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AT224603B - Verfahren zur Erzeugung einer beständigen und dauerhaften Formgebung auf cellulosehaltiges Fasermaterial enthaltenden, textilen Flächengebilden - Google Patents

Verfahren zur Erzeugung einer beständigen und dauerhaften Formgebung auf cellulosehaltiges Fasermaterial enthaltenden, textilen Flächengebilden

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AT224603B
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AT
Austria
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sep
fabric
treatment
radiation
producing
Prior art date
Application number
AT879660A
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English (en)
Original Assignee
Heberlein & Co Ag
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Publication date
Application filed by Heberlein & Co Ag filed Critical Heberlein & Co Ag
Application granted granted Critical
Publication of AT224603B publication Critical patent/AT224603B/de

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  • Chemical Or Physical Treatment Of Fibers (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Erzeugung einer beständigen und dauerhaften Formgebung auf cellulose- haltiges Fasermaterial enthaltenden, textilen Flächengebilden 
Es ist bekannt, auf Textilgeweben permanente, formgebende mechanische Effekte, z. B. Gaufrage- oder Chintzeffekte, mit Hilfe härtbarer Kunstharze zu erzeugen, indem man das Gewebe vor der mechani- schen Behandlung mit der wässerigen Lösung des Kunstharzvorkondensates in Gegenwart eines Katalysators imprägniert, dann trocknet, gaufriert bzw. friktioniert und anschliessend das aufgebrachte Kunstharz durch kurzzeitiges Erhitzen auf Temperaturen über   100  C   härtet. Dieses Verfahren hat bekanntlich den Nachteil, dass es eine beträchtliche Herabsetzung der Faserfestigkeit bewirkt und die Permanenz des Effektes nach wiederholter Kochwäsche stark zurückgeht. 



   Es ist ferner bekannt, bei der Herstellung permanenter   Gaufrage-und Chintzeffekte   mittels in der
Hitze härtbarer Kunstharze das Gewebe zwecks Vermeidung der Faserschwächung bei der mechanischen
Behandlung vor der Applikation des Kunstharzes einer Schrumpfung mit Alkalilauge von mindestens   200 Bé   zu unterwerfen. Diese Massnahme bedeutet jedoch einen zusätzlichen Arbeitsgang, der die Herstellung der Gaufrage- und Chintzeffekte kompliziert. Das vorliegende Verfahren bezweckt nun, die Nachteile der bekannten Verfahren zu vermeiden.

   Gegenstand der Erfindung ist demnach ein Verfahren zur Erzeugung einer beständigen und dauerhaften Formgebung auf zellulosehaltiges Fasermaterial enthaltenden textilen Flächengebilden, das dadurch gekennzeichnet ist, dass das in an sich bekannter Weise, gegebenenfalls nach vorangehender Behandlung mit vernetzenden und/oder harzbildenden chemischen
Substanzen, z. B. Aldehyden oder Kunstharzvorkondensaten, einer formgebenden Behandlung, z. B. einer Prägung oder Kalandrierung, unterworfene Flächengebilde der Einwirkung ionisierender Strahlen, insbesondere elektromagnetischer Strahlen oder beschleunigter Elektronen ausgesetzt wird. 



   Nach dem vorliegenden Verfahren kann das textile Flächengebilde zunächst einer formgebenden, z. B. mechanischen Behandlung, d. h. einer Druckbehandlung mit oder ohne Hitzeeinwirkung in einer Hochdruck-Heisspresse oder einem Hochdruckkalander mit einer oder mehreren Walzen, unterworfen werden. Je nach Art der angewendeten mechanischen Behandlung können beispielsweise Präge-, Glanz-, Matt-, Riffel-, Moiré-, Schreiner-, Griff-, Plissé- oder Beetle-Effekte erzielt werden. Es ist aber auch möglich, die Formgebung auf andere, z. B. auf chemische Weise vorzunehmen. So können durch örtliche Anwendung eines chemischen Schutzmittels Ondulationseffekte erzielt werden.

   Nach der formgebenden mechanischen oder chemischen Behandlung kann das Flächengebilde der Einwirkung einer ionisierenden Strahlung unterworfen werden, vorzugsweise einer von radioaktiven Isotopen, wie z.   B. 60   Co oder   Cs,   gelieferten y-Strahlung oder einer Röntgenstrahlung. Ferner eignen sich beschleunigte Elektronen mit einer Teilchenenergie von 0, 05 bis 0, 6 MeV, die den üblichen Elektronenbeschleunigungsapparaten, z. B. Kaskaden-, Van de   Graaf- oder Linearbeschleunigern,   entnommen werden können. Das textile Flächengebilde wird mit den beschleunigten Elektronen zweckmässig unter einem spitzen Winkel zu seiner Oberfläche bombardiert.

   Infolge des schrägen Durchgangs durch das Flächengebilde beschreiben die Elektronen einen etwas längeren Weg im Cellulosematerial, wodurch ein besserer Wirkungsgrad erreicht wird. Bei der Bestrahlung geprägter Flächengebilde ist der schräge Einfall der Elektronen besonders wichtig, damit sämtliche Erhebungen und Vertiefungen allseitig bestrahlt werden. Die in das Flächengebilde eingestrahlte Totaldosis soll 104 bis   5 X l06 Rad (l   Rad = 100 Erg/g), vorzugsweise   l06 bis 5 X l06   Rad betragen. 



   Das Flächengebilde kann auch vor der formgebenden mechanischen oder chemischen Behandlung mit einer Lösung oder Dispersion vernetzende und/oder harzbildender Substanzen, gegebenenfalls in Gegenwart eines sauren Katalysators imprägniert, abgequetscht und vorgetrocknet werden. Als solche Substanzen eignen sich a) Aldehyde, z. B. Formaldehyd, Adipinaldehyd, b) harzbildende Substanzen, wie z. B. Vorkondensate von Formaldehyd und Harnstoff, Thioharnstoff, Äthylenharnstoff und dessen Homologen, Uron, Acetylendiurein und dessen Derivate, Dicyandiamid, Melamin, Phenol und Phenolderivate, aber auch   Keton-Aldehyd-Vorkondensate,   Aziridinylverbindungen, Triazonderivate, Diglycidäther und schliesslich Gemische der genannten harzbildenden Substanzen. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die durch die erfindungsgemässe Behandlung erhaltenen formgebenden mechanischen Effekte sind äusserst beständig, d. h. sie sind auch nach wiederholter   Kochwäsche   mit einer Seife-Soda-Lösung noch gut erhalten, während z. B. nach dem bekannten Verfahren erzeugte Gaufrage- und Chintzeffekte bei einer solchen Kochbehandlung bereits weitgehend vermindert werden. Eine weitere Verbesserung der Permanenz lässt sich erreichen, wenn das Textilgewebe vor der Bestrahlung mit einem dieses katalysierenden chemischen Mittel behandelt wird. Als solches Mittel eignen sich aromatische Kohlenwasserstoffe mit mehreren, nicht kondensierten Benzolkernen, z. B.   1, 4-Diphenylbenzol,   primäre und sekundäre Amine, ungesättigte aliphatische Aldehyde und Ketone, aromatische Ketone, z.

   B. 1, 4-Diketo-2, 3-dihydro-naphthalin oder aromatische   Oxyketone ; ferner   Oxyde und Salze von Schwermetallen, z. B. Zinkoxyd, Titanoxyd oder Wolframdioxyd. 



   Das   erfindungsgemässe   Verfahren lässt sich auf textile Flächengebilde aller Art anwenden. Es eignen sich in erster Linie Gewebe oder Gewirke aus nativer Cellulose wie Baumwolle oder auch Gewebe und Gewirke aus regenerierter Cellulose oder Cellulosederivaten sowie Mischgewebe aus diesen Faserrarten. 



  Die   erfindungsgemäss   behandelten Textilien weisen neben den permanenten, formgebenden mechanischen Effekten erhöhte Scheuer-und Zerrfestigkeit, d. h. erhöhte Faserfestigkeit auf. 



   Die Erfindung ist an Hand der nachfolgenden Ausführungsbeispiele näher erläutert. 



   Beispiel   l : Von einem Baumwoll-Renforcé-Gewebe, mercerisiert, wurden vier Abschnitte A, B, C, D,   abgetrennt und die Abschnitte A und B mit der wässerigen Lösung eines Methylol-Melamin-Vorkondensates, enthaltend Magnesiumchlorid als Katalysator, imprägniert und bei etwa 80   C getrocknet. Hierauf wurde der Abschnitt D mit einer wässerigen   l% igen   Lösung von   1, 4-Diphenylbenzol   behandelt und vorgetrocknet. Sodann wurden sämtliche Abschnitte A-D mit Hilfe eines Prägekalanders mit gravierten, auf   190-2000 C   erhitzten Walzen gaufriert und anschliessend die Abschnitte B-D der Einwirkung der y-Strahlung einer 60Co-Quelle unterworfen, wobei eine Totaldosis von 106 Rad eingestrahlt wurde. Der   Abschnitt A wurde in bekannter Weise während 4 min auf zirka 140   C erhitzt.

   Sämtliche Abschnitte A-D    wurden sodann einer fünfmaligen Wäsche in einer Lösung, enthaltend pro Liter 5 g Seife und 2 g Soda, während 30 min bei 98   C unterworfen und darauf der Gaufrageeffekt geprüft. Die Ergebnisse sind aus der nachfolgenden Tabelle ersichtlich : 
 EMI2.1 
 
<tb> 
<tb> Qualität <SEP> des <SEP> Prägeeffektes <SEP> nach
<tb> funfmaliger <SEP> Wäsche
<tb> Abschnitt <SEP> A, <SEP> mit <SEP> Harz, <SEP> kondensiert <SEP> schlecht
<tb> Abschnitt <SEP> B, <SEP> mit <SEP> Harz, <SEP> bestrahlt.......................... <SEP> gut <SEP> 
<tb> Abschnitt <SEP> C, <SEP> ohne <SEP> Harz, <SEP> bestrahlt <SEP> gut
<tb> Abschnitt <SEP> D, <SEP> ohne <SEP> Harz, <SEP> mit <SEP> 1, <SEP> 4-Diphenylbenzol <SEP> behandelt,
<tb> bestrahlt <SEP> sehr <SEP> gut
<tb> 
 
Beispiel 2 :

   Ein relativ grobes   Baumwoll-Musselin-Gewebe,   nicht mercerisiert, wurde-wie in Beispiel 1 beschrieben-mit Methylol-Melamin-Harzlösung imprägniert und getrocknet. Hierauf wurde das Gewebe einer Friktionskalandrierung mittels auf   190-2000 C   erhitzten Walzen unterworfen und anschliessend in einem Bad, enthaltend 1%   1, 4-Diphenylbenzol,   gelöst in Toluol, behandelt und getrocknet. Darauf wurde das Gewebe der Einwirkung beschleunigter Elektronen mit einer Teilchenenergie von 0, 09 MeV ausgesetzt, wobei eine Totaldosis von 2   X   106 Rad eingestrahlt wurde, und anschlie-   ssend-wie   in Beispiel 1 beschrieben-einer fünfmaligen Kochwäsche in einer Seife-Soda-Lösung unterworfen. Das Gewebe wies nach dieser Wäsche noch einen sehr guten Chintzeffekt auf. 



   Beispiel 3 : Ein   Baumwoll-Percale-Gewebe   wurde mittels eines Prägekalanders mit auf   190-200  C   erhitzten Walzen gaufriert und anschliessend mit beschleunigten Elektronen mit einer Teilchenenergie von 0, 09 MeV unter einem Winkel von   450 zur Gewebeoberfläche   bombardiert, wobei eine Totaldosis von   2 X 106 Rad eingestrahlt   wurde. Das Gewebe weist auch nach mehrmaliger Kochwäsche mit einer Seife-Soda-Lösung noch einen gut erhaltenen Gaufrageeffekt auf. Eine weitere Verbesserung der Waschfestigkeit des Gaufrageeffekts wurde erreicht, indem das Gewebe vor der Behandlung im Prägekalander mit einer wässerigen,   l% igen   Dispersion von Titandioxyd behandelt, anschliessend vorgetrocknet und nach der Bestrahlung ausgewaschen wurde. 



   Beispiel 4 : Ein   Baumwoll-Calicot-Gewebe   wurde mit einer Lösung, enthaltend pro 1 Liter Wasser 
 EMI2.2 
 8 X   105   Rad eingestrahlt wurde. Das Gewebe weist auch nach mehrmaliger Kochwäsche in einer SeifeSoda-Lösung noch einen gut erhaltenen Gaufrageeffekt auf. Eine weitere Verbesserung der Waschfestigkeit des Gaufrageeffektes wurde erreicht, indem das Gewebe vor der Behandlung im Prägekalander mit einer wässerigen,   l% igen   Dispersion von Wolframdioxyd behandelt, anschliessend vorgetrocknet und nach der Bestrahlung ausgewaschen wurde. 



   Beispiel 5 : Ein Baumwoll-Satin-Gewebe wurde nach der üblichen Vorbehandlung mit einer wässeri- 
 EMI2.3 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Gewebe der Einwirkung der y-Strahlung   einer 6oCo-Quelle   unterworfen und eine Totaldosis von   l, 2 X 106   Rad eingestrahlt. Das Gewebe weist einen permanenten Seidenfinish auf, der auch nach wiederholter Wäsche mit einer Seife-Soda-Lösung noch sehr gut erhalten war. Eine weitere Verbesserung der Per- 
 EMI3.1 
 net und nach der Bestrahlung ausgewaschen wurde. 



   Beispiel 6 : Ein Zellwollgewebe wurde mit einer wässerigen Lösung, enthaltend pro Liter 100 cm3 Formaldehyd   (40%il),   imprägniert, abgepresst und bei 60  C vorgetrocknet. Anschliessend wurde das Gewebe einer Mattkalandrierung, d. h. einer Behandlung zwischen nicht metallenen Walzenoberflächen, unterworfen und anschliessend mit beschleunigten Elektronen mit einer Teilchenenergie von 0, 09 MeV bestrahlt und eine Totaldosis von   1, 5x106   Rad eingestrahlt. Der erhaltene Matt- und Griffinish hält auch einer wiederholten Kochwäsche mit einer Seife-Soda-Lösung stand. 
 EMI3.2 
 :y-Strahlung   einer""Co-Quelle   unterworfen, wobei eine Totaldosis von   106   Rad eingestrahlt wurde.

   Das Gewebe weist einen permanenten Moiré-Effekt auf, der einer wiederholten Kochwäsche mit einer SeifeSoda-Lösung gut standhielt. 



   PATENTANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Erzeugung einer beständigen und dauerhaften Formgebung auf cellulosehaltiges Fasermaterial enthaltenden textilen Flächengebilden, dadurch gekennzeichnet, dass das in an sich bekannter Weise, gegebenenfalls nach vorangehender Behandlung mit vernetzenden und/oder harzbildenden chemischen Substanzen, z. B. Aldehyden oder Kunstharzvorkondensaten, einer formgebenden Behandlung, z. B. einer Prägung oder Kalandrierung, unterworfene Flächengebilde der Einwirkung ionisierender Strahlen, insbesondere elektromagnetischer Strahlen oder beschleunigter Elektronen ausgesetzt wird.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Flächengebilde vor der Bestrahlung mit einem diese katalysierenden chemischen Mittel, z. B. 1, 4-Diphenylbenzol oder Oxyden und Salzen von Schwermetallen, insbesondere Zinkoxyd, Titandioxyd oder Wolframdioxyd, behandelt wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Flächengebilde vor der formgebenden Behandlung mit einer wässerigen Lösung oder Dispersion, die das die Strahlung katalysierende chemische EMI3.3 Behandlung mit einem in einem organischen Lösungsmittel in Mengen von höchstens 5 Gew.-% gelösten, die Strahlung katalysierenden chemischen Mittel behandelt wird.
    5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Flächengebilde der Einwirkung einer von radioaktiven Isotopen gelieferten ionisierenden Strahlung unterworfen wird.
    6. Verfahren nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Flächengebilde der Einwirkung beschleunigter Elektronen mit einer Teilchenenergie von 0, 05 bis 0, 6 MeV unterworfen wird.
    7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Flächengebilde mit den beschleunigten Elektronen unter einem spitzen Winkel zu seiner Oberfläche bombardiert wird.
    8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1, 5,6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine Totaldosis von 104 bis 5 X l06 Rad in das Flächengebilde eingestrahlt wird.
AT879660A 1960-10-12 1960-11-25 Verfahren zur Erzeugung einer beständigen und dauerhaften Formgebung auf cellulosehaltiges Fasermaterial enthaltenden, textilen Flächengebilden AT224603B (de)

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