AT17867U1 - Verbesserte Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter - Google Patents
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Abstract
Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100); die Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) umfasst ein Grundgestell (T) und einen Napf (1), der mit dem Grundgestell (T) verbunden ist und das ein Fach (1v), einen Boden (11), der das Fach (1v) nach unten begrenzt, und eine Seitenwand (10), die das Fach (1v) seitlich ganz oder teilweise begrenzt, umfasst; die Besonderheit der Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) darin besteht, dass sie Komponenten zum schnellen Kuppeln/Entkuppeln (2, 3) umfasst, die mit dem Grundgestell (T) verbunden sind, um die Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) mit einer anderen benachbarten Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) zu koppeln.
Description
VERBESSERTE VORRICHTUNG ZUR AUFNAHME VON TIERFUTTER
[0001] Diese Gebrauchsmusteranmeldung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Aufnahme von Haustierfutter.
[0002] Die Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter für Haustiere bestehen üblicherweise aus einem Napf, in dem ein Futter gegeben werden soll. Der Napf kann auch mit einem Spender verbunden sein, der das Futter aufnimmt und es bei Bedarf in der Napf abgibt.
[0003] Der Begriff „Futter“ kann sowohl für feste Nahrung, wie z. B. Kroketten, als auch für flüssige Nahrung, wie Wasser oder Milch, verwendet werden.
[0004] Wenn ein Benutzer mehrere Haustiere hat, ist es sinnvoll, für jedes Haustier einen eigenen Napf oder zwei Näpfe zu verwenden, einen für festes Futter und einen für flüssiges Futter. Je mehr Haustiere sich im Haushalt befinden, desto mehr Futterbehälter zur Aufbewahrung von Futtermitteln muss der Benutzer in seiner Wohnung haben. Diese Futterbehälter werden in der Regel verteilt auf den Boden gelegt, was zu einer gewissen Unordnung führt.
[0005] Außerdem haben diese Vorrichtungen ein sehr geringes Gewicht, so dass sie bei leichten versehentlichen Stößen eher kipp- oder rutschanfällig sind. Das Kippen oder Abrutschen der Vorrichtung auf dem Boden führt unweigerlich dazu, dass Futter auf dem gesamten Boden verschüttet werden. Diese Erfahrung ist ärgerlich und irritierend für den Benutzer, der den Boden zwangsläufig reinigen und/oder trocknen muss.
[0006] Ziel der vorliegenden Innovation ist es, eine Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter zu entwickeln, die stabil mit einer oder mehreren Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter verbunden werden kann, um eine geordnete Struktur zu schaffen, die sich bei ungewollten Stößen nicht so leicht bewegt, wodurch die Wahrscheinlichkeit des Verschüttens von Futter und dessen Verstreuung auf dem Boden verringert wird.
[0007] Ein weiteres Ziel der vorliegenden Innovation ist es, eine kostengünstige und einfach herzustellende Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter zu entwickeln.
[0008] Diese Zwecke werden gemäß der Erfindung mit den im beigefügten unabhängigen Anspruch 1 aufgeführten Merkmalen erreicht.
[0009] Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
[0010] Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter wird durch Anspruch 1 definiert.
[0011] Der Klarheit halber wird die Beschreibung der erfindungsgemäßen Tierfutteraufnahmevorrichtung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungstabellen fortgesetzt, die nur illustrativen und nicht begrenzenden Wert haben, wobei:
[0012] die Abb. 1 in einer axonometrischen Ansicht eine erste konstruktive Ausführung der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter zeigt;
[0013] die Abb. 2 in einer axonometrischen Ansicht zwei Futterbehälter aus Abb. 1 zusammengehakt zeigt;
[0014] die Abb. 2A zeigt in einer axonometrischen Ansicht die Art und Weise, in der eine Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter mit einer anderen Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter verbunden ist;
[0015] die Abb. 3 zeigt, in der Draufsicht, vier Futterbehälter der Abb. 1 zusammengehakt zeigt;
[0016] die Abb. 4 zeigt in einer axonometrischen Ansicht eine zweite Ausführungsvariante der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter;
[0017] die Abb. 4A die Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter von Abb. 4 zeigt, wobei der Spender entfernt wurde;
[0018] die Abbildungen 5 und 6 zeigen jeweils in zwei axonometrischen Ansichten zwei Futterhalterungen aus Abb. 4, die in zwei verschiedenen Anordnungen miteinander verbunden sind;
[0019] die Abb. 5A in der Draufsicht die beiden Vorrichtungen aus Abb. 5 zeigt;
[0020] die Abb. 6A in der Draufsicht die beiden Vorrichtungen aus Abb. 6 zeigt;
[0021] die Abb. 7 in einer axonometrischen Ansicht eine Vielzahl von Vorrichtungen zur Aufnahme von Tierfutter der Abb. 4 zusammengehakt zeigt;
[0022] die Abb. 8 zeigt in der Draufsicht einen Ausschnitt aus der Vorrichtung zur
Aufnahme von Tierfutter, die insbesondere die Mittel zum schnellen An- und Abkoppeln veranschaulicht.
[0023] Unter Bezugnahme auf die beigefügten Abbildungen wird eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter für Tiere beschrieben, die insgesamt mit der Referenznummer (100) gekennzeichnet ist.
[0024] Die Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) ist insbesondere für die Versorgung von Haustieren wie Hunden und Katzen mit Futter vorgesehen.
[0025] Die Figuren 1 bis 3 zeigen eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100), und die Figuren 4 bis 7 zeigen eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100).
[0026] Beide Ausführungsformen der Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) haben gemeinsam, dass sie wie folgt umfassen:
[0027] - ein Grundgestell (T), und
[0028] - einen Napf (1), der mit dem Grundgestell (T) verbunden ist und ein Fach (1v), einen Boden (11), der das Fach (1v) nach unten begrenzt, und eine Seitenwand (10), die das Fach (1v) seitlich ganz oder teilweise begrenzt. In diesem Fach (1v) soll das Futter für ein Tier gegeben werden.
[0029] Unter besonderer Berücksichtigung der Abbildungen 1 und 2 lassen sich in beiden Ausführungsformen der Erfindung eine Vorderseite (f1), eine Rückseite (f2) und zwei Seitenwände (f3) unterscheiden. Mit dem Begriff Vorderseite (f1) ist der vordere Teil der Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) gemeint, auf dem das Tier normalerweise während des Verzehrs des im Fach (1v) des Napfes (1) befindlichen Futters in Bezug auf die Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) stehen soll.
[0030] Beide Ausführungsformen der Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) weisen die Besonderheit auf, dass sie Komponenten zum schnellen Kuppeln/Entkuppeln (2, 3) umfassen, die mit dem Grundgestell (T) verbunden sind, um die Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) mit einer benachbarten Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) zu verbinden.
[0031] Vorzugsweise ist die Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100), d. h. die Elemente, aus denen sie besteht, vollständig aus Kunststoff gefertigt.
[0032] Vorzugsweise umfasst die Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) drei Komponenten zum schnellen Kuppeln/Entkuppeln (2, 3), um die Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) mit ebenso vielen Vorrichtungen zur Aufnahme von Tierfutter (100) zu verbinden. Die Schnellkupplungselemente (2, 3) befinden sich insbesondere an den beiden seitlichen Seiten (f3)
und an der Rückseite (f2) der Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100). Auf diese Weise ist es möglich, die Vorrichtungen zur Aufnahme von Tierfutter (100) in verschiedenen Konfigurationen miteinander zu verbinden.
[0033] Zum besseren Verständnis der verschiedenen Konfigurationen, in denen zwei nebeneinander liegende Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) miteinander verbunden werden können, wird die Sagittalachse (Z) der Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) als die Achse definiert, die die Vorrichtung von vorne (f1) nach hinten (f2) durchquert.
[0034] Zwei Vorrichtungen zur Aufnahme von Tierfutter (100) können daher auf drei verschiedene Arten miteinander verbunden werden:
[0035] a) Eine erste Möglichkeit besteht darin, die beiden Futterhalterungen (100) mit Hilfe ihrer Komponenten zum schnellen Kuppeln/Entkuppeln (2, 3), die sich an ihren Seiten (f3) befinden, zu verbinden; in diesem Fall liegen die beiden Futterhalterungen (100) nebeneinander und ihre Sagittalachsen (Z) sind parallel zueinander (siehe Abb. 5A);
[0036] b) eine zweite Methode besteht darin, die beiden Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) mit Hilfe der Komponenten zum schnellen Kuppeln/Entkuppeln (2, 3), die sich an den beiden Rückseiten (f2) befinden, miteinander zu verbinden; in diesem Fall fallen die beiden Sagittalachsen (Z) der beiden Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) zusammen, und die Vorderseite (f1) jedes Behälters weist in die entgegengesetzte Richtung in Bezug auf die Vorderseite (f1) der anderen Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) (siehe Abbildungen 2 und 6A);
[0037] c) eine dritte Möglichkeit besteht darin, die beiden Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) mit Hilfe der Komponenten zum schnellen Kuppeln/Entkuppeln (2, 3), die sich an der Seite (f3) des einen und an der Rückseite (f2) des anderen befinden, miteinander zu verbinden; in diesem Fall stehen die Sagittalachsen (Z) der beiden Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) senkrecht zueinander.
[0038] Durch die Erhöhung der Anzahl der Vorrichtungen zur Aufnahme von Tierfutter (100) kann ein Benutzer diese nach Belieben aneinander befestigen. Zwei Beispiele sind in den Abbildungen 3 und 7 dargestellt.
[0039] Bevor die Konstruktion der Komponenten zum schnellen Kuppeln/Entkuppeln (2, 3) im Einzelnen beschrieben wird, werden im Folgenden die beiden alternativen Ausführungsformen der Erfindung dargestellt.
[0040] Unter Bezugnahme auf die Abbildungen 1, 2, 2A und 3 ist in der ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtungen zur Aufnahme von Tierfutter (100) der Napf (1) mit der Seitenwand (10) in sich geschlossen. Insbesondere hat die Seitenwand (10) eine im Wesentlichen rechteckige Grundrissform mit gebogenen oder abgeschrägten Ecken.
[0041] Das Grundgestell (T) besteht aus einer umlaufenden Bodenplatte, die bis zum Boden der Seitenwand (10) des Napfes (1) reicht.
[0042] Vorzugsweise sind das Grundgestell (T) und der Napf (1) aus einem Stück gefertigt.
[0043] Alternativ können das Grundgestell (T) und der Napf (1) auch in zwei getrennten Teilen hergestellt und miteinander verbunden werden. Eine solche Bestimmung würde es ermöglichen, im Falle einer Beschädigung des Grundgestells (T) oder des Napfes (1) nur eines der beiden Teile und nicht die gesamte Vorrichtungen zur Aufnahme von Tierfutter (100) zu ersetzen.
[0044] Unter Bezugnahme auf die Abbildungen 4, 4A, 5, 5A, 6 und 6A, in der zweiten Ausführungsform der Erfindung umfasst die Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) neben dem erwähnten Grundgestell (T) und dem Napf (1) auch einen Spender (4), der dazu bestimmt ist, das Futter in seinem Inneren aufzunehmen und gegebenenfalls einen Teil davon in das Fach (1v) des Napfes (1) abzugeben.
[0045] In diesem Fall umfasst die Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) eine Halterung (6) mit einem Sockels (60) (siehe Abb. 4A), die geeignet ist, den Spender (4) zumindest teilweise
unterzubringen, um ihn stabil zu halten.
[0046] Der Spender (4) besteht aus einem vertikal verlaufenden, kastenförmigen Körper, der im Sockels (60) hinein- oder herausgeschoben werden kann.
[0047] Der Spender (4) kann ferner Ausgabevorrichtungen (5) umfassen, die so geformt sind, dass sie zwischen den folgenden Punkten bewegt werden kann:
[0048] - eine Öffnungsvorrichtung, bei der die im Spender (4) enthaltene Nahrung frei aus dem Spender (4) in das Fach (1v) des Napfes (1) gelangen kann; und
[0049] - eine Schließvorrichtung, in der das Futter innerhalb des Spenders (4) zurückgehalten wird und somit verhindert wird, dass dieses Futter aus dem Spender (4) austreten kann.
[0050] In der bevorzugten Ausführungsform der zweiten Ausführungsform der Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) ist der Napf (1) nicht geschlossen, sondern weist eine seitliche Öffnung auf. Mit anderen Worten, die Seitenwand (10) ist nicht in sich geschlossen, sondern weist einen offenen Abschnitt auf, der die oben genannte Öffnung definiert. Die Halterung (6) hat ebenfalls eine Öffnung, die der Öffnung des Napfes (1) gegenüberliegt. Der Sockel (60) und das Fach (1v) sind durch einen Kanal (c) miteinander verbunden, der die beiden vorgenannten Öffnungen miteinander verbindet.
[0051] Unter Bezugnahme auf Abb. 5 sind zwei Spender abgebildet, von denen einer zur Aufnahme und Abgabe von Trockenfutter (links) und der andere zur Aufnahme und Abgabe einer Flüssigkeit (rechts) dient.
[0052] Der Spender (4), der zur Aufnahme und Ausgabe von Tierfutter bestimmt ist, umfasst einen Durchgang (4p), der an einer Seitenwand des Spenders (4) an einem unteren Rand des Spenders (4) vorgesehen ist.
[0053] Der Durchgang (4p) des Spenders (4) ist dazu bestimmt, dem Fach (1v) des Napfes (1) zugewandt zu sein.
[0054] Die Ausgabevorrichtungen (5) bestehen dann aus einer beweglichen Trennwand (50), die dazu bestimmt ist, den Durchgang (4p) zu blockieren oder freizugeben. Wenn die bewegliche Trennwand (50) den Durchgang verschließt, verhindert sie die Freigabe der Kroketten aus dem Spender (4), während sie, wenn sie ihn nicht verschließt, die Freigabe der Kroketten aus dem Spender (4) ermöglicht, die dann in das Fach (1v) des Napfes (1) gelangen.
[0055] Die bewegliche Trennwand (50) hat vorzugsweise eine kammartige Unterkante.
[0056] Wiederum unter Bezugnahme auf Abb. 5, der andere Spender (4) hat keine bewegliche Trennwand (50) und ist, wie oben erwähnt, für die Aufnahme von Flüssigkeiten bestimmt. Dieser Spender (4), der für Flüssigkeiten bestimmt ist, ist auch in Abb. 4 und Abb. 4A dargestellt.
[0057] Der Spender (4) für Flüssigkeiten hat in diesem Fall einen unteren Rand, der vom Boden des Sockels (60) so beabstandet ist, dass er einen Durchgang für die Flüssigkeiten vom Spender (4) zum Fach (1v) des Napfes (1) bildet.
[0058] Bekanntlich sinkt aufgrund der Gesetze der Fluidostatik der Flüssigkeitsstand im Inneren des Faches (4), wenn das Tier die in dem Fach (1v) gespeicherte Flüssigkeit verbraucht, so dass die Flüssigkeit in dem Fach (1v) konstant auf demselben Niveau bleibt.
[0059] Vorzugsweise sind der Boden des Sockels (60) und der Boden des Kanals (c) zum Fach (1v) hin so geneigt, dass die aus dem Fach (4) austretenden Futter herausfällt und zum Fach des Napfes (1) gelangt.
[0060] Unter Bezugnahme auf Abb. 4, umfasst das Grundgestell (T) eine ringförmige Lamelle, die sich sowohl unter der Schüssel (1) als auch unter der Halterung (6) erstreckt.
[0061] Auch in diesem Fall sind der Napf (1), die Halterung (6) und das Grundgestell (T) vorzugsweise aus einem Stück gefertigt.
[0062] Wie bei der ersten Version können der Napf (1), die Halterung (6) und das Grundgestell
(T) jedoch auch aus separaten Teilen bestehen, die ineinander gesteckt werden können.
[0063] Im Folgenden werden die Komponente zum schnellen Kuppeln/Entkuppeln (2, 3) in ihrer bevorzugten Bauform beschrieben.
[0064] Zunächst einmal sind die Komponenten zum schnellen Kuppeln/Entkuppeln (2, 3) so geformt, dass sie:
[0065] - die vertikale Bewegung der Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) relativ zur benachbarten Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) ermöglichen; und
[0066] - die horizontale Bewegung und damit das Auseinanderdriften der Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) gegenüber der benachbarten Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) verhindern.
[0067] Unter besonderer Berücksichtigung von Abb. 1, 4 und 8 umfassen die Komponenten zum schnellen Kuppeln/Entkuppeln (2, 3) ein Steckelement (2) und eine Aufnahmeelement (3), die nebeneinander angeordnet sind.
[0068] Das Steckelement (2) ist dazu bestimmt, mit einem Aufnahmeelement (3) der Komponenten zum schnellen Kuppeln/Entkuppeln (2, 3) der benachbarten Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) gekoppelt zu werden.
[0069] Das Aufnahmeelement (3) ist dazu bestimmt, mit einem Steckelement (2) der Komponenten zum schnellen Kuppeln/Entkuppeln (2, 3) der benachbarten Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) gekoppelt zu werden.
[0070] Insbesondere besteht das Steckelement (2) aus einem hochgezogenen Schieber, der so geformt ist, dass er mindestens eine Vertiefung aufweist, während die Aufnahmeelement (3) eine Vertiefung mit zwei axialen Öffnungen und einer verengten Zugangsöffnung aufweist.
[0071] Die an der einen und an der anderen Seitenwand (f3) angeordneten Komponente zum schnellen Kuppeln/Entkuppeln (2, 3) sind in Bezug auf die Sagittalachse (Z) zueinander gespiegelt.
[0072] Vorzugsweise hat die Vertiefung einen trapezförmigen Querschnitt mit abnehmenden Abmessungen in Richtung der verengten Öffnung, und der hervorstehende Schieber hat einen trapezförmigen Querschnitt mit zunehmenden Abmessungen nach außen.
[0073] Mit anderen Worten, die Vertiefung und der hervorstehende Schieber sind ineinander greifend und haben zueinander passende Abschnitte.
[0074] Es ist hervorzuheben, dass die Tatsache, dass die Komponenten zum schnellen Kuppeln/Entkuppeln (2, 3), die ein Steckelement (2) und ein Aufnahmeelement (3) umfassen, nebeneinander angeordnet sind, und die Tatsache, dass die Komponente zum schnellen Kuppeln/Entkuppeln (2, 3) der beiden seitlichen Teile (f3) spiegelbildlich zueinander angeordnet sind, einen Vorteil in Bezug auf die Vielseitigkeit der Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) bietet.
[0075] Diese Vielseitigkeit ist insbesondere dann von Vorteil, wenn zwei Vorrichtungen zur Aufnahme von Tierfutter (100) mit ihren Sagittalachsen (Z) orthogonal zueinander verkoppelt werden müssen.
[0076] Die Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100), die orthogonal mit der Rückseite (f2) einer anderen Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) verbunden ist, kann entweder mit der Vorderseite (f1) in die eine oder in die andere Richtung verbunden werden. Mit anderen Worten, die hintere Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) kann die Rückseite (f2) der vorderen Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) auf beiden Seiten (f3) aufnehmen.
[0077] Auch wenn in den beiliegenden Abbildungen zwei oder mehrere Vorrichtungen zur Aufnahme von Tierfutter (100) der gleichen Bauart miteinander verbunden sind, ist es auch möglich, zwei Vorrichtungen zur Aufnahme von Tierfutter unterschiedlicher Bauart miteinander zu verbinden, d.h. eine Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) der ersten Ausführungsvariante (dargestellt in Abb. 1) und eine Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) der ersten Ausfüh-
rungsvariante (dargestellt in Abb. 4) miteinander zu verbinden.
[0078] Die Ausstattung der Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) mit Elemente zum schnellen Kuppeln/Entkuppeln (2, 3) ermöglicht es, eine mehr oder weniger ausgedehnte Struktur (je nach Anzahl der Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100)) zu erhalten, die so geordnet und stabil ist, dass sie sich bei zufälligen Erschütterungen nicht (oder nur minimal) bewegt und nicht umkippt, wodurch das Verschütten und Verstreuen des in den Näpfen befindliche Futter vermieden wird.
[0079] An den vorliegenden Ausführungsformen der Erfindung können zahlreiche Variationen und Detailveränderungen vorgenommen werden, die im Rahmen des Fachwissens eines Ingenieurs liegen, jedoch innerhalb des Anwendungsbereichs der Erfindung, wie er durch die beigefügten Ansprüche ausgedrückt wird.
[0080] Beispielsweise kann der Spender (4) anstelle des Behälterkörpers auch aus einem herkömmlichen Flüssigkeitsspender (Milch oder Wasser) bestehen. In diesem Fall bestehen die Ausgabevorrichtungen (5) aus einem Hahn mit einem Ventil, das manuell oder automatisch bewegt werden kann.
Claims (11)
1. Eine Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100), die Folgendes umfasst:
- ein Grundgestell (T), und
- einen Napf (1), der mit dem Grundgestell (T) verbunden ist und ein Fach (1v), einen Boden (11), der das Fach (1v) nach unten begrenzt, und eine Seitenwand (10), die das Fach (1v) an der Seite entweder ganz oder teilweise begrenzt; wobei im Inneren des Fachs (1v) ein Futtermittel für ein Tier aufbewahrt werden soll;
dadurch gekennzeichnet, dass sie Komponenten zum schnellen Kuppeln/Entkuppeln (2, 3) umfasst, die mit dem Grundgestell (T) verbunden sind, um die Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) mit einer anderen benachbarten Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) zu verbinden.
2. Die Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) nach Anspruch 1, umfassend zwei oder mehr Komponenten zum schnellen Kuppeln/Entkuppeln (2, 3) zum Verbinden der Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) mit zwei oder mehr Vorrichtungen zur Aufnahme von Tierfutter (100).
3. Die Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Komponenten zum schnellen Kuppeln/Entkuppeln (2, 3) ein Steckelement (2) und ein Aufnahmeelement (3) nebeneinander umfassen; wobei:
das Steckelement (2) dazu bestimmt ist, mit einem Aufnahmeelement (3) der Komponenten zum schnellen Kuppeln/Entkuppeln (2, 3) der benachbarten Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) verbunden zu werden;
das Aufnahmeelement (3) dazu bestimmt ist, mit einem Steckelement (2) der Komponenten zum schnellen Kuppeln/Entkuppeln (2, 3) der benachbarten Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) gekoppelt zu werden.
4. Vorrichtung (100) zur Aufnahme von Tierfutter (100) nach Anspruch 3, wobei: das Steckelement (2) einen hervorstehenden Schieber umfasst, der so gestaltet ist, dass er mindestens eine Vertiefung aufweist; das Aufnahmeelement (3) eine Vertiefung mit zwei axialen Öffnungen und einer Öffnung mit beschränktem Zugang umfasst.
5. Die Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, mit einem Spender (4), der dazu bestimmt ist, das Futter in seinem Inneren aufzunehmen und gegebenenfalls einen Teil davon in das Fach (1v) des Napfes (1) abzugeben.
6. Die Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) nach Anspruch 5, wobei der Spender (4) Ausgabevorrichtungen (5) umfasst, die so geformt sind, dass sie zwischen folgenden bewegt werden können:
eine Öffnungsvorrichtung, bei der die im Spender (4) enthaltene Nahrung frei aus dem Spender (4) in das Fach (1v) des Napfes (1) gelangen kann; und
eine Schließvorrichtung, in der das Futter innerhalb des Spenders (4) zurückgehalten wird.
7. Die Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) nach Anspruch 6, umfassend eine Halterung (6), die mit dem Grundgestell (T) verbunden ist und einen Sockel (60) aufweist, der geeignet ist, den Spender (4) zumindest teilweise aufzunehmen, um ihn stabil zu stützen.
8. Die Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) nach Anspruch 7 wobei der Sockel (60) der Halterung (6) und das Fach (1v) des Napfes (1) miteinander verbunden sind.
9. Die Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 7, wobei der Napf (1) mindestens eine in sich geschlossene Seitenwand (11) aufweist, die das Fach (1v) seitlich begrenzt.
10. Die Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der Napf (1) und das Grundgestell (T) aus einem Stück geformt sind.
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11. Die Vorrichtung zur Aufnahme von Tierfutter (100) nach einem der Ansprüche 7 bis 9, wobei der Napf (1), die Halterung (6) und das Grundgestell (T) aus einem Stück bestehen.
Hierzu 9 Blatt Zeichnungen
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| PT (1) | PT12126Y (de) |
Citations (5)
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|---|---|---|---|---|
| US4034715A (en) * | 1976-03-05 | 1977-07-12 | Ralston Purina Company | Convertible pet feeder and method |
| DE8915321U1 (de) * | 1989-12-12 | 1990-03-08 | Müller, Hans-Joachim, 5461 Breitscheid | Vorratsspender für Trockenfutter |
| US5488927A (en) * | 1994-11-21 | 1996-02-06 | Lorenzana; Moises B. | Animal food dish and water dispenser |
| US20100313814A1 (en) * | 2009-06-13 | 2010-12-16 | Youngtico Co., Ltd. | Expandable modular pet feeder assembly |
| CN107667890A (zh) * | 2017-11-07 | 2018-02-09 | 关炎峥 | 日字双碗 |
-
2022
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- 2022-03-16 DE DE202022101398.5U patent/DE202022101398U1/de active Active
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- 2022-03-17 PT PT12126U patent/PT12126Y/pt active IP Right Grant
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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