AT206135B - Küchenmaschine - Google Patents
KüchenmaschineInfo
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Description
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Küchenmaschine
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beilungshälfte 3 mit der oben erwähnten Steckkupplungshälfte am oberen Ende der Motoiwelle selbsttätig in Eingriff, so dass letztere mit der Welle 4 gekuppelt wird, die an ihrem unteren Ende die Kupplungshälfte 3 fest trägt. Auf der vertikalen Welle 4 des Teils 2 sitzt ferner eine Schnecke 5, welche in ein Schneckenrad 6 eingreift, dessen Welle mit 7 bezeichnet ist und horizontal verläuft. In die Schnecke könnten noch ein oder mehrere weitere Schneckenräder andern Durchmessers eingreifen, so dass von der Welle 4 aus mehrere horizontale, wahlweise benutzbare Zapfwellen für die nachfolgend genannte biegsame Welle angetrieben werden. Die Verhältnisse können z.
B. so sein, dass eine Zapfwelle zirka 350, eine andere Zapfwelle zirka 80 Umdrehungen pro Minute macht, wenn der Mixermotor mit einer bestimmten, viel höheren Drehzahl läuft.
An das Auge 8 des Teils 2 ist mittels einer Überwurfmutter 9 das antriebsseitige starre Ende 10 eines biegsamen Mantels lösbar angeschlossen, der eine ebenfalls biegsame Welle umgibt. Beim Anschluss dieses Mantels samt biegsamer Welle an den Teil 2 wird das antriebsseitige Ende der biegsamen Welle automatisch mit der Getriebewelle 7 gekuppelt. Dieser Anschluss könnte auch mittels eines Bajonettverschlusses erfolgen. Mit dem Teil 10 ist der biegsame, z. B. von einem Metallschlauch gebildete Hauptteil 11 des Mantels verbunden. Dieser Teil 11 ist an eine Hülse 12 angeschlossen, die den abtriebsseitigen Endteil des Mantels bildet und als Handgriff benutzt zu werden bestimmt ist. Der biegsame Teil der biegsamen Welle ist mit 13 bezeichnet.
Das abtriebsseitige Ende dieses Teils 13 trägt fest einen starren Wellenstummel 14, dessen freies Ende die eine Hälfte einer ausrückbaren Kupplung 15 bildet, deren andere Hälfte vom oberen Ende eines verschiebbaren Wellenstückes 16 gebildet wird. Diese Kupplung kann eine Reibung-Konus-Kupplung oder aber eine Formschlusskupplung sein. Mit dem unteren Ende des Wel- lenstuckes 16 ist eine ausserhalb des erwähnten Mantels befindliche Hülse 17 fest verbunden, in die der Zapfen 18 eines Schwing-oder Schneebesens 19 zum Zubereiten von Teig, Schlagrahm, Eiweiss usw. eingesetzt ist.
Die gegenseitige Axial-Lage der Teile 17 und 18 wird durch eine einen offenen Federring auf- weisendeSchnappverbindung 20 gesichert, die beim Einsetzen des Zapfens 18 in die Hülse 17 automatisch in Wirkung tritt und ein Lösen der Teile 17 und 18 voneinander durch Ziehen am Besen 19 ermöglicht. Die Drehverbindung zwischen den Teilen 17 und 18 ist durch eine Stift-Schlitz-Verbindung 21 bewerkstelligt.
An der Mantelhülse 12 ist ein Winkelhebel 22 gelagert, dessen längerer Arm unter der Wirkung einer Feder steht und gegen die Kraft dieser Feder von derjenigen Hand, welche die Hülse 1 hält und mittels dieser Hülse den Besen 19 z. B. in einer Schüssel bewegt, niedergedrückt werden kann, um mittels des kürzeren Armes des Winkelhebels 22 das Wellenstück 16 gegen die Wirkung einer Feder 23 nach unten zu schieben und dadurch die Kupplung 15 auszurücken, so dass der Motorantrieb auf den Besen 19 unterbrochen werden kann, ohne den Mixermotor selbst abstellen zu müssen.
Das Zusatzgerät kann ausser dem Besen 19 oder an Stelle dieses Besens andere von Hand zu führende Arbeitsgeräte aufweisen. Dank des Umstandes, dass die Zapfwelle oder Zapfwellen des erwähnten Getriebes bei relativ geringer Drehzahl ein verhältnismässig grosses Drehmoment liefern, besteht die Möglichkeit, von diesen Zapfwellen aus andere Küchenmaschinen, z. B. Gemüseschneider, Fleischhackmaschinen, Fruchtpressen, Pommes-frites-Schneider usw. anzutreiben.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Küchenmaschine, bei welcher ein Motor in einem Sockel vertikal gelagert ist, dessen oberes Ende als Steckteil zum Aufsetzen eines Mischgefässes ausgebildet ist, gekennzeichnet durch einen auf den Steckteil des Sockels an Stelle des Mischgefässes aufsteckbaren Aufsatz, welcher in bekannter Weise ein oder mehrere Untersetzungsgetriebe und Einrichtungen zur lösbaren Anbringung von biegsamen, ummantelten Wellen, sowie am abtriebsseitigen Ende des Mantels dieser Welle einen zum Anschluss von Geräten an die biegsame Welle ausgebildeten, mit einer von Hand aus ausrückbaren Kupplung ausgerüsteten'Griff aufweist.
Claims (1)
- 2. Küchenmaschine nach Anspruch 1, wobei die biegsame Welle an ihrem abtriebsseitigen Ende in einen starren Teil übergeht, welcher mit einem im Griff gelagerten Wellenstummel kuppelbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Wellenstummel (16) aus dem Griff (12) herausragt und an seinem ausragenden Teil eine Hülse (17) aufweist, welche in an sich bekannter Weise einen Schnappverschluss (20) und eine Stift-Schlitz-Verbindung zur lösbaren Befestigung des anzutreibenden Gerätes aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH206135X | 1955-09-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT206135B true AT206135B (de) | 1959-11-10 |
Family
ID=4444916
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT510356A AT206135B (de) | 1955-09-08 | 1956-08-24 | Küchenmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT206135B (de) |
-
1956
- 1956-08-24 AT AT510356A patent/AT206135B/de active
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