[go: up one dir, main page]

AT280908B - Vorrichtung zur selbsttätigen Desinfektion von Feststoffe führenden Abwässern - Google Patents

Vorrichtung zur selbsttätigen Desinfektion von Feststoffe führenden Abwässern

Info

Publication number
AT280908B
AT280908B AT331368A AT331368A AT280908B AT 280908 B AT280908 B AT 280908B AT 331368 A AT331368 A AT 331368A AT 331368 A AT331368 A AT 331368A AT 280908 B AT280908 B AT 280908B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
solids
chamber
pump
container
waste water
Prior art date
Application number
AT331368A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Rud A Hartmann Gross App Und S
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rud A Hartmann Gross App Und S filed Critical Rud A Hartmann Gross App Und S
Priority to AT331368A priority Critical patent/AT280908B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT280908B publication Critical patent/AT280908B/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L11/00Methods specially adapted for refuse
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L2/00Methods or apparatus for disinfecting or sterilising materials or objects other than foodstuffs or contact lenses; Accessories therefor
    • A61L2/02Methods or apparatus for disinfecting or sterilising materials or objects other than foodstuffs or contact lenses; Accessories therefor using physical phenomena
    • A61L2/04Heat
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L2/00Methods or apparatus for disinfecting or sterilising materials or objects other than foodstuffs or contact lenses; Accessories therefor
    • A61L2/02Methods or apparatus for disinfecting or sterilising materials or objects other than foodstuffs or contact lenses; Accessories therefor using physical phenomena
    • A61L2/04Heat
    • A61L2/06Hot gas
    • A61L2/07Steam
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/02Treatment of water, waste water, or sewage by heating
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F2303/00Specific treatment goals
    • C02F2303/04Disinfection

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Apparatus For Disinfection Or Sterilisation (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zur selbsttätigen Desinfektion von Feststoffe führenden Abwässern 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur selbsttätigen Desinfektion von Feststoffe führenden Abwässern. 



   Derartige Vorrichtungen sind bekannt und finden in der Hauptsache in Krankenhäusern Anwendung, wo ständig mit Krankheitskeimen infizierte und Feststoffe als Abfall führende Abwässer anfallen. Bei den bekannten derartigen Vorrichtungen werden die Abwässer mit den Feststoffen zunächst durch im Fliessweg der Abwässer liegende Mahlvorrichtungen zerkleinert. Die Abwässer mit den Feststoffen müssen diesen Mahlvorrichtungen, die keine eigene Förderwirkung haben, im Gefälle zugeführt werden und auch im Gefälle abgeführt werden. 



   Die Abwässer mit den durch die Mahlvorrichtung zerkleinerten Feststoffen gelangen in einen Sammelbehälter und werden aus ihm durch eine Pumpvorrichtung über einen im Gegenstrom arbeitenden Wärmeaustauscher durch einen dampfbeheizten Desinfektionskessel in die Abflussleitung gegeben. Da durch die Mahlvorrichtung keine ausreichende Mischung der zerkleinerten Feststoffe mit den Abwässern erreicht wird, ist es bei den bekannten Vorrichtungen notwendig, zwischen der Mahlvorrichtung und dem Sammelbehälter einen Zwischenbehälter vorzusehen, in dem eine Mischung zwischen den flüssigen Abwässern und den zerkleinerten Feststoffen erfolgen soll. Dieser Zwischenbehälter steht über ein Sieb mit dem Sammelbehälter in Verbindung, in dem die Pumpeinrichtung angeordnet ist.

   Die Durchmischung in dem Zwischenbehälter soll bei den bekannten Ausführungsformen einerseits erfolgen durch die ständige Zufuhr aus der Mahlvorrichtung und zum andern durch die Saugwirkung der Förderpumpen. Eine ausreichende Mischung, die Störungen mit Zuverlässigkeit ausschliesst, lässt sich jedoch in diesem Zwischenbehälter nicht erreichen, es sei denn, es werden besondere Rührwerke vorgesehen. Bei den bekannten Ausführungsformen besteht durchaus die Möglichkeit, dass in dem Zwischenbehälter Zusammenballungen von zermahlenen Feststoffteilen auftreten, die einmal das Trennsieb zum Sammelbehälter verstopfen oder auch in die Pumpe eindringen können und hier ebenfalls zu Betriebsstörungen führen können. Zu diesem Zweck ist es in der Regel notwendig, zwei parallel arbeitende Förderpumpen vorzusehen.

   Die bekannten Ausführungsformen zeigen daher in der Regel auch eine Anordnung von zwei parallel geschalteten Pumpen, damit im Störungsfalle die zweite Pumpe eingesetzt werden kann. 



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung vermeidet die den bekannten Vorrichtungen anhaftenden Nachteile und gewährleistet eine einwandfreie Funktion bei einfacher Bauweise. Bei der   erfindungsgemässen   Vorrichtung ist kein Gefälle für die Zerkleinerungsvorrichtung erforderlich, so dass diese an an sich beliebiger Stelle angeordnet werden kann.

   Weiterhin erübrigt sich die Einschaltung eines mit einem Trennsieb ausgestatteten Zwischenbehälters, da mit der erfindungsgemässen Vorrichtung eine bestmögliche Durchmischung erreicht wird, die ein störungsfreies Arbeiten der gesamten Vorrichtung 
 EMI1.1 
   Die crfindungsgemässe Vorrichtung   arbeitet einwandfrei, solange die in den Abwässern befindlichen Feststoffe durch die Nasspumpe so zerkleinert werden können, dass eine Verstopfung des 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Wärmeaustauschers zuverlässig verhindert wird. Wenn sich jedoch in den Abwässern gröbere und grössere Feststoffanteile befinden, die durch die Nasspumpe nicht mehr verarbeitet werden können, müssen diese durch ein in die Zulaufleitung zum Sammelbehälter eingeschaltetes Sieb oder einen Rechen zurückgehalten werden, um ein einwandfreies Arbeiten der Anlage zu ermöglichen.

   Hiebei stellt sich aber die Forderung, dass die sich im Rechenbehälter ansammelnden Feststoffanteile, die in gewissen Abständen entnommen und der Vernichtung, beispielsweise durch Verbrennung, zugeführt werden müssen, vor der Entnahme aus dem Rechenbehälter desinfiziert werden müssen, um das mit der Handhabung dieser in dem Rechenbehälter zurückgehaltenen Feststoffanteile befasste Bedienungspersonal vor Infektionen zu schützen. 



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung genügt auch dieser Forderung ; sie ermöglicht es, die von der Nasspumpe nicht verarbeitbaren Feststoffanteile abzuschneiden und zu desinfizieren, ohne dass die Gefahr einer Infektion des Bedienungspersonals besteht, so dass einwandfrei desinfizierte Feststoffanteile der Vernichtung zugeführt werden können. Dabei besteht die Mahlvorrichtung aus einer an sich bekannten, als Zerkleinerungspumpe arbeitenden Zerkleinerungsvorrichtung, beispielsweise einer Nasspumpe, die die Abwässer mit den Feststoffen aus einem Sammelbehälter entnimmt und in ständigem Kreislauf in diesen zurückfördert.

   Ferner ist eine ein geringeres Arbeitsvolumen als die Zerkleinerungspumpe aufweisende Förderpumpe vorgesehen, die in Abhängigkeit von dem Wasserspiegel im Sammelbehälter betätigbar ist und das Gemisch aus Abwasser und zerkleinerten Feststoffen aus der Druckleitung der Zerkleinerungspumpe über den Wärmeaustauscher und den Desinfektionskessel in die Abflussleitung fördert.

   Erfindungsgemäss ist im Zulauf zum Sammelbehälter ein geschlossener, durch eine sieb-oder rechenartige Trennwand in zwei untereinander liegende Kammern geteilter Behälter angeordnet, dessen untere, grössere Kammer zur Aufnahme der die Feststoffe enthaltenden Flüssigkeit dient, und dessen obere, kleinere Kammer einen den flüssigen Abwasseranteil dem Sammelbehälter zuführenden Abfluss besitzt, und dass die Bodennähe der unteren Kammer eine der Desinfizierung der Feststoffe dienende Dampfzuführung angeordnet ist. 



   Die die Feststoffe enthaltenden Abwässer werden der unteren Behälterkammer zugeführt, wo sie sich unter Wirkung der Schwerkraft absetzen, während die Abwässer mit den kleineren Feststoffteilen über die siebartige Trennwand in die obere Behälterkammer eintreten und von hier aus in den Sammelbehälter fliessen. Wenn die untere Behälterkammer mit zurückgehaltenen Feststoffen ausreichend gefüllt ist, wird die weitere Zufuhr unterbrochen durch Abschluss der betreffenden Leitungen, und über die in der unteren Behälterkammer angeordnete Dampfzuleitung wird Dampf in den Behälter gegeben, durch den die Feststoffanteile auf die Desinfektionstemperatur von etwa 1100C erhitzt werden. Nach Abschluss der Dampfbehandlung können die desinfizierten Feststoffanteile ohne Gefährdung für das Bedienungspersonal aus dem Behälter entnommen werden. 



   Ein weiteres Merkmal der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, dass in der oberen Kammer eine zweite Dampfzuführung und in Bodennähe der unteren Kammer eine Abflussleitung für die desinfizierten Feststoffe angeordnet ist. Um die Abführung der desinfizierten Feststoffanteile aus dem Behälter auf einfache Weise zu ermöglichen, wird nach erfolgter Desinfektion durch die in der oberen Behälterkammer angeordnete Dampfzuleitung Dampf eingeblasen, und unter Wirkung des in dem Behälter entstehenden Dampfdruckes werden die desinfizierten Feststoffanteile über die in Bodennähe der unteren Behälterkammer angeordnete Abflussleitung abgeführt. Sie können über diese Leitung unmittelbar in eine Grube gegeben werden, wo sie durch Verbrennung vernichtet werden.

   Wenn durch die Desinfektionsbehandlung die Feststoffanteile jedoch durch die Hitzeeinwirkung aufgeschlossen werden, können sie über die Abflussleitung auch in den Sammelbehälter zurückgegeben werden, wenn der Aufschluss so weit erfolgt ist, dass diese Feststoffanteile nunmehr durch die Nasspumpe verarbeitet werden können. 



   Ein weiteres der zuverlässigen Desinfektion dienendes Merkmal der Erfindung besteht darin, dass die der Desinfektion dienende Dampfzuführung in einem in der Bodennähe der unteren Kammer angeordneten, mit Austrittsdüsen versehenen an sich bekannten Ringrohr mündet. 



   Ein weiteres Merkmal kennzeichnet sich dadurch, dass in dem Deckel der oberen Kammer ein mittiger, unterhalb der Trennwand endender Zuflussstutzen zur Zuführung der die Feststoffe enthaltenden Flüssigkeit angeordnet ist. Durch die erfindungsgemässe Anordnung der Zuflussleitung für die die Feststoffe enthaltenden Abwässer wird erreicht, dass sich die in der unteren Behälterkammer zurückgehaltenen grösseren Feststoffanteile ungestört unter der Wirkung der Schwerkraft absetzen können. 



   Schliesslich ist für die Erfindung noch von Bedeutung, dass sämtliche in die Kammer führenden und aus ihr herausführenden Leitungen mit von Hand oder durch ein Steuerorgan betätigbaren Abschlussventilen versehen sind. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 --6-- gegeben.--9-- in eine obere und eine untere   Kammer-7, 8- geteilt.   In dem Deckel befindet sich der mit einem Ventil --11-- versehene Einlaufstutzen --10--, der unterhalb des   Rechens --9-- endet.   
 EMI3.2 
 abgesaugt. In der   Nasspumpe--4a--wird   die Flüssigkeit homogenisiert und im Kreislauf über die Leitung--5--in den Sammelbehälter --1-- zurückgegeben. Aus diesem Kreislauf--4, 4a, 5-- 
 EMI3.3 
 Desinfektionskessel zugeführt und unter Rückführung über den Wärmeaustauscher in einen Abfluss gegeben wird. 



   In Bodennähe der unteren   Kammer --8-- ist   eine mit einem   Ventil --15-- versehene   
 EMI3.4 
 versehener Ausflussstutzen --19-- vorgesehen, an dem eine in den   Sammelbehälter--l-fuhrende     Leitung --21-- angeschlossen   ist. 
 EMI3.5 
 über die   Leitung --3-- in   den   Sammelbehälter-l-abfliesst,   während die Feststoffanteile sich in der unteren   Kammer --8-- ablagern.   Die   Ventile-15   und 18-- der Dampfzuleitungen --14 und 17-und das Ventil --20-- der Abflussleitung --19-- sind hiebei geschlossen.

   Wenn sich in der 
 EMI3.6 
    --8-- dieRingrohres-16-in   den Behälter --6-- ein, und die in der   Kammer --8-- befindlichen   Feststoffanteile werden auf die zur Desinfektion erforderliche Temperatur erhitzt, wodurch sämtliche Infektionskeime zuverlässig abgetötet werden. Wenn die Desinfektion beendet ist, wird das Ventil 
 EMI3.7 
 und 20-geschlossen und die   Ventile-11   und 13-wieder geöffnet, so dass der Behälter --6-erneut mit Abwässern gespeist wird, die Feststoffe enthalten. Wenn sich wieder in der   Kammer-8-   eine ausreichende Menge von Feststoffanteilen angesammelt haben, wird die Desinfektion und die Abfuhr dieser Feststoffanteile erneut, wie vorgeschrieben, durchgeführt. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zur selbsttätigen Desinfektion von Feststoffe führenden Abwässern, beispielsweise aus Krankenhäusern u. dgl., bei der die Feststoffe durch eine im Fliessweg der Abwässer liegende Mahlvorrichtung zerkleinert werden und die Abwässer mit den zerkleinerten Feststoffen aus einem Sammelbehälter durch eine Pumpe über einen im Gegenstrom arbeitenden Wärmeaustauscher durch einen dampfbeheizten Desinfektionskessel gegeben werden, wobei die Mahlvorrichtung aus einer als Zerkleinerungspumpe arbeitenden Zerkleinerungsvorrichtung, beispielsweise einer Nasspumpe, besteht, die die Abwässer mit den Feststoffen aus einem Sammelbehälter entnimmt und in ständigem Kreislauf in diesen zurückfördert, und eine ein geringeres Arbeitsvolumen als die Zerkleinerungspumpe aufweisende Förderpumpe vorgesehen ist,
    die in Abhängigkeit vom Wasserspiegel im Sammelbehälter <Desc/Clms Page number 4> betätigbar ist und das Gemisch aus Abwässern und zerkleinerten Feststoffen aus der Druckleitung der Zerkleinerungspumpe über den Wärmeaustauscher und den Desinfektionskessel in die Abflussleitung EMI4.1 geschlossener, durch eine sieb-oder rechenartige Trennwand (9) in zwei untereinander liegende Kammern (7, 8) geteilter Behälter (6) angeordnet ist, dessen untere, grössere Kammer (8) zur Aufnahme der die Feststoffe enthaltenden Flüssigkeit dient, und dessen obere, kleinere Kammer (7) einen Abfluss (3) zum Sammelbehälter (1) besitzt, durch den die die feinen Feststoffe enthaltende Flüssigkeit abfliessen kann, und dass in Bodennähe der unteren Kammer (8) eine der Desinfizierung der Feststoffe dienende Dampfzuführung (14) angeordnet ist.
    EMI4.2 Kammer (7) der Behälter (6) eine zweite Dampfzuführung (17) und in Bodennähe der unteren Kammer (8) eine Abflussleitung (19) für die desinfizierten Feststoffe angeordnet ist. EMI4.3 Dampfzuführung (14) in ein in Bodennähe der unteren Kammer (8) angeordnetes, mit Austrittsdüsen an sich bekanntes Ringrohr (16) mündet. EMI4.4
AT331368A 1968-04-04 1968-04-04 Vorrichtung zur selbsttätigen Desinfektion von Feststoffe führenden Abwässern AT280908B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT331368A AT280908B (de) 1968-04-04 1968-04-04 Vorrichtung zur selbsttätigen Desinfektion von Feststoffe führenden Abwässern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT331368A AT280908B (de) 1968-04-04 1968-04-04 Vorrichtung zur selbsttätigen Desinfektion von Feststoffe führenden Abwässern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT280908B true AT280908B (de) 1970-04-27

Family

ID=3548615

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT331368A AT280908B (de) 1968-04-04 1968-04-04 Vorrichtung zur selbsttätigen Desinfektion von Feststoffe führenden Abwässern

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT280908B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN114804308A (zh) * 2022-05-18 2022-07-29 深圳市第三人民医院 一种crrt废液处理系统

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN114804308A (zh) * 2022-05-18 2022-07-29 深圳市第三人民医院 一种crrt废液处理系统

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1447384B1 (de) Anlage zur Entfernung und Deaktivierung von Organismen im Ballastwasser
DE1429799B2 (de) Kaffeemaschine mit einer Vorrichtung zum Verhindern des Naehtropfene aus dem Brausekopf
WO2007104386A1 (de) Vorrichtung zum zerkleinern und fördern von suspensionen
DE1128094B (de) Vorrichtung zum Filtern des Schmutzwassers bei Geschirrspuelmaschinen
DE1542113A1 (de) Verfahren und Einrichtungen zum gleichzeitigen Filtern und Behandeln einer Fluessigkeit
DE3411918C2 (de)
CH664702A5 (de) Vorrichtung zum abtrennen von abfallprodukten aus einem fluessigkeits-gas-strom.
AT280908B (de) Vorrichtung zur selbsttätigen Desinfektion von Feststoffe führenden Abwässern
DE102010052656A1 (de) Hydraulische Mahlkugel Zu- und Abfuhr für Rührwerkskugelmühlen
DE1283666B (de) Kocher zum kontinuierlichen Aufschliessen von zellulosehaltigem Material
CH471043A (de) Vorrichtung zur selbsttätigen Desinfektion von Feststoffe führenden Abwässern
AT408630B (de) Vorrichtung zur aufbereitung eines wasserstromes aus der hackschnitzelwäsche
DE102019101150A1 (de) Anordnung zum Dosieren eines Wasserzusatzstoffs für die Wasseraufbereitung eines Schwimmbads
DE1708595A1 (de) Vorrichtung zur selbsttaetigen Desinfektion von Feststoffe fuehrenden Abwaessern
DE3504429A1 (de) Verfahren und einrichtung zum mischen von trueben
DE3239326C2 (de) Vorrichtung zum Abtrennen von Feststoffen aus Schlämmen und Suspensionen
EP0598322B1 (de) Abscheideanlage
CH693415A5 (de) Anlage zur Wasseraufbereitung und Trinkwasserherstellung.
AT401047B (de) Kläranlage, insbesondere bodenfilterkläranlage
DE69612620T2 (de) Vorrichtung zum rücksaugen von wasser aus einem auslassrohr in verbindung mit einem wasserreiniger
DE9300954U1 (de) Filtervorrichtung für Flüssigkeiten
DE2040061A1 (de) Anlage zum Reinigen und Desinfizieren von Abwasser
DE1055457B (de) Faulbehaelter fuer Klaerschlamm
AT244360B (de) Filter mit einem geschlossenen Behälter
DE102005055182B4 (de) Partikelsieb für Pad-Kaffeemaschinen

Legal Events

Date Code Title Description
EIH Change in the person of patent owner
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee