband mit Profilierungen, wie Stollen oder dergleichen, versehen ist um die Mitnahme des Fräsgutes zu sichern und einen grösseren Neigungswinkel des Schrägförderbandes zuzulassen. 



  Die Verschwenkbarkeit der Frästrommel an Schwenkträgern der Höhe nach ergibt eine gute Anpassung an die Bodenoberfläche und die Verstellbarkeit mit hydraulischen Verstellorganen erlaubt eine feinstufige und rasche Verstellung. 



  Das mit Gleisketten ausgestattete Fahrwerk besitzt einen niedrigen Bodendruck und ergibt vor allem einen guten Ausgleich von Bodenunebenheiten wodurch eine sehr gleichmässige Abtragung einer Miete erreicht wird. 



  Die Arbeitswerkzeuge sind sowohl als Abtragorgane als auch zum Fördern des Fräsgutes ausgelegt und die nach den Enden der Frästrommel zu liegenden Arbeitswerkzeuge fördern das Fräsgut nach innen zu, wobei es an den Schirminnenwänden der Seitenabdeckungen zuverlässig entlang gefördert wird. 



  Für die einwandfreie Übergabe auf das Schrägförderband sind die anschliessenden Leitflächen bis zwischen die Seitenabdeckungen des Schrägförderers verlaufend angebracht, während eine untere Abdeckung desselben zum Auffangen von durchfallendem Gut vorgesehen ist, das von dort durch die Bewegung 

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 der Maschine bzw. das rücklaufende Trum des Schrägförderbandes wieder nach unten gelangt. 



  Um bei geringer Transporthöhe bei der Arbeit eine grosse Höhe der aufgesetzten Mieten zu erreichen ist die Teilung des Schrägförderers in einen unteren und einen oberen Teil sehr vorteilhaft, wobei letzterer durch das Niederlegen nach vorne die Transporthöhe wesentlich verringert. 



  Besonders vereinfachend ist die Ausbildung eines einstückigen Schrägförderbandes an dem geteilten Schrägförderer. 



  Für die einwandfreie Übergabe des Fräsgutes von der Frästrommel auf das Schrägförderband ist die Zuordnung der beiden wichtig, wobei die Anordnung der unteren Förderbandtrommel unmittelbar hinter der Frästrommel und etwas tiefer als deren Trommelrohr am günstigsten ist. 



  Beim Abfräsen von Kompostmieten grösserer Höhe können grosse auch teilweise unzerteilte Stücke von oben auf die Frästrommel fallen und dadurch diese überlasten oder zum Stillstand bringen oder beim Abwurf dieser grossen Menge auf das Schrägförderband, dort das Gleiche auslösen. 



  Dafür ist die Anordnung einer dosierenden Fräswelle im Abstand, parallel und oberhalb der Frästrommel vorteilhaft. 



  Diese Fräswelle läuft dann im Gegensinn von einem Hydraulikmotor mit zwischen einem Fünftel und der Hälfte, günstigerweise mit einem Drittel, der Drehzahl der Frästrommel angetrieben um und ist am Maschinenrahmen oder an den Seitenabdeckungen der Frästrommel verstellbar oder verschwenkbar gelagert, wobei der Abstand zwischen den Flugkreisen der Werkzeuge von Frästrommel und Fräswelle auf zwischen 20 und 100 cm einstellbar ist, abhängig von Höhe und Beschaffenheit der abzufräsenden Miete. 

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  Herabfallendes stückiges oder auch lockeres Gut wird von der Fräswelle erst nach und nach dem Hauptstrom des abgetragenen und an den Schrägförderer übergebenen Fräsgut zugeführt. 



  Für das Versetzen des Fräsgutes beim Abwerfen, für das Herstellen einer seitlich von der Fahrbahn des Kompostumsetzers aufgesetzten Miete ist die Anwendung eines in den Abwurfbereich des Schrägförderers einschwenkbaren, unterhalb von diesem angebrachten Querförderbandes von Vorteil. 



  Für das aufgelockerte Ablegen des Fräsgutes, das für eine gute Durchlüftung der neu aufgesetzen Miete wichtig ist, wird vorteilhaft eine Lockerungsvorrichtung verwendet, die in einfacher Weise aus einer, in Längsrichtung in den Abwurfbereich des Fräsgutes einschwenkbaren Flosse mit nach unten sich verbreiternden, spitzkeilförmigen Querschnitt, aufgebaut ist. 



  Eine besonders platzsparende und einfache Anbringung des Antriebsaggregates besteht im Aufbau auf einem Tragrahmen, der in den Raum unterhalb des Schrägförderers in den Maschinenrahmen eingeschoben und befestigt ist. 



  Für eine gute Übersichtlichkeit vom Fahrersitz des Kompostumsetzers aus, ist die Anordnung der Fahrerkabine mittig oberhalb des Schrägförderers vorteilhaft, wobei zwischen dieser und dem Schrägförderer ein Förderkanal für das Fräsgut freigelassen ist. 



  Zur Vermeidung von Betriebsstörungen und ungleichmässiger Arbeit der Maschine ist die Anwendung einer elektrischen Steuerung von Vorteil, die über Drucksensoren die Belastung der Frästrommel beim Abfräsen und des Querförderbandes beim Transportieren des Fräsgutes überwacht und mit der je nach Belastung die Fahrtgeschwindigkeit des Kompostumsetzers bei der Fräsarbeit geregelt wird. 

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  Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung eines Erfindungsbeispiels beschrieben. 



  Es zeigt : Fig. 1 einen Kompostumsetzer in Seitenansicht, geschnitten, schematisch ; Fig. 2 einen Kompostumsetzer in Draufsicht, mit halbseitig abgeschnittener Verkleidung, schematisch. 



  Der Kompostumsetzer besteht aus einem Maschinenrahmen 2, der aus Längsträgern und Querträgern 33 und Ständer besteht und an dem ein Fahrwerk 4 mit auf Gleisketten 31 laufenden Laufrollen 32 angebracht ist, und der einen, gegen die Arbeitsrichtung 10 ansteigend ausgerichteten, Schrägförderer trägt, der von Bodennähe bis in die Aufschütthöhe der Kompostmieten reicht. 



  In den Freiraum unterhalb des Schrägförderers 3 ist ein Antriebsaggregat 5 mit einem Verbrennungsmotor auf einem Tragrahmen 34 aufgebaut, in den Maschinenrahmen 2 eingeschoben und dort befestigt. 



  Der Schrägförderer 3 trägt ein Schrägförderband   22, 22',   das um eine untere Schrägförderbandtrommel 27 und eine obere Schrägförderbandtrommel 28 geführt, mit dem Obertrum fördernd umläuft. Der untere Teil 22 und der obere Teil 22'des Schrägförderbandes sind einstückig ausgebildet. 



  Der Schrägförderer 3 besteht aus einem unteren Schrägfördererteil 23 und einem an diesem gelagerten oberen Schrägfördererteil 24, der um eine waagrechte, parallel zu den Wellen der Förderbandtrommel 27 und 28 ausgerichtete Schwenkachse 29 nach oben und vorne unten in eine Transportlage verschwenkbar ist. 

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  Das Schrägförderband läuft auf Tragrollen 26 und ist mit Seitenabdeckungen 9 und einer unteren Abdeckung 30 versehen. 



  Am Maschinenrahmen 2 ist eine parallel zu den Schrägförderbandtrommeln 27, 28 ausgerichtete Frästrommel 1 angelenkt, deren Durchmesser vom Boden der Höhe nach bis oberhalb der unteren Schrägförderbandtrommel 27 reicht und deren Länge die Breite des Kompostumsetzers von einer Aussenkante des Fahrwerkes 4 bis zur anderen überstreicht. 



  Die Arbeitswerkzeuge 14 der Frästrommel 1 sind an einem Trommelrohr 13 befestigt und laufen an den beiden äusseren Enden der Frästrommel 1 hinten an den hinteren Schirmwänden 43 von beiderseits angeordneten Abdeckschirmen 15 entlang. 



  Die Abdeckschirme 15 erstrecken sich von den Stirnenden der Frästrommel 1 bis an den Schrägförderer 3 und decken deren hinteren Teil vom Boden bis über diese reichend ab und schliessen aussen an Seitenabdeckungen 42 an, die die Stirnenden der Frästrommel 1 seitlich abdecken. 



  An den inneren Enden der Abdeckschirme 15 sind Leitflächen 16 angeordnet, die zwischen die Seitenabdeckungen 29 des unteren Teiles 22 des Schrägförderbandes reichen und das von der Frästrommel 1 über Kopf abgeworfene Fräsgut auf das Schrägförderband führen. 



  Die Frästrommel 1 ist an Schwenkträgern 44 die am Maschinenrahmen 2 gelagert sind getragen und kann zwischen einer abgesenkten Lage 11 und einer angehobenen Lage 12 verschwenkt werden, wobei sie mit hydraulischen Stellzylindern als Stellorgane 17, die einerseits am Maschinenrahmen 2 und andererseits an den Seitenabdeckungen 42 angelenkt sind, verstellbar ist. 

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  Angetrieben wird die Frästrommel 1 über einen Frästrommelantrieb 21, der an einem Stirnende der Frästrommel 1 angebracht ist. 



  Der Schrägförderer 3 ist von einem Maschinenrahmenteil überbrückt, der eine Fahrerkabine 6, die mit einer durchsichtigen Kabinenverkleidung 19 versehen ist, mit Fahrersitz 20 trägt. 



  Zwischen dieser und den Seitenabdeckungen 29 des Schrägförderers 3 wird ein Förderkanal 18 für das Fräsgut gebildet, dessen Wände von einem Teil der anschliessenden Maschinenverkleidung 9 abgedeckt sind. 



  Unterhalb der oberen Schrägförderbandtrommel 28 ist ein Querförderband 7 angeordnet, das in Ruhelage 35 unter dem oberen Teil 24 des Schrägförderers 3 gelagert ist und aus dieser in eine Arbeitslage 36 in den Abwurfbereich des Schrägförderers 3 verschwenkbar ist. 



  An dem hinteren Rahmenteil 41 des Maschinenrahmens 2 ist eine Lockerungsvorrichtung 8 befestigt, bei der eine Flosse 37 an einem Flossenträger 38 um eine aufrechte Schwenkachse 39 gegen die Arbeitsrichtung 10 in diese einschwenkbar, an einem unteren Lagerträger 40 und einem oberen Lagerträger 40' gelagert ist. 



  In dieser Lage im Abwurfbereich hinter dem Schrägförderer 3 und in Längsrichtung des Kompostumsetzers ausgerichtet ergibt sich bei der Arbeitsfahrt ein innerer, stark aufgelockerter, vom Boden nach oben reichender Spalt in der neu aufgesetzten Miete. 



  Für die Verbesserung der Lockerung weist die Flosse 37 einen sich nach unten verbreiternden, spitzkeilförmigen Querschnitt auf (nicht dargestellt) und reicht von nahe über dem Boden bis unter die Arbeitslage des Querförderbandes 7. 

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  Bezugszeichenliste 
1 Frästrommel
2 Maschinenrahmen
3 Schrägförderer
4 Fahrwerk
5 Antriebsaggregat mit Verbrennungsmotor
6 Fahrerkabine
7 Querförderband
8 Lockerungsvorrichtung
9 Maschinenverkleidung 10 Arbeitsrichtung 11 abgesenkte Lage der Frästrommel 1 12 angehobene Lage der Frästrommel 1 13 Trommelrohr der Frästrommel 1 14 Arbeitswerkzeug der Frästrommel 1 15 Abdeckschirm der Frästrommel 1 16 Leitfläche der Frästrommel 1 17 Verstellorgan der Frästrommel 1 18 Förderkanal 19 Kabinenverkleidung 20 Fahrersitz 21   Frästrommelantrieb   22 unterer Teil des Schrägförderbandes   22'oberer   Teil des Schrägförderbandes 23 unterer Schrägfördererteil 24 oberer Schrägfördererteil 25 waagrechte Schwenkachse des oberen Schrägfördererteiles 26 Tragrolle 27 untere Förderbandtrommel 28 obere Förderbandtrommel 29 Seitenabdeckung des 

  Schrägförderbandes 30 untere Abdeckung des Schrägförderbandes 31 Gleiskette des Fahrwerkes 4 32 Laufrolle des Fahrwerkes 4 

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 33 Querträger des Maschinenrahmens 2 34 Tragrahmen des Antriebsmotors 5 35 Ruhelage des Querförderband 7 36 Arbeitslage des 37 Flosse der Lockerungsvorrichtung 8 38 Flossenträger 39 aufrechte Schwenkachse der Flosse 37 40 unterer Lagerträger   40'oberer   Lagerträger 41 hinterer Rahmenteil des Maschinenrahmens 2 42 Seitenabdeckung der Frästrommel 1 43 hintere Schirmwand 43 des Abdeckschirmes 15 44 Schwenkträger der Frästrommel 1



   <Desc / Clms Page number 1>
 



  The invention relates to a self-propelled compost converter with the features of the preamble of claim 1.



  Such compost converters are often used as portal machines to implement the compost rents separated from one another by tramlines.



  When the compost rents rot, their flanks become flatter and the rents can slide into each other, which hinders the conversion work.



  In another type of compost converter, it is removed from the side and the newly set up rent is produced beyond the respective tramline.



  Even with compost converters with combined milling and inclined conveyors that rise upward in the direction of travel, space must be provided to the side for the drive units and the operating device, and thus a tramline is necessary.



  The presence of tramlines occupies valuable composting area, so efforts should be made to avoid them.



  Another disadvantage of existing compost converters is their design-dependent dependence on the width and height of the rents placed on them, as well as the often very significant dimensions of the compost converters, which make it difficult to transport them from one compost plant to another because of their excess width and excess height.

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  It is also disadvantageous in known compost converters that the drive of the conveying drum is overloaded if the back pressure varies during milling, due to changing or very high density or the high dumping height of the material.



  The same applies to changing and large quantities of milled compost, which have to be transported by the feeder.



  Compost converters that are pulled or pushed by tractors also have considerable maneuvering problems and poor clarity when working.



  With the usually uneven surfaces of the composting plants, the removal of a compost rent becomes uneven, depending on the respective position of the wheels of the compost converter.



  Compost rents often compact too quickly during rotting, which greatly reduces the access of atmospheric oxygen and slows down further rotting, which is a major disadvantage.



  The object of the invention is to provide a compost converter that is easily maneuverable and independent of the tramline and essentially independent of the width and height of the compost rents and has no excess transport width or excess transport height and its work travel is regulated as automatically as possible adapted to the load from the milled material and the is easy to use and has a good compensation for uneven floors.



  This object is achieved in a compost converter of the type mentioned at the outset with the features of the characterizing part of claim 1.



  The subclaims relate to advantageous and important developments of the invention and, like claim 1, are at the same time part of the description of the invention.

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  With the length of the milling drum spanning the width of the undercarriage and the machine frame, it is possible to mill through compost rents without being tied to their course or their width and height. The side covers of the milling drum make it easier to slide along the milled surfaces during work.



  The inclined conveyor, which rises in the longitudinal direction against the working direction, makes it easier to set up a new rent behind the compost converter, the inclined conveyor belt being provided with profiles, such as studs or the like, in order to ensure that the milled material is carried along and to permit a greater inclination angle of the inclined conveyor belt.



  The swiveling of the milling drum on swiveling girders in terms of height results in a good adaptation to the floor surface and the adjustability with hydraulic adjustment elements allows fine adjustment and rapid adjustment.



  The undercarriage equipped with caterpillars has a low ground pressure and, above all, results in a good compensation for uneven ground, which means that rent is paid very evenly.



  The work tools are designed both as removal elements and for conveying the milled material and the work tools located after the ends of the milling drum convey the milled material inwards, whereby it is reliably conveyed along the inside walls of the screen of the side covers.



  For the perfect transfer to the inclined conveyor belt, the adjoining guiding surfaces are installed extending between the side covers of the inclined conveyor, while a lower cover is provided for the collection of falling material, which from there is caused by the movement

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 the machine or the returning run of the inclined conveyor belt comes down again.



  In order to achieve a high height of the attached rents with a low transport height at work, the division of the inclined conveyor into a lower and an upper part is very advantageous, the latter significantly reducing the transport height by laying forward.



  The formation of a one-piece inclined conveyor belt on the divided inclined conveyor is particularly simplified.



  For the perfect transfer of the milled material from the milling drum to the inclined conveyor belt, the assignment of the two is important, whereby the arrangement of the lower conveyor belt drum directly behind the milling drum and slightly lower than the drum tube is the cheapest.



  When milling compost rents of greater height, large or partly undivided pieces can fall onto the milling drum from above, thereby overloading it or bringing it to a standstill, or when the large amount is dropped onto the inclined conveyor belt, trigger the same thing there.



  It is advantageous to arrange a metering milling shaft at a distance, parallel and above the milling drum.



  This milling shaft then runs in the opposite direction from a hydraulic motor with between a fifth and a half, favorably with a third, the speed of the milling drum and is adjustable or pivotable on the machine frame or on the side covers of the milling drum, the distance between the flight circles of the The tools of the milling drum and milling shaft can be set to between 20 and 100 cm, depending on the height and nature of the rent to be milled.

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  Falling lumpy or loose material is only gradually fed from the milling shaft to the main stream of the milled material that has been removed and transferred to the inclined conveyor.



  The use of a cross conveyor belt that can be swiveled into the discharge area of the inclined conveyor and beneath it is advantageous for relocating the milled material when it is being thrown, for producing a rent placed to the side of the road of the compost converter.



  For loosening the milled material, which is important for good ventilation of the newly installed rent, a loosening device is advantageously used, which in a simple manner consists of a fin that can be swiveled longitudinally into the discharge area of the milled material and has a wedge-shaped cross section that widens downwards. is constructed.



  A particularly space-saving and simple attachment of the drive unit consists in the structure on a support frame which is inserted and fastened into the space below the feeder in the machine frame.



  For good clarity from the driver's seat of the compost converter, the arrangement of the driver's cab in the middle above the inclined conveyor is advantageous, a conveying channel for the milled material being left between the latter and the inclined conveyor.



  To avoid malfunctions and uneven work of the machine, the use of an electrical control is advantageous, which monitors the load on the milling drum during milling and the cross conveyor belt when transporting the milled material via pressure sensors and with which, depending on the load, the travel speed of the compost converter during milling work is regulated .

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  The invention is described with reference to the drawing of an example of the invention.



  1 shows a side view of a compost converter, sectioned, schematically; Fig. 2 shows a top view of a compost converter, with the cladding cut off on one side, schematically.



  The compost converter consists of a machine frame 2, which consists of side members and cross members 33 and stands and to which a carriage 4 with track rollers 32 running on crawler tracks 31 is attached, and which carries an inclined conveyor which rises upwards in the direction of work 10 and which is close to the ground up to the level of the compost rents.



  In the free space below the inclined conveyor 3, a drive unit 5 with an internal combustion engine is built on a support frame 34, inserted into the machine frame 2 and fastened there.



  The inclined conveyor 3 carries an inclined conveyor belt 22, 22 ', which runs around a lower inclined conveyor belt drum 27 and an upper inclined conveyor belt drum 28, with the upper run conveying. The lower part 22 and the upper part 22 ′ of the inclined conveyor belt are formed in one piece.



  The inclined conveyor 3 consists of a lower inclined conveyor part 23 and an upper inclined conveyor part 24 mounted thereon, which can be pivoted upward and downward about a horizontal pivot axis 29 aligned parallel to the shafts of the conveyor belt drum 27 and 28 into a transport position.

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  The inclined conveyor belt runs on support rollers 26 and is provided with side covers 9 and a lower cover 30.



  On the machine frame 2, a milling drum 1 is articulated parallel to the inclined conveyor belt drums 27, 28, the diameter of which extends from the floor to the height above the lower inclined conveyor belt drum 27 and the length of which sweeps the width of the compost converter from one outer edge of the undercarriage 4 to the other.



  The working tools 14 of the milling drum 1 are fastened to a drum tube 13 and run at the two outer ends of the milling drum 1 along the rear of the rear screen walls 43 by cover screens 15 arranged on both sides.



  The cover screens 15 extend from the front ends of the milling drum 1 to the inclined conveyor 3 and cover the rear part thereof from the floor to above them and connect to the outside on side covers 42 which cover the front ends of the milling drum 1 laterally.



  At the inner ends of the cover screens 15, guide surfaces 16 are arranged, which extend between the side covers 29 of the lower part 22 of the inclined conveyor belt and guide the milled material thrown from the milling drum 1 overhead onto the inclined conveyor belt.



  The milling drum 1 is supported on swivel supports 44 which are mounted on the machine frame 2 and can be swiveled between a lowered position 11 and a raised position 12, being articulated with hydraulic actuating cylinders 17 as actuators 17, which are articulated on the one hand on the machine frame 2 and on the other hand on the side covers 42 are adjustable.

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  The milling drum 1 is driven by a milling drum drive 21 which is attached to an end face of the milling drum 1.



  The inclined conveyor 3 is bridged by a machine frame part which carries a driver's cabin 6, which is provided with a transparent cabin cladding 19, with driver's seat 20.



  Between this and the side covers 29 of the inclined conveyor 3, a conveyor channel 18 for the milled material is formed, the walls of which are covered by part of the subsequent machine cladding 9.



  A transverse conveyor belt 7 is arranged below the upper inclined conveyor belt drum 28, which is mounted in the rest position 35 under the upper part 24 of the inclined conveyor 3 and can be pivoted out of this into a working position 36 into the discharge area of the inclined conveyor 3.



  A loosening device 8 is attached to the rear frame part 41 of the machine frame 2, in which a fin 37 on a fin carrier 38 can be pivoted about an upright pivot axis 39 against the working direction 10 into the latter, on a lower bearing carrier 40 and an upper bearing carrier 40 '.



  In this position in the discharge area behind the inclined conveyor 3 and aligned in the longitudinal direction of the compost converter, there is an inner, loosened up gap from the floor in the newly installed rent during the work trip.



  In order to improve the loosening, the fin 37 has a wedge-shaped cross section widening downwards (not shown) and extends from close above the floor to below the working position of the cross conveyor belt 7.

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  Reference list
1 milling drum
2 machine frames
3 feeders
4 undercarriage
5 drive unit with internal combustion engine
6 driver's cab
7 cross conveyor belt
8 loosening device
9 Machine cladding 10 Working direction 11 lowered position of the milling drum 1 12 raised position of the milling drum 1 13 drum tube of the milling drum 1 14 working tool of the milling drum 1 15 cover screen of the milling drum 1 16 guide surface of the milling drum 1 17 adjusting element of the milling drum 1 18 conveyor channel 19 cabin panel 20 driver's seat 21 milling drum drive 22 lower part of the inclined conveyor belt 22 'upper part of the inclined conveyor belt 23 lower inclined conveyor part 24 upper inclined conveyor part 25 horizontal pivot axis of the upper inclined conveyor part 26 support roller 27 lower conveyor belt drum 28 upper conveyor belt drum 29 side cover of the

  Inclined conveyor belt 30 lower cover of the inclined conveyor belt 31 track chain of the undercarriage 4 32 roller of the undercarriage 4

 <Desc / Clms Page number 10>

 33 Cross member of the machine frame 2 34 Carrier frame of the drive motor 5 35 Rest position of the cross conveyor belt 7 36 Working position of the 37 fin of the loosening device 8 38 Fin carrier 39 Upright pivot axis of the fin 37 40 Lower bearing bracket 40 upper bearing bracket 41 Rear frame part of the machine frame 2 42 Side cover of the milling drum 1 43 rear screen wall 43 of cover screen 15 44 swivel support of milling drum 1


    

Claims (1)

Ansprüche 1. Kompostumsetzer mit einem, auf einem Fahrwerk angebrach- ten, selbstfahrenden Maschinenrahmen, mit einer an die- sem, in Fahrtrichtung vorne und quer zu dieser waagrecht angeordneten, angetriebenen Frästrommel, einem nach hin- ten zu anschliessend angeordneten Schrägförderer, einem auf dem Maschinenrahmen aufgebauten Antriebsaggregat und einer über dem Schrägförderer hoch am Maschinenrahmen angeordneten Fahrerkabine, dadurch gekennzeichnet, dass die Frästrommel (1) beiderseits wenigstens die Aussen- breite des Fahrwerkes (4), insbesonders der Gleisketten (31), aufweist und der Maschinenrahmen (2) höchstens des- sen Breite besitzt und die Frästrommel (1) unmmittelbar vor einem, in Längsrichtung des Kompostumsetzers anstei- gend ausgerichteten und eine geringere Breite als die Frästrommel (1) Expectations 1. Compost converter with a self-propelled machine frame attached to a trolley, with a driven milling drum arranged horizontally in the direction of travel at the front and transversely to this, one inclined conveyor to the rear, one on the machine frame constructed drive unit and a driver's cabin arranged high above the inclined conveyor on the machine frame, characterized in that the milling drum (1) has on both sides at least the outer width of the undercarriage (4), in particular the track chains (31), and the machine frame (2) at most the - Has width and the milling drum (1) immediately in front of a rising in the longitudinal direction of the compost converter and a smaller width than that Milling drum (1) aufweisenden, obertrumfördernden Schräg- förderer (3) angeordnet das abgefräste Gut über Kopf an diesen übergibt, der dieses nach hinten abwirft, wobei die Frästrommel (1) am Maschinenrahmen, insbesonders bei- derseits, mit je einem Schwenkträger (44) der Höhe nach verschwenkbar und mit wenigstens einem, insbesonders als Hydraulikzylinder ausgebildeten, Verstellorgan (17) ver- stellbar gelagert ist. EMI11.1 wesentlichen vollständig abdeckenden, Seitenabdeckungen (42) versehen ist.    the inclined conveyor (3) which conveys the upper run and transfers the milled material overhead to the latter, which throws it off to the rear, the milling drum (1) on the machine frame, in particular on both sides, being pivotable in height with a swivel bracket (44) and with at least one, especially as Hydraulic cylinder trained, adjusting member (17) is adjustably mounted.  EMI11.1  substantially completely covering, side covers (42) is provided. 3. Kompostumsetzer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Frästrommel (1) von den Stirnseiten her, insbe- <Desc/Clms Page number 12> sonders an die Seitenabdeckungen (42) anschliessend, mit beiderseits bis an den Schrägförderer (3) reichenden Abdeckschirmen (15) am hinteren Umfang, im wesentlichen von unten bis oberhalb des Umfanges, abgedeckt ist, die vorzugsweise mit ihren hinteren Schirmwänden (43), eng an den Bahnen der Arbeitswerkzeugen (14) geführt sind. 3. Compost converter according to claim 2, characterized in that the milling drum (1) from the end faces, in particular  <Desc / Clms Page number 12>  especially connected to the side covers (42), with both sides reaching to the feeder (3) Covering screens (15) on the rear circumference, essentially from below to above the circumference, are covered, which are preferably guided with their rear screen walls (43) closely to the paths of the working tools (14). 4. Kompostumsetzer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an den Abdeckschirmen (15) an ihren, dem Schrägför- derer (3) zugewandten Enden, jeweils Leitflächen (16) befestigt sind, die bis zwischen die Seitenabdeckungen (29) des Schrägförderers (3) reichen. 4. compost converter according to claim 3, characterized in that on the cover screens (15) at their ends, the inclined conveyor (3) facing ends, each guide surfaces (16) are attached, which between the side covers (29) of the inclined conveyor (3rd ) pass. 5. Kompostumsetzer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schrägförderer (3) ein Schrägför- derband (22, 22') umfasst, das beiderseits mit Seitenabdek- kungen (29) und mit einer unteren Abdeckung (30) versehen ist und über eine untere Förderbandtrommel (27) läuft, die vorzugsweise unmittelbar hinter der Frästrommel (19) und insbesonders etwa der Höhe nach, in der Höhe von des- sen Trommelrohr (13) oder bis unter dessen Durchmesser, nach unten zu versetzt angeordnet ist und das über eine obere Förderbandtrommel (28) laufend das Fördergut abwirft. 5. Compost converter according to one of claims 1 to 4, characterized in that the inclined conveyor (3) comprises an inclined conveyor belt (22, 22 ') which is provided on both sides with side covers (29) and with a lower cover (30) and runs over a lower conveyor belt drum (27), which is preferably arranged directly behind the milling drum (19) and in particular approximately in height, in the height of its drum tube (13) or to below its diameter, offset downwards and continuously throws the material to be conveyed via an upper conveyor belt drum (28). 6. Kompostumsetzer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Frästrommel (1) mit der Welle der unteren Förderbandtrommel (27) fluchtend oder auf dieser gelagert von einem Frästrommelantrieb (21), insbesonders hydraulisch, vorzugsweise mit einem an einem Stirnende angebauten Hydraulikmotor angetrieben ist. 6. Compost converter according to one of claims 1 to 5, characterized in that the milling drum (1) flush with the shaft of the lower conveyor belt drum (27) or mounted on it by a milling drum drive (21), in particular hydraulically, preferably with one at one end attached hydraulic motor is driven. 7. Kompostumsetzer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Abstand, waagrecht oberhalb der Frästrommel (1) angeordnet, eine dosierende Fräswelle im <Desc/Clms Page number 13> Gegesinn, mit zwischen der Hälfte und einem Fünftel und vorzugsweise einem Drittel, der Drehzahl der Frästrommel (1) von einem gesonderten Hydraulikmotor antreibbar ist und höhenverstellbar oder insbesonders höhenverschwenkbar am Maschinenrahmen (2) oder an der Seitenabdeckung (42) der Frästrommel (1) gelagert ist und mit dem Flugkreis der Fräswerkzeuge in einem Abstand von zwischen 20 bis 100 cm zum Flugkreis der Arbeitswerkzeuge (14) einstell- bar ist. 7. Compost converter according to one of claims 1 to 6, characterized in that at a distance, horizontally above the Milling drum (1) arranged, a metering milling shaft in  <Desc / Clms Page number 13>   In the opposite direction, with between half and a fifth and preferably a third, the speed of the milling drum (1) can be driven by a separate hydraulic motor and is height-adjustable or, in particular, pivotable on the machine frame (2) or on the side cover (42) of the milling drum (1) and with the flight circle of the milling tools at a distance of between 20 to 100 cm to the flight circle of the working tools (14) is adjustable. 8. Kompostumsetzer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Schrägförderer (3) aus einem unteren Schrägförderteil (23) und einem oberen an diesen unmittelbar anschliessenden oberen Schrägförderteil (24) besteht, wobei letzterer an dem unteren Schrägförderteil (23) um eine waagrechte, parallel zu der Welle der unte- ren Förderbandtrommel (27) und der oberen Förderband- trommel (28) ausgerichtete Schwenkachse (25) nach oben vorne in eine Transportlage verschwenkbar gelagert ist. 8. Compost converter according to one of claims 1 to 7, characterized in that the inclined conveyor (3) consists of a lower inclined conveying part (23) and an upper directly adjoining upper inclined conveying part (24), the latter on the lower inclined conveying part (23) about a horizontal pivot axis (25), which is aligned parallel to the shaft of the lower conveyor belt drum (27) and the upper conveyor belt drum (28), is pivotally mounted upwards in a transport position. 9. Kompostumsetzer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Schrägförderband mit dem unteren Teil (22) und dem oberen Teil (22') einstückig ausgeführt ist.  9. compost converter according to one of claims 1 to 8, characterized in that the inclined conveyor belt with the lower Part (22) and the upper part (22 ') is made in one piece. 10. Kompostumsetzer nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass am hinteren oberen Ende des Schräg- förderers (3) insbesonders des oberen Schrägförderteiles (24) ein Querförderband (7) gelagert ist, das zwischen einer Ruhelage (35) unterhalb von diesem in eine Arbeits- lage (36) in den Abwurfbereich hinter dem Schrägförderer (3) verschwenkbar ist und vorzugsweise im wesentlichen die Breite von diesem aufweist. 10. Compost converter according to one of claims 1 to 9, characterized in that at the rear upper end of the inclined conveyor (3), in particular the upper inclined conveyor part (24), a cross conveyor belt (7) is mounted, which is between a rest position (35) below the latter can be pivoted into a working position (36) in the discharge area behind the inclined conveyor (3) and preferably has essentially the width thereof. 11. Kompostumsetzer nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da- durch gekennzeichnet, dass im Abwurfbereich hinter dem <Desc/Clms Page number 14> Schrägförderer (3) insbesonders hinter dem oberen Schrägförderteil (24) eine Lockerungsvorrichtung (8) angeordnet ist, die am hinteren Rahmenteil (41) des Maschinenrahmens (2) befestigt ist. 11. Compost converter according to one of claims 1 to 10, characterized in that in the discharge area behind the  <Desc / Clms Page number 14>   Inclined conveyor (3) especially behind the upper one Inclined conveyor part (24) a loosening device (8) is arranged on the rear frame part (41) of the Machine frame (2) is attached. 12. Kompostumsetzer nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Lockerungsvorrichtung (8) eine Flosse (37) auf- weist, die unmittelbar im Abwurfbereich des Schrägför- derers (3), insbesonders des oberen Schrägförderteiles (24), angeordnet in Längsrichtung gegen die Arbeitsrich- tung (10) des Kompostumsetzers ausgerichtet, ausschwenk- bar mit einem Flossenträger (38) an einem unteren Lager- träger (40) und einem oberen Lagerträger (40') um eine aufrechte, vorzugsweise lotrechte Schwenkachse (39) schwenkbar gelagert ist, wobei die Flosse (37) insbeson- ders einen sich nach unten verdickenden, spitzkeilför- migen Querschnitt aufweist. 12. Compost converter according to claim 11, characterized in that the loosening device (8) has a fin (37) which is arranged directly in the discharge area of the inclined conveyor (3), in particular the upper inclined conveyor part (24), in the longitudinal direction against the Working direction (10) of the compost converter is aligned, can be swung out with a fin carrier (38) on a lower bearing carrier (40) and an upper bearing carrier (40 ') so that it can be pivoted about an upright, preferably vertical pivot axis (39), the fin (37) in particular has a pointed wedge-shaped cross section that thickens downward. 13. Kompostumsetzer nach einem der Ansprüche 1 bis 12, da- durch gekennzeichnet, dass der Schrägförderer (3) vom Rahmen für die Fahrerkabine (6) überbrückt ist, die einen seitlich und oben von der Maschinenverkleidung (9) abge- deckten Förderkanal (18) für den Schrägförderer (3) bil- det, wobei die Fahrerkabine (6) vorzugsweise mittig angeordnet ist. 13. Compost converter according to one of claims 1 to 12, characterized in that the inclined conveyor (3) from A frame for the driver's cabin (6) is bridged, which forms a conveyor channel (18) for the inclined conveyor (3), which is covered laterally and at the top by the machine casing (9), the driver's cabin (6) preferably being arranged in the center. 14. Kompostumsetzer nach einem der Ansprüche 1 bis 13, da- durch gekennzeichnet, dass das Antriebsaggregat (5) auf einem Tragrahmen (34) in den Maschinenrahmen (2) im Be- reich des hinteren Rahmenteiles (41) insbesonders in den Raum unterhalb des Schrägförderers (3) einschiebbar ist. 14. Compost converter according to one of claims 1 to 13, characterized in that the drive unit (5) on a support frame (34) in the machine frame (2) in the area of the rear frame part (41), in particular in the Space below the feeder (3) can be inserted. 15. Kompostumsetzer nach einem der Ansprüche 1 bis 14, da- durch gekennzeichnet, dass eine elektrische Steuerung vorgesehen ist, die den Fahrantrieb des Fahrwerkes (4) während des Fräsvorganges der Frästrommel (1) in der <Desc/Clms Page number 15> Fahrtgeschwindigkeit regelt, wobei ein Drucksensor in den hydraulischen oder mechanischen Antriebsstrang der Fräs- trommel (1) angeordnet ist, der belastungsabhängige Signale an die Steuerung abgibt, die bei Überschreiten einer voreingestellten Belastung den Fahrantrieb ver- zögert und umgekehrt. 15. Compost converter according to one of claims 1 to 14, characterized in that an electrical control is provided which controls the travel drive of the undercarriage (4) during the milling process of the milling drum (1)  <Desc / Clms Page number 15>   Driving speed regulates, a pressure sensor being arranged in the hydraulic or mechanical drive train of the milling drum (1), the load-dependent one Sends signals to the control system, which delays the travel drive when a preset load is exceeded and vice versa. 16. Kompostumsetzer nach einem der Ansprüche 1 bis 15, da- durch gekennzeichnet, dass eine elektrische Steuerung vorgesehen ist, die den Fahrantrieb des Fahrwerkes (4) während des Fräsvorganges der Frästrommel (1) in der Fahrtgeschwindigkeit regelt, wobei ein Drucksensor in den hydraulischen oder mechanischen Antriebsstrang des Schrägförderers (3) eingesetzt ist, der belastungsab- hängige Signale an die Steuerung abgibt, die bei Über- schreiten einer voreingestellten Belastung den Fahran- trieb verzögert und umgekehrt. 16. Compost converter according to one of claims 1 to 15, characterized in that an electrical control is provided which controls the travel drive of the undercarriage (4) during the milling process of the milling drum (1) Driving speed controls, with a pressure sensor in the hydraulic or mechanical drive train of the Inclined conveyor (3) is used, which sends load-dependent signals to the control system, which delays the travel drive when a preset load is exceeded and vice versa.
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CN115304416A (en) * 2022-09-13 2022-11-08 杨素英 Microbial fertilizer processing method and microbial fertilizer prepared by same
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