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AT18368U1 - Etui zur Aufnahme von Münzen, Zuschnitt zur Bildung eines Behälters, der das Etui umfasst, und eine Brieftasche, die das Etui enthält - Google Patents

Etui zur Aufnahme von Münzen, Zuschnitt zur Bildung eines Behälters, der das Etui umfasst, und eine Brieftasche, die das Etui enthält Download PDF

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Publication number
AT18368U1
AT18368U1 ATGM40/2023U AT402023U AT18368U1 AT 18368 U1 AT18368 U1 AT 18368U1 AT 402023 U AT402023 U AT 402023U AT 18368 U1 AT18368 U1 AT 18368U1
Authority
AT
Austria
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case
container
shell component
side wall
peripheral wall
Prior art date
Application number
ATGM40/2023U
Other languages
English (en)
Original Assignee
Secrid B V
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Secrid B V filed Critical Secrid B V
Priority to ATGM40/2023U priority Critical patent/AT18368U1/de
Publication of AT18368U1 publication Critical patent/AT18368U1/de

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    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
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Abstract

Etui (1) zum Aufbewahren von Münzen, umfassend: • eine erste Schalenkomponente (3); und • einen Behälter (7), der schwenkbar mit der ersten Schalenkomponente (3) verbunden ist, wobei der Behälter (7) als eine Tasche ausgebildet ist, die darin einen Innenraum zum Aufbewahren von Münzen aufweist, wobei die Tasche eine Umfangswand (27) umfasst, die den Innenraum umgibt , wobei o an einem ersten äußeren Ende (28) der Umfangswand (27) eine Münzöffnung (8) zur Bereitstellung des Zugriffs auf den Innenraum angeordnet ist; o an einem zweiten äußeren Ende (25) der Umfangswand (27), gegenüber dem ersten äußeren Ende (25), eine Basisöffnung (30) angeordnet ist, die zum größten Teil durch einen Basisabschnitt (31) abgedeckt ist, wobei der Behälter (7) bezüglich der ersten Schale (3) zwischen einer eingefahrenen Position und einer ausgefahrenen Position bewegbar ist, wobei die erste Schale (3) in der eingefahrenen Position einen größeren Teil des Behälters (7) abdeckt als in der ausgefahrenen Position .

Description

Beschreibung
GEBIET DER ERFINDUNG
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Etui zur Aufbewahrung von Münzen. Die vorliegende Erfindung betrifft des Weiteren einen Rohling zur Bildung eines Behälters, der von dem Etui umfasst ist, und eine Brieftasche, die das Etui zur Aufbewahrung von Münzen umfasst.
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
[0002] Eine Brieftasche ist ein vielseitiges Etui, das zum Tragen von Gegenständen, wie etwa Münzen, Karten und anderen, ähnlichen Gegenständen ausgelegt ist. Traditionell aus Leder, Stoffen oder Kunststoffen gefertigt, haben sich Brieftaschen so entwickelt, dass sie verschiedene Formen und Größen annehmen, um individuelle Bedürfnisse und Präferenzen zu erfüllen. Viele Brieftaschen sind faltbar, wodurch sie für Banknoten, mehrere Fächer für Kreditkarten, Visitenkarten und Ausweiskarten umfangreichen Platz zur Verfügung stellen, und umfassen häufig ein Münzfach.
[0003] Beispielsweise betrifft die US2013025750A1 ein Etui für Münzen oder Kunststoffkarten oder Dokumente oder ähnliche Gegenstände mit einer ersten und einer zweiten Hartschale, ein Gelenk, das die erste und die zweite Hartschalte schwenkbar an den Kanten davon miteinander verbindet, ein Mittelteil, das schwenkbar mit der ersten und der zweiten Hartschalte mittels des Gelenks verbunden ist, Mittel zum selektiven Verriegeln des Mittelteils an der ersten Hartschale und an der zweiten Hartschale.
[0004] Da Münzen weniger als in der Vergangenheit verwendet werden, wurden verschiedene Brieftaschen oder Etuis entwickelt, die ein separates Münzfach nicht enthalten und sich vor allem darauf konzentrieren, eine Mehrzahl von Karten mit einer Größe von z.B. einer Kreditkarte aufzubewahren. Jedoch bevorzugen Nutzer es, zumindest gelegentlich die Möglichkeit zu haben, einige Münzen zu verstauen.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
[0005] Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Etui zum Aufbewahren von Münzen bereitzustellen, dass in zumindest einige Kartenaufbewahrungsfächer eingesteckt werden kann, die beispielsweise in Brieftaschen und/oder Kartenhalterungen vorliegen.
[0006] In einem ersten Aspekt der Erfindung wird ein Etui zum Aufbewahren von Münzen vorgesehen, das umfasst:
e eine erste Schalenkomponente; und
e einen Behälter, der schwenkbar mit der ersten Schalenkomponente verbunden ist, wobei der Behälter als eine Tasche ausgebildet ist, die darin einen Innenraum zum Aufbewahren von Münzen aufweist, wobei die Tasche eine Umfangswand umfasst, die den Innenraum umgibt, wobei
oO an einem ersten äußeren Ende der Umfangswand eine Münzöffnung zur Bereitstellung des Zugriffs auf den Innenraum angeordnet ist;
Oo an einem zweiten äußeren Ende der Umfangswand, gegenüber dem ersten äußeren Ende, eine Basisöffnung angeordnet ist, die zumindest teilweise, bevorzugt zum größten Teil, durch einen Basisabschnitt abgedeckt ist, wobei der Basisabschnitt, bevorzugt nur, an einem zweiten Teilbereich des zweiten äußeren Endes der Umfangswand fixiert ist, sich über die Basisöffnung erstreckt und gegen eine, bevorzugt äußere, Oberfläche eines ersten Teilbereichs des zweiten äußBeren Endes der Umfangswand anliegt, wobei der erste Teilbereich sich von dem zweiten Teilbereich unterscheidet, und
wobei der Behälter bezüglich der ersten Schale zwischen einer eingefahrenen Position und einer ausgefahrenen Position bewegbar ist, wobei die erste Schale in der eingefahrenen Position einen größeren Teil des Behälters abdeckt als in der ausgefahrenen Position.
[0007] Das Etui zum Aufbewahren von Münzen nach der vorliegenden Erfindung ist vor allem ausgebildet, in eine reguläre Kartenhaltevorrichtung oder ein reguläres Kartenfach in einer Brieftasche zu passen. Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Etui zum Aufbewahren von Münzen bereitzustellen, dass ausreichend klein und/oder dünn sein kann, derart, dass die Form des Etuis einer Form einer typischen Bankkarte oder Kreditkarte ähnelt. Das Etui umfasst eine erste Schalenkomponente. Die erste Schalenkomponente kann ein ebenes Element sein, das in ein Kartenfach eingesteckt werden kann. Die Schalenkomponente kann die äußerste Komponente des Etuis sein. Die erste Schalenkomponente kann ein flexibles Material, beispielsweise einen flexiblen Kunststoff, umfassen. Die erste Schalenkomponente kann auch vollständig aus dem flexiblen Material bestehen. Der Behälter stellt den Innenraum bereit, in dem die Münzen verstaut oder aufbewahrt sein können. Um dies zu tun, umfasst der Behälter eine Umfangswand, die ein erstes äußeres Ende und ein zweites äußeres Ende umfasst, das dem ersten äußeren Ende gegenüberliegt. Am ersten äußeren Ende ist eine Münzöffnung angeordnet oder vorgesehen. Am zweiten äußeren Ende ist eine Basisöffnung angeordnet oder vorgesehen. Die Münzöffnung kann der Basisöffnung gegenüberliegen. Ohne irgendeine der Öffnungen abzudecken, kann die Umfangswand eine Form eines Rohrs, insbesondere eines flachen Rohrs, aufweisen. Die Münzöffnung ist zur Bereitstellung des Zugriffs auf den Innenraum, d.h. um Münzen in das Etui zu geben und Münzen aus dem Etui herauszuholen. Es kann sein, dass die Basisöffnung abgedeckt werden muss, um ein Durchtreten oder Herausfallen der Münzen am zweiten äußeren Ende zu verhindern. Daher kann die Basisöffnung durch einen Basisabschnitt abgedeckt sein. Der Basisabschnitt kann derart einen ausreichenden Teil der Basisöffnung abdecken, dass keine Münzen durch die Basisöffnung durchgehen können. Da ein Durchmesser einer 1- Eurocent-Münze ungefähr 16,25 mm beträgt, weist kein nicht abgedeckter Teil der Münzöffnung eine Länge von mehr als 16 mm auf. Der Behälter kann teilweise transparent sein, so dass der Innenraum durch die gesamte Umfangswand sichtbar sein kann. Der Behälter kann schwenkbar mit der ersten Schalenkomponente verbunden sein. Der Behälter kann so ausgebildet sein, dass, wenn die erste Schalenkomponente durch ein Kartenfach in einer Brieftasche oder einer Kartenhaltevorrichtung gehalten wird, der Behälter schwenken oder sich zumindest teilweise in das und aus dem Kartenfach bewegen kann. In der eingefahrenen Position kann der Behälter mit der ersten Schalenkomponente fluchten. Wenn er in einem Kartenfach aufbewahrt wird, kann der Behälter zum größten Teil ebenfalls innerhalb des Kartenfachs sein. Insbesondere kann die Münzöffnung durch einen Teilbereich der Brieftasche oder der Kartenhaltevorrichtung abgedeckt sein, die das Kartenfach umfasst. Indem der Behälter bezüglich des ersten Schalenfachs in die ausgefahrene Position geschwenkt wird, kann weniger von der Münzöffnung durch die Brieftasche oder Kartenhaltevorrichtung abgedeckt werden, so dass einem Nutzer Zugriff auf die Münzöffnung bereitgestellt wird. Um ausreichenden Raum im Innenraum zur Aufbewahrung von Münzen bereitzustellen, wie auch, um zu vermeiden, dass Münzen am zweiten äußeren Ende hängenbleiben, wird eine Verbindung und/oder Fixierung des Basisabschnitts flexibel ausgeführt, derart, dass sich das äußere Ende ein wenig verformen kann. Zu diesem Zweck ist der Basisabschnitt an einem zweiten Teilbereich des zweiten äußeren Endes fixiert und liegt gegen einen ersten Teilbereich des äußeren Endes an. Der erste Teilbereich kann dem zweiten Teilbereich gegenüberliegen. Der Basisabschnitt erstreckt sich über die Basisöffnung, um die Basisöffnung zumindest teilweise abzudecken. Der Teil des Basisabschnitts, der gegen den ersten Teilbereich des zweiten äußeren Endes anliegt, kann sich bezüglich der Umfangswand bewegen, wodurch Flexibilität bei der Form des äußeren Endes der Umfangswand bereitgestellt wird, die es erlaubt, Münzen mehr Platz oder Raum zur Verfügung zu stellen.
[0008] Bei einer Ausführungsform umfasst das Etui einen Schwenkmechanismus, um ein Schwenken des Behälters bezüglich der ersten Schalenkomponente zu ermöglichen, wobei der Schwenkmechanismus, insbesondere eine Schwenkwelle davon, sich nicht in den Innenraum erstreckt.
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[0009] Ein Schwenkmechanismus stellt die Möglichkeit bereit, den Behälter bezüglich des ersten Schalenfachs zu bewegen oder zu schwenken. Der Schwenkmechanismus kann eine Schwenkwelle umfassen. Der Schwenkmechanismus kann am zweiten äußeren Ende der Umfangswand angeordnet sein. Daher kann der Schwenkmechanismus bezüglich der Münzöffnung am gegenüberliegenden Ende des Behälters vorgesehen sein. Der Schwenkmechanismus kann an einer Ecke des Behälters vorgesehen sein. Es kann sein, dass sich der Schwenkmechanismus nicht in den Innenraum erstreckt, um noch mehr Platz oder Raum für Münzen bereitzustellen.
[0010] Bei einer Ausführungsform ist der Schwenkmechanismus mit, bevorzugt nur mit, der ersten Schalenkomponente und einem Teilbereich des Basisabschnitts verbunden, der gegen die, bevorzugt äußere, Oberfläche des ersten Teilbereichs des zweiten äußeren Endes der Umfangswand anliegt.
[0011] Indem der Schwenkmechanismus mit dem Teilbereich des Basisabschnitts verbunden wird, der gegen die Umfangswand anliegt, kann der Schwenkmechanismus die flexible Bewegung des Basisabschnitts bezüglich eines Teils der Umfangswand nicht behindern. Ferner kann der Schwenkmechanismus die einzige Verbindung zwischen der ersten Schalenkomponente und dem Behälter bereitstellen.
[0012] Bei einer Ausführungsform umfasst die Umfangswand: oO eine erste Seitenwand; oO eine zweite Seitenwand, die bevorzugt mit der ersten Seitenwand fluchtet;
Oo einen ersten Verbindungsabschnitt, der eine erste Kante der ersten Seitenwand mit einer ersten Kante der zweiten Seitenwand zusammenfügt; und
oO einen zweiten Verbindungsabschnitt, der eine zweite Kante der ersten Seitenwand mit einer zweiten Kante der zweiten Seitenwand zusammenfügt; und/oder
wobei der Basisabschnitt zumindest teilweise durch eine Lasche gebildet wird, die an dem zweiten Teilbereich des zweiten äußeren Endes der Umfangswand, insbesondere an einem unteren Abschnitt der zweiten Seitenwand, fixiert ist, und wobei die Lasche um zumindest den ersten Teilbereich des zweiten äußeren Endes der Umfangswand, insbesondere um einen Teilbereich eines unteren Abschnitts der ersten Seitenwand, gefaltet ist.
[0013] Im Falle dessen, dass die Umfangswand im Wesentlichen abgeflacht und/oder ein ebenes Element ist, können verschiedene Seiten oder Abschnitte identifiziert werden, die von dem Behälter umfasst sind. Hier erstreckt sich ein ebenes Element überwiegend entlang zweier Dimensionen, Länge und Breite, während es eine vernachlässigbare oder zumindest geringere Dicke entlang der dritten Dimension aufweist. Es wird angemerkt, dass die ebenen Elemente nicht notwendigerweise vollständig flach sind, da sie, zumindest, wenn sie den Behälter bilden, leicht gebogen und/oder gekrümmt sein können, derart, dass eine Dicke (oder Höhe) entlang der dritten Dimension deutlich kleiner ist, d.h. zumindest um einen Faktor 10, bevorzugt zumindest um einen Faktor 20, kleiner als das größte aus Länge und Breite. Die erste Seitenwand und die zweite Seitenwand können die Hauptwände der Tasche sein, und können im Wesentlichen die Form einer Bankkarte aufweise oder ein wenig kleiner sein. Die Verbindungsabschnitte können auch dünne Seiten sein. Die erste Seitenwand kann der zweiten Seitenwand gegenüberliegen. Eine innere Oberfläche der ersten Seitenwand kann, und eine innere Oberfläche der zweiten Seitenwand können einander zugewandt sein. Der Basisabschnitt kann durch eine Lasche gebildet sein. Die Lasche kann bezüglich der Umfangswand abklappen. Der zweite Teilbereich des zweiten äußeren Endes kann der untere Abschnitt der zweiten Seitenwand sein. Der erste Teilbereich des zweiten äußeren Endes kann der untere Abschnitt der ersten Seitenwand sein. Indem die Lasche an dem zweiten Teilbereich fixiert wird und um den ersten Teilbereich gefaltet wird, kann die Lasche zumindest einen Teil der Basisöffnung abdecken.
[0014] Bei einer Ausführungsform erstreckt sich die Lasche von dem zweiten Teilbereich des zweiten äußeren Endes der Umfangswand, insbesondere von dem unteren Abschnitt der zweiten Seitenwand, und bevorzugt, wobei die Lasche einstückig mit der Umfangswand, insbesondere
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mit der zweiten Seitenwand, ein Teil bildet.
[0015] Die Lasche kann sich von dem zweiten Teilbereich der Umfangswand erstrecken. Eine Faltlinie kann zwischen der Lasche und der Umfangswand und/oder der zweiten Seitenwand angeordnet sein. Daher kann der Basisabschnitt einstückig mit der Umfangswand, insbesondere mit der zweiten Seitenwand, ein Teil bilden.
[0016] Bei einer Ausführungsform ist zumindest ein Teil der Lasche zwischen der ersten Schalenkomponente und der äußeren Oberfläche des ersten Teilbereichs des zweiten äußeren Endes der Umfangswand, insbesondere zwischen der ersten Schalenkomponente und der ersten Seitenwand, angeordnet.
[0017] Wenn die Lasche gefaltet wird, um zumindest einen Teil der Basisöffnung abzudecken, ist ein Teil der Lasche zwischen der ersten Schalenkomponente und der ersten Seitenwand angeordnet. Die Lasche kann gegen die erste Seitenwand anliegen. Der Schwenkmechanismus kann mit der Lasche und mit der ersten Schalenkomponente verbunden sein. Die Lasche kann eine im Wesentlichen rechteckige Form aufweisen. Die Lasche kann auch flexibel sein. In einer weiteren Ausführungsform kann ein Teil der ersten Schalenkomponente zwischen der Lasche und der ersten Seitenwand angeordnet sein.
[0018] Bei einer Ausführungsform umfasst das Etui Vorspannmittel, die ausgebildet sind, eine Größe der Münzöffnung in der ausgefahrenen Position bezüglich einer Größe der Münzöffnung in der eingefahrenen Position zu vergrößern.
[0019] Der Behälter kann zusammengequetscht oder zusammengedrückt werden, wenn das Etui in ein Kartenfach eingesteckt wird. Somit kann die Münzöffnung zu klein bleiben oder werden, um Münzen bequem zu platzieren oder zu entnehmen. Die Vorspannmittel stellen Mittel bereit, um die Größe der Münzöffnung und/oder das Volumen des Innenraums zu erhöhen, wenn der Behälter in die ausgefahrene Position bewegt wird. In der ausgefahrenen Position kann das Kartenfach weniger quetschende Kraft auf den Behälter bereitstellen, insbesondere auf das erste äußere Ende des Behälters.
[0020] Bei einer Ausführungsform umfassen die Vorspannmittel zumindest eine Faltlinie, die an der Umfangswand, insbesondere an der ersten Seitenwand und/oder der zweiten Seitenwand, angeordnet ist und sich bevorzugt von dem zweiten äußeren Ende zu einer Kante der Münzöffnung erstreckt.
[0021] Eine Faltlinie kann dazu verwendet werden, um das Vorspannmittel bereitzustellen. Die Faltlinie kann derart angeordnet sein, dass die Umfangswand und/oder die zweite Seitenwand nach außen hin vorgespannt wird, vom Innenraum weggewandt. Indem der Behälter zur ausgefahrenen Position hin geschwenkt wird, kann sich das Volumen des Innenraums erhöhen. Die Faltlinie kann sich von einer Kante der Basisöffnung zu einer Kante der Münzöffnung erstrecken.
[0022] Bei einer Ausführungsform umfassen die Vorspannmittel eine weitere Faltlinie, die insbesondere an dem ersten Verbindungsabschnitt und/oder dem zweiten Verbindungsabschnitt angeordnet ist und sich bevorzugt von einem unteren Abschnitt des jeweiligen Verbindungsabschnitts zu einer Kante der Münzöffnung erstreckt.
[0023] Ähnlich kann, wie obenstehend, eine weitere Faltlinie vorliegen, die an einem Verbindungsabschnitt angeordnet ist. Eine solche Faltlinie kann weiter dazu beitragen, das Volumen des Innenraums zu erhöhen, wenn der Behälter in die ausgefahrene Position bewegt wird. Ferner kann die weitere Faltlinie eine plastische Verformung eines Verbindungsabschnitts vermeiden oder beschränken.
[0024] Bei einer Ausführungsform ist die erste Schalenkomponente ein im Wesentlichen ebenes Element, und wobei der Behälter ein im Wesentlichen ebenes Element ist, wobei die erste Schalenkomponente parallel zu dem Behälter ist und bevorzugt während einer Bewegung zwischen der eingefahrenen Position und der ausgefahrenen Position parallel zu dem Behälter bleibt.
[0025] Ein ebenes Element kann auf einer Ebene definiert werden. Innerhalb der Situation der
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vorliegenden Erfindung können parallele Ebenen, und somit parallele Elemente, auch zwei Ebenen bezeichnen, die einander in einem kleinen inneren Winkel schneiden, beispielsweise kleiner als 10 Grad, bevorzugt kleiner als 5 Grad, da kleinere Anpassungen die Leistung der Schlüsselaufbewahrungsvorrichtung nicht negativ beeinflussen können. Es kann auch sein, dass die parallelen Eben einander nie schneiden, was mit einem inneren Winkel von 0 Grad assoziiert ist. Während der Bewegung des Behälters kann sich der Behälter auf seiner jeweiligen Ebene drehen.
[0026] Bei einer Ausführungsform ist der Behälter ausgebildet, bezüglich der ersten Schalenkomponente um eine Schwenkachse zu schwenken, wobei die Schwenkachse normal zu der ersten Schalenkomponente und/oder normal zum Behälter ist.
[0027] Um zueinander parallel zu bleiben, können die erste Schalenkomponente und der Behälter in Bezug zueinander um eine Achse schwenken, die normal zum Behälter und der ersten Schalenkomponente ist. Die normale Richtung kann rechtwinklig zu einer Breitenrichtung und einer Längenrichtung des Behälters und/oder der ersten Schalenkomponente sein.
[0028] Bei einer Ausführungsform umfasst das Etui des Weiteren: e eine zweite Schalenkomponente; und
e eine Kantenkomponente, die die erste Schalenkomponente und die zweite Schalenkomponente zusammenfügt, wobei die Kantenkomponente als ein Verbindungsscharnier dient, das es der ersten Schalenkomponente und der zweiten Schalenkomponente erlaubt, sich relativ zueinander zu bewegen;
wobei zumindest ein Teil des Behälters zwischen der ersten Schalenkomponente und der zweiten Schalenkomponente angeordnet ist.
[0029] Die erste Schalenkomponente kann an die zweite Schalenkomponente gefügt oder daran fixiert werden. Die erste Schalenkomponente und die zweite Schalenkomponente können eine Form eines Hefts bilden. Die zweite Schalenkomponente kann mit der zweiten Seitenwand fluchten. Die Münzöffnung kann mit einer kurzen Kante der ersten und/oder zweiten Schalenkomponente fluchten.
[0030] Bei einer Ausführungsform umfasst am ersten äußeren Ende der Umfangswand insbesondere die erste Seitenwand und/oder die zweite Seitenwand eine Ausnehmung, wobei die Ausnehmung Teil der Münzöffnung ist.
[0031] Um einen einfacheren Zugriff auf Münzen im Innenraum bereitzustellen, wie auch es einfacher zu machen, dem Innenraum Münzen hinzuzufügen, kann eine Ausnehmung in einer Seitenwand vorliegen. Eine solche Ausnehmung kann die Größe der Münzöffnung vergrößern.
[0032] Bei einer Ausführungsform ist eine Länge des Etuis kleiner als 85,6 mm und/oder ist eine Breite des Etuis kleiner als 53,98 mm, wobei die Breite entlang des Basisabschnitts definiert ist, und die Länge in einer Richtung definiert ist, die rechtwinklig zu einer Richtung ist, in der die Breite definiert ist.
[0033] Die Abmessungen sind typische Abmessungen einer Bankkarte oder Kreditkarte. Damit das Etui in eine Kartenabteilung passt, sollte die Größe des Etuis kleiner als diese Abmessungen sein. Eine Dicke des Etuis ist bevorzugt kleiner als 2 mm, bevorzugter kleiner als 1 mm, und noch bevorzugter kleiner als 0,76 mm. Eine Länge des Behälters kann zumindest 90 % einer Länge des Etuis betragen, und/oder eine Breite des Behälters kann zumindest 90 % einer Breite des Etuis betragen.
[0034] In einem zweiten Aspekt der Erfindung wird ein Rohling zum Bilden eines Behälters, wie er in einem Etui nach dem ersten Aspekt der Erfindung umfasst ist, bereitgestellt, wobei der Rohling einen Umfangswandabschnitt zum Bilden der Umfangswand und den damit verbundenen Basisabschnitt umfasst; wobei der Umfangswandabschnitt eine erste äußere Kante und eine zweite äußere Kante umfasst, die der ersten äußeren Kante gegenüberliegt, derart, dass der Behälter durch Verbinden der ersten und zweiten äußeren Kante und Falten des Basisabschnitts
um die Basisöffnung gebildet werden kann.
[0035] Der zweite Aspekt der Erfindung ermöglich den Zusammenbau eines Behälters, der von dem erfindungsgemäßen Etui umfasst ist.
[0036] In einem dritten Aspekt der Erfindung wird eine Brieftasche bereitgestellt, die ein Kartenfach und ein Etui zum Aufbewahren von Münzen nach dem ersten Aspekt der Erfindung umfasst, wobei das Etui in das und aus dem Kartenfach bewegbar ist.
[0037] Wie oben besprochen, ist das Etui zum Aufbewahren von Münzen nach der Erfindung besonders geeignet, in einem Kartenfach einer Brieftasche oder Kartenhaltevorrichtung platziert oder angeordnet zu werden.
[0038] Diese und andere Aspekte der Erfindung werden leichter wertgeschätzt, während selbige besser durch Bezugnahme auf die folgende detaillierte Beschreibung verständlich wird und in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen betrachtet wird, bei denen ähnliche Bezugszeichen ähnliche Teile bezeichnen.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
[0039] Die Figuren 1a und 1b zeigen schematisch eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Etuis zum Aufbewahren von Münzen.
[0040] Die Figuren 2a und 2b zeigen schematisch eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Behälters.
[0041] Figur 3a zeigt schematisch eine Draufsicht der ersten Schalenkomponente. Figur 3b zeigt schematisch einen Rohling, der einen erfindungsgemäßen Behälter bildet.
[0042] Figur 4 zeigt schematisch eine Seitenansicht einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Etuis, wobei sie insbesondere eine Ausführungsform eines Schwenkmechanismus zeigt.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG VON AUSFÜHRUNGSFORMEN
[0043] Die Figuren 1a und 1b zeigen schematisch eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Etuis 1 zum Aufbewahren von Münzen. Anstelle von Münzen können auch andere münzenartige Objekte oder andere Objekte, die im Wesentlichen flach sind, innerhalb des Etuis 1 aufbewahrt werden. Das Etui 1 kann in ein Kartenfach einer Brieftasche (nicht dargestellt) in einer solchen Weise eingesteckt werden dass das Etui in das und aus dem Kartenfach bewegbar ist. Daher ist das Etui nicht an der Brieftasche fixiert. Daher stellt das erfindungsgemäße Etui 1 Mittel bereit, Münzen in einer Brieftasche aufzubewahren, die ein Kartenfach aufweist, aber kein Münzfach aufweist. Das Etui umfasst eine erste Schalenkomponente 3 und eine zweite Schalenkomponente 5. Jedoch kann bei anderen Ausführungsformen die zweite Schalenkomponente 5 fehlen. Eine Kantenkomponente 6 fügt die erste Schalenkomponente 3 und die zweite Schalenkomponente 5 zusammen, wobei die Kantenkomponente 6 als ein Verbindungsscharnier dient, das es der ersten Schalenkomponente 3 und der zweiten Schalenkomponente 6 erlaubt, sich relativ zueinander zu bewegen. Die erste Schalenkomponente 3 und die zweite Schalenkomponente 6 weisen im Wesentlichen rechteckige Formen auf. Bei anderen Ausführungsformen können die Schalenkomponenten 3, 5 andere Formen aufweisen. Die erste 3 und zweite 5 Schalenkomponente können fest in ein Kartenfach eingesteckt werden, derart, dass das Etui nicht leicht aus der Brieftasche fallen kann. Die erste und die zweite äußere Schalenkomponente 3, 5 verhindern des Weiteren eine Verformung der Brieftasche durch die Münzen.
[0044] Ein Behälter 7 ist zwischen der ersten Schalenkomponente 3 und der zweiten Schalenkomponente 5 angeordnet. Der Behälter 7 ist schwenkbar mit der ersten Schalenkomponente 3 verbunden. Der Behälter 7 ist nicht direkt mit der zweiten Schalenkomponente 5 verbunden. Durch Verbinden des Behälters 7 mit der ersten Schalenkomponente 3 kann der Behälter 7 ebenfalls fest in oder an einem Kartenfach einer Brieftasche gehalten werden. Wenn das Etui 1 in einem Kartenfach platziert wird, ist eine Münzöffnung 8 nicht zugänglich, wenn der Behälter 7 in
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einer eingefahrenen Position ist. In einem solchen Fall kann ein Teilbereich 10 einer Brieftasche die Münzöffnung blockieren oder abdecken. Die Figur 1a zeigt den Behälter 7 in der eingefahrenen Position. Die Figur 1b zeigt den Behälter 7 in der ausgefahrenen Position. In der ausgefahrenen Position liegt die Münzöffnung 8 frei, so dass Münzen eingesteckt oder herausgenommen werden können. Durch Vergleich der Figuren 1a und 1b ist zu erkennen, dass in der eingefahrenen Position die erste Schalenkomponente 3 einen größeren Teil des Behälters 7 abdeckt als in der ausgefahrenen Position. Der Flansch 9 ist ein Teil des Schwenkmechanismus 11 und an der ersten Schalenkomponente 3 fixiert. Bei anderen Ausführungsformen kann der Flansch ein Knopf oder eine Manschette sein. In der Beschreibung von Figur 4 wird der Schwenkmechanismus 11 detaillierter erläutert. Der Behälter 7 bildet eine Tasche, die detaillierter in der Beschreibung der Figuren 2a und 2b erläutert wird. Ein Innenraum der Tasche stellt Raum zum Aufbewahren einer Mehrzahl von Münzen bereit. Die Umfangswand 27 umfasst eine erste Seitenwand 13, eine zweite Seitenwand 15, einen ersten Verbindungsabschnitt 17 und einen zweiten Verbindungsabschnitt 19. In der gegenwärtigen Ausführungsform ist die erste Schalenkomponente 3 ein im Wesentlichen ebenes Element, d.h. es ist im Wesentlichen flach. Auch der Behälter 7 ist ein im Wesentlichen ebenes Element. Die Dicke des Etuis 1, somit die Dicke der Schalenkomponente 3, 5 und der Seitenwände 13, 15 kombiniert, ist ähnlich einer Dicke einer Bankkarte. Die erste Schalenkomponente 3 ist parallel zu der ersten Seitenwand 13 des Behälters 7 in der freiliegenden und in der eingefahrenen Position. Die erste Schalenkomponente 3 bleibt parallel zu der ersten Seitenwand 13 während einer Bewegung zwischen der eingefahrenen Position und der ausgefahrenen Position. Eine Münzöffnung 8 ist am ersten äußeren Ende 23 der Umfangswand 27 angeordnet. Die erste Seitenwand 13 umfasst eine Faltlinie 24 als Vorspannmittel, die eine Größe der Münzöffnung 8 in der ausgefahrenen Position bezüglich einer Größe der Münzöffnung 8 in der eingefahrenen Position vergrößern. Die Vorspannmittel stellen eine Rückstellungswirkung bereit, wenn die Form des Behälters 7 aufgrund einer Kraft verändert werden kann, die darauf durch ein Kartenfach einwirkt. Die Vorspannmittel beschränken eine permanente Verformung des Behälters 7 aufgrund von externen Kräften. Der Behälter umfasst des Weiteren einen Griff 26, der durch einen Nutzer betätigt werden kann, um den Behälter 7 zwischen der eingefahrenen Position und der ausgefahrenen Position zu bewegen.
[0045] Die Figuren 2a und 2b zeigen schematisch eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Behälters 7. Figur 2a zeigt insbesondere die erste Seitenwand 13, während die Figur 2b insbesondere die zweite Seitenwand 15 zeigt. An einem zweiten äußeren Ende 25 der Umfangswand 27 ist gegenüber dem ersten äußeren Ende 23 eine BasisÖffnung 29 angeordnet. Die Basisöffnung 30, siehe auch Figur 4, wird zum größten Teil durch einen Basisabschnitt 31 abgedeckt. Einige Teile 28 der Basisöffnung 30 sind nicht abgedeckt. Ein Vorteil, die Teile nicht abzudecken, ist es, ein gleichmäßigeres Schwenken des Behälter 7 zu ermöglichen. In der gegenwärtigen Ausführungsform ist der Basisabschnitt 31 eine Lasche 31. Die Lasche 31 ist an einem zweiten Teilbereich 33 des zweiten äußeren Endes 25 fixiert. Insbesondere ist die Lasche 31 an einem unteren Abschnitt 33 der zweiten Seitenwand 15 fixiert. Der Basisabschnitt / die Lasche 31 liegt gegen die äußere Oberfläche des ersten Teilbereichs 35 des zweiten äußeren Endes 25 an, was in Figur 4 besser zu sehen ist.
[0046] Insbesondere liegt die Lasche 31 gegen einen Teil der äußeren Oberfläche der ersten Seitenwand 13 an. Die Lasche 31 kann die erste Seitenwand 13 berühren, oder es kann zwischen der Lasche 31 und der ersten Seitenwand 13 ein Zwischenraum sein. Eine Basisöffnung 30 ist am zweiten äußeren Ende 25 vorgesehen, die teilweise von der Lasche 31 abgedeckt ist. Der erste Verbindungsabschnitt 17 fügt eine erste Kante der ersten Seitenwand 13 mit einer ersten Kante der zweiten Seitenwand 15 zusammen. Ein zweiter Verbindungsabschnitt 19 fügt eine zweite Kante der ersten Seitenwand 13 mit einer zweiten Kante der zweiten Seitenwand 15 zusammen. Die erste Kante und die zweite Kante sind an gegenüberliegenden Enden der ersten Seitenwand 13 und an gegenüberliegenden Enden der zweiten Seitenwand 15 angeordnet. Die erste Seitenwand 13 umfasst eine Ausnehmung 32. Die Ausnehmung stellt einen bequemeren Weg zum Zugriff auf Münzen im Innenraum oder zum Hinzufügen von Münzen in den Innenraum bereit.
[0047] Figur 3a zeigt schematisch eine Draufsicht der ersten Schalenkomponente 3. Die erste Schalenkomponente 3 umfasst eine Offnung 34, durch die sich ein Teil der Schwenkwelle 41 erstrecken kann. Figur 3b zeigt schematisch einen Rohling 2, der einen erfindungsgemäßen Behälter 7 bildet. Der Rohling 2 umfasst eine weitere Öffnung 36, die in einem zusammengebauten Zustand des Etuis 1 mit der Öffnung 34 in der ersten Schalenkomponente 3 fluchtet. Die Öffnung 36 ist in der Lasche 31 angeordnet. Die Schwenkwelle 41 kann sich durch die Öffnung in der Lasche 31 erstrecken, wenn die erste Schalenkomponente 3 und die erste Seitenwand 13 schwenkbar verbunden sind. Der Rohling 2 kann dazu verwendet werden, einen Behälter 7 zu bilden, der in den vorangehenden Figuren dargestellt wurde.
[0048] Der Rohling 2 umfasst einen Umfangswandabschnitt 38 zum Bilden der Umfangswand 27 und den damit verbundenen Basisabschnitt 31. Der Umfangswandabschnitt 38 umfasst eine erste äußere Kante 40 und eine zweite äußere Kante 42, die der ersten äußeren Kante 40 gegenüberliegt. Der Behälter 7 kann gebildet werden, indem die erste 40 und die zweite 42 äußere Kante verbunden werden und der Basisabschnitt / die Lasche 31 um die Basisöffnung 30 gefaltet wird. Ferner ist ein zweiter Verbindungsabschnitt 19 zwischen der ersten Seitenwand 13 und der zweiten Seitenwand 15 vorgesehen. Der zweite Verbindungsabschnitt kann eine Faltlinie umfassen. Die Lasche 31 erstreckt sich von dem zweiten äußeren Ende 33 der Umfangswand, insbesondere von dem unteren Abschnitt 33 der zweiten Seitenwand 15. Die Lasche 31 bildet einstückig mit der Umfangswand 27, insbesondere mit der zweiten Seitenwand 15, ein Teil. Eine Faltlinie 24 ist an der Umfangswand 27, insbesondere an der ersten Seitenwand 13, angeordnet. Die Faltlinie 24 ist auch in den Figuren 1b und 2a sichtbar. Die Faltlinie 24 erstreckt sich von einem ersten Teilbereich 35 des zweiten äußeren Endes zu einer Kante 44 der Münzöffnung 8. Eine Länge 46 des Etuis beträgt 85 mm, und eine Breite 48 des Etuis beträgt 53 mm.
[0049] Figur 4 zeigt schematisch eine Seitenansicht einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Etuis 1, wobei sie insbesondere eine Ausführungsform eines Schwenkmechanismus 11 zeigt. Figur 4 dient vor allem dazu, die Arbeitsweise des Schwenkmechanismus 11 zu erläutert, und ist nicht maßstabsgerecht gezeichnet. Der Schwenkmechanismus 11 umfasst einen Flansch 9, der an der ersten Schalenkomponente 3 angeordnet ist, und einen weiteren Flansch 39, der an der Lasche 31 angeordnet ist. Daher ist der Schwenkmechanismus 11 nur mit der ersten Schalenkomponente 3 und dem Basisabschnitt 31 verbunden, der gegen den unteren Abschnitt 35 der ersten Seitenwand 13, d.h. den ersten Teilbereich 35 des zweiten äußeren Endes 25, anliegt. Der Flansch 9 und der Flansch 39 sind miteinander durch eine Schwenkwelle 41 verbunden. Bei anderen Ausführungsformen können andere Schwenkmechanismen verwendet werden. Der Schwenkmechanismus 11 erstreckt sich nicht in den Innenraum. Der Behälter ist ausgebildet, bezüglich der ersten Schalenkomponente um eine Schwenkachse 50 zu schwenken. Hier wird die Schwenkachse 50 durch die Schwenkwelle 41 definiert. Die Schwenkachse 50 ist im Wesentlichen normal zu der ersten Schalenkomponente 3, zu der zweiten Schalenkomponente 5, zu der ersten Seitenwand 13, wie auch im Wesentlichen normal zu der zweiten Seitenwand 15. Eine Kante des ersten äußeren Endes 23 der Umfangswand ist so ausgebildet oder gekrümmt, dass ein Abstand zwischen jedem Punkt auf der Kante des ersten äußeren Endes 23 und der Schwenkachse 50 kleiner als ein maximaler Abstand zum Ermöglichen eines Schwenkens des Behälters ist. Der maximale Abstand kann gleich dem Abstand der Schwenkachse 50 von der Kante entlang einer Linie sein, die parallel zu dem ersten Verbindungsabschnitt 17 ist.
[0050] Die Figur 4 zeigt des Weiteren, dass die Lasche 31 um zumindest den ersten Teilbereich 35 des zweiten äußeren Endes der Umfangswand, insbesondere einen Teilbereich des unteren Abschnitts 35 der ersten Seitenwand 13, gefaltet ist. Die Lasche 31 erstreckt sich von dem zweiten Teilbereich 33 der Umfangswand, insbesondere von dem unteren Abschnitt 33 der zweiten Seitenwand 15. Die Lasche 31 bildet einstückig mit der Umfangswand 27, insbesondere mit der zweiten Seitenwand 15, ein Teil. Zumindest ein Teil der Lasche 31 ist zwischen der ersten Schalenkomponente 3 und der äußeren Oberfläche des ersten Teilbereichs 35 des zweiten äußeren Endes der Umfangswand angeordnet. Hier ist ein Teil der Lasche 31 zwischen der ersten Schalenkomponente 3 und der ersten Seitenwand 13 angeordnet. In Figur 4 wird eine weitere Faltlinie 48 angezeigt, die ein Teil der Vorspannmittel ist. Diese Faltlinie 48 ist insbesondere an dem ersten
x bes AT 18 368 U1 2024-12-15
Ss N
Verbindungsabschnitt 17 angeordnet und erstreckt sich von einem unteren Abschnitt des jeweiligen Verbindungsabschnitts zu einer Kante der Münzöffnung.
[0051] Nach Bedarf werden detaillierte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung hier offenbart; jedoch versteht es sich, dass die offenbarten Ausführungsformen für die Erfindung nur beispielhaft sind, die in verschiedenen Formen verwirklicht sein kann. Daher sollen hier offenbarte spezifische strukturelle und funktionelle Details nicht als beschränkend interpretiert werden, sondern nur als eine Basis für die Ansprüche und als eine repräsentative Basis, um einen Fachmann zu lehren, die vorliegende Erfindung auf verschiedene Arten in so gut wie jeder angemessen detaillierten Struktur einzusetzen. Ferner sollen die hier verwendeten Begriffe und Formulierungen nicht beschränkend sein, sondern eine verständliche Beschreibung der Erfindung zur Verfügung stellen.
[0052] Die Begriffe "einer" oder "eine" oder "eines", wie sie hier verwendet werden, werden als eines oder mehr als eines definiert. Der Begriff Vielzahl, wie er hier verwendet wird, wird als zwei oder mehr als zwei definiert. Der Begriff weiteres, wie er hier verwendet wird, wird als zumindest ein zweites oder mehr definiert. Die Begriffe umfassend und/oder aufweisend, wie sie hier verwendet werden, werden als umfassend (d.h. offene Sprache, die andere Elemente oder Schritte nicht ausschließt) definiert. Jedwede Bezugszeichen in den Ansprüchen sollten nicht als den Umfang der Ansprüche oder der Erfindung beschränkend ausgelegt werden.
[0053] Die bloße Tatsache, dass bestimmte Maßnahmen in zueinander verschiedenen abhängigen Ansprüchen angeführt werden, zeigt nicht an, dass eine Kombination dieser Maßnahmen nicht vorteilhaft verwendet werden kann.

Claims (16)

Ansprüche
1. Etui (1) zum Aufbewahren von Münzen, umfassend: e eine erste Schalenkomponente (3); und e einen Behälter (7), der schwenkbar mit der ersten Schalenkomponente (3) verbunden ist, wobei der Behälter (7) als eine Tasche ausgebildet ist, die darin einen Innenraum zum
Aufbewahren von Münzen aufweist, wobei die Tasche eine Umfangswand (27) umfasst,
die den Innenraum umgibt, wobei
Oo an einem ersten äußeren Ende (23) der Umfangswand (27) eine Münzöffnung (8) zur Bereitstellung des Zugriffs auf den Innenraum angeordnet ist;
oO an einem zweiten äußeren Ende (25) der Umfangswand (27), gegenüber dem ersten äußeren Ende (23), eine Basisöffnung (30) angeordnet ist, die zumindest teilweise, bevorzugt zum größten Teil, durch einen Basisabschnitt (31) abgedeckt ist, wobei der Basisabschnitt (31), bevorzugt nur, an einem zweiten Teilbereich (33) des zweiten äußBeren Endes (25) der Umfangswand (27) fixiert ist, sich über die Basisöffnung (30) erstreckt und gegen eine, bevorzugt äußere, Oberfläche eines ersten Teilbereichs (35) des zweiten äußeren Endes (25) der Umfangswand (27) anliegt, wobei der erste Teilbereich (35) sich von dem zweiten Teilbereich (33) unterscheidet, und
wobei der Behälter (7) bezüglich der ersten Schale (3) zwischen einer eingefahrenen Position und einer ausgefahrenen Position bewegbar ist, wobei die erste Schale (3) in der eingefahrenen Position einen größeren Teil des Behälters (7) abdeckt als in der ausgefahrenen Position.
2, Etui(1) nach Anspruch 1, das einen Schwenkmechanismus (11) umfasst, um ein Schwenken des Behälters (7) bezüglich der ersten Schalenkomponente (3) zu ermöglichen, wobei der Schwenkmechanismus (11), insbesondere eine Schwenkwelle (41) davon, sich nicht in den Innenraum erstreckt.
3. Etui (1) nach Anspruch 2, wobei der Schwenkmechanismus (11) mit, bevorzugt nur mit, der ersten Schalenkomponente (3) und einem Teilbereich des Basisabschnitts (31) verbunden ist, der gegen die, bevorzugt äußere, Oberfläche des ersten Teilbereichs (35) des zweiten äußeren Endes (25) der Umfangswand (27) anliegt.
4. Etui (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Umfangswand (27) umfasst:
Oo eine erste Seitenwand (13);
oO eine zweite Seitenwand (15), die bevorzugt mit der ersten Seitenwand (13) fluchtet;
Oo einen ersten Verbindungsabschnitt (17), der eine erste Kante der ersten Seitenwand (13) mit einer ersten Kante der zweiten Seitenwand (15) zusammenfügt; und
oO einen zweiten Verbindungsabschnitt (19) , der eine zweite Kante der ersten Seitenwand (13) mit einer zweiten Kante der zweiten Seitenwand (15) zusammenfügt; und/oder
wobei der Basisabschnitt (31) zumindest teilweise durch eine Lasche (31) gebildet wird,
die an dem zweiten Teilbereich (33) des zweiten äußeren Endes (25) der Umfangswand
(27), insbesondere an einem unteren Abschnitt der zweiten Seitenwand (15), fixiert ist,
und wobei die Lasche (31) um zumindest den ersten Teilbereich (35) des zweiten äußeren
Endes (25) der Umfangswand (27), insbesondere um einen Teilbereich eines unteren Ab-
schnitts der ersten Seitenwand (13), gefaltet ist.
5. Etui (1) nach Anspruch 4, wobei sich die Lasche (31) von dem zweiten Teilbereich (33) des zweiten äußeren Endes (25) der Umfangswand (27), insbesondere von dem unteren Abschnitt der zweiten Seitenwand (15), erstreckt, und bevorzugt, wobei die Lasche (31) einstückig mit der Umfangswand (27), insbesondere mit der zweiten Seitenwand (15), ein Teil bildet.
6. Etui (1) nach Anspruch 5, wobei zumindest ein Teil der Lasche (31) zwischen der ersten Schalenkomponente (3) und der äußeren Oberfläche des ersten Teilbereichs (35) des zweiten äußeren Endes (25) der Umfangswand (27), insbesondere zwischen der ersten Schalenkomponente (3) und der ersten Seitenwand (13), angeordnet ist.
7. Etui (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, die Vorspannmittel umfasst, die ausgebildet sind, eine Größe der Münzöffnung (8) in der ausgefahrenen Position bezüglich einer Größe der Münzöffnung (8) in der eingefahrenen Position zu vergrößern.
8. Etui (1) nach Anspruch 7, wobei die Vorspannmittel zumindest eine Faltlinie (24) umfassen, die an der Umfangswand (27), insbesondere an der ersten Seitenwand (3) und/oder der zweiten Seitenwand (15), angeordnet ist und sich bevorzugt von dem zweiten äußeren Ende (25) zu einer Kante der Münzöffnung (8) erstreckt.
9. Etui (1) nach Anspruch 7 oder 8, wobei die Vorspannmittel eine weitere Faltlinie (48) umfassen, die insbesondere an dem ersten Verbindungsabschnitt (17) und/oder dem zweiten Verbindungsabschnitt (19) angeordnet ist und sich bevorzugt von einem unteren Abschnitt des jeweiligen Verbindungsabschnitts zu einer Kante der Münzöffnung (8) erstreckt.
10. Etui (1) nach einem der Ansprüche 4 bis 9, wobei die erste Schalenkomponente (3) ein im Wesentlichen ebenes Element ist, und wobei der Behälter (7) ein im Wesentlichen ebenes Element ist, wobei die erste Schalenkomponente (3) parallel zu dem Behälter (7) ist und bevorzugt während einer Bewegung zwischen der eingefahrenen Position und der ausgefahrenen Position parallel zu dem Behälter (7) bleibt.
11. Etui (1) nach Anspruch 10, wobei der Behälter (7) ausgebildet ist, bezüglich der ersten Schalenkomponente (3) um eine Schwenkachse (50) zu schwenken, wobei die Schwenkachse (50) normal zu der ersten Schalenkomponente (3) und/oder normal zum Behälter (7) ist.
12. Etui (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, des Weiteren umfassend:
e eine zweite Schalenkomponente (5); und
e eine Kantenkomponente (6), die die erste Schalenkomponente (3) und die zweite Schalenkomponente (5) zusammenfügt, wobei die Kantenkomponente (6) als ein Verbindungsscharnier dient, das es der ersten Schalenkomponente (3) und der zweiten Schalenkomponente (5) erlaubt, sich relativ zueinander zu bewegen;
wobei zumindest ein Teil des Behälters (7) zwischen der ersten Schalenkomponente (3) und
der zweiten Schalenkomponente (5) angeordnet ist.
13. Etui (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei am ersten äußeren Ende (23) der Umfangswand (27) insbesondere die erste Seitenwand (13) und/oder die zweite Seitenwand (15) eine Ausnehmung (32) umfasst, wobei die Ausnehmung (32) Teil der Münzöffnung (8) ist.
14. Etui (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei eine Länge (46) des Etuis kleiner als 85,6 mm ist und/oder eine Breite des Etuis kleiner als 53,98 mm ist, wobei die Breite entlang des Basisabschnitts (31) definiert ist, und die Länge in einer Richtung definiert ist, die rechtwinklig zu einer Richtung ist, in der die Breite definiert ist.
15. Rohling (2) zum Bilden eines Behälters (7), wie er von einem Etui (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche umfasst ist, wobei der Rohling (2) einen Umfangswandabschnitt zum Bilden der Umfangswand (27) und den damit verbundenen Basisabschnitt (31) umfasst; wobei der Umfangswandabschnitt eine erste äußere Kante (40) und eine zweite äußere Kante (42) umfasst, die der ersten äußeren Kante (40) gegenüberliegt, derart, dass der Behälter (7) durch Verbinden der ersten (40) und zweiten äußeren Kante (42) und Falten des Basisabschnitts (31) um die Basisöffnung (30) gebildet werden kann.
16. Brieftasche, die ein Kartenfach und ein Etui (1) zum Aufbewahren von Münzen nach einem der vorstehenden Ansprüche umfasst, wobei das Etui (1) in das und aus dem Kartenfach bewegbar ist.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
ATGM40/2023U 2023-08-03 2023-08-03 Etui zur Aufnahme von Münzen, Zuschnitt zur Bildung eines Behälters, der das Etui umfasst, und eine Brieftasche, die das Etui enthält AT18368U1 (de)

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US2871901A (en) * 1957-05-16 1959-02-03 Nash Inc Wallet and removable pass case therefor
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CN110338536A (zh) * 2019-06-20 2019-10-18 巩锦瑾 一种旅行用易取式卡包
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