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AT212184B - Magnetisch am Reißbrett gehaltene Reißschiene - Google Patents

Magnetisch am Reißbrett gehaltene Reißschiene

Info

Publication number
AT212184B
AT212184B AT584558A AT584558A AT212184B AT 212184 B AT212184 B AT 212184B AT 584558 A AT584558 A AT 584558A AT 584558 A AT584558 A AT 584558A AT 212184 B AT212184 B AT 212184B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
magnet
screw
head
bar
tear
Prior art date
Application number
AT584558A
Other languages
English (en)
Inventor
Fedir Jarema
Original Assignee
Fedir Jarema
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fedir Jarema filed Critical Fedir Jarema
Priority to AT584558A priority Critical patent/AT212184B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT212184B publication Critical patent/AT212184B/de

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  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)

Description


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    Magnetisch am Reissbrett   gehaltene Reissschiene 
Es ist bereits eine Reissschiene bekannt, in deren Kopf eine Anzahl von Magneten untergebracht ist, die mit ihren Polen nur an dem Rand des Kopfes freiliegen. Man hat auch vorgeschlagen, den ganzen
Kopf der Reissschiene als Magneten auszubilden. 



   Der Magnet bzw. die Magnete wirken hiebei mit einem Streifen aus Weicheisen zusammen, der in eine Nut jener Kante des Reissbrettes eingesetzt wird, an'welcher der Kopf der Reissschiene zur An- lage kommt. 



   Da der Magnet bzw. die Magnete bei den bekannten Ausführungen den Weicheisenstreifen unmit- telbar berühren, haften sie an den letzteren zu fest, so dass die Verschiebung der Reissschiene dadurch erschwert wird. 



   Man hat auch schon den Vorschlag gemacht, den Magneten auf einem Blech anzuordnen, welches mit in Richtung der Reissschiene verlaufenden Schlitzen versehen ist, durch welche festziehbare Schrau- ben hindurchreichen, jedoch lässt sich auf diese Weise nur eine Grobverstellung des Magneten gegenüber der Reissschiene und damit auch gegenüber dem Reissbrett erreichen. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine derartige Anordnung mit in Richtung der Reissschiene axial ver- schiebbare Magneten, bei welcher aber der genannte Nachteil dadurch vermieden wird, dass zur Ver- stellung des Magneten eine an Ort verdrehbare Schraube vorgesehen ist, deren Achse in Richtung der Reissschiene liegt. Hiebei kann die Schraube in einer Gewindebohrung des Magneten verschraubbar sein. 



   Gegenstand der Erfindung ist weiters, dass der Magnet zwischen einer in Richtung der Reissschiene verlaufenden Ausnehmung des Kopfes und einer, auf diesem befestigten Schelle verschiebbar gelagert ist. Zweckmässig wird die Schraube in einem Loch der Stirnwand der Schelle gelagert und durch einen, in den Hals der Schraube eingreifenden Sprengring gegen axiale Verschiebung gesichert. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt,   u. zw. zeigt Fig. 1 eine Stirnansichtdes Reissschienenkopfes.   von der Seite des Reissbrettes aus gesehen, während in Fig. 2 eine Untersicht der Reissschiene zur Darstellung gebracht ist. Fig. 3 veranschaulicht einen Längsschnitt zu Fig. 2. 



   Der Kopf j der Reissschiene k weist eine hohlzylindrische Ausnehmung   l   auf, in welcher der Magnet h axial verschiebbar ist. Dieser wird hiebei durch eine Schelle a geführt, die mittels Schrauben i auf dem Reissschienenkopf j befestigt ist. Die Schelle a ist an der, dem Reissbrett abgewendeten Seite mit einer Stirnwand b versehen, welche ein Loch c aufweist. Durch dieses wird die Schraube e hindurchgesteckt, deren Kopf in eine Ausnehmung   des Reissschienenkopfes j hineinreicht und mit Löchern f ver-   sehen ist. Die Lage der Schraube e wird durch einen Sprengring g gesichert, der in einen Hals der Schraube eingreift. Im Magneten h befindet sich eine Gewindebohrung m. in welcher die Schraube verdrehbar ist. 



   Wird in eines der Löcher f der Schraube e ein Stift eingesteckt und diese an Ort verdreht, so verschiebt sich dadurch der Magnet in fein einstellbarem Ausmasse innerhalb der zylindrischen Ausnehmung   1,   da der Magnet durch die Reibung an einem Mitdrehen gehindert ist. Er nähert sich so entweder dem Reissbrett, das an seinen, dem Magneten gegenüberliegenden Rand mit einer Metallschiene versehen ist, oder entfernt sich von diesem. Auf diese Weise kann die   magnetische   Kraft, welche im Luftspalt zwischen Reissschiene und Reissbrett wirkt, genau eingestellt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Magnetisch am Reissbrett gehaltene Reissschiene, bei welcher ein am Kopf derselben angeordneter Magnet in Richtung der Reissschiene axial verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verstellung des Magneten (h) eine an Ort verdrehbare, in eine Gewindebohrung (m) des Magneten (h) eingreifende Schraube (e) vorgesehen ist.
    2. Reissschiene nach Anspruch, l, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnet (h) zwischen einer, in Richtung der Reissschiene (k) verlaufenden Ausnehmung des Reissschienenkopfes (j) und einer, auf diesem befestigten Schelle (a) verschiebbar gelagert ist.
    3. Reissschiene nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube (e) ineinem Loch (c) der Stirnwand (b) der Schelle (a) gelagert und durch einen, in den Schraubenhals eingreifenden Sprengring (g} gegen axiale Verschiebung gesichert ist.
    4. Reissschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf der Schraube (e) radiale Löcher (f) aufweist, in welche zwecks Verstellung der Schraube ein Stift einsteckbar ist.
AT584558A 1958-08-20 1958-08-20 Magnetisch am Reißbrett gehaltene Reißschiene AT212184B (de)

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AT212184B true AT212184B (de) 1960-11-25

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ID=3580168

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