[go: up one dir, main page]

AT210056B - Verfahren zur Herstellung von voluminösem Garn - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von voluminösem Garn

Info

Publication number
AT210056B
AT210056B AT258158A AT258158A AT210056B AT 210056 B AT210056 B AT 210056B AT 258158 A AT258158 A AT 258158A AT 258158 A AT258158 A AT 258158A AT 210056 B AT210056 B AT 210056B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sep
yarn
continuous
threads
yarns
Prior art date
Application number
AT258158A
Other languages
English (en)
Inventor
Domenico Maragliano
Fancesco Denti
Original Assignee
Montedison Spa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Montedison Spa filed Critical Montedison Spa
Application granted granted Critical
Publication of AT210056B publication Critical patent/AT210056B/de

Links

Landscapes

  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung von voluminösem Garn 
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von voluminösem Garn, welches aus konti- nuierlichen, synthetischen Fäden aus hochkristallinen, hochmolekularen Polymeren von ex-Olefinen ge- bildet wird. 



   Es ist bekannt, dass kontinuierliche Garne aus synthetischen Fasern für einen Gebrauch, für welchen
Weichheit, Leichtigkeit und hohe Schutzwirkung benötigt werden, nicht geeignet sind. Für derartige
Zwecke ist ein Garn besonders geeignet, welches aus kurzen Fäden nach einem bei der Verarbeitung von naturlichen Fasern üblichen Verfahren hergestellt wird. Zu diesem Zweck werden die meisten der her- gestellten synthetischen Fasern geschnitten und in Stapelfasern übergeführt, um hernach zu Garnen versponnen zu werden. Es ist offensichtlich, dass ein Verfahren, welches ermöglicht, aus kontinuierlichen Fasern Garne mit den gleichen Eigenschaften zu erhalten, wie sie die Garne aufweisen, die aus Stapelfasern erhalten werden, äusserst vorteilhaft ist, da dadurch das Krempeln und Schneiden und die langen und teuren Nachbehandlungen vermieden werden.

   Es haben aber die bisher angewandten Verfahren, um das Volumen von kontinuierlichen Garnen zu erhöhen   (z. B.   das in der deutschen Patentschrift Nr. 941010 für Polyamide oder Polyurethane beschriebene Verfahren), keine völlig zufriedenstellenden Resultate bei a-Olefin-Polymeren ergeben. Einige hievon sind kompliziert, wodurch das Verfahren sehr verteuert wird, während andere, weniger komplizierte Verfahren, schlechte Garne ergeben, bei welchen entweder das Volumen nicht dauerhaft ist oder die mechanischen Eigenschaften sehr geringen Werten entsprechen, nämlich praktisch den gleichen, wie sie ungestreckte Garne aufweisen. 



   Ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist die Herstellung eines Garnes aus kontinuierlichen, synthetischen Fäden von hochkristallinen, hochmolekularen Polymeren von ex-Olefinen, welches ein gleiches oder grösseres Volumen besitzt als ein Garn, welches aus Stapelfasern gebildet wird. 



   Ein weiterer Gegenstand ist die Herstellung eines voluminösen   kontinuierlichenGarnes   mit einer Zugfestigkeit, welche wesentlich grösser ist als die von aus Stapelfasern hergestellten Garnen. 



   Die Erfindung sieht ein Verfahren zur Herstellung eines voluminösen Garnes vor, welches aus kontinuierlichen, synthetischen Fäden aus hochkristallinen, hochmolekularen Polymeren von   et-Oleflnen   besteht, wobei ein kontinuierliches Garn aus diesen Fäden einer Verstreckung bei einer Temperatur von 20 bis   800C   und mit der Maximalgeschwindigkeit, die im Hinblick auf die mechanische Stärke der Fäden bei dieser Temperatur möglich ist, verstreckt wird und hierauf das verstreckte Garn einer schnellen thermischen Behandlung in spannungslosem Zustand des Garnes bei einer Temperatur zwischen   500C   und dem Schmelzpunkt der Fäden unterworfen wird, um die unregelmässig verteilten, durch die Streckung eingeführten Spannungen im Inneren zu entspannen, wodurch ein Garn erhalten wird, dessen Fäden eine Kräuselung aufweisen,

   welche entlang der Fadenlänge unregelmässig verteilt ist und wobei die Kräuselbögen in verschiedenen Ebenen angeordnet sind. Derartige   Kräuselungen   unterstützen das Volumen, die Leichtigkeit und das Isolationsvermögen des Garnes, da sie die einzelnen Fäden voneinander in Abstand halten und so die nötigen Luftzwischenräume bilden und ausserdem dem Garn eine hohe Elastizität verleihen, da sie sich unter der Wirkung. einer Zugkraft strecken können und nach Nachlassen der Zugkraft ihre ursprüngliche Form wieder einnehmen. Ausserdem ist die Kräuselung permanent, wie dies durch die folgenden Beispiele gezeigt wird. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die Erfindung ist insbesondere anwendbar auf Garne, welche aus Fäden von hochkristallinen, hochmolekularen Polymeren von Polypropylen bestehen. 



   Die beim Verstrecken bestimmenden Faktoren sind die Zuführungsgeschwindigkeit und die Temperatur, bei welcher das Verstrecken durchgeführt wird ; genauer gesagt ist es notwendig, mit einer hohen Zuführungsgeschwindigkeit und bei einer relativ niedrigen Temperatur zu arbeiten,   d. h.   bei der Maximalgeschwindigkeit, welche für jede Temperatur im Hinblick auf die mechanische Stärke der Fäden zulässig ist. 



   Unter diesen besonderenBedingungen kann man unregelmässig verteilte Spannungen in das Innere der Fäden einbringen, die, wenn man die Fäden der schnellen thermischen Behandlung unterwirft, entspannt werden und die besondere, vorausgehend beschriebene Kräuselung der Fäden erzeugen. 



   Es ist charakteristisch für das erfindungsgemässe Verfahren, dass die Orientierung der Kristalle im Faden nicht zerstört wird und dass daher ein Garn erhalten wird, welches die hohe Zugfestigkeit aufweist, die orientierten kristallinen Garnen eigen ist. Dies steht im Gegensatz zu Verfahren, welche auf starker Schrumpfung beruhen, bei welchen ein Grossteil der Orientierung des Garnes zerstört wird, so dass das Garn in seinem Endzustand eine Zugfestigkeit in der gleichen Grössenordnung aufweist, wie dies bei nicht verstrecktem Garn der Fall ist. 



   Es wurde nun gefunden, dass die besten Arbeitsbedingungen dann vorliegen, wenn eine Zuführungsge-   schwindigkeitvon30bisl50m/min (im Vergleich zueinerZuführungsgeschwindigkeit   von 10 bis 20   m/min   beim normalen Verstrecken) und einer Temperatur von 20 bis   8Q C   (normales Verstrecken wird zwischen 80 und 145 C durchgeführt) eingehalten wird. 



   Das Streckverhältnis kann von 1 : 2,5 bis 1 : 5,5 variieren. 



   Die Eigenschaften der erfindungsgemässen voluminösen Garne werden durch die beiliegenden   Zich-   nungen illustriert. Hiebei zeigen die Fig. 1A und 1B die Wirkung des   erfindungsgemässen   Verfahrens auf ein kontinuierliches 18-fädiges Polypropylengarn in bezug auf die Kräuselung. Es zeigt Fig. 1A ein ungekräuseltes kontinuierliches Garn und Fig. 1B das gleiche Garn nach thermischer Behandlung. Die Vergrösserung ist ungefähr 15-fach. Fig. 2 zeigt den Volumseffekt, welcher durch Herstellung eines verzwirnten 6-fädigen Garnes (wie es im folgenden Beispiel 2 beschrieben wird), welches eine Zahl in der gleichen Grössenordnung wie normale Wollgame aufweist, erhalten wird. Die Vergrösserung ist in diesem Fall 8-fach. 



   In der folgenden Tabelle werden die Eigenschaften eines   kontinuierlichenpolypropylengarnes   mit denen eines kontinuierlichen   voluminösengarnes, welches   gemäss   dervorliegendenErfindung erhaltenwur-   de, und mit den Eigenschaften eines Garnes, welches durch Verspinnen von Polypropylenstapelfasern erhalten wurde, verglichen. Die Volumsbestimmung des Garnes wurde dadurch ausgeführt, dass eine vorherbestimmte   konstanteMenge der verschiedenenGarntypen   unter konstanter Spannung auf Haspeln aufgewickelt wurde, worauf deren Volumen geometrisch bestimmt wurde. Das Volumen wird in    cm3/g   angegeben. 
 EMI2.1 
 
<tb> 
<tb> 



  Garntype <SEP> Zahl <SEP> Zugfestigkeit <SEP> Zwirndrehungen <SEP> Volumen
<tb> deniers <SEP> g/den <SEP> pro <SEP> m <SEP> cm3/g
<tb> Kontinuierliches <SEP> Garn <SEP> 430 <SEP> 4,5 <SEP> 200 <SEP> 1,93
<tb> Voluminöses
<tb> kontinuierliches <SEP> Garn <SEP> 435 <SEP> 2,9 <SEP> 200 <SEP> 4, <SEP> 2
<tb> Stapelgam <SEP> 432 <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> 200 <SEP> 4, <SEP> 0
<tb> 
 
Versuche, welche mit einem Instron-Dynamometer durchgeführt wurden, zeigten, dass die so erhaltenen voluminösen kontinuierlichen Garne, wenn sie den gleichen Verformungszyklen, wie diese bei   der Textilbearbeitung   üblich sind, unterworfen werden, keinerlei Veränderung unterliegen, weder in ihrer Form und ihrem Volumen noch in der Zahl der Schleifen pro Längeneinheit und dass ihre Kräuselung permanent ist. 



   Ein besonders voluminöses Garn kann durch Verspinnen eines Stapels erhalten werden, welcher durch Schneiden eines nach dem Verfahren der vorliegenden Erfindung erhaltenen voluminösen Garnes erhalten wurde. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Im Prinzip besteht das erfindungsgemässe Verfahren aus zwei Stufen :
1) Verstrecken des Garnes unter besonderen   Umständen ;  
2) schnelles Erhitzen des verstreckten Garnes. 



   Gemäss einer Abänderung des Verfahrens können Garne, welcher vorher den Behandlungen nach   l) und   2) unterworfen wurden, mit Garnen, welche nur nach   1)   behandelt wurden, doubliert oder verzwirnt werden, und das zusammengesetzte Garn, welches dadurch erhalten wurde, kann dann der unter 2) angeführten thermischen Behandlung unterworfen werden. Es können aber auch normale kontinuierliche Garne mit kontinuierlichen Garnen, welche vorher nur dem Verstrecken   (1)   unterworfen worden waren, doubliert oder verzwirntwerden, worauf das erhaltene   zusammengesetzte Garnbei hohen Temperaturen einer Schrumpu   fung unterworfen wird. 



   Das erfindungsgemässe voluminöse Garn kann zur Herstellung von weichen voluminösen Geweben mit einer hohen Schutzwirkung und sehr guter Wärmeisolierung verwendet werden. 



   Derartige Gewebe können nach üblichen Verfahren hergestellt werden, wie   z. B.   durch Wirken, Weben usw., wobei aber die Tatsache in Betracht gezogen werden soll, dass das voluminöse Garn sowohl für   denKett-als   auch für   den Schussfaden   verwendet werden kann. Oder es kann für den Schuss allein verwendet werden, während die Kette aus einem normalen kontinuierlichen Garn oder aus einer Stapelfaser besteht (oder auch umgekehrt). Eine andere besondere Ausführungsform besteht darin, dass im Schuss oder in der Kette oder in beiden ein nach dem obigen Verfahren (1) hergestelltes verstrecktes Garn verwendet wird, worauf das so hergestellte Gewebe der thermischen Behandlung (2) unterworfen wird. 



   Die   ökonomischen Vorteile des erfindungsgemässen Verfahrens   liegen auf der Hand ; sie beruhen hauptsächlich auf der Tatsache, dass ein im wesentlichen normaler Arbeitszyklus angewendet werden kann, bei welchem weder besondere noch teure Maschinen verwendet werden müssen. 



   Folgende Beispiele sollen die   vorliegende Erfindung erläutern, ohne   dass diese hierauf beschränkt werden soll. 



     Beispiel l :   Ein 80-fädiges Garn, erhalten aus kristallinem Polypropylen mit einer Grenzviskosität von 0,9 (die Grenzviskosität wird gemessen In Tetrahydronaphthalinlösung bei 1350C) wird über einer warmen Platte (Plattentemperatur 70 C) mit einer Geschwindigkeit von 50 m/min und einem Streckverhältnis von 1 : 4 verstreckt. 



   Nach dem Verstrecken wird das Garn in Form eines Strähns in einen Autoklaven gebracht, worauf Dampf von 1200C eingeblasen wird. Es findet sofortiges Schrumpfen des Garnes statt. und das Garn ist charakteristisch gekräuselt. Die Behandlung ist nach 5 min zu Ende. 



   In der folgenden Tabelle wird ein Vergleich zwischen den Eigenschaften eines kontinuierlichenGarnes und denen eines gemäss der vorliegenden Erfindung erhaltenen voluminösen Garnes gegeben : 
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> Art <SEP> des <SEP> Garnes <SEP> Zahl <SEP> deniers <SEP> Volumen <SEP> cm/g <SEP> 
<tb> Kontinuierliches <SEP> Garn <SEP> 60 <SEP> 1, <SEP> 8 <SEP> 
<tb> Voluminöses <SEP> kontinuierliches <SEP> Garn <SEP> 60 <SEP> 4, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> 
 
Beispiel 2 : Ein   18-fädigesGarn, erhalten durch Verspinnen eines kristallinen Polypropylen : mit   einer Grenzviskosität von 1, 1 wird bei 550C über einer warmen Platte mit einem Streckverhältnis von 1 : 3,5 und einer   Abführungsgeschwindigkeit   von 175 m/min verstreckt. Es werden 6 Enden des entstehenden Garnes vereinigt und mit 40   Drehungen/m   verzwirnt. 



   Das Garn wird hierauf in Form von Strähnen in einem Autoklaven 5 min lang bei 1150C behandelt. 



   Es wird ein sehr voluminöses Garn erhalten, wie es in Fig. 2 der beigeschlossenen Zeichnungen in ungefähr 8-facher Vergrösserung gezeigt wird. Es hat die in der folgenden Tabelle angegebenen Eigenschaften : 
 EMI3.2 
 
<tb> 
<tb> Zwirn, <SEP> Drehungen <SEP> Volumen <SEP> cm'/g
<tb> pro <SEP> Meter
<tb> Nur <SEP> verstrecktes <SEP> Garn <SEP> 40 <SEP> 2 <SEP> 
<tb> Verstreckte <SEP> und <SEP> thermisch <SEP> behandeltes <SEP> Garn <SEP> 40 <SEP> 4, <SEP> 1 <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
Beispiel 3 :

   Ein Gewebe mit einer   bienenwabenartigenWebart wird mit Garnen aus kristallinem  
Polypropylen mit einer Grenzviskosität von 1,3 hergestellt, wobei als Kette ein kontinuierliches Garn mit einer Zahl von 320 den. und als Schuss ein kontinuierliches Garn mit einer Zahl von 350 den. verwendet   wurde, welche Garne nur verstreckt, aber nicht thermisch behandelt worden waren. 



  Das so erhaltene Gewebe wird 5 min lang in einem Autoklaven bei 1150C behandelt. Es wird so ein   weiches besonders voluminöses Gewebe erhalten. 



   Die folgende Tabelle enthält die Endeigenschaften dieses Gewebes im Vergleich mit den Eigenschaf- ten eines Gewebes, welches nicht der thermischen Behandlung unterworfen wurde (die Dicke wurde gemäss
ASTM D 76/49 bestimmt). 
 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> 



  Art <SEP> des <SEP> Gewebes <SEP> Dicke <SEP> Gewicht <SEP> Volumen
<tb> mm <SEP> g/m <SEP> cm'/g
<tb> Vor <SEP> der <SEP> Behandlung
<tb> im <SEP> Autoklaven <SEP> 0, <SEP> 63 <SEP> 195, <SEP> 6 <SEP> 3, <SEP> 00 <SEP> 
<tb> Nach <SEP> der <SEP> Behandlung
<tb> im <SEP> Autoklaven <SEP> 1, <SEP> 05 <SEP> 231, <SEP> 6 <SEP> 4, <SEP> 55 <SEP> 
<tb> 
   PATENTANSPRÜCHE :    
1.

   Verfahren zur Herstellung eines voluminösen Garnes aus kontinuierlichen, synthetischen Fäden aus hochkristallinen. hochmolekularen Polymeren von   ct-Olefinen, dadurch   gekennzeichnet, dass ein kontinuierliches Garn aus diesen Fäden einer Verstreckung bei einer Temperatur von 20 bis   800C   und mit der Maximalgeschwindigkeit, die im Hinblick auf die mechanische Stärke der Fäden bei dieser Temperatur möglich ist, verstreckt wird und hierauf das verstreckte Garn einer schnellen thermischen Behandlung in spannungslosem Zustand des Garnes bei einer Temperatur zwischen 50 C und dem Schmelzpunkt der Fäden unterworfen wird, um die unregelmässig verteilten, durch die Streckung eingeführten Spannungen im Inneren zu entspannen, wodurch ein Garn erhalten wird, dessen Fäden eine Kräuselung aufweisen,

   welche entlang der Fadenlänge unregelmässig verteilt ist und wobei die Kräuselbögen in verschiedenen Ebenen angeordnet sind.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstreckungsgeschwindigkeit EMI4.2 - 1503. Verfahren nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Garn in einem Verhältnis von 1 : 2,5 bis 1 : 5,5 verstreckt wird.
    4. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Fäden aus hochkristallinem. hochmolekularem Polypropylen verwendet werden.
AT258158A 1957-04-11 1958-04-10 Verfahren zur Herstellung von voluminösem Garn AT210056B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT210056X 1957-04-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT210056B true AT210056B (de) 1960-07-11

Family

ID=11175281

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT258158A AT210056B (de) 1957-04-11 1958-04-10 Verfahren zur Herstellung von voluminösem Garn

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT210056B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1302793C2 (de) Verfahren zur herstellung von gekraeuselten endlosfaeden aus hochkristallinem polypropylen
DE1202932B (de) Verfahren zur Herstellung gekraeuselter Verbundfaeden
DE2011829A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Garnen oder Textilstoffen
DE3521479C1 (de) Verwendung eines Garns zur Herstellung eines verformbaren Flaechengebildes
DE3126660C2 (de)
DE1660147B2 (de) Verfahren zur Herstellung eines bauschfähigen Fadenbündels
AT210056B (de) Verfahren zur Herstellung von voluminösem Garn
DE1923070B2 (de) Verfahren zum Herstellen eines elastischen Mischgarns bzw. von textlien Fertigwaren
DE2437425B2 (de) Bikomponentenfasern auf Basis von Polyestern mit wollähnlichem Griff
DE731902C (de) Garn aus kuenstlichen Faeden oder Fasern
CH497579A (de) Verfahren zur Herstellung von reckbaren Strickwaren
DE1660203C3 (de) Gekräuselte Bikomponentenfaden
DE866077C (de) Verfahren zur Herstellung von Zellwolle aus Viscose
DE2835988A1 (de) Verfahren zum herstellen von strumpfhosen aus naturseide
DE1660623A1 (de) Fasern und Faeden mit Sonderquerschnitt
DE498228C (de) Verfahren zur Herstellung von Textilware, insbesondere Wirk- oder Strickware
CH503817A (de) Verfahren zur Herstellung eines in Schussrichtung elastischen Gewebes
DE929599C (de) Gewebter oder gewirkter Stoff
AT218169B (de) Verfahren zur Erzeugung von Viskosekunstseidefäden
DE429268C (de) Gewebe mit kammgarnartigem Aussehen
AT214569B (de) Verfahren zum Erhöhen der Elastizität von Garnen
DE448939C (de) Gewebe mit kammgarnartigem Aussehen
AT166442B (de) Verfahren zur Herstellung von nicht rollenden, beständig chemisch versteiften Geweben aus cellulosehaltigem Textilfasergut
CH543618A (de) Rohes, unveredeltes Gewebe
CH365824A (de) Verfahren zur Herstellung potentiell gekräuselter Fäden