<Desc/Clms Page number 1>
EMI1.1
Die vorliegende Erfindung betrifft oino Abänderung des im Patente Nr. 2944ri be- schriebenen Mieders, die im Wesen darin besteht, dass die Vorderteile bloss von je einer einzigen, vom oberen bis zum unteren Rande derselben sich erstreckenden Feder durchzogen worden. Durch diese Anordnung kann die vom Mittelrande schräg gegen die Hüfte herabgehende Feder entfallen, ohne dass hiedurch das gute Sitzen des Mieders in irgendeiner Weise beeinträchtigt wird. Die durchreichende Feder ist derart ausgestaltet, dass sie gegen beide Enden zu eine erhöhte Elastizität aufweist.
Die Zeichnung veranschaulicht in Fig. 1 ein derartiges Mieder in der Gebrauchsstellung, in Fig. 2 die durch je einen Vorderteil durchreichende Feder in der Seitenansicht./
Die Feder c reicht durch die ganze Höhe des Mieders und bewirkt hiedurch das gute Anlegen der Vorderteile an den Körper. Um die freie Beweglichkeit des Oberkörpers ill keiner Weise zu behindern, ist die Feder c derart ausgebildet, dass der an der Bauchwölbung anliegende Teil 1 am stärksten gehalten ist und dementsprechend die geringste Elastizität besitzt, während von diesem Teile gegen beide Enden zu die Foderstärke sich entsprechend verjüngt, wie dies in Fig. 2 in vergrössertem Massstabe ersichtlich ist.
Gegen das obere Ende zu ist die Feder c auf eine bedeutendere Länge abgeschliffen, so dass der an der Brust anliegende Teil eine verhältnismässig grosse Elastizität aufweist, während am unteren Ende der Feder nur ein kurzes Stück entsprechend schwächer gehalten ist, um dem beim Beugen des Oberkörpers gegen den Leib sich stützenden Miederrand die erforderliche Nachgiebigkeit zu verleihen.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
EMI1.1
The present invention relates to a modification of the bodice described in patent no. 2944ri, which essentially consists in the fact that the front parts are traversed by a single spring extending from the upper to the lower edge of the same. With this arrangement, the spring sloping down from the middle edge against the hip can be omitted without affecting the good fit of the bodice in any way. The penetrating spring is designed in such a way that it has increased elasticity towards both ends.
The drawing illustrates in Fig. 1 such a bodice in the position of use, in Fig. 2 the spring reaching through each front part in the side view.
The feather c extends through the entire height of the bodice and thereby ensures that the front parts lie well against the body. In order not to hinder the free mobility of the upper body ill in any way, the spring c is designed in such a way that the part 1 lying against the abdominal curve is held strongest and accordingly has the lowest elasticity, while the strength of this part against both ends increases accordingly tapered, as can be seen in Fig. 2 on an enlarged scale.
Towards the upper end, the spring c is ground to a greater length, so that the part resting on the chest has a relatively high elasticity, while at the lower end of the spring only a short piece is kept correspondingly weaker, by the amount when the upper body is bent to give the necessary flexibility to the bodice edge that supports itself against the body.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.