<Desc/Clms Page number 1>
Österreichische PATENTSCHRIFT Ni 19826. WILH. JOSTEN SÖHNE IN NEUSS A. RH. (DEUTSCHLAND).
Ofen mit selbsttätiger Brennstoffzuführung.
Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein Ofen bezw. eine Feuerung mit selbsttätiger, vermittelst beweglichem Rost hervorgerufener Zuführung des Heizstoffes aus einem der bequemeren Beschickung ha ! ber ausserha ! b des Feuerraumes angebrachten Kasten.
Dieser Kasten kann, um eine selbsttätige Beschickung zu ermöglichen, mit einem verschiebbaren Behälter versehen sein, dessen kleine mit Brennstoff gefüllte Abteilungen so angeordnet sind. dass sie durch eine Sperrvorrichtung gehalten werden, bis der Brennstoff auf dem beweglichen Roste soweit aufgezehrt ist, dass dieser durch ein Gewicht oder Feder gehoben und die Sperrvorrichtung ausgelöst wird, so dass ein kurzes Verschieben des ! ! chälters eintritt und die nächste, gefüllte Abteilung des Kastens vor eine Einfallöffnung der Feuerung tritt, deren Inhalt nun auf den Rost gleitet.
Wie die Fig. 1 der Zeichnung zeigt, befindet sich der Aufhängepunkt c für den Rost r am Ende der Verlängerung des Rostes an dem Kasten a für die Behälter b.
Zum lehen des Rostes f dient hiebei das Gewicht g, das durch einen besonderen wagebalkenartig gestalteten Hebel d unter die Rostverlängerung bezw. unter den Rost selbst
EMI1.1
gehen, wobei die Sperrvorrichtung ausgelöst wird und die Behälter b sich senken (siehe Fig. 2).
Einzelheiten einer Sperrvorrichtung sind in Fig. und 4 veranschaulicht. Auf der Achse der Trommel, über welche die die Behälter b haltende Kette e führt, sitzt ein Sperrad f. in welches eine Sperrklink@ h eingreift. Unter diese klinke greift eine am Kasten a ge- führte Stange i, welche am oberen Ende ein unter Federwirkung stehendes, bewegliches Stucl/.'besitzt, so dass, wenn die Stange t vom Rost r aus angehoben wird, der Teil k unter die Klinke h greift, diese ausser Eingriff mit dem Sperrad f bringt und dann sofort durch den Nocken l zur Seite gedruckt wird (Fig. 4), so dass die Klinke h wieder einfallen und immer nur eine Abteilung b nach unten gleiten kann.
Es kommt jetzt eine neue Lage Brennstoff vor die mit Klappe ni versehene Öffnung 11 in der Wand des Ofens und gleitet infolge der schrägen Lage durch die Öffnung n hindurch auf den Rost.
In Fig. 5 ist der Rost umgekehrt an der vorderen Wandung des Ofens gelagert und wird anstatt durch Gewicht durch die Feder o hochbewegt, wenn der Brennstoff aufgezehrt ist. Die Feder kann verstellbar sein, so dass dieselbe einen grösseren oder geringeren Druck ausübt bezw. der Brennstoff mehr oder weniger aufgezehrt wird, bevor das Zuschiessen neuen Brennstoffes erfolgt.
In Fig. 6 ist der Rost geteilt angeordnet, so dass sich beide Teile senken, wobei
EMI1.2
die gesenkte Stellung, also die Stellung nach der Zuschiessung von Brennstoff ein.
Die Lagerung des Rostes könnte auch seitwärts vom Vorratsbehälter erfolgen bezw. der Rost selbst könnte wagebalkenartig aufgehängt sein, es könnte auch der Rost in seiner ganzen Fläche senkbar eingerichtet sein.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Austrian PATENT Letters Ni 19826. WILH. JOSTEN SÖHNE IN NEUSS A. RH. (GERMANY).
Furnace with automatic fuel supply.
The present invention forms a furnace BEZW. a furnace with an automatic, by means of a movable grate caused supply of the heating material from one of the more convenient charging ha! about outside! b of the firebox attached.
In order to enable automatic loading, this box can be provided with a displaceable container, the small fuel-filled compartments of which are arranged in this way. that they are held by a locking device until the fuel on the movable grate has been used up to such an extent that it is lifted by a weight or spring and the locking device is triggered, so that the! ! The container enters and the next, filled compartment of the box steps in front of an inlet opening of the furnace, the contents of which now slide onto the grate.
As FIG. 1 of the drawing shows, the suspension point c for the grate r is at the end of the extension of the grate on the box a for the container b.
For the lehen of the grate f, the weight g is used, which is respectively under the grate extension by a special balance beam-like lever d. under the grate itself
EMI1.1
go, the locking device is triggered and the container b lower (see Fig. 2).
Details of a locking device are illustrated in FIGS. A ratchet wheel f is seated on the axis of the drum, over which the chain e holding the container b leads. in which a pawl @ h engages. Underneath this pawl engages a rod i guided on the box a, which at the upper end has a movable piece under the action of a spring, so that when the rod t is lifted from the grate r, part k is under the pawl h engages, brings it out of engagement with the ratchet wheel f and is then immediately pushed to the side by the cam l (FIG. 4), so that the pawl h can collapse again and only ever slide one section b downwards.
There is now a new layer of fuel in front of the opening 11 provided with a flap ni in the wall of the furnace and, due to the inclined position, slides through the opening n onto the grate.
In Fig. 5, the grate is reversed on the front wall of the stove and is moved up instead of weight by the spring o when the fuel is used up. The spring can be adjustable so that it exerts a greater or lesser pressure or. the fuel is more or less used up before new fuel is added.
In Fig. 6, the grate is divided so that both parts lower, with
EMI1.2
the lowered position, i.e. the position after fuel has been added.
The storage of the grate could also be done sideways from the reservoir BEZW. the grate itself could be suspended like a balance beam, the grate could also be designed so that its entire surface can be lowered.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.