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AT17437U1 - Anschlussvorrichtung zum Anschließen eines Anschlussrohrs an ein Hauptrohr - Google Patents

Anschlussvorrichtung zum Anschließen eines Anschlussrohrs an ein Hauptrohr Download PDF

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AT17437U1
AT17437U1 ATGM50070/2021U AT500702021U AT17437U1 AT 17437 U1 AT17437 U1 AT 17437U1 AT 500702021 U AT500702021 U AT 500702021U AT 17437 U1 AT17437 U1 AT 17437U1
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AT
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outlet
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pipe
connection
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ATGM50070/2021U
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Poloplast Gmbh & Co Kg
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Publication date
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Anschlussvorrichtung (1) zum Anschließen eines Anschlussrohrs (101, 102) an ein Hauptrohr (100), mit einem am Hauptrohr (100) montierbaren Gehäuse (2) mit kugelscheibenförmiger Innenfläche (5), wobei das Gehäuse (2) eine Öffnung (6) zum Einführen des Anschlussrohrs (101, 102) und einen dem Hauptrohr (100) zuzuwendenden, rohrförmigen Auslass (7) aufweist, mit einem Schwenkstutzen (9), der drehbeweglich an der kugelscheibenförmigen Innenfläche (5) gleitet, wobei der Schwenkstutzen (9) eine erste Aufnahme (10) zum Einstecken eines Anschlussrohrs (101) mit einem ersten Außendurchmesser (33) aufweist, und mit einem in die erste Aufnahme (10) einsetzbaren oder eingesetzten Adapterstück (20), wobei das Adapterstück (20) eine zweite Aufnahme (21) zum Einstecken eines Anschlussrohrs (102) mit einem zweiten Außendurchmesser (34) aufweist und wobei sich die zweite Aufnahme (21) im eingesetzten Zustand des Adapterstücks (20) im Inneren des Gehäuses (2) befindet.

Description

Beschreibung
ANSCHLUSSVORRICHTUNG ZUM ANSCHLIEBßEN EINES ANSCHLUSSROHRS AN EIN HAUPTROHR
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anschlussvorrichtung, beispielsweise ausgebildet als Hausanschluss, zum Anschließen eines Anschlussrohrs an ein Hauptrohr.
[0002] Bekannte Anschlussvorrichtungen, insbesondere für den Hausanschluss, zum AnschlieBen einer Anschlussleitung (Anschlussrohr) an eine Hauptleitung (Hauptrohr) sind infolge der bereitzustellenden Dichtheit der Verbindung zwischen Hauptrohr und Anschlussvorrichtung meist aufwendig gestaltet. Darüber hinaus gibt es unterschiedlich dimensionierte Anschlussleitungen, so dass eine Vielzahl unterschiedlicher Anschlussvorrichtungen nötig ist.
[0003] Eine beispielhafte Konstruktion zur Anbindung einer Anschlussleitung an eine Hauptleitung zeigt EP 0 930 455 A1. Dabei wird ein Kugelgelenk zum Anschließen des Anschlussrohrs verwendet. Durch die Verwendung des Kugelgelenks ist es möglich, das Anschlussrohr spannungsfrei einzubauen, da eine Auswinkelbarkeit um einige Grad zur Anschlussrichtung möglich ist. Wird das Anschlussrohr zur Anschlussrichtung ausgewinkelt, so kommt es unweigerlich zu einer Einschnürung des Durchflussquerschnitts. Derartige Einschnürungen sind nachteilig, da hierdurch die hydraulische Leistung des gesamten Rohrsystems beeinträchtigt wird.
[0004] Es ist Aufgabe vorliegender Erfindung, eine Anschlussvorrichtung zum Anschließen eines Anschlussrohrs an ein Hauptrohr anzugeben, die einen einfach zu montierenden, dichten und vielseitig einsetzbaren Anschluss ermöglicht.
[0005] Die Lösung der Aufgabe erfolgt durch die Merkmale des unabhängigen Anspruchs. Die abhängigen Ansprüche haben vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung zum Gegenstand.
[0006] Die Erfindung zeigt eine Anschlussvorrichtung zum Anschließen eines Anschlussrohrs an ein Hauptrohr. Bei dem Anschlussrohr handelt es sich insbesondere um eine Anschlussleitung, die von einem Gebäude oder Schacht zur Kanalisation führt. Das Hauptrohr ist insbesondere ein Kanalrohr.
[0007] Die Anschlussvorrichtung umfasst ein Gehäuse. Das Gehäuse ist an dem Hauptrohr montierbar. Insbesondere wird hierzu ein Sattelstück verwendet, das am Hauptrohr angeordnet wird. Das Gehäuse wiederum wird vorzugsweise mit dem Sattelstück verschraubt.
[0008] Das Gehäuse weist einen Kugelkörper auf. Der Kugelkörper weist eine kugelscheibenförmige Innenfläche auf. Die kugelscheibenförmige Innenfläche weist die Form einer Hohlkugel auf, die an den beiden Polseiten aufgeschnitten ist. Von einer Seite führt eine Öffnung in das Gehäuse und somit in den von der kugelscheibenförmigen Innenfläche umschlossenen Bereich. Die Öffnung dient zum Einführen des Anschlussrohrs bzw. eines Adapterstücks. Der Öffnung gegenüberliegend geht die kugelscheibenförmige Innenfläche in einen rohrförmigen Auslass über. Bei der Montage der Anschlussvorrichtung am Hauptrohr ist dieser rohrförmige Auslass dem Hauptrohr zuzuwenden. Insbesondere ist vorgesehen, dass der rohrförmige Auslass ein Gewinde aufweist, das in das Sattelstück ein oder aufschraubbar ist.
[0009] Im Inneren des Gehäuses, insbesondere im Inneren des Kugelkörpers des Gehäuses, befindet sich ein Schwenkstutzen. Der Schwenkstutzen liegt drehbeweglich an der kugelscheibenförmigen Innenfläche an und gleitet auf dieser Fläche. Dadurch bilden die kugelscheibenförmige Innenfläche und der Schwenkstutzen ein Kugelgelenk. Der Schwenkstutzen ist um einige Grad in beliebiger Richtung schwenkbar, wodurch ein in dem Schwenkstutzen steckendes Anschlussrohr gegenüber der Anschlussrichtung auswinkelbar ist. Die Anschlussrichtung entspricht der Längsachse des rohrförmigen Auslasses bzw. der Lotgeraden auf das Hauptrohr.
[0010] Der Schwenkstutzen weist eine ringförmige erste Aufnahme zum Einstecken eines Anschlussrohrs mit einem ersten Außendurchmesser auf. Hierzu ist der Schwenkstutzen insbesondere als hohler, ringförmiger Körper ausgebildet, so dass das Anschlussrohr in den Schwenkstut-
zen einsteckbar ist. Der Innendurchmesser der ersten Aufnahme ist insbesondere zum dichten Einstecken eines Anschlussrohrs mit 200 mm Außendurchmesser ausgebildet.
[0011] Des Weiteren umfasst die Anschlussvorrichtung das bereits erwähnte Adapterstück. Anstatt des Anschlussrohrs mit dem ersten Außendurchmesser kann das Adapterstück in die erste Aufnahme des Schwenkstutzens eingesteckt werden. Insbesondere befindet sich das Adapterstück im Grundzustand der Anschlussvorrichtung im Schwenkstutzen und wird lediglich aus dem Schwenkstutzen entfernt, wenn das oben beschriebene Anschlussrohr mit dem ersten Außendurchmesser eingesteckt werden soll. Das Adapterstück ist insbesondere ein innen hohler, ringförmiger Körper der in die erste Aufnahme dichtend einsteckbar ist. Des Weiteren ist bevorzugt vorgesehen, dass das Adapterstück zerstörungsfrei aus dem Schwenkstutzen demontierbar ist. Insbesondere ist das Adapterstück dabei ohne Werkzeug, also werkzeuglos, demontierbar.
[0012] Das Adapterstück weist an seiner Innenfläche eine zweite Aufnahme auf. Diese zweite Aufnahme ist zum dichten Einstecken eines Anschlussrohrs mit einem zweiten Außendurchmesser ausgebildet. Dieser zweite Außendurchmesser ist kleiner als der erste Außendurchmesser. Insbesondere ist die zweite Aufnahme zum Einstecken eines Anschlussrohrs mit einem Außendurchmesser von 160 mm ausgebildet.
[0013] Das Adapterstück sitzt im Inneren des Schwenkstutzens bzw. ist zum Einstecken in den Schwenkstutzen ausgebildet. Im eingesetzten Zustand befindet sich dabei das Adapterstück im Inneren des Gehäuses. Es ist vorgesehen, dass sich die zweite Aufnahme im eingesetzten Zustand des Adapterstücks im Inneren des Gehäuses befindet. Die Verbindung zwischen dem eingesteckten Anschlussrohr und dem Adapterstück befindet sich somit im Inneren des Gehäuses und somit auch im Inneren des Kugelgelenks. Dadurch wird sichergestellt, dass die Verbindung zwischen Adapterstück und eingestecktem Anschlussrohr bei einem Auswinkeln bzw. bei einem Bewegen des Kugelgelenks möglichst wenig Belastung erfährt und somit möglichst dichthält.
[0014] Darüber hinaus bietet das Adapterstück den Vorteil, dass die Anschlussvorrichtung sowohl für das größere Anschlussrohr (beispielsweise DN200) und für das kleinere Anschlussrohr (beispielsweise DN 160) verwendet werden kann. Lediglich durch einfaches Entfernen des Adapterstücks kann das größere Anschlussrohr eingesteckt werden.
[0015] Vorzugsweise weist das Adapterstück auf seiner dem Anschlussrohr zugewandten Einlassseite eine über den Schwenkstutzen hinausragende Verlängerung aufweist. Diese Verlängerung wirkt mit einem Schwenkanschlag des Gehäuses zur Begrenzung der Schwenkbewegung des Schwenkstutzens zusammenwirkt, indem die Verlängerung bei maximalem Schwenkwinkel an dem Schwenkanschlag anliegt.
[0016] Insbesondere ragt die Verlängerung mit dem Außendurchmesser des ersten Anschlussrohres aus dem Schwenkstutzen soweit heraus, dass eine gegenüber dem ersten Außendurchmesser erhöhte Auswinkelbarkeit vermieden wird. Dadurch wird verhindert, dass der Schwenkstutzen durch übermäßige Auswinkelung undicht wird.
[0017] Vorzugsweise weist das Adapterstück an seinem dem Auslass zugewandten Ende eine Verlängerung mit einem Divergenzbereich auf. Dieser Divergenzbereich hat einen sich stufenlos erweiternden Innendurchmesser. Der Divergenzbereich ist insbesondere so ausgestaltet, dass bei der maximal möglichen Auswinkelung des Anschlussrohrs keine Einschnürung des Strömungsquerschnitts stattfindet.
[0018] Der Divergenzbereich erstreckt sich vorzugsweise von einem dem Einlass zugewandten Ende bis zu einem dem Auslass zugewandten Ende. Am einlassseitigen Ende weist der Divergenzbereich vorzugsweise seinen kleinsten Divergenz-Innendurchmesser auf. Am auslassseitigen Ende weist der Divergenzbereich vorzugsweise seinen größten Divergenzbereich-Innendurchmesser auf. Der kleinste Divergenzbereich-Innendurchmesser entspricht vorzugsweise dem Innendurchmesser des einzusteckenden Anschlussrohrs.
[0019] In Richtung des Auslasses ragt der Divergenzbereich vorzugsweise über den Schwenkstutzen hinaus. Der Divergenzbereich erstreckt sich somit in Richtung des Auslasses weiter als der Schwenkstutzen.
[0020] Des Weiteren ist bevorzugt vorgesehen, dass das auslassseitige Ende des Divergenzbereichs im Bereich der kugelscheibenförmigen Innenfläche angeordnet ist. Dies bedeutet, dass der Divergenzbereich vorzugsweise nicht bis in den Auslass ragt, sondern sich vollständig innerhalb des Kugelkörpers und somit vollständig innerhalb der kugelscheibenförmigen Innenfläche befindet. Dadurch bewegt sich das auslassseitige Ende des Divergenzbereichs bei einem Verschwenken des Kugelgelenks innerhalb der kugelscheibenförmigen Innenfläche. Durch diese Gestaltung, und dadurch, dass sich der Divergenzbereich in Richtung des Auslasses über den Schwenkstutzen hinaus erstreckt, führt der Divergenzbereich möglichst nahe an die kugelscheibenförmige Innenfläche und vermeidet im gesamten Schwenkbereich eine Einschnürung des Strömungsquerschnitts.
[0021] Der größte Divergenzbereich-Innendurchmesser ist vorzugsweise an den Auslass-Innendurchmesser des Auslasses angepasst. Der rohrförmige Auslass weist hierbei vorzugsweise einen konstanten Auslass-Innendurchmesser auf. Die kugelscheibenförmige Innenfläche geht vorzugsweise in diesen rohrförmigen Auslass über.
[0022] Vorzugsweise ist definiert, dass ein Verhältnis des größten Divergenzbereich-Innendurchmessers zum Auslass-Innendurchmesser zwischen 0,80 und 1,20, vorzugsweise zwischen 0,85 und 1,15, besonders vorzugsweise zwischen 0,90 und 1,10, liegt. Besonders bevorzugt ist dabei vorgesehen, dass das Verhältnis größer als 1 ist, so dass der größte Divergenzbereich-Innendurchmesser etwas größer ist als der Auslass-Innendurchmesser.
[0023] Des Weiteren ist bevorzugt vorgesehen, insbesondere um eine Einschnürung des Querschnitts weitestgehend zu vermeiden, dass der kleinste Divergenzbereich-Innendurchmesser höchsten 0,95, vorzugsweise höchsten 0,90, besonders vorzugsweise höchsten 0,85, des Auslass-Innendurchmessers beträgt.
[0024] Das Adapterstück weist vorzugsweise einen Anschlag für das einzusteckende Anschlussrohr auf. Dieser Anschluss bildet insbesondere das auslassseitige Ende der zweiten Aufnahme.
[0025] Des Weiteren weist die zweite Aufnahme vorzugsweise eine Dichtung auf. Das Anschlussrohr ist in diese zweite Dichtung einsteckbar, wobei die Dichtung zum Anschlussrohr und Adapterstück abdichtet.
[0026] Vorzugsweise weist das Adapterstück nur einen, ringförmigen Grundkörper auf. Dieser ist als Spritzgussteil gefertigt. Zusätzlich zu diesem Grundkörper kann das Adapterstück die beschriebene Dichtung aufweisen. Die Dichtung ist entweder in eine Dichtungsnut im Grundkörper eingelegt oder in einem 2-Komponenten-Spritzgussverfahren zusammen mit dem Grundkörper gefertigt.
[0027] Der Schwenkstutzen weist bevorzugt eine Aufnahme als Anschlag für das größere der beiden Anschlussrohre auf. Bevorzugt kann dieser Anschlag auch als Anschlag für das einzusteckende Adapterstück verwendet werden.
[0028] Des Weiteren ist bevorzugt vorgesehen, dass der Schwenkstutzen in der ersten Aufnahme eine Dichtung aufweist. Die Dichtung dichtet zwischen Adapterstück und Schwenkstutzen ab. Wenn das Adapterstück nicht verwendet wird, dichtet diese Dichtung zwischen dem Anschlussrohr (z.B. DN200) und dem Schwenkstutzen ab.
[0029] Bevorzugt ist vorgesehen, dass der Schwenkstutzen aus nur einem, ringförmigen Grundkörper besteht. Dieser Grundkörper ist als Spritzgussteil gefertigt. Der Grundkörper kann eine Dichtungsnut zum Einlegen einer Dichtung aufweisen. Alternativ ist es auch möglich, den Grundkörper samt der Dichtung im 2-Komponenten-Spritzgussverfahren zu fertigen.
[0030] An der Außenseite des Schwenkstutzens kann eine Dichtung zwischen Schwenkstutzen und kugelscheibenförmiger Innenfläche angeordnet sein. Insbesondere weist der Schwenkstutzen hierzu eine nach außen offene Dichtungsnut zum Einlegen dieser Dichtung auf.
[0031] Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus nachfolgender Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Es zeigt:
[0032] Fig. 1 eine erfindungsgemäße Anschlussvorrichtung an einem Hauptrohr mit eingestecktem ersten Anschlussrohr,
[0033] Fig. 2 die erfindungsgemäße Anschlussvorrichtung mit Adapterstück und eingestecktem zweiten Anschlussrohr, und
[0034] Fig. 3 die erfindungsgemäße Anschlussvorrichtung mit Adapterstück und eingestecktem zweiten Anschlussrohr bei maximaler Auswinkelung.
[0035] Im Folgenden wird eine Anschlussvorrichtung anhand der Fig. 1 bis 3 gemäß dem Ausführungsbeispiel im Detail beschrieben.
[0036] Fig. 1 zeigt ein Hauptrohr 100, ein erstes Anschlussrohr 101 (z.B. DN200) und die Anschlussvorrichtung 1. Die Anschlussvorrichtung 1 umfasst ein Gehäuse 2 und ein Sattelstück 3. Das Sattelstück 3 liegt innen am Hauptrohr 100 an und erstreckt sich durch eine Öffnung im Hauptrohr 100 nach außen. Das Gehäuse 2 ist mit einem Außengewinde 8 in das Sattelstück 3 eingeschraubt.
[0037] Das Gehäuse 2 weist einen Kugelkörper 4 auf. Im Inneren des Kugelkörpers 4 ist eine kugelscheibenförmige Innenfläche 5 ausgebildet. An einer Seite führt eine Offnung 6 in den durch die kugelscheibenförmige Innenfläche 5 gebildeten Bereich. Gegenüberliegend geht die kugelscheibenförmige Innenfläche 5 in einen rohrförmigen Auslass 7 über.
[0038] An der Außenseite des rohrförmigen Auslasses 7 befindet sich das Außengewinde 8 zum Einschrauben in das Sattelstück 3.
[0039] Im Inneren des Kugelkörpers 5 befindet sich ein Schwenkstutzen 9. Der Schwenkstutzen 9 liegt an der kugelscheibenförmigen Innenfläche 5 gleitend an und bildet somit zusammen mit der kugelscheibenförmigen Innenfläche 5 ein Kugelgelenk.
[0040] Die Innenfläche des Schwenkstutzens 9 ist als erste Aufnahme 10 ausgebildet. Diese erste Aufnahme 10 erstreckt sich bis zu einem ersten Anschlag 12 (s. Fig. 2). Des Weiteren befindet sich in der ersten Aufnahme 10 eine erste Dichtungsnut 11, in der eine ringförmige Dichtung eingelegt werden kann.
[0041] In die erste Aufnahme 10, durch die erste Dichtung hindurch, bis zum ersten Anschlag 12, ist das erstes Anschlussrohr 101 einsteckbar. Im gezeigten Ausführungsbeispiel weist das erste Anschlussrohr 101 einen ersten Außendurchmesser 33 von 200 mm auf.
[0042] An der Außenseite des Schwenkstutzens 9 ist eine Außendichtungsnut 13 zur Aufnahme einer entsprechenden, ringförmigen Dichtung vorgesehen.
[0043] In den Fig. 2 und 3 steckt in dem Schwenkstutzen 9 und somit in der ersten Aufnahme 10 nicht das erste Anschlussrohr 101, sondern ein Adapterstück 20. Das Adapterstück 20 weist eine zweite Aufnahme 21 auf. Die zweite Aufnahme 21 befindet sich im Inneren des Gehäuses 2.
[0044] Die zweite Aufnahme 21 weist eine zweite Dichtungsnut 22 auf. In diese zweite Dichtungsnut 22 wird eine ringförmige zweite Dichtung eingelegt.
[0045] Die zweite Aufnahme 21 erstreckt sich bis zu einem zweiten Anschlag 23. Ein zweites Anschlussrohr 102, im gezeigten Beispiel mit einem zweiten Außendurchmesser 34 von 160 mm, ist in die zweite Aufnahme 21 des Adapterstücks 20 eingesetzt. Dabei erstreckt sich das zweite Anschlussrohr 102 durch die zweite Dichtung hindurch bis zum zweiten Anschlag 23.
[0046] In den Fig. 2 und 3 sind die Dichtungen der Übersichtlichkeit halber ausgeblendet, deren Position ist jedoch durch die entsprechenden Dichtungsnuten gegeben.
[0047] Einlassseitig ist am Adapterstück 20 auf der dem Anschlussrohr 102 zugewandten Seite eine Verlängerung 35 vorhanden, die mit einem Schwenkanschlag 36 des Gehäuses 2 zur Begrenzung der winkelmäßigen Beweglichkeit des Schwenkstutzens 9 zusammenwirkt. Auslassseitig ist am Adapterstück ein Divergenzbereich 24 ausgebildet. Dieser Divergenzbereich 24 erstreckt sich von seinem einlassseitigen Ende 25 zu seinem auslassseitigen Ende 26. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist das einlassseitige Ende 25 des Divergenzbereichs 24 unmittelbar am
zweiten Anschlag 23 positioniert.
[0048] Der Divergenzbereich 24 erstreckt sich in Richtung des Auslasses 7 bis über den Schwenkstutzen 9 hinaus. Allerdings endet der Divergenzbereich 24 mit seinem auslassseitigen Ende 26 noch innerhalb der kugelscheibenförmigen Innenfläche 5.
[0049] Der Divergenzbereich 24 weist einen kleinsten Divergenzbereich-Innendurchmesser 30 am einlassseitigen Ende 25 auf. Am auslassseitigen Ende 26 weist der Divergenzbereich 24 einen größten Divergenzbereich-Innendurchmesser 31 auf. Der rohrförmige Auslass 7 weist einen Auslass-Innendurchmesser 32 auf. Die Verhältnisse dieser Durchmesser wurden bereits im allgemeinen Teil ausführlich erläutert.
BEZUGSZEICHENLISTE
1 Anschlussvorrichtung
2 Gehäuse
3 Sattelstück
4 Kugelkörper
5 kugelscheibenförmige Innenfläche 6 Öffnung
7 Auslass
8 Außengewinde
9 Schwenkstutzen
10 erste Aufnahme
11 erste Dichtungsnut
12 erster Anschlag
13 Außendichtungsnut
20 Adapterstück
21 zweite Aufnahme
22 zweite Dichtungsnut
23 zweiter Anschlag
24 Divergenzbereich
25 einlassseitiges Ende
26 auslassseitiges Ende
30 kleinster Divergenzbereich-Innendurchmesser 31 größter Divergenzbereich-Innendurchmesser 32 Auslass-Innendurchmesser
33 erster Außendurchmesser
34 zweiter Außendurchmesser
35 Einlassseitige Verlängerung
36 Schwenkanschlag
100 Hauptrohr
101 erstes Anschlussrohr
102 zweites Anschlussrohr

Claims (13)

Ansprüche
1. Anschlussvorrichtung (1) zum Anschließen eines Anschlussrohrs (101, 102) an ein Hauptrohr (100),
* mit einem am Hauptrohr (100) montierbaren Gehäuse (2) mit kugelscheibenförmiger Innenfläche (5), wobei das Gehäuse (2) eine Öffnung (6) zum Einführen des Anschlussrohrs (101, 102) und einen dem Hauptrohr (100) zuzuwendenden, rohrförmigen Auslass (7) aufweist,
* mit einem Schwenkstutzen (9), der drehbeweglich an der kugelscheibenförmigen Innenfläche (5) gleitet, wobei der Schwenkstutzen (9) eine erste Aufnahme (10) zum Einstecken eines Anschlussrohrs (101) mit einem ersten Außendurchmesser (33) aufweist,
* und mit einem in die erste Aufnahme (10) einsetzbaren oder eingesetzten Adapterstück (20), wobei das Adapterstück (20) eine zweite Aufnahme (21) zum Einstecken eines Anschlussrohrs (102) mit einem zweiten Außendurchmesser (34) aufweist und wobei sich die zweite Aufnahme (21) im eingesetzten Zustand des Adapterstücks (20) im Inneren des Gehäuses (2) befindet.
2. Anschlussvorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Adapterstück (20) auf seiner dem Anschlussrohr (102) zugewandten Seite eine über den Schwenkstutzen (9) hinausragende Verlängerung (35) aufweist, die mit einem Schwenkanschlag (36) des Gehäuses (2) zur Begrenzung der winkelmäßigen Beweglichkeit des Schwenkstutzens (9) zusammenwirkt.
3. Anschlussvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Adapterstück (20) an seinem dem Auslass (7) zugewandten Ende einen Divergenzbereich (24) mit sich stufenlos erweiterndem Innendurchmesser aufweist.
4. Anschlussvorrichtung nach Anspruch 3, wobei der Divergenzbereich (24) in Richtung des Auslasses (7) über den Schwenkstutzen (9) hinaus ragt.
5. Anschlussvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, wobei das auslassseitige Ende (26) des Divergenzbereichs (24) im Bereich der kugelscheibenförmigen Innenfläche (5) angeordnet ist.
6. Anschlussvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, wobei der Divergenzbereich (24) an seinem auslassseitigen Ende (26) einen größten Divergenzbereich-Innendurchmesser (31) aufweist, wobei der Auslass (7) einen Auslass-Innendurchmesser (32) aufweist, wobei ein Verhältnis des größten Divergenzbereich-Innendurchmessers (31) zum Auslass-Innendurchmesser (32) zwischen 0,80 und 1,20, vorzugsweise zwischen 0,85 und 1,15, besonders vorzugsweise zwischen 0,90 und 1,10, liegt.
7. Anschlussvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, wobei der Divergenzbereich (24) an seinem einlassseitigen Ende (25) einen kleinsten Divergenzbereich-Innendurchmesser (30) aufweist, wobei der Auslass (7) den Auslass-Innendurchmesser (32) aufweist, wobei der kleinste Divergenzbereich-Innendurchmesser (30) höchstens 0,95, vorzugsweise höchstens 0,90, besonders vorzugsweise höchstens 0,85, des Auslass-Innendurchmessers (32) beträgt.
8. Anschlussvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Adapterstück (20) einen Anschlag (23) für das einzusteckende Anschlussrohr (102) aufweist.
9. Anschlussvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Adapterstück (20) aus dem Schwenkstutzen (9) zerstörungsfrei demontierbar ist.
10. Anschlussvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Adapterstück (20) aus nur einem, ringförmigen Grundkörper als Spritzgussteil besteht, wobei vorzugsweise in der zweiten Aufnahme (21) eine Dichtung in den Grundkörper eingelegt oder im Zweikomponentenspritzgussverfahren in den Grundkörper integriert ist.
11. Anschlussvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Schwenkstutzen (9) aus nur einem, ringförmigen Grundkörper als Spritzgussteil besteht, wobei vorzugsweise in der ersten Aufnahme (10) eine Dichtung in den Grundkörper eingelegt oder im Zweikomponentenspritzgussverfahren in den Grundkörper integriert ist.
12. Anschlussvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, umfassend ein am Hauptrohr (100) zu befestigendes Sattelstück (3), wobei der rohrförmige Auslass (7) des Gehäuses (2) ein in das Sattelstück (3) einschraubbares Außengewinde (8) aufweist.
13. Anschlussvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die erste Aufnahme (10) zum dichten Einstecken eines Anschlussrohrs (101) mit 200 mm Außendurchmesser ausgebildet ist und wobei die zweite Aufnahme (21) zum dichten Einstecken eines Anschlussrohrs (102) mit 160 mm Außendurchmesser ausgebildet ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
ATGM50070/2021U 2021-04-16 2021-04-16 Anschlussvorrichtung zum Anschließen eines Anschlussrohrs an ein Hauptrohr AT17437U1 (de)

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