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HANS MADSEN UND PEDER FALLESEN IN FLENSBURG (DEUTSCHES REICH).
Gerät zum Köpfen und Ausziehen von Rüben.
Mit den Rübenerntepflügen, welche ausser dem Ausheben der Rüben gleichzeitig ein Beschneiden der Rübenköpfe vornehmen sollen, kann man eine sichere und schnelle Arbeit
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Da aber die einzelnen Rüben gegeneinander eine sehr verschiedene Stellung haben und mit ihren Köpfen sehr ungleich hoch über dem Erdboden hervorstehen, so lässt sich ein sicheres und schnelles Köpfen und Ausheben der Rüben und mit einem Handgerät verrichten, welches bei jeder einzelnen Rübe in die geeignete Lage gebracht wird.
Während bisher das Abschneiden der Rübenköpfe nach dem Aufnehmen der Rüben für sich mittels eines Messers bewirkt wurde, soll man mit dem vorliegenden Gerät imstande sein, beim Vorwärtsstossen den Kopf der Rübe abzuschneiden und beim Rückwärtsziehen die Rübe aus dem Erdboden zu ziehen.
Fig. 1 der Zeichnung zeigt den Querschnitt und Fig. 2 den Grundriss des Gerätes.
An einer messerartigen Platte a ist ein Bügel b angenietet, in dessen Hülse li ein Stiel i befestigt wird, u. zw. so, dass der Stiel i schräg nach oben zeigt, wenn die Platte a eine horizontale Lage hat. An der geraden Hinterkante der Platte a sind nach unten und und nach hinten zeigende zugespitzte Zinken g angeordnet.
Bei der Benutzung des Gerätes wird beim Vorwärtsstossen der Kopf der Rübe mit dem Messer a abgeschnitten ; ist das Messer über die Rübe hinweggelangt, wird es durch die nach unten und hinten gebogenen Zinken g, welche über die Rübe hinweggleiten, gehoben, wobei ein etwa noch fest sitzender Teil des Rübenkopfes abgerissen wird. Nachdem senkt sich das Messer wieder, bis die Hülse li auf die Rübe zu liegen kommt.
Bei dem nun folgenden Rückwirtszieben des Gerätes dringen die Zinken 9 in die Rübe ein und nehmen dieselbe mit, so dass sie aus dem Erdboden gezogen wird, wobei die Verletzungen der Rübe durch das Eindringen der Zinken weniger von Einfluss sind, da ein Materialverlust nicht entsteht und es sich in den meisten Fällen um Futterrüben handeln wird.
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HANS MADSEN AND PEDER FALLESEN IN FLENSBURG (GERMAN EMPIRE).
Device for the heads and pulling out of beets.
With the beet harvest plows, which, in addition to lifting the beets, are also intended to trim the beet heads, you can work safely and quickly
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But since the individual beets have a very different position in relation to each other and their heads protrude very unevenly high above the ground, the beets can be safely and quickly removed and removed using a hand-held device that moves each individual beet into the appropriate position is brought.
While until now the beet heads were cut off after picking up the beets by themselves using a knife, the present device should be able to cut off the beet's head when pushing forward and pulling the beet out of the ground when pulling backwards.
Fig. 1 of the drawing shows the cross-section and Fig. 2 the plan view of the device.
A bracket b is riveted to a knife-like plate a, in the sleeve li a handle i is attached, u. zw. So that the stem i points diagonally upwards when the plate a has a horizontal position. On the straight rear edge of the plate a, pointed tines g are arranged pointing downwards and backwards.
When using the device, the head of the beet is cut off with the knife a when pushing forward; Once the knife has passed over the beet, it is lifted by the prongs g, which are bent downwards and backwards and slide over the beet, and a part of the beet's head that is still attached is torn off. Then the knife lowers again until the left sleeve comes to rest on the beet.
When the device is then returned, the tines 9 penetrate the beet and take it with them, so that it is pulled out of the ground, the injuries to the beet caused by the penetration of the tines are less of an influence, since there is no loss of material and in most cases it will be fodder beet.
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