[go: up one dir, main page]

AT204059B - Verfahren zum Frischen von Roheisen - Google Patents

Verfahren zum Frischen von Roheisen

Info

Publication number
AT204059B
AT204059B AT646655A AT646655A AT204059B AT 204059 B AT204059 B AT 204059B AT 646655 A AT646655 A AT 646655A AT 646655 A AT646655 A AT 646655A AT 204059 B AT204059 B AT 204059B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
furnace
bath
oxygen
pig iron
refining
Prior art date
Application number
AT646655A
Other languages
English (en)
Inventor
Bo Michael Sture Kalling
Folke Carl Evald Johansson
Original Assignee
Stora Kopparbergs Bergslags Ab
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stora Kopparbergs Bergslags Ab filed Critical Stora Kopparbergs Bergslags Ab
Application granted granted Critical
Publication of AT204059B publication Critical patent/AT204059B/de

Links

Landscapes

  • Carbon Steel Or Casting Steel Manufacturing (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zum Frischen von Roheisen 
Die Erfindung bezieht sich auf das Frischen von Roheisen und ähnlichen Legierungen mit freiem
Sauerstoff und betrifft insbesondere das Frischen von geschmolzenem Roheisen od. dgl. legiertem oder unlegiertem kohlenstoffhaltigem Eisen in einem um eine Drehachse rotierbaren Ofen unter Einblasen eines wenigstens   40N   Sauerstoff enthaltenden Gases, wie z. B. Sauerstoff oder mit Sauerstoff angereicherte Luft. 



   Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, die Voraussetzungen zu schaffen, unter welchen   der Frischprozess   bei einer verhältnismässig niedrigen Rotationsgeschwindigkeit durchgeführt werden kann. 



   Ein weiteres Ziel besteht darin, die Verwendung eines höheren Füllgrades des Ofens, als er in gewöhnlichen    Drehöfen.   erreichbar ist, zu ermöglichen. Weitere Ziele gehen aus der nachfolgenden Beschreibung hervor. 



   In der USA-Patentschrift Nr. 2, 598, 393 ist ein Verfahren zur Raffination von Roheisen in einem Drehofen beschrieben, bei welchem Sauerstoff oder mit Sauerstoff auf einen Gehalt von mindestens 40% angereicherte Luft in den Ofen eingeblasen wird. Es ist für diese Methode kennzeichnend, dass die erforderliche Badbewegung im wesentlichen unabhängig von der Gaszufuhr erzielt wird. Dies steht im Gegensatz zu den Arbeitsbedingungen bei andern schnell ablaufenden Frischprozessen, bei welchen die Badbewegung mit der Gaszufuhr gekoppelt ist und gänzlich aufhört, wenn diese unterbrochen wird. Dies ist beispielsweise sowohl bei dem gewöhnlichen sauren oder basischen Bessemerprozess als auch bei dem sogenannten LD-Prozess der Fall, bei welchem die Raffination mit reinem gasförmigem Sauerstoff erfolgt, welcher in einem feststehenden Konverter vertikal gegen das Bad geblasen wird. 



   Wenn ein feststehender Ofen benutzt wird und der gasförmige Sauerstoff von oben eingeblasen wird, ist die Badbewegung am Beginn des Prozesses verhältnismässig   unbedeutend, nämlich   solange das Roheisen eine wesentliche Siliziummenge enthält, und ebenso in den späteren Verfahrensstufen, insbesondere beim Frischen von Roheisen mit hohem Phosphorgehalt, Während jener Phase des Frischprozesses, bei welcher die Entkohlung sehr lebhaft wird, verursacht jedoch das Kochen eine heftige Durchwirbelung, die für das Fortschreiten der Reaktion wichtig ist. 



   Wird aber das Verfahren in einem Drehofen ausgeführt, so lässt sich während der gesamten Dauer des Prozesses eine lebhafte Badbewegung erzielen. Hiedurch wird bewirkt, dass die Reaktionen zwischen dem Metallbad und der Schlacke rascher und vollständiger verlaufen. Damit wird es   u. a.   ermöglicht, den Eisengehalt in der Endschlacke herabzusetzen und dadurch die Ausbeute an metallischem Eisen in einem wesentlichen Ausmasse zu erhöhen. Die Rotation macht es des weiteren möglich, eine genügende Berührung zwischen dem Sauerstoff und dem Bad herbeizuführen, ohne dabei den Sauerstoff mit einem hohen Überdruck auf bzw. in das Bad blasen zu müssen, wie dies bei einem stationären Ofen notwendig ist. Die Sauerstoffdüsen brauchen auch nicht direkt gegen das Bad gerichtet zu sein.

   Auf diese Weise wird der gasförmige Sauerstoff vor dem Erreichen des Bades in einem gewissen Ausmass mit den Ofengasen vermischt und die Berührung mit dem Bade wird über eine verhältnismässig grosse Oberfläche verteilt. Hiedurch wird die Verdampfung beträchtlicher Mengen, insbesondere von Eisen und Mangan, herabgesetzt ; diese Verdampfung ist bei der streng lokalisierten Sauerstoffzufuhr in feststehenden Öfen unvermeidbar und führt zu grossen Eisenverlusten durch die entweichenden Gase, die einen besonders stark belästigenden Rauch bilden. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Zur Erzielung einer ausreichenden Badbewegung im Drehofen scheint aber eine verhältnismässig hohe
Rotationsgeschwindigkeit besonders geeignet. Eine Steigerung dieser Geschwindigkeit auf 30-40 Umdre- hungen je Minute wäre vor allem dann sehr erwünscht, wenn eine besonders kräftige Durchrührung erreicht werden soll. Während bestimmter Zeitabschnitte des Blasvorganges und insbesondere dann, wenn die Ent- kohlung im Frischprozess sehr lebhaft ist und zu der Durchwirbelung beiträgt, könnte jedoch die Ge- schwindigkeit ohne Nachteil beträchtlich verringert werden. 



   Von der Möglichkeit, den Ofen an jenen Stellen des Prozesses, wo dies vom metallurgischen Stand- punkt aus ohne Nachteil möglich ist, mit einer geringeren Geschwindigkeit laufen zu lassen, sollte Ge- brauch gemacht werden, weil dadurch neben andern Vorteilen eine beträchtlich höhere Lebensdauer des
Konverterfutters erzielt werden kann. Es scheint nämlich, dass-zumindest unter gewissen   Umständen -   bei Anwendung   einet erhöhten Rotationsgeschwindigkeit   mit einer kürzeren Lebensdauer des Futters ge- rechnet werden muss. 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine weitere Entwicklung der bekannten Prozesse und schafft ein Verfahren, das sich namentlich auch zum Frischen von Eisen mit mehr als   1%   Silicium und bzw. oder mehr als 0,   Xo   Phosphor eignet. Gemäss dem neuen Verfahren wird während jener Perioden des
Frischvorganges, in denen keine oder nur geringe Gasentwicklung und damit keine selbsttätige Durchmi- schung des Bades stattfindet, in etwa liegender Stellung des Ofens mit Rotation desselben gearbeitet, wäh- rend in der Zeit der lebhaften Kohlenstoffverbrennung, in der lebhafte   CO-Entwicklung   und damit eine selbsttätige Durchmischung des Bades erfolgt, mit etwa senkrecht gestelltem Ofen gearbeitet und das sauerstoffhaltige Gas dem Bad von oben her zugeführt wird,

   wobei mit oder ohne Rotation des Ofens gear- beitet werden kann. Unter dem Arbeiten mit etwa liegendem, rotierendem Ofen ist eine horizontale oder geneigte, vorzugsweise nicht mehr als 450 geneigte Lage der Drehachse des Ofens zu verstehen. Das Ar- beiten mit liegendem, rotierendem Ofen kann mit besonderem Vorteil am Beginn des Frischens, wenn in der Hauptsache Silizium und Mangan oxydiert werden, sowie am Ende des Frischprozesses vorgenommen werden. 



   Zur praktischen Ausführung des Verfahrens kann zweckmässig ein Ofen verwendet werden, der aus einer feuerfest ausgekleideten, mit einer stirnseitigen Öffnung versehenen, sonst aber geschlossenen Trom- mel besteht, die um eine durch das geschlossene Trommelende und durch die genannte Öffnung hindurch- gehende Drehachse rotierbar ist. Die Trommel muss verschwenkbar aufgehängt oder gelagert sein, so dass ihre Rotationsachse aus der etwa liegenden in eine im wesentlichen aufgerichtete Stellung und umgekehrt gebracht werden kann, und muss ferner wenigstens für die erwähnte liegende, also im wesentlichen hori- zontale oder geneigte Stellung der Drehachse eine Antriebsvorrichtung zur Rotation des Ofens um diese
Achse besitzen. Der Ofen kann verschwenkbar eingerichtet sein, indem er zusammen mit dem Antriebs- mechanismus auf Wende-bzw. Stirnzapfen gelagert ist.

   Wenn die Trommel in die vertikale Stellung auf- gerichtet wird, ergibt die Rotation nur eine verhältnismässig geringe Rührwirkung. Daher kann das Blasen mit ebenso guten Ergebnissen wie bei einem feststehenden Ofen stattfinden,   d. h.   also gemäss dem Prinzip des LD-Verfahrens. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren kann zum Frischen von Thomas-Roheisen oder anderem Roheisen mit einem Phosphorgehalt von   z.     .0,57to   oder mehr, unter Benützung einer   Ofeneinrichtung   der beschrie- benen Art, nach den Angaben des folgenden Ausführungsbeispieles angewendet werden :
Sobald der Ofen mit Roheisen beschickt ist, wird gasförmiger Sauerstoff einige Minuten lang in den in ho- rizontaler oder annähernd horizontaler Lage befindlichen Ofen eingeblasen, der mit relativ hoher Drehge- schwindigkeit rotiert, damit der Entwicklung eines starken Rauches bei der Oxydation von Silizium und Man - 
 EMI2.1 
 begegnet werden kann. Wenn stärkeres Kochen einsetzt unddgl. zum Bade wird das Blasen durch Eintauchen einer lotrechten Sauerstoffdüse in das Bad fortgeführt.

   Der Ofen braucht während dieser Arbeitsphase nicht gedreht zu werden. In der Endphase des Prozesses wird das Blasen wieder bei mehr oder weniger horizontaler Lage des Ofens durchgeführt, damit die Geschwindigkeit der Reaktion zwischen der Schlacke und dem Stahlbad erhöht wird und dadurch die Eisenverluste in der Schlacke herabgesetzt werden können. Zur Kühlung des Bades während der Reaktion kann sowohl Erz als auch Schrott kontinuierlich oder stufenweise hinzugefügt werden. Wenn Schrott in grösseren Stücken dem Schmelzbad zugesetzt werden soll, dann soll dies vorzugsweise unmittelbar vor dem Aufrichten des Ofens in die vertikale Stellung geschehen. Feiner verteilter Schrott kann ohne Nachteil auch vor oder während des Rotierens zugesetzt werden. 



   Roheisen anderer Art kann in gleicher Weise   gefrischt   werden. Es ist   im allgemeinen zweckmässig,   

 <Desc/Clms Page number 3> 

 die Dauer des Blasens im Drehofen soweit als möglich zu beschränken, ohne aber hiedurch das Fortschreiten des Prozesses ungünstig zu beeinflussen, worauf man den noch durchzuführenden Teil des Blasprozesses, gewöhnlich nach Einlegen einer Pause während des   lebhaftester1Teiles   der Kochperiode, bei feststehendem oder nur langsam rotierendem Ofen in vertikaler Lage desselben ausführt. Auf diese Weise kann die Lebensdauer der Ofenauskleidung beträchtlich erhöht werden und die Vorteile der Rotationswirkung können gleichzeitig zur Gänze nutzbar gemacht werden. 



   Während des Kochens wird durch die Gasentwicklung immer eine, mitunter sehr bedeutende Volumensvergrösserung der Charge hervorgerufen,. insbesondere wenn die gleichzeitig im Ofen gebildete Schlacke zum Schäumen gelangt, was oft der Fall ist. Im Hinblick darauf, dass der zulässige Fullungsgrad des Ofens in der Vertikalstellung grösser als in der Horizontallage ist, ist es daher möglich, eine grö- ssere Charge im Ofen zu verwenden, wenn das Blasen bei mehr oder weniger vertikalem Ofen stattfindet, zumindest während des sehr lebhaften   Vlallens.   Eine Erhöhung der   Blasegeschwindigkeit bzw. -intensität   ist auch bei dieser Arbeitsweise erreichbar. 



   Ein bedeutender Vorteil des erfindungsgemässen Verfahrens ist darin gelegen, dass es sich zum Frischen von Roheisen mit hohen Siliziumgehalten besonders gut eignet. Wenn die Siliziumgehalte   1-1, 5je   überschreiten, ist es bei Ausführung des Prozesses'in einem stationären Ofen bisher schwierig gewesen, die Reaktion am Beginn des Blasvorganges in Gang zu setzen. Lässt man aber den Ofen derart rotieren, dass eine lebhafte Badbewegung hervorgerufen wird, so setzt die Reaktion sofort ein und sobald der Siliziumgehalt verringert ist, kann das Blasen bei vertikaler Stellung des Ofens, falls dies von andern Gesichtspunkten aus erwünscht ist, fortgesetzt werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zum Frischen von geschmolzenem Roheisen   od. dgl.   legiertem oder unlegiertem kohlenstoffhaltigem Eisen, insbesondere von Eisen mit mehr als   10/in   Silizium und bzw. oder mehr als   0,5je   Phosphor, in einem um eine Drehachse rotierbaren Ofen, durch Einblasen eines mindestens   40%   Sauerstoff enthaltenden Gases, wie gasförmiger Sauerstoff oder mit Sauerstoff angereicherte Luft, dadurch gekennzeichnet, dass während jener Perioden, in denen keine oder nur geringe Gasentwicklung und damit keine selbsttätige Durchmischung des Bades stattfindet, in etwa liegender Stellung des Ofens mit Rotation desselben gearbeitet wird, während in der Zeit der lebhaften Kohlenstoffverbrennung, in der lebhafte CO-Entwicklung und damit eine selbsttätige Durchmischung des Bades erfolgt,

   mit etwa senkrecht gestelltem Ofen gearbeitet und das sauerstoffhaltige Gas dem Bad von oben her zugeführt wird, wobei mit oder ohne Rotation des Ofens gearbeitet werden kann.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Beginn des Frischens, wenn in der Hauptsache Silizium und Mangan oxydiert werden, mit liegendem, rotierendem Ofen gearbeitet wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Ende des Frischens mit liegendem, rotierendem Ofen gearbeitet wird.
AT646655A 1954-11-25 1955-11-24 Verfahren zum Frischen von Roheisen AT204059B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE204059X 1954-11-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT204059B true AT204059B (de) 1959-06-25

Family

ID=20304988

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT646655A AT204059B (de) 1954-11-25 1955-11-24 Verfahren zum Frischen von Roheisen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT204059B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1261141B (de) * 1962-01-09 1968-02-15 Thyssen Huette Ag Verfahren zur Stahlherstellung
DE1283253B (de) * 1961-08-09 1968-11-21 Demag Ag Verfahren zum Frischen von phosphorhaltigem oder phosphorreichem Roheisen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1283253B (de) * 1961-08-09 1968-11-21 Demag Ag Verfahren zum Frischen von phosphorhaltigem oder phosphorreichem Roheisen
DE1261141B (de) * 1962-01-09 1968-02-15 Thyssen Huette Ag Verfahren zur Stahlherstellung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2428465C2 (de) Verfahren zum Herstellen von rostfreiem Stahl
DE69003124T2 (de) Verfahren zur Herstellung einer Metallschmelze, enthaltend Nickel und Chrom.
DE2755165C3 (de) Verfahren zur Erhöhung des Schrottsatzes bei der Stahlerzeugung
DE2007373B2 (de) Verfahren und konverter zum herstellen ferritischer chromstaehle
DE2525355A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum frischen von eisen
DD151077A5 (de) Verfahren zur herstellung von stahl
DE2405737A1 (de) Verfahren zum selektiven entkohlen von stahllegierungen
AT204059B (de) Verfahren zum Frischen von Roheisen
DE1923596A1 (de) Kontinuierliches Verfahren zur Stahlherstellung
DE2241726A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur vorbehandlung von geschmolzenem roheisen
DE813581C (de) Schmelzofen fuer metallene und keramische Werkstoffe
DE2259534A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur stahlherstellung
DE3587565T2 (de) Verfahren zur Stahlherstellung in einem Sauerstoffaufblas-Konverter.
DE2117883A1 (de) Verfahren zum ununterbrochenen Läutern einer Metallschmelze
DE2648220B2 (de) Verfahren zur Behandlung von eisenhaltigen metallurgischen Schlacken und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE1433401B1 (de) Vorrichtung zum Entgasen von Metallschmelzen
DE1583288B1 (de) Verfahren und anlage zum reduzierenden schmelzen von schrott abfalleisen eisenpulver oder schwamm
DE2816897A1 (de) Verfahren zum verlaengern der lebensdauer des futters in aod-oefen
DE973647C (de) Verfahren zum Vor- und Fertigfrischen von Metallen, insbesondere Roheisen
AT201637B (de) Verfahren zum Frischen von künstlich bewegten Metallbädern
AT234739B (de) Verfahren zur Durchführung metallurgischer Prozesse in Herdöfen
DE924270C (de) Verfahren und Ofen zur Entkohlung von koernigen, kohlenstoffhaltigen Eisenlegierungen, insbesondere Roheisen
DE1155152B (de) Verfahren zum Frischen von geschmolzenem Roheisen oder dergleichen legiertem oder unlegiertem kohlenstoffhaltigem Eisen
DE1914645B2 (de) Verfahren zum frischen von eisen zu stahl
AT268351B (de) Verfahren zum Entgasen kohlenstoffhaltiger Eisen- und Stahlschmelzen