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AT216292B - Ansauggeräuschdämpfer für Brennkraftmaschinen - Google Patents

Ansauggeräuschdämpfer für Brennkraftmaschinen

Info

Publication number
AT216292B
AT216292B AT681859A AT681859A AT216292B AT 216292 B AT216292 B AT 216292B AT 681859 A AT681859 A AT 681859A AT 681859 A AT681859 A AT 681859A AT 216292 B AT216292 B AT 216292B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
pipe
chamber
intake
carburetor
intake silencer
Prior art date
Application number
AT681859A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Auto Union Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Auto Union Gmbh filed Critical Auto Union Gmbh
Application granted granted Critical
Publication of AT216292B publication Critical patent/AT216292B/de

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Description


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    Ansauggeräuschdämpfer   für Brennkraftmaschinen 
Die Erfindungbezieht sich vorzugsweise auf einen Ansauggeräuschdämpfer für Dreizylinder-Zweitaktbrennkraftmaschinen mit   Kmbelkammerpumpe.   Übliche   Ansauggeräuschdämpfer   bestehen meistens aus einer Reihe von Kammern, die nacheinander vom Ansaugstrom durchflossen werden. Oft wird durch eine mehrfache Umlenkung des Ansangstromes eine   Schalldämpfung   erzielt, Ebenso ist es bekannt, zu diesem Zweckden nacheinander angeordneten Kammern verschiedene Grössen zu geben.

   Bei einfacheren Anlagen, die meist an Motorrädern verwendet wurden, ist es bekannt, den Luftfiltereinsatz kurz vor dem Vergaser anzuordnen.   Schliesslich   ist es auch bekannt, Vergaser und Ansaugschlitz durch ein längeres Rohr zu verbinden, um die Schwingungen im Ansaugrohr der Hauptbetriebsdrehzahl anzupassen und damit eine gute Füllung zu erreichen. Hat bei bekannten Ansauggeräuschdämpfern Lm unteren Drehzahlbereich der Druckanstieg in der Kurbelkammer den Druck in der Ansaugleitung überschritten, so tritt oft ein Rückströmen von Gasteilchen über den Vergaser in die Ansaugleitung und bei den vom Vergaser weiter entfernten Gasteilchen ins Freie ein.

   Bei diesem   Vorbeiströmen   am Vergaser wird aus der Düse nochmals Kraftstoff entnommen (daserste Mal beim   Ansaugen)   und nach der Umkehr des Gasstromes ein drittes Mal, so dass eine starke Überfettung des Gemisches und ein entsprechender Kraftstoffverbrauch eintritt. 



   Aufgabe der Erfindung ist ein einfacher   Ansauggeräuschdämpfer,   der über einen grossen Drehzahlbereich Geräusche in gleichem Masse dämpft, ebenso der einströmenden Luft einen geringen Widerstand entgegensetzt und dem Aufkommen von störenden Schwingungen entgegenwirkt. Bei guter Geräuschdämpfung soll also hohes   Druckgefällevon derAussenluft   zur Kurbelkammer beim Beginn des Ansaugens und höherer oder gleicher Druck im Saugrohr vor dem Schlitz als in der Kurbelkammer beim Schliessen, über den ganzen, insbesondere unteren Drehzahlbereich, vorhanden sein. 



   Die Erfindung geht aus von einem Ansauggeräuschdämpfer, vorzugsweise für   Dreizylinder-Zweitakt-   brennkraftmaschinenmit   Kurbelkammerpumpe,   bestehend aus Rohrsystemen, die durch Kammern verbunden sind, wobei eine der Kammern mit einem Luftfilter versehen ist. 



   Das Neue besteht darin, dass am vergaserseitigen Teil eines bis kurz vor den Luftfilter durchlaufenden Rohres nahe dem Vergaseranschluss eine Kammer angeschlossen und mit dieser durch eine Öffnung verbunden ist. Der Schall wird durch das lange, enge Rohr gedämpft ; für die Strömung dagegen tritt in dem Rohr eine schädliche Wirkung auf, da die Luft nur in einem kleinen Drehzahlbereich ohne das Auftreten von den Strom   störenden Schwingungen im Rohr   in die Brennkraftmaschine einströmen kann. Dieser   : Nachteil   des Rohres wird durch die Wirkung der angeschlossenen Kammer aufgehoben. Für das stossweise Ansaugen der Luft durch die Kurbelkammer, die durch den steuernden Kolben nur zirka 1/3 jeder Kurbelwellenumdrehung mit dem Rohr verbunden ist, muss der Querschnitt des Krümmers möglichst gross sein.

   Das ist aber für die Schalldämpfung nacnteilig. Um nun auf den für die Schalldämpfung günstigen kleinen Querschnitt des Rohres   Ilberzulelten,   ist der. in den Vergaser mündende Teil des Rohres in Richtung auf den Vergaser kegelig erweitert. Vorzugsweise   Ist die   Kammer durch einen Rohrstutzen mit dem kegelig erweiterten Teil des Rohres verbunden. Über den Rohrstutzen werden die Unterdruckimpulse der Kurbelkammer auf den Inhalt der Kammer verzögert wirksam und dadurch zusammenwirkend mit dem Kammerinhalt in vorteilhafter Weise dem   Aufkommen einer Störschwingung in   dem Rohr entgegengewirkt. Weiterhin ist der Teil des bis kurz vor den Filter durchlaufenden Rohres nahe dem Vergaseranschluss von der Kammer umschlossen. 



  Durch diese Anordnung wird Raum gespart. 

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     Erfindungsgemäss   ist auch das auf den Luftfilter gerichtete Ende des Rohres von einer Kammer umschlossen, die den Luftfilter aufnimmt. Neben der dadurch erzielten an sich bekannten schalldämpfenden Wirkung wirkt der Inhalt dieser Kammer einer störenden, ausgeprägten Verdichtungsschwingung des Luftzustromes im Rohr in vorteilhafter Weise durch seine Bewegung und Änderung seiner Dichte entgegen. Ein mehrmaliges Überstreichen der Düse des Vergasers im unteren Drehzahlbereich und davon abhängig ein   Überfetten   der Luft mit Brennstoff wird verhindert. Das Gemisch bleibt also zünd-und leistungsfähig. Infolgedessen kann die Brennkraftmaschine mit voll geöffneter Drosselklappe fast bis in die Leerlaufdrehzahl herab bei fast gleichbleibendem spezifischem Brennstoffverbrauch betrieben werden.

   Wesentlich ist noch dabei, dass Verdichtungsschwingungen in der Kammer bei einer   Dreizylinder-Zweitahtbrennkraftmaschine,   bei der die Saugimpulse einander in Abständen von 1200 einer Kurbelwellenumdrehung folgen - nur dann ein Ansteigendes Druckgefälles von der Kammer mit dem   Luftfilter zum Einlassschlitz   zu den Zeiten auslösen, wenn das Schliessendes einen Einlassschlitzes seinem Ende zugeht und der folgende   Einlassschlitz   zu öffnen beginnt. Dadurch wird das Druckgefälle zur Kurbelkammer und die Zufuhr von Luft in die Kurbelkammer entsprechend vergrössert. 



   Weiterhin ist es von Vorteil, dass in einer den Mittelteil des Rohres umgebenden Kammer ein Rohrstutzen von kleinerem Durchmesser als das Rohr aus diesem abgezweigt ist und Öffnungen angebracht sind. 



  Dadurchwird das beschriebene Druckgefälle verzögert abgebaut bzw. aufgebaut und damit eine Leistungssteigerung durch Vermeidung von Störschwingungen im mittleren Drehzahlbereich erreicht. 



   Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, dass die Teile des Rohres durch eine Muffe aus elastischem Material verbunden sind. Auf diese einfache Weise können die   verhältnismässig   schweren Kammern mit dem Luftfilter für sichan einem Teil des Fahrgestells   z. B.   dem Kühler abgestützt werden, während die Brennkraftmaschine mit dem gegen mechanische Beanspruchung empfindlichen Vergaserteil in ihrer Relativbewegung ungehindert ist und damit die Vergaserteile keiner zusätzlichen Festigkeitsbeanspruchung ausgesetzt sind. Weiterhin ist es für das Verhalten der Brennkraftmaschine im unteren Drehzahlbereich vorteilhaft, dass in die stromaufwärts des Luftfilters angeordnete Kammer über mehrere Rohre Luft angesaugt wird. 



   Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des   Ansauggeräuschdämpfers.   



   Der vergaserseitige Teil 1 des bis kurz vor den Luftfilter 2 durchlaufenden Rohres 3 ist nahe dem Ver-   gaseranschluss   4 an eine Kammer 5 angeschlossen und mit dieser durch eine Öffnung 6 verbunden. Der in den Vergaser mündende Teil 1 des Rohres 3 ist in Richtung auf den nicht dargestellten Vergaser kegelig erweitert. An die Öffnung 6 schliesst sich ein Rohrstutzen 7 an. Die Kammer 5 umschliesst den Teil 1 des bis kurz vor den Filter durchlaufenden Rohres 3 nahe dem   Vergaseranschluss.   Das auf den Luftfilter gerichtete Ende 8 des Rohres 3 wird von einer Kammer 9 umschlossen, die auch den Luftfilter 2 aufnimmt. In einer Kammer 10, die den Mittelteil des Rohres 3 umgibt, ist ein Rohrstutzen 11 von kleinerem Durchmesser als das Rohr 3 abgezweigt. Ferner ist das Rohr 3 durch Öffnungen 12 mit der Kammer 10 verbunden.

   Die Teile des Rohres 3 sind durch eine Muffe 13 aus elastischem Material verbunden. Der rechte Teil des Ansauggeräuschdämpfers mit dem Luftfilter 2 ist am nicht   dargestellten Fahrgestell befestigt.   In die stromaufwärts des Luftfilters 2 angeordnete Kammer 14 münden Rohre 15. 



   Der bei niedriger Drehzahl aufw ärtsgehende Kolben vergrössert das Volumen der Kurbelkammer, veranlasst dadurch die Gasteilchen zur Ausdehnung und erzeugt somit einen Unterdruck, der sich bei Öffnung des Einlassschlitze durch den Schlitz gedrosselt den Gasteilchen in der Ansaugleitung mitteilt. Durch das Druckgefälle zwischen Kurbelkammer und Aussenluft setzen sich die Gasteilchen in Richtung Kurbelkammer in Bewegung. Diese Bewegung wird unterstützt durch das Entladen der Kammern 5, 10, 9 und 14, die sich gegen Ende des vorangegangenen Ansaugvorganges durch den Stau der in Bewegung befindlichen Gasteilchen zu Überdruck aufgeladen hatten.

   Je nach der Lage der Kammern wirkt jede Verbindung der Kammern mit dem Rohr auf einen bestimmten Abschnitt des Rohres und beschleunigt den   Ansaugvorgang ;   es sind also hier zwei Faktoren, die beim Ansaugen auf die Bewegung der Gassäule Einfluss nehmen :
Die in der Kurbelkammer entstehende Druckdifferenz gegenüber dem Rohr (Unterdruck) und die in den Kammern gegenüber dem Rohr entstehende Druckdifferenz (Überdruck). 



   Daher erfolgt das Einströmen der frischen Ladung trotz des langen Rohres ungehindert, so dass die in der Kurbelkammer befindlichen Gasteilchen durch neu hinzutretende schnell zusammengedrängt werden und somit der Druck ansteigt. 



   Da die in das Saugrohr rasch nachströmenden Gasteilchen allmählich gestaut werden, erfolgt ein Druckanstieg in den Kammern, die vorher so viel Gasteilchen abgegeben haben, dass darin Unterdruck entstand, und sie füllen sichwieder auf, so dass bei niedrigen Drehzahlen in ihnen Überdruck erreicht wird. 

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  Die Inhalte der Kammern schwingen bei niedriger Drehzahl im Takte der vom Motor ausgehenden Ansaugimpulse, u. zw. in   derWelse,   dass zwischen dem Öffnenund Schliessen des Einlasses eine ganze Periode des Schwingungsvorganges liegt. Mit steigender Drehzahl tritt die Trägheit der Gasteilchen mehr in Erscheinung als bei niedriger. 



   Die grösste Ausdehnung der Gasteilchen in den Kammern der Sauganlage erfolgt erst, wenn der Kolben den oberen Totpunkt durchlaufen hat. Auch der Zeitpunkt der grössten Annäherung der Gasteilchenverdichtung liegt näher beim   Schliessen   des Einlasses. Die Gasteilchen werden nun wohl durch das Druckgefälle vom Saugrohr zur Kurbelkammer stärker beschleunigt, aber die Beschleunigung nimmt nicht in dem Masse zu als die Zeit abnimmt, die fur den Einlassvorgang zur Verfügung steht, so dass die gesamte Bewegung der Gasteilchen - auf den Kurbelwinkel der Einlasszeit   bezogen-verzögert   oder phasenverschoben ist. 



   Will nun aus der Kurbelkammer Ladung in das Saugrohr   zurückströmen,   so wird sie durch den Überdruck in den Kammern an dieser gegenläufigen Bewegung gehindert, u. zw. reicht die Wirkung dieser Sperrbewegung von den Kammern bis zum Ansaugschlitz. An diesem Vorgang ist vor allem Kammer 9 beteilig, weil in sie das Ende des Saugrohres 3 mündet. Bei hoher Drehzahl veranlasst der   aufw altsgehende   Kolben die Gasteilchen ebenfalls zur Ausdehnung und bewirkt somit einen Unterdruck in der Kurbelkammer ; jedoch während bei 1000 U/min dem Einströmvorgang vom Öffnen des Einlasses bis zum Schliessen des Einlasses 0, 0207 Sekunden zur Verfügung stehen, hat er bei 4000 U/min nur 0, 00517 Sekunden Zeit. 



  Diese mit zunehmender Drehzahl abnehmende Zeit wirkt sich auf den gesamten Vorgang in der Ansauganlage aus, indem die Wirkungsweise der einzelnen Bauelemente eine andere wird. Beim Öffnen des Ansaugschlitzes teilt sich der Unterdruck durch den Schlitz gedrosselt auf die Gasteilchen in der   Ansauglei-   tung mit. Die Gasteilchen werden durch die Kammern nicht mehr beschleunigt, da sie beim vorangegangenen Vorgang nicht mehr Zeit hatten, sich zu einem Überdruck in den Kammern zu stauen. In den Kammern herrscht periodisch wechselnd Unterdruck, der sich infolge der durch die hohe Strömungsgeschwindigkeit verursachten starken Drosselung nicht mehr wie im unteren Drehzahlbereich In Überdruck verändern kann.

   Dem Zurückschieben der frischen Ladung in der Ansaugleitung wirkt jetzt die in Richtung Kurbelkammer wirkende kinetische Energie der einzelnen Gasteilchen entgegen, die in diesem Drehzahlbereich gross genug ist, um eine Umkehr der Strömung einzuschränken. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Ansauggeräuschdämpfer vorzugsweise für Dreizylinder-Zweitaktbrennkraftmaschinen mit Kurbelkammerpumpe, bestehend aus Rohrsystemen, die durch Kammern verbunden sind, wobei eine der Kammern mit einem Luftfilter versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass am vergaserseitigen Teil   (1)   eines bis kurz vor den Luftfilter (2) durchlaufenden Rohres (3) nahe dem Vergaseranschluss (4) eine Kammer (5) angeschlossen und mit dieser durch eine Öffnung (6) verbunden ist.

Claims (1)

  1. 2. Ansauggeräuschdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der in den Vergaser mündende Teil (1) des Rohres (3) in Richtung auf den Vergaser kegelig erweitert ist.
    3. Ansauggeräuschdämpfer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammer (5) durch einen Rohrstutzen (7) mit dem kegelig erweiterten Teil (1) des Rohres (3) verbunden ist.
    4. Ansauggeräuschdämpfer nach einem oder mehreren der vorhergehenden AnsprUche, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil (1) des bis kurz vor den Filter durchlaufenden Rohres (3) nahe dem Vergaseranschluss (4) von der Kammer (5) umschlossen ist.
    5. Ansauggeräuschd1impfer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das auf den Luftfilter gerichtete Ende (8) des Rohres (3) von einer Kammer (9) umschlossen ist, die den Luftfilter (2) aufnimmt.
    6. Ansauggerauschdämpfer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einer den Mittelteil des Rohres (3) umgebenden Kammer (10) ein Rohrstutzen (11) von kleinerem Durchmesser als das Rohr (3) aus diesem abgezweigt ist und Öffnungen (12) angebracht sind.
    7. Ansauggeräuschdämpfer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile des Rohres (3) durch eine Muffe (13) aus elastischem Material verbunden sind. <Desc/Clms Page number 4>
    8. Ansauggeräuschdämpfer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in die stromaufwärts des Luftfilters (2) angeordnete Kammer (14) über mehrere Rohre (15) Luft angesaugt wird.
AT681859A 1958-10-03 1959-09-21 Ansauggeräuschdämpfer für Brennkraftmaschinen AT216292B (de)

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DE216292X 1958-10-03

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AT216292B true AT216292B (de) 1961-07-25

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ID=5828415

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AT681859A AT216292B (de) 1958-10-03 1959-09-21 Ansauggeräuschdämpfer für Brennkraftmaschinen

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AT (1) AT216292B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3434565A (en) * 1967-12-21 1969-03-25 Walker Mfg Co Silencer with angled tuning tube leading to helmholtz resonator
US4326600A (en) 1979-06-08 1982-04-27 Yamaha Hatsudoki Kabushiki Kaisha Intake silencer for outboard motor
US4800985A (en) * 1985-02-18 1989-01-31 Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha Silencer with a side branch
DE19743482A1 (de) * 1997-10-01 1999-04-08 Mann & Hummel Filter Schalldämpfer mit einem Nebenschlußresonator

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DE19743482A1 (de) * 1997-10-01 1999-04-08 Mann & Hummel Filter Schalldämpfer mit einem Nebenschlußresonator

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