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SUPERIOR MATCH COMPANY IN DETROIT
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Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Vorrichtung zum Zuführen der Hölzchen zu den Nutenplatten von Zündholzeinlegemaschinen. Eine derartige Maschine ist in den Zeichnungen veranschaulicht, u. zw. zeigen Fig. 1 eine Seitenansicht der Maschine, Fig. 2 einen senkrechten Längenschnitt und Fig. 3 einen Querschnitt der Siebtrommel, Fig. 4 einen Längsschnitt und Fig. 5 einen Querschnitt des Speisekastens nach der Linie b-b der Fig. 4 ; Fig. 6 zeigt eine Einzelheit des Speisekastens.
Die Maschine besteht aus einem mit Füssen versehenen Rahmen A, der einen Ständer 3 trägt ; im oberen Ende des letzteren ist eine Siebtrommel 2 (Fig. 1), welche die geschnittenen Zündhölzer aufnimmt, gelagert. Unter der Trommel 2 befindet sich ein
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Trommel herabfallenden Zlindhölzer aufnimmt und in den Speisekasten 22 befördert, aus welchem dieselben auf die Einstossplatte fallen bezw. gerüttelt werden. Die Siebtrommel 2
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kleineren Ringahstände im Vergleich zur Hölzchenlänge findet bereits ein annäherndes Gleichrichten der Hölzchen statt.
Bei der stossweisen Bewegung der Siebtrommel fallen die Hölzchen in den Schüttetrahmen. Der Vorgang ist hiebei folgender : Die Siebtrommel lockert die in ihr befindliche Menge Zündhölzer, indem diese während der Drehung der Trommel gehoben wird ; die oberen Zündhölzer kellern über die untenliegenden weg, wobei eine Anzahl Zündhölzer mit ihrem einen Ende die Maschen der Trommel trifft und durch diese hindurchtritt, um auf den Schüttelrahmen zu fallen.
Diese Zündhölzer werden, da sich ihre oberen Enden noch zwischen den Maschen der Siebtrommel befinden, hei der Drehung der letzteren noch ein Stück mitgenommen, während die unteren Enden derselben bereit auf dem Schüttelrahmen ruhen, und es werden so die Zündhölzer regelrecht in die Nuteu des Schüttelrahmens fallen.
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The subject of the present invention is a device for feeding the sticks to the grooved plates of match inserting machines. Such a machine is illustrated in the drawings, u. 1 shows a side view of the machine, FIG. 2 shows a vertical longitudinal section, and FIG. 3 shows a cross section of the sieve drum, FIG. 4 shows a longitudinal section and FIG. 5 shows a cross section of the feeder box along the line b-b of FIG. 4; Fig. 6 shows a detail of the pantry.
The machine consists of a frame A with legs which supports a stand 3; In the upper end of the latter, a sieve drum 2 (Fig. 1), which receives the cut matches, is stored. Under the drum 2 there is a
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Drum picks up falling Zlindholz and transported to the feeder box 22, from which the same fall on the push plate BEZW. be shaken. The sieve drum 2
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smaller ring spacing compared to the length of the sticks, the sticks are almost straightened out.
With the jerky movement of the sieve drum, the sticks fall into the pouring frame. The process is as follows: the sieve drum loosens the quantity of matches it contains by lifting it up while the drum is rotating; the top matches basement over the ones below, with a number of matches at one end meeting the mesh of the drum and passing through it to fall onto the shaker frame.
These matches, since their upper ends are still between the meshes of the sieve drum, are carried along a little when the latter is turned, while the lower ends of them are ready to rest on the vibrating frame, and the matches are literally placed in the groove of the vibrating frame fall.
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