AT17375U1 - Duschvorrichtung mit Halteeinrichtung für ein Dekorelement - Google Patents
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Abstract
Duschvorrichtung (1), insbesondere Solardusche (2), mit einem Gehäuse (3), einem in dem Gehäuse befindlichen Aufnahmeraum (4) für Wasser, zumindest einer mit dem Aufnahmeraum (4) verbundenen Armatur (13) und zumindest einem mit der Armatur (13) verbundenen Duschkopf (11), wobei das Gehäuse (3) an einer Außenseite (31), insbesondere an einer Vorderseite (6), eine Halteeinrichtung (18) zur lösbaren Befestigung eines auswechselbaren Dekorelements (16) aufweist.
Description
[0001] Die Erfindung betrifft eine Duschvorrichtung, insbesondere eine Solardusche, mit einem Gehäuse, einem in dem Gehäuse befindlichen Aufnahmeraum für Wasser, zumindest einer mit dem Aufnahmeraum verbundenen Armatur und zumindest einem mit der Armatur verbundenen Duschkopf.
[0002] Duschvorrichtungen, insbesondere Solarduschen, erfreuen sich besonders in den Sommermonaten hoher Beliebtheit und sind daher in vielen Gärten mit und ohne Schwimmbecken und auf vielen Terrassen zu einem festen Bestandteil geworden. Dementsprechend wichtig ist für die Besitzer neben dem praktischen Aspekt auch eine ansprechende Optik der Duschvorrichtungen. Die Duschvorrichtungen sollen einfach montiert werden können und sich in das Gesamterscheinungsbild des Gartens oder der Terrasse einfügen. Zusätzlich wäre es wünschenswert, wenn das Aussehen der Duschvorrichtungen rasch und auf einfache Weise individuell verändert werden könnte. Dadurch könnten individuelle optische Akzente gesetzt werden oder, wenn eine Umgestaltung des Gartens oder der Terrasse vorgenommen wird, auch die Duschvorrichtungen an das neue Erscheinungsbild angepasst werden.
[0003] Aus dem Stand der Technik sind Solarduschen im Allgemeinen bekannt. Allerdings kann deren Aussehen nicht, nur unzureichend oder nur durch aufwendige Umbauarbeiten verändert werden. Bei den Umbauarbeiten an den Duschvorrichtungen des Standes der Technik besteht zudem das Risiko, dass die Duschvorrichtungen beschädigt und dadurch undicht werden.
[0004] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Duschvorrichtung zu schaffen, die es erlaubt, ihr Aussehen rasch und ohne aufwendige Umbauarbeiten zu verändern, ohne dabei die Dichtheit der Duschvorrichtung zu beeinträchtigen.
[0005] Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Duschvorrichtung der eingangs erwähnten Art, welche die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruch 1 aufweist. Die Duschvorrichtung zeichnet sich somit dadurch aus, dass das Gehäuse an einer Außenseite, insbesondere an einer Vorderseite, eine Halteeinrichtung zur lösbaren Befestigung eines auswechselbaren Dekorelements aufweist.
[0006] Durch die Halteeinrichtung kann das Dekorelement rasch und auf unkomplizierte Weise von der Außenseite der Duschvorrichtung abgenommen und ausgetauscht werden, ohne dabei die Duschvorrichtung zu beschädigen und dadurch deren Dichtheit, insbesondere die Dichtheit des Aufnahmeraums, der Armatur oder des Duschkopfes, zu beeinträchtigen. Die lösbare Befestigung durch die Halteeinrichtung erfolgt insbesondere ohne Verkleben und vorzugsweise rein mechanisch, beispielsweise durch Form- und/oder Reibschluss zwischen der Halteeinrichtung und dem Dekorelement, sodass das Dekorelement rückstandslos und beschädigungsfrei von der Außenseite des Gehäuses abgenommen und ausgetauscht werden kann. Die Außenseite bildet einen Bestandteil des Gehäuses.
[0007] Die Halteeinrichtung - und damit auch das Dekorelement - ist insbesondere an einer Vorderseite der Duschvorrichtung, an welcher sich auch der Duschkopf befindet, angeordnet. Die Halteeinrichtung kann zur lösbaren Befestigung des Dekorelements unter anderem Klammern, Magnete, Druckknöpfe oder Schienen aufweisen.
[0008] Das Dekorelement kann, abhängig von der Ausgestaltung der Halteeinrichtung, entsprechende Gegenelemente zur Verbindung mit der Halteeinrichtung aufweisen.
[0009] In dieser Beschreibung beziehen sich Richtungsangaben wie „vorne“, „hinten“, „unten“ oder „oben“ auf den bestimmungsgemäßen Gebrauchszustand der Duschvorrichtung. „Vorne“ und „oben“ befindet sich hierbei typischerweise der Duschkopf, der Wasser nach „unten“ in Richtung einer duschenden Person sprüht.
[0010] Das erfindungsgemäße Dekorelement kann eine glatte oder eine strukturierte Oberfläche aufweisen. Die Oberfläche kann ein- oder mehrfarbig gestaltet sein und gegebenenfalls ein (Farb-)Muster aufweisen. Als Materialien kommen insbesondere Glas, vorzugsweise Sicherheits-
glas, Kunststoff, Metall oder Keramik in Frage. Aus optischen Gründen wird bevorzugt Glas eingesetzt. Sicherheitsglas besitzt dabei gegenüber herkömmlichem Glas den Vorteil, dass es unempfindlicher gegenüber raschen Temperaturübergängen ist, wie sie bei Kaltwasserduschvorgängen in der prallen Sonne häufig auftreten, und zudem eine hohe Stoßelastizität aufweist. Des Weiteren ist es vorteilhaft, dass Sicherheitsglas bei Bruch in kleine, nicht scharfe Stücke bricht und dadurch Verletzungen vermieden werden.
[0011] Der Aufnahmeraum der Duschvorrichtung ist wasserdicht ausgebildet und kann ein Fassungsvermögen zwischen 5 Liter und 100 Liter, bevorzugt zwischen 7 Liter und 60 Liter, noch mehr bevorzugt zwischen 10 und 40 Liter, insbesondere im Wesentlichen von 20 Liter, 25 Liter, 30 Liter oder 35 Liter, aufweisen. Der Aufnahmeraum ist, abgesehen von innenverlaufenden Rohren und etwaigen Befestigungsmitteln, insbesondere im Wesentlichen quaderförmig ausgebildet. Aber auch andere Formen des Aufnahmeraums, wie beispielsweise Zylinderform, sind möglich. Das den Aufnahmeraum umgebende Gehäuse besteht vorzugsweise vorwiegend aus Metall, insbesondere aus Aluminium und/oder Edelstahl. Das Gehäuse kann zudem, insbesondere an einer Rückseite, einen Wasserversorgungsanschluss zur Verbindung mit einer Wasserversorgungsleitung sowie ein Entwässerungsventil für die Entleerung des Aufnahmeraumes aufweisen. Der Wasserversorgungsanschluss und das Entwässerungsventil sind mit dem Aufnahmeraum dichtend verbunden. Der Wasserversorgungsanschluss kann insbesondere zur Verbindung mit einem Gartenschlauch eingerichtet sein, weshalb der Wasserversorgungsanschluss bevorzugt als Wasserhahnanschluss (Stecker und/oder Kupplung) für Schläuche mit einer Größe von % Zoll bis Y% Zoll ausgebildet ist. Das Gehäuse kann zur Erwärmung des Wassers im Aufnahmeraum an seinen Außenflächen, insbesondere unter anderem an den Seitenflächen, einer Oberseite und/oder an einer Rückseite, zumindest teilweise ein Lichtstrahlen-absorbierendes Material, insbesondere eine Farb- oder Folien-Beschichtung oder Elemente mit einer solchen Beschichtung, aufweisen.
[0012] Der Duschkopf der Duschvorrichtung ist an der Vorderseite des Gehäuses angeordnet und dazu eingerichtet, Wasser von der Armatur auf eine duschende Person zu sprühen. Zu diesem Zweck kann der Duschkopf zumindest eine Düse aufweisen und über die Armatur mit dem Aufnahmeraum verbunden sein. Der Duschkopf ist bevorzugt - aber nicht zwangsläufig - im oberen Bereich der Duschvorrichtung angeordnet. Zusätzlich oder alternativ können auch mehrere Duschköpfe im Mittelbereich der Duschvorrichtung angeordnet sein (sogenannte Körperdüsen), die das Wasser seitlich auf den Körper einer duschenden Person sprühen. Die Armatur kann zur einfachen Bedienbarkeit ebenfalls an der Vorderseite der Duschvorrichtung angeordnet sein. Die Armatur ist dazu eingerichtet, (warmes) Wasser aus dem Aufnahmeraum mit (kühlem) Frischwasser der Wasserversorgungsleitung zu mischen, bevor es dem Duschkopf (oder gegebenenfalls den Duschköpfen) zugeführt wird. Als Frischwasser wird hierbei das Wasser, das direkt aus der Wasserversorgungsleitung und nicht aus dem Aufnahmeraum stammt, bezeichnet. Als Armatur kann unter anderem ein Einhandhebelmischer vorgesehen sein. Im Ubrigen kann an der Vorderseite noch ein Fußwaschhahn vorgesehen sein, welcher wiederum über eine eigene Armatur verfügen kann.
[0013] In einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Halteeinrichtung durch zwei entlang gegenüberliegender Längskanten der Außenseite des Gehäuses verlaufende Schienenelemente gebildet ist, wobei bevorzugt jedes Schienenelement dazu eingerichtet ist, eine Längskante des Dekorelements zu umgreifen. Zur verbesserten Fixierung des Dekorelements können die Schienenelemente jeweils im Wesentlichen entlang der gesamten Längskante der Außenseite des Gehäuses verlaufen. Die Schienenelemente weisen bevorzugt jeweils im Querschnitt zwei im Wesentlichen rechtwinkelig zueinander angeordnete Schenkeln auf, wobei der erste Schenkel über ein erstes Ende mit dem Gehäuse und über ein zweites Ende mit dem zweiten Schenkel verbunden ist. Der zweite Schenkel ist im eingeschobenen Zustand des Dekorelements im Wesentlichen parallel zu dessen Oberfläche angeordnet, sodass das Schienenelement das Dekorelement umgreift. Das Dekorelement wird somit nach dem Einführen durch die Schienenelemente mittels Formschluss gehalten. Das Dekorelement ist vorteilhafterweise werkzeuglos in die Schienenelemente einführbar bzw. herausnehmbar.
[0014] Zur sicheren Fixierung des Dekorelements kann in einer Ausführungsform vorgesehen sein, dass sich die Halteeinrichtung im Wesentlichen über die gesamte Höhe des Gehäuses erstreckt.
[0015] An einer Oberkante der Außenseite kann ein Rückhalteelement, insbesondere eine abnehmbare Deckenplatte, vorgesehen sein, wobei das Rückhalteelement das Dekorelement gegen Herausziehen über die Oberkante der Außenseite sichert. Mit anderen Worten wird durch das Rückhalteelement an der Oberkante ein Hinausschieben des Dekorelements über die Oberkante der Außenseite blockiert. Das Rückhalteelement kann sich über die gesamte Breite der Oberkante der Außenseite erstrecken. Das Dekorelement kann im Falle von Schienenelementen als Halteeinrichtungen über eine Unterkante des Gehäuses eingeschoben werden. Das Rückhalteelement kann in einer bevorzugten Ausführungsform als abnehmbare Deckenplatte ausgebildet sein, die an die Oberseite des Gehäuses lösbar, insbesondere mittels Schrauben, befestigt ist und von der Außenseite zumindest teilweise absteht, sodass ein Hinausschieben des Dekorelements über die Oberkante verhindert wird. Durch die Lösbarkeit der Deckenplatte kann nach deren Demontage das Dekorelemente auch von der Oberseite in die Halteeinrichtung, insbesondere die Schienenelemente, eingeführt werden. Nach dem Einschieben des Dekorelements in die Halteeinrichtung kann die Deckenplatte (wieder) an der Oberseite montiert werden. Alternativ kann vorgesehen sein, dass das Rückhalteelement als Schienenelement der oben beschriebenen Form ausgeführt ist, also ebenfalls zwei im Wesentlichen rechtwinkelig zueinander angeordneten Schenkeln aufweist. Das als Schienenelement ausgebildete Rückhalteelement kann in die beiden Schienenelemente an den Längskanten der Außenseite des Gehäuses übergehen. Dadurch entsteht, zusammen mit den Rückhalteelementen, ein im Wesentlichen U-förmiger, durchgehender Halterahmen an der Außenseite.
[0016] Um das Dekorelement an einer Unterseite des Gehäuses zu sichern, kann an dem Gehäuse eine abnehmbare Bodenplatte vorgesehen sein, welche im montierten Zustand das Dekorelement gegen Herausziehen über eine Unterkante der Außenseite sichert. Die Bodenplatte kann zu diesem Zweck eine größere Querschnittsfläche als das Gehäuse aufweisen. Durch das Abnehmen der Bodenplatte wird die Unterkante des Gehäuses freigegeben, sodass das Dekorelement in die Halteeinrichtung von der Unterseite des Gehäuses her einschiebbar ist. Ahnlich wie das Rückhalteelement an der Oberkante der Außenseite kann die Bodenplatte im montierten Zustand ein Hinausschieben bzw. Herausziehen des Dekorelements über die Unterkante des Gehäuses blockieren.
[0017] Um eine rasche Demontage der Bodenplatte zu ermöglichen, ohne die Dichtheit der Duschvorrichtung zu beeinträchtigen, kann vorgesehen sein, dass die abnehmbare Bodenplatte mit einem Befestigungsmittel, insbesondere Schrauben, an einer Unterseite des Gehäuses befestigt ist, wobei zwischen der Bodenplatte und dem Gehäuse eine Dichtung, insbesondere eine in sich geschlossene und vorzugsweise profilierte Dichtung, vorgesehen ist. Der Umfang der insbesondere in sich geschlossenen Dichtung ist hinsichtlich der Größe und Form an den Querschnitt des Gehäuses an der Unterseite angepasst. Auch zwischen Deckenplatte und Gehäuse kann eine solche Dichtung vorgesehen sein, die bevorzugt in sich geschlossen und ebenfalls profiliert ist. Deren Umfang ist ebenfalls hinsichtlich der Größe und Form an den Querschnitt des Gehäuses angepasst.
[0018] Im Auslieferungszustand kann vorgesehen sein, dass das Dekorelement bereits in die Halteeinrichtung aufgenommen ist. Dabei ist es günstig, wenn das Dekorelement plattenförmig, insbesondere als rechteckiges Paneel, ausgebildet ist. Das Dekorelement hat vorzugsweise eine plane, d.h. wölbungsfreie, Form. Alternativ kann das Dekorelement auch eine Wölbung aufweisen. Im befestigten Zustand ist das plattenförmige Dekorelement parallel zu der Außenseite angeordnet.
[0019] Das Dekorelement kann eine Länge aufweisen, die im Wesentlichen der Höhe der AuBenseite des Gehäuses entspricht. Des Weiteren kann das Dekorelement eine Breite aufweisen, die im Wesentlichen der Breite der Außenseite des Gehäuses entspricht.
[0020] Um die Handhabung des Dekorelements beim Auswechseln zu erleichtern, ist es günstig,
wenn das Dekorelement aus einem im Wesentlichen unelastischen Material, vorzugsweise aus Glas, insbesondere Sicherheitsglas, Keramikmaterial, Metall oder Kunststoff, besteht. Sicherheitsglas besitzt dabei gegenüber herkömmlichem Glas den Vorteil, dass es unempfindlicher gegenüber raschen Temperaturübergängen ist, wie sie bei Kaltwasserduschvorgängen in der prallen Sonne häufig auftreten, und zudem eine hohe Stoßelastizität aufweist. Des Weiteren ist es vorteilhaft, dass Sicherheitsglas bei Bruch in kleine, nicht scharfe Stücke bricht und dadurch Verletzungen vermieden werden.
[0021] In Bezug auf die Armatur und den Duschkopf ist es vorteilhaft, wenn das Dekorelement zumindest eine Ausnehmung aufweist, durch welche die Armatur und/oder der Duschkopf hindurchragtV/en. Die Ausnehmung kann durch ein Loch in dem Dekorelement gebildet werden. Die Form des Loches ist bevorzugt rund, insbesondere kreisrund. Bevorzugt ist eine Ausnehmung für die Armatur und eine Ausnehmung für den Duschkopf vorgesehen. Falls ein Fußwaschhahn vorgesehen ist oder zusätzliche Körperdüsen, kann auch für diesen eine oder mehrere Ausnehmungen im Dekorelement vorgesehen sein. Im zusammengesetzten Zustand ragen der Duschkopf und/oder die Armatur durch die entsprechenden Ausnehmungen des Dekorelements hindurch. Bevorzugt sind die Ausnehmungen entlang einer Mittelachse des Dekorelements angeordnet. Falls Duschköpfe auch im Mittelbereich der Duschvorrichtung vorgesehen sind, können auch hierfür entsprechende Ausnehmungen vorgesehen sein. Zweckmäßigerweise können zum Auswechseln des Dekorelements der Duschkopf, die Armatur und gegebenenfalls auch der Fußwaschhahn von dem Gehäuse werkzeuglos abnehmbar sein. Hierzu können Schraubverbindungen vorgesehen sein, die per Hand gelöst werden können. Nach dem Befestigen des Dekorelements in der Halteeinrichtung können der Duschkopf, die Armatur und der Fußwaschhahn wieder montiert werden. Vorzugsweise werden die Ausnehmungen im zusammengesetzten Zustand der Duschvorrichtung vollständig von dem Duschkopf und der Armatur verdeckt. Hierzu können der Duschkopf und die Armatur entsprechende Abdeckelemente besitzen.
[0022] Um Dekorelemente mit verschiedenen Dicken einsetzen zu können, ist es günstig, wenn zwischen der Außenseite und dem Dekorelement zumindest ein vorzugsweise in die Halteeinrichtung aufgenommenes Pufferelement zur Größenanpassung des Dekorelements eingefügt ist. Das Pufferelement kann unter anderem aus Gummimaterial, Schaumstoff oder Kunststoff bestehen. Das Pufferelement ist vorzugsweise länglich ausgebildet und kann eine Länge aufweisen, die im Wesentlichen der Breite der Außenseite entspricht. Gegebenenfalls kann das Pufferelement ein Loch für die Armatur oder den Duschkopf aufweisen. In einer bevorzugten Ausführungsform sind drei Pufferelemente vorgesehen, wobei eines in der Nähe des Duschkopfes, eines in der Nähe der Armatur und eines in der Nähe der Bodenplatte angeordnet ist. Das Pufferelement ermöglicht eine Größenanpassung des Dekorelements, sodass auch ein Dekorelement, das nicht an die Halteeinrichtung angepasst ist, weil es beispielsweise zu dünn oder zu kurz ausgeführt ist, von der Halteeinrichtung sicher gehalten werden kann. Das Pufferelement ist insbesondere dazu ausgebildet, ein zu dünnes Dekorelement in der Halteeinrichtung zu sichern. Das Pufferelement fungiert dabei als eine Art Adapterelement. Unter Größenanpassung (auch Dickenanpassung) ist also zu verstehen, dass, wenn das Dekorelement beispielsweise zu dünn ausgeführt ist, um mit der Halteeinrichtung verbunden zu werden, das Pufferelement das Dekorelement „verdickt“, sodass dieses nicht in der Halteeinrichtung rutscht. Wenn beispielsweise die Halteeinrichtung für Dekorelemente ausgelegt ist, die 8 mm dick sind, so können mit Hilfe des Pufferelements auch zum Beispiel 3 mm dicke Dekorelemente in die Halteeinrichtung eingeführt werden.
[0023] Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von bevorzugten Ausführungsformen beschrieben, auf die sie allerdings nicht eingeschränkt sein soll.
[0024] Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Duschvorrichtung mit einem in die Halteeinrichtung eingefügten Dekorelement.
[0025] Fig. 2 zeigt die erfindungsgemäße Duschvorrichtung in einer Ansicht von unten mit abgenommener Bodenplatte.
[0026] Fig. 3 zeigt die erfindungsgemäße Duschvorrichtung mit einem nur teilweise in die Halteeinrichtung eingeschobenen Dekorelement.
[0027] Fig. 1 zeigt eine Duschvorrichtung 1, nämlich eine Solardusche 2, mit einem Gehäuse 3, in welchem sich ein Aufnahmeraum 4 (siehe Fig. 2) für Wasser befindet. Der Aufnahmeraum 4 wird durch die Wärmestrahlung der Sonne erwärmt. Das Gehäuse 3 umfasst mehrere Außenseiten 31, darunter eine Unterseite 32, eine Vorderseite 6, eine Rückseite 7, zwei Seitenflächen 8 und eine Oberseite 9. An der Unterseite 32 befindet sich eine abnehmbare Bodenplatte 5, die insbesondere mit Schrauben befestigt ist. An der Vorderseite 6 des Gehäuses 3 besitzt die Solardusche 2 im oberen Bereich 10 einen Duschkopf 11, im mittleren Bereich 12 eine Armatur 13 und im unteren Bereich 14 einen Fußwaschhahn 15. Die Armatur 13 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel als Einhandhebelmischer ausgebildet und dazu eingerichtet, (warmes) Wasser aus dem Aufnahmeraum 4 mit (kaltem) Frischwasser aus einer Wasserversorgungsleitung zu mischen. Die Wasserversorgungsleitung, beispielsweise ein Gartenschlauch, kann über einen Wasserversorgungsanschluss (nicht gezeigt) an der Rückseite 7 mit dem Aufnahmeraum 4 verbunden sein. Der Duschkopf 11, die Armatur 13 und der Fußwaschhahn 15 sind insbesondere werkzeuglos demontierbar, d.h. vom Gehäuse abnehmbar. Hierzu können per Hand lösbare Schraubverbindungen vorgesehen sein.
[0028] An der Vorderseite 6 der Solardusche 2 ist ein auswechselbares Dekorelement 16 in Form eines planen Paneels 17 aus Sicherheitsglas in eine Halteeinrichtung 18 der Duschvorrichtung 1 eingefügt.
[0029] In Fig. 2 ist die Duschvorrichtung 1 mit Blick von unten dargestellt. In der gezeigten Darstellung ist die Bodenplatte 5 abgenommen, sodass der Aufnahmeraum 4 erkennbar ist. In diesem Zustand kann das Dekorelement 16 von der Unterseite 32 in die Halteeinrichtung 18 eingeschoben werden. Die Bodenplatte 5 kann zweckmäßigerweise mit Schrauben am Gehäuse 3 befestigt sein. Zur Abdichtung der Duschvorrichtung 1 im zusammengesetzten Zustand kann zwischen der Bodenplatte 5 und dem Gehäuse 3 eine in sich geschlossene, profilierte Dichtung 20 vorgesehen sein, deren Umfang, Form und Stärke an den Querschnitt des Gehäuses 3 angepasst ist. Die Dichtung 20 ist in Fig. 2 neben dem Gehäuse 3 dargestellt.
[0030] Weiters ist in Fig. 2 eine Dichtlippe 33 in Form eines länglichen profilierten Dichtelements ersichtlich, welches im zusammengesetzten Zustand der Duschvorrichtung 1 zwischen der Bodenplatte 5 und dem Dekorelement 16 angeordnet ist. Die Dichtlippe 33 kann eine Stirnseite des Dekorelements zumindest teilweise umgreifen und dient dazu, das Dekorelement 16 in der Halteeinrichtung 18 besser zu fixieren.
[0031] In Fig. 2 ist die Halteeinrichtung 18 für das Dekorelement 16 im Detail erkennbar. In der gezeigten Ausführungsform wird die Halteeinrichtung 18 durch zwei parallele Schienenelemente 21 gebildet, welche entlang der Längskanten 22 der Vorderseite 6 verlaufen und sich über die gesamte Höhe der Duschvorrichtung 1 erstrecken. Die Schienenelemente 21 sind dazu eingerichtet, das Dekorelement 16 im eingeschobenen Zustand durch Formschluss zu halten. Zu diesem Zweck weist jedes Schienenelement 21 zwei rechtwinkelig zueinander angeordnete Schenkel auf, wobei der erste Schenkel 19 über ein erstes Ende 23 mit der Vorderseite 6 des Gehäuses 3 und über ein zweites Ende 24 mit dem zweiten Schenkel 25 verbunden ist. Der zweite Schenkel 25 ist im eingeschobenen Zustand des Dekorelements 16 im Wesentlichen parallel zu dessen Oberfläche angeordnet, sodass das Schienenelement 21 das Dekorelement umgreift.
[0032] Um das Dekorelement 16 im eingeschobenen Zustand allseitig zu sichern, kann die Halteeinrichtung 18 an einer Oberkante 26 der Duschvorrichtung 1 ein Rückhalteelement 31 aufweisen, welches wie in der gezeigten Darstellung durch eine abnehmbare Deckenplatte 28 gebildet sein kann. Die Deckenplatte 28 kann zumindest teilweise von der Vorderseite 6 abstehen und gleichfalls von dem Gehäuse 3 abnehmbar sein, sodass das Dekorelement 16 auch von der Oberkante 26 in die Halteeinrichtung 18 einschiebbar ist. Das Dekorelement 16 kann also, je nach Bedarf durch Demontage der Bodenplatte 5 oder durch Demontage der Deckenplatte 28 über eine Unterkante 29 bzw. der Oberkante 26 in die Halteeinrichtung 18 eingeschoben werden. Zwischen der Deckenplatte 28 und dem Gehäuse 3 kann ebenfalls eine in sich geschlossene, profilierte Dichtung 20 vorgesehen sein. Auch eine weitere Dichtlippe 33 kann zwischen der Deckenplatte 28 und dem Dekorelement 16 vorgesehen sein.
[0033] An der Unterkante 29 zwischen Unterseite 32 und Vorderseite 6 verhindert die abnehmbare Bodenplatte 5 im montierten Zustand ein Herausziehen des Dekorelements 16. Zu diesem Zweck (und zur besseren Standfestigkeit) kann die Bodenplatte 5 eine größere Querschnittsfläche als das Gehäuse 3 aufweisen. Im montierten Zustand steht, ähnlich wie bei der Deckenplatte 28, ein Abschnitt der Bodenplatte 5 zumindest teilweise von der Vorderseite des Gehäuses 3 ab.
[0034] Fig. 3 zeigt ein nur teilweise in die Halteeinrichtung 18 eingeschobenes Dekorelement 16. Es ist erkennbar, dass das Dekorelement 16 drei Ausnehmungen 30 aufweist, durch welche der Duschkopf 11, die Armatur 13 und der Fußwaschhahn 15 im vollständig zusammengesetzten Zustand (siehe Fig. 1) der Duschvorrichtung 1 hindurchragen.
[0035] Weiters ist ein in die Halteeinrichtung 18 eingeschobenes längliches Pufferelement 34 erkennbar. Das Pufferelement 34 ist in der gezeigten Darstellung zwischen den beiden Schienenelementen 21 eingespannt. Das Pufferelement 34 kann dazu verwendet werden, auch dünnere Dekorelemente 16 in die Halteeinrichtung 18 einzufügen. Im zusammengesetzten Zustand (siehe Fig. 1) ist das Pufferelement 34 zwischen dem Dekorelement 16 und der Außenseite 31, insbesondere der Vorderseite 6, angeordnet. Bevorzugt werden drei solche Pufferelement 34 verwendet, wobei eines in der Nähe des Duschkopfes 11, eines in der Nähe der Armatur 13 und eines in der Nähe des Bodenplatte 5 angeordnet ist. Zweckmäßigerweise können manche der Pufferelemente 34 jeweils ein Loch 35 aufweisen. Durch die Löcher 35 können im zusammengesetzten Zustand der Duschvorrichtung 1 beispielsweise die Armatur 13 oder der Duschkopf 11 durchragen.
Claims (13)
1. Duschvorrichtung (1), insbesondere Solardusche (2), mit einem Gehäuse (3), einem in dem Gehäuse (3) befindlichen Aufnahmeraum (4) für Wasser, zumindest einer mit dem Aufnahmeraum (4) verbundenen Armatur (13) und zumindest einem mit der Armatur (13) verbundenen Duschkopf (11), dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (3) an einer Außenseite (31), insbesondere an einer Vorderseite (6), eine Halteeinrichtung (18) zur lösbaren Befestigung eines auswechselbaren Dekorelements (16) aufweist.
2. Duschvorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinrichtung (18) durch zumindest zwei entlang gegenüberliegender Längskanten (22) der Außenseite (31) des Gehäuses (3) verlaufende Schienenelemente (21) gebildet ist, wobei bevorzugt jedes der Schienenelemente (21) dazu eingerichtet ist, eine Längskante des Dekorelements (16) zu umgreifen.
3. Duschvorrichtung (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schienenelemente (21) jeweils im Querschnitt zwei im Wesentlichen rechtwinkelig zueinander angeordnete Schenkeln (19, 25) aufweisen.
4. Duschvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Halteeinrichtung (18) über die gesamte Höhe des Gehäuses (3) erstreckt.
5. Duschvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Oberkante (26) der Außenseite (31) ein Rückhalteelement (27), insbesondere eine abnehmbare Deckenplatte (28), vorgesehen ist, wobei das Rückhalteelement (27) das Dekorelement (16) gegen Herausziehen über die Oberkante (26) sichert.
6. Duschvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (3) eine abnehmbare Bodenplatte (5) aufweist, welche im montierten Zustand das Dekorelement (16) gegen Herausziehen über eine Unterkante (29) der Außenseite (31) sichert.
7. Duschvorrichtung (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die abnehmbare Bodenplatte (5) mit einem Befestigungsmittel, insbesondere Schrauben, an einer Unterseite (32) des Gehäuses (3) lösbar montiert ist, wobei zwischen der Bodenplatte (5) und dem Gehäuse (3) eine Dichtung, insbesondere eine in sich geschlossene und vorzugsweise profilierte Dichtung (20), vorgesehen ist.
8. Duschvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Dekorelement (16) in die Halteeinrichtung (18) aufgenommen ist.
9. Duschvorrichtung (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Dekorelement (16) plattenförmig, insbesondere als rechteckiges Paneel (17), ausgebildet ist.
10. Duschvorrichtung (1) nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Dekorelement (16) eine Länge aufweist, die im Wesentlichen einer Höhe der Außenseite (31) des Gehäuses (3) entspricht, und/oder dass das Dekorelement (16) eine Breite aufweist, die im Wesentlichen einer Breite der Außenseite (31) des Gehäuses (3) entspricht.
11. Duschvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Dekorelement (16) aus einem im Wesentlichen unelastischen Material, vorzugsweise Glas, insbesondere Sicherheitsglas, Keramikmaterial, Metall oder Kunststoff, besteht.
12. Duschvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Dekorelement (16) zumindest eine Ausnehmung aufweist, durch welche die Armatur (13) und/oder der Duschkopf (11) hindurchragVen.
13. Duschvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Außenseite (31) und dem Dekorelement (16) zumindest ein vorzugsweise in die Halteeinrichtung (18) aufgenommenes Pufferelement (34) zur Größenanpassung des Dekorelements (16) vorgesehen ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATGM50072/2019U AT17375U1 (de) | 2019-04-19 | 2019-04-19 | Duschvorrichtung mit Halteeinrichtung für ein Dekorelement |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATGM50072/2019U AT17375U1 (de) | 2019-04-19 | 2019-04-19 | Duschvorrichtung mit Halteeinrichtung für ein Dekorelement |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT17375U1 true AT17375U1 (de) | 2022-02-15 |
Family
ID=80219851
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATGM50072/2019U AT17375U1 (de) | 2019-04-19 | 2019-04-19 | Duschvorrichtung mit Halteeinrichtung für ein Dekorelement |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT17375U1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH694216A5 (de) * | 2000-04-06 | 2004-09-30 | Peter Diener | Solarthermische Duschvorrichtung zum Aufstellen im Freien. |
| EP2015001A2 (de) * | 2007-07-13 | 2009-01-14 | Metalast, S.A. (Sociedad Unipersonal) | Dusche mit Sonnenkollektor |
| EP2017553A2 (de) * | 2007-07-17 | 2009-01-21 | Metalast, S.A. (Sociedad Unipersonal) | Dusche |
-
2019
- 2019-04-19 AT ATGM50072/2019U patent/AT17375U1/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH694216A5 (de) * | 2000-04-06 | 2004-09-30 | Peter Diener | Solarthermische Duschvorrichtung zum Aufstellen im Freien. |
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| EP2017553A2 (de) * | 2007-07-17 | 2009-01-21 | Metalast, S.A. (Sociedad Unipersonal) | Dusche |
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