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AT200009B - Nabe für Reibungskupplungen, insbesondere von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Nabe für Reibungskupplungen, insbesondere von Kraftfahrzeugen

Info

Publication number
AT200009B
AT200009B AT200009DA AT200009B AT 200009 B AT200009 B AT 200009B AT 200009D A AT200009D A AT 200009DA AT 200009 B AT200009 B AT 200009B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
hub
flange
motor vehicles
friction clutches
core
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Luk Lamellen & Kupplungsbau
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Luk Lamellen & Kupplungsbau filed Critical Luk Lamellen & Kupplungsbau
Application granted granted Critical
Publication of AT200009B publication Critical patent/AT200009B/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B27/00Hubs
    • B60B27/02Hubs adapted to be rotatably arranged on axle
    • B60B27/023Hubs adapted to be rotatably arranged on axle specially adapted for bicycles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B27/00Hubs
    • B60B27/02Hubs adapted to be rotatably arranged on axle
    • B60B27/04Hubs adapted to be rotatably arranged on axle housing driving means, e.g. sprockets
    • B60B27/047Hubs adapted to be rotatably arranged on axle housing driving means, e.g. sprockets comprising a freewheel mechanisms
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B5/00Wheels, spokes, disc bodies, rims, hubs, wholly or predominantly made of non-metallic material
    • B60B5/02Wheels, spokes, disc bodies, rims, hubs, wholly or predominantly made of non-metallic material made of synthetic material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Nabe für Reibungskupplungen, insbesondere von Kraftfahrzeugen 
Die Erfindung bezieht sich auf Naben für Reibungskupplungen, insbesondere auf Naben mit grossen
Flanschen, beispielsweise bei schwingungsgedämpften Mitnehmerscheiben, wie sie vor allem bei Kraft- fahrzeugen verwendet werden. 



   Bei derartigen Reibungskupplungen ist die eigentliche Kupplungsscheibe, das ist die mit der Nabe lose oder fest verbundene sogenannte Mitnehmerscheibe, gegen welche die Reibungsglieder (Belagringe) angedrückt werden, mit der Nabe vernietet (starre Kupplung) oder gegen diese um einen gewissen Winkelausschlag drehbar angeordnet (torsionsgefederte Kupplung). Die Herstellung dieser Kupplungsnaben gestaltet sich dabei verhältnismässig schwierig und teuer, insbesondere dann, wenn der Flanschaussendurchmesser der Nabe verhältnismässig gross ist, wie das bei den sogenannten torsionsgefederten Kupplungsscheiben immer der Fall ist. Bei Naben für Kraftfahrzeug-Kupplungen ist es bereits bekanntgeworden, die eigentliche Nabe, den sogenannten Nabenkern von dem Nabenflansch zu trennen, derart, dass die ganze Nabe aus zwei axial getrennten, aber radial fest zusammengefügten Teilen besteht.

   Bei der bekannten Nabe dieser Art ist jedoch der ganze Nabenflansch in axialer Richtung verschiebbar auf dem innen und aussen mit Keilnuten versehenen Nabenkern gelagert, wobei der Nabenflansch durch eine axial wirkende Tellerfeder ständig in seiner Ausgangslage gehalten wird. 



   Ferner hat man bei Mehrscheibenbremsen schon die Endscheiben eines Mehrscheibenpakets derart geteilt ausgeführt, dass die eigentliche Scheibe, also der Nabenflansch gegenüber dem Nabenkern axial getrennt und axial gegenüber diesem verschiebbar ist, jedoch in radialer Richtung fest mit diesem zusammengefiigt ist. 



   Gegenstand der Erfindung ist demgegenüber eine Nabe für Reibungskupplungen, insbesondere von Kraftfahrzeugen, die in axialer Richtung starr ausgebildet ist. Die erfindungsgemässe Nabe kennzeichnet sich gegenüber den bekannten Naben dadurch, dass bei. ihr der Nabenflansch mit dem Nabenkern, der vorzugsweise eine Rippe aufweist, durch Kerbverzahnung verbunden ist, wobei die Mittelebene des Nabenflansches mit der Mittelebene der Rippe des Nabenkernes zusammenfällt. 



   Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung können die Naben aus verschiedenartigen Werkstoffen bestehen, die-je nach dem Verwendungszweck verschiedene Festigkeit aufweisen. 



   Durch die erfindungsgemässe Zweiteilung der Nabe in Nabenkern und Flansch wird eine bedeutende Verbilligung in der Herstellung erzielt, u. zw. weil sich nun der Flansch als glatte Scheibe mit der Kerbverzahnung ausstanzen und weil er sich unabhängig von der Vielkeilgestaltung der Nabe in grossen Mengen für eine ganze Anzahl von Mitnehmerscheiben verschiedener Art verwenden lässt, während die Nabe selbst von den jeweiligen Getriebewellenprofilen abhängig ist. Infolge der dadurch ermöglichten getrennten Vorratshaltung können Scheiben beliebiger Arr rasch mit den jeweils gewünschten Naben zusammengestellt werden.

   Anderseits kann der Nabeninnenteil in Massenanfertigung statt aus schwierigen Gesenkschmiedestücken mit ihrer verteuernden Nachbearbeitung durch Drehen und Räumen nunmehr in Spritzguss oder Sintereisen, oder im Kaltfliesspressverfahren unter Vermeidung von Zerspannungsarbeit masshaltig sowohl in der Vielkeilbohrung als auch in den Aussenabmessungen und dem verzahnten Aussenrand Rippe) hergestellt werden. Für Fälle, in welchen der Nabenflansch starken Axialdrücken unterworfen sein soll, kann die Verzahnung zusätzlich seitlich verstemmt oder verschweisst werden. Statt der   Kerbverzah-   

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 nung kann der Flansch auch durch Aufschrumpfen, Aufkleben usw. mit dem Nabenkern verdrehfest ver- bunden werden. 



   In der Zeichnung ist eine zweiteilige Kupplungsnabe gemäss der Erfindung in schematischer Form dargestellt ; Fig. l ist ein Längsschnitt durch eine zweiteilige Nabe mit torsionsgefederter Mitnehmer- scheibe, Fig. 2 eine Stirnansicht dazu, Fig. 3 eine   Teilansicht des Flanscheseiner zweiteiligen Nabe in   vergrösserter Darstellung, Fig. 4 ein Längsschnitt durch den inneren. Nabenteil und Fig. 5 eine Seitenan- sicht des Nabenkerns. 



   Die Nabe besteht aus dem Nabenkern 1 und dem Nabenflansch 2, der in bekannter Weise mit Durchbrechung 3 für die Torsionsfedern 4 versehen ist, durch welche die Nabe mit der Kupplungsscheibe 5 verbunden ist. 



   Der Nabenkern 1 weist an seinem äusseren Umfang eine Rippe 6 auf, die mit einer Kerbverzahnung 7 versehen ist. Eine entsprechende Kerbverzahnung 8 ist in der Innenbohrung des Flansches 2 angebracht, so dass beide Teile durch Ineinandergreifen der Verzahnung drehfest miteinander verbunden werden können. 



   Der Durchmesser der Verzahnung 8 ist etwa um das   Schrumpfrnass   kleiner gewählt als der Aussendurchmesser der Verzahnung 7 derart, dass entweder der Durchmesser der Innenbohrung des Nebenflansches 2 jenem einer Normalbohrung entspricht und der Aussendurchmesser des Nabenkernes etwas grösser gehalten ist oder umgekehrt. 



   Der Nabenkern 1 kann aus einem längeren Rohrkörper abgeschnitten werden, in welchen die Kerbverzahnung eingearbeitet ist ; die Rippe 6 kann durch Abdrehen gebildet werden. Er kann im Kaltfliessverfahren aus Stahl oder aus gehärtetem oder ungehärtetem Sintereisen hergestellt werden, wobei sowohl die Vielkeilnutung 9 der Nabenbohrung als auch die Kerbverzahnung 7 mit den toleranzhaitigen Abmessungen masshaltig oder wenigstens in der Weise hergestellt werden können, dass höchstens noch eine geringe Nachbearbeitung auf das Fertigmass erforderlich ist. 



   Die um den Nabenkern herumführende Rippe 6 wird in ihrem Aussendurchmesser und an ihren beiden Stirnflächen zweckmässig so gehalten, dass sie zugleich zur Aufnahme sämtlicher Drücke zum Zwecke der Reibungsbekämpfung dient, ohne dass dadurch der aufgesetzte Nabenflansch 2 beeinflusst wird. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Nabe für Reibungskupplungen, insbesonder von Kraftfahrzeugen, die in axialer Richtung starr ausgebildet ist und bei welcher der Nabenflansch mit dem eigentlichen Nabenkern zwei Teile bildet, die formschlüssig miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Nabenflansch (2) mit der Rippe (6) durch Kerbverzahnung (7,8) verbunden ist, wobei die Mittelebene des Nabenflansches (2) mit der Mittelebene der Rippe (6) des Nabenkerns   (1)   zusammenfällt.

Claims (1)

  1. 2. Nabe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Nabenteile (l, 2) aus verschiedenartigen Werkstoffen bestehen, die je nach dem Verwendungszweck verschiedene Festigkeit besitzen,
AT200009D 1956-04-30 1957-04-11 Nabe für Reibungskupplungen, insbesondere von Kraftfahrzeugen AT200009B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200009X 1956-04-30

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AT200009B true AT200009B (de) 1958-10-10

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ID=5758962

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AT200009D AT200009B (de) 1956-04-30 1957-04-11 Nabe für Reibungskupplungen, insbesondere von Kraftfahrzeugen

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3436583A1 (de) * 1984-10-05 1986-04-10 Fichtel & Sachs Ag, 8720 Schweinfurt Torsionsschwingungsdaempfer mit zusammengesetztem belagtraeger
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CN108749056A (zh) * 2018-08-09 2018-11-06 宣城市意心达科技有限公司 一种电动车用轮胎生产方法、生产线及轮胎产品
WO2021123025A1 (fr) * 2019-12-20 2021-06-24 Valeo Embrayages Ensemble de deux pieces concentriques emmanchées l'une dans l'autre, et procédé d'assemblage de ces deux pièces concentriques
DE102020104767A1 (de) 2020-02-24 2021-08-26 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Nabe für eine Kupplungsscheibe

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