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AT235916B - Schaltungsanordnung zum Anschluß eines Videosignalgebers an einen Fernsehempfänger - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Anschluß eines Videosignalgebers an einen Fernsehempfänger

Info

Publication number
AT235916B
AT235916B AT20663A AT20663A AT235916B AT 235916 B AT235916 B AT 235916B AT 20663 A AT20663 A AT 20663A AT 20663 A AT20663 A AT 20663A AT 235916 B AT235916 B AT 235916B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
circuit arrangement
arrangement according
frequency
carrier
receiver
Prior art date
Application number
AT20663A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Telefunken Patent
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patent filed Critical Telefunken Patent
Application granted granted Critical
Publication of AT235916B publication Critical patent/AT235916B/de

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  • Details Of Television Systems (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schaltungsanordnung zum Anschluss eines Videosignalgebers an einen Fernsehempfänger 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Bei der erfindungsgemässen Schaltungsanordnung wird die Frequenz des Trägers vorzugsweise gleich der genormten Zwischenfrequenz des Empfängers gewählt, da dadurch Schaltelemente eingespart werden und der   Zwischenfrequenzverstärker   oder ein Teil desselben zur Verstärkung des Geber-Signals ausgenutzt werden kann. Der modulierte Träger wird dabei zweckmässigerweise an den Eingang der letzten Stufe des   Zwischenfrequenzverstärkers,   beispielsweise an das Schirmgitter dieser   Röhre- geführt,   da dieser in seiner Durchlasskurve für Restseitenbandempfang eingerichtet ist und so der Frequenzgang nur noch in der letzten Stufe beeinflusst wird.

   Um die durch diese Durchlasskurve des Zwischenfrequenzverstärkers er- zeugten Verzerrungen im Frequenzgang auszugleichen, können in die Zuleitung für das Gebersignal frequenzkorrigierende Elemente eingeschaltet werden, die das Gebersignal in geeigneter Weise vorent- zerren. Ist eine Verstärkung des Gebersignals nicht erforderlich, kann für den Träger auch eine andere
Frequenz gewählt werden. Der modulierte Träger wird dann an den Eingang des Videogleichrichters ge- führt. Es ist ebenfalls möglich, das Gebersignal dem Eingang eines gesonderten Videogleichrichters zu- zuführen und   den Eingang des Videoverstärkers   wahlweise zwischen   den Ausgängen   der beiden Videogleich- richter umzuschalten. 



   Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung, liegt darin, dass die Einspeisung wegen der hohen Frequenz- lage und der damit geringeren relativen Bandbreite über einen Hochfrequenztransformator oder kleine
Kapazitäten erfolgen kann, wodurch eine niederfrequente Entkopplung der beiden Geräte gewährleistet ist und die oben genannten Nachteile und Gefahren vermieden werden. 



   Die Erfindung wird an Hand der in der Figur dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. 



   In Fig. 1 wird das in einer Mischstufe 1 des Empfängers beim Fernsehempfang gebildete zwischen- frequente Signal einem Zwischenfrequenzverstärker 2 zugeführt, dessen letzte Stufe durch die Ver-   stärkerröhre   3 dargestellt ist. An der Anode dieser Röhre ist in bekannter Weise der Videogleichrichter 4 angeschlossen, an dessen Ausgang 5 das Videosignal zur Steuerung der Bildröhre steht. 



   Der modulierte Träger des Signalgebers, in diesem Falle des magnetischen Bildaufzeichners 6, wird über die Anschlussklemmen 7 und das Vorentzerrungsnetzwerk 8 dem Trennübertrager 9 zugeführt, der zur
Erzielung der erforderlichen Bandbreite mit einem Widerstand 10 gedämpft ist. Von der Sekundärwicklung dieses Übertragers gelangt das Signal über einen Kondensator 11 an das Schirmgitter 12 der letzten   Zwischenfrequenzverstärkerröhre 3. Über einen Widerstand   13 wird das Schirmgitter mit der erforderlichen
Gleichspannung versorgt. Parallel zur Sekundärwicklung des Übertragers 9 liegt ein Schalter 14, während ein zweiter Schalter 15 vom Steuergitter der Röhre 3 gegen Erde liegt. 



   Beim Empfang eines hochfrequenten Fernsehsignals über die Mischstufe 1 ist der Schalter 15 geöffnet und der Schalter 14 geschlossen. Dadurch ist das Schirmgitter 12 der Röhre 3 durch den Kondensator 11 für die Zwischenfrequenz geerdet. Spannungen an den Klemmen 7, gleich welcher Frequenz, können auf die Schaltung nicht einwirken. Bei Entnahme des Fernsehsignals von einem Signalgeber 6 ist der Schalter
15 geschlossen und der Schalter 14 geöffnet, Röhre 3 und Videogleichrichter 4 arbeiten nun für das Gebersignal, so dass an der Klemme 5 das Videosignal des Gebers 6 steht und zur Steuerung der Bildröhre dienen kann. 



   In Fig. 2, in der gleiche Teile wie in Fig. 1 mit gleichen Bezugsziffern versehen sind, wird das
Gebersignal von den Klemmen 7   überein   Vorentzerrungsnetzwerk 8 und einen Trennübertrager 9 einem zusätzlichen Videogleichrichter 15 zugeführt. Der Eingang des Videoverstärkers 16 wird mit einem Umschalter 17 wahlweise an den   Geberkanal 19   oder an den   Empfangskanal 18   geschaltet. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Schaltungsanordnung zum Anschluss eines Videosignalgebers, z. B. eines Heimkonservegerätes, an einen Fernsehempfänger, bei der das Videosignal einem Träger aufmoduliert und dem Empfänger über eine induktive oder kapazitive Kopplung zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der modulierte Träger unter Ausschluss eines   Hochfrequenz-Verstärkers   vor dem Demodulator (4) an den Zwischenfrequenzweg (2,3) des Empfängers oder über einen zusätzlichen Demodulator (15) an den Videoverstärker (16) so angekoppelt ist, dass zwischen Geber (6) und Empfänger keine galvanische Verbindung besteht.

Claims (1)

  1. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 ; dadurch gekennzeichnet, dass die Kopplung über einen Übertrager (9) erfolgt, der auf die Trägerfrequenz abgestimmt ist und dessen Bandbreite der Bandbreite des Videosignals entspricht.
    3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ankopplung über Kondensatoren erfolgt. <Desc/Clms Page number 3>
    4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Frequenz des Trägers gleich der Zwischenfrequenz des Empfängers ist.
    5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger des Signalgebers (6) an den Eingang der letzten Zwischenfrequenzverstärkerstufe (3) geführt ist.
    6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass in die Zuleitung des Trägers zum Empfänger frequenzkorrigierende Elemente (8) eingeschaltet sind, die zur Kompensation der durch den Frequenzgang des Zwischenfrequenzverstärkers bedingten Verzerrungen den modulierten Träger in geeigneter Weise vorentzerren.
    7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der modulierte Träger dem Schirmgitter (12) einer Zwischenfrequenzverstärkerröhre (3) zugeführt wird.
    8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zusätzliche Demodulator (15) mittels eines Schalters (17) an den Eingang des Videoverstärkers (16) anschaltbar ist.
    9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 mit zusätzlichem Videogleichrichter, dadurch gekennzeichnet, dass der Eingang des Videoverstärkers (16) des Empfängers auf die Ausgänge des empfängereigenen und des zusätzlichen Videogleichrichters (4 bzw. 15) umschaltbar ist.
AT20663A 1962-01-26 1963-01-10 Schaltungsanordnung zum Anschluß eines Videosignalgebers an einen Fernsehempfänger AT235916B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE235916X 1962-01-26

Publications (1)

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AT235916B true AT235916B (de) 1964-09-25

Family

ID=5899250

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AT20663A AT235916B (de) 1962-01-26 1963-01-10 Schaltungsanordnung zum Anschluß eines Videosignalgebers an einen Fernsehempfänger

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