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AT17025U1 - - Google Patents

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Publication number
AT17025U1
AT17025U1 ATGM15/2020U AT152020U AT17025U1 AT 17025 U1 AT17025 U1 AT 17025U1 AT 152020 U AT152020 U AT 152020U AT 17025 U1 AT17025 U1 AT 17025U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
visor
cloth
cover
visor cover
helmet
Prior art date
Application number
ATGM15/2020U
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English (en)
Original Assignee
Soggle Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Soggle Gmbh filed Critical Soggle Gmbh
Publication of AT17025U1 publication Critical patent/AT17025U1/de

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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Visierüberzug zum Schutz eines an einem Helm befestigten Helmvisiers, insbesondere eines an einem Skihelm befestigen Visiers, sowie ein Präsentations-Kit mit einem solchen Visierüberzug, wobei der Visierüberzug zum Schutz des Visiers vor Fremdeinflüssen ausgebildet ist, insbesondere zum Schutz eines Heimvisiers in einem Nichtgebrauchszustand des Visiers und/oder des Helmes, wobei das Visier ein Visierglas und zwei gegenüberliegende Befestigungsabschnitte aufweist, über welche das Visier rechts- und linksseitig um eine Achse schwenkbar am Helm befestigt ist, wobei der Visierüberzug ein zum Schutz des Visierglases über das Visierglas spannbares Stofftuch aufweist und zwei gegenüberliegend am Stofftuch befestigte Laschen aus einem elastischen Bandmaterial aufweist, wobei eine der beiden Laschen dazu ausgestaltet ist, hinter dem linksseitigen Befestigungsabschnitt des rechts- und linksseitig um eine Achse schwenkbar an einem Helm befestigten Visiers eingehakt zu werden und die andere der beiden Laschen dazu, hinter dem rechtsseitigen Befestigungsabschnitt eingehakt zu werden, insbesondere jeweils unter Spannung.

Description

Beschreibung
VISIERÜBERZUG UND PRÄSENTATIONS-KIT
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Visierüberzug zum Schutz eines Helmvisiers, insbesondere eines an einem Helm, insbesondere einem Skihelm, befestigen Visiers, wobei der Visierüberzug zum Schutz des Visiers vor Fremdeinflüssen ausgebildet ist, insbesondere zum Schutz eines Helmvisiers in einem Nichtgebrauchszustand des Visiers und/oder des Helmes, wobei das Visier ein Visierglas und zwei gegenüberliegende Befestigungsabschnitte aufweist, über welche das Visier rechts- und linksseitig um eine Achse schwenkbar am Helm befestigt ist, wobei der Visierüberzug ein zum Schutz des Visierglases über das Visierglas spannbares Stofftuch aufweist.
[0002] Des Weiteren betrifft die vorliegende Erfindung ein Präsentations-Kit, umfassend einen Produktträger.
[0003] Sicherheitsausrüstung im Sport hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen, vor allem im alpinen Wintersport und in Outdoorsportarten wie Mountainbiken, Motocrossfahren. Mit eines der relevantesten Ausrüstungsgegenstände hierbei sind Helme sowie zugehörige Schutzbrillen, beispielsweise Skihelme und Skibrillen. Sie schützt das menschliche Auge und den oberen Gesichtsbereich vor
- UV Strahlung
- Einwirkungen von harten Fremdkörpern wie Eisbrocken, Steinen und Staub
- anderen Ausrüstungsgegenständen usw.
[0004] Neben der Kombination aus Helm und separater Brille finden oftmals auch Helme mit einem daran links- und rechtsseitig schwenkbar um eine Achse zum Hochklappen befestigten (Helm-)Visier Anwendung. Dies ist insbesondere der Fall bei (Freizeit-)Skihelmen, da Helme mit einem daran befestigten Visier vor allem für Brillenträger oftmals vorteilhaft sind, weil sie ihre Sehhilfe-Brille mit den speziell angepassten Gläsern nicht absetzen müssen.
[0005] Die Gefahr eines Verkratzens des Visiers bzw. eines zugehörigen Visierglases ist bei sachgemäßer Nutzung während der Sportausübung nur sehr gering, sollte das Visier Schaden nehmen, dann in der Regel im Rahmen der gewollten Schutzfunktion.
[0006] Anders stellt sich das beim Transport des Helmes samt seinem Visier und der Verwahrung dar oder beim Tragen des Helmes auf dem Kopf auf dem Weg zur Sportstätte. Meist wird der komplette Helm mit einem schützenden Stoffsack ausgeliefert, in welcher der Helm zum Transport verstaut werden kann und somit vor Kratzern geschützt werden kann.
[0007] Beim Tragen des Helmes auf dem Weg zur Sportstätte jedoch, d.h. im Falle eines Skiheims beispielsweise beim Liftfahren, Transport im Skibus etc., wird der Helm oftmals auf dem Kopf getragen, insbesondere mit hochgeschwenktem bzw. hochgeklapptem Visier, damit das Gesichtsfeld frei ist. Auch wird der Helm samt dem daran befestigten Visier häufig einfach abgenommen (wie z.B. beim Mittagessen und in Sportpausen) und beiseitegelegt oder in der Hand getragen. In diesen Situationen ist die Gefahr eines Verkratzens der Schutzbrille besonders groß.
[0008] Vor diesem Hintergrund ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Schutz des Visiers auch beim Tragen des Helmes auf dem Kopf oder in der Hand zu ermöglichen, insbesondere in einem Nichtgebrauchszustand des Visiers, insbesondere in einem hochgeklappten bzw. hochgeschwenkten Zustand des Visiers. Des Weiteren liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen erfindungsgemäßen Visierüberzug auf einfache Art und Weise platzsparend und ansprechend zu verpacken und zu präsentieren, insbesondere ähnlich einem späteren Verwendungszustand.
[0009] Diese Aufgaben werden durch einen Visierüberzug mit den im Schutzanspruch 1 aufgeführten Merkmalen gelöst sowie mit einem Präsentations-Kit mit den Merkmalen von Schutzanspruch 20. Vorteilhafte sowie bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der weiteren Ansprüche. Der Wortlaut der Ansprüche wird durch ausdrückliche Bezugnahme zum
Inhalt der Beschreibung gemacht.
[0010] Ein Visierüberzug gemäß der vorliegenden Erfindung ist zum Schutz eines an einem Helm befestigten Helmvisiers, insbesondere eines an einem Skihelm befestigen Visiers, ausgebildet, wobei der Visierüberzug insbesondere zum Schutz des Visiers vor Fremdeinflüssen ausgebildet ist, insbesondere zum Schutz eines Helmvisiers in einem Nichtgebrauchszustand des Visiers und/oder des Helmes, wobei das Visier ein Visierglas und zwei gegenüberliegende Befestigungsabschnitte aufweist, über welche das Visier rechts- und linksseitig um eine Achse schwenkbar am Helm befestigt ist, wobei der Visierüberzug ein zum Schutz des Visierglases über das Visierglas spannbares Stofftuch aufweist.
[0011] Erfindungsgemäß weist der Visierüberzug ferner zwei gegenüberliegend am Stofftuch befestigte, insbesondere angenähte, Laschen aus einem elastischen Bandmaterial auf, insbesondere aus Gummiband, wobei eine der beiden Laschen dazu ausgestaltet ist, hinter dem linksseitigen Befestigungsabschnitt des rechts- und linksseitig um eine Achse schwenkbar an einem Helm befestigten Visiers eingehakt zu werden, insbesondere unter Spannung, und die andere der beiden Laschen dazu, hinter dem rechtsseitigen Befestigungsabschnitt eingehakt zu werden, insbesondere unter Spannung. Ein erfindungsgemäßer Visierüberzug ermöglicht auf besonders einfache Art und Weise einen effizienten Schutz eines Helmvisiers. Durch die Laschen aus elastischem Bandmaterial lässt sich eine einfache und vorteilhafte Befestigung des Stofftuchs an den Befestigungsabschnitten des Visiers erreichen, welche darüber hinaus für viele unterschiedliche Helm- und Visiermodelle geeignet ist.
[0012] Ein erfindungsgemäßes Präsentations-Kit weist umfasst einen Produktträger und einen erfindungsgemäßen Visierüberzug, wobei der Visierüberzug zumindest teilweise über den Produktträger gespannt ist, insbesondere ähnlich wie ein Spannbetttuch über eine zugehörige Matratze. Hierdurch kann der Visierüberzug auf einfache Art und Weise ansprechend und platzsparend, d.h. gut handhabbar, präsentiert werden.
[0013] Das elastische Bandmaterial kann beispielsweise ein herkömmliches Textil- Gummibandmaterial sein, wie es zur Verwendung in Gummizügen etc., insbesondere zum Einziehen in sogenannten Tunnel-Gummizügen, in Bekleidungsstücken aus dem Stand der Technik allgemein bekannt ist, insbesondere aus dem Nähbedarf.
[0014] In einer vorteilhaften Ausgestaltung eines Visierüberzugs gemäß der vorliegenden Erfindung ist wenigstens eine Lasche aus einem Bandmaterialabschnitt gebildet, welcher im Bereich der Lasche nicht in das Stofftuch eingenäht ist und an den Enden der Lasche jeweils am Stofftuch befestigt ist, insbesondere mit dem Stofftuch vernäht.
[0015] Hierdurch lässt sich eine Lasche schaffen und bereitstellen, welche besonders einfach hinter dem jeweiligen Befestigungsabschnitt eingehakt werden kann.
[0016] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung eines Visierüberzugs gemäß der vorliegenden Erfindung sind die beiden Laschen aus einem umlaufend geschlossen ausgebildeten elastischen Bandmaterial gebildet, insbesondere aus einem geschlossenen Gummibandring, welches zwischen den Laschen zumindest abschnittsweise, vorzugsweise vollständig, in das Stofftuch eingenäht ist, insbesondere tunnelartig. Hierdurch lässt sich besonders einfach eine Lasche schaffen und bereitstellen, welche besonders einfach hinter dem jeweiligen Befestigungsabschnitt eingehakt werden kann.
[0017] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung eines Visierüberzugs gemäß der vorliegenden Erfindung ist das umlaufend geschlossene elastische Bandmaterial aus einem elastischen Bandmaterialabschnitt mit zwei freien Enden hergestellt, die miteinander verbunden worden sind, insbesondere zusammengenäht, vorzugsweise in ihren Endbereichen. Dies ermöglicht es, dass das Stofftuch über seinen gesamten Umfang unter Spannung steht, ähnlich wie ein Spannbettlaken. Dadurch kann ein besonders vorteilhaftes Spannverhalten und infolgedessen eine besonders vorteilhafte Positionierung des Visierüberzug auf dem Helmvisier erreicht werden.
[0018] In einer alternativen, aber in einigen Fällen ebenfalls vorteilhaften Ausgestaltung eines
Visierüberzugs gemäß der vorliegenden Erfindung ist jede der beiden Laschen aus einem separaten, elastischen Bandmaterialabschnitt gebildet bzw. hergestellt, wobei jeder der beiden Bandmaterialabschnitte im Bereich der Lasche nicht in das Stofftuch eingenäht ist und an den Enden der Lasche mit dem Stofftuch vernäht ist, insbesondere zumindest abschnittsweise, vorzugSweise vollständig, in das Stofftuch eingenäht ist, insbesondere tunnelartig. Hierdurch lässt sich ebenfalls besonders einfach eine Lasche schaffen und bereitstellen, welche besonders einfach hinter dem jeweiligen Befestigungsabschnitt eingehakt werden kann.
[0019] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung eines Visierüberzugs gemäß der vorliegenden Erfindung ist das Stofftuch ein Microfasertuch. Ein Microfasertuch im Sinne der Erfindung ist ein Tuch, insbesondere ein Reinigungstuch, aus Mikrofasern, das aus den textilen Flächengebilden Gestrick, Gewirk, Gewebe oder Vliesstoff gefertigt sein kann.
[0020] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung eines Visierüberzugs gemäß der vorliegenden Erfindung ist das Stofftuch als Visierglas-Reinigungstuch ausgebildet, insbesondere als Visierglas-Reinigungstuch zur Reinigung von Polymer-Visiergläsern. Somit ist hat ein Benutzer immer auch gleich ein Reinigungstuch zur Reinigung seines Visiers zur Hand.
[0021] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung eines Visierüberzugs gemäß der vorliegenden Erfindung besteht das Stofftuch aus 80 bis 90% Polyester und der Rest aus Elasthan, wobei das Stofftuch insbesondere aus 87% Polyester und 13% Elasthan oder aus 83% Polyester und 17% Elasthan besteht. Hierdurch lassen sich besonders vorteilhafte Materialeigenschaften für das Stofftuch erreichen. Insbesondere kann ein Stofftuch bereitgestellt werden, welches einen guten Sitz des Visierüberzugs auf dem Visier bzw. dem Helm ermöglicht.
[0022] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung eines Visierüberzugs gemäß der vorliegenden Erfindung weist das Stofftuch einen Zuschnitt, d.h. vor dem Vernähen, mit einem rechteckigen oder quadratischen Mittenabschnitt auf. Hierdurch lässt sich der Visierüberzug besonders einfach herstellen. Dies ermöglicht insbesondere die Verwendung eines einfachen Zuschnitts.
[0023] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung eines Visierüberzugs gemäß der vorliegenden Erfindung, insbesondere in einer Weiterbildung, weist das Stofftuch ferner wenigstens einen, an den Mittenabschnitt seitlich angrenzenden, im Wesentlichen trapezförmigen Seitenabschnitt auf, insbesondere zwei, jeweils recht- und linksseitig, d.h. in Querrichtung zum Visier, an den Mittenabschnitt angrenzende Seitenabschnitte. Hierdurch lässt sich der Visierüberzug besonders einfach herstellen. Dies ermöglicht insbesondere die Verwendung eines einfachen Zuschnitts.
[0024] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung eines Visierüberzugs gemäß der vorliegenden Erfindung, insbesondere in einer Weiterbildung, ist dabei wenigstens eine Seitenkante des trapezförmigen Abschnitts vorzugsweise gekrümmt, insbesondere konvex, wobei der Zuschnitt besonders bevorzugt symmetrisch ist. Hierdurch lässt sich der Visierüberzug besonders einfach herstellen. Dies ermöglicht insbesondere die Verwendung eines einfachen Zuschnitts.
[0025] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung eines Visierüberzugs gemäß der vorliegenden Erfindung weist das zugeschnittene Stofftuch vor dem Einnähen des elastischen Bandmaterials eine Breite von 27 bis 35 cm auf, insbesondere von 31,5 cm. Hierdurch lässt sich ein erfindungsgemäßer Visierüberzug für viele Helme mit daran befestigtem Visier nutzen, insbesondere für viele der derzeit auf dem Markt erhältlichen Skihelme mit daran befestigtem Visier.
[0026] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung eines Visierüberzugs gemäß der vorliegenden Erfindung weist das zugeschnittene Stofftuch vor dem Einnähen des elastischen Bandmaterials eine Höhe von 15 bis 17 cm aufweist, insbesondere von 16 cm. Hierdurch lässt sich ein erfindungsgemäßer Visierüberzug für viele Helme mit daran befestigtem Visier nutzen, insbesondere für viele der derzeit auf dem Markt erhältlichen Skihelme mit daran befestigtem Visier.
[0027] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung eines Visierüberzugs gemäß der vorliegenden Erfindung weist das elastische Bandmaterial im unbelasteten Zustand vor dem Einnähen eine Breite von 4 bis 7 mm, insbesondere von 6 mm, auf und eine Länge von 20 bis 30 cm, insbesondere von 25 cm. Hierdurch lässt sich ein erfindungsgemäßer Visierüberzug für viele
Helme mit daran befestigtem Visier nutzen, insbesondere für viele der derzeit auf dem Markt erhältlichen Skihelme mit daran befestigtem Visier.
[0028] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung eines Visierüberzugs gemäß der vorliegenden Erfindung ist das elastische Bandmaterial in dem Bereich, indem es in das Stofftuch eingenäht ist, mit einer Naht, die in einem Abstand von 2 cm zur Außenkontur des Zuschnitts verläuft, in das Stofftuch eingenäht. Hierdurch lässt sich das elastische Bandmaterial mit einer nur geringen Nahtzugabe sicher und fest einnähen. Der Materialverbrauch hält sich somit in Grenzen und es kann dennoch ein sicheres Einnähen des elastischen Bandmaterials erreicht werden.
[0029] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung eines Visierüberzugs gemäß der vorliegenden Erfindung ist der Visierüberzug dazu ausgebildet, mit nur einer Hand über das zu schützende Visier gezogen zu werden, insbesondere im Wesentlichen über das Visierglas, vorzugsweise in einem Nichtgebrauchszustand des Visiers und/oder des Helmes, insbesondere in einem hochgeklappten Zustand des Visiers, wobei der Visierüberzug dazu vorzugsweise mit einer seiner Laschen hinter dem linken oder dem rechten Befestigungsabschnitt einhakbar ist, mit einer Bewegung quer vor dem Visier, insbesondere quer vor dem Visierglas, über das Visier spannbar ist und hinter dem anderen, insbesondere rechten oder linken, Befestigungsabschnitt mit der anderen Lasche einhakbar ist. Somit kann der Visierüberzug einfach aufgezogen oder entfernt werden, insbesondere einhändig.
[0030] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung eines Visierüberzugs gemäß der vorliegenden Erfindung weist der Visierüberzug, insbesondere zum Einhändigen Spannen über das Visier, ein seitlich am Stofftuch angebrachtes, insbesondere angenähtes, Stoffstück, insbesondere ein Etikett, als Greifmittel auf, um das UÜberziehen des Visierüberzugs über das Visier, insbesondere das Visierglas und/oder das Abziehen vom Visier zu erleichtern. Dadurch kann der Visierüberzug besonders einfach aufgezogen oder entfernt werden, insbesondere einhändig. Ferner kann durch die Verwendung des Etiketts als Greifmittel auf ein separates Greifmittel verzichtet werden.
[0031] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung eines Visierüberzugs gemäß der vorliegenden Erfindung ist das Greifmittel im Bereich einer der Laschen, insbesondere zwischen den Befestigungspunkten einer der beiden Laschen, seitlich am Stofftuch angebracht. Hierdurch lässt sich das Greifmittel vorteilhaft greifen und für den vorbeschriebenen Zweck nutzen.
[0032] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung eines Visierüberzugs gemäß der vorliegenden Erfindung ist das Stofftuch im Sublimationsdruckverfahren bedruckt.
[0033] In einer vorteilhaften Ausgestaltung eines Präsentations-Kits gemäß der vorliegenden Erfindung nach weist der Produktträger Pappe, Karton oder Kunststoff auf oder ist daraus hergestellt oder besteht daraus oder aus einer Kombination daraus. Hierdurch kann eine einfache, platzsparende und umweltfreundliche und ansprechende Präsentation des Produktes erreicht werden.
[0034] In einer vorteilhaften Ausgestaltung eines Präsentations-Kits gemäß der vorliegenden Erfindung weist der Produktträger einen ovalen Zuschnitt oder einen rechteckigen Zuschnitt mit abgerundeten Ecken auf. Hierdurch kann eine vorteilhafte und ansprechende Präsentation des Produktes erreicht werden.
[0035] In einer vorteilhaften Ausgestaltung eines Präsentations-Kits gemäß der vorliegenden Erfindung weist der Produktträger eine Breite von 15 bis 25 cm auf, insbesondere von 20 cm. Hierdurch kann eine einfache, platzsparende und ansprechende Präsentation des Produktes erreicht werden.
[0036] In einer vorteilhaften Ausgestaltung eines Präsentations-Kits gemäß der vorliegenden Erfindung weist der Produktträger eine Höhe von 10 bis 15 cm auf, insbesondere von 12,5 cm. Hierdurch kann eine einfache, platzsparende und ansprechende Präsentation des Produktes erreicht werden.
[0037] In einer vorteilhaften Ausgestaltung eines Präsentations-Kits gemäß der vorliegenden Erfindung ist der Produktträger auf einer Seite beschriftet, insbesondere bedruckt, vorzugsweise in
einem nicht durch den Visierüberzug verdeckten Bereich. Hierdurch kann eine einfache, platzsparende und ansprechende Präsentation des Produktes erreicht werden, insbesondere ohne ein zusätzliches Etikett oder Label vorsehen zu müssen, denn für die erforderlichen Informationen kann der Produktträger genutzt werden.
[0038] Weitere Merkmale gehen außer aus den Ansprüchen und aus der Beschreibung auch aus den Zeichnungen hervor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehreren in Form von Unterkombinationen bei einer Ausführungsform der Erfindung verwirklicht sein und vorteilhafte Ausführungen der vorliegenden Erfindung darstellen können.
[0039] Im Folgenden wird die Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele weiter erläutert, wobei die Erfindung dazu in den beigefügten Abbildungen, teilweise nur schematisch, dargestellt ist. Es zeigen
[0040] Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Visierüberzugs, aufgespannt auf einem Skihelm mit einem daran befestigten Visier,
[0041] Fig. 2 das Schnittmuster des Stofftuchs des erfindungsgemäßen Visierüberzugs aus Fig. 1 vor dem Einnähen eines elastischen Bandmaterials in Form eines Gummibands,
[0042] Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel eines Präsentations-Kits für Verkauf und Versand mit einem weiteren Ausführungsbeispiel eines individuellen Visierüberzugs aufgespannt auf einem Produktträger, und
[0043] Fig. 4 den Produktträger (Karton) für Verkauf und Versand aus Fig. 3 in Einzelteildarstellung.
[0044] Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Visierüberzugs 10, aufgespannt einem Skihelm 7 mit einem daran befestigten Visier 8 mit einem Visierglas 11 und zwei Befestigungsabschnitten 9, über welche das Visier 8 links- und rechtsseitig um eine Achse schwenkbar am Helm 7 befestigt ist. Erfindungsgemäß weist der Visierüberzug 10 ein Stofftuch 1 sowie zwei gegenüberliegend am Stofftuch 1 angenähte Laschen 6 aus einem elastischen Bandmaterial 2 in Form eines Gummibands 2 auf, wobei eine der beiden Laschen 6 hinter dem linksseitigen Befestigungsabschnitt 9 des Visiers 8 am Helm 7 eingehakt ist und die andere der beiden Laschen 6 hinter dem rechtsseitigen Befestigungsabschnitt 9.
[0045] Die beiden Laschen 6 sind dabei jeweils aus einem elastischen Bandmaterialabschnitt 2 gebildet, welcher im Bereich der Lasche 6 jeweils nicht in das Stofftuch eingenäht ist, aber an den Enden der Laschen 6 am Stofftuch 1 angenäht ist.
[0046] Die Laschen 6 dienen zum Fixieren des Visierüberzugs 10 am Helm 7. Somit lässt sich das Tuch vor, insbesondere über, das Visier spannen und deckt damit das Visierglas 11 bzw. das Visier 8 zumindest teilweise ab. Mittels eines angenähten Etiketts 3, das als Greifmittel 3 dient, und aufgrund des elastischen Stofftuchs 1 lässt sich der Visierüberzug 10 mit einer Hand über das Visier 8 spannen aufbringen und auch wieder entfernen.
[0047] Die Laschen 6 sind bei diesem Ausführungsbeispiel dabei aus einem umlaufend geschlossen ausgebildeten, elastischen Gummibandring 2 mit einer Breite von 6 mm und einer Länge von 25 cm gebildet, welcher am Rand des Stofftuchs 1 mit einem Nahtverlauf 2A mit 2 cm Abstand D zur Außenkontur des Stofftuchs 1 zwischen den Laschen vollständig tunnelartig in das Stofftuch eingenäht ist, was anhand der Fig. 2 und 3 gut zu erkennen ist, wobei Fig. 2 einen vorteilhaften, zugehörigen Stoffzuschnitt zur Herstellung des Visierüberzugs 10 aus Fig. 1 zeigt.
[0048] Das Gummiband 2 ist bei diesem Ausführungsbeispiel aus einem elastischen Bandmaterialabschnitt mit den vorgenannten Abmessungen mit zwei freien Enden hergestellt, die miteinander in ihren Endbereichen zusammengenäht worden sind und anschließend entsprechend mit dem Stofftuch 1 vernäht worden sind. Alternativ können die beiden Laschen 6 selbst verständlich auch aus zwei separaten einzelnen Abschnitten eines elastischen Bandmaterials hergestellt werden.
[0049] Das Stofftuch 1 ist dabei ein als elastisches Microfasertuch ausgebildetes Stofftuch 1, insbesondere aus Microfaser mit der Mischung Polyester/ Elasthan, insbesondere mit 87% Polyester und 13% Elasthan. Durch diese Stoffeigenschaften, insbesondere durch die Ausgestaltung als elastisches Microfasertuch mit 87% Polyester und 13% Elasthan, kann der Visierüberzug 10 auch als Visierreinigungstuch verwendet werden, auch für Visiere 8 mit Visiergläsern 11 mit (kratz-)}empfindlicher Polymer-Verglasung.
[0050] Zur individuellen Ausgestaltung kann das Stofftuch 1 im Sublimationsdruckverfahren individuell bedruckt sein, wenngleich bei den abgebildeten Ausführungsbeispielen keine individuelle Bedruckung gezeigt ist. Das Sublimationsdruckverfahren hat den Vorteil, dass der Druck eine Reinigungsfunktion nicht beeinträchtigt.
[0051] Der Stoffzuschnitt des in Fig. 2 abgebildeten, vorteilhaften Schnittmusters eines zugehö6örigen Stofftuchs 1 für den erfindungsgemäßen Visierüberzugs 10 aus Fig. 1 vor dem Einnähen des Gummibands 2 weist einen in etwa quadratischen Mittenabschnitt 12 mit einer Höhe HS von 16 cm vor dem Einnähen des Gummibands 2 auf sowie zwei jeweils im Wesentlichen trapezförmige Seitenabschnitte 13, die jeweils seitlich an den Mittenabschnitt 12 unmittelbar angrenzen und einstückig mit diesen ausgebildet sind, wobei jeweils die Seitenkanten 14 des trapezförmigen Abschnitts 13 leicht konvex gekrümmt verlaufen. Die Breite BS des Stoffzuschnitts beträgt vor dem Einnähen des Gummibands 2 in diesem Fall 31,5 cm, wobei jeweils, d.h. sowohl in Breitenrichtung als auch in der Höhe jeweils 2 cm Nahtzugabe D vorgesehen sind, so dass der Visierüberzug 10 letztlich eine Schutzfläche mit einer Höhe H von maximal 12 cm und einer Breite von maximal 27,5 cm aufweist. Dieser Stoffzuschnitt hat sich als besonders vorteilhaft zur Herstellung eines für viele Helmmodelle passenden Visierüberzugs 10 erwiesen bei einem nur geringen Materialbedarf.
[0052] Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Präsentations-Kits 20 für Verpackung, Verkauf und Versand mit einem weiteren Ausführungsbeispiel eines individuellen Visierüberzugs 10, aufgespannt auf einem Produktträger 4 aus Karton mit einem rechteckigen Zuschnitt mit abgerundeten Ecken, auf welchen der Visierüberzug 10 wie ein Spannbetttuch über eine Matratze aufgespannt ist, wobei eine freie, nicht vom Visierüberzug 10 verdeckte Fläche 5 bedruckt sein kann, beispielsweise mit Produkt- und/oder Herstellerinformationen, einem Markenkennzeichen oder dergleichen.
[0053] Fig. 4 zeigt den Produktträger 4 (Karton) für Verkauf und Versand aus Fig. 3 in Einzelteildarstellung. Der Produktträger hat eine Breite BP von 20 cm und eine Höhe HP von 12,5 cm.
[0054] Selbstverständlich sind Abwandlungen von dem erläuterten Ausführungsbeispiel möglich, ohne den Inhalt der Schutzansprüche zu verlassen.
BEZUGSZEICHENLISTE:
10 erfindungsgemäßer Visierüberzug
20 erfindungsgemäßes Präsentations-Kit
1 Stofftuch
2 eingenähtes Gummiband
2A Nahtverlauf der Naht, mit der das Gummiband eingenäht wird/ist 3 Etikett
4 Produktträger
5 bedruckbare Fläche 6 Lasche
7 Helm
8 Visier
9 Befestigungsabschnitt 10 Visierglas
11 Mittenabschnitt
12 Seitenabschnitt
13 Seitenkante
D Abstand der Naht vom Rand / Nahtzugabe
BS Breite des Stoffzuschnitts
B Breite des Stoffzuschnitts abzüglich Nahtzugabe HS Höhe des Stoffzuschnitts
H Höhe des Stoffzuschnitts abzüglich Nahtzugabe BP Breite des Produktträgers
HP Breite des Produktträgers

Claims (25)

Ansprüche
1. Visierüberzug (10) zum Schutz eines an einem Helm (7) befestigten Helmvisiers (8), insbesondere eines an einem Skihelm befestigen Visiers (8), wobei der Visierüberzug (10) zum Schutz des Visiers (8) vor Fremdeinflüssen ausgebildet ist, insbesondere zum Schutz eines Helmvisiers (8) in einem Nichtgebrauchszustand des Visiers (8) und/oder des Helmes (7), wobei das Visier (8) ein Visierglas (11) und zwei gegenüberliegende Befestigungsabschnitte (9) aufweist, über welche das Visier (8) rechts- und linksseitig um eine Achse schwenkbar am Helm (7) befestigt ist, wobei der Visierüberzug (10) ein zum Schutz des Visierglases (11) über das Visierglas (11) spannbares Stofftuch (1) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Visierüberzug (10) ferner zwei gegenüberliegend am Stofftuch (1) befestigte, insbesondere angenähte, Laschen (6) aus einem elastischen Bandmaterial (2), insbesondere Gummiband (2), aufweist, wobei eine der beiden Laschen (6) dazu ausgestaltet ist, hinter dem linksseitigen Befestigungsabschnitt (9) des rechts- und linksseitig um eine Achse schwenkbar an einem Helm (7) befestigten Visiers (8) eingehakt zu werden, die andere der beiden Laschen (6) dazu, hinter dem rechtsseitigen Befestigungsabschnitt (9) eingehakt zu werden.
2. Visierüberzug (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Lasche (6) aus einem elastischen Bandmaterialabschnitt (2) gebildet ist, welcher im Bereich der Lasche (6) nicht in das Stofftuch (1) eingenäht ist und an den Enden der Lasche (6) jeweils am Stofftuch befestigt ist, insbesondere mit dem Stofftuch (1) vernäht ist.
3. Visierüberzug (10) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Laschen (6) aus einem umlaufend geschlossen ausgebildeten, elastischen Bandmaterial (2) gebildet sind, insbesondere aus einem geschlossenen Gummibandring (2), welches zwischen den Laschen (6) zumindest abschnittsweise, vorzugsweise vollständig, in das Stofftuch (1) eingenäht ist, insbesondere tunnelartig.
4. Visierüberzug (10) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das umlaufend geschlossene elastische Bandmaterial (2) aus einem elastischen Bandmaterialabschnitt mit zwei freien Enden hergestellt ist, die miteinander verbunden worden sind, insbesondere zusammengenäht, vorzugsweise in ihren Endbereichen.
5. Visierüberzug (10) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede der beiden Laschen (6) aus einem separaten, elastischen Bandmaterialabschnitt gebildet ist, wobei jeder der beiden Bandmaterialabschnitte im Bereich der Lasche (6) nicht in das Stofftuch eingenäht ist und an den Enden der Lasche (6) mit dem Stofftuch (1) vernäht ist, insbesondere zumindest abschnittsweise, vorzugsweise vollständig, in das Stofftuch (1) eingenäht ist, insbesondere tunnelartig.
6. Visierüberzug (10) nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Stofftuch (1) ein Microfasertuch ist.
7. Visierüberzug (10) nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Stofftuch (1) als Visierglas-Reinigungstuch ausgebildet ist, insbesondere als Visierglas-Reinigungstuch zur Reinigung von Polymer-Visiergläsern.
8. Visierüberzug (10) nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Stofftuch (1) aus 80 bis 90% Polyester und der Rest aus Elasthan besteht, wobei das Stofftuch insbesondere aus 87% Polyester und 13% Elasthan oder aus 83% Polyester und 17% Elasthan besteht.
9. Visierüberzug (10) nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Stofftuch (1) einen Zuschnitt mit einem rechteckigen oder quadratischen Mittenabschnitt (12) aufweist.
10. Visierüberzug (10) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Stofftuch (1) ferner einen wenigstens einen, an den Mittenabschnitt seitlich angrenzenden, im Wesentlichen trapezförmigen Seitenabschnitt (13) aufweist.
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Österreichisches AT 17 025 U1 2021-02-15
Visierüberzug (10) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Seitenkante (14) des trapezförmigen Seitenabschnitts (13) des Stofftuchs (1) gekrümmt ist, insbesondere konvex.
Visierüberzug (10) nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zugeschnittene Stofftuch (1) vor dem Einnähen des elastischen Bandmaterials (2) eine Breite (BS) von 27 bis 35 cm aufweist, insbesondere von 31,5 cm.
Visierüberzug (10) nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zugeschnittene Stofftuch (1) vor dem Einnähen des elastischen Bandmaterials (2) eine Höhe (HS) von 15 bis 17 cm aufweist, insbesondere von 16 cm.
Visierüberzug (10) nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Bandmaterial (2) im unbelasteten Zustand vor dem Einnähen eine Breite von 5 bis 7 mm, insbesondere von 6 mm aufweist und eine Länge von 20 bis 30 cm, insbesondere von 25 cm.
Visierüberzug (10) nach einem der Ansprüche 3 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Bandmaterial (2) in dem Bereich, indem es in das Stofftuch (1) eingenäht ist, mit einer Naht (2A), die in einem Abstand (D) von 2 cm zur Außenkontur des Zuschnitts verläuft, in das Stofftuch (1) eingenäht ist.
Visierüberzug (10) nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Visierüberzug (10) dazu ausgebildet ist, mit nur einer Hand über das zu schützende Visier (8) gezogen zu werden, insbesondere im Wesentlichen über das Visierglas (11), vorzugsweise in einem Nichtgebrauchszustand des Visiers (8) und/oder des Helmes (7), insbesondere in einem hochgeklappten Zustand des Visiers (8), wobei der Visierüberzug (10) dazu vorzugsweise mit einer seiner Laschen (6) hinter dem linken oder dem rechten Befestigungsabschnitt (9) einhakbar ist, mit einer Bewegung quer vor dem Visier (8), insbesondere quer vor dem Visierglas (11), über das Visier (8) spannbar ist und hinter dem anderen, insbesondere rechten oder linken, Befestigungsabschnitt (9) mit der anderen Lasche (6) einhakbar ist.
Visierüberzug (10) nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Visierüberzug (10), insbesondere zum Einhändigen Spannen über das Visier (8), ein seitlich am Stofftuch (10) angebrachtes, insbesondere angenähtes, Stoffstück (3), insbesondere ein Etikett (3), als Greifmittel (3) aufweist, um das UÜberziehen des Visierüberzugs (10) über das Visier (8), insbesondere das Visierglas (11) und/oder das Abziehen vom Visier (8) zu erleichtern.
Visierüberzug (10) nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Greifmittel (3) im Bereich einer der Laschen (6), insbesondere zwischen den Befestigungspunkten einer der beiden Laschen (6), seitlich am Stofftuch (1) angebracht ist.
Visierüberzug (10) nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Stofftuch (1) im Sublimationsdruckverfahren bedruckt ist.
Präsentations-Kit (20), umfassend einen Produktträger (4) und einen Visierüberzug (10), wobei der Visierüberzug (10) zumindest teilweise über den Produktträger (4) gespannt ist, insbesondere ähnlich wie ein Spannbetttuch über eine zugehörige Matratze,
dadurch gekennzeichnet, dass der Visierüberzug (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 19 ausgebildet ist.
Präsentations-Kit (20) nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Produktträger (4) Pappe, Karton oder Kunststoff aufweist oder daraus hergestellt ist oder daraus besteht oder aus einer Kombination daraus.
Präsentations-Kit (20) nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Produktträger (4) einen ovalen Zuschnitt oder einen rechteckigen Zuschnitt mit abgerundeten Ecken aufweist.
23. Präsentations-Kit (20) nach Anspruch 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Produktträger (4) eine Breite (BP) von 15 bis 25 cm aufweist, insbesondere von 20 cm.
24. Präsentations-Kit (20) nach Anspruch 20 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Produktträger (4) eine Höhe (HP) von 10 bis 15 cm aufweist, insbesondere von 12,5 cm.
25. Präsentations-Kit (20) nach einem der Ansprüche 20 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Produktträger (4) auf einer Seite beschriftet ist, insbesondere bedruckt, vorzugsweise in einem nicht durch den Visierüberzug (10) verdeckten Bereich (5).
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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